ÄrzteWenn ein Arzt mit seinem Latein am Ende ist, macht er auf Altgriechisch weiter, so ein alter Volksspruch. Das ist humorvoll gemeint, aber wenn der Arzt die Sprache seines Patienten weniger als mangelhaft beherrscht (PI berichtete bereits 2012), hat der Humor seine Grenze erreicht. Gut ein Drittel der ausländischen Ärzte scheitert am Sprachtest. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, sieht die Sicherheit in Deutschen Kliniken gefährdet.

(Von L.S.Gabriel)

Seit dem Jahr 2002 stieg der Anteil ausländischer Ärzte von etwa 13.000 auf über 28.000 an und es werden immer mehr. Da Ärzte nachgefragt sind, werden die Sprachkenntnisse zunehmend vernachlässigt. Thüringen ist eines der wenigen Länder, das mit Kommunikationstests prüft, wie gut der Arzt in der Lage ist, ein Patientengespräch zu führen. Mit vernichtendem Ergebnis!

Egal ob Russen, Araber oder Inder – beinahe 40 Prozent der getesteten Ärzte waren nicht in der Lage Patienten über Risiken einer Operation oder solche, die durch eine Krankheit entstehen, aufzuklären. Tragisch ist, dass diese Mediziner in anderen Bundesländern, die keinen Test durchführen, ohne Probleme eine Zulassung bekommen hätten. Neben Thüringen überprüft nur noch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausländische Ärzte. In einigen Kliniken ist aber schon jeder zweite Arzt Ausländer. Montgomery fordert einen bundeseinheitlichen Standard für Sprachtests bei Ärzten. Bis dahin werden Patienten wohl weiterhin den zugewanderten Fachkräften in akutem sprachlichem Notstand ausgeliefert bleiben. Oder sie folgen dem Rat des NRW-Integrationsministers Guntram Schneider (SPD), der Anfang Januar am Rande einer Veranstaltung in Münster sagte:

„Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten!“

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104 KOMMENTARE

  1. Ich schwöre hoch und heilig:
    Sollte ich mich jemals mit einer klaffenden Wunde in die Notaufnahme schleppen und so ein gruseliges Gespenst wie rechts im Bild dort auf mich warten, krieche ich weiter bis zum nächsten Veterinär und sage „wuff“.

  2. Das ist die größte Sauerei, die es überhaupt gibt – dass man armen Ländern die Ärzte abwirbt! Das betrachte ich als die übelste Form modernen Kolonialismus. Man plündert die armen Länder aus!

    Ich frage mich, ob die Verantwortlichen überhaupt noch ruhig schlafen können, bei dem Gedanken, dass irgendwo in einem fernen Land Kranke elendig verrecken müssen, weil keine Ärzte und kein Pflegepersonal mehr da sind.

    Aber das interessiert das Regime in Berlin ja nicht!

  3. Was für ein Schwachsinn hier mal wieder auf Kosten der deutschen Steuerzahler inszeniert wird ist schon abenteuerlich:
    Zuerst werden unter hohen Kosten Mediziner in Deutschland ausgebildet. Diese werden dann nach GB, CH etc. exportiert. Wir bekommen dafür „Fachkräfte“ ohne dt. Sprachkenntnisse vorgesetzt. Gleichzeitig gehen diese Mediziner in ihren Heimatländern verloren. Eine typisch loose-loose Situation für den Michel (wie in Grosseuropa inzwischen schon gewohnt).

  4. Aber immerhin handelt es sich um wirkliche real existierende Ärzte aus Fleisch und Blut.

    Im Gegensatz dazu sind die „Ärzte“ und „Ingenieure“ aus Osteuropa reine Fantasieprodukte unserer rotgrünen Propaganda! Frei erfunden um den Unmut der einheimischen Bevölkerung gegen die Flutung unseres Landes von Sozialtouristen, Zigeunern und Abzockern aus Rumänien und Bulgarien zu bekämpfen.

    Ob allerdings Ärzte aus Uganda, Burkina Faso oder aus Osttimor, usw., die kein Wort Deutsch können und ihren Abschluss beim Dorf-Medizinmann gemacht oder auf dem dortigen Markt gekauft haben eine Bereicherung unseres Gesundheitswesen sind, bleibt dahingestellt.

    😆

  5. Das ist das gleiche Phänomen wie mit anderen Einwanderern.Die Bulgaren z.B., die fahren von zuhause los als ausgebildete Ingenieure mit Germanistikstudium.Wenn sie dann hier ankommen können Sie nur noch einen laminierten Zettel herzeigen mit dem sie um Geld für ihre 13 Kinder betteln.Das europäische Bermudadreieck könnte man sagen, das den Migranten alles Wissen auf der Fahrt von A (arm) nach B (blöd) einfach raussaugt.
    Wer kennt noch diese saudämlichen Horror-Comics aus den 70ern, wo den damals noch empfindsamen Kindern und Jugendlichen hanebüchene Geschichten mit den abschließenden Worten als „alternativlos“ verkauft wurde:“Seltsam?Aber so steht es geschrieben!“
    Ja, alternativloser Horror, das trifft`s doch!
    Wir erleben gerade (am Beispiel Grundschule) im relativ unberührten Bayern wie die Unkenntnis der deutschen Sprache ein Land von unten langsam zum Wanken, und, wenn`s so weitergeht, auch zum Einstürzen bringt.
    „Seltsam?Aber so steht es geschrieben!“

  6. Es müssen nicht unbedingt Sprachprobleme sein, die eine angemessene ärztliche Versorgung verhindern. Auch kulturelle Unterschiedlichkeiten aka „Diversity“ oder „Vielfalt“ können eine große Rolle spielen.
    Ein Fall aus einer deutschen Universitätsklinik wurde immerhin in der örtlichen Zeitung veröffentlicht. Der orientalische Migrationshintergrund der betreffenden Ärztin wurde allerdings verschwiegen. Eine Patientin suchte Hilfe in der Notaufnahme und wurde nicht nur nicht behandelt, sondern mit Zwangspsychiatrisierung und Verhaftung bedroht:

    http://www.rnz.de//heidelberg/00_20140114060010_110612664-Eine_Konfrontation_die_unter_die_Haut_ging.html

  7. Wieder ein Stein mehr auf dem Weg in die Steinzeit. Mal gespannt, wann ein Medizinmann die Behandlung übernimmt.Es widert einen hier noch alles an.

  8. Nur phöse phöse Nazis verweigern nicht-deutsch-sprechende Ärzte ihre „Teilnahme“ an der Multi-Kulti-Gesellschaft oder bei Operationen am offenen Herzen an noch lebenden einheimischen Patienten!

    Wo bleibt die „Willkommenskultur“ für Ärzte aus dem Regenwäldern Afrikas und den Steppen Asien?

    Ihr bei PI seit alles phöse phöse Nazieeeees!

    😆

  9. OT: Unglaublich! Immer wenn man meint es geht nicht mehr perverser bringen es die irren Gutmenschen noch ein Stück niveauloser und extremer!

    Deutscher Steuerzahler bezahlt diesen absoluten Schwachsinn. Billig-Propaganda, die extrem an stalinistische Groß-Plakate erinnert!

    Porträts von Asylbewerbern an Hauswänden

    Ab Juni möchte Harald Geil in Berlin große Plakate mit Porträts von Asylbewerbern aufhängen. Auf einer Homepage erzählen sie ihre Geschichten. So will er den Menschen Gesicht und Stimme geben.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article124361544/Portraets-von-Asylbewerbern-an-Hauswaenden.html#disqus_thread

  10. Wer in Deutschland Medizin studieren will, braucht in allen Abiturfächern eine 1 (sehr gut), auch in DEUTSCH!

    Diese Land ist ein Tollhaus!

  11. Die Einstellung eines Arztes, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist keine grobe Fahrlässigkeit, sondern im Ernstfall mit unterlassener Hilfeleistung in Verbindung zu bringen.
    Als Patient ist die Behandlung wegen bestehender Kommunikationsschwierigkeiten als unsicher zu bewerten und hier ist Gefahr im Verzug, die man als sowieso schon in einer desolaten Lage befindlicher Mensch, abwehren muss, wenn man es noch kann. Des weiteren ist zu klären, auch wenn keine Sprachprobleme bei dem Behandler bestehen, ob die Verpflichtung zur Koranlehre besteht. Da die Hilfsleistung für Nicht- und Andersgläubige im Koran keinerlei Förderung findet, sonder genau das Gegenteil angeordnet ist, kann aufgrund eines Interessenkonfliktes des Behandlers kein Vertrauen von Seiten des Behandelnden erwartet werden. Hier kann keine Toleranz gegenüber dem Behandler erwartet werden, da die Koranlehre auch keine Toleranz gegenüber dem Behandelnden anordnet, der nicht dieser Lehre hörig ist.

  12. Die haben bestimmt alle Numerus Clausus, wie bei uns von Deutschen verlangt wird!
    Noch bescheuerter geht es nicht!

  13. #1 Malte Piltschoiß (30. Jan 2014 09:56)
    Ich schwöre hoch und heilig:
    Sollte ich mich jemals mit einer klaffenden Wunde in die Notaufnahme schleppen und so ein gruseliges Gespenst wie rechts im Bild dort auf mich warten, krieche ich weiter bis zum nächsten Veterinär und sage “wuff”.
    ———————————————–
    Auf der Intensivstation von so einem Gespenst mit seiner knatternden Sprache behandelt zu werden, kann nur den finalen Herzinfarkt verursachen. Da gehe ich auch lieber zum Veterinär und lasse mich …. notschlachten! 🙂

  14. Und Europäische „Ärzte ohne Grenzen“ gehen kostenlos für bestimmte Zeit nach Afrika! SCHÜLERAUSTAUSCH ODER WAS ?

  15. Hauptsache die Kliniken werden total bunt und vielfältig. Da kann man den ein oder anderen menschlichen Verlust oder die Gesundheit riskieren. In Summe birgt die sogennante Bereicherung vielfältige Risiken, die ignoriert, relativiert, verharmlost oder nicht thematisiert werden.

    Dass Defizite bei der deutschen Sprache eine Integration oder eine Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Migranten nahezu unöglich machen scheint geringbedeutend zu sein.

    Dass über die armen Flüchtlinge auch Krankheiten oder Epidemien eingeschleppt werden oder sich unter diesen „Flüchtlingen“ auch Jihadisten und Kriminelle befinden, die mit der Flucht eine elegante Lösung für die Strafverfolgung finden, wird von unseren naiven Willkommenstrotteln nicht in Betracht gezogen. Menschen zu helfen inkludiert nicht auch eine totale Naivität gegenüber den Konsequenzen.

    Wenn nun Porträts von Asylbewerbern an Hauswänden auf des Steuerzahlers Kosten fabriziert werden, so ist das erstens eine Zumutung udn zweitens eine Ungleichbehandlung von Menschen. Dann erwarte ich bitteschön Porträts von Deutschen die sich hier engagieren.

    Es ist einfach nicht zu fassen wie Minderheiten hier privilegiert werden und gleichzeitig eine Bevölkerung permanent mit Rassismusvorwürfen penetriert wird. Wenn wir doch alle total rassistisch und fremdenfeindlich sind, frage ich mich warum Deutschland so beliebt bei den „Opfern“ ist?
    Eine solche Argumentation ist widersprüchlich und als polemisierender Populismus entlarvt.

  16. #2 Zoni (30. Jan 2014 09:57)

    „Das ist die größte Sauerei, die es überhaupt gibt – dass man armen Ländern die Ärzte abwirbt!“

    Das schert die Politik einen Dreck, Hauptsache billig (die von der Merkelregierung still und leise eingeführte Blue Card ermöglicht Dumpinglöhne für Dritte-Welt-Ärzte),
    Hauptsache „marktkonform“.
    Moral? Ethik? Gemeinsinn? Sch… drauf.
    Ärztepfusch und Ärztefehler durch fehlende Sprachkenntnisse?
    Passiert eben nicht in „Privatkliniken“, wo unsere Elite sich behandeln lässt, dort gibt es natürlich keine sprachlosen Ärzte, die nicht einmal einen Arztbrief schreiben können.

  17. @#2 Zoni:

    Anstatt sich über die Zustände in Afrika sorgen zu machen, sollten Sie sich lieber um die hiesigen Zustände sorgen.

  18. Neulich ein privates Gespräch mit Ärzten der hiesigen Klink:

    68 % der neueingestellten Ärzte sind … na was wohl?

    Überwiegend halten Ärzte mit M…….hintergrund die Klinik am laufen. Junge biodeutsche Ärzte neigen zur Inkompetenz, burn-out oder wechseln gerade ihre Stelle. Dahinter steht ein Rest von kampferprobten älteren Medizinern, die längst verzweifelt sind, aber kurz vor der Rente.

  19. Was sich die Politiker mit den Ärzten ausgedacht haben
    „Auslädische Spezialisten nach Deutschland“
    ist in der Tat als gefährlich ein zu stufen. Das konnte ich am eigenem Leib erleben als ich wegen eines Unfalles im Neuköllner Krankenheus war, hatte ich ohne das ich es bemerkte, einmal ein falsches Medikament erhalten das dazu führte, das mein Herz plötzlich zu rasen anfing und aussetzer hatte. Erst als ich nachsah, was auf der täglichen Schachtel stand die man bekommt, merkte ich das ein anderer Name drauf stand. So erinnerte mich das immer wieder daran, das man selbst im Krankenhaus nicht mehr sicher sein kann, lebend das zu verlassen.

  20. Mein Vorschlag wäre ja die teuer ausgebildeten deutschen Ärzte im Land zu halten, indem man Entlohnung und Arbeitsbedingungen (36 Std. Schichten nutzen weder Arzt noch Patient) optimiert. Es ist schwachsinnig unsere Mediziner ins Ausland zu verekeln, nur um dann Ärzte zu importieren, die nix verstehen und schlechter ausgebildet sind. Nur so ein Gedanke…

  21. #16 von Politik gehasster Deutscher (30. Jan 2014 10:27)

    Die haben bestimmt alle Numerus Clausus, wie bei uns von Deutschen verlangt wird!
    Noch bescheuerter geht es nicht!

    Was sagt eigentlich die deutsche Ärztekammer dazu?

    Einheimische Ärzte werden mit radikalen Anforderungen regelrecht rektal penetriert und ausländische Ärzte können hier arbeiten, wenn sie gerade mal das Wort „Doktor“ fehlerfrei schreiben können.

    Wahrscheinlich will die deutsche Ärztekammer keine „Nazi“ sein und schweigt wie üblich bei Inländer-Diskriminierung! 🙂

  22. Und wir haben in Deutschland für das Medizinstudium – warum noch mal gleich – immer noch den NC…

  23. Und diejenigen jungen Menschen, die in ihrem Heimatland gerne Medizin studieren würden, müssen einen Notendurchschnitt von 1,0 aufweisen, obwohl deutsch ihre Muttersprache ist (oder muss es jetzt pc heißen: „Herkunftssprache“?).

    Das scheint wohl auch mit der Grund zu sein, warum in Deutschland mehr und mehr auf nicht deutsch sprechende Mediziner, die ihre Ausbildung woanders genossen haben, zurückgegriffen wird.

    Aber vielleicht kosten die ja auch nicht so viel, stellen keine Ansprüche, arbeiten ohne Murren 30 Stunden am Stück und sind pflegeleichter.

    Und wenn die Patienten dann noch perfektes Englisch können, ist ja alles gut; vorausgesetzt, die rangeholten Ärzte sprechen ebenfalls englisch.

  24. Hungerlöhne und Menschenhandel:
    In Pflegeheimen sind die Zustände noch weitaus Schlimmer.
    Da spricht nur noch die Heimleitung Deutsch.

  25. #7 Karl Eduard (30. Jan 2014 10:04)
    Seit wann liegt deutschen Politikern die Sicherheit von Deutschen am Herzen? Das wäre ja etwas ganz Neues?
    ++++

    Die Krankenversorgung von Politikern ist sicher!
    Die lassen sich aber nur von deutschen deutschen Ärzten behandeln.
    Das walte Hugo!

  26. Es ist doch kein Sprachproblem:
    Junge deutsche Ärzte fliegen am Wochenende nach England, wo sie mit einer Wochenendbereitschaft fast so viel verdienen, wie im Krankenhaus in Deutschland im ganzen Monat… Dafür ist das deutsche Medizinsystem fast das teuerste der Welt. Wer kassiert wirklich???

  27. Der kürzliche AOK-Krankenhausreport ist Besorgnis erregend. Wieviel Tote und schwer Geschädigte durch Behandlungsfehler könnten vermieden werden, wenn Deutschland nur Ärzte mit qualifizierter Ausbildung (auf deutschem Niveau), mit Kenntnissen der Hygienevorschriften (um lebensgefährliche Krankenhauskeime zu vermeiden), mit deutschen Sprachkenntnissen an die Patienten lassen würde?:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aok-krankenhaus-report-2014-19-000-tote-durch-behandlungsfehler-a-944615.html

  28. ob ausländische Ärzte hier praktizieren oder nicht, viele Kliniken sind bald Zahlungsunfähig und Pleite. Wenn eine Behandlung schief geht sind die Ärzte trotzdem sehr gut versichert, und jeder trägt den Schaden. Zudem kommt, das selbst wenn ein bulgarischer Arzt hier zugelassen wird, müsste dieser nicht nur deutsch verstehen sondern auch noch Syrisch, Afrikanisch, Türkisch und andere Sprachen wofür man dreifache Dolmetscher bräuchte, und das selbst nun aktuell in abgelegenen Ländlichen Gebieten ( siehe PI – Wimbern )

  29. Schon zwischen zwei Muttersprachlern, also auch deutscher Patient – deutscher Arzt, sind die Möglichkeiten zu Mißverständnissen grenzenlos (weil immer freie Assoziationsketten ausgelöst werden, die mit dem real Gesagten oft wenig zu tun haben). Das ist als Dauer-Problem seit langem bekannt und wird angegangen.

    Und nun wird ganz nonchalant parallel dazu diese komplette Erkenntnis über Bord gekippt wie ein fauliges Faß Wasser, wenn es um eingewanderte Ärzte aus der 3. Welt geht.

  30. #35 Midsummer (30. Jan 2014 11:02)

    Ich bin ja überzeugt davon, dass die Krankenhaus-Keime vom Putzpersonal, das von Hygiene noch nie etwas gehört hat und etwas deutsch nur in Ausnahmefällen spricht, mit dem Putzschwamm verteilt werden. Motto: 1 Schwamm muss für alle Zimmer auf der Station reichen.

    Und veraltete Klimaanlagen tun das Übrige.

  31. #15 Powerboy (30. Jan 2014 10:25)

    War interessant, sich mal über den Initiator Harald Geil („Künstler“name ?) zu informieren. Dieses bayrische Ausnahmetalent bietet gegen Geldspenden für sein Jahrhundertprojekt je nach Höhe des Salärs eigene Gefälligkeiten an. Bei hohem Spendenbetrag darf man den Maestro sogar ansprechen !
    Wieder so ein Lebensversager, der seiner Talent-und Bedeutungslosigkeit zu Lasten der Allgemeinheit zu entfliehen sucht.
    Ein weiterer Nichtsnutz, den es an die Fleischtöpfe der Sozialindustrie zieht.

    Eigentlich eine Lachnummer – aber ich fühle mich schon durch die ganze Konsumwerbung im öffentlichen Raum genug behelligt und belästigt…

  32. Ich wünsche dem Guntram Schneider von Herzen, dass er einmal dringende ärztliche Versorgung wegen einem Blinddarm oder ähnlichem braucht und das Ärzteteam im Krankenhaus spricht nur Arabisch und ist auf Verschönerung von Stümpfen nach Amputationen spezialisiert.

  33. Nach ‚Isch mach disch Krankenhaus‘ jetzt ‚Isch behandel disch Krankenhaus‘. Zuwanderungsgewinn.

  34. Niemals werde ich Kunde in einer Arztpraxis, in der bekopftuchtes Kroppzeug arbeitet, NIEMALS!

  35. #38 Made in Germany West

    Moslems und Desinfektionsmittel, das ist das Problem. Auch moslemische Ärzte tuen sich mit alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln z. B. für die Hände vermutlich schwer.

  36. #40 My Fair Lady (30. Jan 2014 11:23)

    Der fette Soze wird NIE darauf angewiesen sein. Im Gegenteil: Seine erste Anlaufstelle wird ein Bundeswehrkrankenhaus mit Chefarzt-Behandlung sein.

  37. Sollte man in der Mitte de Lebens an Auswanderung denken? Ich tue es jeden Tag. So ein Plan B ist doch hilfreich und entspannt, nimmt die Angst und man wird nicht der/die Einzige sein, gell?

    Die Inländerdiskriminierung (#24 Powerboy: Danke für den passenden Ausdruck) möchte ich meinen Kindern nicht antun.

  38. Es sind ja nicht nur die Ärzte. Wir haben in Deutschland seit Jahrzehnten mehr Tote durch Krankenhauskeime als durch Verkehrsunfälle und jetzt schaut euch mal an, WER da zum Großteil putzt!

  39. Die beste Prävention ist doch die das man diesem perversen,geldgeilen und endhumanisierten „Gesundheitssystem“den Rücken kehrt.Von Einzelfällen mal abgesehen.

    Wir haben ein teures System,aber auch ein sehr schlechtes,ineffizientes auf Umsatz getrimmtes System.

    Was gefährdet des Arztes Brot?
    A:Die Gesundheit
    B:Der Tod
    Damit der Arzt gut lebe,
    hält er uns zwischen beiden in der Schwebe!

  40. #50 Midsummer (30. Jan 2014 11:28)

    #38 Made in Germany West

    Moslems und Desinfektionsmittel, das ist das Problem. Auch moslemische Ärzte tuen sich mit alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln z. B. für die Hände vermutlich schwer.

    Ja, die Alkoholdiskussion flackert immer wieder mal auf. Alkohol zur Desinfektion = haram, blabla. Alles reines Moslemgetue, mit dem sie sich abgrenzen und Sonderrechte einfordern wollen. al-kul (arabisches Wort) wird im Koran nicht mal erwähnt, nur Wein. Und dass man nicht besoffen zum Gebet erscheinen soll, was ich OK finde. Steht nirgends, dass man sich damit die Hände nicht abreiben soll, im Gegenteil, Alkohol zu Heilzwecken (innerlich) ist als halal diskutiert worden.

  41. Ich hoffe, ich werde nie in eine solche Situation geraten,dass ich mir von einem muslimischen Arzt „helfen“ lassen müßte. Ein Albtraum ohnegleichen!!

  42. Aus dem Redaktionsbeitrag:
    Neben Thüringen überprüft nur noch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausländische Ärzte….
    ————-
    Mal sehen, wie lange noch….(die Idioten haben Grüne und Rote gewählt- wäre also vollumfänglich verdient, wenn sie die Folgen ihres Wahlverhaltens in aller Brutalität fressen dürfen…..

  43. „Unsere“ Politik ist offenbar schon seit längerer Zeit völlig daneben. Mir wurde damals die Lust an einem Medizinstudium methodisch genommen. Denn trotz sehr guter Noten im Biologie Leistungskurs war der NC letztendlich nur mittelprächtig, so dass ich mich hätte auf eine längere Wartezeit einstellen müssen. Zeitlebens ist aber mein Interesse und mein Verständnis der Medizin groß (für einen Laien) geblieben und ich denke, dass ich ein guter Arzt geworden wäre. Aber für den NC, der dafür nötig war, hätte ich eben auch sehr gut in Kunst, Sport, Musik und Physik sein müssen …

    Irgendwann wollte ich auch mal Geld verdienen, also bin ich etwas anderes geworden. Aber wenn ich so etwas wie das hier lese, kommt mir immer noch die Galle hoch.

    Inländerdiskriminierung ist genau das richtige Wort. Denn uns wurden exellente Leistungen in jedem Fach für das Medizinstudium abverlangt, aber die ausländischen Ärzte werden hier sogar mit mangelhafter Kenntnis der Sprache zugelassen.

    Und ist ein weiterer großer Mosaikstein im Bild der absoluten und zutiefsten Verachtung, die ich für „unsere“ Politiker und ihre Politik empfinde.

  44. Wäre alles leicht zu ändern. Wenn die Arbeitszeiten und -bedingungen weniger beschissen und die Bezahlung für den „normalen Klinikarzt“ besser wäre, würden die einheimischen Ärzte auch nicht ins Ausland oder in die freie Wirtschaft fliehen.

    Ich frage mich wo da das marktwirtschaftliche Prinzip bleibt – wenn wir doch angeblich Ärztemangel haben, wieso ändert sich nichts an Arbeitsbedingung und Bezahlung?

  45. #58 Yogi.Baer

    Da die o. a. katastrophalen Zustände an unseren Krankenhäusern eine bundesweite Erscheinung sind, hat die Bundesregierung, speziell aber Frau Merkel als Kanzlerin, mit ihrer politischen Leitlinienkompetenz, die Hauptverantwortung für die Zustände.
    Ein bundesweites Gesetz muss her, das verbietet, Ärzte ohne deutsche ausreichende Sprachkenntnisse und ohne eine dem deutschen Standard entsprechende abgesicherte Qualifikation, auf hilflose deutsche Patienten loszulassen.

  46. Wenn ich mir vorstelle, daß ich gezwungen sein soll mein Leben in die Hände von Leuten zu begeben, für die ich ein „Kuffar“, also ein „unwertes Leben“ bin, dann erscheinen mir Sprachprobleme noch als das Geringste. Aber wenn es schon an dieser selbstverständlichen Mindestanforderung hapert, wer hat die dann eingestellt? Sowas kann doch von vornherein nur mit Korruption und/oder politischem Druck zugehen. Was für eine Bananenrepublik.

  47. Erklärt das auch die rasant steigende Zahl der Toten, durch falsche Medikation?
    Oder darf man die Frage so nicht stellen?

  48. Das kann doch gar nicht sein! Wir bekommen doch pro Jahr 100.000 Fachkräfte. Darunter sicherlich auch gute Ärzte und die müssen doch auch Deutsch können. Also so will und das doch die Politik weiß machen. Ja das die Realität ganz anders ausschaut sieht man hier ja mal wieder. Aber jeder der nicht gegen die Wand gelaufen ist wusste es schon vorher.

  49. In meinem Bekanntenkreis beklagen vor allem die Älteren, die im Krankenhaus waren, dass sie massive Verständigungsprobleme mit den ausländischen Ärzten hatten. Unsere Klinik ist auf alle Fälle schwer bereichert. Dafür sind Ärzte von hier nach Norwegen ausgewandert.

  50. Keiner fragt warum die deutschen Aerzte das Land verlassen ? Es ist leider nicht nur das liebe Geld , sondern vor allem der Wegfall der Gängelung durch die Politik, die besseren sozialen Bedingungen, das Mehr an Freiheit. Insgesamt sind die Arbeits- und Lebensbedingungen in anderen Ländern einfach besser. Vorraussetzung ist aber, dass ich bereit bin, in der neuen Heimat mich zu engagieren und anzupassen.

  51. von einer Kopftuchärztin würde ich mich aus religiösen Gründen nicht behandeln lassen …

  52. #65 AtticusFinch

    Besonders betroffen ist die deutsche Provinz, fast alle kleineren Städte, die wegen des Ärztemangels meist froh sind über jeden Krankenhausarzt, selbst aus dem hintersten Winkel der Welt.
    Dort kann die ältere Bevölkerung oft nicht in bessere Krankenhäuser, z. B. in großstädtische Unikliniken mit ihrer geringen „Bereicherung“, ausweichen.

  53. Das Medizin Studium ist überlaufen. Wer schlechter als 1,3 ist hat es schon schwer reinzukommen. Mit nem Test kann man das noch verbessern. Wer noch schlechter ist, kann sich auf viele Wartesemester (aktuell max. 10) gefasst machen.

    Mediziner verdienen auch mehr Geld als immer behauptet. Sicher, man hat in der Facharzt Ausbildung viel zu tuen (50h/Woche) verdient aber auch nicht schlecht, schließlich werden Überstunden und Wochenenddienst auch bezahlt. So verdient eine Bekannte von mir 3500 € netto in der Ausbildung (hätte aber natürlich mehr). Später werden es >80k+ Brutto sein.

  54. Mal was zum Lachen in dieser Rubrik:
    Es ist schon einige Jährchen her und ich arbeitete an einer großen deutschen Uniklinik, hatte Spätdienst und der diensthabende Arzt war Syrer. Auf meiner Station gab es einen Notfall. Eine ältere Frau war bewußtlos zusammenbegrochen und lag halb unter dem Tisch auf dem Fußboden. Nachdem alle Reanimationsmaßnahmen nichts fruchteten, wurde die Patientin letztendlich für tot erklärt. Todesursache auf dem Leichenschauschein, den der syrische Arzt ausfüllte war: „unter Tisch verhungert“.
    Es bedurfte Mühe, Kraft und einen langen Atem um ihm klarzumachen, das die Frau wohl unterm Tisch lag aber beileibe nicht verhungert war. Irgendwann füllte er dann knurrend einen neuen Schein aus und lies sich die Todesursache dann von mir buchstabieren. Kann man nur hoffen, das einem sowas nicht selber passiert und man dann „unter Tisch verhungert“ ist

  55. Habe ich selbst erlebt!
    Herz-OP bei meinem schlanken Sohn mit 2,04 Größe und 96 kg Gewicht.
    Eine Woche nach der OP erneutes Wiegen durch einen braunen Facharzt mit dem schriftlich festgehaltenen Resultat von 69 kg.
    Es war nur ein Zahlendreher bei der Gewichtsangabe, also relativ harmlos.
    Aber es ist nur zu hoffen, dass es mal keine wichtigen Laborwerte erwischt.

  56. An „#58 Yogi.Baer“ ,

    Deine Aussage:
    „Mal sehen, wie lange noch….(die Idioten haben Grüne und Rote gewählt- wäre also vollumfänglich verdient, wenn sie die Folgen ihres Wahlverhaltens in aller Brutalität fressen dürfen…..“

    Dass du ***Gelöscht!*** alle Bewohner eines
    Bundeslandes damit beleidigst, ist dir schon klar?
    Selbst die, die nicht rot/grün gewählt haben, so wie ich und viele andere PI’ler aus hier BW.

    Um es mit deiner Sprache zu sagen:
    Du hättest es vollumfänglich verdient, wenn du die Folgen deiner Dummheit, in aller Brutalität selber fressen dürftest!

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  57. # 67
    dann doch lieber von einer leicht bekleideten und hübsch anzusehenden europäischen oder sonstigen Ärztin ……….. lach (ist lustig, aber auch ernst gemeint).
    ———
    Es reicht schon, wie sich die restlichen verbliebenen Ärzte, Krankenschwestern, Notärzte, Rettungssanitäter etc. von „moslemischen friedlichen Mitbürgern“ in Arztpraxen, Notaufnahmen, Krankenstationen usw. behandeln lassen müssen. Respektlos, frech, Anordnungen ignorierend…….
    Da braucht man keine also gar keine ausländischen Ärzt mehr.
    Abgesehen davon, dass diese ausländischen Patienten Wunschkost erhalten, vermummt im Bett liegen dürfen, rudelweise Besuch bekommen (20 Personen und mehr bis in die Nachtstunden hinein, es darf kein Fenster geöffnet werden (Frischluft ist schädlich) etc.
    Sollte ich mal ins Krankwnhaus müssen, werde ich laut in der Bibel lesen, Kirchenmusik anstellen (bin zwar ev., aber keine Kirchengängerin). Mal sehen, wie schnell ich ein Einzelzimmer bekomme – denn das ist deren Verhaltsmuster und Strategie, wenn es um die Umsetzung und das Einfordern von Sonderwünschen geht.

  58. Die FAZ berichtete über haarsträubende Verhaltensweisen, die die Kandidaten beim Sprachtest zeigen – es ist also nicht nur das fehlende Sprachvermögen, sondern auch die mangelhafte fachliche Ethik:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/arzt-bewerber-aus-dem-ausland-herr-doktor-verstehst-du-12634060.html

    „Ihr Brief und das Gespräch waren eine Katastrophe.“
    Auf dem Brief fehlt der Name des Patienten, dafür hat er Dinge hineingeschrieben, die er weder erfragt noch untersucht hat, beispielsweise den täglichen Alkoholkonsum des Patienten oder die Schmerzempfindlichkeit des Unterbauchs. „Urkundenfälschung ist das“, sagt Hoffart. Otar Kimeridze gibt sich nach solchen Sätzen einsichtig. Sein Gesichtsausdruck schwankt zwischen Reue und Scham, er schaut nach unten und lächelt ratlos in die Runde. „Es tut mir leid“, sagt er immer wieder. Er habe wohl die Aufgabenstellung nicht verstanden. In Kimeridzes braunen Augen flimmert die Hoffnung, die beiden Prüfer mit solchen Sätzen noch umstimmen zu können.
    (…)

    Er muss etwas loswerden – andere Georgier, die mit ihm nach Deutschland gekommen seien, hätten solche Probleme nicht. „Sie dürfen schon“, sagt er in seinem verdrehten Deutsch und meint damit, dass seine georgischen Kollegen schon alleine Patienten behandeln dürfen. „Andere Städte sind nicht so streng.“

    Interessant auch, dass der Import von Ärzten nicht (nur) dem „Fachkräftemangel“ geschuldet ist, sondern handfeste wirtschaftliche Absichten hat:
    „Mir sind Fälle bekannt, bei denen vermittelte Ärzte aus dem Ausland zu Dumpingpreisen eingestellt wurden oder gar nicht mehr an der Klinik, sondern direkt bei der Agentur angestellt waren, die dann nur einen Bruchteil ihrer Gehälter wirklich an die Ärzte weitergibt“, sagt Susanne Johna vom Marburger Bund Hessen.

  59. Es ist politischer Wille deutsche Ärzte gegen Ausländer auszutauschen. Dahinter steckt Absicht, diese ausländischen „Ärzte“ werden importiert um die zukünftige herkunftsdeutsche Mehrheitsbevölkerung zu behandeln, die ist nämlich der deutschen Sprache nicht mächtig.

  60. #73 Mondlicht187

    Deutschland verkommt zu einem 3. Welt Dreckloch. Während die 3. Welt versucht sich hochzuarbeiten, degeneriert die BRD auf Befehl der Blockparteien.

  61. #69 MeeBo (30. Jan 2014 13:33)

    Mediziner verdienen auch mehr Geld als immer behauptet. Sicher, man hat in der Facharzt Ausbildung viel zu tuen (50h/Woche) verdient aber auch nicht schlecht, schließlich werden Überstunden und Wochenenddienst auch bezahlt. So verdient eine Bekannte von mir 3500 € netto in der Ausbildung

    Tut mir leid, aber das kann ich so nicht stehen lassen.

    Um als Assistenzarzt soviel Geld zu verdienen müssten Sie….ehrlich gesagt weiß ich nicht was man da machen müsste. Ziemlich unrealistisch.

    Sagen wir mal Sie arbeiten bei einem kirchlichen Träger (viele Krankenhäuser haben einen, bieten schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen), dann haben sie netto etwa 1670 Euro im Monat.

    Dienste und Überstunden werden teilweise bezahlt, mag sein. Allerdings verfallen mindestens 25% der geleisteten Zeit ersatzlos. Das heißt wenn Sie den üblichen 24h Dienst machen, werden statt 16 Stunden nur 12 gezählt. Da man den nächsten Tag freigestellt ist (um zu schlafen), werden davon nochmal 8 Stunden abgezogen. Bleiben 4 Überstunden, die bezahlt werden, mit etwa 22 Euro brutto die Stunde.

    Jetzt rechnen Sie mal mit 5 bis 7 Diensten und dann erklären Sie mir bitte, dass Ärzte gut verdienen, vorallem in Anbetracht der langen Ausbildung (in der man Geld verbrennt statt zu verdienen) und der zu tragenden Verantwortung.

    Wenn Sie bei einem privaten Träger arbeiten, der gut bezahlt, landen Sie maximal bei 2100 netto. Immer noch weit von Ihrer Angabe entfernt.

  62. #2 Zoni (30. Jan 2014 09:57)

    Das ist die größte Sauerei, die es überhaupt gibt – dass man armen Ländern die Ärzte abwirbt! Das betrachte ich als die übelste Form modernen Kolonialismus. Man plündert die armen Länder aus!
    ————————————-
    Noch schlimmer: Globalisierung!

    Und das wird noch propagiert vom Nobelpreisträger James J. Heckman in einem Interview:

    „BILD: Braucht Deutschland geregelte Zuwanderung?
    Heckman: Hochqualifizierte Einwanderer haben wir in den USA immer als Bereicherung empfunden! Idealer geht’s doch gar nicht: gut ausgebildete Leute zum Nulltarif… „“
    ——————————————
    #77 Agora (30. Jan 2014 14:41)
    Arzt zu sein ist in erster Linie Berufung, nicht nur Beruf!

  63. #69 MeeBo

    Sorry, aber Ihre Angaben entsprechen wohl so nicht den Gegebenheiten:

    – Das Medizinstudium mag „überlaufen“ sein. Aber wohl auch deshalb, weil die Plätze künstlich klein gehalten werden. Denn wenn genügend Ärzte die Universitäten verlassen würden, dann bräuchten wir keine ausländischen Ärzte.

    Mir ist schon klar, dass das Problem durch abwandernde, ausgebildete Ärzte verschärft wird. Dann sollte man halt mal die Bezahlung und die Arbeitszeiten anpassen. Seltsamerweise ist Deutschland – wenn es denn so will – durchaus in der Lage, Anordnungen/Gerichtsurteile aus Brüssel durchaus zu ignorieren. Schon vor etlichen Jahren gab es ein europäisches Gerichtsurteil gegen Deutschland, dass die Arbeitszeiten der Ärzte (besonders die 36 Stunden Schichten) hier so rechtswidrig sind und normaler (Schicht-)Dienst eingeführt werden soll (wie z. B. in Dänemark). Passiert ist seitdem … nichts. Deutschland ignoriert das Urteil einfach.

    – Ihre Angaben über die Bezahlung treffen wohl nur auf Chefärzte zu. Mir sind aus erster Hand Werte von Ärzten aus der Charite Berlin bekannt, die die Angaben von #77 Agora bestätigen, Ihre hingegen nicht.

    Deutschland scheint sein akademisches Potential absichtlich schlecht zu behandeln, damit es hier die Zuwanderer leichter haben.

    Es ist einfach nur noch erbärmlich!

  64. “Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten!”

    Der Typ ist glaub ich Hirnkrank!!!
    Ich lebe in einem Deutschsprechenden Land wo als Amtssprache Deutsch gilt und wenn ich zum Arzt um die Ecke gehenm muss ich Englisch oder was weiss ich noch für eine Wüstensprache können???

    Jetzt ist die Grenze zum Durchknallen aber überschritten. Wenn einer Arzt hier sein will dann soll er DEUTSCH vollkommen fehler- und einwandfrei können und nicht nur teilchenhaft.

    Und wenn der Arzt Deutsch nicht beherrscht dann darf er nicht Ordinieren.

    Hier geht es um Menschenleben, kapiert das dieser Vogel nicht!!!!

  65. Aber wirtschaflich ist die gewollt: Weniger Patienten gehen zum Arzt.

    Ausserdem müssen Ärzte aus nicht EU-Land, ein „Gastjahr“ absolvieren. Teilweise bekommen sie eine Wohnung, aber die Klinik spart so fast 50- 100.000€ im ersten Jahr.

    Ich kenne zwei Geschichten von deutschen Ärzten, die deswegen entlassen wurden. Nun arbeitet einer in der Pharmaindustrie im Ausland.

  66. #1 Malte Piltschoiß

    Wie sagt man im Englischen so schön?

    „Made my day“ 😀

    Ich sehe das genau so, wie Sie.

  67. #80 frediauswien (30. Jan 2014 15:04)

    “Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten!”

    Der Typ ist glaub ich Hirnkrank!!!

    Ich lebe in einem Deutschsprechenden Land wo als Amtssprache Deutsch gilt und wenn ich zum Arzt um die Ecke gehenm muss ich Englisch oder was weiss ich noch für eine Wüstensprache können???
    —————————————
    Das ist alles richtig, aber leider nimmt die Abschaffung unserer schönen Muttersprache rasane Geschwindigkeit auf.

    Da wird getscheckt, geticket’t, gezält, das ockeeeeh bis zum Erbrechen usw. Das deutsche Liedgut ist verschwunden, es wird nur noch herumgeplärrt, keine versteht es.

    Es sind gerade die Behörden, Politiker u. a. öfft. Einrichtungen, die Amtssprache beherrschen müssten, die diese einfach abschaffen.

    Was sind denn Dschopzenter, Klieringstellen, Kommjunities, usw.?

    Parallel dazu jeden Tag Schwule und Flüchtlinge, böse Rechte usw.

    Heute jubelte man über Hoyerswerda, dass dorthin Mitfresser kommen, aber garniert mit Bildern von 1991.

    Sofort hat sich der Blick zu senken und das Portemonnaie aufzugehen.

  68. Schrecklich diese Zustände in der Buntenrepublik! Jetzt müssen wohl bald schon die Deutschen in ihrem eigenen Land Arabisch oder Türkisch lernen, damit sie behandelt werden können, bloß weil der Arzt oder andere medizinische Fachkraft sich der Integration wehrt, und daher auch nicht Deutsch spricht…

  69. Unsere linksgrünen Schwätzer sollten sich ausschließlich von afrikanischen Medizinmännern behandeln lassen. Alles andere empfinde ich als gelebten Rassismus.

  70. “Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten!”

    Ich bezweifle, dass zigeunische Ärzte Englisch können.

  71. Lieber zu Hause bleiben als in die Hände der negroiden Kopftuchheilerin wie auf dem Foto zu geraten.

    Man stirbt zu Hause weniger qualvoll.

  72. Das Problem hätte man sich sparen können, wenn Deutschland wie jeder andere Staat, der noch alle Tassen im Schrank hat, konsequent fordern würde, dass Deutsch zu lernen hat, wer in Deutschland leben will. Aber bekanntermaßen ist das ja Rassismus…

  73. „Wenn mehr Patienten Englisch könnten“???? BESSER WÄRE ES,WENN DIESES KOPFTUCHGESCHWARDER VERNÜNFTIG DEUTSCH KÖNNTE.UND WER SICH HIER NICHT AN UNSERE REGELN HÄLT:MIT (UN)FREUNDLICHSTEN GRÜßEN AN IHREN ISLAMISCHEN DUCE ZURRÜCKSCHICKEN! Das ist so ein einfaches Prinzip,aber dieses Kommunistische Alt 68-er Pack hat wohl Spaß daran,ganze Länder zu vernichten und durch hirnlose Steinzeitmenschen zu ersetzen,die den den Begriff:ZIVILISATION nicht mal kennen!Das ist so ein… (Ich habe gerade solch derben Schimpfkanonaden im Kopf,aber die behalt ich für mich)

  74. #87 SuedNiedersachse

    am besten gefiel mir:

    „Wir haben 2.000 Jahre Geschichte und trotzdem wird alles auf diese zwölf Jahre reduziert“

    und

    „Mein Vater sagt, die EU sichert uns den Frieden. Das ignoriert natürlich völlig, dass wir Nachbarländer haben, die nicht in der EU sind und mit denen wir seit 200 Jahren keinen Krieg geführt haben, zum Beispiel die Schweiz.“

  75. Viele Abiturienten möchten gern Medizin studieren, geben aber aufgrund der massiven Hürden ihren Berufswunsch auf.Neben einer utopischen Abi-Durchschnittsnote geht das leider auch nur mit finanzkräftigen Eltern, denn mit 25 Jahren gibt es kein Kindergeld mehr und die Krankenversicherung ist auch zu bezahlen, da die Studenten dann nicht mehr in der Familienversicherung sind. Manche haben bis zu diesem Zeitpunkt fast nur Wartesemester vorzuweisen. Warum macht man es hierzulande dem eigen Nachwuchs so schwer? Die Anforderungen an ausländische Ärzte sind nicht so hoch, die müssen noch nicht mal perfekt Deutsch sprechen und bei der fachlichen Qualifikation wird wohl auch schon mal ein Auge zugedrückt, evtl. sind die mit weniger Geld zufrieden??

  76. Wenn sich nicht Tausende unserer eigenen teuer ausgebildeten Ärzte in die Schweiz usw. abgesetzt hätten, bräuchten wir gar nicht so viele ausländische Ärzte.

  77. Die Person rechts im Bild sieht aus wie ein verkleideter Mann. Mit Kopftuch getarnt als Frau. Schon komisch. Würde mir als Patient/in nicht gerade Vertrauen einflössen.

  78. #93 Maxi9

    Deutschland ist das einzige Land der Welt mit derart rigiden Zulassungsbeschränkungen zum Medizinstudium, nirgendwo sonst wird so ein Theater um das nicht besonders schwierige Medizinstudium gemacht wie in Deutschland. Das liegt an den ärztlichen Standesorganisationen, die um ihre Pfründe fürchten und Konkurrenz abwehren. Ausländer sind für die keine Konkurrenz, vor allem wenn diese nicht mal die deutsche Sprache beherrschen.

  79. #96 Midsummer (31. Jan 2014 00:06)

    Deutschland ist das einzige Land der Welt mit derart rigiden Zulassungsbeschränkungen zum Medizinstudium, nirgendwo sonst wird so ein Theater um das nicht besonders schwierige Medizinstudium gemacht wie in Deutschland. Das liegt an den ärztlichen Standesorganisationen, die um ihre Pfründe fürchten und Konkurrenz abwehren. Ausländer sind für die keine Konkurrenz, vor allem wenn diese nicht mal die deutsche Sprache beherrschen.

    Ziemliche Verschwörungstheorie. Ich denke zwar auch, dass das Medizinstdium weniger Intellekt erfordert als z.B. ein Mathematikstudium, die Anforderungen sind eheer Durchhaltevermögen, Disziplin und Leidensfähigkeit. Wieso sollten Ausländer keine Konkurrenz sein? Logisch wären sie das.

    Der Kram mit den Ärzteorganisation, den Pfründen usw. ist Unfug.

    Auch die Zahl der Studienplätze hat nichts damit zu tun. Wirklich, so ein Bockmist.
    Das Medizinstudium ist nur einfach sauteuer, auch für den Staat. Die Kapazitäten, was Laborplätze, Körperspender in der Anatomie usw. usf. angeht sind nur einfach begrenzt und man ist nicht fähig oder willens, mehr Studienplätze bereitzustellen.

  80. zu #13 Midsummer

    Die hohen Anforderungen kannte ich noch garnicht.
    Da kann man mal sehen was für ein Schwachsinn
    hier abläuft.
    Der eine soll im Deutschen nahezu perfekt sein,
    damit er überhaupt studieren/lernen kann.
    Dem Anderen wird bei sehr mangelhaften Deutsch-
    kenntissen ärztliches Praktizieren ganz einfach
    erlaubt.

    Wo ist da die Logik? Ich kann da keine sehen.
    Aber ganz viel Wahnsinn.
    Mit Deutschland geht es immer mehr bergab.

  81. Scheissegal, diese Fachkräfte arbeiten schliesslich zum halben Stundenlohn! Das ist wichtiger als des Deutschen Gesundheit. Kackland hier mittlerweile.

  82. #99 Kein Volldemokra

    Deutschland holt sich Ärzte aus ärmeren Ländern, wo es meist keine Zulassungsbeschränkungen zum (angeblich so teuren) Medizinstudium gibt (z. B. in ganz Osteuropa), während bei uns junge Interessanten verzweifelt auf einen Studienplatz waren.
    In der Tat zeigt dies einen verheerenden moralischen und ethischen Niedergang der politischen Entscheidungsträger. Die sch… auf ihre eigene Jugend, die haben nur Dollars in den Augen.

  83. #98 Agora

    „…man ist nicht fähig oder willens, mehr Studienplätze bereitzustellen.“

    Das Letztere ist richtig. Es liegt am fehlenden Willen,
    nicht am fehlenden Geld!
    Warum schaffen arme Länder, was das reiche Deutschland verweigert: allen Interessenten einen Zugang zum Medizinstudium zu verschaffen?!

    Dass die ärztlichen Standesorganisationen dahinter stecken, ist seit Jahrzehnten eine Binsenweisheit. Solange gibt es das schier unbegreifliche Affentheater mit dem Numerus Clausus schon.

  84. türkisch und arabisch sprechende Patienten beschweren sich: „Die Deutschen Ärzte verstehen unsere Sprache nicht!“
    Der von 437 Wahlberechtigten und 15.543 selbstgegründeten Vereinen gewählte Sprecher der türkisch-arabischen Patientenvereinigung in Deutschland, Herr Kölät, beklagt die mangelnden Sprachkenntnisse der deutschen Ärzte und fordert Sprachkurse.

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