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Linke ZEIT natürlich für islamischen Feiertag

[1]Das islamische U-Boot Parvin Sadigh (Foto) schreibt in der grünroten, Mohammed-freundlichen ZEIT [2], es sei Zeit für einen islamischen Feiertag! Dieser freie Tag, wie ihn die Türkische Gemeinde wünscht, wäre ein Geschenk an alle, ganz gleich, ob und an was sie glauben. Er könnte integrierend wirken in beide Richtungen. Zeichen dieser Art können den einen (den Durchschnittsmuslimen) Wertschätzung zeigen und den anderen (den Durchschnittschristen oder -nichtgläubigen) ein wenig Angst vorm Islam nehmen. Die Autorin ist Iranerin.

Schon vor Jahren setzte sie sich genauso [3] pseudo-unschuldig für moslemische Gebetsräume an Schulen ein. Ich schrieb damals dazu:

Parvin Sadigh ist Iranerin. Im Tagesspiegel meldet sich eine Fatina Keilani zum selben Thema. Und dieser Chor nimmt zu. Wir lesen Artikel von Namen wie Hilal Sezgin, Elif Shafak, Yassin Musharbash, Fehim Tastekin, Ebru Tasdemir, Canset Icpinar, Kübra Gümüsay und wie sie alle heißen. Prinzipiell ist es gut, wenn Journalisten Fremdsprachen beherrschen und sich im Sujet auskennen, trotzdem hat man bei einigen dieser Experten immer das Gefühl, man wird hinters Licht geführt. Hauptthema dieser Kommentatoren sind sowieso Türken, Mihigrus, Islam, böse Kartoffeln, Rassismus, Diskriminierung und diese Ecke. Dabei haben wir doch obendrauf noch genügend eigene Islam-U-Boote wie die Dernbach im Tagesspiegel oder den pensionierten Türkei-Lobbyisten Wolfgang Günter Lerch in der FAZ. Während manche hier von einer Rückführung eines gewissen Kreises träumen, werden die Medien längst ideologisch unterwandert und unsere Meinung wiegt immer weniger.

Heute würde ich das nicht mehr so nett schreiben, denn man ist langsam mehr als wütend über die frechen Zumutungen dieser Mihigrus und den Raum, der ihnen in der Einheitspresse gegeben wird!

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