1

Video München: Die abartigen Belästigungen, Beleidigungen und Bespuckungen durch Linke

spuckerBei den Unterschriftensammlungen der FREIHEIT auf dem Münchner Marienplatz konnte man wieder die üble Allianz aus Linken, Linksextremisten und Mohammedanern sehen, die beleidigen, bedrohen, plärren, pfeifen und rumspucken. Im Internet sind Videos aufgetaucht, die die widerlichen Vorgänge dokumentieren. In einem ist zu sehen, wie ein Linksextremist (Foto rot markiert) den Islam-Aufklärer Markus anrotzt. Zuvor hatte er das Weiße-Rose Mitglied Marion mit „Scheiß Hure“ und „Wir ficken Euch alle in den Arsch“ beleidigt. Ich selbst wurde mit „Scheiß Nazi„, „Adolf Haider“ und „häßlicher Krüppel“ diffamiert. Die Anzeigen laufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video des Anspuckens:

Das ekelerregende Ergebnis der linken Attacke:

IMG_3588

Unsere Islam-Aufklärung holt die zwielichtigsten Gestalten ans Tageslicht. Mutige Verkünder der Tatsachen wie Markus müssen sich von diesen Figuren beschimpfen, beleidigen und anspucken lassen.

IMG_3589

Der spuckende Linksextremist plärrt im nächsten Video gemeinsam mit Moslems aus Leibeskräften „Nazis raus„, während sie über die Wiedergründung der Weißen Rose aufgeklärt werden, die damals gegen die Nazis kämpfte und heute gegen den Islam. Beides faschistische Ideologien, die 1941 auch einen Pakt miteinander geschlossen hatten. Idiotischer kann diese Reaktion der links-mohammedanischen Allianz schon nicht mehr ausfallen:

Deren „Argumente“ bestehen neben grenzdebilem „Nazis Raus„-Plärren nur noch in ohrenbetäubendem Pfeifen:

Diese Linksextremisten haben aus der Geschichte absolut nichts gelernt. National-Sozialismus & Islam besitzen wesensverwandte totalitäre Inhalte, die nur unterschiedlich verpackt sind. Dass Linke in ganz Europa den Islam unterstützen, ist geradezu suizidär zu nennen. Spätestens seit der Machtübernahme durch Khomeini 1979 im Iran müssten sie erkannt haben, dass sie sofort am Baukran entsorgt werden, sobald der Islam an die Macht gekommen ist und sie als nützlich-dämliche Steigbügelhalter nicht mehr benötigt werden. Aber viele Linksextreme sind entweder uninformiert oder intellektuell überfordert, um das zu begreifen. Sie bekämpfen paradoxerweise lieber diejenigen, die über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams aufklären. Auf dem Marienplatz bedrängten, behinderten und störten sie in Scharen die Unterschriftensammler der FREIHEIT. Flankiert von den extrem linken Fotografen Bezler & Co:

In diesem Video sind zehn Minuten dieser Belagerung am Stück dokumentiert, die am Marienplatz stundenlang ablief. Andauernder verbaler Straßenterror. Die linksextremen Truppen wollten unbedingt verhindern, dass eine demokratische Partei die nötigen Unterstützungsunterschriften zusammenbekommt:

Die linken „Schattenmänner“ verfolgten die Sammler der FREIHEIT zu jeder Tageszeit. Jetzt können Außenstehende vielleicht besser nachvollziehen, was es für eine Tortur war, die tausend Bürger ins Rathaus zu bringen. Ein ganz besonders „heldenhafter“ Kämpfer gegen „Rechts“ voller „Zivilcourage“ ist Florian P., Kandidat auf der Stadtratsliste der Münchner LINKE. Er hielt mir folgendes Schild entgegen:

IMG_3447

Auf seiner Facebook-Seite hat er dieses Bild auch ganz stolz gepostet:

pollok

Dieser LINKE beschattete während der vierwöchigen Dauer der Unterstützungsunterschriften regelmäßig Sammler der FREIHEIT auf dem Marienplatz in höchst penetranter und aufdringlicher Form. Er folgte ihnen fast hautnah auf Schritt und Tritt, quatschte seine linken Parolen in jedes Gespräch mit Bürgern hinein und versuchte bisweilen sogar die Übergabe der FREIHEIT-Flyer durch Armwegdrücken zu verhindern, um mit diesen meinungsfaschistischen und demokratiefeindlichen Aktionen mögliche Unterschriften zu verhindern.

Der auch mich immer wieder hartnäckige verfolgende Linke meinte, dass ich im Stadtrat, wenn ich denn gewählt werde, „79 von 80 Personen“ gegen mich haben werde. Mitglieder der Münchner Piraten beteiligten sich übrigens auch an der Behinderung der Unterschriftensammler der FREIHEIT.

Diese Belagerungen wurden immer intensiver und stellten eine körperliche Belästigung, Bedrängung und Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit dar. Außerdem wurden die vom bayerischen Gesetzgeber geforderten Bemühungen um das Erreichen der notwendigen Unterstützungsunterschriften in quasi-diktatorischer Art und Weise massiv behindert.

München ist ein Paradebeispiel, was eine seit 30 Iahren linksrotgrünregierte Stadt für demokratiefeindliche Strukturen entwickelt hat. Kein Wunder, dass linksextreme Szene-Treffs wie das „Cafe Marat“, wo schon Anleitungen zum Bombenbauen gefunden wurden, von der Stadt mit jährlich 39.000 Euro unterstützt werden. München muss vom rotgrünen Muff, der sich überall festgesetzt hat, endlich gereinigt werden..




SPD-Vize Stegner: „Die spinnen, die Schweizer!“

Ralf StegnerWie bereits berichtet haben die Schweizer heute in einem Referendum für eine stärkere künftige Abschottung gegen Zuwanderer aus der Europäischen Union gestimmt. In der EU herrscht nun Katerstimmung und auch viele Reaktionen aus der deutschen Politik zeugten von der Schockwelle, die durch die Reihen der Zuwanderungsfreunde geht. Finanzminister Schäuble „bedauert“ das Ergebnis, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz braucht einen „kühlen Kopf“. Den Vogel schoss aber der SPD-Vize Ralf Stegner (Foto) mit seinen Bemerkungen „Die spinnen, die Schweizer“ und „Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen“ ab. Wir meinen: Wer zu blöd ist, die Zeichen der Zeit zu erkennen, sollte kein öffentliches Amt bekleiden, Herr Stegner!

» Kontakt: ralf.stegner@spd.de




Mönchengladbach: Salafisten niedergebrüllt

Für Samstag, 8. Februar 2014, hatte der Salafisten-Prediger Pierre Vogel im Rahmen seiner großen Deutschlandtournee zu einer „Open-Air-Veranstaltung gegen Islamophobie in Mönchengladbach“ eingeladen. Ziel war es, die Salafisten-Hochburg neu zu erobern, nachdem wütende Bürger und später auch die Bürgerbewegung PRO NRW mit ihren Demonstrationen die Salafisten 2010 aus dem Stadtteil Eicken vertrieben hatten.

(Von Verena B., Bonn)

Am Samstag erlitt die staatsfeindliche Umma jedoch überraschenderweise ihre größte und peinlichste Niederlage: Etwa 150 fromme, radikale MuslimInnen, ihr Lügenbaron Pierre Vogel und dessen Gehilfen Sven Lau sahen sich im Verlauf der fünf Stunden lang dauernden Gegendemonstrationen mit insgesamt 700 bis 800 tobenden Wutbürgern aller Gesellschaftsschichten (bürgerlich-konservativ, links, rechts, ultrarechts und antifaschistisch) konfrontiert, die ihrer Abscheu vor der menschenverachtenden Ideologie des Islams ungebremst und lautstark Ausdruck verliehen: „Raus aus Mönchengladbach!“, „Haut ab!“, „Wir wollen keine Islamistenschweine“, „Lügner!“, „Taqiyya!“ , „Koranverbrennung sofort“, „Blablabla!“. Ohrenbetäubende Pfeif- und Wuwuzela-Fußballtröten-Konzerte sowie abgefeuerte Bengalos und Bierflaschen-Wurfgeschosse brachten die Salafisten auf dem Alten Markt in arge Bedrängnis.

Sven Lau, der die Zeit bis zum Eintreffen Vogels mühsam überbrücken musste, wurde sichtlich nervös und reagierte auf diese unerwartete Gegenwehr der ungezogenen Ungläubigen mit dem drohenden Hissen der Al-Kaida-Fahne getreu dem Motto Vogels: „Der Islam wird siegen. Der Islam wird in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht!“ oder auch frei übersetzt: „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“ (Sure 9, Vers 5 u.v.a.)

Zu diesem bisher einzigartigen Aufstand anständiger Wutbürger gegen die radikal-fundamentalistischen Staatsfeinde, die unser Land besetzen wollen, wäre es wohl kaum gekommen, wenn nicht die als „rassistisch“ und „rechtsradikal“ stigmatisiert und politisch verfolgte Bürgerbewegung PRO NRW am selben Tag eine Gegenkundgebung angemeldet hätte. Dies verschaffte dem bunten Treiben auf dem Alten Markt mit dem Hauptakteur der Gegendemos, dem Selbstdarsteller Wilfried Schultz mit seiner Splitterpartei „Bürgerliche Demokraten Deutschlands“, BDD, und seiner Initiative „Bürger für Mönchengladbach“ einen großen Auftritt. Schultz im Vorfeld: „Es soll eine bunte, muntere und heitere Demonstration werden, das Ganze soll ein bisschen unter dem Motto stehen, ‚Böse Geister vertreiben. Wer also angesichts der Karnevalszeit kostümiert kommen will, denn das Geisteraustreiben ist mit der Ursprung dieses Brauchtums, kann das gerne tun“, sagte Schultz. Das fand auch Ferdinand Hoeren von den faschistischen „Aufstehern“ gut: „Wenn man Vogel so ein bisschen lächerlich machen kann, warum nicht? Pfeifen und Rasseln sollen zum Einsatz kommen, auch wollen sich etliche Borussia-Fanclubs beteiligen: „Sie stellen alleine 20 unserer Ordner“, sagte Schultz. „Ziel ist es, den Salafismus in Gladbach ein für allemal zu beerdigen.“

Schultz ist ja immer noch davon überzeugt, dass es gute und böse Muslime gibt, und hatte dementsprechend Aufrufe an die guten Muslime der Stadt, offenbar auch an die in der Bilal-Moschee der fundamentalistischen Milli-Görüs-Gemeinde Betenden gerichtet, um diese für seinen Protest gegen die bösen Salafisten zu gewinnen. Es kamen aber keine, warum weiß niemand. Plötzlich wandelte ein großes, lebendes Schild über den Markt, auf dem der auf dem Foto zu sehende Text stand. Träger des Schilds war unser durch viele Städte ziehende legendäre „Poncho-Mann“, dem wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank für sein unermüdliches Wirken aussprechen! Auf weiteren Schildern demokratischer Protestler wurden die Christenverfolgungen und die Scharia angeprangert.

Zur Demo aus dem Bett aufgestanden waren auch das antifaschistische Mönchengladbacher Blöd-Bündnis „Aufstehen für Menschenwürde, gegen Rechtsextremismus“, Grüne, Linke und Piraten, Mitglieder der Spaßvögel DIE PARTEI, die ein gemeinsames Aufstehen für mehr Eselbeauftragte in Saudi-Arabien, Protest gegen die Missachtung der Kyoto-Protokolle von Al-Qaida und Co. und eine Burkapflicht für Nazis forderten, und ein paar obligatorische DGB-Hanswurste.

In diesem Zusammenhang ist hier ein kurzes Interview mit einer der „Aufsteherinnen für Menschenwürde“ erwähnenswert. Auf die Frage der PI-Reporterin, wogegen das Bündnis protestiere, erwiderte die intelligenzbefreite Dame: „Gegen die Nazis!“ Die Reporterin vergewisserte sich bei der Dame, dass es sich hier nicht um die „Nazis“ handelte, die jährlich mehr als 100.000 Christen und Juden barbarisch abschlachten. Auf ihre Frage, wie viele Menschen denn zum Beispiel von den Mitgliedern von PRO NRW jährlich ermordet würden, gegen die sie hier unter anderem wohl demonstriere, lautete die überzeugte Antwort der Dame: „Hundert!“

Die Polizei hatte sich auf dieses Open-Air-Event mit verwirrender Gemengelage entsprechend vorbereitet: Mehr als 500 Beamte sicherten die Kundgebung der Salafisten. So viel Polizei in der Innenstadt hatte es in Mönchengladbach bislang nur bei Hochrisikospielen im Fußball gegeben.

Vor dem Eintreffen des Predigers Vogel hielten die Vertreter der fünf offiziell angemeldeten Gegendemonstrationen ihre glühenden Reden gegen Salafismus und „Rassisten“ (Leute, die den fundamentalen Islam ebenso ablehnen wie die am Samstag protestierenden bunten Gutmenschen der verschiedenen Bündnisse, die natürlich keine Rassisten sind). Die qualifiziertesten Reden hielten naturgemäß die langjährig erfahrenen Islamkenner der Bürgerbewegung PRO-NRW, die leider nur mit rund 30 Teilnehmern vertreten war und – abseits vom eigentlichen Geschehen – relativ unbemerkt blieb.

Dann traf der „Medien-Star“ Pierre Vogel ein, log wie üblich das Blaue vom Himmel runter und jammerte salbungsvoll darüber, dass „die Medien als auch einige islamophobe Gruppen unsere Geschwister einfach nicht in Ruhe lassen“ und sie „täglich belästigt und beleidigt“ würden. Vor allem in Mönchengladbach werde „ganz gezielt gegen unser Geschwister gehetzt.“ Weiter: „Da wir nicht nur der Meinung sind, dass man sich als Muslim weder unterdrücken noch verjagen lassen darf, sondern unsere Religion genau zeigt wie wir als Muslime damit umzugehen haben, sehen wir uns verantwortlich ein Zeichen zu setzen um: ‚NEIN!‘ zu dieser Hetze zu sagen.“

Jetzt hatten die Bürger endgültig die Nase voll und der Alte Markt verwandelte sich plötzlich in einen Hexenkessel. Gleichfalls angereist war eine rund 30 Personen zählende Abordnung der „German Defence League“, GDL („No surrender, maximum resistance“), die die Stauffenberg-Fahnen schwenkte und laute Widerstandsparolen skandierte. An ihre Seite stellten sich zahlreiche Fußballfans, Hooligans, die zumeist der ultrarechten Szene zuzurechnen sind und bekanntermaßen in volltrunkenem Zustand brutal alles und jeden gnadenlos zusammenschlagen. Diese Leute versuchten, sich durch die Polizei-Reihen zu drängen, warfen mit Bierflaschen in Richtung der Salafisten und zündeten vor der Sparkasse Pyrotechnik. Sie beschimpften die frommen Muslime mit: „Nazis raus!“ und brüllten noch andere sehr kulturunsensible Parolen. Ein Langbart verlor daraufhin die Kontrolle über sich und schrie: „Wenn ihr uns Salafisten hier nicht haben wollt, dann haut doch ab!“ Das geschah aber nicht.

Den Einsatzkräften der Polizei gelang es, die laut kreischende Schar der Hooligans und die keine Gewalt ausübende GDL in Richtung Waldhausener Straße abzudrängen. Dort wurden die Personalien der randalierenden Hooligans aufgenommen. Die Straße blieb dafür stundenlang gesperrt. Schultz von den bürgerbewegten Gutmenschen distanzierte sich aufs Schärfste von den angeblich rechtsradikalen GDL-Demonstranten, beschimpfte aber Vogel & Co. ebenfalls mit lauten, „rassistischen“ Parolen.

Oberbürgermeister Norbert Bude wies in einer Ansprache vor den Gegendemonstranten vom Mönchengladbacher Bündnis darauf hin, dass in der Stadt Menschen aus mehr als 150 Nationen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen, Religionen und Erfahrungen zusammenleben. „Gemeinsamkeiten führen uns zusammen, Unterschiede führen uns weiter“, sagte Bude. Wer behaupte, es gebe eine Islamophobie in Mönchengladbach, der sage nicht die Wahrheit und sei hier auch nicht willkommen.

In seiner über einstündigen Rede griff Pierre Vogel noch einmal die Ereignisse in Mönchengladbach vor mehr als drei Jahren auf, als die Pläne der Salafisten scheiterten, die in Eicken eine Islamschule aufmachen wollten. Vogel, der zuvor im Internet Sätze verbreitet hatte wie „der Muslim muss den Triumph der Kuffar (Ungläubige, Lebensunwerte, AdV) über die Muslime hassen“, schob wieder einmal den Medien und deren angebliche Hetze gegenüber den Muslimen die Schuld zu.

Gesichtet wurde übrigens auch der bekannte ehemalige Dortmunder Linksextremist und jetzige Islamist/Terrorist Bernhard Falk (Foto unten r. mit grauem Bart), der womöglich mit seinen Brüdern die Durchführung des in Deutschland geplanten Glaubenskriegs besprach.

Sehr darum bemüht, auf die Toleranz der dummen Kuffar hinzuweisen, zeigte sich die Rheinische Post hoch zufrieden darüber, dass die Polizei die angeblich nur 300 Islamistenstörer erfolgreich abdrängte, und die Salafisten ihre Lügen verbreiten konnten, ohne verprügelt zu werden. So wie sie es nach Ansicht der Bevölkerung, bei der es übrigens sehr viel Zustimmung für den Einsatz der Hooligans gab, eigentlich verdient hätten.

Der WDR log in seiner Berichterstattung wie üblich und sprach von einer „friedlichen Demonstration gegen die Salafisten“.

Als die Salafisten ihr letztes Buckelgebet verrichtet hatten, waren viele der vom stundenlangen Tröten, Pfeifen und Schimpfen erschöpften Bürger bereits nach Hause gegangen. Einer sagte, er habe heute genug fürs Vaterland getan. PI bedankt sich bei den mutigen Mönchengladbacher Bürgern und den zahlreichen Unterstützern aus anderen Städten dafür, dass sie den Salafisten endlich mal die verdiente rote Karte gezeigt haben. Hasta la vista, Salafista!

» Blu News: Wütender Empfang für Pierre Vogel & Co.

(Fotos: WSD)




Neukölln: 20 „mutige“ Araber gegen zwei

migrantengewaltSamstagnacht gegen 1.30 Uhr wurden in Berlin-Neukölln zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren von einer Gruppe aus mindestens 20 Personen mit Baseballschlägern und Messern brutal zugerichtet. Im Multikulti-Brennpunkt Hermannstraße, der für die Invasion und Besetzung durch Türken, Roma und Araber bekannt ist, haben letztgenannte Araber nun ein neues Dimensionskapitel der öffentlichen Gewalt auf Berlins Straßen aufgeschlagen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die feige Gruppe zückte besagte Waffen und stürzte sich mit mindestens 20 Leuten auf die beiden Opfer, von denen sich das jüngere nach schwerer Prügel in eine Kneipe retten konnte, um Hilfe zu holen und das ältere von den Tätern mehrere Stiche in den Oberschenkel versetzt bekam.

Notarztwagen der Feuerwehr wurden gerufen, als die Polizei das schwer verletzte Opfer fand und feststellte, dass sich die brutalen Täter bereits aus dem Staub gemacht hatten.

Beide Opfer, ebenfalls mit Migrationshintergrund, bestätigten die arabische Herkunft der gestörten Schläger. Es sei nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer einander bekannt waren, da die Opfer keine genaueren Angaben über etwaige Beweggründe der kulturell bereichernden Fachkräfte machen wollten.

Die Polizei zeigt sich erschüttert, eine solche Brutalität und Feigheit vorfinden zu müssen, auch in einem kriminalitätsbelasteten Bezirk wie Neukölln.

Es muss wirklich erst die rot-grünen Vollidioten Gutmenschen treffen, die jedem Einwanderer als vermeintlichen Bereicherer in den Hintern kriechen und eine heile und tolerante Welt heraufbeschwören, damit sich etwas bewegt. Das Problem ist nur, dass diese Toleranz der Ausländerkriminalität gilt. Wenn das so weitergeht, ist das begonnene Schlachten bald nicht mal mehr einen Schnipsel Altpapier in unseren ohnehin schon verlogenen und politkorrekten Zeitungen wert.

Bürgerkriegsähnliche Zustände werden folgen, wenn solche gestörten Schläger nicht radikal in die Heimat abgeschoben werden. Wehret den Anfängen.




Villingen: Südländer-Quintett schlägt grundlos zu

Am Samstag, in aller Frühe um 2.40 Uhr, kam es in der für ihr Nachtleben allzu bekannten Färberstraße (Foto) im baden-württembergischen Villingen zu einer fünffachen Bereicherung durch südländische Fachkräfte. Die beiden Opfer im Alter von 26 beziehungsweise 27 Jahren waren dort um diese späte Stunde unterwegs, als sie schließlich auf die fünf südländischen Täter trafen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Sofort kam es zur Attacke auf die beiden Männer, schnell gingen sie zu Boden und wurden liegend von den zukünftigen Fachkräften weiter malträtiert.

Beide Opfer wurden erheblich verletzt, einem von ihnen wurde die Nase gebrochen. Passanten eilten den Verprügelten zur Hilfe, nachdem die kulturell missverstandenen Täter verschwanden. Ein Rettungswagen brachte die Geschädigten in das Schwarzwald-Baar Klinikum, sie werden zurzeit verarztet.

Das Internet-Portal regiotrends.de beschreibt die Täterschaft folgendermaßen:

Die Polizei ermittelt nun gegen die derzeit noch unbekannten Täter – junge Männer vermutlich südländischer Herkunft, alle etwa 165 bis 170 Zentimeter groß und (nach Angaben von Zeugen) zur Tatzeit gut gekleidet – wegen gemeinschaftlich begangener gefährlichen Körperverletzung. Hinweise zu den Tätern nimmt das Polizeirevier Villingen unter der Telefonnummer 07721/601-0 entgegen.

Seid ihr stolz auf eure herrenmenschliche Leistung, zu fünft ein unvorbereitetes Duo anzugreifen und ohne Unterlass auf sie einzutreten?

Frau Roth, Ihre moralische Wertung des Vorfalls ist gefragt!




Ceuta – ein weiteres Einfallstor für Afrika

Von MR. MERKAVA | Auch im modern-bombastischen spanischen Hafen von Algeciras trifft der deutsche Steuerzahler erst einmal auf das verhaßte Zwangszahlsymbol aus Brüssel, bevor es auf das Schiff in die spanische Enklave Ceuta geht. Von einer hübschen Boden-Stewardeß kann man in sehr passablem Englisch auf dem Weg zum Einsteigen erfahren, daß „da drüben“ alles anders sei: politisch zwar Spanien, aber sonst eher Afrika. Und überhaupt sollte man verschiedene Kulturen nicht mischen. Und manche seien sowieso nicht integrationsfähig. Wohl wahr. Leider fährt das Schiff „nach drüben“ direkt ab, so daß dieser Vortrag gesunden Menschenverstandes, zusätzlich mit reichlich Erfahrung von der lokalen Front gesalzen, ein unverdient abruptes Ende finden muß.

Die nur einstündige Durchfahrung der Meerenge – so nahe liegt Afrika tatsächlich – führt in den recht ansprechenden Hafen von Ceuta, der allerdings auch schon einen ersten Eindruck liefert, daß „da drüben“ in der Tat einiges anders ist:

DSCF1100

DSCF1110

DSCF1120

DSCF1125

Da ist es bei der dortigen ausgeprägten Diversity-Lage schon tröstlich, daß die spanische Polizei hier direkt zur Begrüßung verspricht, hochprofessionelle Hitech-Arbeit zu liefern:

DSCF1130_hochkant01

DSCF1140_hochkant01

DSCF1150

Wir werden sehen.

Ceuta ist eine geschichtsträchtige, keineswegs häßliche Hafenstadt mit durchaus europäischen Flanierbereichen und einer als Kulturerbe geschützten Altstadt:

DSCF1200

DSCF1210

DSCF1220

Eine marokkanische, vor Jahrzehnten zugewanderte Gruppe von Muslimen macht auf dem zentralen Platz per Kundgebung vor einem Regierungsgebäude auf sich aufmerksam, weil sie angeblich aus ihrem angestammten Grenzort Benzu unrechtmäßig „vertrieben“ werden. Im Gespräch stellt sich allerdings auch heraus, daß es „nie einen Besitztitel für das vereinnahmte Land gegeben“ habe:

DSCF1310

DSCF1320

Ein „normales“ Problem ist in den beiden spanischen Enklaven Ceuta und Melilla ein angeblich teilweise korrupter Zoll – auf welcher der beiden Grenzseiten mag man sich selber überlegen – der bei mancher Schmuggelware gezielt wegschaue. Wegschauen kann man allerdings nicht mehr bei dem wirklichen Problem der vielen Zigtausend Eindringlinge (auch gerne euphemistischer „Migranten“, „Flüchtlinge“ oder „Asylsuchende“ genannt), die andauernd versuchen, über die mittlerweile ganz anspruchsvoll mit reichlich EU-Geldern gesicherte Grenze nach Europa zu gelangen:

DSCF1410

DSCF1420

Einem Massenansturm von mehreren Hunderten von durchwegs männlichen Eindringlingen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren, die nach der teuer bezahlten, in der Regel entbehrungsreichen Reise nun auch den Lohn ihrer Anstrengungen, nämlich den Zugang zum paradiesischen Euroschlaraffenland erzwingen wollen, sind die Sicherungsmaßnahmen nicht immer gewachsen. Jetzt am Donnerstag war es wieder einmal soweit: Hunderte Eindringlinge stürmten die Grenze oder versuchten, die Enklave Ceuta schwimmend zu erreichen. Dabei fanden einige von ihnen den Tod:

DSCF1530

DSCF1520

DSCF1540

DSCF1510 (2)

DSCF1610

Natürlich muß sich dann die spanische Polizei stets auch noch rechtfertigen, bloß nicht zu hart gegen die Eindringlinge vorzugehen. Wirksamer Stacheldraht, an dem man sich leicht verletzen konnte, wenn man ihn versuchte, gewaltsam zu überwinden, mußte z.B. in der Vergangenheit wieder abgebaut werden:

DSCF1550

DSCF1560

Denn natürlich schaut die informelle, aber sehr zielstrebige, schwarmartige Allianz aus Sozialisten, Eine-Welt-Theoretikern, Westen- und Deutschlandhassern, Kirchenfürsten, Asylindustriellen, gütetrunken-masochistischen Weltverbesserern und Zeitgeist-devoten Qualitätsjournalisten zuerst den Sicherheitskräften superkritisch auf die Finger – ganz unabhängig davon wer und mit welchen Mitteln illegal nach Europa eindringt (PI berichtete u.v.a. hier und hier und hier). Und wer doch irgendwie den europäischen Boden der Enklaven erreicht, der hat es fast sicher geschafft – die Asylgesamtindustrie macht es meist irgendwie möglich. Und zur Zeit warten angeblich noch 30.000 an den Zäunen mit einem einzigen Ziel… Und wenn Europa gesagt wird, was mag dann am Ende wohl besonders gerne gemeint sein…?!




Schweizer stimmen gegen Masseneinwanderung

Die Schweizer haben heute einer Hochrechnung des Meinungsforschungsinstituts GfS zufolge in einer äußerst knappen Entscheidung für eine Begrenzung der Zuwanderung in ihrem Land gestimmt. 50,4 Prozent der Wähler stimmten laut Focus für das Projekt „Gegen Masseneinwanderung“, bei einer Fehlermarge von 0,7 Prozent. Damit würde die Schweiz wieder Einwanderungsquoten einführen und Abkommen mit der EU neu aushandeln müssen.




Buxtehude: Türke vergewaltigt 14-Jährige

Ein Türke hat am 2. Februar hinter der Sporthalle einer Schule in Buxtehude ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt. Wie das Tageblatt berichtet, stellte sich der Mann dem zufällig vorbeikommenden Mädchen in den Weg und verging sich dann an ihr. Die Ermittler suchen nun mit obiger Phantomzeichnung nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger.

Die Täterbeschreibung ist erfreulich klar und schnörkellos:

16 Jahre oder älter, ca. 1.80 m groß und schlank mit breitem Kreuz, kurze dunkelbraune Haare, Dreitagebart, sprach deutsch mit türkischem Akzent, trug eine schwarze Mütze und eine schwarze Jacke mit weißem Strich am Kragen, blaue Hose mit schwarzem Schild der Firma „Karl“, blau weiße Boxershorts, mit einem gelben Gummiband, weiße Schuhe mit schwarzem Strich an der Seite, auf der Lasche „Air Swiss“ über einer halben gestreiften gelb-grün-türkis farbenen Eichel. Schmuck: nicht gesehen, maskiert mit einem blauen zum Dreieck gefalteten Tuch mit weißen -nicht zu beschreibenden – Zeichen, hatte einen schwarzen Strickschal sowie ein Handy der Marke Samsung Galaxy S 3 dabei. […]

Ob das Tageblatt nun wegen der detaillierten Täterbeschreibung eine Abmahnung vom Deutschen Presserat erhält?




Süßer Tod vom Gouvernanten-Staat

Spritze1Zu einem selbstbestimmten Leben gehört, den Zeitpunkt des eigenen Todes selbst festlegen zu können. Der Staat hat nicht das Recht, uns hiervon abzuhalten und zum Leben zu zwingen. Tut er es dennoch, so vergreift er sich an der Autonomie des Einzelnen aufgrund religiöser oder kruder philosophischer Vorstellungen. Religion aber ist Privatsache und Naturrecht überholt. Fallen verbliebene Restriktionen für einen selbstbestimmten Tod, dann ist das ein Fortschritt hin zu einer freiheitlicheren Gesellschaft ohne Gängelung: Der Staat hält sich aus der Verfügung der Person über das eigene Leben – und das eigene Sterben – heraus! So die gängige und recht griffige These. Auf den ersten Blick zumindest.

(Von Marcus Franz)

Genau genommen emanzipiert sich auch der Gesetz-Geber von religiösen oder naturrechtlichen Vorgaben, die ihn darauf beschränken, ewiges Gesetz in Buchstaben des zeitlichen Gesetzes abzubilden. Indem der Staat die Freiheit gewährt, über das persönliche Leben durch willkürliche Wahl des Todeszeitpunktes zu verfügen, ermächtigt er sich selbst dazu, das aus einem Gebiet jenseits menschlicher Rechtssetzung – Gott, Naturrecht – bislang hemmend herübergreifende Tabu für haltlos zu erklären und dessen Bann zu brechen. So gesehen steigert der Staat hinten herum seinen Hoheits- und Deutungsanspruch – auch wenn es vordergründig so aussieht, als nähme er sich zurück.

Beklagen wir, dass der Staat immer mehr in die innersten Bereiche des Lebens vordringt, dann sollte man nicht übersehen, dass der große Fürsorger sich als großer Emanzipator gibt: Der Einwanderungs-Staat emanzipiert durch verordnete Weltoffenheit und Toleranz von der Befangenheit in der eigenen Kultur. Der EU-Superstaat emanzipiert von nationaler Engstirnigkeit. Der Kita-Staat emanzipiert von elterlicher Autorität. Der Sex-Staat emanzipiert vom Schamgefühl. Der Kultur-Staat subventioniert die Hässlichkeit und emanzipiert von der Macht des Schönen. Der Erziehungs-Staat emanzipiert von Vorurteilen. Der Homo-Staat emanzipiert von Geschlechts-Stereotypen. Der Quoten-Staat emanzipiert von antiquierten Rollenbildern.

Mit dem emanzipatorischen Großprojekt der Befreiung von einem letzten mächtigen Tabu dürften sich dem großen fürsorgenden Emanzipator weitere Interventionsräume eröffnen. Zu denken ist an durchgreifende sozial- und bildungspolitische Maßnahmen zur Förderung der Akzeptanz des Freitodes oder die juristisch-moralische Aufwertung des selbstbestimmten Todes gegenüber dem „traditionellen“. Fromme Ab-Scheu vor der Selbstüberhebung durch Selbsttötung gilt dann als „religiös imprägnierte“ Phobie, die „menschenverachtend“ den humanistischen Fortschritt behindert. Ein anti-phobisches Maulkorbgesetz müsste solcherart beschränkte Quertreiber und Querulanten zum Schweigen bringen. Wir kennen das.

Sicher, bevor ich einem entwürdigenden Siechtum anheimfalle, gebe ich mir den Gift-Cocktail! Aber das sagt sich jetzt leicht daher. Doch dürfte das Zeitfenster klein sein, innerhalb dessen wir im Ernstfall gerade noch klar und willens genug sind, diesen Entschluss zu fassen. Viele werden den rechtzeitigen Absprung verpassen – weil man doch immer wieder einen Tag zuwartet oder die „Phobien“ zu mächtig sind. Dann aber obläge es alsbald dem – staatlichen! – Sozial- und Gesundheitsbetrieb, sich der „Würde“ der Schutzbefohlenen anzunehmen und den „süßen Tod“ zu vergönnen, über den die Betroffenen selbst nicht mehr entscheiden können. Gerne wird der große fürsorgende Emanzipator den versäumten Akt ultimativer Autonomie stellvertretend vollstrecken.

Also ist es noch nicht ausgemacht, dass der Staat als Vormund und Erzieher in die Grenzen gewiesen und die Gesellschaft insgesamt „liberaler“ wird, wenn er die gesetzlichen Restriktionen annulliert, die der uneingeschränkten individuellen Freiheit, über Leben und Tod in eigener Sache autonom zu entscheiden, noch im Wege stehen. Wer weiß, durch die Hintertür kommt der Gouvernanten-Staat womöglich umso mächtiger und besitzergreifender zurück.




Klimawandel und Umwelt-Propaganda

Der Großteil der heutigen Propaganda ist eher verdeckt und subtil als offen. Um eine ganze Zivilisation oder Lebensweise grundsätzlich zu verändern, muss man die bewährte Methode einsetzen, über einen Zeitraum vieler Jahre hinweg »eine Lüge so oft zu wiederholen, bis sie zur Wahrheit geworden ist«. Dies muss auf zahleichen unterschiedlichen Wegen geschehen, um die grundlegenden Überzeugungen einer Bevölkerung zu beeinflussen und zu verändern. Dieser Prozess ist besonders entscheidend, wenn es darum geht, die eher zur Elite zählenden Schichten einer gegebenen Gesellschaft zu erreichen, die Meinungsführer und Meinungsmacher, die sich für »klüger und gebildeter als der Durchschnitt« halten und daher davon ausgehen, für einfache Appelle und Indoktrinierung weniger anfällig zu sein. Ein typisches Beispiel ist die Agenda, die von einflussreichen weltweiten Eliten gefördert wird und die unter der Bezeichnung »Klimawandel« und »Nachhaltigkeit« allgemein bekannt ist… (Ein Artikel mit vielen Links beim Kopp-Verlag!)




WELT: Deutsches Rundfunksystem ist am Ende

[…] Wie die föderale Überparlamentarisierung ist auch der aufgeblähte Rundfunkapparat eine Kriegsfolgelast. Bis heute zeigt er ein erstaunliches Beharrungsvermögen. Gestützt auf Ewigkeitsklauseln des Grundgesetzes, benutzen die Parteien den Riesenapparat wahlweise als Aufwärm- oder Abklingbecken für ihre Funktionärswirtschaft, immer in Sorge, dass Landespolitiker überhaupt noch im Fernsehen zu sehen sind. Denn wo anders als in den dritten TV-Programmen ihres jeweiligen Ländles fänden sie sonst noch mediale Schaulaufflächen? (Weiter auf welt.de)




Istanbul: Wieder Gewalt gegen Demonstranten

Taksim2Wie schwer sich der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit der Demokratie tut, konnte man schon im Vorjahr bei den Protesten gegen die Rodung hunderter Bäume im Istanbuler Gezi-Park sehen (PI berichtete). Die neuesten Bilder von Demonstrationen in Istanbul gleichen jenen von damals. Die schwarze Staatsmiliz geht erneut hart mit Wasserwerfern und Gummigeschoßen gegen die Demonstranten vor. Tausende Menschen hatten gegen die von Erdogan verfügte drastische Verschärfung der Internetgesetze protestiert.

(Von L.S.Gabriel)

In der Nacht auf Donnerstag nahm das Parlament einen Gesetzentwurf der islamisch-konservativen Regierung an, der unter anderm erlaubt, Internetseiten ohne richterlichen Beschluss zu sperren. Den Behörden wird das Recht eingeräumt, Nutzerdaten vom Provider zu verlangen, das Surfverhalten von Internetnutzern aufzuzeichnen und zwei Jahre lang zu speichern.

Und wie überall, wenn etwas gegen die Interessen von Bürgern beschlossen wird, wurde auch da mit einem großen Nutzen für die Verbraucher argumentiert: die Maßnahme wurde mit dem Schutz der Persönlichkeitsrechte im Internet begründet. Die Regierungspartei AKP wies darauf hin, das Gesetz diene dem Schutz von Familien, Kindern und Jugendlichen vor Inhalten, „die Drogenkonsum, sexuellen Missbrauch und Selbstmord beförderten“.

Die Opposition sieht darin jedoch eindeutig Zensur und Staatswillkür und warf der Regierung Faschismus vor, wenn der Staat die Macht hätte, über die Verbreitung von Inhalten des Internets zu entscheiden. Die persönlichen Freiheiten und Bürgerrechte würden immer weiter eingeschränkt.

Die EU hatte sich wegen dieses Gesetzes ebenso besorgt gezeigt wie die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Die Welt berichtet:

Die EU-Kommission hat das vom türkischen Parlament gebilligte Gesetz zur Kontrolle des Internets scharf kritisiert. „Dieses Gesetz ruft hier ernsthafte Besorgnis hervor“, sagte der Sprecher von EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle am Donnerstag in Brüssel. „In seiner jetzigen Form führt das Gesetz mehrere Einschränkungen für die Meinungsfreiheit ein.“ Als Kandidat für einen EU-Beitritt müsse die Türkei das Gesetz ändern und europäischen Standards anpassen.

Dabei können schon jetzt in der Türkei Internetseiten relativ einfach blockiert werden, bisher allerdings nur mit richterlichem Beschluss. Die Internetplattform Youtube war beispielsweise von 2008 – 2010 gesperrt gewesen, auch WordPress war davon bereits betroffen gewesen.

Mit dem neuen Gesetz allerdings geht es nun vermutlich schon bald Twitter an den Kragen. Bei den Demonstrationen im Vorjahr hatten sich die Menschen hauptsächlich über den Kurznachrichtendienst verständigt. Erdogan bezeichnete Twitter daraufhin als „Unruhestifter“.

Auch diesmal werden diese Medien wohl wieder eine große Rolle in der Organisation der Proteste spielen. Und genauso wie es bei den Gezi-Park-Demonstrationen schon bald nicht mehr nur um die Bäume ging, so ist es auch jetzt. Die Demonstranten fordern in Sprechchören den Rücktritt Erdogans und das nicht nur wegen seiner dreisten Lügen.

N24 berichtet:

Erdogan sagte am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu: „Mit diesem Gesetz wird das Internet auf gar keinen Fall zensiert.“ Stattdessen werde das Netz „sicherer“ und „freier“.

Bei der Kundgebung am Samstagabend waren zahlreiche Krankenwagen im Einsatz. Demonstranten errichteten Barrikaden unter anderem auf einer Straße zwischen zwei Krankenhäusern, woraufhin die Polizei auch dort Tränengas einsetzte. Ein örtlicher Pressefotograf wurde bei den Zusammenstößen verletzt. Lokale Medien berichteten von Festnahmen.

Auch wegen der Verfolgung von Journalisten und Internetaktivisten geriet der türkische Despot in letzter Zeit international verstärkt unter Druck. Nicht nur die EU warnte die Türkei davor, Reformen der vergangenen Jahre wieder zunichte zu machen. Es wird immer offensichtlicher: Erdogan treibt den Demokratieabbau voran und verwandelt die Türkei zusehens von einem freien laizistischen Staat in eine islamische Diktatur.

Hier ein Video der Proteste: