Regelmäßig werden in Berlin Autos angezündet. In Göttingen entdeckten Polizeibeamte kürzlich mehrere funktionsfähige Bomben. Und in Hamburg verkündete nach den schwersten Krawallen seit Jahren eine Gruppe mit dem Namen „Das unverbesserliche Kollektiv“ irgendwann „schießen zu müssen„. Sind dies die Anfänge eines neuen Linksterrorismus? Der Hamburger Verfassungsschutz will eine derartige Entwicklung nicht ausschließen.

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet:

Angesichts der Eskalation der Gewalt in der Hansestadt hat der Chef des Hamburgischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Manfred Murck, vor dem Aufkommen eines möglichen neuen Linksterrorismus gewarnt. Zwar könne man die Entwicklung heute noch nicht wirklich absehen. „Ich meine aber, um es vorsichtig auszudrücken: Wir sollten diese Sorge bei unseren Analysen im Hinterkopf behalten“, sagte Murck im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

Die Einrichtung von Gefahrengebieten nach den jüngsten Ausschreitungen sieht der Verfassungsschützer mit einer gewissen Skepsis. „Sie kann natürlich gute Gründe haben“, sagt Murck. „Es besteht aber die Gefahr, dass die autonome Szene sie zu einem neuen Mobilisierungsanlass macht.“

Die Rote Flora habe ihre Bedeutung in der Szene in Wahrheit auch in den vergangenen Jahren niemals wirklich verloren, sagte der Verfassungsschutzchef – auch wenn das in der Öffentlichkeit zum Teil anders wahrgenommen worden sei. „Sie war immer ein Zentrum der Autonomen. Allerdings gab es eben auch Fahrradwerkstätten und Musikveranstaltungen dort, und mancher hat es bedauert, dass der politische Anspruch dahinter ein wenig zurückgetreten ist.“ Zudem hätten bei den Krawallen nach den Schanzenfesten bisweilen unpolitische „Krawall-Kids“ den Autonomen „das Heft aus der Hand genommen“, sagt Murck.

Ein Auslöser für eine neue und starke Mobilisierung der linksradikalen Szene ist nach Einschätzung des Verfassungsschutzes der Beginn der Kontrollen der Hamburger Lampedusa-Flüchtlinge im Herbst gewesen. „Der veränderte Umgang mit den Lampedusa-Flüchtlingen seit Oktober hat zusätzliche Emotionen ins Spiel gebracht“, sagt Murck. „Die Hamburger Autonomen haben danach in etwa 20 Veranstaltungen bundesweit über die Lage in Hamburg berichtet und ihr gesamtes Netzwerk mobilisiert.“ Auch als eine Folge davon sei die Demonstration am 21. Dezember „die größte und gewalttätigste seit den 1980er-Jahren“ gewesen. „Es ist den Leuten aus dem Flora-Umfeld gelungen, dabei alle für sie und die linke Szene relevanten Themen zu bündeln: Recht auf Stadt, Stadtentwicklung und Gentrifizierung, Flüchtlingspolitik, Esso-Häuser und den Erhalt der Roten Flora als autonomes Zentrum.“ Tatsächlich sei die Demonstration, für die bundesweit mobilisiert worden sei, „vor allem ein Signal an den Senat“ gewesen, „nach dem Motto: Wir geben euch mal einen Eindruck davon, was passieren wird, wenn hier tatsächlich irgendwann geräumt werden sollte“.

Die Angriffe auf die Davidwache am 20. und 28. Dezember und der Anschlag auf einen Polizisten, dem am 28. Dezember mit einem Steinwurf ins Gesicht Kiefer und Nase gebrochen wurden, lassen sich allerdings nach den Erkenntnissen der Verfassungsschützer bisher nicht eindeutig der autonomen Szene zuordnen. „Was den 20. Dezember betrifft, vermuten wir eher ein spontanes Ausufern von Hooligan-Gruppen, auch des FC St. Pauli“, sagte Murck. „Für den 28. Dezember können wir zu Hintergründen und Abläufen noch nichts sagen.“ Nach Einschätzung der Hamburger Verfassungsschützer spielen offenbar auch einige Fans des FC St. Pauli eine nicht unwichtige Rolle in der linksradikalen Szene, auch bei den Gewaltbereiten.

Laut Murck ist Gewalt für viele Linke nach wie vor ein legitimes politisches Instrument. „Für einen klassischen Autonomen ist Gewalt ein erlaubtes Mittel der Auseinandersetzungen – aber in der Regel nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen, wobei Polizisten in diesem Sinne zynischerweise zwischen Menschen und Sachen eingeordnet werden“, so Murck. „Dies gilt insbesondere für Polizisten in Einsatzanzügen, also auch mit Helm. Diese werden in der Szene als ‚Robocops‘ tituliert und gelten den Autonomen deshalb als Sachen.“

Was eine vollständige Befriedung des Konflikts mit der Roten Flora angeht, ist der Chef des Hamburger Verfassungsschutzes skeptisch. Es sei den Autonomen gleichgültig, ob der Staat in der Auseinandersetzung mit dem Eigentümer Klausmartin Kretschmer am Ende auf ihrer Seite stehe und ihnen auch durch den neuen Bebauungsplan entgegenkomme. „Eine Einigung mit den Besetzern der Roten Flora wird wohl nicht funktionieren“, sagt Murck. „Denn das würde 30 Jahre autonomem Selbstverständnis widersprechen. Die Autonomen akzeptieren staatliche Macht nicht. Deswegen ist es ihnen eher egal, ob der Senat an ihrer Seite steht oder nicht. Eine Friede-Freude-Eierkuchen-Lösung wird es für die Rote Flora nicht geben, sondern bestenfalls eine Art Arrangement auf einem Niveau mittlerer Ordnung.“ In Hamburg gebe es etwa 1120 Linksextremisten, davon seien 620 gewaltorientiert. Von diesen Gewaltorientierten werden 490 Personen den Linksautonomen zugerechnet.

In Griechenland ist derweil einem der gefährlichsten Linksterroristen des Landes die Flucht gelungen – während eines Freigangs.

(Foto oben: Tatort der Entführung von Arbeitgeberprädient Hanns Martin Schleyer am 5. September 1977)

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

36 KOMMENTARE

  1. naja, das sind die Auswüchse der Kuscheljustiz.
    Wenn sich das Linke Lager und Aktionen wie „Nazis aufs Maul“ sicher zu fühlen weiß, weil dies natürlich auf Verständniss in der Politik stößt, wird es eben immer Extremer.

  2. Die Einrichtung von Gefahrengebieten nach den jüngsten Ausschreitungen sieht der Verfassungsschützer mit einer gewissen Skepsis. “Sie kann natürlich gute Gründe haben”, sagt Murck. “Es besteht aber die Gefahr, dass die autonome Szene sie zu einem neuen Mobilisierungsanlass macht.”,

    Alles, was der Rechtsstaat tun oder lassen wird, werden diese Verbrecher als Anlass nehmen!

    Der Rechtsstaat muss eben wieder lernen, sich durchzusetzen!

  3. Ist vielleicht eine doofe Frage, aber was wollen die Linken eigentlich? Wofür kämpfen sie?

    War die Republik den jemals linker als heutzutage?!

  4. Und die Dummgutmenschen-Politiker beschäftigen sich nur mit dem „Kampf gegen Rechts“…

  5. Ähm, wieso Anfang? Und welcher Rechtsstaat?

    Ich möchte ja wirklich niemanden seiner letzten Illusionen berauben aber den Linksterrorismus gibt es schon länger, nur wird er eben nicht in den Medien gleichwertig behandelt.

    Schon vergessen, daß Linksterroristen regelmäßig das Recht anderer Menschen vereiteln, friedlich und ohne Waffen unter freiem Himmel zu demonstrieren? Schon verdrängt, daß es bereits Meldungen darüber gab, daß versucht wurde, Polizeiwachen zu stürmen oder diese in Brand zu setzen und den Polizisten die Fluchtwege zu verrammeln? Vergessen, daß regelmäßig Menschen, die unter Linken als Nazis, Rassisten, Rechte gehandelt werden, tätlich angegriffen werden oder daß versucht wurde, sie per Brandsatz mitsamt ihrer Familie im Schlaf zu ermorden?

    Und den Gedanken vom Rechtsstaat sollte sich jeder endgültig abschminken, seit sich die Bundesregierung hingestellt hat, um eine nicht erwiesene Schuld gegenüber Familien von Mordopfern einzugestehen, sich dafür zu entschuldigen und Entschädigung zu zahlen, noch vor dem ersten Verhandlungstag über die Morde. Mit diesem Tag hat sich der Rechtsstaat erledigt gehabt in Deutschland.

    In einem Rechtsstaat gilt bis zum Beweis der Schuld die Unschuldsvermutung. Nicht so in Deutschland. In einem Rechtsstaat wird ohne Ansehen der Person, also Herkunft, Hautfarbe, religiöse Zugehörigkeit, politische Einstellung geurteilt. Diese Zeiten sind in Deutschland lange vorbei.

  6. Das was ist Hamburg abgeht ist ein Mix aus Linksterrorismus und einem Event für „erlebnisorientierte Krawalltouristen“, die Dank eines widersprüchlichen Bürgermeisters und einer nicht existierenden, bzw. schwachen CDU – Opposition ( der Oppositionsführer soll ebenfalls schwul sein ), ihre Platform gefunden haben.

    Sogar die FDP hat sich auf die Seite der Krawallbrüder geschlagen : Frau Canel stolz im Bild mit der selbsternannten Polizeikritikerin Frau Schneider ( Linke ), die die Sache kräftig anheizt(e) als Parlamentarierin.

    Bgm. „Olaf Schill“ , wie er auch genannt wird, ist der klassische Fall wo der Tiger zum Sprung ansetzt ( „wer Führung bestellt wird Führung bekommen“ ) aber als Bettvorleger landet.
    Erst Gefahrengebiete einrichten, dann reduzieren auf 3 Einzelplätze, dann abgeschaffen in wenigen Tagen. Das verunsichert auch die ehrbare Hamburger Kaufmannschaft ( Hoteliers, Gastronomen ) und erzeugt nur Kopfschütteln.
    Die Reisewarnung der USA war bereits raus.

    Da auch seinem Innensenator die Hände gebunden sind als Ehemann der Staatsministerin für Integration ( nicht Immigration ) ist die Situation völlig verfahren. Frau pro Neger ( sonst würde sie den Jib ja nicht machen ), Ehemann dagegen. Das funktioniert nun mal nicht.

    Zur Zeit biedert sich Scholz den Autonomen an und beschimpft den Eigentümer der „Roten Flora“, der Keimzelle der Bewegung. Hätte er statt dessen die Abrissbirne geschwungen und die Lampedusa – Neger sofort nach Italien zurück verfrachtet wäre den Hamburger Bürgern und besonders den Sicherheitskräften viel erspart geblieben.

    Keine Lösung in Sicht. Vielleicht wird man die Autonomen mit Steuergeld zustopfen wie bei der Hafenstrasse in den 80er Jahren oder die Marode „Rote Flora“ fällt in sich zusammen wie die Esso – Hochhäuser auf der Reeperbahn.

  7. Linksextremismus als Frucht einer jahrzehntelangen Umerziehung
    Der nun immer massiver auftretende Linksextremismus ist nicht mehr und nicht weniger als die Frucht einer jahrzehntelangen Umerziehungspolitik. Angriffe auf Polizeistationen und Drohungen wie „bald wird es Tote geben“ sind Anzeichen für die Teilmobilmachung in den linksextremistischen Anarchistenkreisen. Über mehrere Generationen hat ein Bildungssystem aus Gesamtschulen und umgepolten 68er-Sozial- und Geisteswissenschaften für die Anarchisten das Fundament gegossen. Die darauf aufgebaute politische Mauer für diese Strömungen, wird seit langem von SPD, Grünen und LINKEN hochgezogen. Statt breitem „Verständnis“ für Linksextreme und fortgesetzter Schelte für die eingesetzte Polizei muß die Politik endlich handeln.
    Sonst ist abzusehen, daß die Polizei wie in RAF-Zeiten, wieder mit Maschinengewehren die Quartiere und Straßen kontrollieren muß.

  8. Die Linken werden doch schön gefüttert, man brauch sie fürs Grobe im Kampf gegen rechts. Kampf heisst hier zur Diskriminierung und Diffanierung rechter Parteien. Ja ja sagt Onkel Rechtsstaat, der Rechtsstaat darf kein rechter Staat sein, und dann man her mit Euch, ihr lieben bösen Linken. Da können wir doch nicht dafür, dass das Demonstrationsrecht ausgehöhlt wird, ja die Trillerpfeifen der Linken machts erst möglich, dass man die Reden der Rechten nicht mehr hört… und überhaupt immer Polizei? neh, da gehen die guten konservativen Bürger nicht hin.. Wer mag da Schlechtes über die Linken denken? Aber wie war das noch mit den Geistern, die man rief..??? Ja, und wenns ganz heiss her geht, muss man die rechten eben vor den Linken schützen, und da gibt es eine Art Schutzhaft oder die Veranstaltung wird zum Schutz abgesagt…wie der 1. Anti-Islaminisierungskongress von Pro Köln….

  9. #3 Adra (14. Jan 2014 14:47)

    Ist vielleicht eine doofe Frage, aber was wollen die Linken eigentlich? Wofür kämpfen sie?

    Guckst du hier.

  10. Das ist doch nicht der Links-Terrorismus, dass ist der normale Wahnsinn, das Produkt von 40 Jahren Gutmenschen und Müslifressern. NUr Hitler wäre über den vegetable Day begeistert, feierte er ihn ja jeden Tag. Sorry der machte es weil Fleisch aggressiv macht. Stimmt oder? Hau mir etz ein Schnitzel rein.

  11. Man sollte sich fragen, ob SPD, Grüne und Die Linke gegen Linksterrorismus sind!
    Zusätzlich sollte man sich fragen, warum die Bundesregierung (= Gesetzgeber) diesen Terror durch Kuscheljustiz fördert!

  12. Was sagen (besser noch was machen) Merkel und Seehofer dagegen? Finanzieren sie weiterhin linke Gruppen aller Art. Vera Lengsfeld stellt die Frage: §Unter den politischen Gefangenen, die sich an der Mahnwache beteiligten, war auch eine Frau, die als Minderjährige, mit 16, im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau zwei Wochen in Dunkelhaft saß.
    Wie kommt es , dass Menschen wie sie wieder als Störfaktor behandelt werden, während Linksradikale aus staatlichen Fördertöpfen Geld beziehen?“

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/01/14/die-freunde-rosa-luxemburg-randalieren-treten-und-spucken-im-friedhof-auf-den-gedenkstein-fur-die-opfer-des-stalinimus/

  13. OT

    Bericht aus Bonn

    Revisionsverfahren Messerstecher Murat K.

    Vom kommenden Montag an wird das Verfahren zu den Messerattacken gegen zwei Polizisten während der Salafisten-Krawalle in Lannesdorf am 5. Mai 2013 neu verhandelt.

    http://www.blu-news.org/2014/01/14/neues-verfahren-gegen-murat-k/

    Aus Sicht des Täters besteht demnach Hoffnung auf eine frühere Entlassung.

    Dann kann Murat ja in Ruhe den nächsten blutigen Krawall vorbereiten!

  14. …oder ist es nur der Versuch, einen nicht mehr leugbaren, und rechts georteten Anti-Kulturalismus als „ein Problem von vielen“ zu verniedlichen, und so in seinem Anliegen und Dringlichkeit zu relativieren?!?

    Wer hier nun vorgibt den Kampf gegen Links zu führen, wünscht sich doch nur, von der schweigenden Dumpfheit fälschlich für rechts gehalten zu werden! Das gibt freie Bahn für das Fortsetzen einer hündisch betriebenen (weil nicht mehr rational erklärbaren) Umvolkerei!

  15. bisweilen unpolitische “Krawall-Kids” den Autonomen “das Heft aus der Hand genommen”

    Ist das ihr ernst, Herr Verfassungsschützer, oder tun sie nur so ahnungslos?

    „Krawall-Kids“ sind nicht unpolitisch, es handelte sich um Türken, Araber u.a. Eingewanderte, die hier schon mal üben für den „ganz großen Krach“… hier konnten Sie erkennen, was in einigen Jahren auf den Straßen „deutscher“ Großstädte los sein wird….

  16. Linksradikale und -Extremisten gibt’s nicht in Deutschland. Punkt!

    Wichtiger sind Maßnahmen gegen Rechts ( und zwar generell gegen Rechts, nicht nur gegen Radikale ).

  17. Um es deutlich zu machen : Die pro „Rote Flora“ und pro Lampedusa – Neger – Demos in Hamburg werden nicht allein durch Ausländer sondern in engster, virtueller Zusammenarbeit aller linken Kräfte und Spaßtouristen spontan gemeinsam gestaltet.
    Passieren ist bzw. wird nichts : Alle Steinewerfer wurden freigelassen. Niemand angeklagt. Was denn sonst ?
    Die schwangere Justizsenatorin kümmert sich um …Schwule, Lesben und Hasenquoten in IT- und Baufirmen.

    Daß die Linken sich in diesem Ziel ausnahmsweise einig sind macht die Angelegenheit für den VS so brisant.

    Sympathisanten gibt es auch mehr oder weniger klammheimlich bei den MSM, allen voran NDR 3 und dem wegen der Verletzungen der Polizisten Krokodilstränen weinenden, ***Gelöscht!*** „Hamburger Abend(-schmier)blatt“ .

    .
    ***Moderiert! Bitte mehr differenzieren, vielen Dank! Mod.***

  18. Ich begreife den Terror dieser hirnlosen, linken Heinis und Dumpfbacken nicht!
    Deutschland ist doch komplett durch die sogenannten Grünen im Sinne dieser Doofiane umgebaut und verändert worden.
    Sobald ich meine vier Wände verlasse, bekomme ich gnadenlos die linksversiffte Ideologie zu spüren und zu sehen und es ist kein Entkommen möglich.
    Was wollen die noch mehr?

  19. Wenn ein Staat anfängt seine Gesetze zu relativieren, begibt er sich auf den Weg in die Diktatur. Die Gleichheit vor dem Gesetz war das wichtigste Ergebnis der bürgerlichen Revolution. Relativierung von Gesetzen führt unweigerlich zu Ungleichheit vor dem Gesetz und damit zu einem Gesinnungsstaat. Die richtige Gesinnung wird zum Masstab des Rechts. Wer nicht die richtige Gesinnung vorweisen kann, landet in einem rechtsfreien Raum.
    Unter diesem Blickwinkel kann es keinen Kampf gegen den Linksterrorismus geben. Er vertritt nach Ansicht der herrschenden Oligarchie deren Interessen und ist deshalb schützenswert. Alle die dieser NWO im Wege stehen, werden eliminiert, in welcher Form auch immer.
    Wir leben nicht mehr in einer freien diskussionsfreudigen Gesellschaft.
    Dies muss langsam jedem klar werden. Die Freiheit besteht nur noch in der Auswahl des Fernsehprogramms, andere Freiheiten gibt es nicht mehr.

  20. Ich finde es verharmlosend wenn man die ständigen Angriffe der Antifa auf politische Gegner nicht als Linksterrorismus bezeichnet! Wir haben und hatten immer Linksterrorismus!
    Der Titel sollte also lauten: „Hamburg: Eskalation des Linksterrorismus?“

    OT: Ausdrucken, Unterschreiben, Abschicken

    Man kann das Formular auch ohne ausgefüllte Wählbarkeitsbescheinigung an PRO NRW senden, wenn man nicht selbst zur Stadtverwaltung gehen will oder kann! Unterschreiben können alle Bundes- und EU-Bürger mit Wohnsitz in Deutschland.
    http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt

    Wiederstand leisten, bedeutet etwas zu tun. Jammern und hoffen reicht nicht.

    Unsere Gegner sind so stark weil sie aktiver sind!
    Die AfD braucht uns nicht, die schaffen es auf jeden Fall ins Parlament!
    PRO NRW kann es auch schaffen, braucht aber etwas Hilfe.

    OT: Münchener! Rettet eure Stadt!
    http://www.pi-news.net/2014/01/die-freiheit-in-den-muenchner-stadtrat-es-fehlen-noch-835-unterschriften/

  21. Und der Rechtsterrorismus-Prozess in München wird immer verworrener:
    Selbst die Süddeutsche Zetung schreibt:

    Die Ermittler gehen davon aus, dass Beate Zschäpe die Frau war, die Sandy N. angesprochen hatte. Das Handy soll später von Zschäpe oder ihren Freunden genutzt worden sein, der Kaufvertrag ist datiert auf den 10. Februar 2010. Als Belastungszeugin ist Sandy N. jedoch nur bedingt hilfreich, denn weder bei der Polizei noch im Gericht identifiziert sie Zschäpe.

    Die Frau, die sie damals gesehen habe, sei schlank gewesen und habe schwarze, nach oben gesteckte Haare gehabt. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht war“, sagt Sandy N. und zeigt auf die Angeklagte.

    Ich glaube, dieser Prozess wird noch einen völlig ungeahnten Ausgang nehmen….

  22. Das ist das Szenario das in einigen Jahren in Buntland auf uns zukommen wird. Bürgerkriegsähnliche Zustände und zwar jeder gegen jeden. Extrem linke gegen extrem rechte, Rechtgläubige gegen Christen,Staat gegen Bürger,Polizei hilf-und kopflos dazwischen,Bundeswehr an der Schwelle zum Einsatz gegen die eigenen Bürger.Bürgerliche Mehrheit durch Umerziehung zu Toleranz und Gewaltlosigkeit zur wehrlosen Opferrolle verdammt.
    Der CIA sagt es angeblich schon für ab 2019 voraus.
    Früher führten Regierungen wenn sie das Land gegen die Wand gefahren haben, Krieg gegen ein anderes Land um den Mißstand zu vertuschen.Heute geht das nicht mehr.Also was bleibt um zu vertuschen? Man destabilisiert das eigene Land und sorgt für Chaos.

  23. „Denn das würde 30 Jahre autonomem Selbstverständnis widersprechen. Die Autonomen akzeptieren staatliche Macht nicht. Deswegen ist es ihnen eher egal, ob der Senat an ihrer Seite steht oder nicht. Eine Friede-Freude-Eierkuchen-Lösung wird es für die Rote Flora nicht geben, sondern bestenfalls eine Art Arrangement auf einem Niveau mittlerer Ordnung.” “

    Das ist eigentlich der Kern der Aussage!
    Man hätte auch sagen können:
    Egal was Ihr uns anbietet,es wird immer zu wenig sein!
    Und nächstes Jahr, wird so sicher wie das
    Amen in der Kirche ,wieder Rotz-Grün
    gewählt!
    Das ist halt gelebte Normalität in Hamburg!
    Nur Schwitzer,Aussitzer,Beschwichtiger,
    und Lügner im Hamburger Senat!
    Aber auf den Dumm-Michel bleibt Verlaß,
    der wird dem asozialem,arbeitsscheuen
    Gesocks,was sich heute Neudeutsch, Autonomer
    nennt, auch weiterhin den Lebensin und Unterhalt
    erwirtschaften!
    Das ist das Land der Vollidioten!

  24. Ist doch alles eine Ausgeburt der 68er, die besonders in den Schulen alles Linke verherrlichen. Dort werden diese jungen Nichtnutze zu sowas aufhetzt.

  25. Die prominente neue Bundesfamilienministerin Genosse Schwesig ist nachweislich eine Unterstützerin dieses linksextremen Terrors. Ihr stünde in einem Rechtsstaat auch ein Strafprozess zu, ähnlich wie Frau Zschäpe.
    Der einzige Unterschied: gegen Schwesig gibt es viele nachprüfbare Beweise…

  26. Wenn man erst erkannt hat, dass man in der BRD nur genügend Stunk und Terror aus dem linken Lager machen muss, um ans Ziel zu kommen und die linken Medien auch noch in dieses Horn tuten, knickt der Staat schon ein. Man stelle sich einmal vor, dass wäre Neonazis in Hamburg – Bürgerkrieg

    Toleranz gegenüber Intoleranz führt unweigerlich zum Verlust der Freiheit.

  27. „Recht auf … (wo steht das ?) und den Erhalt der Roten Flora als „autonomes xy“

    (ohne unfreiwillige zuschuesse aus steuern der verhassten fleissigen spiessbuerger geht eure „autonomie“ nicht, ihr nieten !)

    eleganter hamburger altbau zu verkaufen.
    gut eingefuehrt und ueberregional bekannt
    bis 1968 als gut gehendes varietee-theater,
    aber auch als vielseitiges kundgebungs und verunstaltungszentrum geeignet …
    grosse menge pot „gaeste“ vorhanden !

    (needs pest control / intense disinfection, comprehensive buffing up incl roof, heating, sanitaries, electrics. sufficient public funding most likely)

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Aus-dem-Land/Senat-droht-Eigentuemer-von-Roter-Flora-mit-Zwangsverkauf-weitere-Proteste-gegen-Gefahrengebiet

    ps: mama erzaehlte mir stolz, dass zu ihrer hamburger lehrlingszeit (kolonialwarenhandel)
    marika roekk, johannes heesters und die ganze theaterwelt in der feinen flora verkehrten –
    und dass hanseaten fuer eintrittskarten dort schlange standen .

  28. OT

    Gerade im Sat1 Frühstücksfernsehen wird ein linker DAUERSTUDENT Michael Fritz (21 SEMESTER – GESCHICHTE!!!)
    ( WIR ZAHLEN SEIN STUDIUM !!!!) mit seinem Projekt „Sauberes Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung für alle Menschen“ gezeigt.

    Für so was hat dieser Loser Zeit, soll er am besten selber auswandern und dem deutschen Steuerzahler mit seinem Dauerstudium nicht mehr auf der Tasche liegen… oder mal was richtiges arbeiten..

    http://www.vivaconagua.org/

  29. #3 Adra (14. Jan 2014 14:47)
    was die wollen –
    m.e. mit gewalt an die macht. die -autonome- zu nennen, erscheint mir als eine verharmlosung. das sind anarchisten. das wurde hier auch schon gesagt. die wollen chaos, frei nach dem motto,
    -chaos ist die mutter der ordnung-.
    sie wollen gewaltherrschaft.

  30. Wenn die Linken zur Waffe greifen, dann wird es der Staat auch müssen. Zwangsläufig rückt der Staat dann nach rechts. Und die neutrale Bevölkerung rückt – ohne es selber zu merken – mit, wenn sie nicht in den Verdacht geraten möchte, mit Terroristen zu sympathisieren.

    Also weiter so Linke: Eure Aktio wird die Reaktio beflügeln, zu der die Rechte gegenwärtig alleine kaum in der Lage ist.

Comments are closed.