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Nur die „Besten“ schaffen es bis Deutschland

flüchtlingePolitik wird durch Sprache geprägt, und politische „Kampfbegriffe“ sind schon seit langem ein Markenzeichen rotgrüner Politik. Ein solcher Kampfbegriff, der all denen, die aus Sicht der Weltverbesserer, Sozialingenieure und sonstigen Geringnutze „rechts“ sind, gern angehängt wird, ist der des „Sozialdarwinismus“, also, vereinfacht gesagt die These, dass nur der Stärkere überleben wird.

(Von rotgold)

Die, zumindest was politische Beiträge anbelangt, grün bis dunkelrot angehauchte „Wikipedia“ schreibt dazu:

In Verbindung mit der wissenschaftlich diskreditierten Theorie menschlicher Rassen bildete der Sozialdarwinismus einen Grundpfeiler der Ideologie des Nationalsozialismus und seiner „Lebensraum“-Doktrin. Aufgrund der propagierten Ungleichheit und der beispielsweise hieraus resultierenden Betonung des Rechts des Stärkeren ist der Sozialdarwinismus heute ein Wesensmerkmal des Rechtsextremismus.

Es sind demnach also nur die bösen Rechten, die Ewiggestrigen, die die Ansicht Charles Darwins vertreten: „The fittest will survive.“ Denn eine solche Aussage passt natürlich nicht in das verqueere Weltbild der Linken, nach dem doch alle Menschen gleich sind. Doch dies ist halt nur grünes Geschwafel, denn grüne Realität sieht anders aus.

Sehen wir uns an, wie sich die grüne Abgeordnete Canan Bayram laut BZ zu „Flüchtlingen“ aus Serbien äußerte:

Die Abgeordnete Bayram von den Grünen sagte im Parlament: „Wenn Sie mich fragen: Wollen Sie denn, dass diese Menschen alle hierbleiben? – dann sage ich Ihnen: Ja, das sind die Besten, die es bis zu uns nach Deutschland schaffen.“

Auch die deutsche Journaille schlägt in diese Kerbe. Prantl von der SZ bedauert, dass die „Leistungen“ der „Tüchtigen“ nicht gewürdigt werden:

Die neuen deutschen Asylregeln wurden zum Muster für das EU-Asylregime. Die Flüchtlinge, die es trotz aller Hindernisse irgendwie schaffen, werden nicht belohnt nach dem Motto „Leistung muss sich wieder lohnen“; sie werden, wenn es irgend geht, erfasst von Rückführungsabkommen.

Es schaffen also – nach Ansicht der Linken – nur die Besten, die Stärksten, die Fittesten, nach Deutschland zu gelangen. Doch wie schaffen sie das? Und wer sind sie wirklich?

Sind es die, die jahrelang gespart haben, um sich die Reise ins „gelobte Land“ leisten zu können? Sind es die, deren Familienclan alle Habe zusammengelegt hat, um dem Einen die Reise zu ermöglichen, in der Hoffnung, alsbald nachgeholt zu werden in das Land, wo doch angeblich Milch und Honig fließen?

Oder sind es vielleicht die, die gegen das Versprechen, in Deutschland „tätig zu werden“, von kriminellen Schleppern einen Vorschuss auf die Reise erhalten haben, der später „abgearbeitet“ werden muss, durch Überfälle, Einbrüche, Prostitution, aggressives Betteln oder im günstigeren Falle durch Billigjobs oder erschwindeltes Hartz IV- und Kindergeld? Vielleicht sind es aber auch die, die es schon in ihrer Heimat durch „Stärke“, Brutalität oder kriminelle Handlungen zu einem gewissen Vermögen gebracht haben. Sind das die Besten, die wir erhalten sollen?

Also: Wie sieht die Leistung aus, die die Flüchtlinge – „trotz aller Hindernisse“ – nach Deutschland führt und die eine Belohnung nach sich ziehen soll?

Hier reicht wohl schon ein Blick auf die allgemein bekannten Umstände an Bord der sogenannten „Flüchtlingsboote“. Dort wird den Schwächeren von den Stärkeren Nahrung und Trinkwasser vorenthalten, wenn die Vorräte knapp werden. Der Stärkste und der Brutalste wird sie an sich reißen und Rivalen notfalls über Bord werfen.

Es gibt Berichte von Flüchtlingsbooten, wonach – offiziell gemäß den Riten in der Heimat – von Nigerianern „mindestens fünf Mitreisende auf dem Weg von Libyen nach Italien über Bord geworfen [wurden], um „den Zorn der Geister zu besänftigen“ und das Meer zu beruhigen. Frauen wurden vergewaltigt, von den Tüchtigen, ohne dass die Enge auf solchen Flüchtlingsschiffen einen Hinderungsgrund darstellen konnte. Mitfahrende griffen nicht ein, das traute sich niemand.

Es sind nicht alle der Flüchtlinge so brutal, aber es sind doch gerade auch diese „Leistungen“, denen Prantl, Bayram oder Roth das Wort reden, wenn sie die „tüchtigen“ Flüchtlinge allein für ihre Rücksichtslosigkeit belohnen und nach Deutschland holen wollen. Sie loben diejenigen, die sich sprichwörtlich „durchboxen“ oder „durchschlagen“, wenn nicht sogar töten, um ihr Ziel zu erreichen.

Und das ist wirklich Sozialdarwinismus der allerübelsten Sorte. Nur stört sich niemand daran, wenn es aus der „richtigen Ecke“ kommt.




Nigeria: Allahs Krieger töteten 80 Menschen

boko haram2Boko Haram heißt die islamische Terrorgruppe, die in Nigeria immer wieder für Blutbäder sorgt. Ihr Name bedeutet soviel wie: „Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, oder „westliche Bildung ist verboten“, oder „die moderne Erziehung ist eine Sünde“.

Der Standard berichtet:

Mutmaßliche Kämpfer der Islamistengruppe Boko Haram haben im Nordosten Nigerias fast 80 Menschen getötet. Bei einem Doppelanschlag in der Stadt Maiduguri im Bundesstaat Borno wurden laut Polizei am Samstagabend mindestens 35 Menschen getötet, Augenzeugen sprachen sogar von 50 Toten. Gleichzeitig töteten bewaffnete Angreifer im Dorf Mainok, das 50 Kilometer weiter westlich liegt, fast 40 Menschen.

Nach dem Anschlag in Maiduguri waren Polizisten und Sicherheitskräfte am Sonntag noch immer damit beschäftigt, die Leichen zu bergen. Bisher seien 35 Tote gefunden worden, sagte der Polizeichef von Borno, Lawal Tanko, der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben von Augenzeugen brachten freiwillige Helfer, Polizisten und Soldaten sogar 50 Leichen in ein Krankenhaus. Unter den Toten waren demnach auch Frauen und Kinder.(…)

Erst in der Nacht auf den vergangenen Dienstag hatte islamische Terroristen eine Schule in Buni Yadi im Bundesstaat Yobe angegriffen und 43 Menschen getötet. Vielen der meist jugendlichen Opfer schnitten die Angreifer die Kehlen durch, um nicht durch Schüsse aufzufallen.

Boko Haram kämpft seit 2009 für einen islamischen Gottesstaat im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias gewaltsam. Der Name bedeutet übersetzt „Westliche Bildung ist verboten“. Immer wieder verübt die Gruppe blutige Anschläge und Überfälle auf Dörfer, Kirchen, Schulen, Sicherheitskräfte, Politiker und Behördenvertreter.

Die Gruppe wird verdächtigt, Verbindungen zum nordafrikanischen Arm des Al-Kaida-Netzwerks (Aqmi) und der islamistischen Shebab-Miliz in Somalia zu unterhalten, und wird von Nigeria und den USA als Terrororganisation eingestuft.

All diese Bluttaten haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun.




Tugend-Terror gegen Sarrazin

In Berlin störten heute Vormittag Tugend-Terroristen eine Veranstaltung des Magazins „Cicero“. Zum „Foyergespräch“ eingeladen war der bekannte Ökonom und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin. Eine Hundertschaft Meinungsunterdrücker aus dem linken Milieu hatte sich am Berliner Ensemble (Bertolt Brecht Theater) eingefunden, um die Veranstaltung zu sprengen.

Drinnen und draußen wurde mit vielsagendem Material demonstriert.

Nach etwa einer Stunde ohrenbetäubenden Lärms wurde die Veranstaltung abgebrochen.

Die Welt fasst das Geschehen zusammen:

Um fünf vor zwölf haben die Demonstranten ihr Ziel erreicht: Thilo Sarrazin verlässt die Bühne, umzingelt von mehreren Personenschützern. Er flieht vor einem lautstarken Mob, vor mehreren Dutzend Protestierenden, die linksradikale Parolen brüllen. Er kapituliert vor Trillerpfeifen, Buhrufen und „Sarrazin raus“-Schlachtgesängen. Der Bestsellerautor und Sozialdemokrat, der Ex-Bundesbankvorstand und ehemalige Berliner Finanzsenator entschwindet nach fast einer Stunde vom Podium – ohne dass er dort ein Wort gesagt hat. (…) Am Sonntag erlebt er ein Theater, das er mit Fug und Recht als Bestätigung seiner Theorie verkaufen kann.

Seitens der Veranstalter war noch versucht worden, die Meute ruhig zu stellen, aber Demokratie und Meinungsfreiheit sind deren Sache nicht:

Die Veranstalter versuchen zu deeskalieren. „Es gibt in unserem Land etwas, das heißt Demokratie“, wendet sich die zur Besänftigung der Seelen herbeigeeilte Jutta Ferbers vom BE an das „Auditorium“. Deshalb möge man nun abstimmen, „ob wir die Veranstaltung machen“. Das handhebende Votum fällt eindeutig positiv aus. Der Appell an die Demonstranten, „die Demokratie zuzulassen“ und zu gehen, verpufft. (…) „Nazis raus“, fordert ein Sprechchor. „Deutschland von der Karte streichen. Polen soll bis Frankreich reichen“, dichtet ein junger Demonstrant (in deutscher Sprache). (…) „Sarrazin, du Opfer“, skandieren seine Gegner. Theaterfrau Ferbers, die eben noch mit „starken Männern“ gedroht hat, bekundet nun: „Wir holen keine Polizei ins Theater.“ Die Veranstaltung endet, bevor sie begonnen hat. Die Gäste bekommen ihr Eintrittsgeld erstattet. (…) „Gegen Rechtsbrecher müssen Sie die Polizei holen“, wirft seine Ehefrau Ursula dem BE vor.

Die Polizei hatte draußen schon einiges zu tun. Und so setzten sich die Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit durch. Mitten in Deutschlands Hauptstadt kapitulierte man vor dem Mob. Der Berliner Tagesspiegel schreibt über das Ende des Spuks:

Daraufhin brach die Geschäftsleitung die Veranstaltung ab. „Wir beugen uns dem Meinungsterror der Demonstranten“, sagte BE-Direktorin Jutta Ferbers.

q.e.d.

R.I.P. Demokratie

Die Berliner SPD-Spitze nahm den Vorfall zum Anlass, gegen ihren Parteikollegen Thilo Sarrazin zu pöbeln. Jan Stöß, der Vorsitzende bei Facebook:

Immerhin gab das ZDF Thilo Sarrazin heute Gelegenheit, sich zu äußern. Sarrazin war zum Streitgespräch mit dem Linksfundamentalisten Jakob Augstein bei Peter Hahne eingeladen.

Hier das Video:




An: Redaktion DER SPIEGEL

Liebes (ehemaliges?) „Sturmgeschütz der Demokratie“, soeben erfahre ich über die Internetseite „Politically Incorrect“, dass ihr über ebenjene in eurem Artikel „Allah und die Brandstifter“ berichtet. Ich bin ehrlich gesagt fassungslos und hätte nie für möglich gehalten, wie realitätsfern der SPIEGEL zu berichten in der Lage ist. Schämt ihr euch für einen solchen Verrat an der Wahrheit denn gar nicht? Nicht mal ein klein wenig?

(Von le waldsterben)

Anstatt euch langatmig darzulegen, was ihr längst selbst zu recherchieren verpflichtet gewesen wäret, verweise ich auf einen Artikel, der auf dem Blog eines ehemaligen Kollegen von euch erschienen ist – auf der von Henryk M. Broder mitgegründeten „Achse des Guten“.

Dort wird, völlig unabhängig von der hier zur Rede stehenden Thematik, über einen Vorgang in Syrien berichtet. Und dennoch ist jener Artikel bestens geeignet – da er darlegt, was Appeasern dem Islam gegenüber blüht – aufzuzeigen, weshalb ihr jeglichen Grund habt, euch für das, was ihr im Artikel „Allah und die Brandstifter“ verbrochen habt, wirklich zutiefst zu schämen!

Wie könnt ihr denn überhaupt noch in den Spiegel (also nicht den gedruckten) schauen? Was für ein trauriger Verrat an dem Mut, den man – bei aller sonst vielleicht angebrachten Kritik – bei Augstein einfach bewundern musste.

Und darum: Politisch Andersdenkende in der SPIEGEL-Redaktion – gerne, kein Problem. Demokratie lebt durch Meinungsstreit erst so richtig auf. Aber solch erbärmliche Feiglinge wie euch haben weder Augstein als euer Vorgänger noch wir als eure aktuellen Meinungsgegner verdient.

Daher bitte für weitere Auseinandersetzungen: künftig Männer, keine Pfeifen. Danke.




Wenn es in der Ukraine zum Krieg kommt, ist das allein die Schuld der EU und USA

ukraineWas hat die Wühlmaus EU in der Ukraine verloren? Nichts! Warum muß sie laufend an den Außengrenzen mit dem Euro winken? Der Euro ist zwar bis ins Mark marode, aber für Länder wie Moldawien oder eben die Ukraine immer noch attraktiv. Die EU, demographisch eine Leiche, die sich nur mit unqualifizierter Überschwemmung durch Menschen armer Länder über Wasser hält, sagt seit Jahrzehnten nicht, wo ihre Grenzen sind. Laufend werden diese nach Osten verschoben, und Nordafrika war auch schon willkommen. Die EU ist imperialistisch!

Überall will die EU ihr undemokratisches Bonzensystem unter Stichworten wie Menschenrechte oder Demokratie installieren. Dazu schickt sie ihre unfähigen Politiker, die den Maidan-Platz oder den Berliner Kanzler-Bungalow für den Nabel der Welt halten, in Serie um den Globus. Noch nicht mal, daß es eine mehrheitlich von Russen bewohnte Ostukraine und eine Krim gibt, haben diese Pfeifen gewußt. Wie die kriegshetzerische BILD-Journaille hielten sie Klitschko für mächtig und hätschelten ihn als eine ihrer Marionetten. Der in demokratischen Wahlen gewählte Präsident wurde aus dem Amt gemobbt.

Dafür unterstützte man „demokratische“ Demos mit Kalschnikows und Stahlhelmen. Den Nachbarn Russland mit Putin behandelt die EU als Feind, dessen Macht man begrenzen will, und nicht nur das. Auch in Russland will man Destabilisierung, die Entmachtung Putins und im Endeffekt ebenfalls Unruhen und Bürgerkrieg. Dazu soll jetzt die NATO eingreifen! Vorher geben diese Polit-Ganoven, die sich dreist als Ehrenmänner aufspielen, keine Ruhe!

Wenn es in der Ukraine zum Krieg kommt, sind nur die EU und die gleichfalls ignoranten USA daran schuld! Man erinnert sich in der Tat schon an den Beginn des Ersten Weltkriegs! Die EU ist alles andere als eine Friedensmacht, sie ist ein Kriegstreiber. Unsere ganze Sympathie gehört jedenfalls Putin! (Siehe dazu auch den Artikel von Paul Craig Roberts!)




Abstiegsangst macht Journalisten gefügig

sarrazinWer eben noch die Kanzlerin ins Weiße Haus begleiten durfte, kann heute gezwungen sein, den Lebensunterhalt hinter einer Laden- oder Biertheke zu bestreiten. Der akademische Mittelbau wird mit Zeitverträgen abgespeist. Die Angst vor der sozialen Deklassierung geht um und macht gefügig. Das sorgt für Scham, die nach Kompensation ruft. Das erklärt die Aggression gegen Autoren wie Sarrazin, die sich der Anpassung verweigern.

Die Herrschaftsattitüde entpuppt sich als ein Barmen um Aufmerksamkeit, das forcierte Engagement als camouflierte Duckmäuserei. Die meisten Priester und Sinngeber sind in Wahrheit abhängige Lohnschreiber und -redner, oft ohne echte Kenntnisse, ohne kulturelle und geschichtliche Einsichten, unfähig zu fundierten Problemanalysen.

Als Betätigungsfeld bleibt nur das Denunzieren, der eifernde Dienst an der Ideologie, die de facto auch die Staatsideologie ist. Bei aller vordergründigen Aufmüpfigkeit gegen Politiker sind die Medienvertreter von der Politik abhängig. Man denke nur an die verschämte Diskussion über finanzielle Beihilfen des Staates für die sogenannte Qualitätspresse. (Aus der Besprechung des Sarrazin-Buches in der JF!)




Islamisches Massaker in China: „Sie zerhackten, wen sie nur konnten“

Moslem-Rebellen haben gestern in der chinesischen Provinz Yunnan einen äußerst brutalen Anschlag verübt. In der Provinzhauptstadt Kunming griffen sie wahllos Reisende in der Bahnhofshalle und auf dem Vorplatz an. Sie töteten 34 Menschen und verletzten mehr als 140 der Reisenden. Die zehn schwarz vermummten Uiguren waren mit Messern und Beilen bewaffnet und hieben und stachen wahllos auf die entsetzten Menschen ein. Unter den Angreifern sollen zwei Frauen gewesen sein, die ebenfalls mit äußerster Brutalität vorgingen, um die Ungläubigen abzuschlachten. Die chinesische Regierung spricht von einem Terroranschlag.

Die Uiguren möchten in der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas einen von Peking unabhängigen Gottesstaat errichten. Die chinesische Regierung sprach von einem «organisierten, vorsätzlich geplanten terroristischen Angriff». Vier der Terroristen wurden von der Polizei erschossen. Die Attacke hatte die Reisenden am Samstag um 9.20 Uhr völlig unerwartet getroffen. Es ist aber nicht der erste Anschlag der Uiguren, die offenbar ein friedliches Zusammenleben mit den Chinesen ablehnen (PI berichtete).

„Nicht auszudenken, wenn die Terroristen Gewehre oder Maschinenpistolen gehabt hätten. Da wären Hunderte gestorben!“ zitiert der Spiegel einen Überlebenden. Das Nachrichtenportal 20Min berichtet von einer Studentin, die gesehen hatte, wie man einem Mann den Hals aufschlitzte:

«Ich flippte aus und rannte in ein Fastfood-Restaurant, und viele Leute rannten auch dorthin, um Schutz zu suchen», erklärte sie der Nachrichtenagentur AP über den Mikroblog Sina Weibo. «Ich sah zwei Angreifer, beide Männer, einer mit einem Wassermelonen-Messer und der andere mit einem Fruchtmesser. Sie rannten umher und zerhackten wenn sie nur konnten.»

Präsident Xi Jinping kündigte an, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.




SPIEGEL über Islam-Aufklärer in Deutschland

spiegelIm aktuellen SPIEGEL befindet sich ein dreiseitiger Artikel über die islamkritische Szene in Deutschland mit ausführlicher Darstellung von PI. Vor einigen Monaten traf mich hierzu ein Redakteur des SPIEGEL in München und redete über eine Stunde lang mit mir. Es ist unwürdig für dieses „Sturmgeschütz der Demokratie“, dass sich kein einziges Statement von mir in dem Artikel befindet, obwohl es dort auch um mich geht. Nur ein zitierter Satz hätte dieser tendenziösen Berichterstattung den Wind aus den Segeln genommen. Beim Thema Islamkritik hat somit auch eines der größten Nachrichtenmagazine Deutschlands den Weg des seriösen und objektiven Journalismus verlassen.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dem Artikel:

Der Stachus ist einer der schönsten Plätze Münchens, reich an Tradition und reich an Passanten. Michael Stürzenberger hat den Ort bewusst gewählt; die Hand zur Faust geballt, schreitet er auf und ab. Und brüllt: „Der Koran ist das gefährlichste Buch der Welt.“

Polizisten in schusssicherer Weste bewachen das Gelände. Denn ein paar Dutzend Menschen sind gekommen, um gegen Stürzenberger, den Agitator, zu demonstrieren. Stürzenberger, 49, war vor rund zehn Jahren Pressesprecher der Münchner CSU; seit 2012 führt er in Bayern die Splitterpartei „Die Freiheit“, vor drei Monaten wurde er zum Bundesvorsitzenden gewählt. Er predigt den Hass auf den Islam, er vergleicht den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“.

Seit zwei Jahren sammelt er Unterschriften gegen ein Islamzentrum, das in München entstehen soll. Mehr als hundert islamfeindliche Kundgebungen hat er schon abgehalten.

Der Mann von der „Freiheit“ ist nicht allein. Er hat Unterstützer, Gefolgsleute, sie haben Schilder aufgestellt: „Keine Moschee am Stachus“, „Stoppt die Gegner der Demokratie“. Stürzenberger ruft, die Scharia schreibe Männern vor, Frauen zu schlagen. Seine Stimme überschlägt sich. „Das wollen wir in Bayern nicht!“ Ein Rentner fragt, wo er „gegen den Islam“ unterschreiben könne.

Den meisten Münchnern sind Stürzenbergers Angriffe peinlich. Seine Hetze erinnere an die „dumpfen Parolen der Nazis“, sagt Stadtrat Marian Offman (CSU). Die Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) fürchtet Konflikte vor den Kommunalwahlen, München habe sich zu einem „Experimentierfeld“ für radikale Islamgegner entwickelt. Die Rechtspopulisten der „Freiheit“ proben, ob ihr Angriff auf die muslimische Minderheit mehrheitsfähig ist. Sollte Stürzenberger genügend Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau sammeln, wäre das über Bayern hinaus ein Signal für Muslime, nicht willkommen zu sein.

Die realitätsverweigernden Islam-Unterstützer Offman und Ude repräsentieren für den SPIEGEL wohl „die meisten“ Münchner. Dieser Propaganda-Artikel enthält Satzbausteine aus der Zeit, in der man Roland Koch mit seiner Kampagne gegen die doppelte Staatsangehörigkeit schon diffamieren wollte. Damals wurde auch ein „älterer“ Herr zitiert, der „gegen Ausländer unterschreiben“ wollte. Aber immerhin stellt das vierköpfige Redaktionsteam auch kritische Aspekte zum Islam in Deutschland dar:

Liegt das daran, dass viele aus der dritten Generation der Zugewanderten den Islam strikter leben als ihre Eltern und Großeltern? Dass in manchen Brennpunktvierteln sich muslimische Schülerinnen nicht mehr trauen, ohne Kopftuch auf die Straße zu gehen? Oder liegt es an den Meldungen über in Deutschland aufgewachsene junge Männer, die nach Pakistan gehen, um sich dort in Terrorcamps ausbilden zu lassen?

Erst vergangene Woche warnte der Bundesinnenminister vor einer hohen Zahl Dschihadisten aus Deutschland, die im Namen Allahs in Syrien kämpften. Etwa 300 sind es inzwischen, die ihre Heimat verlassen haben, um in den Krieg gegen Diktator Assad zu ziehen.

Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, sieht eine „Wechselwirkung“ zwischen den Umtrieben radikaler Salafisten und rechtsextremer Agitation. Aber soll man deshalb Propaganda für den Islam in deutschen Fußgängerzonen verbieten?

Wenn der SPIEGEL die offene Diskussion über den Islam zulassen würde, könnte sich die Öffentlichkeit schnell ein Bild davon machen, dass weite Teile der islamischen Lehre brandgefährlich und verfassungsfeindlich sind. Dann wäre der nächste Schritt, die Verzichtsforderung auf all diese Bestandteile, nur folgerichtig zur Selbsterhaltung unserer demokratischen Grundordnung. Aber genau diese Diskussion wird vom SPIEGEL wie von fast allen Medien nicht nur in Deutschland, sondern weltweit unterbunden. Es ist klar, warum: Die islamische Welt hält die westliche mit ihrem massenhaften Öl, Gas und Geld im knallharten Würgegriff.

Der SPIEGEL-Redakteur hatte mich auch zu den unterschiedlichen Religionsgruppen des Islams befragt. Ich erklärte ihm ausführlich, wie sehr sich die Aleviten von den Sunniten und Schiiten unterscheiden. Aber diese Darstellung ließ er einfach weg, denn sie hätte ihm den Wind aus den Segeln seiner tendenziösen Propaganda-Maschinerie genommen:

Islamfeinde unterscheiden in der Regel nicht zwischen Sunniten, Schiiten oder Aleviten, zwischen militanten Islamisten und friedlichen Frommen. In ihrer Vorstellung ist der Islam keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die es zu bekämpfen gilt.

Muslimen wird unterstellt, nach der Weltherrschaft zu trachten. Sie untergrüben die Souveränität demokratischer Staaten, unterwanderten ihre Rechtsordnung. Auf der Internetplattform Politically Incorrect heißt es: „Die Ausbreitung des Islam bedeutet, dass unsere Nachkommen – und wahrscheinlich schon wir selbst – in zwei, drei Jahrzehnten in einer weitgehend islamisch geprägten Gesellschaftsordnung leben müssen, die sich an der Scharia und dem Koran orientiert und nicht mehr am Grundgesetz und an den Menschenrechten.“

Muslimen wird gar nichts unterstellt, sondern der Islam selbst fordert dies in seinen „theologischen“ Schriften. Hohe Repräsentanten dieser totalitären Ideologie und ehrliche Moslems auf den Straße posaunen den Anspruch des Islams auf Weltherrschaft schließlich permanent unüberhör- und -sehbar hinaus, so dass es selbst SPIEGEL-Redakteure registrieren müssten – wenn sie nicht ihre Augen und Ohren aus linksideologischen Gründen verschließen würden. Weiter im Anti-PI-Pamphlet:

Im Sommer 2013 verbreitete sich über Politically Incorrect das Video einer selbsternannten „Anti Islam Fraktion“: Zu sehen ist, wie ein Koran auf einem Baumstumpf lodert. Drei Männer erscheinen, sie tragen Masken aus Alu-Folie und verbrennen einen weiteren Koran. Mit verzerrter Stimme wenden sie sich an die Muslime: „Ihr seid die faschistischste und hasserfüllteste Religion, die es nur gibt.“

Es folgen Bilder von Enthauptungen, blutverschmierten Fanatikern, verstümmelten Frauenkörpern, verätzten Gesichtern. Am Ende heißt es: „Gib Islam keine Chance!“ Die Münchner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die Urheber des Videos aufgenommen.

Gegründet wurde Politically Incorrect, kurz PI genannt, von Stefan Herre, einem Lehrer aus Köln, und sein Einfluss geht über die digitale Welt hinaus: Herre ist mit Rechtspopulisten wie dem Niederländer Geert Wilders und ausgewiesenen Islamhassern wie dem US-Pastor Terry Jones bekannt. In vielen deutschen Städten haben sich PI-Ortsgruppen gegründet, ebenso in Österreich und in der Schweiz; der Münchner PI-Ableger wird vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet.

Der SPIEGEL verschweigt seinen Lesern ganz bewusst, dass die Macher des Videos Ex-Moslems sind. Nach der Darstellung von anti-islamischen NPD-Aktivitäten beklagen die SPIEGEL-Redakteure, dass Islamkritik auch in Reihen der CDU geäußert wird:

Antimuslimische Parolen haben den Weg in die Mitte der Gesellschaft gefunden. Geschürt wird die Furcht vor dem Fremden von Politikern wie Hans-Jürgen Irmer, dem stellvertretenden Fraktionschef der hessischen CDU: „Der Islam ist auf die Eroberung der Weltherrschaft fixiert“, warnte er im Landtag, „wir brauchen nicht mehr Muslime, sondern weniger.“ Deren Verbänden könne man nicht trauen. Die Täuschung Andersgläubiger gehöre zum Wesen des Islam.

Nur eine Meinungsäußerung? In Deutschland dürfe der Islam ebenso kritisiert werden wie das Christentum, sagt Verfassungsschutzchef Maaßen. Und im Fall von Politically Incorrect rätseln die Behörden, ob es sich dabei lediglich um eine digitale Plattform handelt – oder um eine Organisation, die von Personen gelenkt wird. Die Beobachtung eines Blogs gilt als rechtlich schwierig. Verfassungsschützer sprechen von einer „Grauzone“.

Aber vielleicht lassen sich Grauzonen auch beseitigen. Vorigen Dienstag erteilte die Anti-Rassismus-Kommission des Europarats der Bundesregierung einen Tadel. Sie bedauert das Scheitern einer Bundesratsinitiative, eine Bestimmung ins Strafgesetzbuch aufzunehmen, „die rassistische Motive zu einem strafverschärfenden Umstand erklärt“.

Länder wie Großbritannien und die USA sind da weiter: Sie haben Gesetze gegen sogenannte Hasskriminalität erlassen, um Migranten besonders zu schützen.

Der SPIEGEL sollte sich besser mit den Grundlagen des Islams befassen, als sich zum Sprachrohr idiotischer Initiativen auf EU-Ebene zu machen, die allen Ernstes die Meinungsfreiheit einschränken und diejenigen zensieren wollen, die mutig die Fakten in einer weitestgehend feigen, verlogenen und volksverratenden Medienlandschaft aussprechen.

Der gesamte Artikel wurde bereits im Internet hochgeladen.




Grüner Klassenkampf in Bayern abgewehrt

sexualkundeunterricht -Die Grünen konnten es nicht lassen und wollten am liebsten auch die bayerischen Schulen zu sex-fixierten Umerziehungslagern transformieren. Selbstverständlich unter Zustimmung der SPD. Parteien, die sich noch einen gewissen Restanstand bewahrt haben, schoben jetzt dem als „Antidiskriminierung“ getarnten Vorstoß einen Riegel vor.

Die Augsburger Allgemeine informiert:

Sexuelle Vielfalt wird an Bayerns Schulen kein Bildungsziel. Die CSU lehnte am Donnerstag im Bildungsausschuss des Landtags einen von den Grünen geforderten Aktionsplan für Antidiskriminierung, Gleichstellung und Akzeptanz sexueller Vielfalt ab.

Zusammen mit den Schülern sollte auch das gesamte Kindergarten- und Schulpersonal manipuliert werden:

Auch eine Evaluation der Sexualerziehung wird es nicht geben, ebenso wenig verpflichtende Aus- und Fortbildungen für Lehrer, Schulpsychologen Sozialarbeiter sowie Erzieherinnen und Erziehern zum Thema Sexualität und der Akzeptanz von Unterschieden bei Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Weltanschauung und sozialer Herkunft. Dafür hatten die Grünen in ihrem Antrag plädiert.

„Evaluierung von Sexualität und Akzeptanz bei Religionen“ hätte uns jetzt aber doch interessiert. Schließlich betreibt PI auf diesem Gebiet seit Jahren ausgiebige Einzelfall™forschung!