In Hangu, einem Distrikt im Nordwesten Pakistans, hat der 15-jährige Schüler Aitzaz Hassan Bangash (kl. Foto) eine ganze Schule mit etwa 2000 Menschen vor einem Selbstmordattentäter gerettet – und dafür mit dem eigenen Leben bezahlt.

Die FAZ berichtet:

Es war am Montagmorgen: Aitzaz Hassan Bangash steht vor seiner Schule in Hangu, einem Distrikt im Nordwesten Pakistans. Der 15 Jahre alte Schüler unterhält sich gerade mit zwei seiner Mitschüler, als ein junger Mann auf die Schüler zuläuft. Schätzungsweise 20 bis 25 Jahre alt soll der Mann gewesen sein, berichtet die Polizei von Hangu. Er trägt die Uniform der Ibrahimzai-Schule, doch weder Aitzaz noch die andere beiden Schüler kennen den Mann. Die drei Schüler werden misstrauisch.

Aitzaz‘ Mitschüler möchten mit dem Mann nichts zu tun haben, doch Aitzaz bleibt skeptisch. Wie die BBC berichtet, wollten die beiden Jungen Aitzaz noch daran hindern, den Mann anzusprechen. Dann verschwinden sie, während Aitzaz den Mann zur Rede stellt, ihn fragt, was er hier wolle. Es kommt zu einem kurzen Wortwechsel, der Mann gerät in Panik und zündet eine Bombe. Zu dem Zeitpunkt befinden sich etwa 2000 Menschen in der Schule. Ein lauter Knall erschüttert den Schulhof, Fensterscheiben bersten. Aitzaz und der Attentäter kommen bei der Explosion ums Leben. Sechs Kilogramm Sprengstoff sind explodiert, die Terrororganisation Lashkar-e-Jhangvi bekennt sich zu dem versuchten Anschlag.

Aitzaz habe ein Attentat von großem Ausmaß verhindert, sagt der lokale Polizeichef, Iftikhar Ahmed. Er hat sein Leben geopfert – und damit das Leben vieler Menschen gerettet.
Pakistans Stolz

In Pakistan bewundern deshalb viele Aitzaz’ mutigen Einsatz. Sein Cousin sagte gegenüber CNN, es sei ein großes Opfer gewesen, Hunderte von schiitischen wie auch sunnitischen Leben zu retten. In sozialen Netzwerken drücken viele Pakistaner unter den Hashtags #onemillionaitzazs und #aitzaz ihren Respekt für Aitzaz aus. […]

Nachrichten von Anschlägen aus der gesamten Provinz Khyber-Pakhtunkhwa, in der Hangu liegt, gehören zum traurigen Alltag in Pakistan. Nach Angaben des Pakistan Institute for Peace Studies stieg die Zahl der Selbstmordanschläge in Pakistan 2013 um 39 Prozent auf insgesamt 46. Seit 2001 sind etwa 48.000 Menschen in Pakistan Opfer von Terror geworden.

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36 KOMMENTARE

  1. Mohammed ist ein Mörder und Terrorist
    Solange genau dieser Mohammed
    jeden Freitag von allen Muslimen als Vorbild verehrt wird,
    wird es auch immer wieder gläubige Muslime geben,
    die diesem Vorbild folgen.

    Die Wurzel muss behandelt werden:
    Der Koran
    die Verehrung von Mohammed,
    die Verbreitung in deren Vereinshäusern.

    Der Zentralrat der Muslime schreibt dazu:
    Mohammed, Menschen mit vorzüglichsten Charaktereigenschaften und ungewöhnlichen aber äußerst vorbildlichen Handlungsweisen.

    http://muhammad.islam.de/

  2. Einfach nur traurig.
    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann so etwas bei uns in Schland passiert.
    Hoffentlich trifft es dann die richtigen.

  3. Wieder einmal ein bedauerlicher Einzelfall, wo jemand den friedlichen Islam vollkommen falsch ausgelegt hat.Meine Hochachtung gilt dem Jungen.Was für eine widerliche Drecksekte ist dieser Islam.

  4. #7 ingres (10. Jan 2014 10:21)
    #6 ingres (10. Jan 2014 10:19)
    #2 Zoni (10. Jan 2014 10:06)
    So sehen wahre Helden aus!
    ——————————–
    Klappt nicht, aber ein Bild von Merkiel kann js jeder selbst Googlen.

  5. Unsere neben der Kappe laufende Gutmenschen-Deppen sagen immer noch voller Inbrunst „Islam ist Frieden“!

    Und mir ist es eigentlich scheißegal ob Moslems im Namen ihrer Affenreligion und ihres Blutgötzen in Afghanistan kleine Mädchen, Frauen und Kinder oder von mir aus Kameldung und Eselscheiße in die Luft sprengen.

    Aber die Tatsache dass hier in Deutschland mehrere hunderttausende von gewaltbereiten Moslems hier in Deutschland von unsern Steuergelder vollversorgt, gehegt und gepflegt werden macht mir Sorgen.

    Da tickt eine extreme Zeitbombe. Jederzeit bereit in die Luft zu gehen. Und unsere Gutmenschen-Deppen verkaufen das der einheimischen Bevölkerung auch noch als kulturelle Bereicherung, als Teil der Buntheit und der Vielfältigkeit Deutschland. Noch Verrückter wird es wenn rotgrüne Gutmenschen hier in Deutschland noch Islam-Zentren und Mammut-Moscheen mit unseren Steuergelder finanzieren und durchboxen, wo Moslems so richtig gegen uns nach dem Koran minderwertige und unreinen Ungläubige aufgestachelt werden.

    Einfach nur irre dieses verrücktes rotgrünes und realitätsfernes Weltbild!

    Und für uns extrem gefährlich! 😉

  6. Es ist schön, dass Pakistan ihren Helden verehren.
    Mein ganzer Respekt vor diesem jungen Mann.

    ABER: Besser wäre es, wenn die Regierung die Ursache beseitigen würde,
    also die Verehrung vom Terrorist Mohammed.
    Tut sie das nicht, läßt sie noch mehr Helden ins Messer rennen, die dann gefeiert werden.
    Das ist Heuchelei (oder Angst vor dem Mordaufruf bei Apostasie).

    So ist das auch in Deutschland:
    Gauck ruft zu Zivilcourage auf,
    und fördert gleichzeitig die Ursache der islamischen Gewalt: die Verehrung vom Faschisten, Salafisten und Massenmörder Mohammed in Deutschland.
    Das ist Heuchelei oder Dummheit.

  7. Ein mutiger Junge.

    Unsere Kevin-Torbens und Lea-Celines würden den Selbstmordbomber noch in die Schule geleiten und ihm eine Cola spendieren, aus Angst davor als Rassisten zu gelten.

  8. Wieso schreiben die da von einem versuchten Terroranschlag? Der Anschlag ist doch durchgeführt worden – nur mit weniger Toten als vom Mohammedaner gewollt…

  9. War das jetzt Zivilcourage oder Rechtspopulismus? Schließlich hat er einen Rechtgläubigen bei seiner freien Relgionsausübung gestört.

  10. Selbst solche Geschichten haben leider immer einen bitteren Beigeschmack, wenn man es mit Mohammedanern zu tun hat. Die deutsche Presse bringt (wie immer) nur ausgewählte Zitate des Vaters. The Independent liefert uns dagegen dieses herzerwärmende Bonmont:

    „Viele Leute kommen, um mich zu sehen, aber wenn sie ihr Mitleid auszudrücken, sage ich ihnen, sie sollen mir stattdessen als Vater eines Märtyrers gratulieren. Es würde mich noch glücklicher machen, wenn auch mein zweiter Sohn sein Leben für das Land opfern würde.“

  11. #16 Dichter .. freie Religionsausübung 🙂 !
    Ja, der Aitzaz ist intollerant!
    Der Islam gehört zu Pakistan!

    Was fällt dem Kerl ein, den gläubigem Muslime bei seiner kulturellen Pflicht zu stören?
    Dschihad ist die 6. Säule im Islam und die kollektive Pflicht aller Muslime!

    Bekomt der gläubige Muslim jetzt eigentlich trotzdem 72 Jungfrauen, obwohl seine Leistung etwas schwächlich war (nur einen Ungläubigen erwischt) oder werden gerechterweise ein paar abgezogen?

    Pakistan ist bunt!

  12. # 18 Dr.T

    sollte der Vater wirklich so eine Aussage getroffen haben, nur so viel von mir:
    Dem Alten haben sie ins ( falls vorhandene )
    Gehirn gesch…., und vergessen umzurühren.

  13. Jesus sagte das es das grösste ist wenn jemand sein Leben für seine Freunde lässt…Jesus war kein Moslem er war Jude ja er ist der Christus, die Liebe in Person. Lieber folge ich IHM als allen anderen von Menschen gemachten Religionen, Religion ist eine Erfindung Satans. Gott hat keine Religion er hat einen Sohn!

  14. „Die größte Liebe hat derjenige, der sein Leben für seine Freunde opfert“
    Das Zitat kommt aus der Bibel und meint Jesus. Dieser Junge ist wirklich ein Held.
    Für alle schwarzvermummten Hirnlosen: DAS ist Zivilcourage, Mut und Ehre! Nicht Polizisten verprügeln und die Stadt in Schutt und Asche legen…

  15. In solchen Momenten frage ich mich,wo die NATO,UNO usw. sind,die ja für „Ordnung“ sorgen (Ja klar). Wenn man meine Einschätzung hören will: Da bahnt sich noch ein Bürgerkrieg an und es wird wieder ein zweites Syrien mit dem gebrabble von „ach so freiheitsliebenden Rebellen“.die eig. mordlustige Irre mit Militärausrüstung aus Saudischen und Katarischen Beständen sind (vielleicht auch aus der EUdssr).

  16. Westliche Bildung ist unrein.[1]
    Lateinische Buchstaben sowieso.[1]

    Der Held (der mit dem Sprengsatz) hat also im Namen von Allah und des Propheten (Heil Mohammed) nur dem Staat helfen wollen, ein echter und guter islamischer Staat zu werden.
    Er wollte verhindern, dass 1000e weitere Schüler sich verunreinigen mit westlicher Bildung und womöglich noch mit teuflischen lateinischen Buchstaben!
    Wahrlich, Allah ist gnädig verzeihend und barmherzig.

    Also, großen Dank an diese gläubigen Muslime, die ihr Leben hingeben.
    Das nächste mal klappt es, Inscha’a llah.
    Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Anstrengung auf dem Weg von Allah (Dschihad) !


    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram

  17. Wäre der Teenager denn auch ein Held Pakistans geworden wenn die Schule mit 2000 Christlichen Kindern besetzt wäre, oder wäre er als beschützer der Christen gesteinigt worden ?

  18. Ruhe in Frieden Aitzaz Hassan Bangash. Bitte nie vergessen: Mohammel war der perfekteste Mensch aller Zeiten.

  19. Die Nazis sind wir Gott sei Dank los geworden.
    Leider wurde daruf vergessen den Islam platt zu machen.
    Darum wird auch Mord und Totschlag auf der ganzen Erdenkugel weiterhin zum Kultuschatz der Menschheit gehören.

  20. Wie die BBC berichtet, wollten die beiden Jungen Aitzaz noch daran hindern, den Mann anzusprechen. Dann verschwinden sie, während Aitzaz den Mann zur Rede stellt, ihn fragt, was er hier wolle. Es kommt zu einem kurzen Wortwechsel, der Mann gerät in Panik und zündet eine Bombe.

    Wenn das kein Beweis für Feigheit ist! Kann sich als Erwachsener keine Fragen eines Jugendlichen stellen und zündet eine Bombe. Dabei wollte er doch wesentlich feiger und hinterlistiger (Allah ist der der tötet (Sure 8, Vers 17) und Allah ist auch der beste Listenschmied (3:54)) viele Menschen töten, um sein notgeilen Träume im Paradies zu leben.

  21. Wenn die Sendezeit im TV als Maßstab für Heldenmut herangezogen werden kann, dann ist es wohl viel mutiger sich als schwul zu outen und von Politbonzen und Umerziehungspresse den Hintern dafür gepudert zu kriegen, als sein Leben für andere zu opfern.

  22. Da muss ein Moslem 2000 andere Moslems vor einem Moslem-Attentäter schützen. So sieht es also aus mit dieser Friedens-Religion Islam, die ihre eigenen Glaubensbrüder im Namen Allahs in die Luft sprengt, und alle Moslems halten dennoch an ihrer Terrorideologie Islam fest, die in Zukunft noch weitere Sprenggläubigen produzieren wird. Von daher beeindrucken mich solche Heldengeschichten aus der islamischen Welt nicht wirklich…

  23. Wieso kommt das nicht in den Medien ???

    >>>> Wir beschäftigen uns lieber mit der sexuellen Ausrichtung von EX-Nationalfußballern !!!!

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