Während Udo Schott, Vorsitzender der Kreisgruppe Bonn der Gewerkschaft der Polizei (GdP), den „Rückgang der Straftaten in Bonn“ als „erfreulich“ bewertet, weil „weniger Straftaten mehr Sicherheit und Lebensqualität für die Region bedeuten“, hat Kriminalhauptkommissar Klaus Roost, der sich mit Intensiv- und Serientätern beschäftigt, anderes erlebt. Über die besonders in Bonn-Beuel skandalösen Verhältnisse hatte PI bereits berichtet.

(Von Verena B., Bonn)

Der Bonner General-Anzeiger hat mit Kriminalhauptkommissar Roost gesprochen, der einiges in seinem Job erlebt hat. Was er berichtet, macht den Leser fassungslos:

Was ihm bereits als Leiter der Ermittlungsgruppe „Konrad“ aufgefallen war und zunehmend Sorgen bereitet: „Die Intensivtäter werden immer jünger.“ Bestes Bespiel dafür ist der jüngste, spektakuläre Fahndungserfolg der von ihm geleiteten Ermittlungsgruppe „Goofy“.

Wie bereits anlässlich der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PIK) berichtet, konnten die Ermittler eine Serie von Motorrollerdiebstählen aufklären und neun zumeist jugendliche Tatverdächtige überführen. Der jüngste Dieb war zwölf Jahre alt, die meisten zwischen 15 und 16 Jahren, der älteste 22 Jahre. Dabei betonte Roost, dass er nicht nur Täter dingfest machen, sondern ihnen auch Auswege aufzeigen will. Auch wenn das oft nicht von Erfolg gekrönt ist.

Was Roost berichtete, machte schlicht sprachlos. Schließlich werden der lose agierenden Gruppe Gleichgesinnter mehr als 150 Diebstähle zur Last gelegt, begangen im Bonner Norden und Alfter. Seit Sommer 2013 waren die dreisten Diebe unterwegs, worauf die Polizei eine Ermittlungsgruppe einrichtete. Die kam dann auch dem Zwölfjährigen auf die Schliche, „weil der schon mal als Beschuldigter in einem Fall geführt worden war“, berichtete Roost.

Was die Beamten ermittelten, war starker Tobak: Keiner der Rollerdiebe ging zur Schule. Stattdessen hatten die Jungs bis mittags geschlafen und dann ihr kriminelles Rollergeschäft begonnen. Das bestand allein daraus, Fahrzeuge zu stehlen, zu zerlegen, Fahrgestellnummer abzuflexen, und die Teile wieder zu neuen Fahrzeugen zusammenzubauen. Einige Jugendliche hatten laut Roost sogar die Chuzpe besessen, auf der Polizeiwache vorstellig zu werden, um sich dort bestätigen zu lassen, „dass der Roller nicht gestohlen war“.

Der Zwölfjährige habe zudem noch in Tannenbusch eine Art Rollerverleih aufgebaut und betrieben: „Der Junge war geschäftstüchtig“, so Roost. War ein Roller nicht mehr zu gebrauchen, wurde das Gefährt kurzerhand in Brand gesetzt: „Die Jungs haben zum Teil sogar noch zugesehen, wie die Feuerwehr löschte“, so der Kriminalist. Für ihn ist unvorstellbar, „mit welcher Energie hier vorgegangen wurde“.

Alle Versuche des Ermittlers, den Zwölfjährigen vor einer kriminellen Karriere zu bewahren, schlugen fehl: Einen Aufenthalt im Kriseninterventions- und Diagnosezentrum KIDZ in Bad Godesberg brach der aus Marokko stammende Junge ebenso ab wie den Besuch einer Förderschule. Als der Zwölfjährige erklärte, ihn könne ohnehin keiner belangen, weil er strafunmündig sei, war Roost mit seiner Geduld am Ende: In Abstimmung mit dem Jugendamt wurde er zu Pflegeeltern nach Südfrankreich gebracht.

2009 führte Klaus Roost die ersten Ermittlungen zur sogenannten „Konrad-Bande“. Damals hatte eine elfköpfige Bande aus 14- bis 17-Jährigen rund um den Konrad-Adenauer-Platz in Beuel Angst und Schrecken verbreitet. Vor allem Jugendliche wurden Opfer von Raubüberfällen in der Rheinaue, in Bussen und Bahnen und auf Straßen.

Die Täter hatten es auf Wertgegenstände, Handys und iPods abgesehen. Insgesamt 42 Verfahren wurde gegen die Gruppe eingeleitet. Im Januar 2010 verurteilte das Amtsgericht drei Jugendliche, 15 und 16 Jahre alt, zu mehrmonatigen Freiheitsstrafen, mit und ohne Bewährung. Seit Anfang 2013 leitete Klaus Roost die Ermittlungsgruppe „Konrad“.

Erneut war eine Gruppe jugendlicher Täter am Konrad-Adenauer-Platz in Beuel in Erscheinung getreten, diesmal wurden potenzielle Opfer ausspioniert und zwischen Beuel und Oberkassel abgezogen, so Roost. Im September 2013 mussten sich sechs Jugendliche wegen 52 Taten verantworten, Drei wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, drei zu Bewährungsstrafen. Einer muss laut Roost die Haft antreten, weil er Auflagen wieder straffällig wurde.

Aber ansonsten ist es in Bonn friedlich, und da, wo es nicht so friedlich ist, braucht die Familie und ihr Hund ja nicht hinzugehen, sagt die Polizei. Und wem das nicht passt, der soll woanders hinziehen, am besten auf den Mond, denn da ist noch Ruhe!

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77 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollte man diese Fachkräfte samt Familie (Familienzusammenführung) einfach abschieben. Soweit mir bekannt ist, brauchen wir überqualifizierte Fachkräfte aus Lampedusa. Und diese Lampedusa-Fachkräfte brauchen Wohnraum!

  2. Der Rückgang der Straftaten bezieht sich nur auf die angezeigte Kriminalität !

    Wer zeigt heutzutage noch ein gestohlenes Fahrrad an, wenn man weiß , daß die Aufklärungsrate bei Fahrraddiebstahl gegen Null geht !
    Wer geht zur Polizei ,wenn er von unseren Schätzchen im Bus beleidigt wird !Es kommt ja sowieso nichts dabei raus !
    Wer zeigt eine aufgebrochene Gartenlaube an !
    Niemand !
    Die Kriminalität wird quasi nur noch verwaltet und abgeheftet !

  3. „In Abstimmung mit dem Jugendamt wurde er zu Pflegeeltern nach Südfrankreich gebracht.“

    Warum nicht nach Hawaii?

  4. Und wem das nicht passt, der soll woanders hinziehen, am besten auf den Mond, denn da ist noch Ruhe!

    Ist der Mond nicht die wichtigste heilige Stätte der Moslems? Schließlich ist Allah nachweislich nichts anderes als der vorislamische Mondgott. Im Prinzip beten ja die Moslems den Mond an. Oder warum sonst ist der Halbmond das Symbol für den Islam und ist auf den meisten Flaggen islamischer Länder abgebildet. Also, auf den Mond? Besser nicht! Wenn die Moslems könnten, würden sie dorthin sicher gerne auswandern 😉

  5. Seit vielen Jahre berichten die Medien, dass
    die Zahl der Straftaten abnimmt. Eigentlich dürfte es schon gar keine Kriminalität mehr geben.
    Was die schreiben, hat für mich schon lange keine Bedeutung mehr.
    Für diese gewissenlosen Schmierer hab ich nicht mal mehr Verachtung über.

  6. Was soll´s…
    …wenn die Polizei von sonstigen Behörden bezüglich der kriminellen Kids im Stich gelassen wird, ist die „Fassungslosigkeit“ nachvollziehbar.

    Noch ein Beispiel:
    Zu einer mit 40 Gramm Kokain erwischten Fachkraft nimmt die Kasseler Halit-Yozgat-Städter Polizei folgendermaßen Stellung:

    Der 33-jährige Ausländer, der sich laut Polizei illegal in Deutschland aufhält, ist bereits mehrfach wegen Drogen-, Eigentums- und Gewaltdelikten auffällig geworden. Jetzt droht ihm die U-Haft.

    http://www.hna.de/lokales/kassel/hinweis-liess-kokaindealer-auffliegen-33-jaehriger-festgenommen-3399857.html

    Illegal, Gewohnheitsverbrecher, Unbelehrbarer…und immer noch in Doitsche Land!

  7. Das sind längst keine Einzelfälle mehr. Leider blenden das unsere von Multi-Kulti besoffenen Gutmenschen immer wieder aus. Einer meiner besten Freunde ist Kommissar in einer Kreisstadt nähe Stuttgart und da steppt zwischenzeitlich der kriminelle Multi-Kulti Bär. Böse Buben ohne Migrationhintergrund? Da macht mein Freund schon einen roten Kreis im Kalender.
    Wenn der vom Dienst erzählt falle ich regelmäßig vom Glauben ab und fange an zu hyperventilieren. 🙁

  8. Neulich wurde mein Auto auch von einem „Will haben“ bereichert. Schaden etwa 400 Euro, Lackschaden.

    Bin gar nicht mehr zur Polizei, die tanzt an, nimmts auf und nach einiger Zeit kommt ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft „Verfahren gegen unbekannt eingestellt“!

    Ist bei Unfallfluchten das Gleiche… kommt nix dabei raus, wenn keine Lacksplitter da sind.

    Und Vollkasko rentiert sich bei dem Alter nicht mehr, ich wüßte auch keine Versicherung, die noch Autos über 15 Jahren und älter mit Vollkasko versichert.

  9. „Als der Zwölfjährige erklärte, ihn könne ohnehin keiner belangen, weil er strafunmündig sei, war Roost mit seiner Geduld am Ende: In Abstimmung mit dem Jugendamt wurde er zu Pflegeeltern nach Südfrankreich gebracht.“

    Teilweise richtig.

    Wenn schon abschieben, dann ins Herkunftsland, und nicht in ein teures Urlaubsgebiet mit Vollversorgung!

  10. Unfassbar, was hier ins Land gelassen wird!!
    Heute raubt und klaut dieses nicht integrierbare Gesocks noch und MORGEN??
    Ich will diese Typen hier nicht haben! Wieso müssen wir diese Kosten für die NICHT zu unserem Land gehörenden Kriminellen tragen? WAS haben die hier verloren?!?
    ES!!! IST!!! (NOCH!!!) UNSER!!! LAND!!!

  11. OT

    Kölner Stadt Anzeiger :

    Islam ist wie im Mittelalter

    … könnte man meinen, doch der KstA berichtet über Baptisten, die in der Gesamtschule unerwünscht sind.
    Legt man jedoch die Kritikpunkte dem Islam gegenüber, so stehe sie sich in nichts nach.
    Schönes Beispiel wie Christen -Bashing funktioniert oder der Islam gehätschelt wird.
    Kann ja jeder selbst mal vergleichen, wie die Kritikpunkte lauten :

    Kritik an Gottesdienst der Baptisten

    Eine christlich-fundamentalistische Glaubensgemeinschaft der Baptisten feiert regelmäßig Gottesdienste in der Gesamtschule Weilerswist. Bei den Bürgern sorgt der Umstand für Missmut, doch die Gemeinde hat keine Handhabe.

    http://www.ksta.de/weilerswist/-christlich-fundamentalistische-glaubensgemeinschaft,15189164,26523568.html

  12. #10 Carl Weldle

    Interessant, daß Du hyperventilierst !
    Vielleicht kannst Du uns mal verraten, wo Du und Dein Freund, alle 4 Jahre Eure Kreuzchen macht … 😉

  13. Aber ansonsten ist es in Bonn friedlich, und da, wo es nicht so friedlich ist, braucht die Familie und ihr Hund ja nicht hinzugehen, sagt die Polizei. Und wem das nicht passt, der soll woanders hinziehen, am besten auf den Mond, denn da ist noch Ruhe!

    So langsam wird es knapp mit den ruhigen und friedlichen Gegenden in „BuntSchland.“

    LKA Niedersachsen schlägt Alarm: Kriminelle Familienclans sind „flächendeckendes Problem“

    Hamburg – Arabische Familienclans beherrschen zunehmend die organisierte Kriminalität im Norden.

    Uwe Kolmey, Präsident des LKA Niedersachsen, spricht von einem „flächendeckenden Problem“. Früher waren so genannte M-Kurden, die Mhallamiye, ausschließlich in Großstädten aktiv. Die Mhallamiye sind eine ethnische Minderheit aus Südostanatolien. Heute seien sie nach Angaben der Behörde vertreten in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst. In diesen Städten werde gegen Mitglieder des Clans ermittelt.

    Das LKA Niedersachsen schlägt Alarm. Uwe Kolmey: „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.“ Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht,…
    Kolmey: „Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass seine Grenzen nicht erreicht werden.“

    Auch Thomas Pfleiderer, Oberstaatsanwalt aus Hildesheim, spricht gegenüber „Panorama 3“ von einer gravierenden Zunahme des Problems. „Insbesondere im Kokainhandel haben M-Kurden inzwischen die führende Rolle übernommen.“ Pfleiderer warnt vor einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben.“

    Sicherheitsbehörden attestieren kriminellen Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Nach Polizeiangaben mehren sich Straftaten vorwiegend in den Bereichen Körperverletzung, Bedrohungen, Diebstahl, Betrug, Raub und Rauschgiftkriminalität. Nicht immer erstatten Opfer Anzeige und selten werden Täter verurteilt. Einige Experten wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban befürchten deshalb, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

    http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108/lka-niedersachsen-schlaegt-alarm-kriminelle-familienclans-sind-flaechendeckendes-problem

    „Unser“ bunter Präsident Gauck meint zu dem Thema Migrantengewalt und Migrantenkriminalität folgendes: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    Der letzte macht bitte das Licht aus.

  14. Was kostet der Aufenthalt in Frankreich?

    Weshalb nicht nach Marokko mitsamt seiner
    Herkunftsfamilie!?

    Welche Prognose hat das „Jugendamt“ für diesen Verbrecher?

  15. Das Strafrecht muss schon für 10-Jährige gelten, jeder 12-jährige Kriminelle weiß, dass er alles verbrechen darf, ohne dafür bestraft zu werden. Das Alter eines Kriminellen sollte ganz außer Acht gelassen werden, sondern nur die Schwere der Tat sollte ausschlaggebend für das Gericht bzw. das Urteil sein.

    Und wer Roller klaut, Fahrgestellnummer wegflext, zerlegt, und „neue“ Roller zusammenbaut, wiederverkauft, einen Rollerverleih aufzieht usw…, der ist garantiert nicht mehr als Kind zu betrachten, sondern als Gewerbetreibender, und muss genauso hart bestraft werden wie ein deutscher Erwachsener, der mit Diebesgut seine Geschäfte tätigt.

  16. #11 Heike_Mareike (12. Mrz 2014 19:22)

    „Und Vollkasko rentiert sich bei dem Alter nicht mehr, ich wüßte auch keine Versicherung, die noch Autos über 15 Jahren und älter mit Vollkasko versichert.“

    Natürlich kannst du auch ein 15 Jahre altes Auto vollkaskoversichern.
    Nur rentiert es sich tatsächlich nicht. Die Prämien sind gleich teuer wie bei einem neuen Auto.Im Schadensfall wird jedoch höchstens der Zeitwert ersetzt und der tendiert bei diesem Alter gegen Null.

  17. @ # 15 Mett Fan:

    Na, auf jedenfall nicht bei LINKE-GRÜNE-SPD-FDP-CDU-CSU.
    Mein Kumpel bekommt sogar schon Ausschlag, wenn er einen GdP-Aufkleber am Heck eines Kollegen sieht.
    Bei der letzten Wahl AfD; davor aus Protest, auch wenn es nichts brachte, die Republikaner.
    Reicht das, um hier weiter mitschreiben zu dürfen 😉

  18. tja, …kann man nichts machen. Entweder ist die Polizei wegen Kriminalitätsrückgang ausgedünnt bis aufgelöst worden, und wenn sie dann doch mal da sein sollte, dann ist sie betroffen, wenn plötzlich der Mazyek-Kolat’sche Alltag über die ungläubigen Handybesitzer, Wohin-Kucker und die Polizei selbst hereinbricht. Was macht denn eigentlich das Jugendamt ? …kann das auch vor lauter Betroffenheit nix mehr handeln ? Motto: Wir versagen, sind aber Betroffen !
    Warum nicht mal ein kleines Gespräch führen mit den Erziehungberechtigten ? Was ? …nix verstähn ?
    Tatsächlich ! Ausser Kampf gegen Rechts kann man wirklich nicht mehr machen, ausser betroffen-sein.
    Die Kreis- und Stadtverwaltungen sollten
    umbenannt werden in Betroffenheits-Center.

  19. Wer hat als 12-jähriger nicht schon mal ein Roller geklaut oder 52 Straftaten auf dem Konto gehabt? Jedes Kind klaut doch mal ein Roller oder raubt ein Handy.

    Das gehört zum Erwachsenwerden dazu genauso wie der rotgrüne Bildungsplan

  20. Weshalb wird die gesamte Sippschaft nicht nach Marokko abgeschoben?

    Was kostet der zu prognostizierende nutzlose Aufenthalt in Frankreich?

    Welche Prognose hat das „Jugendamt“?

  21. Deutschland wird doch auf der ganzen Welt ausgelacht.
    Merkel als Bundeskanzlerin in einer Firma !
    Mit dem schwulen Guido und dem debilen Pfarrer Gauck. Haaha

    Und dann noch dieses veraltete Strafgesetz, in einer Firma.
    Wenn ein Kind von klein auf hoert dass die Kuffar schlecht sind und unter ihnen stehen und Affen und Schweine sind. Na da kann die Pozilei noch streng sein. Das hilft nichts.

    Diagnosezentrum und Foerderschule und jetzt noch zu einer Familie nach Frankreich schicken. So ein Mist.
    Der Islam sagt ganz klar was von uns zu halten ist.

  22. Ich verstehe das nicht? Habe das allerdings auch schon gehoert, auch das man Kinder zu Pflegefamilien nach Portugal gibt-allerdings nur von Deutschland aus!

    Kein anderes Land macht sowas, nur bei richtigen Adoptionen,aber nie das man das Kind ausserhalb des Landes in eine Pflegefamilie verbringt.

    Wiso wird der Junge nach Suedfrankreich verbracht? Gibt es in Deutschland den keinen geeigneten Platz,auch in einem Heim fuer Schwererziehbare?

  23. #27

    Bei aller Liebe, ich will den Blag NICHT mehr in Deutschland haben! Mir wäre sogar lieber, wenn Putin dem irgendwo in Sibirien eine Bleibe gibt!

  24. Wißt Ihr, was mich hier nervt? Man nimmt Bezug auf einen Artikel, schreibt die Nummer dazu, und plötzlich ist ein neuer Beitrag zwischendrin, der aus der Prüfung von der Moderation wieder eingeschoben wird und die Nummer stimmt nicht mehr…

    Mein Beitrag mit „Bei aller Liebe“ bezieht sich auf den Beitrag von Amanda, jetzt #28…

    *** Mod: Einfach Verfasser und Datum / Uhrzeit angeben, daran ändert sich auch bei der späteren Freigabe anderer Beiträge nichts. ***

  25. #23 wolaufensie (12. Mrz 2014 19:53)

    Komischerweise ist das deutsche Jugendamt aber bei Eingeborenen,oder relativ gut Integrierten Familien nicht so zimperlich. Da wird gerne uebers Ziel hinausgeschossen und sogar gegen Protest von Kinderaerzten Babys aus Saeuglingsstationen geraubt,oder aus Kitas.

    Dafuer wurde Deutschland auch schon verurteilt.

    Im Grunde ist das wahrscheinlich auch nur Geschaeftemacherei und es geht garnicht um das Wohl des Kindes.

    Vaetern wird auch das sorgerecht verwehrt und sogar Kontaktverbot gibt es ,obwohl sich der vater nichts zu schuld kommen hat lassen.

    Aber hier, bei den auslaendischen kriminellen Clans passiert lange Zeit garnix!

    Selbst der Dreck stoert nicht und nur aus Allibifunktion hat man ein paar Kinder aus Zigeunerfamilien geholt. Der Rest kann verbleiben im Dreck und medikamentisiert auf den Kinderstrich ,oder zur Betteltour geschickt werden!

    Was soll daran Jugendschutz sein?

  26. Wie bereits festgestellt, „die Polizei“ ist mutig und stark. Allerdings nur, wenn der Gegner 60+ die Geschwindigkeit um 1 km/h überschritten hat.
    Bei wirklich Kriminellen hat man keine Zeit, Ahnung oder Lust. Jedenfalls kommt man nicht in die Pantöffelchen.

  27. #29 Heike_Mareike (12. Mrz 2014 20:07)

    Heike-das ist doch klar und das habe ich auch nicht angezweifelt. Ich meinte meine Frage ganz anders.

    Wieso macht Deuutschland sowas? Ich kenne das aus keinem anderen Land. Es werden auch keine franzoesische ,oder englische Kinder nach Deutschland in deutsche Pflegefamilien gegeben.

  28. Und „alleine unterwegs“ nicht vergessen!

    Als ich mit meiner Freundin nachts (bereits hier beschrieben) kontrolliert wurde, da wars den beiden Kinderpolizisten schon ganz schön mulmig zumute… 🙂

    Wenn wirs drauf angelegt hätten, wären die beiden mit ihren eigenen Handschellen gefesselt worden. So wie der eine beim Auspacken des Alkotests gezittert hatte, hatte der garantiert schon die Hosen voll….

  29. #31 Heike_Mareike (12. Mrz 2014 20:10)

    Wißt Ihr, was mich hier nervt? Man nimmt Bezug auf einen Artikel, schreibt die Nummer dazu, und plötzlich ist ein neuer Beitrag zwischendrin, der aus der Prüfung von der Moderation wieder eingeschoben wird und die Nummer stimmt nicht mehr…
    ————
    Du und Deine Nummern sind ein Kapitel für sich! 😉

  30. #31 Heike_Mareike (12. Mrz 2014 20:10)

    Wißt Ihr, was mich hier nervt? Man nimmt Bezug auf einen Artikel, schreibt die Nummer dazu, und plötzlich ist ein neuer Beitrag zwischendrin, der aus der Prüfung von der Moderation wieder eingeschoben wird und die Nummer stimmt nicht mehr…

    Deswegen neben der Kommentarnummer, immer mit NAME UND DATUM komplett zitieren, dann weiß man später schon, wen hier jemand zitiert hat, da der Name und das Datum IMMER gleich bleibt, nur die Nummer sich vorne ändert, wenn moderierte Beiträge dazwischen geschoben werden.

    So kann man dann nach der Nummer suchen, dann nach dem Name, und spätestens wenn man auch noch das Datum in den paar Folgebeiträgen sucht, findet man den Kommentar, auf den man sich bezogen hat…

  31. Berlins Integrationssenatorin bietet den Flüchtlingen sechs Monate Bleiberecht an – wenn sie den Platz räumen. Unklar ist, ob sie das Angebot annehmen.

    Und was kommt danach? Abschiebung oder erneute Besetzung des Oranienplatzes? Was sagt eigentlich Pobereit dazu, wenn seine Schätzchen so geködert werden?

    Oder macht die Senatorin eine schöne Taqqiya und schiebt die bereits nach 6 Wochen ab? Zu wünschen wärs!

    Oder die Negroiden bekommen solange im Hotel Adlon die Präsidentensuiten?

    Ich weiß nicht, was die Frau plant! Hoffentlich mal etwas Gescheites und nicht wieder progrün….

  32. #44 Heike_Mareike (12. Mrz 2014 20:34)

    Allen, die mir mit Tips und Hinweisen geholfen haben!
    ——-
    😉

  33. Die minderjährige Fachkraft kommt also zu einer Pflegefamilie nach Südfrankreich – der feine Herr! Welche normale Familie holt sich denn freiwillig so ein kriminelles Moslemblag ins Haus. Da kann was nicht stimmen. Das kann keine Pflegefamilie sein, sondern eher ein krimineller Araber-Clan, der sich von dem Potenzial, der 12 jährigen Verbrecher-Fachkraft, einiges verspricht.

  34. In Marokko wären diese Intensivtäter im Zweifel hocherfolgreiche Geschäftsleute – quasi eine Art marokkanischer Yuppies…

  35. Wer sich schonmal beim Festhalten eines Kriminellen und warten auf die Polizei Schürfwunden und zerrissene Kleidung zugezogen hat und nach ein paar Monaten einen schmucklosen Zettel von der Staatsanwaltschaft mit der Einstellung des Verfahrens wegen angeblicher „Geringfügikeit“ erhalten hat, weiß wie die heute ihre Statistiken türken. Kein Wunder, dass die Kriminellen keinen Respekt vor denen haben. Ein Witztruppe.

  36. Wetten, daß das grüne Gutmenschen sind, die versuchen werden, ihre antiautoritären Erziehungsmethoden am lebenden Objekt ausprobieren wollen und später als Dank eine auf die Gosche bekommen?

    Spätestens dann ist der Junganove wieder in Deutschland!

  37. #49 übersteuert (12. Mrz 2014 21:05)

    Es gibt Körperstellen, wenn man die gut erwischt, dann gibt es Schmerzen, die nicht nach einer Nacht vergehen… 🙂

    Sind dann halt so passiert…

  38. Ich frage mich, um wie viel die Straftaten in den letzten 20 Jahren gestiegen sind. Also die Zeit kurz bevor Bonn verschenkt wurde bis zum heutigen Zustand Bonntanistan. Das ist ein wichtiger Indikator, den Herr Schott ausblendet. Gibt es eine Möglichkeit für mich solche Daten einzusehen? Gibt es Geschlossene Bibliotheken? Wenn ja: wo? Ich könnte ja mal zufällig ein Jahr der Lustboy einer dortigen Angestellten sein. Eins der vielen Opfer die ich bereit bin für meine Heimat zu ertragen.
    Das auch Frauen Opfer ihrer Triebe sein können, sieht man mitlerweile immer hãufiger in Berlin, wo reifende Frauen sich Jüngere Negerliebessklaven halten und schamlos die Lebensumstände der Asylwollenden ausnutzen. ..nicht ausschlaggebend viele, aber beobachtbar zunehmender. Mit sicherheit mutige gegen Rechtsvonsich Kämpferinnen.

  39. #53 Saturn (12. Mrz 2014 21:12)

    Du sprichst doch nicht etwa die blöde Nuss an, die Hausbesetzerin mit 15, die auch noch so blöde war, sich von den Hengsten ihr olles Fahrrad klauen zu lassen?

  40. „Entsetzt“ kann man doch wohl nur sein, wenn man sich vorher von solchen Zustände nicht hätte träumen lassen, was man gerade von Polizisten wohl nicht behaupten kann. Sie haben jahrelang eine Verschlimmerung der Zustände beobachtet anstatt auf die Straße zu gehen und mit ihrem Dienstherren mal Tacheles zu reden. Vielleicht sind sie überrascht über die zügige Entwicklung. Aber entsetzt können sie nicht wirklich sein, genauso wenig, wie unsere Politiker.

  41. #13 FanvonMichaelS.

    „Ich will diese Typen hier nicht haben! Wieso müssen wir diese Kosten für die NICHT zu unserem Land gehörenden Kriminellen tragen? WAS haben die hier verloren?!?
    ES!!! IST!!! (NOCH!!!) UNSER!!! LAND!!!“

    Aber, aber! Sie wissen doch: Jeder ist ein Ausländer, fast überall. Und: Kein Mensch ist illegal! (Maria Böhmer werd ich jetzt aber nicht zitieren 😉 )

  42. #54 Heike Mareike

    Nö. Klingt aber nach einer witzigen Begebenheit, in der eine Gutmenschin die Hauptrolle spielt. Und Hausbesetzerin mit 15 klingt nach Grünenpolitikerin in gehobener Position, die nun Hausbesitzerin ist. Wie nahe bin ich dran?

  43. #42 johann (12. Mrz 2014 20:32)

    Flüchtlinge auf Berliner Oranienplatz
    Senatorin macht Angebot

    Berlins Integrationssenatorin bietet den Flüchtlingen sechs Monate Bleiberecht an –
    ———————
    Ja wo denn? – Etwa im Knast?

  44. #58 Saturn (12. Mrz 2014 21:44)

    Ne, die gute Frau ist parteilos und scharwenzelt in der Grünen-Partei rum und schläft immer mit zwei Rappen auf einer Dreiermatratze in Budencamp .

    Ist Aufstockerin, die wird kein Haus haben.

  45. Und natürlich RTL II mit „Der Jugendknast“ :
    Knast- Portrait eines Häftlings namens MARCEL, Migranten werden ausgeblendet, Gesichter unkenntlich, nur die weißen, blonden, blauäugigen nicht. Gehört alles zur wöchentlichen Konditionierung.

  46. Bonn: Polizei fassungslos über kriminelle Kids“
    ————————

    Wer als Polizist nur Fassungslosigkeit zu bekunden vermag, zeigt doch nur wie unfaehig und unprofessionell er ist. Er zeigt doch dass er keine Massnahmen bereit hat um mit dieser Realitaet fertig zu werden.

    Natuerlich ist aber auch anzunehmen dass den Polizisten von der Politik die Haende gebunden werden. Und im KALIFAT NRW besonders. Dort unterjocht Kalif Jaeger die Einheimischen schon seit Langem absichtlich mit der importierten, kalkulierten Bandenkriminalitaet. Je mehr Schaden er den Biodeutschen zufuegen kann desto mehr frohlockt er. Es tut seinem ANTIDEUTSCHEN RASSISMUS wohl sie so sehr wie moeglich leiden zu sehen!

  47. Keiner der Rollerdiebe ging zur Schule.

    Das hat ja wohl auch kein Jugendamt und keine Schule interessiert. –
    Wenn aber Kinder von Christen perversem Sexunterricht fernbleiben, hagelt es Bußgeldbescheide und die Eltern kommen in den Knast.

  48. Der Gipfel der Dummheit ist im Regelfall dann erreicht, wenn der autochthone rechtschaffen gute Deutsche mit dem Fuss aufstampft, und was von „ein Wörtchen mit den Erziehungsberechtigten sprechen“ murmelt.

    Das ist leider total realitätsfern.

    Denn, liebe Zipfelmützen, das würde bedeuten dass diese Fremden genau die gleiche Art von Menschen wie Ihr, mit dem gleichen Wertesystem oder zumindest mit ähnlichen Koordinaten wie bei Euch, wären.

    Das sind sie aber nicht.
    Schlimmer noch, darauf sind sie stolz, nicht so zu sein wie wir.
    Und noch schlimmer, sie tun alles dafür, dass das auch so bleibt.
    Aber das allerschlimmste ist, dass wir so tun sollen als ob das alles nicht der Fall wäre, obwohl das so offensichtlich ist.

  49. @ PI: Bitte für kriminellen jugendlichen Abschaum nicht das „nette“ Wort Kids verwenden. Danke.

  50. Tja, während deutsche im Alter von 12 gerade mal Iphone und Gameboy bedienen können, sind ausländische in dem Alter oftmals schon reif und geschäftstüchtig. Wer mal in Dritte Welt-Ländern war, weiß, dass 12jährige dort oft schon Familien ernähren müssen, Haushalte versorgen, Geld verdienen. „Skills“, die sich in Deutschland prima einsetzen lassen.

  51. #6 76227 (12. Mrz 2014 19:16)

    “In Abstimmung mit dem Jugendamt wurde er zu Pflegeeltern nach Südfrankreich gebracht.”

    Warum nicht nach Hawaii?

    Ich würde mal sagen, die Eltern leben in der muselmanischen Verbrecherhochburg Marseille.
    Klasse! Da macht der Kleine beim „Paten“-Onkel dann seinen „Meisterbrief“ in organisierter Kriminalität und kommt als wahre Fachkraft wieder um in Bonn die „Geschäfte“ zu übernehmen

  52. Warum schreibt man auch hier verharmlosend „Intensivtäter“ wenn Schwerverbrecher gemeint sind?

  53. @ deruyter
    Der Artikel ist mir gestern auch aufgefallen, vor allem, weil mir die Autorin bekannt ist. Früher mal freie Journalistin, jetzt angestellt, ein „Gutmensch“ in Reinform, alleinerziehend, lebt auf dem Dorf, ohne Bereicherungsgefahr und in FB-Diskussionen, etwa über das Hochwasser und fehlende Migru-Helfer wird mit „was ist das für eine rassistische Scheisse“ Blockwart gespielt.

  54. „Einen Aufenthalt im Kriseninterventions- und Diagnosezentrum KIDZ in Bad Godesberg brach der aus Marokko stammende Junge ebenso ab wie den Besuch einer Förderschule.“

    oooch…hat die Delphin-Therapie oder das Therapeutische Reiten nicht geholfen? Tja, da sind wir Steuerzahler natürlich ALLE in der Pflicht, diesem hoffnungsvollen jungen Mitbürger etwas anbieten zu können.
    Vielleicht entdeckt er bald noch seine Frömmigkeit – er ist ja aus Marokko?
    Wie wäre es mit Therapie in Syrien? Kann er die Roller für die Dschihadisten fit machen. Bis er dann -leider, leider- „verheizt“ wird.

  55. Ob die FDP-Jugendorganisation der JuLis hiermit überzeugen kann?

    Bundeskongress der Jungen Liberalen
    Der schönste Arsch der FDP-Jugend

    Beim Bundeskongress der JuLis tritt Konstantin Kuhle als Spitzenkandidat an. Die Jungliberalen machten zuletzt mit nackten Hintern auf sich aufmerksam.
    (…)
    Bundespolitisch machten die JuLis zuletzt vor allem mit starken Sprüchen von sich reden. Sie nutzten den Nimbus des guten Verlierers und kreierten nach der Bundestagswahl eine so genannte APO-Kampagne. Als Außerparlamentarische Opposition berief man sich auf den politischen Beharrungswillen der Achtundsechziger. Der Bundesvorstand stellte das berühmte Kommune-1-Foto nach und zeigte der interessierten Öffentlichkeit nackte Hintern. Facebook zensierte das Bild – eine rundum gelungene PR-Aktion also. Einer der sieben nackten Jungliberalen ist übrigens Konstantin Kuhle. Welcher genau, will der nicht sagen.

    http://www.taz.de/Bundeskongress-der-Jungen-Liberalen/!134698/

  56. OT

    Unfallfahrer nach Monaten ermittelt, er kommt aus einer St. Augustiner „Großfamilie“:

    SANKT AUGUSTIN. Drei Monate hat die Polizei im Fall des tödlichen Unfalls auf der Bonner Straße (B56) in Sankt Augustin ermittelt. Am Mittwoch konnte die Ermittlungsgruppe nach mühsamen und schwierigen Untersuchungen der Staatsanwaltschaft einen Verdächtigen präsentieren. Dabei handelt es sich um einen 40 Jahre alten Verwandten des Fahrzeughalters.(…)

    Sankt Augustin: Verdächtiger Fahrer nach tödlichem Unfall ermittelt | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/sankt-augustin/Verdaechtiger-Fahrer-nach-toedlichem-Unfall-ermittelt-article1298008.html#plx1543949246

  57. „Großfamilie“ Die Schmieranden haben es bisher wirklich geschafft so über die Sache zu schreiben, daß man nur eine Ahnung hat, wer es mal wieder ist.

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