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Michel Friedman lügt und zitiert falsch

Vielleicht hat der Unsympath Michel Friedman wieder bei ukrainischen Prostituierten zuviel Koks geschnupft, viel wahrscheinlicher ist aber, daß er Bernd Lucke mit Absicht hinterhältig ein falsches Zitat vorlegte, um ihn als Rassisten zu brandmarken! Lucke hat bekanntlich Friedmanns Sendung verlassen (PI hat berichtet), weil der ihn nicht ausreden ließ. Dabei hielt Friedman Lucke ein angebliches Zitat von Beatrix von Storch vor, was diese nie gesagt hatte.

„Ich hielt ihm einen Satz der AfD-Kandidatin für die Europawahl, Beatrix von Storch, vor: ‚Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.‘ Meine Frage an Herrn Lucke lautete: ‚Stehen Sie hinter diesem Satz?‘ Das kann man mit Ja oder Nein beantworten, aber das wollte Herr Lucke nicht. Da habe ich nachgesetzt, das ist nichts Überraschendes bei mir“, so Friedman.

So der falsche Fuffziger Friedman!

Tatsächlich hat nämlich die AfD-Europakandidatin Beatrix von Storch den von Friedman für rassistisch erklärten Satz nie gesagt. Er ist nur im von ihr betriebenen Online-Magazin „Freie Welt“ erschienen – und auch das nur als „Nachdruck“. Zuerst veröffentlichte eigentümlich frei den Beitrag im Mai 2013, Ausgabe 132, unter der Überschrift „Nach den Ermächtigungsgesetzen: Den Sozialismus überwinden“. Autor des Artikels ist Roland Woldag.

Hier dazu Genaueres und vorsichtigerweise hat das ef-Magazin den ganzen Artikel von Woldag noch einmal online gestellt. Bitte erwarten Sie nicht, daß der eitle Gockel Friedman die Sache richtigstellt und sich entschuldigt. Verdrehungen und Manipulationen sind sein Business-Modell und befriedigen sein Ego!