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Augsburg: Polizei vertuscht brutalen Überfall von Türken auf Dreizehnjährigen

[1]Dass die Behörden vor der zunehmenden Ausländergewalt kapitulieren und die autochthone Bevölkerung zum Abschuss freigeben, zeigt sich in türkischen Hochburgen wie in Bobingen, einem Ort einige Kilometer südlich von Augsburg, immer mehr. Als letztes Mittel, um den Schein der Kontrolle zu bewahren, setzt die Polizei – sicherlich nicht frei von politischem Druck – auf das Mittel der Vertuschung.

(Von PI-Augsburg)

Die Augsburger Allgemeine vom 4. März [2] berichtet:

Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim

[…] Wieder ist ein Bub in Bobingen Opfer brutaler Schläger geworden. Weil eigene Ermittlungen und Befragungen sowie ein öffentlicher Aushang am Jugendzentrum keine Hinweise erbrachten, gab die Polizei gestern einen Vorfall bekannt, der sich bereits am 19. Februar ereignete. Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.

Opfer ist ein 13-jähriger Schüler, der an diesem Tag gegen 19 Uhr mit seinem Scooter (Roller) auf dem Heimweg war. Dabei benützte er einen Verbindungsweg von der Schlesierstraße in Richtung Siebenbürgerstraße in Bobingen-Nord. Zunächst passierte er laut Polizei drei junge Männer im Alter von etwa 18 Jahren, die ihm zu Fuß entgegenkamen. Bobingens Polizeichef Maximilian Wellner schildert: „Diese drei – aufgrund der Sprache offenbar türkischer Herkunft – drehten plötzlich um und folgten dem Buben. Einer der Täter umfasste den Scooter-Fahrer von hinten mit beiden Händen am Bauch und stieß ihn von seinem Gefährt weg auf den Boden. Anschließend verdrehte ihm der gleiche Täter mit den Händen den linken Fuß und trat mit seiner Schuhsohle mehrfach auf selbigen sowie das Sprunggelenk. […]

Gesucht werden nun Hinweise. Alle drei Täter waren etwa 18 Jahre alt, relativ groß mit 180 bis 190 Zentimetern, türkischer Herkunft, alle drei trugen schwarze Kapuzenpullis, einer mit dem Emblem FARID BANG auf der Brust, einer trug schwarze Nike-Schuhe mit weißem Emblem. Alle drei wirkten sehr sportlich.

Der Vorfall erinnert stark an einen Überfall durch sechs junge Türken vom vergangenen November. Diese warten derzeit laut Polizei auf ihre Gerichtsverhandlung. Sie hatten einen 16-Jährigen vom Bahnhof bis zum Rathaus gejagt und dort niedergeschlagen. Ihre Polizeifotos wurden nun dem 13-jährigen Opfer vorgelegt. Demnach, so Maximilian Wellner, handelt es sich nicht um dieselben Täter.

Hinweise nimmt die Polizei Bobingen unter der Telefonnummer 08234/9606-0 entgegen.

Udo Ulfkotte scheint mit seinen Prophezeiungen eines Bürgerkriegs in Deutschland recht zu behalten und es sei jedem Bürger geraten, für seine eigene körperliche Unversehrtheit selbst Sorge zu tragen.

» Kontakt: maximilian.wellner@polizei.bayern.de [3]

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