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Kitas und Tagesmütter in die Kasernen!

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Bundeswehr als ehemalige Familienministerin für die „Soldatinnen und Soldaten“ in ein wohlfühliges, soziales Familienwohnheim umbauen. Es soll möglichst keine beruflichen Umzüge mehr geben, in die Kasernen sollen Kindertagesstätten und Tagesmütter, Teilzeit soll ermöglicht und alles kuscheliger werden. Im Sinne der Gleichbehandlung aller Waffengattungen kann es aber nicht nur um Kasernen gehen, wir brauchen auch eine Kita auf jedem Minensuchboot und in jedem Kampfflugzeug. Einfach die Munition draußen lassen und eine kleine Kuschelecke einrichten!

Wenn die Bundeswehr überall auf das umweltfreundliche E-Bike umstellt und ihre Panzer verschrottet, kann den Kleinen auf dem Kasernengelände auch nichts mehr passieren, und es wird noch ruhiger dort für einen gesunden Schlaf. Das Militär bewacht sich auch schon längst nicht mehr eintönig selbst. Der langweilige, nervige Wachdienst ist abgeschafft. An jedem Kasernentor sitzt eine private Security, und im Wärterhäuschen dösen alte Männer kurz vor der Rente.

PI schlägt vor, daß endlich auch Behinderte in die Bundeswehr aufgenommen werden. Blindenkompanien und Gehbehinderte in einem Rollstuhl-Kommando wären ein starkes, weltweites Zeichen für „Inklusion“, und in Afghanistan hätten sogar psychopathisch Kranke den Job sicher auch nicht schlechter gemacht!

Und warum kann nicht in jede Kaserne und den Übungsplatz dahinter ein nachhaltiges Biotop und ein Streichelzoo für bedrohte Tierarten (Eisbären, Seeadler, Meeresschildkröten, Schmetterlinge etc.)? Dazu ein Asylantenheim mit Moschee und Disko und eine Obdachlosenbleibe mit kostenloser Tafel? Sobald die bundesweiten Umbaumaßnahmen für homosexuelle und lesbische Dienstränge (Darkrooms usw.) und die notwendigen Unisex-Klos für transgender und intersexuelle SoldatInnen überall abgeschlossen sind, sollte man daran denken!