Reinhard MohrGestatten, mein Name ist Mohr. Reinhard Mohr. Mohr mit o-h, wohlgemerkt. Nie habe ich Stammbaumforschung oder Etymologie betrieben, aber soviel weiß ich: Mohr kommt von Maure, ein ursprünglich griechisches Wort, das dunkel- und schwarzhäutige Menschen bezeichnet. Ich aber bin weiß. Unzählige Male bin ich in meinem Leben mit dem abgewetzten Zitat aus Schillers „Fiesco“ konfrontiert worden: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“ Haha. Ein Zitat übrigens, das falsch ist. Richtig muss es heißen: „Der Mohr hat seine Arbeit getan …“ Egal: Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür, sang schon Marianne Rosenberg. Doch jetzt ist Schluss mit lustig. Seit Neuestem steht mein Familienname unter akutem Rassismus-Verdacht. Der Mohr soll gehen, und zwar für immer… (Fortsetzung bei Deutschlandradio!)

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80 KOMMENTARE

  1. Das Ausrufezeichen nach Deutschlandradio ist richtig gesetzt. Vermutlich hatte der Zensor seine Gewerkschaftspause

  2. witzig, intelligent! Und sowas kann in den öffentlich-rechtlichen publizieren?
    Hoffentlich wird Herr Mo…äh, Neschä, nä, geht auch nicht. Na, wie soll ich sagen, nicht sarraziniert.(sarc off)

  3. Ach, der Mohr!

    In Berlin haben vor ein paar Tagen etliche Neger schon zum 8. Mal eine Demo in der über 200 Jahre alten Mohrenstrasse gemacht.
    Sie haben sich sogar einen Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland erfunden.

    Inflation der Zentralräte…

    Sie FORDERN die Abschaffung des Namens, weil sie sich beleidigt fühlen.

    Wie wäre es denn mit der Heimreise in den gelobten schwarzen Kontinent? Ich würde sogar spenden.

  4. #1 Mountainarcher (27. Feb 2014 11:35)

    Da hilft nur eines: umbenennen in “Bimbo”.

    —————————–

    Wie stellt sich James Bond vor?

    „Ich heisse Bond, James Bond!“

    Wie stellt sich ein Neger vor?

    „Ich heisse Bo, BimBo!“

  5. Ich war kürzlich in Graz, da gibt´s noch eine Mohrengasse und eine Mohrenapotheke, über deren Eingangstür eine Steinmetzarbeit prangt, die einen typischen Mohr mit dicken Lippen und breiten Nasenlöchern darstellt.. .

  6. dazu noch eine kleine, aber erhellende Anekdote aus meiner Studentenzeit in Frankreich vor 40 Jahren: ich ging mit einem sudanesischen Freund, Doktorand der Philosophie ( habe nun ach… ) in eine Elektroabteilung.Er suchte eine Stereoanlage. Wie von Magneten angezogen schoss er auf die mit den meisten blinkenden Dioden zu: “ Die da , die ist gut“. Wusste ich bescheid. Noch besser war die Belehrung eines Afrikaners im Studentenheim, der morgens um 6.30 den Gang mit einem Ghettoblaster beschallte, auf meine Ermahnung hin: das hier ist ein freies Land, da kann ich machen was ich will.

  7. Und was ist nun mit dem klassischen Spruch:
    “ Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen ? “ – Grübel –

  8. De Maizière sagte, für die Stärkung der zentralen Funktion des Bundesamtes für Verfassungsschutz solle zügig ein Gesetzentwurf vorgelegt werden. “Ich möchte das im Konsens mit den Ländern machen.” Daneben laufe derzeit eine Überprüfung nicht aufgeklärter Morde und Gewaltdelikte seit 1990. So solle geklärt werden, ob weitere Fälle in einem Zusammenhang mit den Taten des NSU stehen. Der Generalbundesanwalt (GBA) soll künftig früher Ermittlungen übernehmen können. Bei Streitigkeiten unter den Staatsanwaltschaften in den Ländern wegen der Zuständigkeit, solle der GBA entscheiden, wer die Ermittlungen führen soll. Bei Strafen solle “ein rassistischer, fremdenfeindlicher oder sonstiger menschenverachtender” Hintergrund besonders berücksichtigt werden.

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article125239377/Regierung-will-Reformen-nach-NSU-Mordserie.html

    Bei den Tausenden Morden an Einheimischen ist bei Die Misere kein reformbedarf!!

  9. Dann wird ja sichelich auch bald Schluss sein mit der guten alten MOHRRÜBE. Noch schlimmer Mohrrübeneintopf.

  10. Vom Rotationseuropäer zum Antifaschistischen Schutzwall ist es nur noch ein kleiner Schritt.

  11. # 12 Amanda Dorothea

    Logisch. Dient dieser “ Verfassungsschutz „(welche Verfassung schützt der eigentlich ? ) doch nicht zum Schutz des Bürgers. Das zeigt doch schon die Wortwahl ala SED Politbüro.

  12. Reinhard Mohr, geboren 1955, ist freier Journalist. Zuvor schrieb er für „Spiegel Online“ und war langjähriger Kulturredakteur des „Spiegel“. Weitere journalistische Stationen waren der „Stern“, „Pflasterstrand“, die „tageszeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

    Buchveröffentlichungen u. a.: „Bin ich jetzt reaktionär? Bekenntnisse eines Altlinken“, „Das Deutschlandgefühl“, „Generation Z“, „Der diskrete Charme der Rebellion. Ein Leben mit den 68ern“ und „Meide deinen Nächsten. Beobachtungen eines Stadtneurotikers“.

    Na da hat es aber sowas von den Richtigen erwischt!!! 😀 😀 😀

    Kein Mitleid!

  13. Der „Sarotti-Mohr“ war mal so süß !

    Wenn man das Wort „Mohr“ nicht mehr verwenden darf, dann schlage ich vor: „Schwarzer Mann“.
    Wer das nicht erkennt, ist farbenblind und muß zum Arzt.

    „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann ?“
    Ach ja, wurde nicht auch verboten, das zu singen ?

  14. Wie wär es mit einer Änderung in Möhre ? Oder fühlen sich dann die indigenen Bewohner Nord-und Südamerikas beleidigt und ausgegrenzt?

  15. Lieber Reinhard Mohr!

    Habe was für Sie:

    Deutsches Namenlexikon, Gondrom-Verlag, 1993,
    Dr. Hans Bahlow

    MOHR
    Möhrle, Mörke, Möhrke, Möricke meinen den Mohren, wie auch Mohrenkopf, Mohrenhaupt…, z.T. durch Hausnamen vermittelt, z.T. durch Reisen ins Mohrenland…, sonst wohl auch „schwarzhaariger Krauskopf“

    Niederdeutsch MOHR(MANN):
    Hamburg oft, auch Moormann, der im Moor wohnende, von dort Zugezogene. Vgl. Joh. van deme More 1367 Ladecop. Dazu Mohrdiek, -holz, -hoff, -beck u.ä.

  16. #18 MPig (27. Feb 2014 12:12)

    wieso fällt mir dabei nur immer Johann Wolfgang von ein?

    jaja, die Geister und so..

  17. #9 Christopher

    ich nahm an, dass beim Kauf der Stereoanlage der Verkäufer zum Neger sagt: „Die haben wir leider nur in weiß, und grau – was ja doch hell-schwarz ist“ 🙂

  18. Herr Neger, Herr Mohr, jetzt auch bald Puttenverbot in den Schlössern, wegen irgendwelcher Perverslinge wie Edahty, alles gehören sofort verboten. Die politische Gleichmacherei hält das für nötig! Wo kämen wir denn hin, wenn wir auch nur einen Stein auf den anderen ließen? Alles auf die Goldwaage der P.C. nichts bleibt übrig. Hinterfragen, hinterfragen ist es noch korrekt? Wenn nicht, weg damit! Am besten gleich die gesamte deutsche Identität mit weg!

    Oma war gerade in der Reha, was sich da abspielte kann nicht mehr toleriert werden. Eine muslimische Oma hat es geschafft, dass Männer und Frauen beim gemeinschaftlichen Essen getrennt wurden!

    Mehr unter: http://wertewelt.wordpress.com/2014/02/27/neulich-in-der-geriatrie-muslima-veranlasst-teilung-von-mannern-und-frauen-beim-gemeinsamen-essen/

    Für mich ist übrigens die Welt noch rund und ich gehöre nicht irgendeiner Richtung an, sondern benutze den gesunden Menschenverstand! Ich bin immer noch individuell und sehe die Welt aus meiner Lebenserfahrung und nicht wie sie mir andere vorgeben!

  19. Außerdem sollte Korsika schnellstens seine Flagge ändern. Die zeigt nämlich einen abgeschlagenen Mohrenkopf. Als Erinnerung für die erfolgreiche Abwehr der Seeräuber-Plage aka Jihad zur See. Es gibt parallel auch andere, aufschlußreiche Erklärungen, die allesamt mit der erfolgreichen Abwehr des Islams und seiner dunklen afrikanischen Horden zu tun haben:

    http://www.paradisu.de/korsika-flagge.html

  20. Er braucht einen neuen, längeren Nachnamen: Politischerflüchtling.
    So, auf den Schreck esse ich erstmal einen Negerkuss…..

  21. #30 Babieca (27. Feb 2014 12:29)

    Außerdem sollte Korsika schnellstens seine Flagge ändern. Die zeigt nämlich einen abgeschlagenen Mohrenkopf. Als Erinnerung für die erfolgreiche Abwehr der Seeräuber-Plage aka Jihad zur See. Es gibt parallel auch andere, aufschlußreiche Erklärungen, die allesamt mit der erfolgreichen Abwehr des Islams und seiner dunklen afrikanischen Horden zu tun haben:

    http://www.paradisu.de/korsika-flagge.html

    stimmt, und die südliche Insel Sardinien welche nun zu Italien gehört deren Fahne ist ähnlich, und wie erwartet wird da nun drüber diskutiert:

    http://www.schwarzaufweiss.de/italien/sardinien-rad3.htm

    womit sie den richtigen riecher hatten Babiecha.

    die beiden Fahnen / Wappen dieser Inseln werden demnächst von Europa angepackt, da können wir einen drauf wetten!

  22. Auch die Kriegsmarine war gebildet. Folgender Funkdialog ist überliefert:
    “ In der Gewitter- Vollmondnacht
    bei Hatteras tobte die Tankerschlacht
    der arme Roosevelt verlor
    50000 Tonnen- Mohr
    (Ritterkreuzträger Jochen Mohr an GA Dönitz)
    “ Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen.“
    GA Dönitz an Jochen Mohr.
    Ja, ja diese Nazis…..

  23. Es ist wichtig, wo genau Reinhard Mohrs Vorfahren herkommen, also die, die den Namen Mohr erstmals trugen/bekamen!

    Deutsches Namenlexikon, Gondrom-Verlag, 1993,
    Dr. Hans Bahlow

    MOHR,
    Möhrle, Mörke, Möhrke, Möricke meinen den Mohren, wie auch Mohrenkopf, Mohrenhaupt…, z.T. durch Hausnamen vermittelt, z.T. durch Reisen ins Mohrenland…, sonst wohl auch “schwarzhaariger Krauskopf”

    Niederdeutsch MOHR(MANN):
    Hamburg oft, auch Moormann, der im Moor Wohnende, von dort Zugezogene. Vgl. Joh. van deme More 1367 Ladecop*. Dazu Mohrdiek, -holz, -hoff, -beck u.ä.

    *Ladecop
    Vermute, daß die Gemeinde Ladekop an der Niederelbe/Ladekop, Landkreis Stade, damit gemeint ist, nur mit einer vermutl. älteren Schreibweise Ladecop

  24. Blut ist dicker als Wasser: Das/der ehem. AStA-Mitglied/taz-Schreiber Reinhard Mohr bekennt sich aufrecht zu seinem Namen. Der Mohr hat damit seine Schuldigkeit getan. Das Bekenntnis des Gutmenschen hingegen lautet „Mein Name ist Hase.“

  25. Der Begriff „Schwarzfahrer“ soll auch auf den Index, mal sehen, wann das auf die Farbe „Schwarz“ allgemein zutrifft und sie verboten wird.
    Politisch korrekt heißt sie dann wohl „Ganz dunkel“ oder „Black“ oder „Weißgegenteil“.

    Dieses Land ist auf der Suche nach angeblich politisch-unkorrekten Begriffen dem Wahnsinn verfallen.
    Solche Leute sind einfach geistesgestört.

  26. In der DDR war übrigens der Begriff „Führerschein“ verboten, warum ist man hier noch nicht darüber gestolpert?

    Dafür war das Wort Neger legal (stammt aus dem spanischen, von „negro“ =schwarz) und die Älteren sagen immer noch so zu den Maximalpigmentierten.
    Da gab es (wenn es sie gab) die leckeren „Negerküsse“, dann hießen sie „Mohrenköpfe“, jetzt „Grabower Schaumküsse“.

  27. Dem geht es aber besser als der Handwerkerfamilie Neger. Dem zerstört man auf seinen Baustellen Schilder mit Familiennamen.

    Das kommt davon das AntifantInnen nicht arbeiten gehen.

    http://www.neger.de/

    das die Antifantinnen bei der Denic noch nicht die Löschung der Domain verlangt hat, wundert mich sehr.

  28. #19 martin67 (27. Feb 2014 12:11)

    MELDUNG DES TAGES:

    In Sachsen-Anhalt wurde ein Neger rassistisch beleidigt.

    Die Meldung wurde in den DLF-Nachrichten den ganzen Morgen lang gebracht. Es ist sehr ungewöhnlich, dass in den Radio-Nachrichten über Verbrechen wie Raub, Körperverletzung oder selbst Mord überhaupt berichtet wird. Es sei denn es handele sich um einen Amoklauf.

    Diese Nachricht wurde natürlich gesendet denn schliesslich handelt es sich um einen „rassistischen Übergriff“ und schliesslich hat ein Rechtsextremer doch tatsächlich den Dingensgruß getätigt und ausserdem sei das direkt vor einem Büro von Grünen/Bündnis90 passiert. Verletzt wurde allerdings niemand.

    Es dürfte sich um diesen eher belanglosen Zwischenfall handeln:

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/merseburg-angriff-afrikaner104_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

  29. @ #45 Palnatoki (27. Feb 2014 12:53)

    Warum auch nicht?!

    Göring s. Gering, Gehring

    Im Mittelalter beliebter Personennamen
    Gerung(obd.) bzw. Gering(ndd.)
    mit patr. Endung -ing bzw. -ung(altertüml.).

    Ndd. Gering erscheint fries. auch als Jering…
    Vgl. Gering 1350 Bremen, 1270 Rostock (nebst Gerung). Ostmd. ist Ge(h)rigk, Gehrich

    +++

    Goebbel(s)
    häufig am Niederrhein als Kurz-/Koseform zu Göbbert, wie Gobbel zu Gobbert, Gobert = Godebert(wie Gobrecht = Godebrecht), seltener ist dort Godebold.
    Godebold Hun 1350 Frkf. In Friesland vergl. Godber, Godbersen; Geseke Gobben 1452 Bremen.
    Gobbele Ridder 1449 Riga.

    Göbel
    KF. zu Godebert(Godebold), s. Göbbel…
    (Anm.: jetzt wird´s länger und interessant!)

    Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg., s.o.

  30. Die nächste Aufgabe für alle Sprachdiktatoren und Grünlinge: Es gibt noch viele Hotels mit der Bezeichnung „Mohr“ im Hausnamen. Und in Augsburg heißt das traditionelle Steigenberger Hotel sogar „Drei Mohren“. Mal sehen wie lange noch.

  31. #17 what be must must be (27. Feb 2014 12:02)

    Vom Rotationseuropäer zum Antifaschistischen Schutzwall ist es nur noch ein kleiner Schritt.

    Ich habe vorsichtshalber meine ‚Geflügelten Jahresendfiguren‘ (von den Bonner Ultras Weihnachtsengel genannt) und mein ‚Beleuchtetes Figurenkarussell‘ (die westdeutschen Revanchisten sagten dazu Weihnachtspyramide) aufgehoben. 😆

    Übrigens, als die DDR begann, die Begriffe politisch korrekt umzubenennen, war sie bereits dem Untergang geweiht.
    Ein Schelm, der Parallelen enddeckt…

  32. @ #48 dortmunder (27. Feb 2014 13:14)

    Das kommt davon, daß AntifaInnen dümmer als Haferstroh sind!

    NEGER,
    Näger (obd.) = Neher, Näher zu mhd. naejen, naegen.
    Heinz Neger(Neyer) 1391, Hans Neger(Näher) 1513 Württ., Albrecht Negbütl 1350 bei Stuttgart
    Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg., s.o.

    Ich komme übrigens vom westlichen Schwarzwaldrand, Oberrhein,
    dort sagt man im Alemannischen zu Nähen „Naije“

  33. Schniff, Schniff…. und was wird jetzt aus den vielen Katzen und Katern namens „Mohrchen“? Werden die alle euthanisiert?

  34. @ #9 Christopher (27. Feb 2014 11:49)

    Vor gut 30 Jahren studierte ich an der TU in München (nee, nix mit soz./päd./phil./pol. oder vergleichbarem Unsinn!). Mit mir studierte ein herzensguter und ziemlich dunkler Moslem aus dem Sudan namens Hatim. Alkohol, Wienerle oder Weißwürste hat er in meiner Gegenwart nicht zu sich genommen. Gerne dagegen Sarotti-Schokolade mit dem Mohren drauf! (Die gab es damals noch…) Den wenigen blonden Mitstudentinnen hat er jedoch – wie ich auch – hinterhergelinst. Wir alle fanden das OK.
    Als er sein Studium beendet hatte, kehrte er zurück nach Khartoum, wo ihm eine Stelle in irgendeinem sudanesischen Ministerium offen stand. Er fragte mich, ob er meinen kaputten PC mitnehmen dürfte.
    „Wozu?“, fragte ich, „das Ding ist kaputt?“
    „Das ist egal“, so seine Antwort, „aber das PC-Gehäuse und der (ebenfalls defekte) Bildschirm machen auf meinem ministerialen Schreibtisch etwas her.“
    Ich habe ihm meinen Schrott tief gerührt überlassen und hoffe, daß Hatim im Sudan sein Glück gemacht hat.
    Ein Moslem, aber ein ungemein freundlicher Mensch, der es in unserem Kulturkreis schwer hatte und dennoch – ohne jemandem je zur Last zu fallen – seinen Weg gegangen ist.
    Die ersten Opfer des Islams sind die Moslems.“ Dank dieses vor Jahren hier gelesenen Satzes bin ich seit fast einer Dekade unbeugsamer Begleiter und gelegentlicher Kommentator auf PI.
    Alles Gute, Hatim!

    Don Andres

  35. #57 johann (27. Feb 2014 13:30)
    ——————————————
    Dummes Gewäsch einer gescheiterten Möchtegernpolitikerin.

    Ja, die bösen Ukrainer, die nicht wollen, dass ihr Land, bestes Ackerland in Europa, an Heuschrecken verscherbelt wird und dass keine Nato-Raketen stationiert werden, sind rechtsextrem.

    Wohin es führt, wenn der Westen in ein Land tritt, sehen wir besonders in der EU und den neuen Migliedern.

    Klonovsky trifft den Nagel auf den Kopf:

    Was aber bedeutet Verwestlichung für die Länder, die von diesem Phänomen beglückt bzw. heimgesucht werden?

    Sie würden in den nächsten Jahrzehnten:

    – fast alle nationalen Hoheitsrechte einbüßen;
    – mehr westliche Waren importieren (müssen bzw. dürfen);
    – weniger Kinder zur Welt bringen;
    – mehr Zuwanderer aus Afrika und dem Orient aufnehmen (müssen), die das mit den Geburten dann schon ausgleichen;
    – ihre Kultur und Sprache sukzessive verlieren;
    – die Landesverteidigung aufgeben und sich sogenannten kollektiven Sicherheitssystemen unterwerfen;
    – ihre Armee wenigstens teilweise in eine unter fremdem Kommando operierende Polizeitruppe verwandeln;
    – ihr Staatsgebiet womöglich als ein Territorium zu deklarieren haben, auf dem für jeden Menschen der Erde dieselben unveräußerlichen Rechte gelten;
    – tradionelle Familienstrukturen einer idendierten und staatlich geförderten Erosion anheimstellen müssen;
    – ihre Religion(en) und Sitten dem Spott subventionierter Intellektueller auszusetzen haben;
    – die Männlichkeit und die Weiblichkeit als soziale Konstrukte verachten und sukzessive beseitigen lernen;
    – einen rapiden Zuwachs an Kriminalität und inländerfeindlicher Gewalt sowie die Invadierung von Teilen des Staatsgebietes durch kulturell und ethnischKlonovs Fremde hinnehmen müssen;
    – jeden alimentieren müssen, der es ins Land schafft und danach verlangt, alimentiert zu werden;
    – ein permanentes Wachsen der Staatsausgeben und der Steuern hinnehmen müssen;
    – sich ebenso permanent schuldig zu bekennen haben u.a. des Rassimus, Sexismus, der Dritteweltausbeutung sowie der Unterdrückung im Zweifelsfall rasch aufzutreibender Minderheiten;
    – aber auch Toleranzpreise ausloben und Lehrstühle für Gender Studies einrichten dürfen;
    – sukzessive als Volk bzw. Nation zu existieren aufhören, um, bestenfalls, als heterogenes, unsicheres, tribalisiertes Wirtschaftsgebiet zu überleben.

    http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

    Wir haben es erlebt! Und erleben es jeden Tag mehr und mehr!

  36. #52 dortmunder (27. Feb 2014 13:20)

    Und „Schlauchbootlippen“ geht auch nicht mehr. Jedenfalls nicht, wenn man es zu Negern – halt nein, einer „Negerpuppe“ – sagt und Schlauchbootlippen häßlich findet. Wenn sich weiße dagegen Schlauchbootlippen spritzen lassen, darf man natürlich problemlos Schlauchbootlippen sagen und die häßlich finden. Was ja auch jeder sagt, ohne sich dabei auch nur im geringsten zu schämen.

    Wer hat wieder mal rumgenölt? Ein offensichtlicher Berufsneger, Benjamin Bäumle, „ein 37-jähriger Hamburger mit äthiopischen Wurzeln“. Scheint vom Namen her ein adoptiertes Negerkind zu sein.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article106367497/Minderbemittelte-Kuttner-faselt-ueber-Negerpuppe.html

    Ein großkot*iger Hamburger Negersender („Money-Mendoza“, wird von einem Rap-Vollhonk betrieben) tritt das ganze breit wie einen Watussifladen:

    http://www.youtube.com/watch?v=FpVVsFRi7Qg

  37. #63 Don Andres:
    danke für Ihre Reaktion. Meine persönlichen Erfahrungen sind wohl wie die Ihren. In einem islamischen Land wurde und werde ich bei Freunden wie ein Familienmitglied aufgenommen. Die sind nur im Kollektiv ungeniessbar, wie mir scheint. Alkohol, kein Problem, und die Mädels waren auch nicht ohne, wenn Sie verstehen……. !

  38. Egal: Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür, sang schon Marianne Rosenberg.

    Wobei man schon beim nächsten Fettnäpfchen ist ohne dass es Herr Mohr bemerkte. Diese Lied ist der Hit der Schwulenbewegung! Hab ich selbst auch lange genug nicht gecheckt….
    „Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür“

  39. #63 Don Andres (27. Feb 2014 13:52)

    Ich habe ähnliche Erkenntnisse und auch in meinem Freundeskreis gibt es Moslems. Allerdings sind das meist studierte Leute.
    Und genau hier lauert das Problem. PI ist eine Plattform, die weit entfernt von Fremdenhaß ist, wie immer wieder unterstellt wird.
    Was hier zum Ausdruck kommt, ist die Angst, daß unsere eigenen Politiker unserem Volk zum Schaden immer mehr Ungebildete aus aller Herren Länder hier ansiedelt, die zum Teil gewohnt sind, ihre Interessen sehr martialisch zu regeln.
    Und da das Volk bekanntlich wesentlich besser die wahren Zustände einschätzen kann, sehen wir auch, daß durch diesen Zustrom unsere eigenen Lebensverhältnisse immer schlechter werden. Wenn ich alleine sehe, was ich jetzt beim Arzt alles zuzahlen muß, weil es nicht mehr von den Kassen getragen wird. Oder wie die kommunalen Einrichtungen zum Teufel gehen, weil kein Geld da ist, ebenso wie die Mieten und andere Kosten steigen, weil der Wohnraum kanpp wird. Diese Angst ist es, die die Menschen aufbegehren läßt, nicht weil die Zuwanderer Neger oder Zigeuner oder Moslems oder sonstwas sind. Die können nichts dafür, die suchen auch nur ein besseres Leben und gehen natürlich dort hin, wo es ihnen am leichtesten gemacht wird.
    Mich regen vor allem unsere Politikschlümpfe auf, die diese Existenzangst ihres eigen Klientel übelst diffamieren und gar nicht zu wissen scheinen, worum es eigentlich geht.
    Dein Freund Hatim ist ein Beispiel wie es gehen müsste. Genau so war es in der DDR üblich. Die Menschen aus den unterentwickelten Ländern kamen her, bekamen eine Berufsausbildung oder studierten und gingen dann wieder in ihre Heimat zurück, wo sie aktiv am Volkswohl mitwirkten.
    Heute holen die Linken nicht nur die Armen aus aller Welt an den vermeindlichen wohlgefüllten Topf, sondern sie schreien auch am lautesten im Chor mit den Kapitalisten, daß wir aus diesen Ländern die gut ausgebildeten Leute brauchen, nur weil sie selbst nicht mehr willens sind, selbst genug Kinder zu zeugen und diese zu Nützlingen aufzuziehen!
    Linke Imperialisten schlimmster Prägung, die die Welt in kolonialer Manier ausbeuten!
    Sie verlangen von uns, daß wir fair gehandelten Kaffee trinken, während sie gleichzeitig die Fachkräfte aus diesen armen Ländern abziehen wollen!

  40. #68 Tolkewitzer (27. Feb 2014 15:06)
    #63 Don Andres (27. Feb 2014 13:52)

    Zustimmung. Mit solchen Leuten kommt man prima klar. Und dann randaliert wieder der Lampedusa-Mob und man möchte für diese dreisten Festsauger nur noch den eisernen Besen rausholen. Aber der HH-Senat scheint die ja ganz putzig zu finden:

    Die Flüchtlingsgruppe „Lampedusa in Hamburg“ fordert weiterhin ein Bleiberecht nach Paragraf 23 des Aufenthaltsgesetzes in der Hansestadt. Nötig sei, dass der Senat sich seiner Verantwortung stelle, sagte Lampedusa-Sprecher Asuquo Udo.

    Der verlogene Nigerianer schon wieder. „Techniker“. Ändert seinen Lebenslauf jedesmal, wenn er nur den Mund aufmacht.

    Zugleich kündigte er für Sonnabend (1. März, 13 Uhr) eine Demonstration am Hamburger Hauptbahnhof an. Die Kundgebung soll zu einer „politisch-kulturellen Parade“ werden.

    Raus mit denen.

    Asuquo Udo wandte sich entschieden gegen alle Versuche, die Lampedusa-Gruppe auseinanderzudividieren. (…) Noch immer bestehe die Gruppe aus rund 300 Menschen, die aus den unterschiedlichsten Ländern des afrikanischen Kontinents stammten.

    Die afrikanische Kampfkompanie will ihre Schlagkraft behalten. Von wegen „Flüchtlinge“…

    Über das humanitäre Engagement der Kirche sei man nach wie vor dankbar, sagte Udo. Doch die Kirche habe „kein Mandat, für die Gruppe zu sprechen“ und sie habe auch „keine politische Idee“.

    Bitte, ihr vollverblödeten EKD-ler, schon beißt der Köter, den ihr füttert. Ich habe eine grandiose politische Idee: Abschieben. Genau dieser Asuquo Udo hat nämlich rumgetönt, daß sie alle „in Italien und Europa anerkannte Flüchtlinge“ sind. Und Tschüß.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article125256738/Fluechtlingsgruppe-ruft-zur-Grossdemo-am-Sonnabend-auf.html

  41. #69 Babieca (27. Feb 2014 15:25)

    Ich habe noch eine bessere Idee!
    Alle auf ein Schiff verfrachten, jedem 100 Euro Verabschiedungsgeld zustecken und das Schiff im Roten Meer verankern.
    Dann den Piraten in Somalia einen Tip geben, daß dort ein Schiff mit reichen Negern liegt…

  42. #70 Tolkewitzer (27. Feb 2014 15:37)

    Die Idee des Monats!

    😆

    Übrigens Neues aus Australien: Die lassen ja nun die ganzen Horden, die beim Anblick der australischen Küstenwache blitzschnell ihr Boot versenken und sich „retten“ lassen, nun nicht einmal mehr auf australischen Boden, sprich die Weihnachtsinsel, sondern schicken die gleich zurück nach Indonesien.

    Und wie sie das machen, hat Stil: Sowie so ein Trupp seinen Schrotteimer versenkt und auf Mitleid macht, wird er in ein top-modernes Rettungsboot umgeladen (90-Personen-Kapazität, Nahrung, Trinkwasser, Dieselmotor), Richtung Heimat gedreht und zurückgeschickt. Hier im Video zu besichtigen:

    http://www.youtube.com/watch?v=QMlbc3js_To

  43. @ #69 Babieca (27. Feb 2014 15:25)

    Miststück Asuquo Okono Udo(48) hab´ ich noch als angeblichen Journalisten in Erinnerung! Hat er zumindest den Linksverblödeten bei der taz erzählt!

    Voilà:

    28.04.2013, taz – „“Seit zwei Monaten lebt der Nigerianer Asuquo Okono Udo obdachlos in Hamburg. Früher, in Nigeria, war er Journalist…
    „“Aisha. Sie Muslima, er Christ. Liebe. Der Brautpreis, den er zahlen wollte, war ihrer Familie zu niedrig. Damit fing alles an. Heute ist der Jüngste neun, der Älteste sechzehn, das Mädchen drei Jahre jünger. Udo ruft sie zweimal in der Woche an. WER BEZAHLT? Er kann erst zurück, wenn er etwas aufgebaut hat. Kapital.““ (TAZ)

    DER FRECHDACHS ASUQUO OKONO UDO
    „“Flüchtlingssprecher Udo: „Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…““
    http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/afrika-fluechtlinge-lassen-geheim-deal-platzen-33152492.bild.html

    3sat läßt uns im Unklaren, welcher Nigerianer Nachfolgendes sagte, ob Asuquo Okono Udo oder Bashir Zakari/Bas(c)hem Zakhriyau (Weitere Schreibweisen, je nach Zeitung:ZAKARI/A/AU/YA/YAU), Heulsuse vom Grünenparteitag, Polizistenbeißer:

    „“BOSHAFTES EUROPA…
    Bei einem Bühnenauftritt heißt es: „Das ist eine Botschaft für die westliche Welt: an Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Amerika. Sie haben unser Leben in Libyen zerstört. Vorher haben wir in Frieden gelebt. Sie haben gesagt, sie wollen Frieden, stattdessen zerstören sie unser Leben. […] Wir sind die libyschen Flüchtlinge in Berlin. Lampedusa, wir sind hier um zu kämpfen, zu zerstören, alles zu machen. Wir sind hier. Das ist unser Recht. Zu kämpfen!““

    Bashir Zakar(i)yau, Foto Nr. 9, zeigt groß, aber unscharf seine Kennkarte – wer Adleraugen hat:
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-ueber-lampedusa-bis-nach-berlin,10809148,24579204.html
    In diesem Artikel wird der aggressive Fettsack mit 40 angeben, meistens mit 44 oder 46 Jahren.

  44. Kommen jetzt auch die Asterix-Hefte auf den Index? Bei den Piraten, deren Schiff von Asterix und Obelix in schoener Regelmaessigkeit versenkt wird, ist doch immer so ein richtig schoener rabenschwarzer Vorzeige-Neger mit dicken Lippen im Ausguck….

  45. Frank Böckelmann – in den 1960er Jahren Kampfgefährte Rudi Dutschkes, Subversive Aktion, typischer Vertreter der Frankfurter Schule – hat mit „Die Gelben, die Schwarzen, die Weißen“ (Eichborn 1999) m.E. DEN Klassiker geschrieben in Sachen „Vielfalt“, eine schonungslose Abrechnung mit der verlogenen Fremdenfreundlichkeit der guten Menschen.
    Manfred Kleine-Hartlage zu loben hieße vor vielen wohl, offene Türen einrennen zu wollen. Ein brillianter Analytiker.
    Botho Strauß hat mit seinem Essay „Anschwellender Bockgesang“ (1993) enorme Unruhen im linken Lager ausgelöst.
    Jürgen Elsässers Vorleben ist für mich sehr schwer verdaulich. Aber er leistet heuer unermüdliche Aufklärungsarbeit.
    Da gibt es nicht wenige Renegaten aus dem linken Lager, denen ich guten Herzens Absolution erteilen kann.

    In Sachen SPIEGEL-Autor Reinhard Mohr? Nicht mit mir, mehr als oberflächlichste Flachpfützentauchereien habe ich von ihm bislang noch nicht vernommen. Wegen einer pseudokonservativen Attitüde, garniert mit ein paar Albernheiten, bin ich in seinem Falle nicht bereit, Gnade vor Recht ergehen zu lassen.

  46. #74 Maria-Bernhardine (27. Feb 2014 16:52)

    Ja, der Typ lügt, wenn er Mund aufmacht. Das hat er dem HH-Abendblatt mal erzählt: Da war nix Brautpreis, da war er problemlos verheiratet, da wollte er einfach mehr Geld in Libyen verdienen. Wo er als „Techniker“ arbeitet.

    Asuquo Udo hat seine Heimat Nigeria im Jahr 2006 verlassen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder. Zu Hause in Nigeria konnte er seine Familie nicht ernähren. Also ging er nach Libyen, während der Zeit des Gaddafi-Regimes gab es dort gute Jobs. Er arbeitete als Techniker, er konnte seiner Familie Geld schicken. Doch dann brach der Krieg in Libyen aus – und die Lage für die Nicht-Libyer wurde gefährlich, sagt Udo. 2011 floh er, in einem kleinen Boot, zusammen mit etwa 70 anderen. Sie landeten auf Lampedusa, von dort kam er in ein Flüchtlingslager in Süditalien. Das Lager wurde von einem Tag auf den anderen dichtgemacht, sagt Udo. Die Flüchtlinge seien auf sich alleine gestellt gewesen.

    Und jetzt kommt der Hammer:

    100 Euro habe er noch bekommen. Aber nicht, um damit nach Hamburg reisen zu können, betont er. Überhaupt hätten viele Flüchtlinge gar kein Geld bekommen. Und diejenigen, die etwas bekommen hätten, seien NICHT dazu aufgefordert worden, in die Bundesrepublik weiterzureisen. Für ihn war nur klar: In Italien wollte er nicht bleiben. Das Land befinde sich in der Wirtschaftskrise, es gebe keine Jobs, sagt er. In Deutschland hingegen verspricht er sich Chancen. Deshalb ist er jetzt hier. Er will arbeiten und mit dem Geld seine Familie unterstützen. Ein auskömmliches Leben führen könne er zu Hause in Nigeria nicht. Seine Familie hat Asuquo Udo seit vier Jahren nicht mehr gesehen.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article117886347/Hamburger-Libyen-Fluechtlinge-werden-Gewerkschafter.html

    Also von wegen „Italien hat uns weggeschickt“. Dieser *häßliches Wort* gehört sofort zurück nach Nigeria.

  47. @Palnatoki!
    Das erste ist dummes Zeug. Der Begriff „Führerschein“ war in der DDR nicht verboten!
    Ich habe noch einen gültigen „DDR-FÜHRERSCHEIN“!
    *******************************************

    Das gleiche Problem welches Herr Mohr hat, hat jetzt auch der Sohn von Ernst Neger!
    Der soll sogar das Firmenlogo ändern.
    Das schlimme ist das hier Studenten, also unsere zukünftige Wissenselite, sich für solch ideologischen,realitätsfernen, unwissenschaftlichen Scheißdreck hergibt.
    Solch Flachgeister gehören samt ihren anstiftenden Doktoren und Professoren von den Unis gejagt!

  48. Hi Hi Hi!
    Da sollen mal die linksgrünen Gutmenschen in Richtung Balkanländer oder in Länder mit traditioneller Zigeuner-Besiedlung fahren.
    Ich hab lange genug in der CSSR/CR gewohnt.
    Ratet mal was da passiert wenn so ein Spinner einen Zigeuner fragt ob er Sinti oder Roma ist??? Die nennen sich selber Cigany und sind genau so stolz darauf Zigeuner zu sein, wie wir stolz sind Deutsche zu sein oder Polen Polen 0der Franzosen Franzosen.

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