Der bekannte Euro-Kritiker Karl Albrecht Schachtschneider (kl. Foto), wird nicht wie lange angenommen, für die AfD als potentieller Abgeordneter im Europaparlament antreten. Schachtschneider, der die AfD seit längerer Zeit auf ihren Veranstaltungen unterstützt, habe des „Teams Schachtschneider“ zufolge nun abgewiesen, der Partei als Europakandidat zur Verfügung stehen zu wollen. Eine persönliche Stellungnahme seitens Schachtschneider liegt bislang nicht vor, er habe seine angedachte Kandidatur aber aus Gründen „mangelnder Unterstützung“ zurückgezogen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Schachtschneider soll auf einer AfD-Veranstaltung in Berlin ein achtseitiges Programmkonzept der Partei für die Europawahl verteilt haben, obwohl dieser niemals Mitglied der Partei gewesen ist. Die der Parteispitze offiziell unbekannte Verteilaktion soll von gewissen Parteifunktionären als Putschversuch gewertet worden sein.

Schachtschneider hatte sich bereits in der Vergangenheit an hohe Parteimitglieder gewendet und diese um Unterstützung gebeten, die ihm aber nicht im ausreichenden Maße zugesichert worden sein soll.
Auch Hans-Olaf Henkel, der sich als bekennender Euro-Kritiker profiliert und Kandidatur und Mitgliedschaft bei der AfD in Betracht gezogen hat, habe ihn nicht ausreichend stützen wollen. Daraufhin habe sich Schachtschneider verstärkt von der AfD zurückgezogen.

Schachtschneider leistet bereits seit Jahren Widerstand gegen die Euro-Bonzen und ihre Währung. Karl Albrecht Schachtschneider, Joachim Starbatty, Wilhelm Nölling, Wilhelm Hankel und der frühere Thyssen-Chef Dieter Spethmann reichten am 7. Mai 2010 Verfassungsbeschwerde gegen das Währungsunion-Finanzstabilisierungsgesetz ein, das die griechische Geldverbrennung Schuldenlast an den deutschen Michel überträgt.

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102 KOMMENTARE

  1. #1 WahrerSozialDemokrat (07. Jan 2014 20:06)

    Schachtschneider war der AfD wohl auch zu islamktisch…

    Das war auch mein erster Gedanke. Hauptsache er bleibt der AfD gewogen und als Unterstützer erhalten.
    Ob es so schlau ist gute Leute in Brüssel zu „verbrennen“ sei mal dahingestellt.

    An exzellenten Leuten in der AfD mangelt es zumindest nicht ❗

  2. Und die Blockparteien lachen sich tot, nur weil ein weiterer der Gegner Mal wieder ein Härchen in der Suppe gefunden hat, das dem gnädigen Herrn nicht paßt..

    So wirds nix, wenn jeder der Blockparteiengegner nur seine Privatmeinung überall zu 100% wiederfinden möchte.

    Un das Ganze nach vorne zu bringen muß man halt auch Mal selbst einen kleinen Schritt zurücktreten

  3. Starbatty, Hankel, Schachtschneider, Henkel, Nölling, Spethmann usw. bei der AfD ist ja das ganze „Who is who“ vertreten. Schon bemerkenswert.

  4. Da verpasst die AFD ein guten Mann…

    Jetzt bei VOX: Sandra will zu Mesut nach Djerba ziehen und wird voll verarscht.

    Ach wie freue ich mich schon auf das Ende!!!

    🙂

  5. Nachdem die Bonzen Deutschland zerstört haben, schaffen sie die AfD, um ihre eigenen Euros zu retten.

  6. OT:

    Patriarch Kyrill: “Christus ist das Vorbild der Menschlichkeit!”
    STIMME RUSSLANDS Heute, am 7. Januar, feiert die Russisch-Orthodoxe Kirche eines ihrer wichtigsten Feste – Christi Geburt. Dieses Fest wird aber auch in Serbien, Georgien, Jerusalem sowie auf dem Heiligen Berg Athos gefeiert. Gemäß der russisch-orthodoxen Tradition ist das Oberhbaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche, der Patriarch von Moskau und ganz Russland, Kyrill, mit einer Ansprache an die Gläubigen aufgetreten.
    Es erinnere immer wieder an das Wesen der christlichen Lehre, sagte Kyrill.

    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_01_07/Patriarch-Kyrill-Christus-ist-das-Vorbild-der-Menschlichkeit-0057/

  7. Da Henkel nicht in der AfD ist, kann er Schachtschneider nicht bei einer Kandidatur unterstützen. Zumal im Gespräch ist, Henkel wolle ebenfalls kandidieren. Warum sind die beiden nicht längst in die AfD eingetreten?

    Auf der anderen Seite kann man nur sagen: Warum lässt man Deutschlands verdientesten Anti-Euro-Fighter laufen? Die AfD hätte ihm längst einen roten Teppich ausrollen müssen. Das war mal wieder dumm.

  8. Schachtschneider hat recht. Was soll er im Europaparlament. Lieber warten bis er im Bundestag ist.

  9. …wir sollten diese -nach der verlorenen Bundestagswahl- absehbaren Grabenkämpfe des einzigen Hoffnungsträgers in Buntland nicht unterschätzen… denn die Grundsituation ist, das sich viele gute und engagierte Unangepasste in einer ungefestigten Parteistruktur zerreiben… und im Ergebnis enttäuscht zurückziehen.

    Und wenn man bedenkt, wie wenige dieser Perlen es gibt, dann…

  10. @ 13 Lorbas

    Ich bin da ganz auf der Seite der Putin Verteidiger.
    Für eine wirkliche Alternative oder gar eine Unterscheidung zu den Blockparteien ist mir das zu wenig an Unterschied

  11. Versteh ich jetzt nicht. Schachtschneider ist nicht Kandidat der AfD und hat seine Kandidatur jetzt zurückgezogen?

  12. Lucke hat vom Islam so viel Ahnung, wie die Kuh vom Bergsteigen. Schachtschneider wäre ein toller Mann gewesen, aber die AfD hat es mal wieder nicht gerafft. Schade drum. Aber eine neue Partei braucht eben auch Geduld. Die AfD ist die einzige Hoffnung.

  13. #13 lorbas (07. Jan 2014 20:26)
    Der AfD-Politiker und frühere ARD-Korrespondent Armin-Paul Hampel

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Dieser Hampel war in seinem 1.Leben ein strammer Parteisoldat für das täterä-Fernsehen!
    Es gibt einen Film aus alten Beständen wo der guteste aus Ungarn parteikonform für die lieben zuhaus berichtet.(Sommer89)
    Hat der seine SED-Mitgliedschaft zurückgelegt?

  14. Die Bayern-AfD hat eine Umfrage unter ihren Mitgliedern für die Programmdiskussion gemacht. Die islamskeptischen Punkte kamen nicht zu kurz. So konnten die Mitglieder ankreuzen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, dass die Meinungsfreiheit nicht zugunsten von „Religionsfreiheit“ beschnitten werden darf.

  15. #21 Midgaardschlange (07. Jan 2014 20:53)
    @ 13 Lorbas

    Ich bin da ganz auf der Seite der Putin Verteidiger.

    Dann sind wir schonmal zwei. 😀

    Für eine wirkliche Alternative oder gar eine Unterscheidung zu den Blockparteien ist mir das zu wenig an Unterschied

    Ich erhoffe mir auch mehr. Man kann aber nicht alles und auf einmal und sofort haben.
    Maßgebliche Veränderungen im „Bunten Schland“ werden jedoch nicht mehr auf normalem Wege stattfinden. Ich glaube sie wissen was ich meine.

  16. #29 lorbas (07. Jan 2014 21:24)
    Sieht man sich am 11.01.14 in Gießen LPD ?
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Gießen LPD sagt mir jetzt leider nichts.Um was handelt es sich da?

  17. #1 WN (07. Jan 2014 20:03)

    Die AfD wird immer dubioser.

    Bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass man eigentlich nicht weiß, was AfD will, außer Nord-Euro.

    Wenn noch solche glaubwürdige Menschen wie Schachtschneider abspringen, dann bleibt gar nichts (Lucke ist nicht glaubwürdig).

    Es wird langsam Zeit, dass AfD Klarheit über ihre Absichten schafft.
    Diesmal wird man AfD einfach aus Protest nicht wählen, weil man dort nicht viel Protest sieht
    – das ist eher Rebellion auf Knien.

  18. Obacht!
    Herr Schachtschneider ist einer sehr, sehr kluger Kopf und redlicher Mensch. Er ist keine rhetorische „Kampfsau“ und genau das muss man sein, um gegen die ganzen Worthülsen-MG´s im Europaparlament bestehen zu können. Er ist besser im Hintergrund als Denker positioniert, der „Gegenmunition“ in den Debatten liefert. Herr Henkel ist rhetorisch unschlagbar und mit H. Lucke das perfekte Duo.
    Wir dürfen keine guten Personen verheizen.

  19. #30 ffmwest (07. Jan 2014 21:33)
    #29 lorbas (07. Jan 2014 21:24)

    Sieht man sich am 11.01.14 in Gießen LPD ?
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Gießen LPD sagt mir jetzt leider nichts.Um was handelt es sich da?

    Ich dachte hinter ffmwest verbirgt sich ein Mitglied. Am 11.01.14 ist der AfD Landesparteitag in Gießen. Aus ffm kommen viele „Störer“.

  20. #32 Leser_

    „Herr Henkel ist rhetorisch unschlagbar und mit H. Lucke das perfekte Duo.“

    Hans Olaf Henkel will den Beitritt der Türkei in die EU….

    Bernd Lucke will mehr EU, unter anderem:“ Wir wollen auch eine politische Union. Gerade mit Blick auf eine gemeinsame Außen-und Verteidigungspolitik. Dies sind Kompetenzen, die auf der europäischen Ebene sinnvoll angesiedelt sind.“

    Und wie Schäuble die Sparer enteignen: Wirtschaftsnachrichten – AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“..„So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

    Wozu also AFD wählen? Das Programm bieten und CDUCSUSPDGRÜNELINKE doch schon seit Jahren….

  21. @Leser Komm.32
    Was Prof. Schachtschneider zu sagen hat, wäre für so viele Politiker wichtig gewesen. Aber ich befürchte, da fehlte die nötige Intelligenz, um ihm zuhören und verstehen zu können. Leider.
    Da er auch seine kritische Meinung zum politisch-religiösen Islam in Deutschland hat und hier, so wie ich es beurteilen kann, auch eine grundgesetzwidrige Entwicklung erkennt, wird er bei der AfD zu wenig Unterstützung finden. Aber ich bin mir sicher, dass seine Aussage zu dem Thema sehr wichtig ist.

  22. Soviel ich weiß war Schachtschneider nie AfD-Mitglied.

    Schade eigentlich.
    Täte gut passen.

  23. OT: Schämt Ihr euch eigentlich nicht?
    Wie lange und wie oft muss PRO NRW eigentlich werben um an läppische 4000 Unterschriften für den Antritt zur Europawahl zu kommen? Diese „Szene“ hier schafft es nicht mal einige Unterschriften abzugeben! Gehts noch?
    Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil es bei mir ein oder zwei Wochen nach dem ersten Aufruf gedauert hat.
    Wenn ein paar Leute aus irgendwelchen Gründen für die AfD unterschreiben, sehe ich das ja noch ein. Wer aber gar keine Unterschrift abgibt, der kann sich seine Äusserungen hier auch gleich sparen, denn ohne politische Macht wird wird die Niemanden interessieren!

    Davon abgesehen: Wer Steuern bezahlt, sollte auch wirklich die Abzugsfähigkeit von Spenden ausnutzen und einer islamkritischen Partei oder anderen Organisation Spenden zukommen zu lassen.

  24. Natürlich war er zu islamitisch.
    Und genau deshalb werde ich die AfD nicht mehr wählen. Und viele mit mir auch nicht.

  25. #25 FreieMeinung1
    Aber eine neue Partei braucht eben auch Geduld. Die AfD ist die einzige Hoffnung.
    Meine ist zu Ende. Habe im Wahlkampf Plakat an meiner Einfahrt gehabt,
    bin mit nen halben Plakat im PKW rum gefahren. Hoffnung welche ich habe nur
    ein paar Euronen im Gegensatz zu Lucke. Der sieht doch nur seine Felle (EUROS)
    davonschwimmen. Wer Schachtschneider die Tür zu schlägt und Putschversuch
    Meuterei weiss der Geier, dem bin ich nicht bereit zu unterstützen.

  26. #38 Thorben_Arminius

    Ja hast ja so Recht, aber ich selbst habe für euch 11 Unterschriften zusammenbekommen
    aus PLZ 76726. Davon abgesehen: Wer Steuern bezahlt, sollte auch wirklich die Abzugsfähigkeit von Spenden ausnutzen und einer islamkritischen Partei oder anderen Organisation Spenden zukommen zu lassen.
    Habe im vergangenen Jahr paar Hundert gespendet. Nur lieber Personen gebunden
    wie die beiden Michaels und deren Mitstreiter.
    Ist mir auch Herzenssache, was soll ich den machen wen die mahl wieder eine Anzeige an der
    Backe haben.

  27. Schachtschneider hat sich, u. A. mit seinem Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ als klarer Islamkritiker geoutet. Mit seinen zahlreichen Vorträgen bestätigt er dies. Sowohl bei einigen Vorstandsmitgliedern, als auch bei einer großen Zahl von AfD-Mitgliedern genießt er Zustimmung und Sympathie.

    Professor Bernd Lucke hingegen möchte das Thema Islam aus wahltaktischen Gründen und nach den erlebten schmutzigen Angriffen seitens der Medien auf seine Person, am liebsten totschweigen. Was ihm nicht gelingt, weil viele Mitglieder nicht nur wegen der EURO-Kritik eingetreten sind, sondern weil sie glaubten, in der AfD eine rundum konservative Partei anzutreffen, welche sich aufmacht, endlich die Werte unserer christlich abendländischen Kultur zu verteidigen.
    Der fast hysterische Aufschrei von Lucke, als Stadtkiewitz, der ehemalige Vorsitzende der Partei Die Freiheit, seinen abspringenden Parteigenossen empfahl, die AfD zu wählen, hat viele AfD-Mitglieder verstört.

    Ich hoffe nicht, dass die herumgeisternden und heiss diskutierten Thesenpapiere zum Islam, zum Sprengsatz der Partei werden.

  28. 37 lorbas

    Medien, Herr 37 Lorbas.

    Hans Olaf Henkel schreibt in seinem Buch „Die Euro Lügner“ glaub auf Seite 13, das er sauer auf die Medien ist, die unterschlagen, das er für den Eu Beitritt der Türkei ist, da sie ihn sonst nicht in die rechte Ecke stellen könnten. Erscheinungsjahr des Buches: 2013 (habs mir an Silvester gekauft).

    Die anderen Zitate stammen aus Cicero und DWN. Gibt jede Menge Zitate des Herrn Lucke, die das Gegenteil aussagen, was man über die AFD denkt und erhofft.

    Und sein Islampapier…also komm. Den Mohamedanern empfehlen mit demokratischen Mitteln ihre Ziele zu erreichen, könnte auch von Gauck, Roth oder Merkel stammen.

    Also nochmal

    Wirtschaftsnachrichten – AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“..„So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

    Bernd Lucke, 22.9. 2013: „Wir sind keine konservative Partei und wollen es auch nicht sein.“

    Cicero, Lucke: „Dass ich mich (..) auch von Ausdrücken wie EU-Diktatur (distanziere), ist ganz klar. Das ist keine Position der Partei.…„Deutschland braucht Zuwanderung…Wir wollen auch eine politische Union. Gerade mit Blick auf eine gemeinsame Außen-und Verteidigungspolitik. Dies sind Kompetenzen, die auf der europäischen Ebene sinnvoll angesiedelt sind.“

    Bernd Lucke, Son of Libertas-Interview: „Wir schlagen nicht eine Rückkehr zur DM vor…Es ist sinnvoll Geldpolitik so zu gestalten, dass immer ein kleiner Wertverfall da ist….Sie werden nicht eignet, Sie werden besteuert, das ist insofern nicht sonderlich schlimm, dass das passsiert…“

    Basibüyük Aslan, AfD-Direktkandidat: „Jedoch bin ich für das zweisprachige Plakat, weil eine Mehrheit der Minderheit an Ausländern bei uns Türken sind und es nicht schadet, Leuten, die nicht dümmer sind als wir, eine gewisse Wertschätzung entgegenzubringen….Das Zweisprachige beschreibt den Ist-Zustand.”

  29. Meine Spendenbereitschaft fuer AfD ist auf O zurueckgefahren,
    nachdem Lucke sich als Lau-Duschender geouted hat

    seine natuerlichen Verbuendeten,
    wie den Hollaender und Frau Le Penn als „Populisten“ einordnete, was geradezu grotesk ist.

  30. #19 AtticusFinch (07. Jan 2014 20:46)
    Hoffentlich vergrault die AfD diesen guten Mann nicht ganz!
    ———————————————————-

    Herr Schachtschneider ist ein kluger Mann, der ganz genau weiss was er tut. Es ist zwar schade, aber nach der Säuberungsaktion gegen Rechte in der AfD (Kampf gegen „Rechtspopulismus), würde ihm bei einer etwaigen Kandidatur wahrscheinlich von der linken „Mitte“ eine schmutzige Schlammschlacht drohen, denn schliesslich hat er ja als veritabler KONSERVATIVER UND PATRIOT, vor Jahren mal bei iSSlam- kritischen Parteien, wie zB. bei ProKöln Vorträge gehalten, laut Lucke also, der absolute Sündenfall.

    Apropos Lucke:

    Lucke kritisiert „Diffamierungskampagne“ der FDP

    OSNABRÜCK. Der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat der FDP eine „Diffamierungskampagne“ vorgeworfen. Er verwahre sich dagegen, „in einem Atemzug mit rechtsextremen Parteien wie dem Front National von Marine Le Pen genannt zu werden“, sagte Lucke der Neuen Osnabrücker Zeitung…

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/lucke-kritisiert-diffamierungskampagne-der-fdp/

    Da kann sich Herr Lucke noch so viel DISTANZIEREN wie er will, einmal in den „braunen“ Topf geworfen, gibt es kein entkommen.
    Die AfD wiederholt jetzt genau das, was „Die Freiheit“ nach ihrem Start veranstaltete, Säuberung gegen Rechts und anschließend DISTANZIEREN, DISTANZIEREN, DISTANZIEREN……

    Hat auch nicht viel geholfen, außer daß es deren Glaubwürdigkeit ruiniert hat.

    😯

  31. Es ist richtig, Schachtschneider nicht als Kandidat aufzustellen! Der Mann ist kein Mitglied und anders als Henkel hat er sich meines Wissens auch im Bundestagwahlkampf nicht für die Partei engagiert. Nur weil jemand mal ein 8-seitiges Papier verfasst und verteilt, prädestiniert ihn das noch lange nicht zum Kandidaten. Da sollte man im Vorfeld schon ein wenig mehr für die AfD geleistet haben.

  32. Die ersten 4 Plätze sind beschlossen incl. einer Frauenquote (jeder 3. Platz)
    Platz 1 … Bernd Lucke (Stimmblock Niedersachsen)
    Platz 2 … Hans Olaf Henkel (Stimmblock NRW)
    Platz 3 … Dagmar Metzger (Stimmblock Bayern)
    Platz 4 … Bernd Kölmel (Stimmblock BaWü)

  33. #47 rob567 (08. Jan 2014 02:34)

    Die ersten 4 Plätze sind beschlossen incl. einer Frauenquote (jeder 3. Platz)

    Das mit der Frauenquote ist doch wohl hoffentlich ein Scherz, oder? O.o

  34. Um meine eigene Frage von #48 zu beantworten: Nein, das mit der Frauenquote bei der Afd ist offenbar KEIN Scherz (siehe hier und hier).

    Als nächstes heißt es wahrscheinlich „Migranten werden bei der Vergabe der Listenplätze bevorzugt“. Ich wünsche allen Afd-Anhängern noch viel Spaß mit dieser … *hust* … „Alternative“.

  35. @kewil:

    Aus den von mir oben angefügten Links sowie diesem hier bitte sofort einen PI-Artikel machen. Überschrift:

    „freiheitlich.me und Schachtschneider starten Hetzkampagne gegen die Afd vor den Eurowahlen!!11“

  36. #34 norbert.gehrig (07. Jan 2014 22:33)

    Wozu also AFD wählen? Das Programm bieten und CDUCSUSPDGRÜNELINKE doch schon seit Jahren….

    volle Zustimmung. Habe sie bei der letzten BTW-Wahl gewählt. Das letzte Mal.

  37. Wo war Schachtschneider im Bundestagswahlkampf? Hat er eine Rede für die AfD gehalten? Hat er an Straßendemonstrationen teilgenommen? Nein, das hat er alles nicht!

    Daher: warum sollte die AfD ihm einen guten Listenplatz zur EP-Wahl einräumen? Nur weil er als Kläger vor dem BGH aufgetreten ist? Zweifellos hat er sich dadurch Verdienste erworben, aber für die Begründung einer Kandidatur ist das zu wenig.

    Ich bin froh darüber, dass es in der AfD keine Listenplätze dafür gibt, dass man schnell mal ein 8-seitiges Papier verfasst und verteilt.

  38. 47 rob567 (08. Jan 2014 02:34)

    Die ersten 4 Plätze sind beschlossen incl. einer Frauenquote (jeder 3. Platz)
    Platz 1 … Bernd Lucke (Stimmblock Niedersachsen)
    Platz 2 … Hans Olaf Henkel (Stimmblock NRW)
    Platz 3 … Dagmar Metzger (Stimmblock Bayern)
    Platz 4 … Bernd Kölmel (Stimmblock BaWü)

    Frage: sind nur die ersten 4 Plätze beschlossen oder ist die fertige Liste bereits
    vorhanden.?
    Obwohl noch nicht alle KV bestehen haben die
    vorhandenen Leute schon „Nägel mit Köpfen“
    gemacht um ihr Schäfchen ins Trockene zu bringen.

  39. Schachtschneider ist der neoliberalen AFD eben zu „rechts“ und islamkritisch. Da setzt man lieber auf „Lächel-Lucke“ und den Vertreter der amerikanischen Finanzwirtschaft und Ex-Industrieboss Hans-Olaf Henkel.

    Aber das Gute in der Demokratie ist: wem diese FDP 2.0 nicht gefällt, kann den bundesweiten Wahlantritt der authentischen Islamkritiker, Rechtsdemokraten und sozialen Patrioten untersützen:

    http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt/

  40. #55 mutter maria (08. Jan 2014 09:53)

    „Frage: sind nur die ersten 4 Plätze beschlossen oder ist die fertige Liste bereits
    vorhanden.?“

    Weder noch! Die Kandidaten werden in demokratischen Wahlen am 25.01.2014 auf einem Delegiertenparteitag gewählt.

  41. Da wurde wohl für die Quote eine eher linksorientierte Fr. Metzger berufen?!

    Schade Hr. Schachtschneider hat Format und Ahnung von der Materie…

  42. #56 gegenargument (08. Jan 2014 10:03)

    Sie Träumer!!!

    Das sind doch nur verschenkte Stimmen! Pro NRW wird nie und nimmer den Einzug in das EP schaffen – noch nicht mal wenn die 3 %-Hürde gekippt werden sollte. Diese Regionalpartei kennnt doch so gut wie niemand. Selbst in NRW hat man es unter dem Loser Beisicht – einem Ex-NPD-Mann – 8 Jahre (!) nach Gründung gerade mal auf 1,5 % gebracht. Eine echte Ghettopartei, die für bürgerliche Wähler unwählbar ist.

  43. Den Bedarf an einer weiteren „Kampf gegen Rächtz“- Partei kann ich nicht erkennen.
    Wenn es nur um Eurokritik geht, kann man schließlich auch gleich die Linke wählen….

  44. Ich gestehe, auch ich hatte Hoffnungen mit der AfD verknüpft. Auch ich habe diese Partei im Wahlkampf unterstützt… Leider enttäuscht mich diese Partei von Tag zu Tag mehr.

    Wenn ich mir die Konstellationen im EU-Parlament anschaue, kann es eigentlich nur eine Lösung für uns geben. Wir sollten PRO im Wahlkampf unterstützen und auch wählen. Die anderen Länder werden ab Mitte 2014 eine starke EU-Kritische Fraktion bilden…

  45. #59 Karl Noske

    Verbreiten Sie ihre AFD-Ammenmärchen woanders!

    Sollte die 3 % Hürde noch vor der EU-Wahl fallen (was sehr wahrscheinlich ist), wird PRO NRW unter Garantie mit einem Abgeordneten ins Parlament einziehen, da für den ersten Abgeordneten laut Auszählungsmodus bereits 140.000 – 160.000 Stimmen ausreichend sein werden. Und PRO NRW hatte allein in NRW bei der Landtagswahl schon 120.000 Stimmen. Bundesweit werden locker einige zehntausend weitere islamkritische und zuwanderungskritische Wähler dazu kommen, noch dazu wo PRO NRW nicht erst seit dem Mordanschlag auf Beisicht und den Salafistenkrawallen einen hohen bundesweiten Bekanntheitsgrad hat.

    Apropos Beisicht: Jede Stimme für PRO NRW wird also helfen, eine politische Eiche und über Jahrzehnte standhaften Rechtsdemokraten ins EU-Parlament zu bekommen, und nicht neoliberale Bonsai-Luckes, anationale Industrielobbyisten wie Henkel oder linksliberale PR-Frauen wie Dagmar Metzger!

    PRO NRW wird dann in einer Fraktion mit FPÖ, Vlaams Belang, FN und Wilders den benötigten deutschen EU-Abgeordneten zur EU Rechts-Fraktion stellen, wofür sich Lucke bekanntlich zu schade ist, weil er lieber mit den Neocons aus Großbritannien und bürgerlich-liberalern Deutschenhassern aus Tschechien und Polen ins Bett will.

    Angesichts all dessen: Was glauben Sie wohl, wieviel PI-Leser am 25. Mai PRO NRW wählen und wieviele ihre Stimme an die Mogelpackung AFD verschenken werden?

  46. Die AfD ist m.E. für Islamkritiker nicht wählbar, sie hat sich dazu viel zu sehr von den Kritikern distanziert.

    Für Islamkritiker stehen nur DIE FREIHEIT oder PRO zur Wahl.
    Und die sollten möglichst nicht gegeneinander antreten.

  47. #63 gegenargument (08. Jan 2014 12:50)

    Es werden mit Sicherheit mehr PI-Leser (allerdings sind das ja nur verhältnismäßig wenige) die AfD wählen als Pro NRW, denn wer will schon seine Stimme an eine 1,5 %-Ghettopartei verschenken, die noch nicht mal mit der eigenen „Schwesterpartei“ Pro D im Reinen ist und kein Europawahlprogramm hat. Sie werden sich gegenseitig die Stimmen abziehen, ebenso wird Pro NRW an die bundesweit organisierten REP und an die NPD verlieren. Den Rest erledigt dann die eurokritische und nationalliberale AfD. Denn die Regionalpartei Pro NRW kennt außerhalb NRW so gut wie niemand. Obendrein ist das eine Partei, in der es von Ex-NPD’lern nur so wimmelt – Prädikat: unwählbar. Pro NRW wird – so oder so – 2014 nicht in das EP einziehen.

    Und hören Sie mir bitte mit dem unfähigen Dauer-Loser und Ex-NPD’ler Beisicht auf (oder wollen Sie das jetzt auch bestreiten?). In 8 Jahren (!)tritt Pro NRW immer noch auf der Stelle. Die Mitgliederzahlen stagnieren bei ca. 1.600 und die Prozentpunkte bei den Wahlen ebenso. Keine vergleichbare Dynamik wie bei der AfD, die binnen 8 Monaten (!) 17.000 Mitglieder hat und eine jährliche staatliche Parteienfinanzierung von 1,7 Mio. € erhält. Bei den Kommunalwahlen in NRW wird man das eine oder andere Mandat erzielen. Das war’s dann aber auch schon.

    Bundesweite Wahlen sind für die Regionalpartei Pro NRW mit wenig ansprechenden Kandidaten (auf Platz 2 der Parteienhoppler und Student (!) Christopher von Mengersen – war schon bei DF und REP und hielt Pro NRW seinerzeit für zu „rechtsradikal“; man kann gespannt sein, in welche Partei er nach seinem Scheitern eintreten wird)und so gut wie keinen finanziellen Reserven sowie einer fehlenden bundesweiten Organisation eine Nummer zu groß!.

    Nein, nein, träumen Sie ruhig weiter, aber beschweren Sie sich nicht über ein böses Erwachen.

    Übrigens: die von Ihrem großem Vorsitzenden ausgegebenen Durchhalteparolen, die Sie hier nachplappern, sind ja schlimmer als jene des Frühjahres 1945!

  48. #61 Powerboy (08. Jan 2014 12:04)

    Tolle Nachricht! Henkel ist ein kluger Kopf und brillanter Euro-Kritiker. Das wird der AfD weiteren Auftrieb geben. Hans-Olaf Henkel war übrigens noch nie Mitglied einer Partei.

    @gegenargument

    Von solchen Mitgliedern kann Pro NRW nur träumen. Ach, ich vergaß – der ist Ihnen ja zu „neoliberal“.Dann nehmen Sie eben mit dem dubiosen „Piraten“ Wesemann vorlieb, der zudem Doppelmitglied ist.

  49. #60 Urviech (08. Jan 2014 10:49)

    Den Bedarf an einer weiteren “Kampf gegen Rächtz”- Partei kann ich nicht erkennen.
    Wenn es nur um Eurokritik geht, kann man schließlich auch gleich die Linke wählen….

    Sie haben das perfekt formuliert. Eurokritik, Frauenquote, Islamophilie … warum zur Kopie (Afd) greifen, wenn man auch gleich das Original (Die Linke) wählen kann?

  50. #60 Urviech (08. Jan 2014 10:49)

    „Den Bedarf an einer weiteren “Kampf gegen Rächtz”- Partei kann ich nicht erkennen. Wenn es nur um Eurokritik geht, kann man schließlich auch gleich die Linke wählen….“

    Dann wählen Sie doch einfach die LINKE. Sie sollten sich aber auch über die weiteren Zielsetzungen dieser Partei im Klaren sein: Öffnen der EU-Außengrenzen für (muslimische) Armutsmigranten, Aufweichen des politischen Asyls, Ausbau der EU zu einer noch größeren Haftungs- und Transferunion, etc. Viel Spaß dabei!!!

  51. #65 Karl Noske (08. Jan 2014 13:23)

    Es werden mit Sicherheit mehr PI-Leser (allerdings sind das ja nur verhältnismäßig wenige) die AfD wählen als Pro NRW

    Woher wollen Sie das denn wissen?

    denn wer will schon seine Stimme an eine 1,5 %-Ghettopartei verschenken, die noch nicht mal mit der eigenen “Schwesterpartei” Pro D im Reinen ist und kein Europawahlprogramm hat.

    Für mich persönlich besteht das maximal mögliche Verschenken meiner Stimme darin, eine Partei zu wählen, die meine Interessen nicht nur nicht vertritt, sondern sie sogar bekämpft (und zum Teil mich als Person aufgrund meiner islamkritischen Haltung gleich mit). Aus diesem Grund wähle ich lieber wieder Pro oder Freiheit anstatt Afd. Letztgenannte würde aufgrund ihres hysterischen Kampfes gegen Rechts(TM) und „Alternativen“ wie der Einführung einer Frauenquote bei der Listenplatzvergabe z.Zt. jeden Mainstreamsurf-Wettbewerb locker gewinnen.

  52. #69 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 13:58)

    Wo fordert denn die AfD die Einführung einer Frauenquote??? In dem auf freiheitlich.me verlinkten Schreiben heißt es wörtlich:

    “Sie [die Delegierten] sind in Ihrer Wahlentscheidung in Aschaffenburg völlig frei und nur Ihrem Gewissen rechenschaftspflichtig.”

    Hören Sie also auf, hier so einen wahrheitswidrigen Mist zu verbreiten. Aber offensichtlich nehmen Sie es nicht so genau und können eine unverbindliche Empfehling nicht von einem Beschluss unterscheiden!!!

    Mit „Islamkritik“ ist in Deutschland kein Blumentopf, geschweige denn Wahlen zu gewinnen. Aber na gut, wählen Sie eben DF (0,1 % in Bayern) oder Pro NRW (1,5 % in NRW), die etablierten Parteien wird es freuen!

    Kewil hatte schon Recht, als er in einem anderen Strang schrieb, dass viele PI-Leser noch erwachsen werden müssen. Sie gehören offenbar auch dazu.

  53. #65 Karl Noske

    Wir wissen ja alle, dass Sie ein unverbesserlicher AFD-Höriger sind und lügen wie gedruckt, wenn es gegen PRO NRW geht. Nur ein Beispiel aus ihrem aufgeregten Lügenerguss:

    – Ex-NPDler Beisicht: dicke Lüge – gut, dass Sie hier anonym schreiben, sonst könnte das teuer werden!

    Was PRO KÖLN und PRO NRW in den letzten Jahren mit geringsten finanziellen Mitteln aus eigener Kraft aufgebaut haben, ist schon erstaunlich und nötigt tiefen Respekt ab. Dutzende kommunale Mandate und Großstadtfraktionen. Auf Anhieb zur stärksten Kraft rechts der CDU im größten Bundesland NRW, hoher Bekanntheitsgrad in ganz Deutschland nach zahlreichen bundesweiten Medienberichten (selbst in der Tagesschau und heute-journal muss bei Berichten über PRO NRW gar nicht mehr erklärt werden, um wen es sich da handelt.)

    Das erste rechte und islamkritische deutsche Europamandat wäre das verdiente I-Tüpfelchen und der erfolgreiche Auftakt zur bundesweiten Ausdehnung nach dieser erfolgreichen Aufstieggeschichte aus dem Nichts.

  54. @Noske

    „Kewil hatte schon Recht, als er in einem anderen Strang schrieb, dass viele PI-Leser noch erwachsen werden müssen. Sie gehören offenbar auch dazu.“

    Sehr „klug“, Ihre erregte Publikumsbeschimpfung. Aber werden Sie doch einfach richtig erwachsen und wählen Sie gleich die Altparteien, die haben in Umfragen sogar noch mehr Prozente als ihre heiß geliebte neoliberale Mogelpackung …

  55. #71 Karl Noske (08. Jan 2014 14:11)

    #69 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 13:58)

    Wo fordert denn die AfD die Einführung einer Frauenquote??? In dem auf freiheitlich.me verlinkten Schreiben heißt es wörtlich:

    “Sie [die Delegierten] sind in Ihrer Wahlentscheidung in Aschaffenburg völlig frei und nur Ihrem Gewissen rechenschaftspflichtig.”

    Ich darf aus dem von mir bzw. freiheitlich.me verlinkten Delegiertenbrief zitieren:

    Es solle ein ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen hergestellt werden (anders als in unserer Mitgliederschaft). Herr Lucke schlug vor, daß mindestens jeder dritte Listenplatz von einer
    Frau besetzt werden soll. Der Vorschlag fand allgemeine Zustimmung.

    Offensichtlich findet die Einführung einer Frauenquote allgemeine Zustimmung bei Lucke und allen Landesvertretern. Was ist daran „alternativ“ im Vergleich zu CDUCSUSPDGRÜNELINKE?

    Hören Sie also auf, hier so einen wahrheitswidrigen Mist zu verbreiten. Aber offensichtlich nehmen Sie es nicht so genau und können eine unverbindliche Empfehling nicht von einem Beschluss unterscheiden!!!

    Klebt der Geifer schon auf dem Bildschirm? 🙂 Was an meinen vorherigen Postings war diesbezüglich „wahrheitswidrig“? Ich bitte um Aufklärung.

    Mit “Islamkritik” ist in Deutschland kein Blumentopf, geschweige denn Wahlen zu gewinnen. Aber na gut, wählen Sie eben DF (0,1 % in Bayern) oder Pro NRW (1,5 % in NRW), die etablierten Parteien wird es freuen!

    Nichtwählen freut die etablierten Parteien. Und vielen Dank, dass Sie mir letztlich noch gestatten, von meinem Wahlrecht Gebrauch zu machen 😉

    Kewil hatte schon Recht, als er in einem anderen Strang schrieb, dass viele PI-Leser noch erwachsen werden müssen. Sie gehören offenbar auch dazu.

    Leute, die vor allem im Schlussatz nochmal schön ad hominem argumentieren, kommen einfach immer kompetent und sachlich rüber. Glückwunsch zu soviel rhetorischer Finesse.

  56. @Noske

    Schon interessant, wie Sie hier lügen. Markus Beisicht kommt aus der CDU und war dann bei den REP und niemals in der NPD. Nennen Sie mit im Vorstand von PRO NRW doch mal EINEN ehemaligen NPD´ler!

    Im Vergleich zur AfD haben wir bisher allein zur Kommunalwahl in NRW über 500 Kandidaten aufgestellt und werden nocheinmal soviele Kandidaten aufstellen. Zudem haben wir selbstverständlich finanzielle Reserven, denn wir bereiten uns fünf Jahre lang auf diesen Wahlkampf vor!

    Lügen Sie also bitte woanders weiter!

  57. #74 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 14:23)

    Vielen Dank für die rhetorische Finesse, aber ich habe lediglich Kewil zitiert. Ihm gebührt das Kompliment.

    Aber Sie tun sich mit dem Lesen offensichtlich noch immer etwas schwer: Die Delegierten entscheiden auf dem Parteitag völlig frei und sind an keine Empfehlung eines Pareigremiums gebunden!!!

    Offenbar können oder wollen Sie das nicht verstehen.

  58. #73 gegenargument (08. Jan 2014 14:17)

    Weder bin ich erregt, noch habe ich das „Publikum beschimpft, sondern in Bezug auf eine Person lediglich Kewil zitiert.

    Nein, ich wähle lieber eine frische und eurokritische politische Kraft, die dann in das EP einzieht und staatliche Parteienfinanzierung erhält, um das Wachstum der Partei weiter voranzutreiben. Aber ist schon klar, dass das bei Pro NRW-Anhängern wie Ihnen und wie auf freiheitlich.me lediglich Neidreflexe hervorruft.

  59. #75 ToXaFi (08. Jan 2014 14:37)

    Sie haben Recht: Manfred Rouhs und Andreas Molau und Nico Ernst und so weiter waren bei der NPD. Beisicht war jedoch Mitglied der DLVH, einer Partei, die der NPD in nichts nachstand. zudem war er während seiner Studentenzeit zwischen 1984 und 1987 als Bundesvorsitzender in der Hochschulgruppe Ring Freiheitlicher Studenten (rfs), einer Gruppe, der das Amtsgericht Münster 1981 neofaschistische Tendenzen attestiert hatte. Für mich ist der Mann daher absolut unwählbar.

  60. #75 ToXaFi (08. Jan 2014 14:37)

    Wie groß sind denn die angeblichen finanziellen Reserven von Pro NRW?

    Ihre 500 Kandidaten sind erfreulich. Sie können dann in den Gemeinderäten entscheiden, welche Ampel abgeschaltet werden soll und welche nicht. Und der Vergleich mit der AfD hinkt: Pro NRW gibt es schon 8 Jahre, die AfD gerade mal ein Jahr. Warten wir also mal ab, wo die AfD in 7 Jahren steht.

  61. 76 Karl Noske (08. Jan 2014 14:39)

    #74 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 14:23)

    Vielen Dank für die rhetorische Finesse, aber ich habe lediglich Kewil zitiert. Ihm gebührt das Kompliment.

    Oh, keine falsche Bescheidenheit. Was das ad hominem bzw. eine chronische Grundaggressivität angeht, stehen Sie ihm in nichts nach.

    Aber Sie tun sich mit dem Lesen offensichtlich noch immer etwas schwer: Die Delegierten entscheiden auf dem Parteitag völlig frei und sind an keine Empfehlung eines Pareigremiums gebunden!!!

    Offenbar können oder wollen Sie das nicht verstehen.

    Offenbar können oder wollen Sie nicht verstehen, dass es nur ein gradueller und kein prinzipieller Unterschied ist, ob es sich um eine Empfehlung oder einen verbindlichen Beschluss handelt. Dass Lucke und alle Landesvorstände so denken, die ja immerhin selber von Mitgliedern gewählt worden sind, ist bzgl. der in dieser Partei offensichtlich vorherrschenden Geisteshaltung sehr aussagekräftig.

    Ich könnte es auch beispielhaft so formulieren:
    Ob die Afd nur empfiehlt, zur Schlichtung parteiinterner Streitigkeiten die Scharia anzuwenden, oder ob sie es verbindlich in ihre Satzung aufnimmt, macht für mich persönlich bzgl. meines Wahlverhaltens keinen Unterschied mehr.

  62. #72 gegenargument (08. Jan 2014 14:15)

    Pro NRW eine „erfolgreiche Aufstiegsgeschichte“? Dass ich nicht lache. Ihr Großer Vorsitzender – völlig uncharismatisch und langweilig – hat Pro NRW nun schon seit Jahren erfolglos geführt. In jeder anderen Partei wäre der Mann schon längst abgewählt worden! Aber offensichtlich ist die Personaldecke bei Pro NRW etwas dünn…

    Zum Einzug von Pro NRW in das EP muss ich mich leider wiederholen: Träumen Sie ruhig weiter!

  63. #80 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 14:59)

    Dann haben Sie offensichtlich wirklich keine Ahnung: es ist sehr wohl ein qualitativer und nicht nur ein gradueller Unterschied, ob es einen verbindlichen Beschluss gibt bzw. eine unverbindliche Empfehlung. Nochmals: die Delegierten sind völlig frei und an keinen Beschluss oder eine andere Vorgabe gebunden.

    Ach Gottle, mir kommen ob meiner „Grundaggressivität“ gleich die Tränen.

  64. #82 Karl Noske (08. Jan 2014 15:05)

    Dann haben Sie offensichtlich wirklich keine Ahnung:

    Es gibt im rheinischen eine sehr schöne Redenwendung, die auf Menschen, die solche „Argumente“ von sich geben wie Sie, sehr schön passt:

    „Wie jut dat du dabei bis. Isch wullt schon immer eine han dä mir säät wie isch et maache sull“ (ich hoffe, das ist auch für Nicht-Rheinländer zu verstehen) 😉

    es ist sehr wohl ein qualitativer und nicht nur ein gradueller Unterschied, ob es einen verbindlichen Beschluss gibt bzw. eine unverbindliche Empfehlung.

    Ich akzeptiere, dass Sie das so sehen; warum haben Sie so große Schwierigkeiten damit, umgekehrt zu akzeptieren, dass ich das anders sehe?

    Nochmals: die Delegierten sind völlig frei und an keinen Beschluss oder eine andere Vorgabe gebunden

    Nochmals: Das ist für mich bzgl. meines Wahlverhaltens irrelevant. Den Grund dafür habe ich schließlich dargelegt: Parteivorstände mit einer solchen Geisteshaltung haben sich für den Erhalt meiner Stimme disqualifiziert. Im übrigen gehört zu der von mir kritisierten Geisteshaltung mehr als nur eine (von mir aus potentielle) Frauenquote, sondern u.a. windelweiche Statements zum Thema Islam, das Verbot von PI-Links auf der FB-Seite, die Verunglimpfung von islamkritischen Politikern wie Geert Wilders usw. usw. …

    Ach Gottle, mir kommen ob meiner “Grundaggressivität” gleich die Tränen.

    Erkenntnisse bzgl. der eigenen Person können schon mal wehtun. Wenn Sie den ersten Kummer verdaut haben, können Sie ja an sich arbeiten.

  65. #72 gegenargument (08. Jan 2014 14:15)

    Woher wollen Sie denn wissen, dass Karl Noske ein „AfD-Höriger“ ist? Wenn man Ihre Kommentare liest, hat man eher den Eindruck, dass Sie ein Pro NRW-Höriger sind, einer, der alles nachplappert, was ihm sein Vorsitzender Beisicht vorspricht.

  66. #84 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 15:21)

    „Ich akzeptiere, dass Sie das so sehen; warum haben Sie so große Schwierigkeiten damit, umgekehrt zu akzeptieren, dass ich das anders sehe?“

    Der Grund ist ganz einfach: weil das objektiv falsch ist und ich diese Unwahrheit nicht unwidersprochen hier stehen lassen möchte. Wenn Sie’s mir nicht glauben, dann erkundigen Sie sich doch mal bei einem Parteienrechtler.

  67. #85 Karl Noske (08. Jan 2014 15:31)

    Der Grund ist ganz einfach: weil das objektiv falsch ist und ich diese Unwahrheit nicht unwidersprochen hier stehen lassen möchte.

    Was ist objektiv falsch? Von welchen Unwahrheiten sprechen Sie denn eigentlich? Und wer hat diese angeblich verbreitet? Ich habe den Delegiertenbrief weiter oben doch verlinkt; da kann jeder Interessierte die Haltung von Lucke bzw. der Landesvorstände bzgl. Frauenquote nachlesen. Sie haben damit kein Problem und wählen die Afd. Ich lehne eine Frauenquote (ob empfohlen oder verbindlich) grundsätzlich ab und diskriminiere (im ursprünglichen Wortsinne) dementsprechend die Parteien bzgl. meiner Stimmvergabe. Wo genau liegt dabei Ihr Problem, abgesehen von der Tatsache, dass ich offenbar eine andere Meinung habe als Sie?

  68. #87 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 15:41)

    Objektiv falsch ist Ihre Gleichsetzung von einer von der Partei beschlossenen verbindlichen Frauenquote (die dann auch in die Satzung aufgenommen werden muss)und einer völlig unverbindlichen Empfehlung!!! Nochmals: es gibt keine Frauenquote in der AfD!!!!!!!! Das von Ihnen behauptete Gegenteil ist schlichtweg die Unwahrheit.

    Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen???

  69. Was ist objektiv falsch? Von welchen Unwahrheiten sprechen Sie denn eigentlich?

    Der Noske schließt halt von sich auf andere. Soviel wie der in e9inem Postinng lügen kann …. 🙂

    Mal wieder Beispiele gefällig: weder Andreas Molau, noch Manfred Rouhs noch Nico Ernst sind PRO-NRW-Vorstandsmitglieder. (Ernst und Rouhs waren im übrigen in ihrer Jugendzeit Mitglieder der NPD bzw. JN, also vergleichbar zu zahlreichen späteren CDU-Politikern wie dem langjährigen Braunschweiger Oberbürgermeister.) Aber wer ein Haar in der suppe finden will, findet halt immer was. und dabei stets nach dem stasi-Handbuch zur Zersetzung vorgehen: Unwahrheiten mit Halbwahrheiten und Lügen zu einem schwer entwirrbaren, zersetzenden Gift verrühren.

    Wenn die neoliberale Mogelpackung AFD lauter solche Anhänger hat, dann könnte einem der Fast-Pirat Lächel-Lucke und der Industrie- und US-Finanz-Lobbyist Henkel schon fast wieder leid tun!

  70. #88 Karl Noske (08. Jan 2014 15:48)

    Objektiv falsch ist Ihre Gleichsetzung von einer von der Partei beschlossenen verbindlichen Frauenquote (die dann auch in die Satzung aufgenommen werden muss)und einer völlig unverbindlichen Empfehlung!!! Nochmals: es gibt keine Frauenquote in der AfD!!!!!!!! Das von Ihnen behauptete Gegenteil ist schlichtweg die Unwahrheit

    Wo habe ich denn behauptet, es gäbe in der Afd eine verbindliche Frauenquote??!! Ich würde Sie doch herzlich bitten, mich auf einen entsprechenden Post von meiner Seite hinzuweisen. Ich habe doch wie gesagt im Gegenteil sogar das Originaldokument verlinkt, damit sich jeder interessierte Leser selber ein Bild machen kann. Dem ist ganz klar zu entnehmen, dass Lucke sowie die Landesvorstände eine Frauenquote bei der Vergabe der Listenplätze befürworten.

    Was Sie hier betreiben ist nichts als billige Rabulistik, der Sie mit ständigem Äußern vermeintlich „gerechten“ Zornes einen Anstrich von Legitimität zu geben versuchen. Gerade Sie, der Sie mit Falschbehauptungen a la „Ex-NPDler Beisicht“ nur so um sich werfen, sollten den Ball vielleicht mal etwas flacher halten.

  71. #90 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 16:12)

    Vorsicht!

    Ich habe das mit Beisicht korrigiert. Bei Pro NRW und Pro D gibt es soviele Ex-NPD’ler und DVU’ler, das man da schnell mal was vertauschen kann. Und Beisicht war Mitglied von der DLVH und dem rfs, und das ist keineswegs besser als die NPD.

    Sie haben oben noch „gepostet“, dass Sie zwischen einem Beschluss und einer Empfehlung nur einen graduellen, aber keinen prinzipiellen Unterschied sehen. Und das ist schlichtweg falsch!

    Halten Sie daher besser mal den Ball flach!

  72. #89 gegenargument (08. Jan 2014 16:01)

    Sie armer neidzerfressener Beisicht-Jünger. Ihr Großer und erfolgloser Vorsitzender war ehemals Mitglied der DLVH und des rfs, also politischen Organisationen, die keinen Deut besser waren als die neonazistische NPD.

  73. #91 Karl Noske (08. Jan 2014 16:31)

    Vorsicht!

    Ach herrje. Diesen Ton kannte ich zuletzt von der Fahrschule, als ich aus Versehen auf dem Fahrradweg fuhr. Aber ja, bitte, ich passe hoch konzentriert auf 🙂

    Sie haben oben noch “gepostet”, dass Sie zwischen einem Beschluss und einer Empfehlung nur einen graduellen, aber keinen prinzipiellen Unterschied sehen. Und das ist schlichtweg falsch!

    Herr Noske, Ihre Strohmann-Argument-Taktik wird langsam ebenso ermüdend wie langweilig. Was kann an meiner Meinung, dass zwischen Empfehlung und verbindlichem Beschluss einer Frauenquote nur ein gradueller, kein prinzipieller Unterschied bzgl. der dahinterstehenden Geisteshaltung besteht, „falsch“ sein? Eine solche Bewertung Ihrerseits entbehrt jeglicher Grundlage. Ich hatte schon versucht, es Ihnen mit dem „Scharia-Beispiel“ verständlich zu machen; dann eben noch ein Versuch:

    Wenn Ihnen Ihr Chef empfiehlt, sich nach einem neuen Job umzusehen, dann gilt das zwar nicht offiziell als Kündigung; Ihren Job werden Sie aber wohl trotzdem bald los sein. Die dahinterstehende Geisteshaltung Ihres Chefs dürfte beim Aussprechen der „Empfehlung“ nur graduell von der für eine offizielle Kündigung notwendigen abweichen. Er will halt, dass Sie verschwinden! Würden Sie für diesen Chef weiterarbeiten wollen, weil er Ihnen ja in Ihren Augen prinzipiell nicht gekündigt hat?Wohl kaum. Und aus demselben Grund wähle ich keine Partei, die – wenn auch nur zunächst parteiintern – eine Frauenquote empfiehlt. Ich lehne diese Art der Geschlechterdiskriminierung ab und kündige quasi bereits „auf Empfehlung“ meine Wahlgefolgschaft auf.

  74. #93 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 16:53)

    Wen Sie wählen oder nicht wählen interessiert mich ehrlich gesagt einen feuchten Kehricht. Was mich aber interessiert, sind objektive Unwahrheiten und es besteht zwischen einer unverbindlichen Empfehlung und einem verbindlichen Beschluss ein großer und qualitativer Unterschied – bereits rein (formal-)juristisch betrachtet.

    Dasselbe gilt auch für Ihr gewähltes Beispiel: gegen eine Kündigung kann der Arbeitnehmer i.d.R. klagen. Zudem besteht die Möglichkeit, ALG I zu erhalten. Diese Möglichkeiten bestehen nicht, wenn der Arbeitnehmer selbst kündigt. Sie sehen, das ist ein elementarer Unterschied.

    Da Sie es dennoch nicht kapieren werden oder wollen, belasse ich es jetzt dabei und wünsche einen schönen Abend!

  75. #92 Karl Noske (08. Jan 2014 16:35)

    #89 gegenargument (08. Jan 2014 16:01)

    Sie armer neidzerfressener Beisicht-Jünger.

    Geben Sie es zu: Sie werden pro Beleidigung bezahlt! Ganz ehrlich, welche andere Motivation könnte ein (üblicherweise) vernunftbegabter, erwachsener Mensch haben, in einem Internetforum in praktisch jedem Posting seine Mitdisktutanten zu beschimpfen? Von den „Merkwürdigkeiten“ Ihrer Argumentationsstränge (um es mal euphemistisch zu formulieren) lenkt das jedenfalls kein bisschen ab, im Gegenteil. Ich weiß nicht, ob die Afd Fürsprecher wie Sie wirklich verdient hat.

  76. #93 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 16:53)

    Wen Sie wählen oder nicht wählen interessiert mich ehrlich gesagt einen feuchten Kehricht. Was mich aber interessiert, sind objektive Unwahrheiten und es besteht zwischen einer unverbindlichen Empfehlung und einem verbindlichen Beschluss ein großer und qualitativer Unterschied – bereits rein (formal-)juristisch betrachtet. Jeder Delegierte ist in seinem Wahlverhalten absolut frei!!!!!

    Dasselbe gilt auch für Ihr gewähltes Beispiel: gegen eine Kündigung kann der Arbeitnehmer i.d.R. klagen. Zudem besteht die Möglichkeit, ALG I zu erhalten. Diese Möglichkeiten bestehen nicht, wenn der Arbeitnehmer selbst kündigt. Sie sehen, das ist ein elementarer Unterschied zur Eigenkündigung. Auch hier hat der Arbeitgeber ein freies Wahlrecht.

    Da Sie es dennoch nicht kapieren werden oder wollen, belasse ich es jetzt dabei und wünsche einen schönen Abend!

  77. #95 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 17:14)

    Haben Sie den Kommentar von @gegenargument nicht gelesen? Dieser beleidigt und pöbelt hier rum und beschimpft andere als Lügner, wenn die sich einmal irren.

    Also nochmals: den Ball immer schön flach halten.

    Wenn Ihnen das alles so egal ist und Sie ohnehin nicht wählen gehen, was regen Sie sich dann so auf? Ich freue mich jedenfalls darauf, dass die AfD im Mai mit großer Wahrscheinlichkeit mit mindestens 5 Abgeordneten in das EP einziehen wird. Und daran werden weder Sie noch „gegenargument“ etwas ändern!

  78. #96 Karl Noske (08. Jan 2014 17:15)

    …belasse ich es jetzt dabei und wünsche einen schönen Abend!

    Dito.

  79. 97 Karl Noske (08. Jan 2014 17:23)

    #95 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 17:14)

    Haben Sie den Kommentar von @gegenargument nicht gelesen? Dieser beleidigt und pöbelt hier rum und beschimpft andere als Lügner, wenn die sich einmal irren.

    Nun ja, er hat genaugenommen nicht irgendwen als Lügner bezeichnet, sondern einen gewissen Herrn Noske, der alle anderen beleidigt und bepöbelt, selbst wenn die sich nicht „geirrt“ haben. Ich persönlich bin ja der Meinung, man sollte sich halbwegs zivilisiert unterhalten können und die Temperamentsausbrüche unseren südländischen Freunden überlassen.

    Also nochmals: den Ball immer schön flach halten.

    Ich bin dank Ihnen inzwischen ein Meister des gepflegten Flachpasspiels 😉

    Wenn Ihnen das alles so egal ist und Sie ohnehin nicht wählen gehen,

    Ich gehe nicht wählen? Ach so, gut dass ich das jetzt auch weiß. Ich Depp wäre im Frühjahr doch sonst glatt ins Wahllokal gelaufen.

    Ich freue mich jedenfalls darauf, dass die AfD im Mai mit großer Wahrscheinlichkeit mit mindestens 5 Abgeordneten in das EP einziehen wird.

    Ihre diesbezügliche Herzlichkeit und Lebensfreude springt einem praktisch aus jedem Ihrer Sätze ins Auge.

    Und daran werden weder Sie noch “gegenargument” etwas ändern!

    Vorsicht! … also nur um mal Ihre Worte zu wählen. Da der User gegenargument und ich es uns ganz offensichtlich zur Lebensaufgabe gemacht haben, den EU-Parlamentseinzug der Afd zu verhindern, sollten Sie uns nicht vorzeitig abschreiben.

    Nix für ungut, und noch nen schönen Abend 🙂

  80. #99 toll_toller_tolerant (08. Jan 2014 17:35)

    Viel Spaß bei dieser „Lebensaufgabe“!

    Hört sich nach Don Quijotes Kampf gegen die Windmühlenflügel an – aber bitte, nur zu.

    Schönen Abend!

  81. Was man nicht vergessen soll:

    Die AFD will nur den Euro weg haben oder einen Nordeuro — beschweren sich hier nicht wenige.

    Ja was soll man denen sagen? Es sollte doch jeder selber sehen, daß der Euro das Vehikel ist, mit dem nationale Zuständigkeiten nach Brüssel und Straßburg abgekarrt werden. Das ist das eine. Das Andere ist, daß der Euro nach wie vor völlig unterschiedliche Wirtschaftsräume zusammen führen soll. Das heißt am Ende, daß man einen europäischen Lastenausgleich einführen wird. Wer kann den wollen? Möglicherweise wird ein Teil davon über Sozialversicherungen wie die Arbeitslosenversicherung abgewickelt. Merkel tut zwar so, als würde sie das verhindern wollen, hat aber am Ende nie die Courache die Sache auffliegen zu lassen.

    Wenn Henkel für den Nordeuro plädiert, dann weil er weiß, daß genau dieses Problem damit entfällt.
    Und wenn Lucke sagt, die Verteidigung und die Außenpolitik sollte auf EU-Ebene angesiedelt sein, dann hat er damit recht. Die Verteidigung und die Außenpolitik (Rohstoffbeschaffung) muß angesichts der stetig erstarkenden asiatischen und afrikanischen Mächte die Rolle für Europa spielen, die jetzt fälschlicherweise der Euro spielt. Wohlgemerkt Verteidigung und nicht militärische Einmischung wie sie vom erfolglosen Salon-sozi Hollande betrieben wird. Deutsche Soldaten sollten nur zur Verteidigung der Kontinents verpflichtet sein.

    Und letztlich zu Schachtschneider.
    Wäre er eine Figur beim Schachspiel, dann mindestens ein Läufer oder Turm. Mit der Tendenz zur Dame. Stellt man diese Figuren, von denen jede ihre besonderen Stärken besitzt falsch auf, dann sind sie weg – und damit oft auch das Spiel. Schach matt !

    Wenn Schadtschneider nach Straßburg ginge, dann würde er analog des Schachspiels die Aufgabe eines (wenn auch zu gut bezahlten) Bauern übernehmen. Für die Sache der eigenen Partei abstimmen können dort auch andere. Aber verhindern, daß unsere Rechte nach Straßburg verschoben werden kann man nur im Bundestag bzw. als Regierung.
    Und genau dort lassen sich auch noch andere Dringlichkeiten erledigen. Mit dem Motto „Viel Feind, Viel Ehr“ wird man es aber nicht dorthin schaffen.

    Der Euro ist gleich einem Wagen der den Hang hinuter rast. Wer ihn stoppt, der stoppt den Ausverkauf. Mehr nicht,aber die Voraussetzung für die Umkehr. Wer ihn weiter rollen läßt, der kommt nie wieder nach oben.

    Bleibt die Frage, wo ist die Wahlalternative gegen die Islamisierung. Nicht nur, daß sie auf millionen von potenziellen Stimmen verzichten muß, hat der Bürger auch noch die Wahl zwischen mehreren, sich voneinander abgrenzenden Parteien. Bei vielen Bürgern stehen dann noch ganz andere Dinge im Vordergrund, wie etwa Umweltzerstörung, Flughafen- oder Autobahnbau, Trinkwasserverschnutzung durchMassentierhaltung und vieles mehr. Obwohl das astreine konservative Vorderungen sind, geht ein guter Teil der Stimmen an die Globalisierer und damit an die Islamisierer verloren.

    Mann sollte darüber nachdenken.

    Gruß

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