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Berlin: Security wegen heller Hautfarbe bedroht

Gerhard HauptmannschuleIn der von „Flüchtlingen“ besetzen Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin, zeigt sich immer deutlicher, wie sich die Willkommensdiktatur nicht nur auf die Sicherheit und die sich daraus offenbar entwickelnde Gesetzlosigkeit auswirkt. Es zeigt sich auch, dass zwar die „Flüchtlinge“ willkommen zu sein haben, aber dafür Einheimische, wenn es nach den Asylanten geht, zu verschwinden hätten.

(Von L.S.Gabriel)

Am Donnerstagnachmittag wurde ein Sicherheitsmann von einem Asylanten wegen seiner hellen Hautfarbe mit einem Messer bedroht. Mehrere „Bewohner“ des Gebäudes gesellten sich dazu und die Behördenmitarbeiter und Sicherheitsleute wurden derart traktiert, dass sie den Rückzug antreten mussten. Die Polizei rückte zum wiederholten Male an, um die Situation zu klären.

Der Tagesspiegel berichtet:

Laut Polizei ereignete sich der erste Vorfall gegen 17.40 Uhr. Ein Mitarbeiter des Bezirksamts Kreuzberg alarmierte die Polizei. Er gab an, von einem 24-Jährigen beleidigt und körperlich massiv bedrängt worden zu sein. Dann habe der 24-Jährige den Behördenmitarbeiter unter Verweis auf dessen helle Hautfarbe aufgefordert zu verschwinden. Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens schritten ein und versuchten laut Polizei, die Situation zu entschärfen. Daraufhin soll der 24-Jährige versucht haben, einen Sicherheitsmann zu treten – was aber misslang. Laut Polizei hatte sich unterdessen eine „anwachsende Bewohnergruppe“ versammelt. Aus dieser Gruppe heraus zog ein Unbekannter ein Springmesser aus seinem Rucksack, woraufhin Behördenmitarbeiter und Sicherheitsleute den Rückzug antraten und die Polizei riefen.

Der Mann mit dem Messer konnte nicht identifiziert werden, dafür aber der 24-Jährige: Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Der Zustand in diesem Haus ist – ebenso wie die verheerenden Umstände am von Asylanten besetzten Berliner Oranienplatz (PI berichtete bereits mehrmals) -, mittlerweile mehr als nur eine Politposse. Es zeigt das totale Versagen der zuständigen Politiker und die Rücksichtslosigkeit, mit der gegen die Berliner Bürger zugunsten eines gewalttätigen rechtswidrig anwesenden Mobs ohne Anstand und Moral agiert wird.