obIn München gibt es keinen objektiven, unparteiischen und sachlichen Journalismus mehr. Zumindest, wenn es um vermeintlichen „Rechts-populismus“ geht. Wie groß muss die Angst bei den meist linksgestrickten Redakteuren sein, dass ein gehöriger Anteil der Münchner Bevölkerung noch klar denkt und sein Kreuz in der Wahlkabine entsprechend setzt! München TV lud bei einer Sendung über die neuen Kleinparteien die AfD und die FREIHEIT nicht ein, und jetzt lässt der Münchner Merkur die OB-Kandidaten dieser beiden Parteien ebenfalls einfach weg. Das ist systemhöriger Kampagnenjournalismus in übelster DDR-Manier.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Merkur bietet eine Online-Abstimmung für seine Leser an, bei der die Redaktion selber die Auswahl vorgibt. Dabei können sich die Lohnschreiberlinge nicht rausreden, nur die etablierten Parteien berücksichtigt zu haben: Den Kandidaten der neuen HUT-Partei nahm man mit auf, da deren Motto „humanistisch, unabhängig, tolerant“ wohl gut ins linksgrüne Schema passt. Die früher mal konservative Münchner CSU hat man schließlich auch schon durch jahrzehntelange mediale Behämmerung so weichgeklopft, dass deren OB-Kandidat Josef Schmid ins gleiche Horn bläst und bereits auf ein Rathausbündnis mit den scharflinken Grünen setzt.

Zwar hat der Merkur mittlerweile am Ende seines Artikels noch die anderen OB-Kandidaten hinzugefügt, aber der Leser darf weiterhin nicht über sie abstimmen. blu-NEWS nennt dies „Leser-Veräppeln„:

Sie haben neben den oben genannten VIP-Kandidaten noch die digitale Wahl zwischen Brigitte Wolf von den Linken, Tobias Ruff von der ödp und Wolfgang Zeilnhofer-Rath von der HUT. Fertig. Entscheiden Sie sich jetzt!

Wo sind die Anderen?

Jetzt stellt sich Ihnen als politisch interessiertem bayerischen Bürger doch die Frage, wo die „Restlichen“ verblieben sind? Wo ist Horst Münzinger von der Bayernpartei? Karl Richter von der Bürgerinitiative Ausländerstopp? Johann Altmann, der für die Freien Wähler antritt. Vor allem spannend die Frage, weshalb auch Andre Wächer von der AfD sowie Michael Stürzenberger von der Freiheit nicht aufgeführt wurde.

Warum nicht, Frau Wegele? Das sind doch ebenfalls Kandidaten, die sich dem hochdemokratischen Mittel der Wahl gestellt haben und von den Münchner Bürgern alimentiert wurden, bei der kommenden Kommunalwahl mitzutun. Haben Sie gedacht, ihre Leser bemerken ihre tendenziöse Vorauswahl nicht? Ein Blick in den Kommentarbereich genügt, um diese Annahme Lüge zu strafen.

Oder haben Sie Order, bestimmte „Schmuddelkandidaten“ nicht zu erwähnen? Was ist nur los, mit euch Medienvertretern? Weshalb nehmt ihr euch das Recht heraus, in grober und fahrlässiger Weise das hohe Gut des Journalismus so zu verunglimpfen?

Überregionale Zeitungen wie die Preußische Allgemeine Zeitung haben es klar erkannt: Die neuen bürgerlich-rechtskonservativen Parteien wie DIE FREIHEIT sind der „Angstgegner“ von Ude. Auch „unzensuriert.at“ aus Österreich sieht große Chancen für DIE FREIHEIT, in den Stadtrat einzuziehen.

Wie „objektiv“ und „sachlich“ Münchner Journalisten sind, zeigt die email-Kommunikation mit einer Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, während die Sammlung für die Unterstützungsunterschriften noch lief:


Freitag, 31. Januar, 9:17

Hallo Herr Stürzenberger,

wenn Sie in einer Großstadt wie München keine 1000 Unterschriften zusammen kriegen, muss Ihnen doch irgendwas auffallen. Oder?

Viele Grüße,

Sonntag, 2. Februar 2014, 6:42:

Abwarten, Frau …, abgerechnet wird zum Schluss 🙂

Viele Grüße,

Michael Stürzenberger

PS: Ihr Artikel im April war gar nicht mal so einseitig, wie wir es von der SZ seit zwei Jahren gewohnt sind..

Sonntag, 2. Februar, 11h30:

Ja, sowieso. 🙂

Was treibt Sie eigentlich, diesen Kampf immer noch weiter zu kämpfen?

Sonntag, 6.2., 10h15:

Das Wissen um die Fakten und Tatsachen.

Was hält Sie eigentlich davon ab, darüber zu schreiben? Die Etage über Ihnen mit Prantl & Co?

Übrigens – ich hoffe, Sie sind nicht allzu enttäuscht darüber, dass uns die Münchner bei der Wahl dabei haben wollen..

Viele Grüße,

Michael Stürzenberger


Danach kam keine Antwort mehr. Die Dame war wohl enttäuscht darüber, dass DIE FREIHEIT sowohl für die Stadtrats- als auch die OB-Wahl die nötigen Unterschriften zusammenbekommen hatte. In den 20 Jahren seiner Amtszeit hat sich Ude wohl eine Menge Freunde in der Münchner Presselandschaft angelacht, vor allem bei der SZ. Denn dort hat er selber mal gearbeitet, wie auch sein Papa und damaliger Nazi-Fan Karl.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Süddeutsche ihm nun mit einem ausführlichen Artikel und einer Fotostrecke ein Denkmal gesetzt hat. Folgerichtig ist in der SZ auch noch kein kritischer Artikel über den zwielichtigen Ude-Kumpan Imam Idriz, dessen skandalöses Islamzentrum und den terrorunterstützenden Finanzier Katar erschienen. Im Münchner Merkur ebenfalls noch nicht. Hierzu muss man wissen, dass der Süddeutsche Zeitungsverlag mit 12,5 % am Münchner Merkur beteiligt ist. Linke halten eben zusammen..

Kontakt zum Münchner Merkur:

» redaktion@merkur-online.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

98 KOMMENTARE

  1. Wir sind kein Rechtsstaat mehr, sondern eine Bananenrepublik!

    Trocknet unsere korrupte Regierung und den linken Mediensumpf aus!

  2. Der Münchner Merkur ist genauso ein Schmierenblatt wie die Süddeutsche Zeitung. Von den Revolverblättern wie Blöd oder AZ gar nicht zu reden.
    Ich informiere mich inzwischen nur noch übers Internet.
    Herrn Stürzenberger wünsche ich, dass er zumindest in den Stadtrat gewählt wird.

  3. So sehen dann künftig auch die Wahlzettel aus, wenn Menschen mit dem Gedankenschlecht der „Guten und Bunten“ wieder das Sagen in unserem Land bekommen.

    Wehret den Anfängen.
    😉

  4. Das war ja zu erwarten : Hilfe ! Rächtspopulismus !

    Man kann nur hoffen, daß nicht alle Münchner verblödet sind und dieses üble Spiel durchschauen !

  5. Verfasser ist Stefanie „Steffi“ Wegele, ein Kind, das außer „Germanistik M.A.“ an der LMU nicht viel vorzuweisen hat. Also ein unreifer Mensch, der gerne mal seine persönliche Weltanschauung in den Vordergrund stellt oder anderen aufdrückt, wozu eine linksgestricktes Käseblatt hervorragend geeignet ist. Da kommt man sich sehr wichtig vor, wenn man da arbeitet.

    Dank seiner Unreife kommt es dem Kind aber nicht in den Sinn, daß seine Manipulationen sofort auffallen. Hier ist es:

    https://lh3.googleusercontent.com/-iX1uUm5rzho/UhyhYJRlT8I/AAAAAAAAABQ/4tUYocJjJoo/s770-no/profilbild_neu.jpg

    stefanie.wegele@merkur-online.de

  6. Keine Panik! Es lohnt sich nicht darüber aufzuregen. Primitive Meinungsmanipulation ist doch der Normalzustand in Deutschland.

    Diese Zeitungen mit ihren vorzenzierten und einseitigen Nachrichten sind die Medien von Vorvorgestern! Kein Mensch will sich freiwillig so niveaulos desinformieren lassen und dafür noch Geld bezahlen müssen.

    Denen laufen die Kunden weg und die überalterten Abonnenten sterben nach und nach aus. Gerade solche Zeitungen mit ihren Meldungen von Gestern eigenen sich eigentlich nur noch den Meerschweinkäfig auszulegen oder frischen Fisch einzupacken.

    Junge Menschen und Bürger die sich objektiv informieren wollen, gehen ins Internet. Am besten gleich zu PI! In ein paar wenigen Jahren wird es diese ganze Manipulativ-Presse nicht mehr geben. Das sollte doch beruhigen!

    PI dagegen ist ein Medium der Zukunft. Und gerade die freie Meinungsäußerung im Internet ist das wonach der Bürger in Deutschland giert und nicht die verstaubte Zensur einiger Medienzaren oder einer kleinen elitären Machtclique! 😉

  7. Geil auch unter dem Artikel im Münchner Merkur sind bis jetzt 34 Kommentare.

    Und ausnahmslos alle beklagen das Fehlen der der anderen Parteien.

    Das ist ja so krass, das muß schon Absicht sein, so ne Art Masochismus oder „Wie ärgern wie die Leser am meisten?“ oder sowas.

  8. Linke Meinungsmanipulation „as usual“, nur noch
    lächerlich.
    Man hört das Zähneklappern und Bibbern der Links-
    grünen Ude-Adepten durch ganz München.
    Die werden sich alle noch wundern…

  9. München TV lud bei einer Sendung über die neuen Kleinparteien die AfD und die FREIHEIT nicht ein, und jetzt lässt der Münchner Merkur die OB-Kandidaten dieser beiden Parteien ebenfalls einfach weg.

    Kann man Juridisch hiergegen Vorgehen?

    Sozusagen den Sender gesetzlich verpflichten für die nächsten Ausstrahlung?!

  10. leider wirkt die Medienzensur, sonst würden viel mehr Deutsche rechts wählen. Aber die nicht so politisch Interessierten bekommen ja nichts von „der Freiheit“, Pro NRW und Ausländerstopp mit.
    – die Printmedien bringen, wenn dann nur negative bzw. falsche Meldungen
    – das Fernsehen ignoriert sie komplett
    – Wahlplakate werden weggerissen
    – Arbeitgeber machen Druck auf Ihre Angestellten

    man wird als Nazi verunglimpft, obwohl man nur das beste für sein Land will und in Ruhe und Frieden leben will…

  11. Micht NUR München kennt keinen rechtsstaatlichen Journalismuss, sondern ganz Deutschland. Die Medien werden widerrechtlich von der Politik dazu missbraucht, das Volk zu manipulieren und nicht das Volk den tatsächlichen Sachverhalt des dem Volk aufgezwungenen verlogenen Politik aufzuklären. So müssen nicht nur die verlogenen Politiker bekämpft werden, sondern ihr Werkzeud und das mit jeden Mittel, das einem zur Verfügung steht. Das sind Flugblätter und ähnliches, mit dem das geschrieben ist, was verschwiegen wird.

  12. Scheinbar sind wir wieder so weit:

    erst stigmatisieren, dann

    ausgrenzen, dann

    vernichten

    und wieder wird diese menschenverachtende Metehode von Sozialisten durchgeführt und die Bevölkerung schaut tatenlos zu,

  13. Die SZ-Tante ist doch einfach eine p…v…s… S…! Gießt angesichts des zunächst schwachen Antrittsunterstützeraufkommens über DIE FREIHEIT hämisch Hohn und Spott aus, obwohl uns Udes ROTE BRIGADEN massiv am Gewinnen von Unterstützern hinderten, und zwar indem sie beobachteten, mit welchen Pssanten wir redeten und diese dann am Eingang der Einschreibstelle abfingen und bequatschten. Ein extrem linker und auch extrem p…v…s… SPD-Politiker postierte sich sogar verbotenerweise, vom Chef der Einschreibstelle dennoch aber unbeanstandet, in der Einschreibstelle und fragte die Passanten: „Wollen Sie wirklich diese faschistoide Partei unterstützen!?“ Geriet ich aber versehentlich nur mit den VOR-derrädern in die um die Einschreibstelle gezogene Bannmeile, kam sofort ein Bürohengst aus der Einschreibstelle herangesprengt und drohte mir 1., mich von der Polente abtransportieren- und 2. das Einschreibergebnis annullierenzulassen! Aber die SZ-Tante verschickt hämische Kommentare…

  14. Klarer Fall von Islamkritik-Phobie!
    Aber, gute Nachricht:
    Islamkritik-Phobie ist heilbar!

    Auch ich war früher eher grün und
    dachte doch wirklich,
    der Islam sei eine Religion 🙂 !

    Ich hatte viel mit Muslimen zu tun und habe in Ländern mit hohem Islam-Anteil gelebt.
    Ein Muslim sagte mir mal:
    „für einen Muslim ist es eine gute Tat, wenn er einen Christen umbringt“.
    Dabei hat er mich freundlich angelächelt.

    Dies und viele andere Begegnungen und Erfahrungen mit Muslimen haben mir die Augen geöffnet: Lüge, Betrug, Rassismus und mehrere Morde in meinem weiteren Bekanntenkreis.
    Mit der Zeit habe ich den Zusammenhang zum Islam verstanden.

  15. Was fällt dieser „Dame“ eigentlich ein, schon derart süffisant-suggestiv eine Konversation zu beginnen? Gehen wir etwa einfach so auf jemanden zu, dessen Nase oder Ansichten uns nicht gefallen, und fragen ihn warum er sich nicht einfach von der Brücke stürzt und uns von seiner Gegenwart befreit? Dieses linke Dreckspack ist keinen Deut besser als diejenigen, die andere zu Untermenschen stempeln. Die Nazis sind weg, aber ihr Geist keineswegs.

  16. Kurze Erläuterung

    Früher war ich rot-grün eingestellt. War dann aber entäuscht wählte dann mal CSU wurde auch entäuscht wählte dann…. wurde auch entäuscht usw….

    Was lernt man daraus Politiker hin oder her egal ob schwarz rot grün gelb rot braun weiß blau. Wählen tuh ich keinen egal wie Sie alle heißen. In München wird viel Zeit und Geld verschwendet und bringt am Ende goarnix. So isses.

  17. Meine Mail an Merkur Online:

    Hallo Merkur Online Readaktion,

    ich mußte feststellen, daß Sie in Ihren Beitrag „OB-Wahl in München: Das sind die Kandidaten“ nur die politisch korrekten Möglichkeiten als Abstimmung verwendet haben. Dort fehlen aber Parteien, wie z.b. die AfD und Die Freiheit.

    Ist es Ihnen entgangen, daß auch diese Parteien für die OB Wahl kandidieren dürfen oder paßt es einfach nicht in das Bild dieser achso toleranten, politisch links gerichteten und „korrekten“ Welt, daß es auch Parteien gibt, die sich noch für die Bürger einsetzen, anstatt gegen sie?

    Es erstaunt mich, wie man den Bürger somit im unklaren läßt und es scheinbar „okay“ ist, Parteien, die nicht dem System folgen und unbequeme Wahrheiten ansprechen, unter den Tisch fallen zu lassen, damit die Propaganda, daß alles gut ist, besser umgesetzt werden kann.

    Man versucht alles mögliche um solche Parteien, wie die von mir genannten, zu unterminieren. Wo bleibt da noch die
    Demokratie? Sie sollten daher bitte auch diese Parteien in Ihre Onlineabstimmung mit integrieren, da die ganze
    Umfrage sonst eine komplette Farce und von der Demokratie recht weit entfernt ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    D.P.

  18. @ #13 Patriot6 (18. Feb 2014 10:49)

    , falsch.

    Die Nationalsozialisten waren nach ihrem eigenen Verstänndis echte Sozialisten.

    So veröffentlichte die NS-Führung in 1943/44 z.B. einen riesen Artikel, der hieß: „das ist wahrer Sozialismus herr Churchill“

    Der Trick der Linken insbvesondere seit 1945 war vielmehr die braunen Sozialisten als „Rechte“ umzutaufen.

    Dieser etikettenschwindel geht von den Kommunisten 1919 aus, die jeden rechts von ihnen als „Rechte“ diffamierten, auch die SPD:

    Zu Auers (SPD) Rolle während des Streiks bei Krupp im Januar 1918 schreibt Ernst Toller in „Eine Jugend in Deutschland“, der „Führer der Rechtssozialisten“, Auer habe die Arbeiter beschwichtigt: „Tagelang währt der Streik, bis sich die rechtssozialistischen Parlamentarier der Führung bemächtigen, sie haben dem Kriegsminister versprochen, den Streik abzuwürgen. Der Streik bricht zusammen. Vorher wird eine Delegation gewählt, sie soll »mit allem Ernst und allem Nachdruck« dem Minister die Forderungen der Streikenden überbringen. Der Führer der Rechtssozialisten Auer beschwichtigt die unzufriedenen Arbeiter, er verbürge sich für die Erfüllung ihrer Forderungen, er werde die Delegation zum Minister führen, keiner, der am Streik teilgenommen habe, würde entlassen, keiner bestraft werden. Vormittags versammeln sich die Streikenden zu einer letzten Kundgebung auf der Theresienwiese, der Zug zieht in die Stadt und löst sich am Karlsplatz auf.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erhard_Auer

    Damals, 1919, hat Hitler für die Auer-SPD gearbeitet, also für diese „Rechtssozialisten“. NAch ihrem Schwenk nach Links 1920 zur Widervereinigung mit der 1917 abgespaltenen USPD, hat die SPD den Jargon der USPD und Kommunisten selbst übernommen um ihre eigenen nun gegen sie putschenden Regierungstruppen http://de.wikipedia.org/wiki/Kapp-Putsch , derer sie sich zuvor zur Niederschlagung der Komunistenaufstände selbst bediente und die sie selbst aufstellte http://de.wikipedia.org/wiki/Spartakusaufstand zu difamieren. und so ist es noch heute. So wurden Linke zu „Rechten“.,

  19. Woran krankt Deutschland? An einer zutiefst kranken und entarteten (ja, das Wort muss leider sein) CDU/CSU.

    Ein sehr guter Kommentar dazu

    OT
    PÄDATHYGATE:

    BETTINA RÖHL: “Nachdem Merkel ihren Minister Friedrich geschasst und damit CSU und SPD sinnlos gegeneinander aufgebracht hat, ist der Fall Edathy endgültig zur Chefsache geworden. Der Fall offenbart ein massives Führungsproblem der großen Koalition.”
    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-merkels-mieses-management-im-fall-edathy/9495634.html

    Guter Kommentar dazu:


    Was ist denn in 8 Jahren Mutti an christdemokratischer Politik gemacht worden? Nichts, außer dass die Türkei kein EU-Mitglied ist. Nicht zuletzt dank Sarkozy und anderer.
    Hingegen:
    – Wehrpflicht weg
    – Ausstieg in Form von heilloser Flucht aus der Nuklearenergie
    – Gesundheitsfonds
    – Mindestlohn
    – EEG-Irrsinn, Strompreise auf Rekordniveau
    – Schuldenunion, ESM
    – IWF in französischer Hand
    – EZB in italienischer Hand
    – Rentenchaos (Mütterrente, Frühverrentung)
    – Rot-Grün in Baden-Württemberg
    – Preisgabe des dreigliedrigen Schulsystems
    – Genderschwachsinn auf dem unbeirrten Vormarsch, gegendertes Straßenverkehrsrecht
    – Glühbirnenverordnung, Staubsaugerverordnung, mehr auf dem Wege
    – Staatsverschuldung auf Rekordniveau
    – Doppelte Staatsbürgerschaft als Regelfall vor der Tür
    – Erziehungsgeld (Steuergeld, dass man abzüglich horrender Bearbeitungsgebühr wieder zurückgibt)
    usw. usf.
    – Rumänien und Bulgarien in der EU, ohne dass die Sozialgesetze so umgestaltet worden wären, dass Einwanderung in die Sozialsysteme sicher ausgeschlossen wäre.
    Habe ich was vergessen?
    Bestimmt.

    Nichts zu tun, wäre weniger schädlich gewesen.

    Die CDU hat konservative Positionen dem Ziel moderne Großstadtpartei zu werden geopfert, die sie gegen die Medien nie wieder wird besetzen können. Und sie hat sich in die Lage gebracht nur noch potentielle Koalitionspartner zu haben, die ohne sie eine Mehrheit zustandebringen können. Und sich in ihrem linken Sozialstaats-Selbstverständnis ohnehin sich gegenseitig näher stehen als der CDU. Das heißt, man hat sich ins Abseits manövriert.

  20. das sind halt nur die hier ortsüblichen sog. „adac-zählmethoden“. die csu wird sich noch recht wundern das die drei umworbenen türken ihren konservativen wählerschwund selbst mit dieser zählmethode nicht egalisieren kann …

  21. Falls der Beitrag zensiert wird, hier eine Kopie….

    • vor einer Minute ?
    Oh, Sie haben nicht alle Kandidaten in Ihrer Liste. Sicher ein bedauerliches Versehen. Daher zur Hilfe und unübersehbar….Stürzenberger, Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger ..Stürzenberger, Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger ,..Stürzenberger, Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger ,..Stürzenberger, Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger ,..Stürzenberger, Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger Stürzenberger , Stürzenberger , Stürzenberger
    • Bearbeiten• Antworten•Teilen ›

    E. Dekkers • vor 9 Minuten ?
    Das sind NICHT alle Kandidaten für die OB-Wahl!
    7 • Antworten•Teilen ›

    Gustav der Gute • vor 9 Minuten ?
    Als Schweizer bin ich schockiert über diese WILLKÜRLICHE Auswahl!
    Die Aufgabe der Medien im Staat ist es, neutral zu informieren!
    Zeit für eine unabhängige Medien-Ombudsstelle in Deutschland!
    6 • Antworten•Teilen ›

    Madam • vor 30 Minuten ?
    AfD- und „Freiheit“- Abgeordnete fehlen, das sagt viel über die Zeitung! Abos kündigen, was anderes zieht gar nicht.
    Die DDR ist wieder da!
    15 • Antworten•Teilen ›

    Ulrich Riediger • vor 21 Stunden ?
    Es hat einen Grund, warum ihr (meinungsbildenden Medien) alle immer mehr Leser verliert. Es fehlt Euch einfach an der gebotenen Objektivität und dem Respekt vor Meinungsvielfalt. Die Tendenz ist – wie bei allen großen Massenmedien leider nicht mehr zu verleugnen. Schade, denn kritische Leser können sich durchaus selbst eine Meinung bilden. Sie sind besser informiert, als Ihr glaubt.
    32 • Antworten•Teilen ›

    Frank Kölner • vor 2 Tagen ?
    Komisch! Die Kandidaten die ich eventuell wählen würde, wäre ich Münchner, sind wohl von der Kandidatur ausgeschlossen worden.

    Kann die freie Merkur-Online-Redaktion das erklären?

    Was ist passiert? Warum dürfen die nicht mehr antreten? Gab es Verbote? Haben die die Kandidatur zurück gezogen?

    Ich lebe nicht in München und verfolge es nicht tagesaktuell, wäre aber sehr dankbar für eine Info! Gruß aus Köln.
    28 • Antworten•Teilen ›

    Heise • vor 2 Tagen ?
    Es fehlen 3 ebenfalls kandidierende OB-Kandidaten. – Im Sinne einer ausgewogenen Nachrichtenpresse ist das nicht richtig. – Es wäre mit Sicherheit richtig, den Artikel – ergänzt – um diese neu aufzulegen.

  22. kann man keine Beschwerde oder sogar eine Anzeige einreichen? Wegen Vernachlässigung ihrer jornalistischen Pflicht neutral zu bleiben da ihr Verhalten Auswirkungen auf Wahlergebnisse hat.

  23. @22 RechtsGut ,
    Danke für den Hinweis!
    …da liest man gerne weiter, die anderen Kommentare sind grösstenteils auch nicht schlecht. Man gewinnt dabei das gute Gefühl, dass es ausserhalb PI auch noch denkende Menschen gibt….

    „Die alte Erde steht noch, und der Himmel wölbt sich noch über mir“
    (Goethe)

  24. Was ist mit den Wahlumfragen in anderen Zeitungen? Ich habe keine Tageszeitung, meine einzige Infoquelle ist PI und das ist die beste Zeitung :), die es gibt.

    Nicht, daß da auch gemogelt wird?

    Ich habe ebenfalls die Befürchtung, daß bei den richtigen Wahlbögen auch geschummelt wird (siehe AFD in der Bundestagswahl) oder die unerwünschten Kandidaten ganz unten zu finden sind. Viele Leute falten den Zettel erst gar nicht richtig auf, da sonst zu groß und machen oben ihr Kreuz…

  25. @ #33 KarstenRight

    Ist sie nicht dabei, weil sie der Münchner-Bolschewiken-Zensur zum Opfer gefallen ist oder weil sie nicht genug Stimmen bekommen hat?

    Solange sie nicht verboten ist, gehört sie genauso in eine Umfrage, wie der Rest. Ob es mir nun gefällt oder nicht.

    Es gibt Leute, die behaupten, soetwas wäre „Demokratie“, wenn man unabhängig von den Bauchschmerzen des Mainstreams Parteien wählen kann.

  26. Es wird Zeit, dass der Filz gereinigt wird!
    Lass dich nicht unterkriegen – du hast meine volle Unterstützung!
    Diese Schergen halten alle zusammen und haben
    ANGST!

  27. Sehr geehrte Damen und Herren,

    zu der von Ihnen angezettelten /Wahlumfrage/ darf ich anmerken, dass dort Kandidaten auf der Liste fehlen!

    Ich würde gerne von Ihnen wissen, wie sich diese Form der Wahlfälschung mit dem grundgesetzlichen Auftrag einer freien Presse verträgt.

    Anders gefragt: Ist es Aufgabe der Presse, den Bürger umfassend zu unterrichten oder ist es Aufgabe der Presse Agitation zu betreiben?

    Ohne Gruß

    Ich erwarte nicht wirklich eine Antwort.

  28. #33 KarstenRight (18. Feb 2014 11:17)

    Was ist wenn jemand die NPD wählen möchte? Ist ja auch nicht dabei….

    Sehr geehrter Board-Troll- die NPD kann nicht gewählt werden, da sie die Voraussetzungen nicht erfüllt hat. (Unterschriften sammeln und 1000 bestätigte Unterschriften erreichen) AFD und Freiheit haben diese Voraussetzungen erfüllt.

  29. Ich halte das, was beim Merkur geschieht, nicht für eine Provinzposse, sondern es ist ein Skandal, wie er sich täglich in ALLEN großen Medien wiederholt.

    Die Talkshows sind bewusst frei von Kandidaten der Parteien, die für DIREKTE DEMOKRATIE streiten!

    Und wenn tatsächlich mal einer eingeladen wird wie jüngst Herr Mörgeli von SVP bei Anne Will, dann ist das Publikum „HANDVERLSEN“ eine Ansammlung von jungen Wilden … ähm ich meinte von jungen Roten und von Migranten und die buhen was das Zeug hält, wenn Mörgeli spricht und jubeln apathisch frenetisch, wenn Frau Schwan bewusst(?) lügt und diffamiert!

    Wer in Deutschland nicht Parteien wählt, die für DIREKTE DEMOKRATIE sich einsetzen, trägt die Schuld an unseren Miseren! Punkt!

    Keine Ausrede mehr!

  30. Schlemihl • vor 20 Minuten ?
    Liebe Politiker, Journalisten und Gutmenschen.

    Nicht mehr lange und Ihr werdet euch verantworten müssen.

    Macht euren Frieden.
    9 • Antworten•Teilen ›

    Gast Schlemihl • vor 16 Minuten ?
    Schlemihl,Dein Wort in Gottes Gehörgang!
    Aaamen!
    4 • Antworten•Teilen ›

    pepe Schlemihl • vor 18 Minuten ?
    Ziemlich unverhohlene Gewaltandrohung. Hoffentlich kommt bald der Bürgerkrieg und dann was ganz Neues ( oder Altes?), damit man es den Linken und Ausländern mal zeigen kann??
    Sehr viel anders ist Ihr Kommentar nicht zu verstehen.
    • Antworten•Teilen ›

    blum1 pepe • vor ein paar Sekunden ?
    Da auch diese Antwort sicher nicht veröffentlicht wird…..sollte ich sie mir schenken. Mach aber nicht. Ich denke nicht, dass hier jemand nen Bürgerkrieg ersehnt. Zur Gewalt rufen eher die Linken auf, machen es auch regelmäßig. Ausländergewalt ist in diesem Fall “ Südländer Gewalt“ und ich danke, dass hier niemand Zustände wie im Irak, Afganistan, Nigeria usw möchte.
    • Bearbeiten• Antworten•Teilen ›

  31. Freitag, 31. Januar, 9:17

    Hallo Herr Stürzenberger,

    wenn Sie in einer Großstadt wie München keine 1000 Unterschriften zusammen kriegen, muss Ihnen doch irgendwas auffallen. Oder?

    Viele Grüße,

    Das ist ja wohl mehr als zynisch von dieser „Redakteurin“.

    Man beachte, wie Leute, welche diesbezüglich eine Unterschrift leisten wollten, bzw. dann geleistet haben, denuntiert, als „rassistisch“ und „rechtsradikal“ ins Abseits gestellt wurden.

    Wer leistet, mit solchen „Vorschusslorbeeren“ bedacht, ja eingeschüchtert, dann noch eine Unterschrift, wo er vorher seinen Ausweis zur Erfassung abgeben muss?

    Ich hab´s trotzdem getan, gerade deswegen, weil ich mich nicht einschüchtern lasse und obwohl ich zu der Gesellschaftsschicht gehöre, „die etwas zu verlieren hat“.
    Ich habe aber jegliches Verständnins für diejenigen, die´s nicht getan haben, die „stillen Sympathisanten“. Nicht jeder ist zum Helden geboren…

    Aber macht dann wenigstens in der Wahlkabine euer Kreuz an die Stelle, wo auch euer Herz sitzt.

  32. @ Sto12 Komm.18
    Die Älteren, d.h. die Kriegsgeneration und die Nachkriegsgeneration haben die Auswirkungen des 3.Reiches erlebt und erleben jetzt noch die Auswirkungen der DDR. Alles nicht sehr erfreuliche Erlebnisse, die gerade die Älteren sensibler für faschistische Entwicklungn werden lässt und daher in ihrer Meinungsüberstimmung mit jungen und naiven, in satten Verhältnissen Aufgewachsenen, oft keine Übereinstimmung mehr erreichen können, was die Toleranz gegenüber fanatischen Ideologien betrifft.
    Die Jungen haben noch eine gigantische Naivität gegenüber jeder politich gesteuerten Gehirnwäsche, die die Alten ja zu Genüge erlebt haben.
    Nun war die Jugend am Anfang des 3.Reiches ja auch sehr euphorisch gegenüber der tollen Veränderung ihrer Lebenssituation. So sind es die Jungen heute auch – wenn Toleranz gegenüber Intoleranz als schick gilt, dann kommen sich Junge halt ganz toll tolerant vor.
    Naivität hat leider seinen Preis – und der heißt Islam mit allen seinen Folgen.

    Aber für ihre Durchsetztung der grenzenlosen Toleranz auch noch Manipulation einzusetzen, dass kann nicht mehr an der Jugendlichkeit liegen, da sind die Ursachen woanders zu suchen.

  33. Zu dem Verhalten der Medien in München passt auch das Zensur-Denken im Umfeld der Veröffentlichung von „Allahs Narren“ von Boualem Sansal. Man beachte vor allem die von mir hervorgehobenen passagen:
    (gestern im DLF gehört)

    Büchermarkt / Beitrag vom 17.02.2014
    Boualem Sansal: “Allahs Narren” Religion der Totalität

    Von Brigitte Neumann

    Trotz allgegenwärtiger Bedrohungen, derzeit vor allem durch Islamisten, mischt Boualem Sansal sich ein und pflegt das offene Wort – für Frieden zwischen Juden und Muslimen und gegen radikale Eiferer in der arabischen Welt. So auch in seinem neuen Essay.

    Von den “islamistischen Horden” und einer – Zitat – “leider sehr reellen dschihadistischen Internationale” spricht Boualem Sansal schon bei der Dankesrede zur Friedenspreisverleihung 2011. So wie er ihn jetzt in seinem Buch “Allahs Narren” beschreibt, funktioniert der radikale Islamismus auf der Weltbühne nach den auch uns bekannten Törleß-Prinzipien der Schulhofrowdys: Gewalt, Terror, Angst. Er hält alle in Schach, indem er zeigt, dass es jeden treffen kann: Schriftsteller wie Salman Rushdie, Büroarbeiter im World Trade Center, Zugreisende in Madrid, den amerikanischen Botschafter in Libyen. Sein größter Triumph ist die Angst, die er zu säen vermag. Boualem Sansal:

    “Als ich angefangen habe zu schreiben und in meinem Land bedroht, angeschuldigt und beleidigt wurde, da hatte ich wirklich große Angst. Wenn man Angst hat, kann man aber nicht vernünftig nachdenken. Man wird böse. Man sagt: Diese Hunde. Und dann hat man Lust, sie zu töten. Schafft man es aber, diese Angst zu meistern, sieht man die Situation ganz anders. Der, der mich bedroht, ist nicht zwangsläufig ein Feind. Er ist vielleicht ein Gegner, aber kein Feind. Vielleicht gibt es einen Weg der Verständigung. Vielleicht kann man ihm etwas erklären. Vielleicht hat er es einfach nicht begriffen. Vielleicht wurde sein Gehirn von Propaganda vernebelt.”

    Wenn es um Islamismus geht, gibt es im Westen folgende Sprachregelung, hat Sansal beobachtet: Der Islam ist eine Religion wie jede andere auch, also okay. Der Islamismus hingegen ist ein böser Auswuchs, den es in Diskussionen zu bekämpfen gilt. Aber auch ein Machtfaktor: Verhandlungen mit Islamisten gelten als probates Mittel, den Frieden in Ländern wie Afghanistan oder Ägypten wiederherzustellen. Boualem Sansal legt in seinem Essay “Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert” dar, dass diese Trennung in einen guten und bösen Islam am Kern des Problems vorbei geht.

    “Der Islam definiert sich als Religion der Totalität. Er ist Religion und Welt. Das heißt auch, er ist die zentrale Macht im Leben der Gläubigen. Der Kalif entscheidet alles, wie man betet, heiratet, sich kleidet, alles. Die Frage ist, ob man das Phänomen des Islamismus isoliert betrachten kann oder ob man nicht auch den Islam diskutieren müsste. Soll die Religion wirklich auf das ganze Leben übergreifen? Ist dieser Islam mit der Moderne in Einklang zu bringen? Es wäre an den Muslimen, über ihre Religion nachzudenken.”

    “Der Islam ist weltweit auf Expansionskurs”, heißt es an einer Stelle im Buch. “Und diese Entwicklung gibt Anlass zur Sorge.” – Zitat Ende. Warum zur Sorge? Der Islam tendiere gegenwärtig nach innen zu Rigorismus, Radikalisierung und zur vollständigen Entmündigung der Gläubigen und nach außen verbreite er Angst und Schrecken, begründet Sansal.
    Friede wird als Feigheit betrachtet

    Der 64-Jährige legt die Ursachen für diese Entwicklung in umfangreichen, fast lexikalisch verfassten Kapiteln historisch und theologisch dar, stellt Hypothesen auf, verwirft sie wieder. Denn die Frage, die ihn umtreibt heißt: Wieso hat nicht nur der Islam, sondern wieso haben auch die Islamisten weltweit so großen Zulauf, sogar in Europa? Gründe könnten sein: das Schweigen der Intellektuellen, die anhaltend schlechte wirtschaftliche Lage, die unfähige politische Klasse in den arabischen Ländern, und die arabische Spielart des Machismo. Boualem Sansal:

    “Zum Beispiel wenn ich meine Ansichten in Algerien äußere, dann heißt es: So redet eine Frau, der ist doch total verweiblicht, das ist ein Homosexueller. Dem muss man aufs Maul hauen. Das höre ich oft. Da kommen Leute zu mir, die sagen: Hörst Du gar nicht, was du da sagst? Die Araber sind 350 Millionen und die werden doch keinen Frieden mit Israel schließen, die sind doch nur zwölf Millionen. Die werden wir zermalmen, umbringen unddann ist die Sache geritzt. Das liegt an der Kultur. Die Stammesstruktur unseres Landes, der mittelmeerische Machismo, das ist in den ganzen Anrainerstaaten des Mittelmeeres so. Der Friede wird als Feigheit betrachtet. Es geht um Sieg. Wenn ich Recht habe und Sie Unrecht, dann erkläre ich Ihnen den Krieg. Da gibt es keine Diskussion.”

    Der Islam ist für die Muslime ein “machtvoller Identitätsmarker”, schreibt Sansal. Aber er verfolgt diesen Gedanken leider nicht weiter. Aus der Faschismusforschung kennen wir folgenden Ansatz: Wem nicht erlaubt wurde, eine eigenständige Identität zu entwickeln, also verschieden zu sein, der sucht sie in einer Horde und im radikalen Kampf gegen den Sündenbock – je radikaler, desto größer das Gefühl der Ich-Stärke.

    “Die Islamisten sind entschlossen. Ihre Überzeugung versorgt sie mit großer Energie. Sie sind bereit, sich selbst umzubringen. Sie sind zu allem bereit. Das ist eine faschistische Bewegung. Sie machen das auch nicht aus religiösen Beweggründen. Vielleicht gab es am Anfang eine religiöse Motivation, aber dann ist das gekippt, in den Faschismus, in den Wahnsinn. Und weil die Gesellschaft nicht weiß, wie sie damit umgehen soll, zieht sie sich zurück.”

    Wäre der Essay “Allahs Narren” doch auch so klar, deutlich und buchstäblich richtungsweisend, wie dieses Gespräch mit dem Autor es war. Der Unterschied ist tatsächlich auffallend. Es mag an der Form liegen: Essay, vom französischen Verb “essayer” heißt Versuch. Ein Essay argumentiert nach den Regeln der Kunst, aber es zeigt auch Meinung. Beides tut Boualem Sansal.
    Im Dialog mit Islamisten

    Nur, dass er im Buch mehrere einander widersprechende Meinungen ausprobiert. Einmal ist er sehr pessimistisch, schreibt, dass gegen das Erstarken des Islamismus kein Kraut gewachsen sei und es im Westen zu einem Clash der Kulturen kommen werde; ein anderes Mal schreibt er, dass der Islamismus qua Rückständigkeit, Gewalttätigkeit und Rigorismus keine große Zukunft habe.

    Der Leser ist verwirrt – mit Recht und die Rezensentin fahndet nach einer Erklärung. Und findet sie in der nach Zensur, Hast und Verwirrung riechenden Vorgeschichte dieser Veröffentlichung.

    Boualem Sansal, der “Allahs Narren” im Auftrag der Hamburger Körber-Stiftung verfasst hatte, erlebte während der üblichen Korrekturphase, dass deren Lektoren im Prinzip den ganzen Essay umschreiben wollten. Im ersten Angang erfüllte Sansal zwar viele Änderungswünsche, aber irgendwann lehnte er ab, zu runden, zu glätten und zu schreiben, etwas sei grau, wo er doch wisse, dass es weiß ist, erklärte Sansal in unserem Gespräch. Daraufhin sagte die Körber Stiftung das auch schon in Vorschauen angekündigte Buchprojekt ab.

    Sansals Hausverlag Merlin übernahm das Manuskript, so wie es – bereits übersetzt – vorlag, und brachte es, offenbar ohne weitere Durchsicht des Texts, eilig zum angekündigten Zeitpunkt heraus, mit den hier beschriebenen Folgen. Eine Sprecherin der Körber-Stiftung, auf den Fall angesprochen, sagte am Telefon, man bedaure sehr, aber man sei dem Dialog verpflichtet und Sansals Text sei zu radikal. Dazu Boualem Sansal:

    “Die Körber-Stiftung steht in einem Dialog mit den Islamisten und vielleicht haben sie in meinem Buch etwas gefunden, von dem sie dachten, dass es ihre Beziehung zu den islamistischen Partnern beschädigen könnte. Sie hatten ja auch Mursi nach Berlin eingeladen. Sie hatten wohl gedacht, dass die Islamisten mein Buch für die Position der Körber Stiftung halten könnten. Aber ich habe ihnen immer wieder gesagt: Das, was ein Autor schreibt, ist seine Meinung und seine Sache und nicht die des Verlegers. Aber ich habe auch Verständnis für sie. Das ist eben eine Stiftung und kein Verleger.”

    Auch Boualem Sansal steht im Dialog mit den Islamisten. Schon weil viele seiner Nachbarn und einige seiner Freunde dazu gehören. Auch Islamisten sind Menschen, die das Recht auf eine Auseinandersetzung haben, das ist die Ansicht des Friedenspreisträgers. Und anders als in seinem Buch “Allahs Narren”, bezieht er da dann klar und deutlich Stellung:

    “Ich hab sogar mit denen diskutiert, die im Untergrund gekämpft haben. Sie denken in einem Schema, das man ganz klar als faschistisch bezeichnen muss. Sie wollen die ganze Macht, nicht nur ein bisschen. Und dass sie die kriegen, ist für sie nur eine Frage der Zeit. Und Zeit? Davon haben sie genug.”

    Boualem Sansal: “Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert”
    Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe, Merlin Verlag, 164 Seiten, 14,95 Euro.

    Weiterführende Information

    Gegen den politischen Islam (Deutschlandfunk, Tag für Tag, 27.12.2013)

    “Eine entsetzliche Karikatur einer Religion” (Deutschlandradio Kultur, Religionen, 16.11.2013)

    “In einer Schachtel bekommt man nicht genug Luft in den Kopf” (Deutschlandradio Kultur, Fazit, 05.11.2013)

    http://www.deutschlandfunk.de/boualem-sansal-allahs-narren-religion-der-totalitaet.700.de.html?dram:article_id=277727

  34. Ich hab mich extra beim Merkur angemeldet, um denen die Meinung zu sagen. Kritik – aber verbal völlig anständig formuliert.
    Dass ich es für Wählermanipulation halte, die dem demokratischen Prozess nicht würdig ist…gelöscht.

    2ter Kommentar mit Bezug darauf: gelöscht.

    Leute: dauert nicht lange. Geht doch alle her und schreibt („Gast“ geht auch als Eintrag) und schreibt dem Merkur doch Eure Meinung, bis dem „Moderator“ bei dem Laden vor Clicken auf „ablehnen“ die Finger bluten.

  35. Link bitte! Und am besten mehrfach posten und abschicken, damit es auch richtig klappert. Macht es solange, bis Ihr geblockt werdet.

    Der Löscher muss Arbeit bekommen, damit sein jämmerliches Dasein auch einen Sinn hat!

  36. #7 Babieca (18. Feb 2014 10:34)

    Überall sind leider nur diese linksversifften Kinder.

    Wenn einer von ihren Schätzchen sie halb zu Tode prügeln würde, käme denen als allererstes die Frage in den Sinn: „Was hab ich falsch gemacht“

  37. Und Ude wollte schon immer zu den Türken gehören, immer schon einer von ihnen sein. Wie unangenehm wäre es Ude gewesen, in der Türkei als Deutscher Tourist erkannt zu werden.(Machen immerhin alle Türken genau so, wenn sie nach Deutschland kommen: Haare blond färben, Bart ab und blaue Kontaktlinsen ins Auge)

    Nicht umsonst schreibt die SZ in ihrer Bilderstrecke:
    Geheimnisse eines Oberbürgermeisters:

    Der Schnauzer diente der Tarnung bei einer Türkeireise
    Seine Markenzeichen sind sein Schnauzbart und sein trockener Humor. Seinen Schnauzer trägt er seit 1972, weil er bei einer Türkeireise nicht als Tourist auffallen wollte.
    Bildbeweis: Ude als Türke

    Und das ist Original-Ude und nicht eine Comiczeichnung oder das Cover der TITANIC.

  38. #60 Heike_Mareike

    Danke! Der Merkur erlebt da grade eh sein blaues Wunder. Kaum ein Kommentar, der nicht auf ihre Wahlmanipulation abspielt.

    Aber: sie veröffentlichen halt nur 1/x kritischen Kommentaren. Das haben jetzt schon mehrere Leute bemerkt.

  39. Die werden gar nicht mehr angezeigt….scheinbar blocken die alles, was unter GAST reinkommt!

  40. #69 Heike_Mareike

    nein – Ich glaube, Du warst HM richtig? Konnte ich kurz lesen.
    Dann wird allerdings „moderiert“ – und Du bist wieder weg. So läuft das da.

  41. Ja, HM war ich…

    und das war mein Beitrag:

    Das sind nicht alle Parteien! Wo ist die FREIHEIT, die AfD und die Bürgerinitiative. Das ist Wahlverfälschung übelster Sorte! Liebe Leser, das ist keine Wahlumfrage, da etliche Möglichkeiten fehlen. Protestieren Sie mit uns gegen diese ungerechte Liste! Jeder hat eine Chance verdient und nicht die vom Merkur ausgewählten Parteien! Basta!

    Wir haben einen Presserat, bitte wegen dieser inneutralen Wahlumfrage benachrichtigen ! So geht das nicht!!!!

  42. #73 Heike_Mareike

    …kann man leider alles vergessen. Würde mich nicht wundern, wenn ein solcher Presserat oder ein ähnliches Komitee die Nichterwähnung von die Freiheit oder AfD für ihre Scheiberlinge beschlossen hätte.

    Das ist alles eine Kaste. Ein Propagandaapparat.

  43. Aha, jetzt ahne ich bereits, warum ver.di damals auch so fleißig beim Naziumzug mit den Linksgrünen „Schweinfurt ist bunt!“ gegröhlt hat…

    Mir wird schlecht von diesem Gutmenschentum…

  44. #61 Allgaeuer Alpen (18. Feb 2014 13:09)

    Unverkennbar: Christian Öztürk.

    Seinen Schnauzer trägt er seit 1972, weil er bei einer Türkeireise nicht als Tourist auffallen wollte.

    Heute möchte er auch nicht mehr, daß wir Deutschen unter Migranten auffallen. Nur allzu „logisch“.

  45. Na, aber hoffentlich stellt sich die Freiheit im Wahlkampf gut an. Vor allem sollte man nicht auf Plakate setzen die abgerissen werden, sondern auf Wurfzettel. Die Post musste die von Pro NRW übrigends verteilen. Ich würde auch Werbung für blu-news einbauen, vielleicht auch PI-News, denn wer seinen Medienkonsum ändert wird ein treuer Wähler.

  46. #78 Thorben_Arminius (18. Feb 2014 14:39)

    Ich würde auch Werbung für blu-news einbauen,

    Auf keinen Fall. Auch wenn die Artikel bisweilen gut zu lesen sind, wird dort permanent gegen DF und Stürzenberger gehetzt.

    Insbesondere 2 Agitatoren im Kommentarbereich werden nicht müde Verleumdungen, Beleidigungen, Falschaussagen in einer derart penetranten Art zu wiederholen, dass man den Brechreiz dabei extrem unterdrücken muss.

    Blu ist DF-Feindlich

  47. Helft mir mal als Nichtmünchner: Mit welchen Wahlresultaten wäre DIE FREIHEIT denn einigermaßen zufrieden? Kann man das ungefähr in Prozent ausdrücken? Oder will man einfach nur die AfD schlagen?

  48. Der von Online-Abstimmungen zuständige Redakteur bei der SZ sagte (nach 5 x Verbinden zur zuständigen Stelle), er wisse auch nicht warum dort bestimmte Kandidaten drauf seien und andere nicht.

    Dies sei eine „redaktionelle Entscheidung“.

    Also bei SZ übernimmt dafür niemand die Verantwortung, nach eigenen Worten wissen sie selbst nicht, warum sie etwas tun oder warum nicht.

    So ist das heute mit den Medien.

    Erst Kandidatenlisten fälschen (die ja so nicht den Wahlzettel abbilden) – und dann sich am besten auf die Pressefreiheit berufen. Na, klar!

  49. #81 kolat

    AfD schlagen – eher unrealistisch. Die AfD hat die wesentlich bessere Promotion bundesweit.
    Und alles, was die Medien über die Freiheit berichten, schüchtert Otto Normal einfach nur ein.

    Wichtig wär ein Sitz im Stadtrat für die Freiheit. Weil man dann nämlich Anträge stellen kann. Weil die übrigen Heinis sich dann mit diesen beschäftigen müssen.
    Und weil daraus ggf. z.B. ein Islamisierungscenter einfach politisch schwieriger wird. Weil es einfach so ist, dass sie später nie mehr behaupten können, dass gewisse Fakten nicht auf dem Tisch lagen zum Zeitpunkt der Entscheidung. Über Idriz, über Terror-Finanziers aus Katar und so weiter.

  50. P.S.: Hey – aber vielleicht. Michael Stürzenberger macht einen tollen Job. So viel mehr Unterschriften hat die AfD jetzt auch nicht zusammenbekommen, um bei der Kommunalwahl teilzunehmen. Oder die Piraten.

    Ich hoffe: min. 1 Sitz muss schon drin sein. Und dann haben sie einen im Stadtrat am Hals, der ihnen die Gschäfterl mit Katar gründlich verleidet.

  51. Deutschland ist zu einer ehemaligen Sowjetrepublik verkommen. Die neue Einheitsbrühe von SPDLINKENGRUENENCDUCSU hat Angst sich einem demokratischen Wettbewerb zu stellen. Auf ihrer Agenda steht die Umerziehung zu einem Neuen Sozialistischen Menschen ohne Hirn.

  52. Vor allem stellt sich der Zensor so dermaßen dämlich an, dass es JEDER merkt, dass er 3/4 aller Posts löscht: Hier zwischen diesem
    klaus.moeller
    • vor 22 Minuten
    „Wieso kann man nicht den AFD Vertreter anklicken ?!? (Ist das die gleiche Art und Weise, wie man eine Partei einen ganzen Wahlabend bei 4,9 % stecken bleiben lässt, während sich bei allen anderen minütlich was ändert….“
    und dem nächsten :
    Egon Marciniak
    • vor 3 Stunden
    „Demokratie und Meinungsfreiheit a`la „ddr“ ? Dürfen die Münchener nicht AfD wählen?“

    liegen 3 Stunden ! Völlig unmöglich dass über 3 Stunden NICHTS gepostet wurde !!!

  53. MuenchenLeuchtet

    Da fehlen einige OB-Kandidaten. Gerade Andre Wächter von der AfD muss genannt werden. Schließlich hatte die AfD bei der Bundestagswahl 4,5 % Prozent in München und damit mehr als die Parteien von manchen der genannten OB-Kandidaten. Kann Wächter noch aufgenommen werden?

  54. So meinen linksgrüne Journalisten „Politik machen“ zu können, indem sie lügen, verdrehen, verschweigen.

    Eines Tages wird das noch ganz böse auf sie zurückfallen.

  55. Spätestens bei solchen Vorkommnissen müsste doch der letzte verblödete CDU Wähler langsam hellhörig werden?! Oder haben die CDU Stammwähler bereits die Demokratie und die Meinungsfreiheit aufgegeben?
    Wir müssen viel aktiver werden, etwas anderes bleibt uns nicht!!!

  56. #91 Anti-EU (18. Feb 2014 18:13)

    Ich wünschte,es wäre so einfach,die Menschen zu überzeugen,endlich aus dem Irrsinn der kollektiven Gleichschaltungauszutreten und mal eigenständig zu denken.Aber immer,wenn man sich Gehör verschaffen will kommt so ein linkes AR***LOCH daher und faselt was von wegen: Alles Nazis,Rechtspopulisten,Verschwörung der RRRÄÄÄÄÄCHTEN,islamfeindliche Elemente,usw. (Ernsthaft,WAS RAUCHEN unsere linken Eliten da???Die sollten vielleicht weniger davon nehmen!!)

  57. #86 Heike_Mareike (18. Feb 2014 16:38)
    Hoffentlich knickt Stürzi nicht ein ?????

    .. uns Stürzi war in der etablierten Partei CSU, er war politischer Sprecher der FJ Strauss Tochter, er saß bereits an den Trögen des Futter´s und im Zentrum der Macht,

    ein solcher Mensch erkennt während seiner Arbeit die Ungerechtigkeit, die Vertuschungen und Hinterhältigkeiten der Etablierten und sträubt sich, er kritisiert und hinterfragt..

    und wird dafür geschasst.

    Uns Stürzenberger trennt sich von diesem System, bricht mit ihm und geht auf die Strasse um die Menschen, die Bürger zu warnen,

    dies bringt im unermesslichen Ärger und Leid ein,

    seit Jahren !

    bei Wind und Wetter steht er gegen alle Widrigkeiten, der einzige Warner und Mahner !


    Dieser Mann ist überzeugt, er tritt für Wahrheit und Wahrhaftigkeit ein, er ist unbestechlich und (für mich) über jeden Zweifel erhaben. PUNKT

  58. Wunder Euch das?

    Zu den Lokalzeitungen, die sich im Besitz der Ippen-Gruppe befinden, gehören unter anderem der „Westfälische Anzeiger“ Hamm, „Lüdenscheider Nachrichten“, „Kreiszeitung“ Syke, „Offenbach-Post“, „Münchner Merkur“, „Altmark-Zeitung“ oder „Hessisch-Niedersächsische Allgemeine“.

    Lesen Sie mehr auf Newsroom.de, dem Branchendienst für Journalisten und Medienmacher:http://nsrm.de/-/1f7

    Pressekontakt:
    Bülend Ürük
    Chefredakteur
    Tel. 0049 176 38928791
    chefredaktion@newsroom.de
    http://www.newsroom.de

  59. Ich war jetzt auch auf der Münchner Merkur Onlineseite. Auch da hat man die AFD und die FREIHEIT vergessen. Und der Oberhammer. Man hat noch einen Wen würden Sie wählen – Wahl Check angebracht! Daß der Eindruck entsteht die AFD und die FREIHEIT gibt es gar nicht.

    http://www.merkur-online.de/lokales/kommunalwahl/muenchen/ob-wahl-muenchen-2014-kandidaten-ergebnisse-muenchen-reiter-schmid-nallinger-mm-2685677.html

    Zeigt doch, für wie doof die Redakteure das Volk halten. Sie überheben sich über die Münchner Bürger wie man es in Zeiten erwähnter DDR Zensur gewöhnt war. Ob sich die Münchner an die Zensur gewöhnen wollen?

  60. #88 Also doch kein Fehler gewesen (Screenshot), meine Zeit haben sie ziemlich schnell korrigiert gehabt , nachdem ich die Zeit angegeben hatte.

    Welchen InternetBrowser fährst du ?

  61. Ich habe die Geschichte gleich in Facebook gepostet und gleich mit meinen lieben Münchner Freunden geteilt!

  62. #81 kolat (18. Feb 2014 15:26)

    Ein gutes Ergebnis für DF wären 0,5 %. Das reicht zwar für keinen Stadtratssitz, aber es wäre mehr als eine Verdoppelung des 0,2 % Ergebnisses in München bei den LTW 2013.

    Die AfD hatte bei den BTW 2013 in München 4,6 % und wird voraussichtlich in Fraktionsstärke in den Münchner Stadtrat einziehen. Ich wähle daher am 16. März in jedem Fall die AfD.

Comments are closed.