- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Vilimsky beim Neujahrsempfang von Pro Köln

Harald Vilimsky [1]Der traditionelle Neujahrsempfang von Pro NRW und Pro Köln am Sonntag im Kölner Rathaus war ein voller Erfolg. Mit knapp 300 Gästen kamen so viele Besucher wie noch nie, die aber im von der Stadt zugewiesenen viel zu kleinen Sitzungssaal im Kölner Rathaus nicht alle Platz fanden und so auf den Flur ausweichen mussten. Prominentester Redner war der mit einer Delegation aus Österreich angereiste FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky (Foto).

Der FPÖ-Spitzenkandidat zur Europawahl legte die Verhältnisse in Österreich in Bezug auf die Einwanderungspolitik dar und brachte eindrucksvolle Beispiele für den unsäglichen Umgang des vermeintlichen Rechtsstaates Deutschland mit politisch unbequemen Parteien. Er erinnerte noch einmal an den Anti-Islamisierungkongress von Pro Köln im Jahre 2008, als am Vortag des Kongresses Antifaschisten in Köln Steine auf Mitglieder von Pro und ihn selbst warfen und die weisungsgebundene Polizei dabei tatenlos zusah. Unbeeindruckt von diesen Geschehnissen hat sich Pro Köln in den vergangenen Jahren nicht von seinem Weg abbringen lassen und hat jetzt bei den anstehenden Europaahlen die große Chance, bei einem achtbaren Ergebnis einen Delegierten nach Straßburg zu schicken. „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“, forderte dann auch Vilimsky unter großem Beifall die Besucher des Neujahrsempfangs auf.

Der angesprochene Markus Beisicht hielt im Anschluss eine flammende Rede und bedankte sich bei der FPÖ [2], die der Pro-Bewegung seit vielen Jahren die Treue hält. Beisicht erinnerte im Beisein seiner Frau und seiner zwei Kinder auch noch einmal an das versuchte Attentat auf ihn im letzten Jahr und wie knapp er und seine Familie damals dem Tod entronnen sind. Seine Konsequenz: Der Kampf gegen den radikalen Islam in Deutschland muss sehr viel konsequenter geführt werden. Gleichzeitig forderte er auch in Bezug auf die Scheinasylanten die Anwendung der bestehenden Gesetze in Deutschland. Diese würden zum überwiegenden Teil niemals abgeschoben, stattdessen könnten sie ständig neue Anträge stellen und kosten den deutschen Steuerzahler Jahr für Jahr viele Millionen Euro.

PI hatte beim Neujahrsempfang die Gelegenheit, ein Interview mit Harald Vilimsky zu führen, das in Kürze – ebenso wie die Videos der Reden von Beisicht und Vilimsky – hier erscheint.

Beitrag teilen:
[3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]
[11] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]