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Und Deutsche schlafen unter Brücken…

Während unter Deutschen die Zahl der Obdachlosen aufgrund steigender Mieten und nicht mehr bezahlbarer Mietnebenkosten in die Höhe schießt, sorgt sich der Staat um die „menschenwürdige“ Unterbringung sogenannter „Asylbewerber“. Da ist natürlich eine Gemeinschaftsunterkunft nicht mehr zumutbar, es muss schon eine Wohnung sein.

Die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten schreiben:

EU-Gericht: Deutschland muss Asyl-Bewerbern Wohnung zahlen

[…] Asylbewerber in der EU müssen ab dem Tag des Antrags die Chance auf eine Wohnung haben. Sollte der Staat keine Unterkunft stellen, müsse er den Bewerbern ausreichend Geld für die Anmietung einer Wohnung zur Verfügung stellen, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag.

Die finanzielle Unterstützung müsse dabei „für ein menschenwürdiges Leben ausreichen“. Der Staat ist demnach auch verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die familiäre Gemeinschaft gewahrt bleibt und dem Wohl des Kindes Rechnung getragen wird.

Das ist wohl ein erster Schritt, von den unbeliebten Asylbewerberheimen abzulenken. Heime streichen, die Leute gleich irgendwo „eingliedern“! Man fragt sich: Wie weit soll der Irrsinn denn noch gehen? Die deutsche Oma mit ihrer kleinen Rente und Mietbeihilfe muss umziehen, weil ihre Wohnung nach amtlichen Richtlinien zwei Quadratmeter zu groß ist für ihren Bedarf – und der Asylbetrüger kommt unter im Hotel oder der Neubauwohnung.

Für diese Hirnrissigkeit können wir uns im Mai bei den Wahlen zum Europäischen Parlament bei unseren Politikern bedanken. Und wir sollten es auch tun.

» Focus: Staat muss Asylbewerbern private Wohnung bezahlen




Koranaufkleber: Juden und Christen in die Hölle

lies infostandDas einzig Schöne an den Rechtgläubigen ist, dass sie sich ganz ohne Zutun selbst entlarven. Dazu braucht die „Friedensreligion“ noch nicht einmal zur vollen Fahrt auflaufen. Der ganz normale Alltagsirrsinn der Korantreuen reicht da völlig aus. Das beweisen nun wieder eindrücklich die Vorgänge rund um die Missionierungsaktion „Lies“ in Basel.

(Von L.S.Gabriel)

Auf den derzeit in Basel verteilten Koranen befindet sich ein Aufkleber, der die Staatsanwaltschaft auf den Plan rief.

liesDa ist zu lesen: Der Koran ist die letzte Offenbarung des allmächtigen Gottes an die Menschen und abrogiert damit alle vorherigen Offenbarungen wie z.B. Thora und Evangelium. Er ist im Gegensatz zu den älteren Schriften nicht nur für ein auserwähltes Volk herabgesandt worden, sondern für alle Menschen und gültig bis zum Jüngsten Tag. Der Prophet Muhammed (s.a.w.s.) sagte: „Niemand von dieser Gemeinschaft hört von mir, sei er Jude oder Christ und stirbt ohne an das zu glauben womit ich gesandt wurde, außer, dass er zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört.“

Danach die unvermeidliche Aufforderung zum Islam zu konvertieren, da dies die einzige Möglichkeit wäre, der Hölle zu entgehen.

Diese Aufkleber pflastern mittlerweile die halbe Stadt und kleben an Laternen, Fassaden, Parkbänken und überall, wo der Klebstoff zu halten scheint.

Nach mehreren Beschwerden schaltete sich nun die Basler Religionskoordinatorin ein und erklärte gegenüber 20min.ch: „Ob die Aufkleber strafrechtlich relevant sind, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.“ Sie wolle die Texte aber am Runden Tisch der Religionen beider Basel ansprechen.

Das wirklich entlarvende an dieser Sache ist aber die Aussage von Qaasim Illi, dem Sprecher des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS). Er hält das ganze für eine „ehrlich gemeinte Aktion einzelner Muslime“, jedoch seien die zitierten Stellen „unglücklich und nicht zielführend“ gewählt. Das heißt also, im Sinne einer „zielführenden“ Taqiyya wäre es besser, solche Aussagen öffentlich nicht zu tätigen, sondern das den Konvertiten erst in der Moschee ihres Vertrauens ins Hirn zu hämmern.




Das Ende der Parteien

Die Indianer sagen: Steig ab, wenn das Pferd tot ist. In Berlin stehen Herden toter Pferde auf Diäten- und Pensionskrücken in der politischen Ödnis herum. (Politische) Glücksritter werden magisch von exorbitanten Pensionen und der Aussicht angezogen, nach ihrer politisch-lobbyistischen Lehrzeit im durchschnittlichen Vorstand eines verzweifelten Unternehmens zu reüssieren. Wie unsere Unternehmen haben es die Parteien geschafft, sich jeglichen Inhaltes, jeglicher Relevanz, jeglichen visionären Denkens zu entledigen. Deshalb passen beide oft derart gut zu einander. (Kolumne von Ralf Schwartz – Fortsetzung in der Wiwo)




Wulff – Journalistenpack 1 : 0

Wie schon lange erwartet, hat Ex-Bundespräsident Christian Wulff heute seinen Prozeß wegen ein paar Euro gewonnen. Die ganze Pressemeute, das ganze Journalistenpack, hat ihn wegen nichts, nur um die eigene Macht zu demonstrieren, aus dem Amt geschrieben und verleumdet, an der Spitze das Drecksblatt BILD. Und eine durchgeknallte, grenzdebile rote Staatsanwaltschaft hörte dafür 93 Zeugen, wertete rund eine Million Daten aus Mobiltelefonen und Computern mit einem Volumen von fünf Terabytes aus, stellte 380 Aktenordner sicher, überprüfte 45 Bankkonten, wälzte die Rechnungen von 37 Telefonanschlüssen und durchsuchte acht Wohnungen beziehungsweise Geschäftsräume. Über 20.000 Blatt umfassten die Ermittlungsakten, die Kosten für den Prozeß gehen in die Millionen, alles wegen 719,40 Euro.

Auch hier bei PI wurden immer wieder Arbeitnehmer als Contra angeführt, denen wegen 1 Euro unterschlagenem Pfand oder sowas rechtmäßig gekündigt wurde. Das ist aber juristisch was ganz anderes, nämlich Diebstahl oder Unterschlagung. Nebenbei gesagt, wenn 20.000 Edeka-Angestellte der Firma jeden Tag einen Euro klauen, sind das im Jahr über 7 Millionen Euro! Bei Wulff ging es dagegen um den Vorwurf, er habe wegen 700 Euro einen deutschen Film empfohlen! Gottseidank hat er sich für die heimische Wirtschaft eingesetzt! Und was sind 700 Euro, wenn ich 20.000 im Monat verdiene?

Wenn man Wulff einen Vorwurf machen kann, dann den, daß er zurückgetreten ist. Man hätte ihn legal nie aus dem Amt gekriegt. Und nachdem er schon einmal zurückgetreten ist, hätte ich an seiner Stelle die Nachfolge von Gunther Sachs oder einem anderen Playboy übernommen und weltweit mein Präsidentensalär in aller Öffentlichkeit zum Fenster rausgeschmissen und verjubelt und das Pressegesockse und die deutsche Neidgesellschaft jahrzehntelang zur Weißglut getrieben. Die hätten sich garantiert nie mehr für schnelle Rücktritte eingesetzt!




Türkberliner Killer Ramazan G. und Önder C.

Erst am Wochenende hatten Millionen TV-Zuschauer einen „Tatort“ verfolgt, der erschreckend an diesen echten Fall erinnert: Eine kriminelle Bande schert sich nicht um Gesetze, nimmt das Recht lieber selbst in die Hand! Rückblick: Am 9. Februar steigt Türsteher Selim Özel (35) gegen 2.50 Uhr nach einer Feier in einer Shisha-Bar mit einer Frau in seinen Nissan Primera. Plötzlich tauchen Önder und Ramazan neben dem Auto auf, reißen die Türen auf und befehlen der Frau: „Geh! Mit dir haben wir nichts zu tun.“

Dann feuert Önder aus einem Revolver in Kopf und Oberkörper des Türstehers. Die Killer flüchten, lassen Selim Özel sterbend zurück. Überwachungskameras der umliegenden Supermärkte nehmen die Hinrichtung auf, die Aufnahmen bringen die Polizei auf die Spur der Täter! Der Verdacht: Der Kopfschuss ist der Höhepunkt eines Clan-Kriegs! (Aus BILD heute!)




Stuttgart, 1.3.: Eine Demo, die ALLE angeht!

An diesem Samstag ist es endlich soweit. „Wir kommen wieder!“, war die Reaktion der Demonstranten vor einem Monat, als die 1. Kundgebung gegen den Bildungsplan der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg unter Protest abgebrochen wurde. Der „Gesinnungsterror“ von links, über den PI am Mittwoch berichtete, zeigt sich in der Auseinandersetzung mit den Gegnern des geplanten „Bildungsplans 2015“ besonders deutlich. Können wir es uns leisten die Bevormundung und Diskreditierung nur empört wahr zu nehmen? Können wir es vor uns und nachfolgenden Generationen verantworten, nichts aktiv dagegen unternommen zu haben?

Unterirdische Unterrichtsmaterialien, in denen Verständnis für homosexuelle Lebensweisen geschaffen werden soll, aber nur Ablehnung hervorruft, sind ebenso ungeeignet wie die Gleichstellung von Lebensformen zu fordern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine wissenschaftliche Diskussion findet erst gar nicht statt, was in der geplanten teilweisen Abschaffung des Faches Biologie seinen vorläufigen Höhepunkt findet.

Die Initiatoren der Demonstration gehen in die Offensive. Unter zukunft-familie.org heißt es: „Wir lassen uns von den Manövern der grün-roten Landesregierung nicht blenden und werden unser Engagement gegen Umerziehung und Lobbyarbeit fortsetzen.“

Jede Erkenntnis, jede Zustimmung, alle Einigkeit führt zu nichts, wenn aus ihr kein Handeln folgt. Darum heißt es dort auch weiter: „Die wichtigste Hilfe, die jeder uns leisten kann, ist die Teilnahme an unseren Demonstrationen!“

Diesem Aufruf schließen wir uns uneingeschränkt an!

» Plakatvorschläge zur Demo




Buxtehude: Bürger wachen – endlich – auf!

Der Streit um die Moschee, die die muslimische Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jammaat, die in Hessen bereits den Satus einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erlangt hat, in Buxtehude am Alten Postweg (Foto) bauen will, ist noch nicht abgeebbt. Im Gegenteil: Anscheinend geht es jetzt erst richtig los!

Wie die Kreiszeitung „WOCHENBLATT“ höchst verärgert berichtet, hat die „rechte, anonyme Hetze im Internet“ dazu geführt, dass jetzt ein ebenfalls anonymes Flugblatt die Runde mache und berichtet weiter:

Die unbekannten Flugblatt-Autoren distanzieren sich von der vorangegangenen Hetz-Attacke. Diese verquickte die Vergewaltigung einer Schülerin in Buxtehude und das Bauprojekt miteinander (das WOCHENBLATT berichtete). Den Flugblatt-Schreibern geht es, wortwörtlich zitiert, „um die Bewahrung des friedlichen Miteinanders und der Wohnqualität.“ Der Islam, schreiben die Verfasser weiter, gehöre aber nicht nach Deutschland, sondern werde allenfalls geduldet.

Sie unterschreiben mit „besorgte Bürger Buxtehudes“ und erklären ihr namenloses Tun unter anderem damit, dass das WOCHENBLATT Kritiker des Moschee-Baus mundtot mache und gesellschaftlich ausgrenze. Wer Bedenken äußere, werde kriminalisiert.

In der Sache kritisieren die Unbekannten, dass sie vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Das Projekt gelte als „beschlossene Sache“. Im Gegenzug gebe es bei Politik und Verwaltung offenbar keine Motivation, Parkplätze, Fußballplätze und einen Spielplatz zu bauen“. Zudem führen die Flugblatt-Autoren ins Feld, dass AMJ-Mitglieder nach dem Moschee-Bau in die Nähe ziehen würden und damit eine Verdrängung der Bewohner stattfände.

Ganz offenbar geht es aber nicht nur um echte oder vermeintliche Sorgen von Anliegern, sondern genauso um grundsätzliche Ablehnung. Die Äußerungen der beiden evangelischen Pastoren Oliver Friedrich und Lutz Tietje im WOCHENBLATT, die den Moschebau als Zeichen der religiösen Vielfalt begrüßt hatten, seien „unbegreiflich“. Westliche Werte würden verlorengehen. Und wörtlich: „Fremden Interessen werden Haus und Hof geöffnet.“ Die anonymen Verfasser schließen mit den Worten „Armes Deutschland“.

Die AMJ in Buxtehude ging nicht davon aus, dass es zu erbittertem Widerstand gegen ihre Moschee-Pläne kommen würde.

Der Sprecher Ata Shakoor ging nach vielfältigen positiven Erfahrungen mit offenen Diskussionsrunden und an Infoständen davon aus, dass der Moschee-Bau keine Anlässe für Streit liefern werde. Offenbar sieht die Wirklichkeit anders aus. Vor dem Hintergrund der ersten Hetz-Attacke hatten Politiker von SPD, CDU, Grünen BBG/FWG allerdings schon ihre Solidarität mit der AMJ bekundet.

Da beglückwünschen wir die mutigen Bürger in Buxtehude aber mal ganz herzlich, dass sie sich gegen die von den islamkriechenden Politikern, Journalisten und Kirchenvertretern forcierte Islamisierung unseres schönen Landes zur Wehr setzen! (VB)

Flyer zum Ausdrucken für die Buxtehuder Bürger:

» Infomaterial zum Bau einer Moschee in Ihrer Nähe
» BPE-Infos zur Ahmadiyya-Sekte

PI-Beiträge zum Thema:

» NDR: Buxtehuder wollen die Moschee!
» Moscheebau: Buxtehuder Politiker unbelehrbar
» Buxtehude: Rot-Grün geißelt “Moschee-Hetze”
» PI wirkt: Aufregung in Buxtehude
» Buxtehude soll eine Moschee bekommen




Kathedrale von Cordoba soll Katholiken weggenommen und wieder Moschee werden

Madrid (kath.net/KAP/red) Die seit rund 20 Jahren von arabischen und europäischen Muslimen als „verlorenes Eigentum“ rückgeforderte Kathedrale von Cordoba, die allerdings schon seit dem 13. Jahrhundert christliche Gottesdienststätte ist, soll nach dem Wunsch einer Online-Petition unter staatliche Kontrolle kommen. Auf der Petitionsplattform Change.org sprachen sich bis Dienstagabend 91.000 Personen dafür aus, der katholischen Kirche die Aufsicht über den Bau zu entziehen.

Das Bauwerk gehört mit rund 23.000 Quadratmetern zu den größten ehemaligen Moscheebauten der Welt. Es wurde zwischen 784 und 987 unter den Emiren und Kalifen von Cordoba errichtet. Als die Muslime im Jahr 711 die Stadt besetzten, hatten sie den Vorgängerbau, die antike Basilika „St. Vinzenz der Märtyrer“, zerstört, um „eine Moschee bauen zu können“. Im Jahr 1236, als König Ferdinand III. von Kastilien Cordoba von den Mauren zurückeroberte, wurde die Moschee zur christlichen Kirche geweiht. In den ersten zweieinhalb Jahrhunderten beschränkte man sich jedoch auf kleinere Ein- und Umbauten. Im 16. Jahrhundert wurden dann große Umbauten im Bereich des Hochaltars vorgenommen.

Unter dem Motto „Kathedralen-Moschee von Cordoba: Das Erbe aller“ startete eine Gruppe von Historikern, Juristen und Journalisten Ende 2013 eine Petition, um eine angebliche „juristische, wirtschaftliche und symbolische Vereinnahmung“ durch die Kirche zu stoppen. Sie argumentieren, der Bau sei vor 30 Jahren nicht nur wegen seiner architektonischen Bedeutung, sondern auch als Symbol der Eintracht zwischen den verschiedenen Zivilisationen und Religionen zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden.

Die Gruppe wirft der Diözese Cordoba vor, heimlich islamische Symbole aus der Kathedrale entfernen zu lassen. Sogar die Bezeichnung „Moschee“ sei aus der offiziellen Broschüre gestrichen worden. Zudem kämen die zuletzt kräftig erhöhten Eintrittsgelder nur der katholischen Kirche zugute. Die Unterzeichner fordern die staatlichen Behörden sowie die UNESCO zum Einschreiten auf. Die andalusische Regionalregierung prüft laut Medienberichten vom Dienstag derzeit die Forderungen der Petition.

Vor vier Jahren hatte eine muslimische Jugendgruppe aus Österreich in der Kathedrale für einen Eklat gesorgt. Die 118 Männer beabsichtigten, in der Kirche ein muslimisches Gebet zu sprechen, was explizit verboten ist. Sie wurden vom privaten Sicherheitspersonal gebeten, ihr Gebet zu unterlassen. Daraufhin bedrohten sie Wachleute, weshalb die Polizei gerufen wurde. Nach Handgreiflichkeiten kam es zu Festnahmen.

Muslimische Organisationen fordern seit Jahren, dass die Kathedrale auch als Moschee genutzt werden soll. Die Diözesanleitung lehnt dies jedoch strikt ab. „Eine gemeinsame Nutzung trägt nicht zu einem friedlichen Zusammenleben bei“, wird betont. Dies würde nur Verwirrung stiften. (Quelle hier)!




Hilfe, mein Name ist Mohr!

Reinhard MohrGestatten, mein Name ist Mohr. Reinhard Mohr. Mohr mit o-h, wohlgemerkt. Nie habe ich Stammbaumforschung oder Etymologie betrieben, aber soviel weiß ich: Mohr kommt von Maure, ein ursprünglich griechisches Wort, das dunkel- und schwarzhäutige Menschen bezeichnet. Ich aber bin weiß. Unzählige Male bin ich in meinem Leben mit dem abgewetzten Zitat aus Schillers „Fiesco“ konfrontiert worden: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“ Haha. Ein Zitat übrigens, das falsch ist. Richtig muss es heißen: „Der Mohr hat seine Arbeit getan …“ Egal: Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür, sang schon Marianne Rosenberg. Doch jetzt ist Schluss mit lustig. Seit Neuestem steht mein Familienname unter akutem Rassismus-Verdacht. Der Mohr soll gehen, und zwar für immer… (Fortsetzung bei Deutschlandradio!)




Solardach und Quote – Götzen der neuen Religion

Auf den jüngsten Artikel „Quoten – Einstieg in den Ausstieg aus der freiheitlichen Gesellschaft …“ kamen so viele Rückmeldungen wie selten. Ganz offensichtlich sind viele Menschen erzürnt und finden kein Ventil mehr in der veröffentlichten Meinung. Hundertfach kam die Frage, warum sich Menschen freiwillig einem Weltbild unterwerfen, dass fatal an den Märchenkönig mit den neuen Kleidern erinnert. Und ebenso oft wurde die Hoffnung ausgedrückt, dass rationale Argumente auf Sicht die Dinge wieder richten werden.

(Von Peter Schmidt, Präsident des DAV)

Diese Hoffnungen gehen, leider und fälschlich, davon aus, dass den vom „Gutmenschen“ initiierten gesellschaftlichen Umwälzungen rational-wirtschaftliche, rational-politische Überlegungen zu Grunde liegen.

Selbstverständlich spielen dabei auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle – die der Lobby des „Klimaerwärmungsmarktes“, über die niemand sprechen will, die wirtschaftlichen Interessen der Profiteure der „neuen“ Energien oder die Interessen der Armutsindustrie, die einen Hunderte-Milliarden-Markt beherrschen. Und – natürlich – ist auch die reine Machtgier ein Faktor.

Wesentlich bedeutender ist aber der all dem innewohnende religiöse Kern: Der Atheismus der nach-68er und ihre Verachtung der christlichen Grundlagen unserer Kultur hat einen Ersatz gebraucht und gefunden: die „Church of global warming“, wie sie Wolfgang Röhl so treffend kennzeichnet.

Larry Iannaccone, Wirtschaftsprofessor an der Chapman University in Kalifornien, hat in einem Interview einmal Greenpeace als eine der erfolgreichsten Religions-Gründungen der Neuzeit bezeichnet.

Ausnahmslos waren alle derartigen Ansätze „die Welt ein bisschen besser zu machen“ – ob Mülltrennung oder Vegetarismus, CO2 Fussabdruck oder Frauenquote – immer getragen von einem Absolutheitsanspruch, der dem „Durchschnittsmenschen“ fremd, dem religiösen Eiferer hingegen Lebensgrundlage ist: Entweder so „oder ihr habt die Erde und eure Kinder auf dem Gewissen“ – dies wahlweise heute, morgen oder in der nächsten Generation.

Eine gute Religion zeichnet aus, dass sie nichts weniger als den endgültigen Weltfrieden anbietet, dass sie Retter und Richter der Endzeit ist (wobei das Kostüm des „Richters“ besonders geschätzt ist) und dass sie eine Erlösungsoption anbietet (Fleischverzicht, Pelze ächten, Radfahren – wer mag, kann sich aus einem unerschöpflichen Fundus bedienen). Und – als wesentliches Erziehungsmittel: sie muss eine Apokalypse vorausahnen. Sonst nutzt auch die schönste Rettung nichts.

Was die Apokalypsen angeht: bisher hat keine den Realitätstest bestanden. Die Schwadronierer des Club of Rome haben mit allem voll danebengehauen, Öl ist nicht knapp geworden und wird es auch die nächsten 50 Jahre und länger nicht, der Wald ist nicht gestorben, die Flüsse leben, die Luft ist sauber und die Lebensmittel essbar – abgesehen von den Toten durch Genuss von Bio-Sprossen – ein gern ausgeblendetes Drama.

Doch allen Rückschlägen zum Trotz ist der Eiferer nicht in die Defensive zu drängen, weiß er sich doch moralisch in erhabener Position. Da es in seiner Religionsgemeinschaft stets um die Rettung der ganzen Erde geht, darf er sogar, ruhigen Gewissens, entscheiden, welches Lebewesen des Schutzes wert ist und an welcher Stelle Opfer in Kauf zu nehmen sind.

In dieser Hinsicht hat der Eiferer große Vorbilder, die ihn nachhaltig geprägt haben. Eines davon, Mao-Tse Tung, von dem geschätzt wird, dass er bis zu 70 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat, schrieb ja schon so weise:

„Es stirbt allerdings ein jeder, aber der Tod des einen ist gewichtiger als der Tai-Berg, der Tod des anderen hat weniger Gewicht als Schwanenflaum.“

Es braucht schon eine ordentliche Flughöhe und Gewissenslosigkeit für eine solche Weltsicht. Die aber ist vorhanden. Wenn sich der Eiferer für 25 Bäume, die gefällt werden sollten, im Stuttgarter Rosensteinpark ankettet, dann sind diese Bäume gewichtiger als der Tai-Berg. Wenn für die neue Energie-Transport-Trasse für teuren Luxus-Strom Millionen von Bäume fallen, dann sind die gewiss leichter als Schwanenflaum.

Wenn durch Windräder jedes Jahr 100.000 Vögel und Fledermäuse geschreddert werden – Schwanenflaum. Ein einziges Huhn, das in einer Mastanlage von Wiesenhof schwindlig auf dem Hof torkelt hingegen, wird den Tierschützer nicht kaltlassen. Von wegen Tai-Berg und so.

Wie bei jeder Religion ist es sinnlos, dem Gläubigen den „Gott nehmen zu wollen“ und die Nichtexistenz dieses oder auch jeden Gottes „nachweisen“ zu wollen. Rationale Ansätze greifen nicht. Die Fanatiker machen sich vielleicht aus Opportunitätsgründen eine Zeitlang unsichtbar. Wenn der Zeitgeist es möglich macht, kommen Sie alle zurück.

Beda Stadler, Grundlagenforscher an der Universität Basel, sieht zum Beispiel das Phänomen der fanatischen Ablehnung von Gentechnik besonders dort ausgeprägt, wo sich auch das Epizentrum der Hexenverbrennungen in Europa befand. Man mag es glauben, trägt doch die Wissenschafts- und Zukunftsfeindlichkeit der neuen Eiferer deutlich mittelalterliche Züge.

Da wir mit der „Quote“ begonnen haben und gerade beim Mittelalter angelangt sind, passt ein kleines Stück Prosa aus dem Märchenbuch der Grünen gut als Abschluss. Ein ehemaliges Vorstandsmitglied der GRÜNEN, Manon Maren-Griesebach, hat in ihrer „Philosophie der Grünen“ den „Gottesbeweis“ gelegt für die Überlegenheit des weiblichen:

Für unseren Aspekt des Philosophischen ist die Naturnähe der matriarchalischen Mythologie … wichtig … Den Himmel bewohnt die helle, jugendliche Göttin, verkörpert im jagenden Mädchen; auf der Erde wirkt die lebenserhaltende Frauengöttin, die mit ihrer erotischen Kraft Land und Gewässer, Tiere und Menschen fruchtbar macht, und unter der Erde ist das Reich der ´Alten Frau`, der Todesgöttin, die alles Leben in den Abgrund zieht, aber auch wieder auferstehen läßt. (S. 101f.)

Nach diesem Weltbild ist eine 50/50 Quote schon ein Kompromiss zum Guten. Denn bei 100 Prozent droht die alte Frau ja alles in den Abgrund zu ziehen. Seien wir also dankbar.


(Der Artikel ist im Original erschienen auf deutscherarbeitgeberverband.de)




Lebenslang und 45 Jahre für Mord an Lee Rigby

Die blutrünstigen Islamkonvertiten Michael Adebolajo und Michael Adebowale haben am 22. Mai 2013 den britischen Soldaten Lee Rigby († 25) in der Nähe seiner Kaserne mit ihrem Wagen umgemäht. Ihnen gefiel sein „Help for Heroes“ Sweatshirt nicht. Sie stiegen aus und schlachteten den jungen Familienvater mit Messerstichen und Fleischerbeil-Hieben in den Hals ab. Das Gericht verurteilte sie gestern zu hohen Haftstrafen, während die mit typischen Al-Qaida-Roben bekleideten Angeklagten den Gerichtssaal aufmischten.

Zahlreiche Menschen waren im Mai Zeugen des grausigen Verbrechens auf der Artillery Road im Londoner Bezirk Woolwich. Für das Geschehen existieren Videobeweise. Daher war die Schuldfrage bereits im Dezember entschieden worden, zumal einer der Angeklagten gestanden hatte, es handele sich um einen Militärschlag, der ihm von Allah befohlen worden sei.

Als Richter Nigel Sweeney am Mittwoch im Strafgerichtshof Old Bailey in Gegenwart der trauenernden Familie Rigby das Strafmaß verkünden wollte, störten ihn die reuelosen Schlächter mit lautem Geschrei und griffen die Wachen an. Die Islamkonvertiten lieferten sich zunächst einen Disput mit Richter Sweeney, der gesagt hatte, sie hätten „den Islam und die friedlichen muslimischen Gemeinden, die England so viel zu geben hätten, mit ihrer widerlichen und erbarmungslosen Tat verraten“. Adebowale schrie den Richter an: „Das ist eine Lüge! Sie wissen nichts über den Islam!“

Dann brach Tumult auf der Anklagebank aus und Adebowale brüllte: „Ich schwöre bei Allah, dass Amerika nicht sicher ist!“ (Guardian) und „Ihr und Amerika werdet niemals sicher sein!“ (Telegraph). Der Angeklagte Adebolajo brüllte ständig „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“). Ungefähr eine Minute lang kämpften Allahs Soldaten gegen die Wachen, bevor sie niedergerungen wurden. Vor den Augen der entsetzen Familie Rigby wurden sie aus dem Saal geschleppt. Die Anwälte der Schlächter zeigten sich mit dieser Maßnahme einverstanden, während eine der Angehörigen des Opfers wegen eines Schocks medizinisch versorgt werden musste. Der Richter entschuldigte sich nach dem Tumult bei der trauernden Familie dafür, dass sie diesen Gewaltausbruch miterleben musste.

Dann wurde das Strafmaß bekannt gegeben. Die beiden aus Nigeria stammenden Islam-Konvertiten bleiben lebenslänglich (Michael Adebolajo, 29) und für 45 Jahre (Michael Adebowale, 22) hinter Gittern. „Lebenslänglich“ bedeutet in Großbritannien „lebenslänglich“: der Häftling wird Zeit seines Lebens im Gefängnis bleiben und dort sterben – und nicht wie in Deutschland nach 25 Jahren frei herumspazieren. Die 45 Jahre für den zweiten Angeklagten sind als Mindeststrafe zu verstehen.

Adebolajo hatte dem Gericht letztes Jahr zu seiner Verteidigung erklärt, er habe die Tat aus Liebe zu Al-Qaida verübt. Er gilt als Anführer des Duos und wurde als Al-Qaida-Terrorist verurteilt (Guardian). Richter Sweeney sagte, Adebolajo sei nicht resozialisierbar. Bei Adebowale würde man im Alter von 67 Jahren die Chance auf Resozialisierung prüfen. Beide hätten in der Verhandlung keinerlei Einsicht oder Reue gezeigt. Sie hätten Lee Rigby regelrecht in einem Blutbad abgeschlachtet. Er erwähnte auch, dass die Angeklagten es bedauert hatten, dass man sie nicht erschossen habe, da sie einen Platz im Paradies hätten haben wollen (Mirror).

Zuvor sollten die beiden Verteidiger Gottlieb und Lakha noch einmal die Sichtweise der Angeklagten erklären. Sie erinnerten daran, dass die Killer angegeben hatten, von Gott beauftragt worden zu sein. Adebolajos Anwalt Gottlieb erklärte, dass sein Mandant im Zeugenstand ausgesagt hatte, die Natur des Jihad sei politisch. Sein Mandant sei aber kein Mitglied einer Organisation. Beide Anwälte hielten „Mindeststrafen“ für ausreichend und forderten die Möglichkeit zur Resozialisierung. Eine lebenslängliche Inhaftierung sei „inhuman“ und würde die Angeklagten zu Märtyrern machen. Es handele sich nicht um einen Terroranschlag, sondern um ein Hassverbrechen. Adebolajos Anwalt machte geltend, dass sein Mandant eine „aufrichtige, aber fehlgeleitete Person“ sei und jetzt „auf der Suche nach mehr Sinn im Leben“ sei. Mitglieder der Familie Rigby schüttelten die Köpfe als sie das hörten (Mirror).

Um sicher zu sein, dass Adebolajo den Rest seines Lebens im Gefängnis bleibt und nicht vom Menschenrechts-EU-GH befreit werden kann, wurde die Entscheidung eines Berufungsgerichts abgewartet. Letzte Woche hat ein Ausschuss aus fünf Richtern, darunter der höchste Richter in England und Wales, Lord Chief Justice Lord Thomas, erklärt, dass britische Richter lebenslängliche Strafen verhängen können und dies im Einklang mit der Europäischen Menschenrechtskonvention stünde (Telegraph). SpOn schreibt dazu:

Der Europäische Gerichtshof hatte eine Lücke im britischen Gesetz bemängelt: Straftäter müssten grundsätzlich Aussicht auf Entlassung haben, selbst wenn sie zu lebenslang verurteilt würden. Ein britisches Berufungsgericht hatte die Kritik aus Straßburg vergangene Woche zurückgewiesen: Die Möglichkeit einer Entlassung sei im britischen Recht ausreichend berücksichtigt.

Die Allahgläubigen waren nicht nur des brutalen Mordes mit terrostischen Hintergrund angeklagt, sondern auch des versuchten Mordes an Polizisten:

Im zweiten Anklagepunkt, dem versuchten Mord an Polizisten, waren die beiden jedoch freigesprochen worden. Die Geschworenen akzeptierten ihre Erklärung, dass sie nur deshalb mit Waffen in der Hand auf die Beamten am Tatort zugegangen waren, weil sie als Märtyrer sterben wollten. Adebolajo hatte während des Prozesses ausgesagt, zu seinem Bedauern habe die Polizei ihn nicht in den Kopf geschossen.

Draußen vor Old Bailey Court versammelten sich Demonstranten bzw. „Rechtsextremisten“ (Rheinische Post), die Galgen mit sich führten. Die Straße war extra gesperrt worden. Drei Personen wurden festgenommen: Zwei Männer wegen des Verdachts der Körperverletzung bzw. Schlägerei und eine Frau wegen Trunkenheit. Bei den beiden verhafteten Männern könnte es sich um Moslems oder um Anhänger von BNP und EDL handeln, da es unweit des Gerichts eine Schlägerei zwischen einer Gruppe Moslems und Demonstranten gegeben haben soll. Vor dem Gericht skandierten etwa 100 Demonstranten „Hang them!“ (Mirror).

Sue Hemming, Leiterin der Sondereinheit „Kriminalität und Terrorismusbekämpfung“ im Crown Prosecution Service, sagte in einer Stellungnahme, Adebolajo und Adebowale hätten in einem der schrecklichsten Terrormorde geschwelgt, den die CPS je gesehen habe. Der Angriff sei brutal und berechnend gewesen. Soldat Rigby sei aus dem Motiv der Rache ganz bewußt vor den Augen der Öffentlichkeit hingerichtet worden. Maximale Wirkung sei das Ziel gewesen. Es handele sich eindeutig um einen terroristischen Akt, der die Öffentlichkeit unter Schock setzen sollte. Daher seien die Angeklagten für Mord in Verbindung mit Terrorismus verurteilt worden (Mirror).

Im Gericht hatten vor der Urteilsverkündung auch fünf Verwandte von Lee Rigby ausgesagt. Lee Rigbys Witwe Rebecca sagte, dass es für sie schwer zu ertragen sei, dass die Bilder von der Tötung ihres Mannes und des Vaters ihres Sohnes im Internet zu sehen seien. Sie würde sich vor dem Moment fürchten, wo ihr Sohn diese Bilder zum ersten Mal im Internet sehen würde.

Die Familie ließ später in einer Stellungnahme wissen, dass sie das Urteil für angemessen hält:

„Wir meinen, dass kein anderes Strafmaß akzeptabel gewesen wäre und wir möchten dem Gericht danken, dass es für Lee Gerechtigkeit hergestellt hat. Nun bleibt nur noch zu sagen: Lee, ruhe in Frieden.“

Die Stellungnahme wurde vom Verbindungsbeamten Detective Inspector Pete Sparks verlesen:




Kirchweyhe – 5 Jahre Haft für ein Menschenleben

Der Fall aus dem kleinen Ort Kirchweyhe hat die Öffentlichkeit ebenso bewegt wie der grausame und sinnlose Tod von Jonny K. im großen Berlin. Und auch der Tod von Daniel Siefert auf dem Bahnhofsvorplatz dieses Vororts von Bremen war grausam und sinnlos. Totgetreten, -„gestiefelt“- von einer Gruppe testosteron- und alkoholgeschwängerter Zuwanderer aus dem mohammedanischen Kulturkreis. Totgetreten aus völlig nichtigem Anlass – weil er einen Streit schlichten wollte, den die mohammedanischen „Bereicherer“ vom Zaum gebrochen hatten.

(Von Hinnerk Grote)

Gestern hat das Landgericht Verden sein Urteil verkündet: Fünf Jahre und neun Monate Jugendstrafe für Cihan A., den „Haupttäter“. Alle anderen Tatbeteiligten kommen straflos davon, die Verfahren gegen sie wurden schon frühzeitig eingestellt. Die „JF“ berichtet:

Das Landgericht Verden hat Cihan A. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der damals 20 Jahre alte Mann hatte den 25jährigen Daniel S. im März 2013 in Kirchweyhe so schwer verletzt, daß dieser wenige Tage später an Hirnblutungen starb. Die Staatsanwaltschaft, die nach widersprüchlichen Zeugenaussagen vom Mordvorwurf abrückte, hatte zuletzt sechs Jahre Jugendhaft gefordert. Der Fall sorgte deutschlandweit für Entsetzen.

Der Tat vorausgegangen war ein Streit zwischen deutschen und türkischen Jugendlichen. Daniel S. hatte dabei versucht den Streit zu schlichten. „Mit menschenverachtendem Vernichtungswillen“ habe ihn jedoch Cihan A. „aus vollem Lauf heraus mit einer Sprungbewegung wie ein Kickboxer“ in den Rücken getreten, argumentierte die Staatsanwaltschaft. Daniel S. prallte gegen einen Bus. Auf das bewußtlos am Boden liegende Opfer wurde weiter eingetreten.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und womöglich wird die Verteidigung des Cihan A. gegen dieses Urteil Revision einlegen, was natürlich ihr Recht ist in einem „Rechtsstaat“.

Es soll hier nicht die Frage gestellt werden, ob es denn nun Mord, Totschlag, oder eben „nur“, wie letztlich im Urteil angenommen, weil nichts anderes beweisbar zu sein scheint, Körperverletzung mit Todesfolge war, was sich dort, auf dem Bahnhofsvorplatz von Kirchweyhe, in der Nacht zum 10. März 2013 ereignet hat.

Für eine abschließende juristische Bewertung, wie sie das Gericht nach der Hauptverhandlung zu treffen hatte, dürften uns allen die Aussagen der Tatzeugen und –beteiligten nicht hinreichend bekannt sein.

Was wir jedoch bewerten können, das sind die Äußerungen von Sympathisanten des Täters nach der Tat. Die „JF“ berichtet weiter:

Nach der Tat wurde Daniel S. von jungen Türken auf Facebook verhöhnt. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise Ali E. Und Hussein fügt hinzu: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht, daß das so schlimm endet. Es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis.“ Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden, da Freunde von Cihan A. bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet hatten und damit drohten, auch die Trauerfeier zu sprengen.

Einen deutschfeindlichen Hintergrund der Tat hat die Staatsanwaltschaft jedoch schon in ihrer Anklage ausdrücklich ausgeschlossen. Und wir wissen auch nicht sicher, ob Cihan A. wirklich, und wie zu recht zu vermuten ist, aus deutschfeindlichen Motiven tat, was er tat. Ob er Daniel zu Tode „gestiefelt“ hat, weil Daniel Deutscher war. Und weil sich ein mohammedanischer „Herrenmensch“ von einer „deutschen Kartoffel“ nun mal nichts sagen lässt.

Was wir jedoch nach diesen Äußerungen im Internet wissen: Cihans Freunde würden aus eben diesen Beweggründen genau so handeln, wie Cihan gehandelt hat. Und die furchtbare Erkenntnis sollte lauten: Es gibt nicht nur einen Cihan, es ist kein Einzelfall.

Es ist an der Zeit, dass aus diesem „Rechtsstaat“ wieder ein Staat wird, der nicht die Täter verhätschelt und die Opfer verhöhnt. Ein Staat, in dem wieder Recht gesprochen wird, so wie die Staatsbürger es wollen: „Im Namen des Volkes“.

Ein Rechtsstaat eben.

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen