RemscheidHimmet Ertürk, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde Ditib in Remscheid, ist glücklich. Trotz einiger Proteste und Kritik an der Finanzierung soll nun am 2. Februar die feierliche Grundsteinlegung für die 1100 m² große KaserneMoschee mit 28 Meter hohem Minarett stattfinden. Wobei die Bezeichnung „Moschee“ eigentlich ja nicht weit genug geht, nein ein „Gemeindezentrum“ soll es werden.

(Von L.S.Gabriel)

Ein Gebetsraum, Büros, eine Bücherei und natürlich Schulungsräume, will doch die der türkischen Religionsbehörde unterstehende Ditib auch die Nachwuchs-RadikalenMoslems in ihrem Sinne geschult wissen.

Und natürlich sind zur Grundsteinlegung auch jene eingeladen, die so ein Projekt erst ermöglichen und unterstützen, wie NRW-Integrationsminister Guntram Schneider, Superintendent Hartmut Demski, Stadtdechant Thomas Kaster und Oberbürgermeisterin Beate Wilding.

Remscheid hat schon sechs Moscheen, aber der Islam muss ja schließlich expandieren und auch die Evangelische Kirche hatte sich im Vorfeld eifrig als Steigbügelhalter der Moschee erwiesen und sogar um Spenden gebettelt (PI berichtete), damit auch ja nichts schief gehen kann bei der Umwandlung Deutschlands in ein künftiges Kalifat.

Den Protesten von PRO-NRW standen die Gutmenschen von „Remscheid-VertrotteltTolerant“ stets gegenüber, um gegen den gesunden Menschenverstand und unsere Werte und für den Islam zu demonstrieren. Und wie immer gingen die Stimmen derer, die Deutschlands Kultur und Identität bewahren wollen, unter. Spätestens nach dem ersten Muezzinruf gehört ein weiterer Flecken dieses Landes dem Islam und der Türkei.

Hier ein Demo-Video für den Protzbau:

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74 KOMMENTARE

  1. Was heißt hier: Ein „Gemeindezentrum“ soll es werden. Ganz eindeutig ist es eines – aus uralter Tradition heraus – allerdings nicht für Ungläubige.

  2. Remscheid ist – wie die anderen Städte des Terrordreiecks – bereits verloren. Eine weitere Moschee kann es kaum noch schlimmer machen.

  3. Der Import steigt wie folgt:
    1. Muslime
    2. Islame, Islamistinnen und Imame
    3. Islamisten
    4. Anschläge

  4. Im Körper wuchern Geschwüre. Doch da diese Geschwüre bösartig sind, kann man sie auch nicht einfach herausschneiden. Einige Ärzte empfehlen Chemotherapie. Doch die Mehrheit ist der Ansicht: Die Karzinome gehören zu unserem Körper und sind eine Bereicherung für den Stoffwechsel.

  5. Wieder ein Zeichen mehr wie Deutschland sich abschaft und unsere Politiker haben das Land schon innerlich verlassen und kassieren nur noch ab. Schade das auf dem Grundstück vorher keine Schlachtbetrieb für Schweine stand!

  6. Noch ist RS nicht verloren! Das letzte Mal als das ZK Remscheid den Bürgern was aufzwingen wollte, endete im Desaster. Man wollte in Lennep ( das Herz dieser Trabantenstadt) , Parkautomaten installieren. Aufgestellt…und schwups waren die wieder weg ( nicht ganz weg, ca. 30cm vom Fuß standen noch). Der anschließende Bürgerentscheid begrub dann endgültig die Pläne des ZK RS!
    Remscheider können also durchaus kreativ sein…

  7. Die Spanier haben die Lösung hierfür.

    Bewohner der spanischen Stadt Sevilla, die gegen den Bau einer weiteren Moschee in ihrer Stadt protestieren, haben erfunden, wie man sich in dieser Situation helfen kann.

    Sie begruben ein totes Schwein auf dem Gelände, wo eine Moschee errichtet werden sollte, und gaben allgemein in der Presse ihre „Übeltat” bekannt.

    Die islamischen Gesetze verbieten den Bau der Moschee auf dem „vom Schwein geschändeten Grundstück”. Die muslimische Gemeinschaft hatte keine andere Wahl, als den Bau aufzuheben. Es erübrigten sich also jegliche Proteste und Demonstrationen.

    http://german.ruvr.ru/news/2013_12_03/Spanier-erproben-radikale-Methode-im-Kampf-gegen-Bau-von-Moscheen-8123/

  8. Darf das alles eigentlich noch WAHR sein??
    Moschee um Moschee wird hier in UNSEREM Land hingero…
    Eine Bekannte erzählte mir vor kurzem, dass bei/in Petershausen(nähe München) eine Moschee gebaut werden soll. Die Bewohner, die dagegen waren, wurden Natzhie genannt.

    Gute Nacht Deutschland…

  9. Wenn diese Kaserne zum Gemeindezentrum deklariert wird, dann gibt es öffentliche Gelder. Nicht das die armen Moslems die Islamisierung noch aus eigener Tasche bezahlen müssen.

  10. Die Bewohner, die dagegen waren, wurden Natzhie genannt.

    ——————

    Das inflationäre Verwenden des Nazi-Vorwurfes bewirkt eher das Gegenteil des gewünschten Effektes.

  11. Unsere Landespresse aus Niederbayern:
    Bad Birnbach | 21.01.2014 | 11:30 Uhr
    Knapp 20 Schweineköpfe treiben in der Rott

  12. Unsere Politiker kapieren einfach nichts. Anstatt Hirn haben die scheinbar nur minderwertige Silikonimplantate im Kopf.

    Man kann nur hoffen, dass Michael Stürzenberger mit der Verhinderung des ZIE-M (Müffi) die mediale Aufmerksamkeit bekommt, dass unsere Volksverräter Volksvertreter endlich wach werden.

  13. So Jungs und Mädel langsam nimmt die neue Reconquista Gestallt an! Als eines der ersten Themen habe ich die Ausgewerteten Kölner Ratsprotokolle wieder online gestellt! Sämtliche Redebeträge und Anträge der Kölner Ratsherren und Frauen seit 2004

    Pro-Reconquista Europa

  14. #9 Dr.Antiislam (21. Jan 2014 21:18)

    Wieder ein Zeichen mehr wie Deutschland sich abschafft und unsere Politiker haben das Land schon innerlich verlassen und kassieren nur noch ab. Schade, dass auf dem Grundstück vorher kein Schlachtbetrieb für Schweine stand!
    —————-
    Selbst wenn: das Grundstückt wird dann feierlich entschweinifiziert und die Kosten dafür trägt der Staat – also wir! 😉

  15. #8 Anthropos (21. Jan 2014 21:19)

    Das geschah schon 2010, nicht 2013, wie es .ru-news meldet. Es gibt auch Fotos von der Aktion:

    http://esohavuelto.blogspot.de/2010/07/un-cerdo-impide-la-construccion-de-una.html

    Das Schwein ist allerdings ein blutjunges Ferkel, möglicherweise eine Totgeburt. Ist aber egal. Was ich noch nicht rausgefunden habe ist, ob die Mohammedaner auf dem Grundstück im Stadtteil San Jeronimo trotzdem gebaut haben. Das wollten die da hinklotzen:

    http://www.webislam.com/noticias/55208-comunidad_islamica_de_espana_contacta_con_la_propiedad_de_suelo_de_san_jeronimo_.html

    Normalerweise kennen die da nämlich nix. Es geht ihnen nur um lautes Geschrei.

  16. Toll! Ein 28 Meter hoher Brüllturm… Den Befürwortern des Baus sollte man zu jedem Gebet, welches zukünftig von dem Turm geschrien wird, die Teilhabe per Live-Übertragung in Originallautstärke vorm eigenen Wohnhaus ermöglichen….

  17. Aus einem älteren Artikel:

    Himmet Ertürk, Vorsitzender der etwa 250 Gläubige zählenden Gemeinde, beließ es gestern bei dieser kurzen Nachricht. Allerdings hängte er seiner Mitteilung auch eine Ansicht des geplanten Neubaus an; die Skizze zeigt das muslimische Gotteshaus mit Kuppel und Minarett von der Weststraße.

    Wie mehrfach berichtet, investiert die Gemeinde nach eigenen Angaben drei Millionen Euro in das Projekt.

    250 Gemeindemitglieder wollen also die 3 Millionen Euro aufbringen oder sind etwa wieder Fördergelder im Spiel ?

  18. […] Trotz einiger Proteste und Kritik an der Finanzierung [….]

    Ohne dass ich die Einzelheiten dieses Hassreaktor-Baus kenne, kann ich wohl davon ausgehen, dass der Bau am Bürgerwillen vorbei durchgeboxt wurde und die Finanzierungslücken von der chronisch klammen Kommune Remscheid getragen werden -oder besser: von den Bürgern der chronisch klammen Kommune Remscheid, die sich nun auf höhere Grundsteuern und Anliegergebühren, sowie sinkende Immobilienpreise im Umkreis der Moschee freuen dürfen.

  19. Es wird sich doch hoffentlich jemand finden, der an dieser Stelle einen Schweinetransporter umkippen lassen kann.

    Was Knoblauch und Weihwasser für Vampire ist, ist das Blut unserer schnuckeligen und wirklich süßen Ferkelchen für die Bereicherer aus Lampukistan.

    😉

  20. #23 WutImBauch (21. Jan 2014 21:43)
    Aus einem älteren Artikel:

    Himmet Ertürk, Vorsitzender der etwa 250 Gläubige zählenden Gemeinde, beließ es gestern bei dieser kurzen Nachricht. Allerdings hängte er seiner Mitteilung auch eine Ansicht des geplanten Neubaus an; die Skizze zeigt das muslimische Gotteshaus mit Kuppel und Minarett von der Weststraße.

    Wie mehrfach berichtet, investiert die Gemeinde nach eigenen Angaben drei Millionen Euro in das Projekt.

    250 Gemeindemitglieder wollen also die 3 Millionen Euro aufbringen oder sind etwa wieder Fördergelder im Spiel ?

    Wie viele von den 250 Gemeindemitgliedern wohl Transferleistungen beziehen?

  21. Aus dem verlinkten Artikel:

    Unter anderem soll das spätere Gemeindezentrum einen Gebetsraum, Schulungsräume, Büros und eine Bücherei beherbergen.

    Was wird denn da geschult? Haben christliche Kirchen auch Schulungsräume? Mannomann. Es ist nur noch zum Heulen, wie unser Land Stück für Stück islamisiert wird.

  22. Wenn der Muezzin runtergröhlt wirds dann mehr als bedenklich 🙁

    Toleranz geht halt nur solange gut, solange sie nicht missbraucht wird. Und dieser Missbrauch ist mit den fordernden, primitiven Islam Jüngern mittlerweile passiert.

  23. Zur geplanten Moschee in Sevilla/San Jeronimo: Das Ding wurde nicht gebaut. Das lag aber nicht an dem Schwein, sondern an Grundrechtsstreitigkeiten, denn das Grundstück, das die Stadt versprochen hatte, hatte mehrere Eigner, die über den Verkauf uneins war. Folglich liegt das bis heute brach. Da wuchert nur Gras – so üppig, daß es Ende Juni 2013 vollkommen ausgedörrt und sehr spektakulär in Brand geriet.

    http://elcorreoweb.es/2013/06/29/aparatoso-fuego-en-el-solar-que-iba-a-ser-mezquita-en-san-jeronimo/

  24. Allahu Akbar = Satan ist größer.
    Noch.
    Es regt sich Widerstand in Deutschland.
    Noch ein kleine Weile, und die Vereinshäuser,
    in denen ein Räuber[1], Mörder[2], Vergewaltiger[3], Islamist[4] und Faschist[5] als Vorbild verehrt wird,
    werden geschlossen und rückgebaut,
    weil für Deutschland gilt:
    Nie wieder Faschismus

    Denkbar wäre auch die Verwendung als Mahnmal für den Islamocaust (270 Mio. Tote).


    [1] Mohammed
    [2] Mohammed
    [3] Mohammed
    [4] Mohammed
    [5] Mohammed

  25. „Wobei die Bezeichnung „Moschee“ eigentlich ja nicht weit genug geht, nein ein „Gemeindezentrum“ soll es werden.“
    Mark Gabriel schreibt in seinem Buch ”Islam und Terrorismus” zum Thema Moschee auf S. 122:
    „Der Prophet Mohammed machte den Muslimen klar, dass eine Moschee nicht mit einer Synagoge oder Kirche zu vergleichen ist. In seiner Moschee in Medina (die heute die zweitheiligste Stätte des Islam ist) plante er seine Kriegsstrategie, hielt Gericht und empfing die Besuche anderer Stammesführer. Sie war wie das Pentagon, das Weiße Haus und der Oberste Gerichtshof unter einem Dach. Die islamische Welt wurde von der Moschee aus regiert.
    Wenn ein Kampfbefehl ausgegeben wurde, erging der Aufruf in der Moschee. Bei dieser Praxis blieben auch die Herrscher nach Mohammed. Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, dass alle Bewegungen des Djihads ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.“

    Früher kamen die Kämpfer Allahs offen mit Schwert in der Hand an, heute erobern sie uns unter der Tarnkappe der Religionsfreiheit.

  26. Himmet Ertürk bleibt dabei: „Es wird keinen Ruf des Muezzins geben“, sagt der Vorsitzende der türkischen Kulturgemeinde Ditib.

    http://www.rga-online.de/rga_100_110426834-2-_Ditib-betont-Verzicht-auf-den-Muezzin.html

    Wuhaha! Wenn das Himbeertürk schon so ausdrücklich sagt, kann man sicher sein, daß der Muezzin auf jeden Fall jaulen wird.

    Inzwischen dürfen sogar schon „Abderrahman Ouzaouit und Veli Ergün, 8e, A.-Einstein-Gesamtschule“ im Remscheider General-Anzeiger einen kompletten Artikel als Verfasser ablaichen, wie toll so eine Moschee ist:

    Zudem wird es einen Jugendraum sowie Unterrichtsräume geben, damit muslimische Kinder mehr über ihre Religion erfahren können.

    (…)

    Die Remscheider Bürger können auf den Bau der Moschee gespannt sein. Sicher wird das kulturelle Leben und die architektonische Vielfalt durch dieses Gebäude in Remscheid bereichert werden.

    http://www.rga-online.de/rga_109_110197518-2-_Baustart-fuer-die-Moschee.html

  27. OT: AN ALLE, nicht nur NRWler – http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt – ausdrucken, unterschreiben, abschicken, kein Aufwand – Es gibt keine 5% Hürde, die AfD schafft es daher auf jeden Fall, aber wir brauchen auch noch PRO NRW im EU-Parlament! Wenn PRO NRW genug Unterschriften bekommt, dann sind sie zum erstem Mal bundesweit wählbar. Je nach Erfolg breiten sie sich dann bundesweit aus.

    Münchener: Rettet eure Stadt!
    http://www.bayern.diefreiheit.org/unterschreiben-fur-den-wahlantritt-der-freiheit-in-munchen/

  28. # 14 Midgaardschlange

    …Gemeindezentren, die öffentliche Gelder erhalten…

    Man beachte den „Verband der islamischen Kulturzentren e.v.“ in Köln:

    http://tinyurl.com/okpbsfh

    Und die zugehörigen 300 (!) Gemeinden
    in Deutschland:

    http://tinyurl.com/owgljbh

    Diese „Gemeinden“ nennen sich unverfänglich „Verein für Bildung und Integration“ oder Verein für Kultur, Bildung und Integration“ und zocken vermutlich alle Staatsknete ab. Mit Kultur, Bildung und Integration haben diese „Gemeinden“ durchweg nichts am Hut. Es geht ausschließlich um die korankonforme Erziehung von Kindern und Jugendlichen der Ummah.

  29. #11 Anthropos (21. Jan 2014 21:19)

    Verstörend: Vor 25 Jahren noch haben die „Öffentlich Rechtlichen“ des Westens die DDR über den Äther mit (relativ) freier Meinung versorgt. Die Sowjetunion galt als das Reich des Bösen.

    Heute muß Rußland die EUdSSR übers Internet mit unzensierer Wahrheit konfrontieren, da die BRD so zensiert ist wie China. Die BRD wird von einer Cliqie aus ehem. Stasispitzeln regiert. Verkehrte Welt.

  30. PM Erdogan:
    Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen,
    die Minarette unsere Bajonette,
    die Kuppeln unsere Helme
    und die Gläubigen unsere Soldaten Terroristen.

    Vor ein paar Jahren hörte ich, dass in einer Moschee in Aachen einiges an Waffen gelagert wird …

    Die militärische Expansion [ = Dschihad = Islamismus = Terror] des Dar al-Islam ist eine kollektive Pflicht der islamischen Gemeinschaft, …
    Sofern sich niemand am Dschihad beteiligt, sündigt die gesamte islamische Gemeinschaft [ der „friedlichen“ Muslime]
    Der jeweilige muslimische Herrscher hat die Pflicht, mindestens einmal im Jahr den Dar al-Harb(Deutschland) anzugreifen.[10] …
    https://de.wikipedia.org/wiki/Djihad

    Dieser Pflicht unterliegen also nicht nur die Islamisten, Salafisten oder die in Aachen, sondern
    ALLE Muslime, insbesondere die „friedlichen“.

  31. Tja, wo der Glaube Berge versetzen kann, kann er auch Moscheen entstehen lassen.

    Und wo kein Glaube ist, gibt es auch keinen Berg und auch keine Kirche.

  32. # 30 Allgäuer Alpen

    Nicht verzagen und ärgern,der Zug rollt eindeutig in UNSERE Richtung.

    Was im Moment abläuft,wird von der breiten Masse schon lange nicht mehr für Gut geheißen.
    Noch sind viele still,aber der Dampf im Kessel steigt.

    Jede neue „Kaserne“ heizt den Widerstand zusätzlich an,da der Islam dank seines Dogmatismus für alle Zeiten „betoniert“ bleibt,
    Hamdullah!

  33. ………finanziert vom Obermufti aus Saudiland und auch zum Teil aus Spenden von Sozialhilfe und Kindergeld. Wir sind unsere eigenen Totengräber ….

  34. Nicht verzagen und ärgern,der Zug rollt eindeutig in UNSERE Richtung.

    Dieser Zug fährt garantiert voll vor die Wand.

  35. Wenn unsere Machthaber nicht gestoppt werden, geht dieses Land vor die Hunde.
    Wir werden hier eine Türkei2.0 bekommen.

    Ich frage mich nur warum es niemanden interessiert. Und dann les ich was vom dampfenden Kessel

  36. Es gibt Schweineblut in Pulverform zu kaufen. Das wird nur noch mit Wasser verrührt. Das ist dann echtes Schweineblut. Das gibt es für Hobbywurstler. Heutzutage kann man ja nicht mehr so einfach sein Schwein im Hinterhof abmetzgern. Jedenfalls als Bio Deutscher nicht. Einfach mal auf diverse Hobbyseiten im Netz nachschauen.

  37. #15 Tritt-Ihn (21. Jan 2014 21:31)

    Darüber sollte PI einen Bericht/Artikel veröffentlichen!

    Das, was da passiert ist, ist in seiner Bestialität kaum noch zu überbieten.

    Sowas gehört eigentlich in jede Nachrichtensendung der GEZ-Verbrecher.

    Da es sich aber um eine „südländische“ Bereicherung handelt, wird es verschwiegen.

    Ein Blick reicht also schon aus, um bestialisch abgeschlachtet zu werden…

  38. Ende 2012 war Alan Posener über das mehrfache Multikulti-Opfer Michael Schalller, erfolgreicher Neugastronom im Wedding, voller Lob:

    02.12.12
    Ladeninhaber
    Michael Schaller ist der letzte Deutsche an der Prinzenallee

    Er hat einen Feinkost-Laden in Wedding und glaubt an den Kiez. Schaller will trotz Probleme bleiben – ein Lehrstück über Gentrifizierung.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article111759982/Michael-Schaller-ist-der-letzte-Deutsche-an-der-Prinzenallee.html

    Jetzt hat Schaller nach 8 Einbrüchen und Bedrohungen seinen Geschäftsstandort im Wedding aufgegeben und ist etwas weiter Richtung Prenzlauer Berg umgezogen:

    (…)Michael Schaller war zudem aufgefallen, dass bei ihm als Deutschen mehr eingebrochen wurde als bei türkischen Kollegen. Als er darüber mit Journalisten gesprochen hat, wurde er in sozialen Netzwerken beschimpft. „Es ist nicht so geworden, wie ich es mir erträumt hatte“, sagt er, „aber ich probiere es jetzt noch mal.“ Er hat mit seinem neuen Standort auch auf Wedding gesetzt – allerdings näher zum Prenzlauer Berg. Sein Geschäft, das nach wie vor Sprachkurse und Feinkost aus Italien anbietet, befindet sich jetzt auf der Weddinger Seite des Mauerparks, nahe der Bernauer Straße. „Hier bleiben sogar meine Stühle vor der Tür an derselben Stelle stehen, wo ich sie morgens hinstelle.“

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124061189/Ein-Berliner-auf-der-Flucht-vor-Schutzgelderpressern.html

  39. Ich möchte hiermit die Gelegenheit ergreifen, der werten PI-Gemeinde die Rede (oder wie man es auch auffassen mag: das Geschwurbel)des Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Eckart Wüster zur Einweihung der Al-Muhajirin-Moschee in Bonn,Brühler str. im Mai 2013,
    zur gefälligen Unterhaltung zum Besten zu geben.
    Läßt sie sich ja besser schnell durchlesen als schnell durchhören…
    Ich bin sicher, für dieses Projekt hätten hektoliterweise Schweineblut nicht ausgereicht, um die Baustelle vorsorglich unbrauchbar zu machen. Wüster spricht auch für den Monsignore Wilfried Schumacher von der katholischen Abteilung. Und so leset denn:
    „Ich habe jetzt die besondere Ehre(!),jetzt für den Stadtdechanten mitsprechen zu dürfen.
    Weil wir uns immer mal wieder verständigen,wir kommen zwar gerne zu Zweit, aber wir müssen nicht immer beide reden. (…?)
    Wir hoffen, es ist in Ihrem Sinne.
    Also deshalb habe ich die besondere Ehre,für den Stadtdechanten heute mitsprechen zu dürfen und vor allen Dingen, Ihnen ganz herzlich zu gratulieren
    zu diesem tollen Gebäude
    zu dieser wunderschönen Moschee
    die ich heute das erste Mal von innen sehe.
    Bisher habe ich sie nur von außen gesehen.
    Und wenn Sie Angst haben,daß die Touristen vieleicht kommen könnten…
    Sie dürfen sich nicht wundern, wenn man da draußen vorbeigeht, möchte man mal da reingucken.
    Also, es könnten tatsächlich einige kommen,und die sagen:
    `Da möchten wir gerne mal rein.‘
    Also: Herzlichen Glückwunsch.
    Aber Sie wissen natürlich, ein Gebäude ist nicht nur ein Gebäude (!)
    Es erfüllt ja einen bestimmten Zweck.
    Es gibt auch nicht einfach nur ein Haus mit einem Dach obendrüber , dann ist es schön warm und man wird nicht naß.
    Herr Oberbürgermeister ( Jürgen Nimptsch)sprach schon davon, es ist ein Symbol in der Tat.
    Es ist aber viel mehr.
    Wir kennen das aus unseren eigenen Kirchen und Gemeindehäusern auch ganz genau.
    Wenn man ein solches Gebäude hat, dann weiß ich, wohin ich gehöre.
    Ein solches Gebäude vermittelt Heimat,zu Hause, Geborgenheit.
    Für Christen wie für Muslime.
    Alos auch deshalb noch einmal:Herzlichen Glückwunsch.
    Und mögen viele Muslime diese Moschee als ihre Heimat erfahren und erleben.
    Die Moschee ist aber nicht nur einfach ein Gemeindezentrum.
    Auch wir kennen auch die Unterschiede zwischen Gemeindezentrum,Begegnungsstätten und einer Kirche.
    Eine Moschee ist ein Gotteshaus wie eine Kirche auch,
    das heißt: wir hoffen gemeinsam, jeder, jeder auf die eigene Art
    -daß wir in unseren Gotteshäusern immer auch ein Stück von dem allmächtigen Gott erfahren.
    Und dabei bin ich davon überzeugt, Gott selbst braucht solche Gebäude nicht.
    Aber wir brauchen sie.

    Wir brauchen sie als Orte, an denen wir uns unseres Glaubens vergewissern können.
    Wir brauchen die Gottesdiensthäuser, die Gotteshäuser als Orte, an denen wir zu Gott beten können.
    Wir begrüßen dabei ausdrücklich-das ist schon angeklungen-ich möchte das gern noch mal betonen,wir begrüßen als Kirchen ausdrücklich, daß Moscheen in Deutschland gebaut werden.
    Und daß immer mehr Moscheen tatsächlich aus den Hinterhöfen herauskommen.
    Sie müssen sichtbar sein.
    Es ist aber auch Ausdruck der Religionsfreiheit, die der Herr Oberbürgermeister schon angesprochen hat.
    Die ja in der Verfassung (!)unserer Bundesrepublik
    verankert ist,
    und wofür wir wieder gemeinsam,Muslime und Christen,von Herzen dankbar sein können mit all den anderen Religionsgemeinschaften, die es auch hier in Bonn gibt.
    Gott sei Dank haben Mütter und Väter der Verfassung(!)das dort hineingesetzt.
    So können wir uns heute ganz frei und wunderbarerweise treffen.
    ich weiß natürlich, daß es noch viel zu tun gibt, damit das Miteinander noch besser gelingt.
    Es gibt Irritationen hin und her,
    Wir wissen das.
    Übrigens kann ich sagen, die KITTA (=leider mir unverständlich geblieben, wohl „Kinder“) haben gesagt,‘ ich bin der und der, meine Eltern kommen von da und da`
    .Ich kann das ja auch mal machen.
    Ich bin der Eckart Wüster und meine Vorfahren kommen aus dem Bergischen Land und aus Ostwestfahlen.
    Wer sich in der Geographie von Deutschland auskennt, weiß,
    daß ich also hier in Bonn „Migrationshintergrund“habe.
    Das wäre bei dem Stadtdechant völlig anders als Bonner oder Endenicher,ich hoffe,ich spreche das Wort richtig aus,ist er hier aufgewachsen und hat hier seine Wurzeln.
    Aber ich bin ausgesprochen gerne hier und ein bißchen Rheinländer bin ich ja schon geworden.
    Richtig werde ich es in diesem Leben wahrscheinlich nicht mehr werden, dafür fehlen mir bestimmte Dinge.
    Aber ich lebe hier auch mit meiner Familie ausgesprochen gerne.
    Die Voraussetzungen dafür ,daß wir noch mehr aufeinander zugehen ist dabei natürlich, daß das in gegenseitiger Achtung und Respekt vor dem „Anderssein“geschieht.
    Wir sind nicht gleich.
    Und es gibt auch nicht einfach eine Gleichmacherei.
    Wir bleiben verschieden.
    Und diese Verschiedenheit auszuhalten und als Bereicherung zu erleben.
    Das wird eine Aufgabe sein,die uns noch viele Jahre begleiten wird.
    Dabei wünsche ich uns allen, daß für diese Begegnung
    auch diese Moschee ein guter Ort sein kann.
    Und dann vor allem, möge der allmächtige Gott in diesen Räumen wirken und denen, die hier ein-und ausgehen, ein erfülltes Leben schenken.
    Ein Leben, das dann auch in Frieden und Gerechtigkeit möglich ist.
    Ich kann also nur noch einmal sagen: Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen.“
    Bonn IM Wonnemonat Mai 2013

    wie schon erwähnt: so viel Schweineblut gibts nicht, als daß es diesen mondgötzen-Protzbau verhindert hätte. Und ich habe das ungute Gefühl, es wird immer weiter so gehen, wenn der Widerstand weiterhin so träge bleibt. Statt gegen Christenverfolgung aufzustehen weiht man lieber Moscheen ein.Sie wollen das so.
    Es ist zu verzweifeln.
    Wenn jemand Lust zur Sinndeutung dieser Phrasenblase verspürt, kann sich gerne austoben.
    AlleHammelNurInLilla

  40. Gibt es keine Bauern, die Schweinezucht betreiben, in der Nähe ?

    Schweinegülle reicht dafür auch.

    In einer Gemeinde bei Fulda ist ein Moscheebau verhindert worden, als Nachts die Baugrube mit Gülle geflutet wurde.
    Im Netz steht darüber nichts mehr, das war glaube ich 1998.
    Weiß darüber jemand etwas ?
    Ich hatte es damals in einer lokalen Zeitung gelesen.

  41. Wer hätte das vor 30 Jahren für möglich gehalten?

    Nochmal 30 Jahre und die Menschen werden sich fragen, ob in Europa tatsächlich mal Christen gelebt haben.

  42. Schon wenn man von der Müngstener Brücke aus nach Remscheid reinfährt kommt einem das kalte Grauen. Selten hat man so ein verwahrlostes Stadtbild gesehen.
    Der Innenstadtbereich rund um das Remscheider Alleecenter wirkt wie der Vorhof zur Hartz4-Hölle, viele Läden geschlossen, Kopftuchgeschwader ohne Ende.
    Das einzige Highlight das einem zu dieser Stadt einfällt ist der Absturz eines A10-Erdkampfflugzeugs in die Stockderstraße vor einigen Jahren. Diese Stadt war auch vor dem geplanten Hassreaktorbau schon für Deutschland verloren.

  43. Wobei die Bezeichnung „Moschee“ eigentlich ja nicht weit genug geht, nein ein „Gemeindezentrum“ soll es werden.“
    ———————

    Wie wäre es mit „Terroristenzentrum“?

  44. In Solingen, einem Steinwurf entfernt von Remscheid, ist in den 90`er Jahren ein Haus voller Türken abgebrannt, die Älteren unter uns erinnern sich noch. Anschliessend gab es Solidaritätskundgebungen noch und nöcher wo sich sogar Türken mit Kurden geprügelt haben und fast zum Ausnahmezustand wurde. Irgendwie scheinen die aus der jüngeren Geschichte nichts hinzugelernt zu haben und errichten 6 (!) Moscheen unweit entfernt. Für mich Provokation pur

  45. Tja, das mit dem „Gemeindezentrum“ oder „Kulturzentrum“ etc ist ein alter Moslem-Trick um die Leute klein und ruhig zu halten. Sie nennen es so, doch das wo es wirklich drum geht ist natürlich immer nur die Moschee.
    Gross und protzig muss sie sein, so wie es dem islamischen Mondgott Allah gebührt!

    Die Remscheider sollten sich wehren.

  46. Erst wenn die letzte Kirche geschlossen, die letzte Christin zwangs-geehelicht, das letzte Zigeunerschnitzel umgetauft und der letzte Christ erstochen wurde wird die Menschheit feststellen, daß man Grün nicht wählen darf. (Oder so ähnlich^^)

    Wer aus Duisburg-Marxloh immernoch nichts gelernt hat, dessen Staat kann sich auch getrost abschaffen.

  47. Tja, ich erinnere mich noch an die Moschee in Pankow (Berlin). Da waren auch recht viele Bürger dagegen.. Und was hat man getan? Die Bürger einfach umgangen.

    Es kotzt mich an, wie alles und jeder (allem voran die Politik), den deutschen Staatsbürger ignoriert bzw. als Nazi dahinstellt, nur weil man so eine Terrorzentrale nicht gerad nebenan haben will.

    Gruß
    Steiner

  48. Und das in meiner Stadt 🙁
    Michael komm doch bitte her und klär die Leute in meiner Stadt auf wir sind hier in Remscheid echt bald dem Untergang geweiht!

  49. Eine Unverschämtheit, sich eines okzidentalischen Komponisten (Vivaldi) für die musikalische Untermalung zu bedienen (Frühling / La primavera, Nr. 1 (allegro) aus seinem Zyklus „Die vier Jahreszeiten“).

    Warum nicht ehrlicher orientalische Klänge, verbunden mit „allahu-akbar“-Gekreisch?

  50. Der Spruch des Irakischen Präsidenten vor zwei Wochen an sein Volk war gut:
    „Jetzt müßt ihr euch selber wehren!“

  51. Klar ein Gemeindezentrum für die islamische Gemeinde da ist doch nichts gegen zu sagen. Oder etwa doch? Man darf doch nichts dagegen haben das sich diese friedlichen Mitbürger ein kleines Plätzchen schaffen um sich zu treffen. Oder etwa doch? Islam bedeutet doch Frieden. Oder etwa doch nicht? Habe zwar nichts mit der NPD zu tun nur den Spruch: Heute tolerant morgen fremd im eigenen Land trifft es ganz gut.

  52. Remscheid, ist doch die Stadt, die nichts hat!?
    Kein Geld über eine Milliarde Schulden, bei nicht mal 112 000 Einwohnern und die haben nicht mal ein Bahnhof.
    Hohe Arbeitslosigkeit, Kein Kino, keine Disco, die haben nichts.
    Aber was Die da haben, jede menge Graue Wölfe,
    Kultur Vereine, wo man als Deutscher nicht rein gehen sollte.
    Und dann noch ne protz Mosche.
    Remscheid ist schon lange verloren!

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