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Video München: Menschenrechts-Aktivisten bei der FREIHEIT

22Aufklärung über den Islam ist nicht nur ein Bürgerrecht, sondern geradezu eine Bürgerpflicht, wenn man Kenntnis über diese menschenverachtende Ideologie hat. Wer diese für das Überleben unserer westlichen Kultur existentiell wichtige Arbeit torpediert, wer Islam-Aufklärer diffamiert und wer sie paradoxerweise als „Verfassungsfeinde“ brandmarkt, wird sich früher oder später wegen Volksverrat verantworten müssen. In den Reihen der FREIHEIT sind zahlreiche Menschenrechts-Aktivisten wie die frühere Oberstudienrätin Hertha Jene, die sich schon seit Jahrzehnten für den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einsetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hertha hat sich hierbei natürlich auch für Migranten eingesetzt, wenn ihnen Unrecht widerfahren ist, und in ihrer Zeit als Lehrerin selbstverständlich auch muslimische Schüler nach besten Kräften unterstützt. Für diese mutige Frau, deren Einsatzbereitschaft und Kampfgeist auch im Alter von 76 Jahren ungebrochen ist, gilt das christliche Weltbild, und da zählen alle Menschen gleich. Genau das lehnt der Islam aber vehement ab und diskriminiert nicht nur alle Menschen anderen Glaubens, sondern fordert zu ihrer Bekämpfung, Unterwerfung und in letzter Konsequenz zu ihrer Tötung auf. Wer sich dem nicht widersetzt, ist entweder suizidär veranlagt, gutmenschlich gehirngewaschen oder eiskalt opportunistisch berechnend:

Dieses Video wurde auf englisch übersetzt und bei Gates of Vienna sowie auf dem kanadischen Blog Vlad Tepes veröffentlicht.

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Beherzte Frauen wie Hertha, die „mutige Deutsche“ Heidi, die ägyptische Christin Nawal, die täglich in München kämpfenden Maria und Christa sowie die bereits in der DDR verfolgte Marion setzen das Erbe von Sophie Scholl und der Weißen Rose fort. Die Freiheitskämpferin Susanne Zeller-Hirzel, beste Freundin von Sophie und Kämpferin gegen National-Sozialismus und Islam, lebt in diesen Frauen weiter:

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Die Weiße Rose wurde am 7.7.2012 wiedergegründet und führt ihre Aufklärungsarbeit konsequent fort. Das Manko der ersten Weißen Rose war, dass sie zehn Jahre zu spät auftauchte. Wir sind jetzt rechtzeitig da und werden die Ausbreitung jener totalitären Ideologie in Deutschland verhindern, die damals schon mit dem National-Sozialismus paktierte.

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(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich)