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„Psychisch kranker“ Afghane schneidet seinen kleinen Kindern (4 und 6) die Kehle durch

afghan_arzt [1]Am Freitagmorgen meldete sich Fardeen A., ein 38-jähriger Afghane, bei der Polizei und erklärte, er habe seine beiden Kinder, Zilin (4) und Ilias (6), getötet. Der Zahnarzt aus Glinde bei Hamburg hat eine eigene Praxis im Hamburger Stadtteil Bergedorf und lebt mit Frau und Kindern in gutbürgerlichen Verhältnissen. Die Familie galt in der Nachbarschaft einer ruhigen Wohnstraße als normal und unauffällig. Man sah ihn oft mit den Kindern im Garten. Umso unerklärlicher scheint diese Wahnsinnstat, natürlich nur so lange man nicht die richtigen Schlüsse zieht.

(Von L.S.Gabriel)

Schon als Kind war der gebürtige Afghane mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen. Er machte Abitur, leistete Zivildienst in einer evangelischen Kirchengemeinde. Nach einer Ausbildung zum Zahntechniker strebte er nach Höherem, studierte Zahnmedizin und schloss mit Examen ab.

Eine Frau, zwei gesunde Kinder, einen guten Job und dann beschließt der Mann, Urlaub in Dubai zu machen. Danach schien er verändert zu sein, war aufgefallen, berichtet die Bild [2].

Nach der Tat wurde der Mann in eine Psychiatrische Klinik gebracht, die Staatsanwaltschaft lässt nun prüfen, ob er im religiösen Wahn getötet habe.

Dieser Verdacht liegt wohl nahe. Ein normaler Mensch ist nicht in der Lage seine Kinder aufzuschlitzen, wie Schlachtvieh. Das kennen wir hauptsächlich aus der islamischen Hasstradition. Dass nun aber vermutlich wieder ein bestialischer Mord nur stationären Krankenhausaufenthalt für den Schlächter nach sich zieht, weil er letztendlich eventuell als nicht zurechnungsfähig angesehen wird, ist der reine Hohn.

Gestern erst berichteten wir darüber, wie ein Afghane in einem Frankfurter Gerichtssaal zwei Menschen tötete [3]. So durfte Deutschland an nur einem Tag, durch die Bereicherung afghanischer Einwanderer teilhaben am sinnlosen Tod von vier Menschen.

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