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Flensburg: Koran-Rezitation für Grundschüler

Und wieder wurden Grundschulkinder unter dem Deckmantel der „Akzeptanz der Vielfalt“ von einem Islammissionar heimgesucht. In der Falkenbergschule in Flensburg durfte der Sprecher der örtlichen Moslemgemeinde, Ramazan Kapusuzoglu, die sechs bis zehnjährigen Schüler im Rahmen eines „Muslimischen Tages“ auf den Islam einschwören.

(Von L.S.Gabriel)

Kapusuzoglu ist offenbar sehr umtriebig. Denn auf der Internetseite der Frauenunion der CDU-Flensburg findet sich ebenfalls ein Eintrag für einen Vortrag von ihm zum Thema: „Grundlagen des Islam / Zur Alltagssituation muslimischer Frauen in Flensburg“.

Aber effektiver ist es natürlich, schon bei den ganz Kleinen anzufangen und in Schulleiter Hans-Peter Fokuhl (kleines Foto) hat er einen willigen Gehilfen zur Verbreitung seiner Islam-Lehre gefunden: „Vor allem geht es darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen“, sagt Fokuhl.

Im Elternbrief hieß es:

Am Donnerstag, den 13.02.2014 freuen wir uns in der Falkenbergschule Gäste der muslimischen Gemeinde begrüßen zu können. Ihr Öffentlichkeitsarbeiter, Herr Kapusuzoglu, schrieb uns dazu folgenden Text:

„In einer Gesellschaft der Vielfalt, wo so viele Menschen nebeneinander leben, ist es wichtig etwas über den Anderen zu erfahren, damit aus dem Nebeneinander ein Miteinander wird. Wir wollen ihren Kindern Einblicke und Eindrücke in den Islam ermöglichen, damit ihre Kinder etwas über ihre muslimischen Mitschülerinnen und Mitschüler erfahren. Ihre Kinder werden einen echten Imam sehen (Vorbeter einer Moschee), einen Vortrag über den Islam bekommen sowie einige Rezitationen aus dem Koran hören.

Mit einer leckeren türkischen Mahlzeit wird das Programm abgerundet. Unser Ziel ist es, durch diese Veranstaltung Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen, um dadurch Verständnis und Akzeptanz füreinander zu fördern.“

Als Kostenbeitrag für die Essensangebote geben Sie bitte Ihrem Kind 2,00 € bis zum 24.01.2014 mit in die Schule. Der Förderverein wird diese Unternehmung mit 2,00 € pro Kind unterstützen.

Und so kam es dann auch. Die eifrige Islamindoktrinationsfachkraft durfte den kleinen Kindern die fünf Säulen des Islams ebenso offenbaren, wie die Wichtigkeit des korrekten Ablaufes eines rituellen Gebets. Kapusuzoglu sprach über das Fasten im Ramadan und gab den Grundschülern von der ersten bis zur vierten Klasse Unterricht im islamischen Glaubensbekenntnis. Zuguterletzt durfte er auch noch seinen rituellen Singsang darbringen. Aber Kapusuzoglu war nicht allein gekommen, sondern hatte zur Verstärkung einen Imam mit dabei.

Das Flensburger Tagblatt schreibt:

Ein Höhepunkt der Informationsstunde war ein vorgetragenes muslimisches Gebet. Das Ritual wurde gesanglich von Ali Dede eingeleitet und abgeschlossen. Hüsnü Akcay, ein Imam (Vorbeter) aus Kiel, rezitierte aus dem Koran.

Direktor Hans-Peter Fokuhl freute sich ob der Authentizität dieser unsäglichen Veranstaltung. „Es ist etwas anderes, den Islam von einem echten Muslim erklärt zu bekommen als von einem Religionslehrer“, sagte er.

Ja, das ist es! Ein Imam weiß sehr genau, was er wie zu sagen hat, um die größtmögliche Wirkung bei den deutschen Kartoffeln zu erzielen.

Am Ende sprach der Imam aus Flensburg noch eine herzliche Einladung in die Moschee aus. Fokuhl geht davon aus, dass die Religionslehrer der Schule der Einladung auch folgen werden. Erklärte Schulziele seien eine praktizierte Integration und Andersdenkende ernst zu nehmen.

Die Kinder wurden nun also vorbereitet und werden demnächst nicht nur unter den Augen, sondern mit Unterstützung der für sie in der Schule verantwortlichen Personen in die nächste Moschee gekarrt, um sie dem Islam noch ein Stück mehr auszuliefern.

Hier wurde wieder völlig unreflektiert zugelassen, dass ausgebildete Islamverbreiter die bösartigste Ideologie, die es derzeit auf der Welt gibt, kleinen Kindern als etwas Erstrebenswertes offerieren. Das ist mehr als nur Leichtsinn. Dieser Irrsinn ist auch nicht durch Unwissenheit der Verantwortlichen zu entschuldigen. An der Kompetenz des Direktors und der mitwirkenden Lehrkräfte darf stark gezweifelt werden.

Kontakt:

Falkenbergschule
Schulleiter: Hans-Peter Fokuhl
Emil-Nolde-Str. 31
24937 Flensburg
Tel.: (0461) 85 2548
Fax.: (0461) 85 1643
E-Mail: falkenbergschule.flensburg@schule.landsh.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)