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SZ: FREIHEIT „offen ausländerfeindlich“

szMünchens dunkelroter Oberbürgermeister Ude bekämpft DIE FREIHEIT mit fiesen Tricks. Sein Auslegen der Anti-FREIHEIT-Flyer in der Unterzeichnungsstelle für die Kommunalwahl wurde jetzt von der Anwaltskanzlei der FREIHEIT gestoppt. Die SZ sekundiert das antidemokratische Treiben Udes publizistisch und betreibt seit zwei Jahren eine Anti-FREIHEIT-Kampagne. Die Verbindung zwischen Ude und SZ ist eng: Sein nazi-verherrlichender Vater Karl war nach Kriegsende Redakteur bei der SZ. Wie der Vater, so der Sohn: Auch Christian Ude schrieb für die Süddeutsche. Jetzt verleumdet SZ-Redakteur Dominik Hutter DIE FREIHEIT als „offen ausländerfeindlich“, was eine bösartige, wahrheitswidrige und realitätsumkehrende Diffamierung darstellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mit Lügen arbeitete die SZ schon öfters: So versuchte sie den Ruf des linken Gegendemonstranten, Israelhassers und Natalie-Prager-Vaters „Deutsche, wehrt Euch, kauft nicht bei Juden!“ der FREIHEIT unterzuschieben, was erst vor Gericht gestoppt werden konnte. Wie schlimm der linke Sumpf in München herumfuhrwerkt, wird durch die intensiven Aktivitäten der FREIHEIT ans Tageslicht gebracht.

In seinem Artikel „Parteien kämpfen um Unterstützer“ diffamiert Lokalredakteur Dominik Hutter DIE FREIHEIT allen Ernstes als „offen ausländerfeindlich“:

Die islamfeindliche Partei „Die Freiheit“ hat bislang 798 Unterstützer, ihr OB-Kandidat Michael Stürzenberger 692. Die „Freiheit“, die seit Monaten Unterschriften gegen eine Münchner Moschee sammelt, gilt als fanatisch und offen ausländerfeindlich.

Seit zweieinhalb Jahren führt DIE FREIHEIT wöchentlich Kundgebungen in München durch. Mittlerweile müsste es jeder erntzunehmende Journalist in München mitbekommen haben, wie viele Ausländer dort zugegen sind: Hunderte geflüchtete Christen aus dem Irak, Iran, Ägypten und Syrien sprechen uns bei unseren Kundgebungen ihren Dank für unsere Arbeit aus. Tausende Kroaten, Ungarn, Rumänen, Bulgaren, Polen, Griechen, Spanier und Italiener haben unser Bürgerbegehren bereits unterzeichnet. Sogar etwa 90 wirklich „moderate“, demokratie-überzeugte und integrierte Moslems. Viele Kemalisten, Aleviten und Christen aus der Türkei unterstützen uns. All jene dürften sich sehr über diese linke Kampfpropaganda der Süddeutschen Zeitung wundern. Auf diese Absurdität hat eine türkischstämmige Bürgerin und Ex-Muslimin aus München, die der FREIHEIT gut bekannt ist, in einem Leserbrief an den Federknecht geantwortet:

Sehr geehrter Herr Hutter,

in Ihrem gestrigen Artikel „Parteien kämpfen um Unterstützer“ schreiben Sie, die Partei DIE FREIHEIT gelte als „offen ausländerfeindlich“ und „fanatisch“. Sie transportieren damit das Wunschdenken und die Bösartigkeit der Wagenburg-Fraktionen im Stadtrat. Alle scheuen die politische Auseinandersetzung mit den Fakten, Argumenten und Zitaten der FREIHEIT wie der Teufel das Weihwasser. Also muß eine Totschlag-Diffamierung her.

Ganz besonders infam sind die Flyer, die Ude & Co. nicht nur innerhalb der Bannmeile, sondern sogar noch im Abstimmungslokal in der Stadtinformation und im KVR großflächig so feilbieten, daß jeder praktisch mit der Nase drauf gestoßen wird. Egal, ob zum Widerruf der Unterstützerunterschrift aufgerufen wird oder zur Nichtunterstützung, beides ist massive unlautere Wahleinflußnahme der Stadtverwaltung und einer Demokratie absolut unwürdig. Darüber verlieren Sie, sehr geehrter Herr Hutter, kein Wort.

Ich bin gern Deutsche geworden und kenne genügend Mitglieder der FREIHEIT und ihre besonnenen Ziele. Das Gegenteil zu Ihrer Aussage ist richtig: Es geht gemäßigt und sachlich zu. Überproportional viele sind Neudeutsche oder Ausländer. Was die FREIHEIT mittels Aufklärung und Warnung bekämpft, sind nicht Ausländer, sondern die Gegner und Hasser unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, ungeachtet ihrer Nationalität.

Sie machen sich schuldig mit Ihrer wiederkehrenden Falschinformation an die Leser. Ich, eine Ex-Muslima, wünschte, es gäbe mehr Politiker mit Mut, Charakterstärke und Durchhaltevermögen. Das unselige Bündnis gegen Rechts bekämpft alles, was nicht links ist, also auch DIE FREIHEIT und diese ganz besonders. Es greift auf Steuermittel zurück und bezahlt davon Dauerstörer, Spucker, Plakatzerstörer, Tröter und Krakeeler. Auch darüber berichten Sie nichts.

Dabei ist es die FREIHEIT, die effizient Rechtsradikale aus ihren Reihen fernhält, während Ude, Offman oder Idriz und ihresgleichen die Nähe zu Grauen Wölfen, zum Terrorfinanzierer aus Katar oder zur aida-gesteuerten Antifa eher suchen als meiden. Der Straßenterror der Linksautonomen und der antifaschistischen Blöcke erinnert nicht nur an SA und Rotfront, sondern auch an Baader, Meinhof, Ensslin, Klar, Albrecht, Mohnhaupt, Raspe, Meins und Viett.

Ich bitte Sie, diese Zustände nicht herbeizuschreiben. Damals wäre Deutschland vor dem Linksterrorismus beinahe in die Knie gegangen. Die NSU-Morde sind ein Desaster für Deutschland und es ist perfider Mißbrauch, damit und mit der erlogenen Extremismuskeule die Verteidiger der Freiheit zu etikettieren.

München braucht weder eine monströse Moschee am Gotzinger Platz noch ein Islam-Zentrum am Stachus. Sie dienten den Moslems weniger als Gebetshäuser denn als machtvolles Signal der erfolgreichen Eroberung und der Aufforderung zu weiterer korangebotener Eroberung im abendländischen und aufgeklärten Gastgeberland Deutschland. Bitte denken Sie an die Hunderttausende aus dem muslimischen Halbmond, die in München und Deutschland mit allen Menschen in Frieden und Wohlstand leben wollen und die barbarischen Inhalte der Scharia aus eigener leidvoller Erfahrung und deshalb aus vollster Überzeugung ablehnen.

Der muslimische Imperialismus ist menschenfeindlich, denn er will den Großteil der Menschheit unterjochen oder töten; faschistisch, denn es gilt die Gottesdiktatur nach gusto der Ulemaclique; und als rassistisch, denn er kennt nur die Halal, d.h. die Gläubigen, und die Haram, d.h. die Lebensunwerten wie Sie und mich; und er ist sexistisch, indem er die Frauen unter die Knute der Männer stellt und ihnen Schläge verheißt.

Bundespräsident Gauck fordert wiederkehrend Zivilcourage. Stürzenberger und seine Leute zeigen sie. Sie kämpfen demokratisch und redlich. Sie als verantwortungsbewußter Journalist dürfen sich ein bleibendes Beispiel an ihnen nehmen. Er hält dem fiesesten Druck stand, seien es Kontosperrungen, Böller im Briefkasten als Morddrohung nach orientalischer Art oder Verleumdungen am Fließband in der SZ.

Bitte anonymisieren Sie meinen Namen und meine Adresse im Falle der Weitergabe. Ich möchte nicht abermals Opfer religiöser Fanatiker werden. Vielen Dank!

In Sorge um das Erlöschen unserer einst souveränen Presse grüße ich Sie freundlich

Dem ist nichts hinzuzufügen. Auf dem Titelfoto des üblen Machwerks ist auch ein weiterer fieser Trick von Ude zu sehen: Eine bekopftuchte Mitarbeiterin des Kreisverwaltungsreferates, die gewiss nicht zufällig in die Unterschreibstelle der Stadtinformation plaziert wurde. Auf diese Weise soll den Unterzeichnern für den Wahlantritt der FREIHEIT wohl ein schlechtes Gewissen eingeflößt werden.

Ungeachtet dessen geht DIE FREIHEIT in den Schlußspurt um die Teilnahme an der Stadtrats- sowie der OB-Wahl. Am heutigen Samstag sind die Unterzeichnungsstellen für die Unterstützungsunterschrift von 9-16 Uhr geöffnet, am Marienplatz ab 10 Uhr. Dort findet zeitgleich eine große Demonstration der linksextremen Nato-Hasser statt, was ein gewisses Salz in der Suppe bedeuten dürfte. So bekommen Münchens Bürger hautnah zu spüren, was die linksextreme Szene für widerliche Gestalten aufzubieten hat.

Kontakt:

» dominik.hutter@sueddeutsche.de