Vom Standpunkt eines intuitiven Naturrechtsbegriffs – vulgo: „gesunder Menschenverstand“ – sind gender- und homoideologische Ambitionen Ausdruck einer Hybris wider die Natur. Wider die der Art-Natur des Menschen eingeschriebene Grammatik soll die Polarität von Mann und Frau verdunkelt, die Erkenntnis der Komplementarität der Geschlechter verwirrt und die Plausibilisierung eines normativen Rahmens anhand der Vorgaben der Spezies-Natur unterdrückt werden. Ideologien, die Sozialutopisten an den Hebeln der Staatsmacht contra naturam durchzuboxen wild entschlossen sind, führen zu massiven sozialen Verwerfungen – und zum Ende der Freiheit.

(Von Marcus Bauer)

Ganz anders sehen es die Gender- und Homoenthusiasten, deren Verlautbarungen nach es um Anerkennung geht, um volle „gesellschaftliche Teilhabe“. Von Rechten ist die Rede, die verweigert werden, weil als naturrechtliche Heteronormativität verkleidete „Vorurteile“ und „Phobien“ die Gesellschaft vergiften. Wie selbstverständlich bemüht die Homoargumentation das Axiom unserer Verfassungsordnung, die „Würde des Menschen“, die heute freilich schnell und leichtfertig zur Parole verwahrlost, um alle möglichen Anliegen, Ansprüche und Sonderlocken mit einer Aura zwingender und nicht straflos zu bezweifelnder Legitimität zu umhüllen.

In diesem Land, in dem man sich aufgeklärt, kritisch und tabulos gibt, ist es leider ein Tabu, den Sinn von „Würde des Menschen“ kritisch zu erörtern, um aufzuhellen, welche Einsichten damit begriffen werden oder welcher Art der vermittelnde Erkenntnisakt ist. Wäre das nicht ein einer „aufgeklärten“ Gesellschaft würdiges Wagnis der Vernunft? Wäre das nicht eine „Grundsatzdebatte“, weit gehaltvoller als solche, die sich an prominenten „Outings“ entzünden? Womöglich käme bei dem Versuch, „Würde des Menschen“ zu thematisieren, aber heraus, dass wir gar nicht mehr wissen, worüber wir so viel heiße Luft hinausblasen und dass unsere Rechtsordnung mangels Substanz mittlerweile mehr auf Sand als auf Fels gebaut ist.

Überfliegen wir die Vorkommnisse der Parole „Würde des Menschen“, so destilliert sich grob heraus, dass mit dem Wort eine Intuition von Freiheit und Würde erfasst wird, im Sinne einer Freiheit von Druck, Zwang und Herabsetzung, unter deren Last das Individuum sich verkrümmt und verstellt, nicht „für sich“ und „bei sich“, nicht authentisch – also nicht natürlich ist.

Mit der naturrechtlichen Heteronormativität gerät die angeborene oder eingeredete Homodisposition (oder eine hedonistische Vorliebe für ekstatische Grenzüberschreitungen) in empfindlichen Konflikt. Dann wird die aus der Spezies-Natur gewonnene Norm als gegen die eigene, die singuläre Natur gerichtet abgewehrt und ihrerseits als quasi „widernatürlich“ erlebt: Eine willkürliche Satzung, ein unmenschliches soziales Konstrukt, das es abzustreifen gilt, um die ursprüngliche und unverbogene Eigennatur freizulegen.

Universalgeschichtlich überhöht: Die irgendwann, irgendwo, irgendwie eingetretene Polarisierung der Menschheit in komplementär aufeinander verwiesene Geschlechter stellt einen Sünden-Fall aus der in einem prähistorisch-mythischen Sumpfzeitalter verorteten Ur-Homogenität dar. Normative Geschlechtspolarität ist demnach alles andere als die im kollektiven Bewusstsein einer Kultur und deren Institutionen gespiegelte Art-Natur des Menschen, sondern, ganz im Gegenteil, eine Deformation der „wahren“ menschlichen Natur.

Interessant übrigens, dass die Profanierung der Geschlechterpolarität als gar nicht naturgegeben und nur soziales Zwangs-Konstrukt von Kapitalismuskritik weitgehend entkoppelt ist und der Bezug zum Sündenfall der Arbeitsteilung und des Privateigentums fehlt. Für die sozialchirurgische Korrektur der in Unordnung geratenen – weil aus der Ur-Homogenität gepurzelten – Natur folgt man stattdessen dem Prinzip „das Bewusstsein bestimmt das Sein“ und interveniert staatlich gegen Altlasten verqueren Bewusstseins, indem man Wahrnehmung, Sprache, Denken und Fühlen der staatsbürgerlichen Mündel nachhaltig konditioniert.

Entscheidend ist hierbei der Zugriff auf die Kinder in ihrer weichen und verletzlichen Entwicklungsphase. An ihnen darf sich der menschheitsgeschichtliche Sünden-Fall in die Geschlechterdichotomie nicht biographisch nachbilden. Der Absturz aus der androgynen kindlichen Unschuld in die stereotype Selbstverstrickung, so dass sich die kleinen Menschen irreversibel als Männlein oder Weiblein wiederfinden, muss unterbunden werden. Permanente Wachsamkeit seitens der Um-Erzieher ist gefordert, um bei verdächtigem Verhalten sofort einzugreifen: Biologisches Männchen spielt mit Werkzeugkasten, Biologisches Weibchen mit Puppen. Gender-Alarm!

Aber was hüben als zwangsstaatliche Vergewaltigung der Natur, der Kinderseele und der menschlichen Wahrnehmung empört, gilt drüben als Bereinigung eines jahrtausendealten Irrweges des entfremdeten Menschen. Verdichten wir den Themenkomplex in der Ikone des traditionellen Familienbildes, so kann man sagen, dass dessen Entzauberung für die einen ein Angriff der Hybris und Widernatur auf die natürliche und rechte Ordnung der Dinge darstellt, wohingegen Homo- und Genderenthusiasten damit ein Projekt der Befreiung des authentischen Menschen von widernatürlichen zivilisatorischen Konstrukten vorantreiben. Natur- und Widernatur werden jeweils konträr gesehen. Und wer hat jetzt recht?

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100 KOMMENTARE

  1. Hervorragender Text mit vielen Denkanstößen. Würden sich alle derart vertieft mit einem Thema auseinandersetzen, bevor sie sich dazu äußern, wäre der Kommentarbereich unter den meisten Artikeln hier auf PI leer. Auch bei diesem Betrag wird sich die Diskussion innert Minuten auf „Homos sind unnatürlich“ gegen „Homos sind normale Menschen“ reduzieren.

  2. Und wer hat jetzt recht?

    Was Kindererziehung angeht, im Zeifel immer Vater und Mutter! Der Staat kann ergänzend beitragen, sollte und kann aber nicht ersetzetzend erziehen.

    Nur wo Kindeswohl tatsächlich gefährdet ist, darf er eingreifen. Das muss aber ein ganz schmaler Grad sein und nicht ideologischer Beliebigkeit untergeordnet werden.

    Eltern haben kein Problem mit Mathe- oder Deutsch-Unterricht! Aber bei Sex- und Ideologie/Religions-Unterricht haben selbstverständlich die Eltern die Verfügungsgewalt! Ob das nun Linke oder Rechte passt oder nicht.

  3. Und wer soll jetzt recht haben, natürlich die Leute die Kinder im Darm eines anderen Menschen zeugen, was für eine dumme Frage.

  4. #2 WahrerSozialDemokrat

    Wann hört diese Verfügungsgewalt Ihrer Meinung nach auf? Dass 6-Jährige noch keine Sexualkunde brauchen, sollte selbstverständlich sein. Da es aber 12-Jährige gibt, die schon schwanger sind, hätte man ihnen vielleicht besser mit 11 Jahren beigebracht, was ein Kondom ist. Finde ich zumindest.

  5. „Und wer hat jetzt recht?“

    Antwort:
    Das Löwenrudel in der Savanne, das Hirschrudel im Wald, das Pferderudel in der Prärie, das Menschenrudel in seiner Höhle.
    Sie beschützen sich, jedes Individuum unter Nutzung seiner Stärken. Sie haben Spaß daran Männchen-Weibchen-Sex zu haben, Sie teilen sich die Brutpflege für das Ergebnis ihrer Sex-Freuden.

    Lieber Autor, es ist jammerschade, dass solch hochqualifizierte Beiträge nicht einmal 70.000 Leser erreichen, statt 7 Millionen. Mit 700.000 wäre man ja auch schon ganz zufrieden.

  6. #6 Wuppertal

    Richtig. Homosexuelle gibt es schon ewig, ergo haben sie auch einen Nutzen. Sonst hätte die Natur Homosexualität längst beseitigt.

  7. #4 Suisse

    man sollte kindern auch beibringen, dass sie in dem alter noch gar keinen sex haben dürfen.

  8. Also beim Regenwurm sind gleichgeschlechtliche Beziehungen kein Problem: er braucht keinen Sexualpartner, um die Art „Regenwurm“ zu erhalten. Er ist Zwitter.

  9. Da feiert sich der Hedonismus selbst.

    Wenns Juckt muß man kratzen ist die neue Leitkultur.

    Die Partikularinieressen zecken sich in die Gemeinschaft indem sie behaupten: „ich will anders sein, aber die selben rechte wie alle haben“. Hedonismus und Schmarotzertum und nichts anderes ist das!

    Durchgesetzt durch in demokratisch nicht legitimierten Hinterzimmern der supranationalen Organisationen (EU und UNO-Organisationen) tagende Entscheider un d umgesetzt durch deren Marionetten in den „nationalen“ Regierungen.

    Der tägliche Faschismus halt

  10. #4 Suisse (26. Jan 2014 13:51)

    Da es aber 12-Jährige gibt, die schon schwanger sind, hätte man ihnen vielleicht besser mit 11 Jahren beigebracht, was ein Kondom ist. Finde ich zumindest.

    Vielleicht hätte man ihnen besser eine vernunftbasierte Erziehung, logisches Denken und zivilisiertes Verhalten statt einer seit ’68 unfassbar, beispiellosen Sexualisierung und Wohlstandsverwahrlosung von Kindern beibrigen sollen.

    Vielleicht läuft einfach etwas schief, wenn 12jährige Mädchen heute mehr über harte Sexualpraktiken wissen und vor ihrer Volljährigkeit mehr Sexualpartner hatten als ihre Großmütter im ganzen Leben.

    Da können sie ideologisch verschwurbelt noch so viele Kondome vom Himmel regnen lassen.
    Man, man, man…

  11. Da Homo-Beziehungen nicht für den Arterhalt sind, sind sie eben abartig. Außerdem verschärfen sie das deutsche Demografie-Problem und sollten deshalb mit einer Homo-Steuer belegt werden.

    Natürlich wird V. Beck argumentieren, sie, die schwul-lesbischen-LSBTTIQ-Beziehungen, könnten ja Neger-Babys aus Afrika adoptieren.

  12. Wer fragt eigentlich die Kinder, ob diese mit Papa+Papi, Mama+Mami, aufwachsen wollen. Eingedenk der dafür notwendigen Beurteilungsfähigkeit, sollten sie als 16jährige befragt werden, ob sie als 3jährige in so einer Familie aufwachsen wollen. Geht nicht? Na, dann nicht!

  13. Hier ein hochinteressanter Artikel in der WELT über den Kampf der Moslemverbände gegen Mouhanad Khorchide, der in Münster Islamwissenschaft lehrt. Interessant dabei ist, wie die deutschen Behörden die Islamverbände einschätzen. Da kommt ein großer Funken Hoffnung auf. Könnte man seitens PI an das Gutachten kommen, das die Islamverbände über Khorchide haben anfertigen lassen? Dieser Artikel wäre es wert, groß auf PI reingestellt zu werden.
    http://m.welt.de/article.do?id=regionales/koeln/article124146187/Angriff-auf-den-freundlichen-Islam

  14. Natur- und Widernatur werden jeweils konträr gesehen. Und wer hat jetzt recht?

    Das ist keine Frage von Recht oder Unrecht, sondern wer das letzte Wort hat.
    Und die Natur hat immer das letzte Wort. Leg Dich doch mal mit der Schwerkraft an (runter kommen sie alle 😯 ). 😆

  15. #10 LaPetiteRobeNoir

    Normale Kinder haben mit 12 auch noch keinen Sex, weil sie noch Kinder sind und an so etwas gar nicht denken. Ob man jemandem vorschreiben kann, dass er keinen Sex haben DARF, ist hingegen fraglich. Schließlich geht es hier um etwas sehr Intimes und nicht um irgendeine Banalität wie Fernsehen oder Computerspiele.

    Ich kann nur sagen, dass Kinder neugierig sind. Und bloß weil man ihnen ihre Fragen zum Thema Sex beantwortet oder ihnen aus eigener Initiative heraus beibringt, was z. B. Kondome sind, werden sie nicht früher sexualisiert. Bei uns wussten in der Grundschule auch alle, was ein Kondom ist und wie Schwule Sex haben, und trotzdem war es in diesem Alter – natürlich! – kein Thema, selbst Sex zu haben.

  16. #9 Suisse (26. Jan 2014 14:01)
    #6 Wuppertal

    Homosexuelle gibt es schon ewig, ergo haben sie auch einen Nutzen. Sonst hätte die Natur Homosexualität längst beseitigt.

    Aufgrund unserer geistigen Kröfte, unserer Wissenschaft und unserer ethischen Grundsätze, unterliegen wir Menschen schon seit Jahrtausenden nicht mehr dem reinen darwinschen Ausleseprozess. Negative „Mutationen“, Erbkrankheiten und nicht naturgerechte Verhaltensweisen, führen nicht mehr zwangsläufig zum Aussterben der betroffenen Gruppen. „Lebensuntüchtige“ Mutationen können sich erhalten und zum Teil fortpflanzen.

  17. Es ist schade, dass man seine Meinung immer hinter einer sinnfreien Ansammlung von Fremdwörtern verstecken muss. Es hat am Ende den Beigeschmack, als fürchte der Autor die Auseinandersetzung.

  18. schon interessant, auf dem Farbphoto ist keine normale Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Kinder zu sehen. Nur ein Homopaar mit Kind, und zwei alleinerziehende Mütter (oder etwa auch ein lesbisches Paar). Das ist also das neue BRD-Familienbild der Gender-Fanatiker im Bundestag und der EU.

  19. Wie leben offensichtlich in einer Zeit, in der das Widernatürliche, Abartige und Verrückte, Gewalt und Kriminalität zur Normalität erklärt wird, ein Blick ins Propagandagerät TV tagtäglich zum Thema „Werte und Kultur“ genügt vollkommen.
    Die Zeiten von „Fury und Lassie“ sind längst vorbei und wurden von Mord und Gewalt auf allen Programmen als probates Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen präsentiert und auf den Straßen auch umgesetzt,nicht zuletzt durch die Einschleppung entspechender Gewalt-Kulturen.
    Da können am Ende nur Werte-und Kulturkrüppel heraus kommen, omnitolerant gegenüber jeder noch so großen Absurdität, dabei gefühl-und skrupellose, eben emphatieunfähige Egoisten.
    Offensichtlich will man die….

  20. Solange die Welt besteht und es Menschen gibt, haben sie sich weiter getragen durch Mann und Frau, und das wird auch so sein, solange es Menschen gibt. Basta.

    Unabhängig davon kann jeder sein Leben so gestalten, wie er es will. Er kann auch so leben, daß er keinen normalen Sex zwischen Mann und Frau will. Wen kümmert’s? Mich nicht.

    Aber wenn die Homo-Verbände versuchen, ihre Lebensart als Ideologie und als normal hinzustellen und jeden anders (normal) Denkenden als Abweichler hinzustellen), dann beginnt für mich die Perversion.

    Wir würden ja über Homosexuelle überhaupt nicht reden, wenn sie es nicht dauernd selbst täten. Irgendwie hat man das mit der Zeit auch satt, und so wird es wahrscheinlich vielen gehen.

    Wie weiter oben jemand schrieb: Alles, was gegen die Natur geht, hat auf Dauer keinen Bestand. Also könnten wir uns beruhigt im Sessel zurücklehnen, aber die Homo-Eiferer nerven und nerven und nerven. Wir greifen die Homosexuellen nicht an, aber wir wehren uns gegen die Angriffe ihrer Verbände.

  21. @#10 LaPetiteRobeNoir

    #4 Suisse

    man sollte kindern auch beibringen, dass sie in dem alter noch gar keinen sex haben dürfen.

    Wen sie das schaffen ohne den kindern beizubrinngen was Sex ist sind sie gut

  22. #16 WahrerSozialDemokrat (26. Jan 2014 14:08)

    Was ich noch nicht ganz verstanden habe, was mir die Gegenüberstellung der beiden Bilder sagen soll?

    Damit hat man diesem höchst wertvollem Beitrag wirklich einen schlechten Dienst erwiesen. Vielleicht kann das noch jemand ändern. Bitte, statt dem 100jährigen Schwarz-Weiss-Foto mit diesen stocksteifen Menschen, z. B. eine glückliche Hetero-Familie beim Spielen in der Natur.

  23. #20 Silvester42

    Ob Schwäne und Pinguine eine mit der menschlichen vergleichbare Kultur haben? Bei denen gibt es auch Homosexuelle…

    Sobald man über das bloße Beobachten hinausgeht und anfängt zu bewerten, welche Mutationen positiv und welche negativ sind, begibt man sich auf sehr gefährliches Terrain. Ist Trisomie 21 eine negative Mutation, die die Natur eigentlich ausmerzen müsste? Überleben Menschen mit dieser Behinderung nur, weil wir uns von der Natur entfernt haben? Oder hat es vielleicht einen Sinn, dass manche Menschen behindert sind und Hilfe brauchen – etwa den Sinn, dass wir dadurch unsere Menschlichkeit nicht verlieren? Ich ziehe es vor, unsere hohe Entwickling als Ausdruck der Natur zu sehen und nicht als Gegensatz zu ihr. Ich finde jedenfalls, dass ich als Mensch weiter entwickelt bin, wenn ich einem Obdachlosen eine Münze in den Hut werfe, als wenn ich ihn verhungern lasse – obwohl man es als unnatürlich erachten könnte, dass der Schmarotzer weiterlebt.

  24. Hier wird eine meines Erachtens sexuelle Devianz und die daran anknüpfenden “Familienkonstellationen” als Normalität verkauft.

    Illegale -vielleicht bald nicht mehr?- Minderjährigenehen haben wir durch die Neubürger aus Negerien, Ziganien und Mohammedanien mittlerweile auch flächendeckend im Land.

    Was kommt als nächstes? Legalisierung von Zoophilie, Pädophilie und sonstigen Paraphilien?

  25. #25 ich2

    kinder erfahren sehr früh, was sex ist. allein durch Erzählungen von kindern, die wissen, was das ist. 🙂 so verlief Aufklärung bei mir. ich finde es aber schlimm, dass heutzutage schon 8-jährige sexuelle Erfahrungen haben.

  26. #16 WahrerSozialDemokrat

    Aber das liegt doch auf der Hand: Die Bilder stellen die Familienbilder von heute und vor vielleicht 100 Jahren gegenüber. Damals einheitlich die Großfamilie (mind. 3 Kinder) und heute die diversen Modelle (auf dem Foto: ein schwules Paar mit Kind und ein lesbischesa Paar mit Kindern).

  27. #4 Suisse (26. Jan 2014 13:51)

    -Dass 6-Jährige noch keine Sexualkunde brauchen, sollte selbstverständlich sein-

    na, ganz so sicher bin ich da nicht.

    vielleicht war ich um sechs. -mama, was ist ficken-. antwort verlegen -du kennst doch das mühlespiel. da kannst du eine mühle bauen. die heisst doch fickmühle. daher kommt das wort ficken-
    so um die elf haben wir strassenkinder pariser aufgeblasen und damit wie luftballons gespielt. hoffentlich waren es keine gebrauchten. ich weiss es wirklich nicht.
    die mutter, -was macht ihr da, wisst ihr, zu was die sind-, ich -ja-. -na, dann bist du ja aufgeklärt-.
    in den sechziger oder siebziger jahren schaute ich im fernsehen ein boulevard-fernsehspiel an. zwei frauen, vielleicht mutter und tante wälzen das problem -aufklärung- der tochter. tante fragt mutter.
    -liest sie illustrierte-, mutter -ja-, tante, -na, dann brauchst du dir keine sorgen zu machen, dann ist sie aufgeklärt-.

  28. Also ich weiß nicht ob das nur bei uns Landkindern so war,aber über den sexuellen Akt an sich (im Speziellen in der Funktion die Art zu erhalen),wussten wir schon lange vor der Aufklärung durch die Eltern oder Schule bescheid.
    Ich gehöre noch zur jüngeren Generation und uns(meine damit mein Umfeld) war bewusst das 12 Jahre einfach zu früh für Sex ist,wir sind noch rot angelaufen wenn uns jemand beim Küssen erwischt hat,da ging es nicht um Verbot sondern um eine natürliche Scham bei etwas sehr intimen beobachtet worden zu sein.
    Zum Topic zurück,ist die öffentliche Zurschaustellung von Sex nicht eine Form von Entmenschlichung und Verlust der Würde,ganz gleich ob von Homos oder Heteros ?

  29. Totalitäre Gender Mainstreaming-Ideologie

    Noch ‘ne geistig-moralische Wende

    Der Genderismus ist die neue “Mentaldiktatur”. Wer es wagt, seine Gedanken an der Wirklichkeit auszurichten, wird von den neuen “Heilsbringern” niedergekeilt.

    … … … …

    Genderismus ist also, dass jede(r) mit muss. Wohlwollend zitiert sie eine amerikanische Kollegin (Judith Butler), die sogar den biologischen Unterschied von Mann und Frau leugnet. Nach Butlers verdienter „Forschung“ sei die „Unterscheidung von Sex und Gender unhaltbar“ und es könne „erkenntnistheoretisch keine objektiven biologischen Definitionsmerkmale der Geschlechter“ mehr geben.

    Neue „Mentaldiktatur“

    Das ist so dreist, dass dem Leser der Atem stockt und er sich sogleich ernsthafteren Themen zuwenden will. Doch genau diese Dreistigkeit ist inzwischen zur Grundlage des politischen Handelns geworden, und wer das ignoriert, ist genauso mitschuld an der aufkommenden neuen Diktatur, wie es die Deutschen vor Hitlers Machtergreifung waren. Und die neue Diktatur muss von keiner Geheimpolizei gestützt werden, denn ein perfektionierter Ideologischer Apparat sorgt schon im Vorfeld dafür, dass es keinen Widerstand geben wird.

    Diese neue „Mentaldiktatur“ konnte es früher nicht geben, weil das Selbstbewusstsein der Menschen größer war. Erst der Niedergang mit seiner hilf- und ratlos machenden Informationsüberflutung und in deren Folge aufkommenden unbegreifbar komplexen Machtstrukturen stürzte die Menschen in die Sehnsucht nach stabilisierenden Weltmodellen. Je einfacher diese dann strukturiert sind und je gutmenschlicher sie zu sein behaupten desto größer ist die Akzeptanz bei den Haltsuchenden.

    und hier läßt der Autor ein Info-Bombe platzen:

    Genderismus macht unfrei

    In dem Zusammenhang ist interessant, dass erst kürzlich eine Studie veröffentlicht wurde, nach der sich die Unterschiede von Mann und Frau umso stärker entfalten könnten, je freier eine Gesellschaft sei. Sollte das wahr sein, und es spricht viel dafür, wirft der gleichmachende Genderismus ein bezeichnendes Bild auf den Totalitarismus seiner Verfechter und der Gesellschaft, in der jene Karriere machen können. Vorausgesetzt, Freiheit ist ein erstrebenswertes Ziel, heißt das aber auch, dass der Genderismus gleichermaßen sowohl gegen die Interessen von Männern als auch von Frauen arbeitet.

    Also, je freier eine Gesellschaft desto größer treten die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu Tage. Das erklärt auch, warum die BRD immer totalitäre Züge annimmt. Gender-Mainstreaming lässt sich nur in einer Gesinnungsdiktatur durchsetzen, niemals aber in einer freien Gesellschaft. Damit dürfte auch klar sein, warum die BRD Gender-Mainstreamfanatiker so auf den Islam abfahren, Gleich und Gleich gesellt sich gern.

    hier der Rest des Artikels:
    http://www.geolitico.de/2014/01/26/noch-so-eine-geist-moralische-wende/

  30. Marcus Bauer:

    Wider die der Art-Natur des Menschen eingeschriebene Grammatik soll die Polarität von Mann und Frau verdunkelt, die Erkenntnis der Komplementarität der Geschlechter verwirrt und die Plausibilisierung eines normativen Rahmens anhand der Vorgaben der Spezies-Natur unterdrückt werden.

    Mann, Bauer! Schon wieder dieses pseudo-intellektuelle Geschwurbel! Was war’s beim letzten Mal? Ach ja, es ging um die „manichäisch anmutende Sicht der Caritas“. Und was soll mit der Ratzinger-Familie, oben rechts im Bild, bewiesen werden? Links Unnatur, rechts Natur? Alle drei Ratzinger-Kinder sind bekanntlich ohne Nachkommen geblieben.

  31. Und wer soll jetzt recht haben, natürlich die Leute die Kinder im Darm eines anderen Menschen zeugen

    Ob wohls immer wieder und wieder aufs neue und vermehrt probiert wird: Gelungen ist es bislang noch keinem Pärchen. Und das ist gut so. Sonst gäbe es noch einen weiteren schützenswerten Gender: Das Sperma-Darmflora Kind 😉

  32. „intuitiven Naturrechtsbegriffs – vulgo: „gesunder Menschenverstand““
    „gender- und homoideologische Ambitionen“
    „Hybris wider die Natur“
    „der Art-Natur des Menschen eingeschriebene Grammatik“
    „Polarität von Mann und Frau“
    „Erkenntnis der Komplementarität der Geschlechter“
    „Plausibilisierung eines normativen Rahmens“
    „contra naturam“
    „naturrechtliche Heteronormativität“
    „Homodisposition“
    „singuläre Natur“
    „kommutativ induzierte Kovarianz“
    „Universalgeschichtlich überhöht“
    „komplementär aufeinander verwiesene Geschlechter“
    „Ur-Homogenität“
    „Normative Geschlechtspolarität“
    „Profanierung der Geschlechterpolarität“
    „Geschlechterdichotomie“
    „androgyne kindlichen Unschuld“
    „stereotype Selbstverstrickung“

    Herzlichen Glückwunsch, damit hat der Autor nach 42 Semerstern endlich seinen Abschluss in „postnormativem Sozial-Dystopismus“ erreicht!
    😉

    Das willkürliche Aneinaderreihen von wichtig klingenden Phrasen macht einen Text noch lange nicht inhaltlich sinnvoll!

  33. Die Genderideologie ist die völlig unsinnige Ausgeburt verquerer Hirne frustrierter männerhassender Schreckschrauben, die keinen abbekommen haben. Noch unsinniger als der Kreationismus, und das will was bedeuten.

    Biologisch ist die Sache eindeutig: Ist das 23. Chromosomenpaar XY, so ergibt das einen Mann, bei XX kommt eine Frau heraus. Natürlich gibt es auch Gendefekte, etwa XXY oder XXYY oder andere Kombinationen mit entsprechenden Auswirkungen auf die Ausbildung der Geschlechtsmerkmale, aber das sind wie gesagt Defekte.

    Es gibt auch Defekte bei den Rezeptoren für Geschlechtshormone, sodass fälschlicherweise das dem Chromosomengeschlecht nicht entsprechende Geschlecht ausgebildet wird. Aber auch das ist ein Defekt.

    Ansonsten gilt, ist das entsprechende Chromosomenpaar vorhanden, können weder Wunschdenken, noch Propaganda, noch Zwangserziehung aus dem Baby ein anderes als das vorbestimmte Geschlecht machen.

    Einzig die Gene bestimmen die Entwicklung zum Mann oder zur Frau, nicht die Umwelt, und schon gar nicht das kulturelle Umfeld. Das Geschlecht ist per Ultraschall während der Schwangerschaft feststellbar, also bevor die „reaktionäre“ Umwelt das Baby in die entsprechende Geschlechterrolle „gezwängt“ hat.

    Was die Homosexualität anbelangt, so hat sie im Schulunterricht für Kinder, die erst eine sexuelle Identität entwickeln müssen, nichts zu suchen.

    Die vielzitierte Homosexualität bei Tieren ist eine reine „mangels besserer Gelegenheit“-Triebbefriedigung. Tiere treiben’s mit allem, der Hund mit dem Bein des Herrchens oder Frauchens, auch Tiere unterschiedlicher Spezies, oder Tiere mit Attrappen. Das ist eine Art natürlicher Notgeilheit. Da sollte die Homolobby lieber nicht so viel drauf geben.

    Obwohl, das zivilisatorische, kulturelle und moralische Niveau befindet sich in unserer Gesellschaft eh schon seit Jahren im freien Fall. Da passt das Gequäke der Homo-Antifa eigentlich ganz gut ins Bild.

  34. #29 LaPetiteRobeNoir

    kinder erfahren sehr früh, was sex ist. allein durch Erzählungen von kindern, die wissen, was das ist. 🙂

    Also erziehen sich die Kinder Gegenseitig ( war das nicht der Grund warum letztens ein Ehepaar auf Heimunterricht bestanden hat)

  35. #8 Silvester42 (26. Jan 2014 14:00

    -Das Löwenrudel in der Savanne, das Hirschrudel im Wald, das Pferderudel in der Prärie, das Menschenrudel in seiner Höhle.
    Sie beschützen sich, jedes Individuum unter Nutzung seiner Stärken.-

    ich hörte mal einen psychologen sagen, die unterdrückung der sexualität sei der erste machtanspruch. das sähe man auch so in der natur.

  36. Grundsätzlich möchte ich noch einwerfen, das man sauber zwischen Schwulsein als Individium, Homosexuell als gesellschaftliche Lobbyarbeit und Einmischung in Erziehungsfragen vom Staat so gut wie möglich sauber trennen sollte!

    Ich möcht nämlich nicht wissen, wie groß der Aufschrei wäre, wenn Christentum fächerübegreifend aus Vielfalt gründen widerspruchsfrei für alle in staatlichen Schulen als Bildungsziel vorgegeben würde. Und nun soll das die Homo-Lobby widerspruchsfrei dürfen?

    Wäre es wieder der Islam, der es wollen würde, wären wir uns alle wieder einig, doch bei Homo sind wir uns uneins?

  37. Der Artikel arbeitet sehr gut heraus, was die Gender-Homo-Lobby eigentlich will, nicht das Ende der Diskriminierung von Homosexuellen, sondern die Diskriminierung von Heterosexuellen!

  38. #10 LaPetiteRobeNoir (26. Jan 2014 14:02)

    -man sollte kindern auch beibringen, dass sie in dem alter noch gar keinen sex haben dürfen-.

    wollen sie damt sagen, onkel-doktor-spiele seien zu verbieten-.

  39. Wenn Schwulsein gegen die Natur wäre, dann wärs heilbar.

    Ob man diese Familienmodelle sympathisch findet und ob man sie zulassen will, sind andere Fragen.

  40. #42 pidding (26. Jan 2014 14:59)

    wollen sie damt sagen, onkel-doktor-spiele seien zu verbieten-.

    Onkel-Doktor-Spiele sind aber ganz sicher zu verbieten! Auch Tante-Doktor-Spiele.

    Mal drüber nachgedacht, wer da wohl Onkel oder Tante ist?

  41. #16 WahrerSozialDemokrat (26. Jan 2014 14:08)

    Was ich noch nicht ganz verstanden habe, was mir die Gegenüberstellung der beiden Bilder sagen soll?
    ————————

    Meinen Sie das wirklich im Ernst?

    Dann müssen Sie sich auf eine Roland Barthes-Interpretation einlassen: Konstruktivismus, usw.:

    Foto Links: 2014: Bunte Gender-Familie. Absolut fehlende traditionelle Familie. Bunte Fotographie = symbolisch für sinnliche Überreizung, sexuelle Überreizung und Verwirrung: Keiner weiß mehr was mit wem.

    Foto Rechts: Ca. 1950: Traditionelle Familie. In Schwarz-weiß: Symbolisch für sinnliches Understatement: Sex nur ein zweitrangiges Thema – wenn überhaupt. Hauptsache: Familie bleibt intakt.

  42. Das Bild oben mit den beiden schwulen Vätern sieht so aus, als ob die ein Mädchen adoptiert hätten. Bei den Adoptionsfällen schwul/schwul die mir bekannt sind, wurden jeweils ein Junge adoptiert(meist aus Asien oder sonstwo aus Weitfortistan)

    Über die Gründe, warum Junge und nicht Mädchen möchte ich lieber nicht reflektieren

  43. Ich finde den Artikel viel zu sperrig, weil viel zu viele unnötige Fremdwörter, die den Text wohl überhöhen sollen, aber auch nicht mehr sagen als deutscher Begriffe.

    Vieles bei der Verwendung von Begriffen ist nicht präzise und widersprüchlich.
    So z.B. intuitiver Naturrechtsbegriff, vulgo gesunder Menschenverstand. Es gibt keinen intuitiven Naturrechtsbegriff und ein gesunder Menschenverstandd hat keinen Begriff vom Naturrecht. Und so kann man das weiterführen.

    Alles andere ist ja nicht neu, sondern wird nur in unnötige Begriffe verpackt.

    Übrigens stammt das Bild von einem Flyer des Münchner Stadtrates, der fürt den Münchner Familienpass wirbt.

  44. #38 ich2

    ähm, habe ich gesagt, dass kinder sich gegenseitig erziehen? ich glaube kaum. aber jeder backt sich die welt, wie sie einem gefällt…

  45. @#8 Silvester42 (26. Jan 2014 14:00)

    Mit 700.000 wäre man ja auch schon ganz zufrieden.

    Wer oder was hindert Sie daran, einen Beitrag an 10 Interessierte/Betroffne weiter zu leiten?

  46. Der Autor dieses Artikels hat vieles nicht verstanden. Homosexualität ist sicher nicht wider der Natur. Sie kommt vielfach vor, sie hat nichts mit Erziehung zu tun, sie ist da, ob es dem Autor passt oder nicht. Dazu sollte der Autor einfach zu seiner Menschenverachtung vorallem im Hinblick auf homosexuelle Menschen stehen. Seine Intoleranz und Hass hinter pseudowissenschaftlichen Texten voll mit intellektuell klingenden Fremdwörtern zu verstecken, ist doch sehr durchschaubar.
    Ich fürchte die Verantwortlich von PI haben mehrheitlich bis heute nicht verstanden wie sehr dieses dumpfe homophobe Geschreibsel PI schadet.
    Islamfaschisten wollen Homosexuelle am Baukran baumeln sehen, bei so manchem PI Autor und Kommentator ist das gleiche Gedankengut zu finden. Schade.

  47. Nur nochmal so als Hinweis, der zwar auf der Hand liegt, aber oft vergessen wird.

    Das war alles schonmal da, abgesehen von diesem grotesken Gender-Schwachsinn.

    In Rom und Athen gab es das alles schon. Nur wie wurde es damals überwunden? Durch das Christentum. Damit ist auch die Antwort darauf gegeben, wie der Unsinn heute überwunden wird.

  48. #54 antifa antagonis

    Mit anderen Worten: Mittelalter Version 2.0, oder wie soll man Ihre Aussage verstehen?

  49. Das Bewußtsein bestimmt das Sein, so wieder Mao und die 68er. Was ist das für ein Bewußtsein? Seit Gödel wissen wir, daß es zu dumm ist, um nicht kontingente Gesetzlichkeiten wie Mathematik und Logik zu erfinden. Gehören die etwa nach diesen Neomarxisten nicht zu deren Sein? Dann: wer oder was ist dieser substantivierte Infinitiv sein, esse? Alles, was ist hat nicht am Infinitiv sein teil, sondern ist seiend, ens. Mittels der Negation der Negation kommt man also zum Seienden selbst, ens per se, nie zu einem Sein, esse. D. h. man kommt zu einer Zweiheit, der absoluten Gleichheit, in der die beiden Momente weder miteinander identisch, noch verschieden voneinander sind, folglich noch unbestimmt, unvollendet sind und damit zur Dynamis, dem Modus der Möglichkeit. Um diese Gleichheit zu verwirklichen, bedarf es deren Bestimmung, (jede Bestimmung ist eine Negation) mittels eines Maßes, das nicht vom Denken stammt, die zur Verschiedenheit führt. Es ist eine der Grundlügen Hegels, seiner hinterfotzigen Theologie (so Nietzsche) und damit des ganzen Sozialismus, daß die Gleichheit ohne Verschiedenheit zu haben sei. Alle Denker vor Porphyrios, z. B. Parmenides, Platon, Aristoteles, Plotin, dachten das Selbst, das sowohl sein -und dann eben ist- als auch gedacht, bestimmt werden kann als vor einem Sein, esse seiend, ens. Erst Malek aus Tyros ( bis 305 n. Chr.) setzte fest, daß das Sein, esse, ab ihm nennt man es existentia, vor dem Seienden, ens ist. Dadurch machte er den Logos zum Knecht der existentia. Hegel landet bei seiner Mixtur aus Platon und Aristoteles, ohne es zu wissen, voll auf der Schiene dieses Malek, die existentia wird bei ihm zum Wesentlichen, zum Begriff. Vor ihm folgten Malek schon Avicenna und dann neuerdings, wieder ohne es zu wissen, die ganzen Existentialisten und die Frankfurter Schule. Wie ja auch nach ihm das Zugrundeliegende, die Substanz (hypokeimenon, subiectum) mit dem Objekt, dem Entgegen-liegenden die Rolle tauscht und zum jetzigen Subjekt wird. Daß wir die existentia Malek zu „verdanken“ haben, ist erst seit etwa 50 Jahren (dank Pierre Hadot) bekannt.

  50. @ #6 Wuppertal > Vollkommen unlogisch diese Folgerung.

    Wenn es so wäre weshalb hat der Mensch dann einen Blinddarm? Dieser ist vollkommen nutzlos und führt nur gelegentlich zu solchen Komplikationen, dass er entfernt werden muss. Manchmal können diese Komplikationen auch zum Tod eines Menschen führen. Und nun?

  51. Sorry # 6 Wuppertal

    Mein Kommentar war auf #9 Suisse gemünzt. Dort wurden sie nur zitiert. Pardon.

  52. @ #12 Bernhard von Clairveaux

    „Durchgesetzt durch in demokratisch nicht legitimierten Hinterzimmern der supranationalen Organisationen (EU und UNO-Organisationen) tagende Entscheider un d umgesetzt durch deren Marionetten in den “nationalen” Regierungen“
    Volltreffer, jahrelang habe ich diese Arbeitsgruppen „Gender Mainstreaming“ auf den Dienstplänen der UNO gesehen und zwar im HQ. Dort wurde es ausgebrütet, die haben Narrenfreiheit.

  53. #49 ridgleylisp:

    Ich sag’s nochmal: Oben rechts, das ist die Familie Ratzinger, laut Marcus Bauer „wider die Natur“, weil ohne Nachkommen, siehe #36. Schwester Maria, Bruder Georg, Mutter Maria, Joseph Ratzinger und Vater Josef, das Foto stammt von 1951.

    #57 Porphyr:

    Andersrum: „Das Sein bestimmt das Bewusstein“: Marx. Sind Sie der Bauer?

  54. Das Beste an dem Artikel ist seine weitgehende orthographische und grammatikalische Fehlerlosigkeit. Ansonsten möchte man dem Autor einen Grundkurs der Philosophie empfehlen.

  55. Interessant ist, dass neben der Propaganda der Perversionen gefordert wird, Prostitution zu verbieten.

    In Frankreich wollen die Sozialisten gar die Freier bestraffen (aber das hindert den sozialistischen Präsidenten nicht, selbst Unzucht zu treiben).

    Es klingt zwar widersprüchlich, passt jedoch zur VERSCHWULUNGSSTRATEGIE:
    in den heterosexuellen Puff darf man nicht, aber ins Schwulenclub schon.

  56. #55

    „In Rom und Athen gab es das alles schon. Nur wie wurde es damals überwunden? Durch das Christentum. Damit ist auch die Antwort darauf gegeben, wie der Unsinn heute überwunden wird.“

    Rom hat vorher Jahrhundertelang trotz „dekadenz“ die Mitte der damaligen Welt gebildet.
    Das Christentum hat Rom erst den Todesstoß gegeben, indem es alle wissenschaftlichen Errgungenschaften die damals bekannt waren vernichtet hat, weil es Teufelswerk war.
    Was dann folgte ist bekannt. Tiefstes, dunkelstes Mittelalter voller Unwissenheit.

    aber wenigstens den Homos ging es an den Kragen, das ist ja die Hauptsache.

  57. Auf dem Bild fehlen aber noch andere Familienmodelle die nicht diskrimiert werden dürfen.Schließlich sidn wir eine kultursensible und total bunte Gesellschaft.

    1.Brautpaar in Afghanistan – 40 und 11 Jahre:http://bilder.t-online.de/b/40/17/54/72/id_40175472/tid_da/index.jpg

    2.Moslem und Polygamist Abu Adam München: http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/09/abu_adam2.jpg

    Durch das ZIE-M kann bei dem Bürger hierfür eine Toleranz geschaffen werden.

  58. #64 FddWa (26. Jan 2014 16:17)

    Sie plappern den etablierten anti-christen Medien aber auch alles nach!

    Gerade das Christentum sorgte für Schulen, Bildung und Bibliotheken.

    Und ihr dunkles Mittelalter ist auch ein Gerücht. Mehr Lesen statt Fernsehn! Damit meine ich aber keine Lügen-Geschichts-Romane!

    Aber was soll es, sie sind ein Anti-Christ-Propagandist wie aus dem Bilderbuch und bleiben eh unbelehrbar.

    Im übrigen entspricht nicht nur Ihre (wiw auch #56 Suisse) Behauptung der Nicht-Wahrheit, sondern auch die Behauptung von #55 antifa antagonist!

  59. # 61 Heta

    Falsch. Bei Mao und Konsorten bestimmt WIEDER das Bewußtsein das Sein, deshalb auch das immer wieder anheizen durch die roten Garden, wovon die Antifa ein Aufguß ist.

  60. Vorweg.Ich mag weder schwule noch lesbische Menschen.Ich mag aber auch die nicht,die es mit beiden treiben.Am wenigsten mag ich Kinderf…..,Vergewaltiger,Sodonomisten,Sadisten und Masochisten!Allen gemeinsam verbindet meiner Meinung nach,das ihr Leben vordergründig sexuell ausgerichtet ist.Alles was das Leben sonst noch ausmacht,ist der Sexualität untergeortnet.
    Leute,dabei ist doch alles ganz einfach!Für das Fortbestehen der Menschheit ist die Vagina der Frau und der Penis des Mannes vorgesehen und zwar im Zusammenspiel.Nicht einmal der Mund der Frau ist das geeignete Körperteil zur Fortpflanzung,ganz zu schweigen von dem Versuch eine Empfängnis herbeizuführen,durch Kopulation in den Darm!
    Eine Diskussion über diese größte Verirrung der Menschheit ist völlig sinnlos.Es kann immer nur dabei herauskommen,das es widernatürlich ist,gleichgeschlechtlich zu hantieren.Mir ist aber auch bewußt,je weiter unsere Gesellschaft sich von dieser Wahrheit entfernt,desto mehr werden jene gehasst, die sie aussprechen.

  61. Homosexualität ist eine Laune der Natur, die man tolerieren, aber keinesfalls fördern soll.

    Sexuelle Aufklärung obliegt in jedem Falle den Eltern. Die haben die Pflicht, ihren Nachwuchs auf ein Leben in Selbstbestimmung vorzubereiten und erhalten umgekehrt dafür das Privileg, in ihren Kindern weiterzuleben – im Gegensatz zu Kinderlosen und Homosexuellen, deren Lebenslinien sich meistens in der Zeit verlieren und die an der Erhaltung der Art keinen Beitrag haben.
    Daß die Kinderlosen häufig materiell besser gestellt sind, weil sie keine Erwerbsunterbrechung haben, ist nur ein vordergründiger Vorteil. Spätestens im Alter überwiegt die Einsamkeit.
    Ich möchte meine Kinder nicht missen und bedaure Homosexuelle sehr, die dieses Glück nicht haben. Aber die Natur sorgt so dafür, daß diese offenbar genetische Dysfunktion eine Ausnahme bleibt.

  62. Ich glaube langsam auch, daß man das Schwulenthema hier übertreibt und deutlich zurückfahren sollte. Diese ewig wiederkehrenden Diskussionen was jetzt „natürlich“ ist und was nicht sind nicht nur sinnlos, sondern auch kontraproduktiv. Wir werden hier nur zu einem einzigen Ergebnis kommen, nämlich Munition an den Gegner zu liefern. Was man dagegen wirklich deutlich machen sollte, ist, daß mit „Laßt die Kinder in Ruhe“ nicht gemeint ist, daß man Schwule für pädophil hält, sondern daß damit die aufgezwungene Frühsexualisierung in der Schule und einschlägige Werbung in der Öffentlichkeit kritisiert wird. Genauso wie in Rußland übrigens. Wir haben ja auch Alkohol- und Tabakwerbung aus der Öffentlichkeit verbannt, um sie von Kindern fernzuhalten. Um nichts anderes geht es dabei. Diesen Ausdruck kriegt der Gegner nämlich immer in den falschen Hals, das darf nicht so stehen bleiben. Aber ansonsten ist das ganze Thema gründlich totdiskutiert und fängt langsam an richtig zu nerven, weil einige damit genauso penetrant auftreten wie die Schwulenaktivisten, die sie kritisieren. Laßt es einfach gut sein.

  63. #61 Heta (26. Jan 2014 16:02)

    Ich sag’s nochmal: Oben rechts, das ist die Familie Ratzinger, laut Marcus Bauer „wider die Natur“, weil ohne Nachkommen, siehe #36.
    ——————-

    Bloß weil jemand keine Nachkommen hat ist ja sein Familienkonzept nicht unbedingt „wider die Natur“. Bestimmt kann man das den Ratzingers nicht nachsagen!

  64. # 64 FddWa

    Immerhin, ein kleiner Lichtstrahl kam in die Finsternis des Mittelalters, als im 13. Jahrhundert an der Sorbonne der Heliozentrismus – UNWIDERSPROCHEN – gelehrt wurde ( Heliocentrismus melior dispositio: Sentenzenkommentar des Francois de Meyronnes (Mayronis) 2 dist 14 q 5; vgl. Thomas Aq. s. theol. I q32 a 1 ad 2 ). Die anderen Leuchten des srahlend hellen Dunkels des Mitelalters zu nennen, wäre ein zu umfangreiches Unterfangen.

  65. #72 ridgleylisp:

    Bloß weil jemand keine Nachkommen hat ist ja sein Familienkonzept nicht unbedingt “wider die Natur”. Bestimmt kann man das den Ratzingers nicht nachsagen!

    Natürlich kann man das den Ratzingers nicht nachsagen, aber das PI-Geschwurbel „Wider die Natur“ legt diese Interpretation nahe. #54 kula hat recht: „Ich fürchte, die Verantwortlichen von PI haben bis heute nicht verstanden, wie sehr dieses dumpfe homophobe Geschreibsel PI schadet.“

  66. #70 Tolkewitzer

    Homosexualität ist eine Laune der Natur, die man tolerieren, aber keinesfalls fördern soll.

    Bitte nicht die verharmlosenden Phrasen der Homolobby verwenden: „Laune der Natur“.

    Es ist eine Störung, die zu einer Abweichung vom natürlichen Verlauf führt. Es ist wider die Natur.

    Der Staat toleriert es schon seit 1969, aber die Homophilen haben diese Toleranz aufs schändlichste mißbraucht.

    Als Privatperson kann jeder frei entscheiden, ob er sowas tolerieren will oder nicht. Niemand muß sich da etwas von oben vorschreiben lassen.

  67. #54 kula (26. Jan 2014 15:25)

    Der Autor dieses Artikels hat vieles nicht verstanden. Homosexualität ist sicher nicht wider der Natur.

    Könnte es nicht vielleicht doch sein, daß der Autor unter „Natur“ hier durchaus etwas anderes verstanden wissen will als Sie es meinen verstanden zu haben?

    (…) einfach zu seiner Menschenverachtung vorallem im Hinblick auf homosexuelle Menschen stehen. Seine Intoleranz und Hass hinter pseudowissenschaftlichen Texten voll mit intellektuell klingenden Fremdwörtern zu verstecken, ist doch sehr durchschaubar

    Der Autor wendet sich durchaus nicht gegen Menschen (welcher Prägung auch immer) als Menschen an sich, sondern um eine bestimmte Ideologie, wie er dies bereits im ersten Satz auch entsprechend kennzeichnet. Ihre „Keule“ muß daher wirkungslos bleiben: Sie verwechseln offensichtlich Äpfel mit Birnen. Fazit: Bei mentaler Überforderung und (offensichtlicher) Leseschwäche schon im ersten Satz sollte man entsprechend anspruchsvolle Artikel besser übergehen.

  68. #58 sickandtired

    Die Tatsache, dass der Mensch einen Blinddarm hat, soll also ein Indiz dafür sein, dass die Natur manchmal auch Nutzloses und Schädliches bewahrt, anstatt es zu beseitigen? Und homosexuelle Neigungen gehören in die Kategorie des Nutzlosen oder Schädlichen? Ich will nur sicher sein, Ihnen zu folgen.

    Dazu kann ich nur sagen:
    1. Googeln Sie bitte „Blinddarm nutzlos“ und Sie werden sehen, dass durchaus auch die Meinung vertreten wird, der Blinddarm sei zu etwas nütze. Dasselbe gilt übrigens für die Mandeln: Wurden sie vor 20 Jahren noch als Infektionsherde angesehen und entfernt, sehen sie heute die meisten Mediziner als Teil der Immunabwehr und lassen sie lieber drin. Deshalb sollte im Zweifelsfall gelten: Jeder Teil, jede Funktion und jede Verhaltensweise des Menschen hat einen Nutzen, es sei denn jemand beweist das Gegenteil.

    2. Keine Theorie erklärt sämtliche denkbaren Sacherhalte in abschließender Weise. Natürlich KANN es sein, das Homosexualität oder der Blinddarm nutzlos sind und sich die Evolution nur etwas mehr Zeit lässt, sie zu beseitigen. Die Tatsache, dass es Homosexualität gibt, und die Tatsache, dass wir einen Blinddarm haben, deuten allerdings stark darauf hin, dass diese beiden Umstände zumindest irgendwann einen Nutzen HATTEN – sonst hätte es sie nicht über Jahrtausende hinweg gegeben. Und auch da vertrete ich die Meinung, dass der behauptete Wegfall dieses Nutzens – oder die Umkehr in eine Schädlichkeit – sehr stichhaltig zu beweisen ist, bevor man seine Argumentation darauf stützt.

  69. „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.“ (Darwin)

    Treffen sich zwei Bischöfe, sagt der eine, ob wir wohl die Abschaffung des Zölibats noch erleben werden, sagt der andere, wir nicht, aber unsere Kinder. 😀 😆

  70. @#54 kula

    Menschenverachtung, Intoleranz und Hass sehe ich ganz klar primär im Zusammenhang des Umgangs von Grün- und ‚Links‘-Faschist_Innen mit Andersdenkenden. Für diese Leute gibt es nämlich nur eine ‚Wahrheit‘, nämlich die eigene. Demokratisch ist dies nicht!

    Allein der stigmatisierende Begriff der ‚Homophobie‘ beweist es. Hier werden christliche, jüdische und muslimische Menschen stigmatisiert und für krank und latent Homosexuell erklärt, die nur ihrem Glauben folgen.

    Das Problem sind nicht die Andersdenkenden, sondern der totalitäre Fanatismus des Grün- und ‚Links‘-faschistischen (leider noch) Mainstreams, der offensichtlich im vollkommener Übereinstimmung mit der Maoistischen und Stalinistischen Herkunft ihrer Hauptrepräsentanten nicht in der Lage ist, andere Meinungen, als die eigene zu akzeptieren. Allein gegen diese real existierende Menschenverachtung, Intoleranz und Hass richtet sich der Widerstand und das ist auch gut so!

  71. #78 VivaEspana (26. Jan 2014 18:40)

    “Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.” (Darwin)

    Treffen sich zwei Bischöfe, sagt der eine, ob wir wohl die Abschaffung des Zölibats noch erleben werden, sagt der andere, wir nicht, aber unsere Kinder. 😀 😆

    Zu gut. Leider hat das hier wieder nur ne Handvoll Leute verstanden 😀

  72. Ganz erhlich, für diese Art der Gehirnwäsche bin ich zu alt. In meiner Jugend gab es noch den – seit Langem abgeschafften – Paragraph 175 . Man kann diese Lebensart tolerieren, aber man muß nicht noch dafür werben – finde ich. Übrigens ein Thema, bei dem nur die Urbevölkerung mit der Homophobie – Keule bedroht wird, unsere zugewanderte Parallelgesellschaft eigentlich nicht. Man könnte glauben, nur WIR sollten uns dieser Dekadenz hingeben und somit aufhören uns zu vermehren…

  73. #80 gdl1983 (26. Jan 2014 18:59)
    #78 VivaEspana (26. Jan 2014 18:40)

    Ist halt der übliche Witz über Eigenarten! Egal ob religiös, ideologisch oder kulturell bedingt. Funktioniert immer.

    Wie der:
    Sollten Priester heiraten dürfen?
    Warum nicht, wenn sie sich lieben!

    Oder der:
    Sollten Schwule Kinder zeugen dürfen?
    Warum nicht, wenn sie sich lieben!

    (Passt sogar noch besser zum Thema! 😉 )

    Kann man über alle Gruppen machen. Naja heute eigentlich nur noch über Christen ungestraft, alles andere dürfte rassistisch oder als zumindest diskriminierend gelten und als Phobie unter Krankheit eingeordnet werden. Witze über Juden, Homos und Muslime sind ganz besonders gefährlich dabei sogar…

    Aber „euer“ Zölibat-Witz ist insich deswegen unschlüssig, da wenn überhaupt es auf zwei Priester zutreffen würde und die unangenommenen Kinder eher der Kirche fern bleiben werden und somit für diese eine Veränderung keine Bedeutung hätte. Was ich auch sehr gut verstehen kann. Die Kinder von Ex-Priester, die sich dann zur Familie bekannt haben und das Priesteramt niederlegten, haben es aber auch nicht unbedingt einfacher, wenn es nur aus Verpflichtung und nicht aus Liebe geschah. Da steckt auch viel Kummer und Leid dabei. Allerdings muss man aber auch zugeben, dass das Zölibat keine heimliche Verschwörung ist, von der kein Katholik niemals nichts wusste. Das Problem beim Zölibat ist der Mensch, nicht das Zölibat!

  74. Wenn die Rede davon ist, was gegen die Natur ist oder nicht, dann kann diese Frage immer nur auf Grundlage der Denkvoraussetzungen beantwortet werden.

    Unhinterfragt vorherrschend bei der Diskussion ist eine Theorie die das Entstehen des menschlichen Lebens als Zufallsprodukt (Mutation, Selektion) rein materialistisch erklärt. Darwin und so weiter …. Mehr oder weniger folgt aus diesen Annahmen, dass es so etwas wie Homosexualität geben kann und es in irgend einer Weise natürlich oder vererbt sein könnte. Siehe auch http://www.pi-news.net/2014/01/schwul/ – ein Artikel der zu erwarten war denn die „Evolution“ ist tatsächlich nicht so eindimensonial simpel wie manche gern flach argumentieren. Aber eine Entstehung des Menschen aus rein materialistischen Zufallsprozessen zu postulieren ist der Grundfehler.

    Denken funktioniert so: Bullshit in -> Bullshit out.

    Ich weiß dass es für die meisten zu anstrengend ist sich auch noch damit auseinanderzusetzen und stattdessen lieber das glauben, was ihnen die klugen Menschen in weißen Kitteln mit wohlklingenden Fremdworten sagen – das wird schon stimmen – ist was „wissenschaftlich bewiesen“ und so. Quatsch mit Soße!

    Am Anfang schuf Gott den Menschen und er schuf sie als Mann und Frau. Das ist eine Zielbestimmung der Geschlechter. Wo diese Grundlage abhanden gekommen ist – und die Theorie der Evolution der Arten durch Mutation und Selektion ist lange nicht so intelligent wie viele annehmen – da kommt auch Verwirrung und Beliebigkeit in das Verhältnis der Geschlechter untereinander.

    So was kommt von so was.

    Schlimm ist es wenn eine Theorie (Evolutionstheorie) zu einer Ideologie gemacht wird (Siehe Film „No intelligence allowed“). Das gleiche – doch im Wasserfallmodell eine Stufe niedriger – geschieht jetzt mit dem Thema Regenbogenideologie. Denn nun ist der philosophische Bezugspunkt verloren gegangen, aus diesem Grund sind wir im Relativismus versunken „Und wer hat jetzt Recht?“ – „Was ist jetzt natürlich?“.

    Trotzdem besteht Hoffnung, weil die Natur uns immer auch erforschbare und validierbare Anhaltspunkte bietet.

  75. In den 70-ern gab’s doch diesen Witz:
    Frage an Radio Eriwan: „Können Männer Kinder kriegen?“
    Antwort: „Nein, aber sie versuchen’s immer wieder!“
    Das ginge heute ‚gar-nicht‘. Damals gab es eben noch nicht diese von den chauvinistischen 68-er eingeführte PC 👿

  76. #75 Ferrari (26. Jan 2014 18:13)

    Ich habe ein paar Schwulis in meiner Bekanntschaft. Alles liebe Kerle, die einer wie der andere ihre Neigungen nur im Privatbereich ausleben und nicht tuntig durch die Landschaft stöckeln.
    Mein Beitrag bezog sich auf diese Menschen.
    Für alle anderen, die in der Öffenlichkeit Minderheitenrechte einfordern und ihre abartigen Neigungen vorführen, halte ich es mit Putin und würde mir auch für Deutschland einen entsprechenden Paragrafen wieder wünschen.

  77. Diese ganze Gleichmacherei nervt doch nur noch! Was Millionen Jahre Bestand hatte und sich durchgesetzt hatte, kann doch jetzt nicht auf einmal falsch sein? Und wenn ja – WER profitiert dann von Gender?
    Soviel dazu.

  78. #86 DanielKuck (26. Jan 2014 20:15)

    Diese ganze Gleichmacherei nervt doch nur noch! Was Millionen Jahre Bestand hatte…

    🙄 🙄 🙄

    Ginkgo Biloba

    Dieses Baumes Blatt, der von Osten
    Meinem Garten anvertraut,
    Gibt geheimen Sinn zu kosten,
    Wie’s den Wissenden erbaut.

    Ist es ein lebendig Wesen,
    Das sich in sich selbst getrennt?
    Sind es zwei, die sich erlesen,
    Dass man sie als eines kennt?

    Solche Fragen zu erwidern
    Fand ich wohl den rechten Sinn.
    Fühlst du nicht an meinen Liedern,
    Dass ich eins und doppelt bin ?

    Johann Wolfgang von Goethe 1815

  79. Permanente Wachsamkeit seitens der Um-Erzieher ist gefordert, um bei verdächtigem Verhalten sofort einzugreifen: Biologisches Männchen spielt mit Werkzeugkasten, Biologisches Weibchen mit Puppen. Gender-Alarm!
    ——————-

    Damit man(n) sich nicht verdächtig macht, wird gehäkelt 🙂

    23. Januar 2014
    Düsseldorf
    Erfolgreiche „Knastmasche“ – Häftlinge häkeln Mützen
    […]
    „Es ist mal was anderes“, meint Cihat. Der 40-Jährige hat schon verschiedene Arbeiten in Haft gemacht hat und freut sich, etwas Geld zu verdienen. Er hat Anfang November als einer der ersten das Häkeln angefangen. Inzwischen ist die Gruppe auf acht Mann angewachsen, und es gibt sogar eine Warteliste.
    […]

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-erfolgreiche-knastmasche-haeftlinge-haekeln-muetzen-aid-1.3983494

  80. #88 Rheinlaenderin

    ach so. und wer trägt häkelmützen? ich kenne u. a. einen, der pierre bzw. abu hamza heißt.

  81. #88 Rheinlaenderin (26. Jan 2014 20:47)

    Knastis die Häkeln find ich auch allerliebst.

    Macht aber als Perspektive keinen Sinn…

    Ist aber nett und lieb, deswegen hab ich nichts dagegen.

    Einen gemeinschaftlichen oder gar gesellschaftlichen Sinn kann ich aber nicht erkennen…

    Einen Lösungsansatz vermute ich dabei schon gar nicht, ausser nicht total zu verblöden…

    Die sollten Burgen, Strassen und so bauen! Da haben die was von und wir auch! Die sind stolz wenn sie frei darüber oder darin gehen und wir froh das es da ist!

    Jeder Verbrecher sollte das Recht haben seine Schuld in Arbeit abzuleisten. Der Lohn gehört den Opfern. Der Staat ist dabei nur Dienstleister und Aufsichtsbehörde. Ausbildung und Qualifikation in der Zeit für die Zeit danach ist inklusiver Bestandteil.

    Da hilft Häkeln können aber nun wirklcih nicht!

  82. Schon wieder ein Artikel zum Thema…..scheinbar gibt es zur Zeit keine echten Probleme. Dabei ist es doch nicht so schwer zu verstehen, dass es nicht darum geht, jemandem mehr Rechte zu gewähren, sondern Gleichberechtigung und Akzeptanz zu erreichen. Wer die gleichen Rechte und Pflichten hat, darf nicht benachteiligt werden. Eine derartige Benachteiligung ist in der Tat „wider die Natur“…jedenfalls in liberalen und offenen Demokratien. Oder sind wir in Saudi Arabien bzw. dem europäischen Mittelalter, wo jeder der tatsächlich oder vermeintlich „anders“ war, auf dem Scheiterhaufen landete? Ich dachte, diese dunklen Zeiten hätten wir endlich hinter uns?

  83. Wie neulich im „Nachtcafe“ auf SWR!
    Dor wurde mir erklärt, dass es gaaanz normal ist, wenn ich meine Tochter oder meinen Hund zum Beischlaf zwinge, aber wenn ich mit meiner (oder einer) frau sex haben will, dann bin ich pervers und sollte von der Gesellschaft ausgestoßen werden.

  84. Aus dem „Positionspapier der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg“:

    „Je mehr die Schüler/innen über sexuelle Identitäten/Homosexualität wissen und je häufiger dies im Unterricht thematisiert wird, desto höher ist die Akzeptanz und Solidarität der Jugendlichen (und die Chance, selbst schwul zu werden). Deshalb verankern wir das Thema sexuelle Orientierung und Akzeptanz sexueller Vielfalt in
    den Bildungsplänen.

    · Sexuelle Orientierung und Akzeptanz sexueller Vielfalt müssen verpflichtend in Form von Lerninhalten / -modulen im Bildungsplan als Querschnittsthema in den
    unterschiedlichen Fächern und Klassenstufen sowie verpflichtend in der Aus- und
    Fortbildung der Lehrkräfte verankert werden.

    · Schulbücher und Lernmaterialien sind in diesem Sinne zu überarbeiten.

    · Eine explizite Vorgabe in den fächerbezogenen Lehrplänen ist nötig, in welchen Fächern und Jahrgängen sexuelle Vielfalt behandelt werden muss (Empfehlung:
    Prioritätenverschiebung weg vom naturwissenschaftlichen hin zum Ethik-,
    Sozialkunde- oder Sprachenunterricht).

    · Die Richtlinien zur Sexualerziehung sind in diesem Sinne zu überarbeiten.“

  85. #Euro- Vision, kula, FvWWd, Heta,
    natürlich ist Homosexualität wider die Natur.
    Insofern sei der Beitrag “ Schwul“, von „le waldsterben“, und der Kommentar #113 in diesbezüglicher Korrektur von 732 wärmstens empfohlen.
    Eben deshalb greift auch die Evolutionstheorie nicht, wenn man sie dann anwenden möchte, denn gegen gelegentliche, menschengemachte
    Fehlentwicklungen ist diese machtlos.
    Ebenso scheint es schwierig zu sein in der Differenzierung zwischen der Homosexualität als solcher, und dem Träger der Homosexualität, dem Menschen.
    Und genau hier tun sich im Verständnis Parallelen auf zum Islam, und genau darauf stellt die alltägliche Propaganda ab nämlich, das man etwas gegen die Menschen hätte und nicht auf das, was diese mit sich führen.
    Menschen sind Träger von Religion, Ideologie, Krankheiten.
    Wer wollte behaupten, das eine Behörde nur deshalb Quarantäne anordnet für Meier, weil diese etwas gegen Meier hat?
    Nein, Meier kommt in Ouarantäne weil er, aus Afrika kommend, leider Ebola mit sich führt.
    Nein, die offizielle Homo- Propaganda stellt eben nicht nur auf Toleranz, also auf das Dulden von etwas Unvorteilhaften ab, nein, die Homopropaganda möchte erzwingen, das das offensichtlich ungünstige in der äusseren Wiedergabe noch als günstig dargestellt wird.

  86. Nichts gegen Schwule, ist keine Krankheit. Ist aber auch nichts um jemanden deswegen zu verehren. Ohne Hetero-Eltern wären die nicht da. Also, ist homo eine Abweichung. Es kann auch nicht sein, dass Homos Kinder adoptieren.

    Wir haben heute, nicht nur dabei, eine klare Verschiebung der Werte, die von der MS Presse klar gepusht wird.

    Gehirnwäsche.

  87. #93 Euro-Vison (27. Jan 2014 00:03)

    Schon wieder ein Artikel zum Thema…..scheinbar gibt es zur Zeit keine echten Probleme.

    Ist es Ihnen zu viel? Sie finden sicherlich einen „eurokraten-freundlicheren“ Blog, in dem Sie ihre wahren und einzigen „Probleme“ ausbreiten können.

    Dabei ist es doch nicht so schwer zu verstehen, dass es nicht darum geht, jemandem mehr Rechte zu gewähren, sondern Gleichberechtigung und Akzeptanz zu erreichen.

    Ihre Sprache verrät Sie auch hier. Ihnen geht es durchaus nicht um Gleichberechtigung, sondern um das Diktat einer erzwungenen „Akzeptanz“ von Sachverhalten, deren Richtigkeit oder Verkehrtheit jeder nur für sich persönlich entscheiden kann, was ihn weder zu einem besseren, noch zu einem schlechteren Menschen macht darum, weil er in Ihrem Sinne oder, wie hier die meisten, sich dagegen entschieden hat.

    Wer die gleichen Rechte und Pflichten hat, darf nicht benachteiligt werden. Eine derartige Benachteiligung ist in der Tat “wider die Natur”…jedenfalls in liberalen und offenen Demokratien.

    Sie unterstellen erstens etwas, was hier nicht stattfindet. Weder eine „sexuelle Ausrichtung“ noch die Einstellung zu dieser, welcher Art diese auch sei, hat an sich etwas mit Benachteiligungen von Menschen zu tun.

    Zweitens kann nur Gleiches gleich behandelt werden, Ungleiches ungleich. Es ist im Grunde allgemeinverständlich, daß zum Beispiel eine werdende Mutter andere und vor allem mehr Rechte genießen muß als Menschen, die damit keine Last haben, um nur ein Beispiel herauszustellen.

    Ansonsten macht kein einziger der Kommentatoren hier einem Homosexuellen sein Menschenrecht streitig; es geht hier nicht um Menschenrecht, sondern um Sonderrechte für eine Gruppierung, denen (s. o.) solche Sonderrechte nicht zustehen; das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Oder sind wir in Saudi Arabien bzw. dem europäischen Mittelalter, wo jeder der tatsächlich oder vermeintlich “anders” war, auf dem Scheiterhaufen landete? Ich dachte, diese dunklen Zeiten hätten wir endlich hinter uns?

    Mir scheint eher, daß Propagandisten wie Sie gerade auf dem Wege zu einer ebensolchen „arabischen“ Finsternis sind, die Sie dem Mittelalter, getreu schönster linker Diktion und Geschichtsklitterung, unterschieben. Wer – wie Sie auch hier – Diktate und Denkverbote aufstellt, sollte jedenfalls sich hüten, hier noch solche Agitprop-Sätze von sich zu geben, in denen Worte wie „liberal“ oder „demokratisch“ vorkommen.

  88. Meine Güte, geht es noch?

    Homosexuelle sind in der Regel (abgesehen von ihrer sexuellen Orientierung) völlig normale Menschen. Unter den Heteros gibt es genauso viele mentale Ar…löcher, wie unter den Homos.

    Das Thema wird meiner Meinung nach völlig überbewertet. Von der Politik sowieso, von den Verbänden, die ohnehin nur kleine Teile der anvisierten Klientel vertreten, auch.

    Thema Adoptionsrecht:
    In Deutschland gab es 2011 etwa 25.000 eingetragene Lebenspartnerschaften/Homoehen, die überhaupt für eine Adoption in Frage kommen würden. Das sind ca. 0,05% der Bevölkerung.
    Trotzdem wurde und wird ein medialer Wirbel entfacht, als ginge es bei dem Thema um den Fortbestand der liberalen und demokratischen Welt.

    Liebe PI-Autoren, warum thematisiert ihr dieses absolut zu vernachlässigbare Randphänomen „Homosexualität“ immer und immer wieder?

    Es gibt in Deutschland und Europa schwerwiegende Probleme. Die Homos sind keines davon.

  89. #99 zuhause (27. Jan 2014 18:37)

    (…) ca. 0,05% der Bevölkerung.
    Trotzdem wurde und wird ein medialer Wirbel entfacht, als ginge es bei dem Thema um den Fortbestand der liberalen und demokratischen Welt.

    (…) warum thematisiert ihr dieses absolut zu vernachlässigbare Randphänomen “Homosexualität” immer und immer wieder?

    Es wird hier wohl weniger das „Phänomen Homosexualität“ thematisiert, sondern das Brimborium, daß wegen dieser Sache ständig veranstaltet wird. Wenden Sie Sich daher an dessen entsprechende Veranstalter.

    Deren Propaganda ist so „marginal und ungefährlich“ nicht.

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