genf_flugzeugentführungAm Montagmorgen entführte ein Äthiopier das Flugzeug in dem er selbst als Copilot saß und steuerte es nach Genf, wo er um Asyl ansuchte (PI berichtete). Gestern noch hieß es, er habe keine Aussicht darauf in der Schweiz bleiben zu dürfen, heute ist klar, dass er vermutlich aufgrund der Genfer Flüchtlingskonvention nicht abgeschoben werden darf. Denn Personen, denen im Heimatland Folter oder Gefahr für Leib und Leben droht ist Asyl zu gewähren. De facto heißt das, wenn ein Verbrecher daheim aufgrund seiner Taten mit Gefängnis bedroht ist und der Verdacht besteht, dass in diesen Haftanstalten Gefangene gefoltert werden, besteht ein ausreichender Asylgrund.

(Von L.S.Gabriel)

Welch paradiesische Zustände für das Gesindel der ganzen Welt. Mörder, Kinderschänder, Flugzeugentführer, Terroristen aller Verbrecherstaaten dürfen auf Asyl in Ländern ihrer Wahl hoffen so will es (Art. 33 Abs. 1) des Abkommens aus dem Jahr 1951.

Und der Äthiopier hat wirklich gute Chancen, 20 min Schweiz berichtet:

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass die Gewährungsquote für Asylgesuche von Äthiopiern bei knapp 29 Prozent liegt. „Relativ hoch, wenn man es mit anderen Ländern vergleicht“, sagt Sibylle Siegwart vom Bundesamt für Migration zur Zeitung. „Die hohe Anerkennungsquote beweist die prekäre Menschenrechtslage“, sagt auch Alexandra Geiser von der Flüchtlingshilfe Schweiz über die Situation in Äthiopien. Für den Flugzeugentführer ein entscheidender Punkt: Denn genau das könnte ihm die Chance sichern, in der Schweiz bleiben zu dürfen.

Dieses Abkommen führt dazu, dass Schwerstverbrecher ihre Taten sogar mit der Absicht gestehen, es sich dann wegen der Bedrohung im eigenen Land, im Schlaraffenland ihrer Wahl gemütlich machen zu können. Auch Kriegsverbrecher kommen so zu „verbesserten Haftbedingungen“. Einzige Chance der Aufnahmestaaten ist, dass das Heimatland des Täters einen Auslieferungsantrag stellt.

Mittlerweile weiß man auch über den Entführer selbst etwas mehr, 20 min Schweiz berichtet:

Hailemedhin Abera Tegegn (kleines Bild) wurde gemäss äthiopischen Medien am 30. August 1983 in Zegie Island, West-Äthiopien geboren. Nach der regulären Schulzeit schrieb er sich an der Uni von Addis Abeba ein, um Architektur zu studieren. Das Studium brach er aber ab, um als Pilot zur Ethiopian Airlines zu wechseln.

Er kommt aus einer Großfamilie mit 12 Kindern. Eine Frau, die behauptete eine seiner Schwestern zu sein, twitterte gestern: „Der Kopilot ist mein jüngster Bruder. Wir nennen ihn Tadlo. Er liebt seine Arbeit bei der Ethiopian Airlines. Da muss mehr dahinter stecken.“

„Da muss mehr dahinter stecken“, jeder darf seiner Phantasie freien Lauf lassen. Was auf jeden Fall dahinter steckt, ist eine Menge kriminelle Energie, mit der sich ab nun die Schweiz auseinandersetzen darf.

Unterdessen fordert SVP-Ständerat Peter Föhn eine weitere Verschärfung der Asylgesetze. Die Schweiz wäre immer noch viel zu attraktiv für Asylanten. „Jetzt entführt ein Pilot schon sein Flugzeug, um in der Schweiz Asyl zu erschleichen“, sagt er. Parteikollege Alfred Heer gibt ihm recht: „Anscheinend weiss man weitherum, dass die Schweiz ein Paradies für Asylbewerber ist.“

„Diesen Herrn sollte man innert Tagen zurückschicken, falls er keinen guten Grund hat, hierzubleiben“, sagt Föhn. Es brauche jetzt ein Zeichen nach aussen. „Ein Pilot, der ein Flugzeug fliegen kann, ist kein Asylant.“ Der SVP-Politiker fordert, das bestehende Asylgesetz in aller Härte umzusetzen. Trotz der kürzlichen Revision sei das Gesetz immer noch zu lasch: „Der Fall zeigt, dass man weitere Verschärfungen vornehmen sollte.“, berichtet 20 min Schweiz.

Linke und grüne Schweizer Asylfolkloristen sehen das naturgemäß anders, sprechen von einem „Einzelfall“ und, dass eine weitere Verschärfung nicht notwendig und auch nicht sinnvoll sei.

Solange es Gesetze gibt, die zulassen, dass eine noch gesunde Gesellschaft von Verbrechern geflutet werden kann und sie verpflichtet ist, diese Personen aufzunehmen, mit aller daraus erwachsender Gefahr für die eigene Bevölkerung, solange kann von echter „Verschärfung“ doch überhaupt keine Rede sein.

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67 KOMMENTARE

  1. Hätte Saddam Hussein in Deustchland Kirchenasyl bentragt hätte er es auch bekommen müssen. genau wie Muhammar al Gadhafi!

  2. Luftischerheitsgesetz:

    Wenn die Entführer vom südlichen Afrika her kommen leiten wir Sie einfach über die Schweiz wo Sie dann abgefangen (abgeschossen) werden dürfen.

  3. Die Gesetze sollen der Demokratie dienen.
    Wenn ein Gesetz falsch ist, muß es geändert werden.

    Als Schweiz würde ich auf diese Genfer Flüchtlingskonvention pfeifen.
    Der Mann ist ein Krimineller.
    Er muß für den Schaden, den er angestellt hat, bezahlen:
    Jeder, der mit ihm im Flugzeug saß: 10.000€.
    Alle, die wegen ihm extra gewartet haben: 2000€
    Dazu der komplette Polizeieinsatz.

    In einem Ein-Stern-Gefängnis in Sibirien (Wasser+Brot) solange sitzen lassen, bis er das Geld zusammen hat.

  4. Es ist doch wieder einmal empörend, wie unverschämt und verlogen diese Spezies ist.

    Da behauptet dieser Kriminelle, er müsse in seinem Heimatland um sein Leben fürchten.
    Das ist doch so offensichtlich unwahr, dass ich nicht begreife, wie die Behörden auch nur in Erwägung ziehen können, eine Asylgewährung zu prüfen.

    Dieser Mann arbeitete bisher als Copilot einer äthiop. Airline und musste sich nicht im Untergrund verstecken, weil er vom Tode bedroht ist. Was für ein mieser Märchenerzähler.

    Unbeachtet bleibt die Tatsache eines schweren Verbrechens, einer Flugzeugentführung.
    Nicht erwähnenswert ist die Tatsache, dass er Menschenleben bewusst gefährdet hat und Angst oder Panik Unschuldiger billigend in Kauf nahm.

    Diese Person muss hart bestraft und nach Verbüßung der Strafe sofort abgeschoben werden.

  5. Eine Pilotenausbildung ist nicht billig. Wo kommt das Geld her? Grossfamilie, 12 Kinder, er war an der Uni. Es muss sich um wohlhabende Leute handeln.

  6. Eine umgeleitete Passagiermaschine ,zwei Abfangjäger in der Luft .
    Der Typ hat schon mehrere zehntausend Euro Kosten verursacht noch bevor er schweizerischen Boden betreten hatte !
    So lieben wir unsere Asylbewerber !

  7. De facto heißt das, daß jeder Mohammedaner Asyl bekommt, weil die sich in ihren Heimatländern selber gegenseitig an die Gurgel gehen ………, wenn keine Nichtmohammedaner mehr da sind.

  8. so vollgefressen wie der die Treppe runtergeht, sollte man ihn erst mal im Knast auf Diät setzen…

  9. Von der Eigenverantwortung anderer Menschen haben Linke und Sozen ja noch nie etwas gehalten.

    Wie gehabt:

    Weil der Regierungschef in Afrika nicht in der Lage oder nicht Willens ist, ein System zu errichten, welches den universell richtigen Ansprüchen unserer linken Weltverbesserer genügt, müssen „wir“ mal wieder die Verantwortung für den unfähigen Negerhäuptling übernehmen und seinen Untertanen stellvertretend füttern.

    Das ist Kolonialismusdenken und rassischer Überlegenheitsanspruch in Reinstform:

    Ausschliesslich der Weisse Mann Linke Gutmensch ist in der Lage, den blöden Negerhäuptlingen Afrikanern zu zeigen, wie „man es richtig macht“.

  10. OT: Die taz Rechtsextremismus-Forscher sind traurig das nicht genug „von Rechts“ gegen Edathy gehetzt wird. Warum nur? Ihr seid doch rechtsextrem! Was ist nur los mit euch? Na klar, wir sind ja derzeit nicht interventionsfähig sondern mit uns selbst beschäftigt. Wir würden schon, denn wir sind ja böse, nur wir können gerade nicht. Ausserdem hetzt die Presse ja schon genug, immerhin erwähnen sie sogar das er indischer Herkunft ist, und das ist auch schon irgendwie Autobahn.
    https://www.taz.de/Rechtsextreme-ueber-den-Fall-Edathy/!133219/

  11. Stimmt, warum gerade die Schweiz!? Regulärziel des Flugs war Rom. Auch dort hätte der das Asyl beaantragenkönnen, obendrei ohne dafür zunächst eine schwere Straftat begehenzumüssen.

    Und dem Asylgrund „Wahrscheinlichkeit, dass Asyl-suchende Verbrecher im Knast des Heimatlandsgefoltert werden könnten“ und man sie daher nicht zurückschicken darf, verdanken wir auch die 20.000 seit mehreren Jahren unter uns lebenden Mordbrüder, die in den 90er Jahren in Algerien 100.000 Nichtmoslems die Hälse durchschnitten! (Al. Schwarzer, „Die große Verschleierung“, S. 153)

  12. Kann mir jetzt keiner erzählen, dieser Kopilot hätte in Spanien nicht auch den Zug in die Schweiz nehmen können und dann sein Begehren auf Asyl kundtun können.

    Nein: PR ist wichtig. Und wenn man bei uns in Europa was will, dann muss man einfach nur einer Opferkaste angehören und laut plärren. Dann wird das schon.

    Wetten dieser Typ kriegt Asyl. Flugpassagiere letztlich unnötig gefährdet zu haben wird sich voll auszahlen. Jede Wette.

  13. Man sollte Asyl generell an Unbescholtenheit knüpfen und sofort ausweisen, wenn der Antragsteller vor oder nach dem Antrag auf Asyl in der EU eine Straftat verübt hat.
    Der kriminelle Copilot gehört jedenfalls unverzüglich abgeschoben!

  14. Das Abendland brökelt und erodiert jeden Tag ein wenig mehr. Dekadenz, Entartung und Degeneration allerorten.

  15. Deshalb besteht für den Flugzeugentführer durchaus eine Chance, dass er in der Schweiz bleiben darf.

    Man kann den Schweizern für ihre „Regelung“ nur gratulieren, und sagen: Selber schuld!

  16. # 3

    da gibts sogar Terroristen/Rebellen die von hier Deutschland aus die Verbrechen, Morde und Vergewaltigungen im Kongo gesteuert haben und steuern…. und die hier auf Steuerzahlerkosten durchgefüttert werden….

  17. Im Abendland weht der Gestank der Fäulnis. Europa ist dabei sich selbst abzuschaffen. Wir werden im Gegensatz zu Asien immer weiter zurückfallen..

  18. #9 Patriot6 (18. Feb 2014 16:06)

    so vollgefressen wie der die Treppe runtergeht, sollte man ihn erst mal im Knast auf Diät setzen…

    Das ist ja gar nicht der äthiopische Klopilot; die Fluggäste wurden einzeln aus dem Flugzeug geführt, so auch der Fettsack auf dem Foto.

  19. Dann sollen sie ihm wegen Eingriff in den Luftverkehr eine lebenslange Gefängnisstrafe anbieten.

  20. Immer sachlich bleiben. Die Schweiz braucht nach wie vor qualifizierte Zuwanderer. Der Pilot war schon so intelligent, bei der Wahl des Zielortes ein persönliches Optimum für sich herauszuholen. Als da wären: Passable Haftbedingungen, kurze Haftzeiten und danach ein arbeitsmarktmässig günstiges Umfeld bei maximaler Bezahlung. Zurückgeschickt wird er keinesfalls werden, so gut kenne ich meine Schweiz. Anstatt in Genf hätte er genauso auch in Riad, Tel Aviv, Athen, Belgrad, Genua, Marseille oder Tunis runter gehen können. Womöglich, wenn das Schule macht, können sie in Genf bald mal einen Verband ehemaliger Flugzeugentführer gründen.

  21. #21 Frek Wentist (18. Feb 2014 16:24)
    #9 Patriot6 (18. Feb 2014 16:06)

    Exakt. Der Fettsack ist einer der Passagiere. Daß die nach einer Entführung mit erhobenen Händen wie Terroristen rausmüssen, ist SOP – weil bekannt ist, daß sich etwaige Helfer gerne unter Passagiere mischen und so verduften. Der Copilot hatte sich (auch das noch) nach Ankündigung durch das Cockpit-Fenster abgeseilt. Warum auch immer. Hier ist das Seil in der Fotogalerie noch zu sehen:

    http://www.reuters.com/article/2014/02/17/us-ethiopian-hijacking-idUSBREA1G07F20140217

  22. #26 Thorben_Arminius (18. Feb 2014 16:30)

    Das linksversiffte, Scholz-hörige Abendblatt, inzwischen Teil des Funke-Saustalls, trommelt schon seit Tagen für Links. Immer mit diesen komischen „70 Prozent“ seiner eigenen Umfrage. Gerade waren auch „70 Prozent“ der Hamburger für Scholz („laut Abenblatt-Umfrage“).

    Durchsichtig.

  23. Der Typ hat in Äthiopien überhaupt nix zu befürchten. Gut, jetzt vielleicht Knast. Aber mehr auch nicht. Seine Familie ist fette, beste Mittelschicht. Angeblich orthodoxe Christen. Vater ist Geldverleiher mit besten Regierungskontakten:

    http://www.diretube.com/articles/read-who-is-hailemedhin-abera-tegegn_4434.html#.UwOAP_l5OOs

    Laut UNHCR gehört Äthiopien selber zu den Top 10 Nationen der Welt, die „Flüchtlinge“ aus Nachbarländern aufnehmen (Eritrea, Somalia, Südsudan, Sudan). Und sie dann natürlich nach Europa weiterreicht – psst.

    Aber trotzdem: Das Land hat nach innen und außen vollkommen offene Grenzen. UNHCR ist ganz glücklich:

    http://www.unhcr.org/pages/49e483986.html

  24. Wenn der „Asylant“ wirklich verfolgt wird, könnte er problemlos am regulären Ziel (Rom?) um Asyl bitten.

  25. #Patriot6 16:06

    Ich habe mir das Foto angeschaut, ich denke, dass es sich bei dem beleibten Herren um einen Passagier handelt, in der Tür zur Maschine steht schon der Nächste, dem der Polizist vormacht, auf welche Art man die Gangway hinunter gehen soll. Es war sicher ein unvergessliches Erlebnis für alle Entführten.

  26. OT
    Eine Meldung aus Daily Mail über die Lieblinge unserer Politverbrecher von Obama über Cameron zu Hollande und Merkel und die ganzen Gehirnamputierten, die meinen, man müsse die Assad-Gegner noch viel stärker unterstützen:
    Girl ’stoned to death by Syrian fundamentalists for having a FACEBOOK account‘
    „-Islamic State of Iraq and Syria militants reportedly stoned girl to death
    -Girl sentenced to death by Sharia court for having Facebook account
    -Court ruled being a member of social network deserved to be punished in the same way as adultery
    -The girl, named in media reports as Fatoum Al-Jassem, was sentenced to death by a Sharia court in Al-Reqqa after it ruled having a Facebook account was immoral behaviour.
    -The town’s women, meanwhile, have been ordered by ISIS via posters to ‘cover up their beauty’, according to CNN, and banned from seeing male doctors or even leaving home without a male relative.“

    Diese „Rechtgläubigen“ – was für ein satanischer Abschaum.
    Und mit ihnen, das Gesindel im Westen, das sie unterstützt.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2562051/Girl-stoned-death-Syrian-fundamentalists-having-FACEBOOK-account.html#ixzz2tgreP04C

  27. #32 Babieca (18. Feb 2014 16:53)

    Und sie dann natürlich nach Europa weiterreicht – psst.

    Und auch in Richtung Jemen. Wo es daraufhin zu Unruhen kommt und die Saudis sich veranlasst sehen, eine riesige Mauer zu bauen – um sich „abzuschotten“. Die Rassisten, die.

    NB Nach Marx und Engels führten in vor-mohammedanischer Zeit die regelmässigen Einfälle der „Abessinier“ zum Niedergang des noch zu Zeiten von Christus´ Geburt reichen Arabien. Nicht jeder will eben, dass sich Geschichte wiederholt.

  28. Die „Piraten“ die in Hamburg vor Gericht stehen werden auch nicht nach Somalia ab geschoben, und dürfen zur „Belohnung“ ihre Familien nach Deutschland holen.

  29. Besonders auffällig:

    Die Maschine war auf den Weg nach Rom und Mailand.

    Der Mann hätte wesentlich leichter, und ohne ein Kapitalverbrechen zu begehen, auch in Italien „abspringen“ und um Asyl ersuchen können.

    Italien erschien dem Asyltouristen aber ganz offensichtlich nicht attraktiv genug. Wohl nicht schwer zu erraten wieso.

    Abgesehen davon hätte er als Pilot bestimmt Chancen gehabt irgendwo ein Arbeitsvisa zu erhalten.

  30. Das Massaker wurde vor einem deutschen Gericht verhandelt, weil der Angeklagte aus Ruanda geflohen war und 2002 in Hessen Asyl beantragt hatte. Der mit internationalem Haftbefehl aus Ruanda gesuchte Mann wurde nicht ausgeliefert, weil ein faires Strafverfahren in dem Staat als nicht gewährleistet gilt. Bei der Eskalation der Spannungen zwischen den ruandischen Volksgruppen der Hutu und Tutsi waren 1994 bis zu eine Million Menschen getötet worden.

    http://www.derwesten.de/politik/mann-aus-ruanda-in-frankfurt-fuer-kirchen-massaker-verurteilt-id9009567.html#plx909722170

  31. Die Neger haben Narrenfreiheit in Europa:

    2002 kommt ein Neger aus Ruanda her und bekommt Asyl – bis heute 12 Jahre lang.
    Was das gekostet hat!

    Dann kommt heraus, dass er ein Massenmörder ist. Er war BM und hat 1.200 Menschen/Tutsis ermordet bzw. mitgemacht.

    Jetzt kommt er hier für 14 Jahre in den Luxusknast, der jeden Tag über 100 Euro kostet.

    N-tv verfremdet das Gesicht! Klasse Berichterstattung.

    Mal sehen , was die Schweizer machen….

  32. Der hat der Welt gezeigt, wie man die Genfer Konvention ad-absurdum führt. Und das auch noch in Genf!

    Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn die Gutmenschen den Mißbrauch für Gut heißen und den Mißbrauch billigen.

  33. #41 GeWi (18. Feb 2014 17:44)

    Dem Asylantragsteller drohen wegen Eingriff in den Flugverkehr bei einer Verurteilung in der Schweiz bis zu 20 Jahre Haft. So dumm kann man doch gar nicht als Flugzeugführer sein. Oder doch ???

    Die entscheidenden Worte sind „bis zu“.

    Man vergleiche das nur mit den Piratenprozeß in Hamburg, wo skrupellose Schwerstverbrecher zu Bagatellstrafen verteilt wurden und erst noch Asyl bekommen.

    Eine Absurdität des Schweizer Strafgesetzes:

    Während Schweizer in der Schweiz mindestens zwei Drittel der Haftstrafe absitzen müssen, bevor sie vorzeitig entlassen werden können, können Ausländer schon nach der Hälfte der Haftzeit einen Antrag auf vorzeitige Entlassung stellen.

  34. standartverfahren ausehen erregen drama machen und wie schlimm das doch alles ist

    und jetzt muß ja asyl geben oder die aufenthaltsgenehmigung geben

    wer erinnert sich noch an den mann der dann von ärzten arteste bekommen habe die meinen er sei krank „er solle doch nicht abgeschoben werden“
    und dann hat der mainstream noch auf den gefilmt und gesagt „der wirft doch sein baby aus dem fenster“

    und um das zu krönung hat die familie dann die polizei zusammengeschlagen

    ich bin mir sicher der ist noch mit seiner ganzen familie in deutschland

    im gegenzug habe ich beobachtet das die polizei sofort die waffe gegen deutsche gezogen hat als diese gegen die polizei vorgehen wollte

  35. Wenn dem wirklich Folter in seiner Heimat droht, so könnte er wohl kaum von einem offiziellen Flughafen abfliegen. Nicht einmal Bananenrepubliken lassen Verbrecher ausreisen. Das ist zu 100% ein Asylbetrüger. Und erst noch ein Schwerkrminieller.

  36. Wenn das Schule macht, kommen demnächst ganze Großraumjets voll beladen mit Asylbewerbern, und der Pilot macht ein Bombengeschäft.
    Hoffentlich landen die dann alle in der Schweiz.

  37. Dummer fauler Bim*o
    Und wie viele der Passagiere haben gleichzeitig Asyl beantragt?
    Die Schweiz wird bunter, trotz Volksentscheid.

  38. Was ist das besondere an der Nachricht?
    Ist doch nichts neues, daß ausschließlich Fachkräfte ( altmodisch, konservative Bezeichnung: Verbrecher ) ins Land kommen.

  39. Nun in Buntland laufen auch genug Fachkräfte frei herum, die in ihrem Heimatland wegen Terrorismus oder Mord rechtskräftig verurteilt wurden. Auf wundersame Weise haben sie es trotzdem bis Buntland geschafft und hier selbstverständlich Asyl bekommen. Sie wurden ja von der bösen Justiz verfolgt und ihnen drohten strenge Strafen.
    Zum Beispiel auch Fachkraft El-Masri, die hier durch besondere Friedfertigkeit bereits öfter in die Schlagzeilen und vor Gericht geschafft hat. Verurteilt wurde er dank Bonus für Geistesgestörte nicht.

  40. @ #2 jerSEy.cotton@duchamp-re.name (18. Feb 2014 15:53)

    Hätte Saddam Hussein in Deustchland Kirchenasyl beantragt, hätte er es auch bekommen müssen. genau wie Muhammar al Gadhafi!

    Solange die beiden Mistvögel dieses Asyl bekommen hätten, um sie vor der Todesstrafe (Ghaddafi wurde auf abscheuliche Weise gelyncht) zu bewahren, hätte das meine Unterstützung gefunden.
    Für mich, als landauf, landab mittlerweile verachteten Katholen, gibt es nämlich ein schlichtes Gebot: „Du sollst nicht töten“. Da steht nix von „… außer Kriminelle, Verbrecher oder sonstwie mißliebige Personen“. Es heißt lediglich „Du sollst nicht töten“.
    Halte Dich daran oder laß‘ es. Aber trage die Verantwortung.
    PS: Das Verteidigen des von Gott gegebenen Lebens der eigenen Person wie das der Anempfohlenen – sogar um den Preis einer unvermeidlichen Tötung eines Gegners – ist selbst im NT nicht untersagt (wer es besser weiß, darf mich belehren). Danke im Voraus!

    Don Andres

  41. Dann sollte man für alle ausländischen Verbrecher die Todesstrafe einführen, dann kommt auch keiner mehr… Alternativ können die auch jeweils im Heimatland die Strafe absitzen… wollen ja nicht ganz unmenschlich sein!

  42. #50 Christina (18. Feb 2014 18:34)

    Wenn das Schule macht, kommen demnächst ganze Großraumjets voll beladen mit Asylbewerbern, und der Pilot macht ein Bombengeschäft.
    Hoffentlich landen die dann alle in der Schweiz.

    Das mit den Schiffen hat sich wohl bald erledigt!

  43. Auch in der Schweiz gilt:

    Wer betrügt, der fliegt!

    Und zwar mit Ethiopian Airlines in die Schweiz!

    Lebenslängliche Vollversorgung, Schutz vor Strafverfolgung, Dolmetscher, psychologische Betreuung für den schwer traumatisierten Flüchtling, kostenloser beheizter Wohnraum, Sozialarbeiter, Bewährungshelfer, usw. und das alles gratis ist beim Wohlfühl-Paket “Asyl” dabei.

    Rotgrüne Spinner machen dies möglich! 😆

  44. #3 unrein (18. Feb 2014 15:55)
    #42 dortmunder (18. Feb 2014 17:42)
    #43 martin67 (18. Feb 2014 17:44)

    Hier gibts einen interessanten Artikel über diesen feiner Völkermord-Neger…

    http://www.taz.de/!64417/

    …dem wir seit 2002 – natürlich incl. Familie(nachzug) – Asyl gewähren. Man kann nur noch kotzen über unser total perverses Asylunrechtswesen!

  45. Genau so ist es. Wir schieben nicht in Länder ab, in denen den Sträflingen, zB auch Kinderschändern, statt Fernseher(also RTL2) oder teuren Therapien auf Rügen, Prügel drohen.

  46. Neues aus Negerien: Wie der Sturm auf Ceuta und Melilla (und damit auf Europa) organisiert wird:

    Für den 6. Februar war ein Massenansturm, eine sogenannte Menschenlawine, auf die Exklave geplant. Datum und genaue Uhrzeit, so berichtet es die Zeitung «El País», waren schon lange zuvor bekannt – weit über die Camps im Hinterland der beiden Exklaven Ceuta und Melilla hinaus, wo rund 30 000 Migranten auf ihre Fluchtchance warten. Bis nach Mauretanien hatte sich die Operation herumgesprochen.

    Doch längst nicht alle Flüchtlinge nehmen an solchen Menschenlawinen teil. Wer es sich leisten kann, der bezahlt der Schleusermafia zwischen 3000 und 4000 Euro, um an Bord eines Autos mit doppeltem Boden ans Ziel zu kommen. Inbegriffen ist offenbar auch das Schmiergeld für die Polizisten. Auf beiden Seiten der Grenze. Für 5000 bis 6000 Euro fabriziert die Mafia einen falschen Pass. (…)

    Neu ist das Phänomen der sogenannten «Kamikaze-Autos»: Zu zehnt oder zwölft zwängen sich die Flüchtlinge in einen 4×4-Wagen, der sich dann mit viel Tempo und wenig Rücksicht auf Verluste einen Weg durch einen Grenzposten in Ceuta oder Melilla zu bahnen sucht. Sie riskieren dabei nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gefährden auch jenes der Zöllner. Seit die Spanier Betonhindernisse vor ihre Posten gestellt haben, gab es schon Versuche mit wendigeren «Kamikaze-Motorrädern».

    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Abwehrschlacht-am-europaeischen-Burggraben/story/17835840

    Ich hätte da spontan ein paar Lösungen…

  47. Meines Wissens stehen auf Flugzeugentführung weltweit hohe Haftstrafen. Asylgewährung, um ihn anschließend für Jahre ins Gefängnis zu stecken, wäre nicht klug. Die Schweizer kostet das Geld und ihm schmaeckt das Essen nicht.
    Also ab mit ihm in die Heimat. Mehr als eine Gefängnisstrafe erwartet ihn dort auch nicht.

  48. Also noch mal zum mitdenken: wenn ich als hoch ausgebildete Fachkraft (Uni, Pilot etc.) in der Schweiz Arbeit suche, habe ich keine Chance.

    Um diese Chance zu erhalten, muß ich Gewaltkriminalität ausüben, denn nur dann habe ich ja in der Heimat Aussicht auf Folter etc.

    Dann kann ich bleiben. Pervers.

    Ich muß also nicht die Info am Flughafen nach dem Arbeitsamt fragen und meine Qualifikationen vorweisen, sondern besser einer Stewardess die Kehle durchschneiden, um eine Chance für Asyl in der Schweiz zu haben.

    Pervers.

  49. Nun, auch wenn es im ersten Moment verlockend erscheint diese Leute einfach in ihre Heimat abzuschieben, so sehe ich durchaus den Sinn der Genfer Flüchtlingskonvention. Wenn ihm in seinem Heimatland tatsächlich Folter und unmenschliche Zustände erwarten, dann ist Asyl definitiv angebracht! Das muss meiner Ansicht nach aber nicht heissen, dass man den Herren jetzt mit Sozialleistungen alimentieren muss etc.
    Wenn er ein Straftäter ist, dann muss er nach geltendem Schweizer Recht verurteilt werden. Dann kann er sich halt aussuchen, ob er lieber im Schweizer Knast einsitzt. Und wenn man die Situation des Asylsuchenden betrachtet, ist dies vermutlich die bessere Alternative. Danach muss man ihm die Chance geben, ein ordentliches Leben ohne kriminelle Machenschaften zu führen. Wenn er das tut, und sich bemüht, dann sehe ich da keine Probleme. Wenn er es nicht tut, dann muss man halt entsprechende Maßnahmen ergreifen.

    Wichtig ist, dass man das Gesamtbild betrachtet. Bei Ländern, bei denen diese Asylgründe häufig vorkommen (Einzelfälle möchte ich mal ausser acht lassen), muss man entsprechend handeln.
    Wenn in einem Land der dringende Verdacht besteht, dass dort Menschen gefoltert werden, dann muss es Konsequenzen geben. Zum Beispiel könnte man das Volk darüber abstimmen lassen, ob mit gewissen Ländern weiterhin Handel geführt werden sollte, insbesondere von staatlicher Seite aus. Panzer an Saudi Arabien sind meiner Anischt nach fehl am Platz. Genauso wie eine WM in Katar.
    Asyl ist erstmal ein Recht des einzelnen, aber die Kosten trägt die Gemeinschaft. Daher sollte man die Gemeinschaft auch darüber entscheiden lassen, wie man mit entsprechenden Asyl-Produzierenden Ländern umzugehen hat!
    Ich denke wenn man das konsequent machen würde, und die Menschen in unserem Land umfassend informieren würde, dann würden die Bürger das Asyl des einzelnen eher akzeptieren, dafür aber Konsequenzen für den Umgang mit entsprechenden Staaten fordern.
    Also in diesem Fall: Handelsbeschränkungen für Äthiopien.

    Nichtsdestotrotz gehören Asylbetrüger natürlich abgeschoben. Ein Asylantrag sollte nach maximal 2 oder 3 Monaten abgeschlossen sein. Solange kann man den Leuten auch zumuten sich in Gemeinschaftsunterkünften aufzuhalten, nicht zu arbeiten, etc.
    Wenn das nicht möglich ist, dann muss man sich fragen wieso eigentlich? Fehlt es an Mitarbeitern? Wenn wir doppelt so viele Mitarbeiter einstellen, dafür die Aufenthaltszeit von Asylbetrügern und die Wartezeit von echten Asylsuchenden halbieren, dann würde das vermutlich sowhol eine Menge Geld sparen als auch Konflikte vermeiden! Warum wird das nicht getan? Es ist kaum vorstellbar, dass ein einzelner Asylbetreuer (oder wie auch imemr die Leute heissen) weniger als 10 Asylsuchende betreut und es ist ebenfalls kaum vorstellbar, dass der mehr als das zehnfache dessen verdient, was ein Asylbewerber kostet! Die Rechnung ist also ganz einfach: solange die Anzahl der Arbeiter erhöhen, bis neue Mitarbeiter die Leistung nicht grundlegend erhöhen.
    In diesem Fall macht es tatsächlich Sinn, in die Asylindustrie zu investieren! Aber da schneiden sich einige ja selber ins Fleisch, denn für jeden Asylsuchenden, der auf der Warteliste steht, kann man ja noch ein dutzend anderer Leute beschäftigen.
    Von denen, die man dann aus hahnebüchenen Gründen nicht abschiebt ganz zu schweigen.

  50. #62 Silvester42 (18. Feb 2014 21:28)

    Mehr als eine Gefängnisstrafe erwartet ihn dort auch nicht.

    Wenn dem so wäre, dann hätte er keinen Anspruch auf Asyl nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Aber das ist offenbar eben nicht so!

    Man kann es sich leicht machen, nach dem Motto: Der kostet nur Geld, ist zu nichts nutze, also weg mit dem. Aus den Augen aus dem Sinn. Aber das ist nicht der Sinn von Asyl.

    Ausserdem: Lieber einen Piloten aus Ätiopien (also im Grunde eine tatsächliche Fachkraft), der Asyl sucht, als einen Nichtsnutz aus der Türkei, der „Kartoffeln messert“, weil er sonst nichts gelernt hat und auch nie irgendwas sinnvolles zu stande bringen wird.

    Ich vermute, dass viele hier aber beim Wort Äthiopien nur an „unterentwickelte Neger“ denken.

  51. Nun, ich will den Mann jetzt nicht vorverurteilen. Aber ich habe auch meine berechtigten Zweifel, inwiefern er einen Grund für Asyl hat. Als Pilot ist er ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft, guter Job, relativ gutes Einkommen. Äthiopien hat natürlich seine Schattenseiten. Welche Gründe kann ein, bei einer staatlichen Gesellschaft arbeitender Mann haben? Finanzielle? Als Pilot dürfte er eigentlich auch in Äthiopien mehr verdienen als die Schweizer Sozialhilfe…zumal er erst einmal das Problem hat, dass er sich wegen Flugzeugentführung verantworten muss.

  52. Vielleicht hatte der Pilot zunächst vor, mit dem Flugzeug ein Attentat zu begehen (so wie seine Glaubensbrüder am 11. September 2001.
    Als er dann aber merkte, dass dies nicht möglich war, weil er von zwei Abfangjägern begleitet wurde, änderte er seinen Plan und flog nach Genf, um Asyl zu fordern.

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