Eben wollte Soldaten-Familienministerin von der Leyen noch Kitas und Tagesmütter in den Kasernen haben, und schon soll die Bundeswehr jetzt nach Afrika! Wie alle Blätter berichten, will Berlin Soldaten der deutsch-französischen Brigade nach Mali entsenden, um für Sicherheit und Ausbildung der lokalen Truppen zu sorgen. Die Regierung soll außerdem in die Zentralafrikanische Republik. In Afghanistan noch nicht – total erfolglos und gescheitert – draußen, will man nun einen neuen Kontinent erobern. Zu verdanken haben wir das Engagement den Franzosen und der EU, die uns seit der Eurokrise als unwillige Zahlmeister immer heftiger kritisieren. Wir gehen also eigentlich wegen dem Euro und der Weltmacht EUdSSR nach Afrika!

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65 KOMMENTARE

  1. …schliesslich kommen unsere Jungs mit solchen Aktionen nicht aus der Übung im strategischen Brunnenbauen und militärischen Mülltrennen, wie auch kombatanten Oma-Über-Die-Strasse-Helfen und Mädchen-Auf-Dem-Schulweg-Zur-Schule-Helfen. Denn Üben macht den Meister, und was man nicht übt, das kann man nicht.

  2. Von den lächerlichen Auswirkungen des Genderismus beim militärischen Einsatz mal abgesehen muss man natürlich schon die Frage stellen, ob es nicht für die Lösung der Flüchtlingsproblematik besser ist, Afrika wieder wie vor 100 Jahren militärisch zu besetzen und dort für Ordnung sorgen, dann braucht niemand mehr nach Europa zu flüchten und die Chinesen bleiben auch draußen. Es gibt auch in verschiedenen afrikanischen Staaten Stimmen, die meinen, den Völkern Afrikas sei es unter den europäischen Kolonialherren besser gegangen als jetzt unter den chinesischen – oder unter ihren eigenen Despoten.

  3. Wunderbar.Dann können Terroristen direkt bei der Bundeswehr Asylanträge stellen.Hierzulande können sie Harz4 alimentierten Urlaub machen,denn das massakrieren von Ungläubigen mit Machete belastet doch,wird man schliesslich ständig mit unreinem Blut besudelt.
    Wenn dann die niedersten Triebe hierzulande nicht mit der Vergewaltigung von einheimische Frauen befriedigt werden können und der Hafer sticht gibt es einige Monate Heimaturlaub.

  4. Frankreich beutet dort unten immens die Rohstoffe aus, aber ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ohne französische Präsenz dort unten aussehen würde.

  5. Die Chinesen erobern diesen Kontinent viel cleverer: sie machen sich mit Infrastrukturaufbau unentbehrlich, und zwar nur mit solchem, von dem sie auch selbst profitieren, sie sind ja nicht blöd – und sichern sich ihre Rohstoffbasis.

    II
    Ich habe geschosssen absichtlich mit 3 s geschrieben, nicht das jemand auf blöde Gedanken kommt
    #7 Zeus (18. Jan 2014 07:41)

    Solche Leute nennt man die Hundertfünzigprozentigen!

    Suchergebnis für „etwas hundertfünfzigprozentig machen wollen“

    472 Einträge gefunden

    http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~etwas%20hundertf%C3%BCnfzigprozentig%20machen%20wollen&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou

    Das kommt nämlich hundertprozentig hin: wegen 3 = 150 % von 2! 🙂

  6. Wir sollten lieber russische Söldner anheuern, unsere Bundeswehr ist doch nur noch auf dem Papaier tauglich zu irgendetwas.

  7. Als gelebtes Beispiel für postkolonialistischen Genderismus könnte man ja in Timbuktu einen CSD organisieren. Das würde mit Sicherheit grosse Begeisterung hervorrufen…

  8. Köln: Antifa wollte VHS besetzen

    Ein Bündnis von Initiativen, darunter die Antifa, „Kein Mensch ist illegal“ und „Kölner Erwerbslose in Aktion“, hat am Freitagabend versucht das Studienhaus der VHS am Neumarkt zu besetzen. Mehrere Dutzend Mitglieder des Bündnisses wurden aber von etwa 30 Beamten der Polizei empfangen, die die Besetzung verhinderten.

    Das Bündnis wollte eigenen Angaben zufolge mit der Aktion auf die Wohnungsnot in Köln aufmerksam machen. Am Samstag, ruft das Bündnis zu einer Versammlung unter dem Motto „Nehmen wir uns die Stadt“ um 11?Uhr auf der Domplatte auf. Eine Diskussion sowie eine Party folgt im Naturfreundehaus, Kapellenstraße?9a, um 15 Uhr beziehungsweise 21 Uhr. (ris)

    http://www.ksta.de/innenstadt/vhs-am-neumarkt-polizei-verhindert-besetzung-,15187556,25919488.html

  9. Hi,

    @ #1 Zoni,

    Wieso? Können sie doch auf jedem Rückweg ein paar Asylneger mitnehmen! Schaut wie weit es nach Mali und erst nach Zentralafrika ist!!!!! 😉
    Tss, Tss, tsss*……keine Liebe mehr unter den Menschen.

    Schliesslich sind noch viele Plätze in Berlin unbesetzt!

    Erst wenn die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands Schwarz ist oder zumindest Nichtweiß ist können wir uns von unserer ganz persönlichen Schuld lösen.

    *OHHH!!! jetzt muss ich vorsichtig sein falls jemand mit umlautreichem Namen in der Nähe ist Tss, Tss, Tsss könnte an die Ähre gehen..

    Z1

  10. Das ist, als wenn man in voller Kriegsmontur, mit Tarnfarben bemaltem Gesicht, nachts im Schlafzimmer eines Nachbarhauses auftaucht und behauptet: „Ich schaff jetzt mal ein bißchen Ordnung bei ihnen, ich bin Ihr ABV.“ Bzw. Blockwart. Dummdeutscher Hochmut, der unsere Sicherheit und unsere (wenigen) Nachkommen gefährdet.

  11. #18 Frag doch mal die Maus (18. Jan 2014 08:27)

    #15 johann (18. Jan 2014 08:21)
    Watt’n immer noch stoned ?

    Wer wurde hier gesteinigt? Sowas überlebt man normalerweise nicht (frau schon gar nicht!).

  12. OT: ALARM ALARM ALARM – über Nacht sind bei der Petition gegen die Homo-Indoktrination von Grundschulkindern in Baden-Württemberg 7.000 Stimmen verschwunden!!! Vermutlich haben die so Einträge wie „Joseph Goebbels, Konstanz“ bereinigt. Offenbar gibt es in großem Umfang Sabotage!!! Wenn die Petition noch gelingen soll, muss JEDER Unterstützer jetzt schauen, dass er weitere Unterschriften her bekommt.

    https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

  13. #18 Frag doch mal die Maus (18. Jan 2014 08:27)

    Aber wenn Sie meinen (bzw. „piepsen“), daß wir ins Steinzeitalter zurückgebombt werden, dann haben Sie sicher recht, Fräulein Antwort-Mausemäuschen.

  14. Das ist Teil eines größeren Plans. Weil es hinterher heißen wird, Deutsche Soldaten hätten in Afrika „gewütet“ (dafür reicht ja schon eine „rassistische“ Personalkontrolle am Eingangstor der BW-Unterkunft), müsse man die Afrikaner jetzt in Deutschland verstärkt aufnehmen bzw. müsse sich nach dem militärischen Einsatz finanziell stärker am „Wiederaufbau“ beteiligen, da man nun „Verantwortung trägt“.

  15. Im U-Bahnhof Hermannplatz ist eine Fahrscheinkontrolle eskaliert. Sechs Männer und Frauen schlugen und bissen Kontrolleure und Polizisten. Es handelte sich um Flüchtlinge vom Oranienplatz.

    Insgesamt zwei Beamte und ein Mitarbeiter der BVG wurden von den Festgenommenen verletzt. Während der Rest der Gruppe sich unerkannt entfernen konnte, kamen der 41-Jährige und seine 25-jährige Begleiterin zur erkennungsdienstlichen Behandlung in Polizeigewahrsam.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123969319/Fluechtlinge-schlagen-und-beissen-BVG-Kontrolleure.html

  16. #26 Frag doch mal die Maus (18. Jan 2014 08:46)

    #22 Koranschredder (18. Jan 2014 08:38)
    Das schwarze ist die Schrift

    Nee, das Schwarze sind die Buchstaben.

  17. #25 Voldemort (18. Jan 2014 08:44)

    Ich finde es auch schön, dass wir Bürger per Volksabstimmung gefragt wurden, ob wir unsere Schwestern und Brüder ins Ausland schicken möchten.

    Fragt doch mal Euren sog. Volksvertreter auf http://www.abgeordnetenwatch.de wie er gestimmt hat, natürlich mit Begründung.

    Vermutlich meldet sich aber eh nur das „Büro“

  18. Klar lachen sich die Franzosen tot über uns Deutschen. Die gehen mit spätestens 61 Jahren in Rente und wir finanzieren diesen Luxus durch die Hintertüre mit deutschen Steuergelder. Zum Ausgleich lässt die in Deutschland herrschende Machtclique die eigene Bevölkerung bald bis 67 Jahre arbeiten um das alles bezahlen zu können.

    Aber ich finde es nicht schlecht in Afrika gegen moslemische Scharia-Krieger zu kämpfen. Unsere Freiheit wird auch in Mali oder in der Zentralafrikanischen Republik verteidigt.

    Blöderweise werden aus extrem gewaltbereiten und blutrünstigen und Demokratie hassende Scharia-Gotteskrieger in den Augen unserer rotgrünen Dumm-Deppen kulturelle Kulturbereicherer, die unsere Gesellschaft so schön bunt und vielfältig machen, sobald die afrikanischen Schaira-Gotteskrieger Lampedusa erreicht haben.

    Ist die rotgrüne Multi-Kulti-Ideologie nur irre oder total irre?

    Fragen über Fragen! 😉

  19. Für die Bundeswehr – Ausbildung stell ich mir zwei Szenarien vor:

    a) Blondchen Marie-Christine, frisch von der BW-Uni, hält einen Vortrag. Das freut den örtlichen Kommandanten, denn er erhält für jeden den er dahin schickt von der deutschen Entwicklungshilfe eine ordentliche Kopfprämie. Blondchen will also eine Knarre erklären, aber die Afrikaner, die statt auf High – Tec lieber auf ihre bewährten Kalaschnikows aus chinesischer Produktion vertrauen sind nicht so recht bei der Sache. Intelligent wie sie ist wechselt Blondchen das Thema und kommt auf ihre Kernkompetenzen in denen sie dem Publikum weit voraus ist: Mülltrennung, Einbau von Kats in Toyota – Pick – Ups und gendergerechter Umbau des Busch-Plumsklos.

    b) Ein erfahrener Offizier bringt den Negern tatsächlich was brauchbares in Sachen Waffentechnik, Militärtaktik usw. bei. Auch das erfreut den örtlichen War-Lord, denn für ein kleines Bakschisch kann er sich dann diese Leute und ihre neuerworbenen Kenntnisse kaufen.

    Alle zusammen wissen daß der Asylantrag für sie und ihren Clan in Schland bereits durch ist, denn für die die mit den Kolonialisten kollaboriert haben ist bekanntlich in Afrika kein sicheres Pätzchen mehr zu finden.

  20. OT: Nicht vergessen: Pierre Vogel kommt heute,

    Samstag, 18. Januar, um 14 Uhr auf dem Marktplatz nach Pforzheim

    um uns über die Vorteile eines kommenden Scharia-Gottesstaates in Deutschland zu berichten.

    Treffpunkt für alle Interessierte: 13.45 Uhr am Eingang C&A beim Marktplatz am Rathaus!

  21. #27 sasha (18. Jan 2014 08:49)

    „Selbstverständlicher Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ (Cornelia Rundt, SPD) bedeutet auch, umsonst den ÖPNV benutzen zu dürfen!

  22. An sich ein richtiges Signal ,so ein Einsatz.
    Die Djihad Überfälle scheinen zu einfach zu sein und werden
    ansonsten immer häufiger.
    Aber natürlich musd man im Hinterkopf behalten,daß Frankreich
    nur an sich denkt.
    Die Dschihadisten sind der grande nation nur ein Konkurrent um Einfluss und Macht in einer Region mit wichtigen Rohstoffen.
    Die Afrikaner als Menschen sind France egal.

  23. #26 Frag doch mal die Maus (18. Jan 2014 08:46)

    Aber danke für den Hinweis, Fräulein Mausemäuschen! Sehr aufmerksam! Übrigens: Das Weiße sind nicht die Buchstaben (das ist der Hintergund!).

    Können Sie noch andere intelligente Antworten (auf die Fragen der Zeit) liefern? Meen Jott, ick hör dir fiepsen…

  24. #34 Frag doch mal die Maus (18. Jan 2014 08:59)

    #28 Koranschredder (18. Jan 2014 08:50)
    Super du kannst jetzt lesen.

    Wie jetzt? Sie meinen „dechiffrieren“! Ja, ich war mal Blindenarzt.

  25. Ich bin für Kitas in den afghanischen Bundeswehrlagern und mobile Tagesmütter, die mit den Soldatinnen an der Front sind, u8m jederzeit auf die Kleine aufpassen zu können, falls es mal etwas wilder zugeht mit den Taliban.

  26. @ #38 Antibrote

    Ich stelle mir gerade den Megaphonaufruf in Kundus an die Taliban vor, mit dem zur Waffenpause aufgerufen wird, weil die „Schutzgemeinschaft stillender Soldatinnen“ ihren gesetzlich geregelten Anspruch auf Stillpausen einfordert… 😉

  27. #19 Markus Oliver (18. Jan 2014 08:27)

    Ich will nur hoffen, dass die Frauenquote eingehalten wird und 50 % der eingesetzten Soldaten in den Kampftruppen Frauen sind.
    ——————–
    „Kampftruppen“ will sie aber keine schicken, unsere schneidige Ursula, vermutlich, weil es bald keine mehr gibt! – Übrig bleibt (nach ihr) nur noch eine Krampftruppe!

  28. Tut mir leid oberlehrerhaft zu erscheinen, aber wegen verlangt den Genitiv. Also wegen des Euro.
    Ansonsten bin ich mit allem einverstanden.

  29. Haribo nimmt Mix wegen Rassismus-Debatte aus dem Handel

    Der Süßwarenhersteller Haribo nimmt in Schweden und Dänemark seinen „Skipper-Mix“ mit Lakritzfiguren vom Markt. Damit reagiert der Konzern auf Kritik von Verbrauchern. Zuletzt waren Vorwürfe aufgekommen, die Figuren seien rassistisch. Haribo entgegnete, man habe „darin nichts Negatives gesehen“.

    Der Bonbonhersteller Haribo nimmt in Schweden und Dänemark seinen „Skipper-Mix“ mit salzigen Lakritzfiguren aus dem Handel. Das Unternehmen reagiere damit auf Kritik von Verbrauchern, welche die Figuren für rassistisch hielten, teilte das Unternehmen am Freitag in Stockholm mit.

    In den vergangenen Wochen war im Internet immer wieder über Figuren aus der Bonbon-Tüte „Skipper Mix“ diskutiert worden. Diese haben die Form von Masken und Gesichtern, die an afrikanische, asiatische oder indianische Kunst erinnern.

    „Wir haben gedacht, wir könnten an dem Produkt festhalten, indem wir die kritisierten Motive herausnehmen, die einige Verbraucher beleidigend fanden“, sagte Haribo-Schweden-Chef Ola Dagliden der Nachrichtenagentur AFP. Der Bonbon-Mix habe an Dinge erinnern sollen, „die ein Seefahrer bei einer Reise um die Welt“ gesammelt haben könnte, sagte Dagliden. „Wir haben darin nichts Negatives gesehen.“

    http://www.derwesten.de/panorama/haribo-nimmt-mix-wegen-rassismus-debatte-aus-dem-handel-id8884741.html

  30. Als sie kamen, die Schwarzen zu holen, habe ich nichts gesagt, denn ich war ja kein Schwarzer. Als sie kamen, die Christen zu holen, habe ich nichts gesagt, denn ich war ja kein Christ. [..] Als sie kamen, mich zu holen, war keiner mehr da, der protestieren konnte…
    Natürlich ist das erst mal nicht unsere Baustelle, ganz abgesehen davon, daß man blind oder wahnsinnig sein muß, auch nur daran zu denken schon wieder so ein Faß aufzumachen, vom Finanziellen ganz zu schweigen. Aber der Vergleich mit dem Hindukusch hinkt ganz gewaltig. So einfach ist es nämlich nicht, denn die Sache wird uns in absehbahrer Zeit furchtbar in den Hintern beißen, ob wir wollen oder nicht. Da könnten unsere Jungs und Mädels ja wenigstens mal ein bißchen üben für den Ernstfall hier daheim. Wenn man sie denn ließe, und sie nicht wieder irgendwo in die wilde Wildnis schickt aber sie nicht mal richtig schießen dürfen, wenn es nötig wird. Denn worum geht es bei diesem Konflikt in Zentralafrika überhaupt? Natürlich, um die Ausbreitung des Islams, der sich schlicht genauso verhält wie seit Beginn seiner Existenz macht anders. Das sind nicht einfach ein paar alte Stammesfehden im Busch, die sich irgendwann nach der Kolonialzeit endlich wieder Bahn brechen dürfen, sondern ein ausgewachsener Eroberungskrieg bzw. Völkermord. Die Schwarzafrikaner werden von den Mohammedanern systematisch aufgerieben. Dagegen würden ein paar hundert halbherzig auftretende Hanseln aus Deutschland natürlich nicht helfen, aber wer nicht wenigstens erkennt, daß wir hier einen Blick auf unsere eigene Zukunft bekommen, der ist es nicht wert, sich Führungskraft zu nennen. Für die Afrikaner ist der Alptraum Realität geworden und wir dürfen ihnen aus der ersten Reihe dabei zugucken. Aber keine Angst, man paßt schon auf daß wir keine politisch unkorrekten Bilder zu sehen kriegen. Wenigstens etwas, wenn unsere Obermuttis uns schon nicht vor der eigentlichen Gefahr schützen können. Oder wollen, denn mittlerweile gehört ja schon echt böse Absicht dazu, die Tomaten nicht von den Augen zu nehmen. Es ist zum Haare raufen — natürlich will ich nicht sagen, daß wir jetzt mit wehenden Fahnen vom Hindukusch nach Afrika ziehen sollen. Aber falls überhaupt jemand daran denkt etwas unternehmen zu wollen, dann geht das nur mit voller Kraft oder gar nicht. Und da das erstere wohl kaum eine Chance in der Debatte hat, ist es zumindest aus Sicht der Verantwortung für unsere eigenen Soldaten geboten, sie nicht jetzt schon in aussichtslosen Scharmützeln zu verheizen. Die Realität wird uns die ansonsten unmögliche Gewissensentscheidung abnehmen, und dann brauchen wir jeden Mann und jede Frau. In den Geschichtsbüchern wird stehen, daß es mal ein christliches Zentralafrika gegeben hat…

  31. Ich bin immer wieder erstaunt und erschrocken wie selbstverständlich die „geläuterte“ Nachkriegsgeneration ihre Soldaten weiter in die Welt schickt, als ihre Väter bei der SS je gekommen sind.

    Und dann auch noch für den Vorteil anderer! Hieß es früher noch so abscheulich „Unser Volk braucht Raum!“, heißt es heute genauso abscheulich und zudem noch eine ganze Ecke idiotischer „Die Franzosen brauchen Uran!“. Wenn man sich jetzt noch vor Augen führt, dass man in Deutschland gerade an der „Atomaustiegskatastrophe“ rumdoktort und sich aufmacht die Islamisten in Mali zu bombardieren, während man ihnen hier im Land Tür und Tor öffnet und sie regelrecht in rechtsfreien „Islam-Biotopen“ züchtet, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als vor Entsetzen ob solcher Blödheit beide Hände vorm Gesicht zusammenzuschlagen.

  32. und ich bin immer wieder erstaunt, wie leicht man die Deutschen an der Nase rumfuehren kann, so dass sie garnicht mitbekommen, dass sie nur eine billige Soeldnertruppe fuer andere Laender sind zb. Frankreich und sich bereitwillig fuer Andere Interessen als Kanonenfutter verheizen lassen—- anstatt in Deutschland die Kriegsgebiete auszuraeumen und das Gesindel dorthinzuschicken, wo die hergekommen sind, oder in die Laender die dauernd da unten Kriege provozieren.

    Haribo- Stockholm- Verbot schwarzer Gummibaeren – die haben wirklich ein Stockholmsyndrom

  33. #45 Olaf Wimmer (18. Jan 2014 11:21)

    Ich bin immer wieder erstaunt und erschrocken wie selbstverständlich die “geläuterte” Nachkriegsgeneration ihre Soldaten weiter in die Welt schickt, als ihre Väter bei der SS je gekommen sind.

    Das fing mit den „grünen“ an. Als Anti-Kriegspartei gestartet und am Ende, den ersten (völkerrechtswidrigen) Angriffskrieg seit Adolf H. gestartet.

    Kosovo-Serbien

    Und dabei die Islamisierung des Balkans und direkt Europas mächtigen Vorschub geleistet.

  34. @ #3 Starost (18. Jan 2014 07:29)

    Von den lächerlichen Auswirkungen des Genderismus beim militärischen Einsatz mal abgesehen muss man natürlich schon die Frage stellen, ob es nicht für die Lösung der Flüchtlingsproblematik besser ist, Afrika wieder wie vor 100 Jahren militärisch zu besetzen und dort für Ordnung sorgen, dann braucht niemand mehr nach Europa zu flüchten und die Chinesen bleiben auch draußen. Es gibt auch in verschiedenen afrikanischen Staaten Stimmen, die meinen, den Völkern Afrikas sei es unter den europäischen Kolonialherren besser gegangen als jetzt unter den chinesischen – oder unter ihren eigenen Despoten.

    An französischen Universitäten – ja, auch an der École Nationale d’Administration (ENA) und anderen Elite-Unis – gibt es seit mindestens 20 Jahren eine bis heute noch ausschließlich akademisch geführte Diskussion hinsichtlich einer „Rekolonialisierung“ afrikanischer Staaten. Die Grundidee dahinter: Die Unabhängigkeit, die afrikanische Staaten in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts „geschenkt“ wurde, führte in den allermeisten Fällen nicht zu einem Prosperieren (ökonomisch, sozial und politisch) dieser Nationen, sondern spülte lediglich deren korrupten, machtgierigen und rücksichtslosesten Bodensatz an die Macht (Idi Amin, Mugabe und andere wahnsinnige Halsabschneider und Despoten sind gerade einmal die Spitze des Eisbergs).
    Also sollte heute gelten, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Und zwar so:
    Rekolonialisierung entsprechender Länder, zwei bis drei Generationen lang (ca. 100 Jahre), Erziehung und Ausbildung der gesamten einheimischen Bevölkerung und Rekrutierung einer ihrer eigenen Bevölkerung verpflichteten Elite nach europäischen Wertmaßstäben (europäisch meint nicht EU-ropäisch!), keine Ausplünderung der rekolonialisierten Länder wie häufig in der Vergangenheit, aber auch keine finanzielle Alimentierung irgendwelcher Art (die allermeisten afrikanischen Länder haben genügend eigenes Potential zur Finanzierung ihrer rekolonialen Entwicklungsförderung).
    Ist – wie gesagt – bislang lediglich eine verblüffende Idee, die aber auch in akademischen Kreisen Afrikas – aus denen dieser Gedanke ursprünglich sogar stammt – mit der angebrachten Vorsicht ventiliert wird.
    Mir persönlich gefällt diese Idee, denn ich schließe nicht aus, daß ihre Realisierung im Idealfall afrikanische Staaten endlich nach vorne brächte. Das „Zeug“ dazu haben die allemal!…
    PS: „Lampedusa-Neger“ sind keine geeignete Referenz, da mehrheitlich dem von mir weiter oben erwähnten „Bodensatz“ zugehörig! Und wenn ich von „Afrika“ spreche, meine ich nicht die mohammedanischen Länder…)

    Don Andres

  35. Raushalten ist der falsche Weg und die falsche Forderung. Aber Staaten denen wir helfen sollten Flüchtlinge aufnehmen, also Flüchtlingslager für Flüchtlinge aus Drittstaaten erlauben.
    http://rechteforderungen.wordpress.com/2008/05/24/abschiebung-in-drittstaaten/

    Die Vorstellung sich rauszuhalten wäre gut für uns ist absurd. Man kann seine Interessen nur verteidigen wenn man Macht und Einfluss hat. Und im konkreten Fall scheint es um den Eroberungskrieg einer islamischen Horde zu gehen, ausserdem gibt es in dem Land viele Rohstoffe. Besser wir kaufen sie von einem Land dem wir geholfen haben und das uns weiter braucht, als von irgend einem Land das uns dann damit erpresst.
    http://rechteforderungen.wordpress.com/2009/08/22/eu-kongress-und-praesident/

  36. @ #5 Zeus (18. Jan 2014 07:37)

    Geschosssen wird täglich von 8 bis 12 Uhr.

    Aber, bitte, die Stillpausen nicht vergessen! Mit dieser Flagge könnte man die lieben Feinde nachhaltig und kampfverträglich darauf aufmerksam machen.
    Sind schon NATO-farbene Kinderwagen nebst Kevlar-Auspolsterung für die lieben Kleinen bestellt?

    Don Andres

  37. @ 0815

    b) Ein erfahrener Offizier bringt den Negern tatsächlich was brauchbares in Sachen Waffentechnik, Militärtaktik usw. bei. Auch das erfreut den örtlichen War-Lord

    Genauso ist es. Ich halte es für grundsätzlich falsch, Drittweltarmeen nach westlichem Standard militärisch auszubilden.

    Der Westen lernt da auch absolut nichts aus der Geschichte. Die Leute, die man heute ausbildet (die USA bilden in Afghanistan sogar Special Forces im Kommandokampf aus!) hat man in 10 oder 20 Jahren wieder als Gegner.

  38. Bis jetzt stehen einem die Haare zu Berge, ueber Aeusserungen und Massnahmen der

    Frau Verteidigungsministerin von der Leyen,
    was versprechen sie sich davon Deutsche Soldaten und Steuergelder nun in Afrika zu verheizen, um franzoesische Kolonialpolitik und Interessen zu verteidigen?

    Die Bundeswehr wird im eigenen Land benoetigt, um die skandaloese Migrantenkriminalitaet, Betrug, Gewalt unter Kontrolle zu bringen.

    Machen Sie mal eine echte Umfrage unter ihren Landsleuten, was die darueber denken.

  39. #54 HALAGU (18. Jan 2014 17:42)
    Ursula wann schnallst du es denn endlich, du bist nicht mehr Familienministerin.

    Uschi ist vom Beruf eine Märchenerzählerin.
    Das war sie als Familienministerin, als Arbeitsministerin und wird es in jeder Position weiter bleiben.
    Sie kann einfach nur das. Aber dafür immer nett lächelnd und an liebe Kinder denkend.

    Eigentlich ist sie am besten zum Buntenpräsidentin geeignet.

    Ich würde sie in diesem Amt sogar begrüßen, aber nur wenn sie sich für Playboy auszieht.
    Es wäre nett, mal zur Abwechslung nicht einen Blöddementen (wie jetzt), sondern eine knackige Oberhauptin zu haben.
    😀 😀 😀

  40. #55 Daimyo (18. Jan 2014 17:54)
    Was haben deutsche Truppen in AFRIKA zu suchen ?

    Sie sollen dort angeblich gegen Islamisten kämpfen, die auch uns bedrohen.

    Billiger, weniger gefährlich und auch effektiver wäre es allerdings, endlich damit in Deutschland zu beginnen.

    Man bekämpft Islamisten in Afghanistan / Afrika und gleichzeitig züchtet sie zu Hause.
    Es sind inzwischen so viele geworden, dass sie exportiert werden (z.B. nach Syrien).

    Noch blöder geht es wirklich nicht.

  41. Als ehemaliges Mitglied der deutsch -französischen Brigade , wundere ich mich was sollen meine heutigen Kameraden/innen in Zentralafrika ?
    Vielleicht sinnlos für irgend etwas Sterben(verrecken )?? Zu Ruhm und Ehre für was.
    Welches Vaterland wird den Toten Danken ?
    Deutschland ist gestorben.

  42. Deutsche und Europäische Soldaten sind Kanonenfutter für die US-Regierung .
    Die europäischen Armeen sollten lieber in ihren eigenen Ländern aufräumen und diese Verräter an unseren Völker enmachten und die ganze EU-BrÜSSEL in Asche legen .
    Auch die Islamisierung können sie stoppen und die Islamanhänger in ihre Herkunftsländer zurück führen . Zeit wird es ! Aber scheinbar haben wir in Europa Generäle die lieber ihr Volk verraten ,anstatt für ihr Volk zukämpfen . Besonders den Franzosen habe ich mehr zugetraut ,das sie für ihr Volk sind . Aber Irren ist ja menschlich

  43. Unsere Bundeswehr-Generäle lassen sich jetzt noch von einer totalitären Gender-Frau Trulla von der Leyen kommendieren ,die für die Frühsexualsierung der Kinder in Schulen und Kindergärten ist .
    Man , was ist unser Volk gesunken ,es wird immer tiefer hineingezogen .
    Mir tut’s in der Seele weh , dies mit anzusehen .

  44. Für Lau geht da gar nichts mehr!
    Wir hatten doch vor xJahren Deutsche Kolonien in Afrika.
    Diese Kolonien sollten wir uns zurück holen!
    Deutschland muss ordentlich Zähne zeigen und nicht mehr der Welt in die Ritze kriechen!!

    Wiki:
    „Die deutschen Kolonien und Schutzgebiete wurden vom Deutschen Kaiserreich am Ende des 19. Jahrhunderts erworben und nach dem Ersten Weltkrieg gemäß dem Versailler Vertrag von 1919 aufgegeben. Deutschland war eine vergleichsweise späte und kurzzeitige Kolonialmacht. Jedoch waren die sogenannten „deutschen Schutzgebiete“ 1914 das an Fläche viertgrößte Kolonialreich nach dem britischen, französischen und russischen Weltreich.“

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