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Rumänen und Bulgaren schlau – Deutsche doof

IW-Direktor Michael Hüther [1]Wir haben es immer gewusst, dass uns andere Völker und Nationen überlegen sind – aber jetzt bekommen wir diese Erkenntnis dank des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (Foto: Direktor Michael Hüther) schwarz auf weiß geliefert: In der deutschen Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der Akademiker angeblich bei knapp 19%, bei den Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien aber bei rund einem Viertel. Toll! Natürlich bringt das unseren Arbeitsmarkt so richtig schön in Fahrt, weil der viel beschworene Fachkräftemangel endlich, endlich eingedämmt werden kann. Um einheimische Fachkräfte, die seit Jahren ohne Lohn und Brot dahindarben, braucht man sich ja nicht zu kümmern.

Und weil das alles so schön ist, dürfen uns die 75% Ungelernten unter den Osteuropäern nicht stören:

Als Fazit fordern die Autoren der Studie daher, die Einwanderung nach Deutschland zu fördern: „Das Zuwanderungsrecht sollte weiter liberalisiert, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse verbessert und die Willkommenskultur in Deutschland gestärkt werden.“ Zwar habe „auch ein hoher Anteil keine abgeschlossene Berufsausbildung“, räumt Institutsdirektor Michael Hüther ein. Jedoch könne „durch zielgruppenspezifische Bildungsangebote“ auch dieses „Fachkräftepotential erschlossen werden“.

Wir freuen uns schon.

Den ganzen Artikel der Jungen Freiheit gibt es hier! [2]

» Kontakt: huether@iwkoeln.de [3]

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