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Deutschland – Land der Migranten-Gangs

o-GANGLAND-570Und wieder einmal ist das beschauliche rot-grüne Baden-Württemberg Schauplatz einer relativ neuen „Bereicherung“ für die angestammte Bevölkerung; ein ehemaliger Polizist und Hooligan schrieb obengenanntes Buch über Gangs in der BRD, wie beispielsweise die „Black Jackets“ – „Red Legions“ – oder „United Tribunes“, die den „Alteingesessenen“ wie beispielsweise den Hells Angels oder Bandidos schon lange den Rang abgelaufen – und an Gewalt und Brutalität die Latte sehr hoch gelegt haben. Die meisten von diesen fast nur aus Migranten bestehenden Gangs haben ihren Ursprung in Baden-Württemberg.

(Von cantaloop)

Die Huffington Post schreibt:

Die „Black Jackets“ sind dem Buch nach die am schnellsten wachsende und größte Bande mit deutschlandweit 3000 Mitgliedern. Allerdings beruft Schubert sich dabei auf Angaben der Gang selbst. Schuberts Schätzung nach hat die Gang, die 1985 in Heidenheim gegründet wurde, möglicherweise inzwischen deutschland- wie weltweit mehr Mitglieder als die „Hells Angels“ oder „Bandidos“. Weitere Gangs, die in dem Buch beschrieben werden, sind die „United Tribunes“ mit Gründungssitz in Villingen-Schwenningen, die „Red Legion“ mit Hauptverbreitungsgebiet Stuttgart/Ludwigsburg sowie kleinere Gangs wie „La Fraternidad“, „Big Brothers“.

Man muss kein Prophet (…) sein, um festzustellen, dass diese Gangs in wenigen Jahren mehrere 10.000 Mitglieder haben werden. Zusammen mit den Araber-Clans im Norden und sonstigen „Großfamilien“ stehen dann vielleicht schon bald bis zu 100.000 zornige, gewalttätige, bildungsferne und auch oft kampfsporterprobte sowie „korankonforme“ junge Männer einer ältlichen und verweichlichten deutschen „Stammbevölkerung“ gegenüber. Keine beruhigende Vorstellung.

Außerdem hat Schubert beobachtet, dass die Gangs „fast ausschließlich aus Migranten bestehen“. Das habe ihn erstaunt.

Betrachtet man sich Statistiken, scheint das gar nicht so verwunderlich. Zwar sind die klassischen Rockergruppen laut BKA von Deutschen dominiert, aber der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen in der Organisierten Kriminalität liegt seit Jahren hoch, bei etwa 60 Prozent.

Kriminologe Pfeiffer wundert die Beobachtung Schuberts auch nicht. Denn dort, wo nach Schuberts Beobachtung die Heimat und Hochburg der Gangs liegt, in Baden-Württemberg, gibt es Pfeiffer zufolge „Riesendefizite in der Integration“. Der Kriminologe macht dafür unter anderem das Schulsystem verantwortlich,(…)

Na klar – selbstverständlich trägt das System die Schuld an den kriminellen Migranten, werter Herr Kriminologe Pfeiffer. Wer denn auch sonst? Niemand hätte von ihnen eine andere Schlussfolgerung erwartet.

Sehr interessant ist vor allem auch die Begründung, weshalb sich diese kriminellen Gangs gegründet hätten;

Schubert führt unter anderem an, dass sich „Black Jackets“ das Bemühen um Toleranz zunutze gemacht hätten: „In der Außendarstellung wurde die Gründung der Black Jackets unter anderem mit dem fehlenden Schutz vor rassistisch motivierten Angriffen begründet, die sich in dieser Zeit republikweit unter dem Einfluss einer neu entstandenen Skinhead-Subkultur häuften“, schreibt Schubert. Führende LKA-Experten hätten das später jedoch als Selbstinszenierung und Ablenkungstaktik bezeichnet.

Da bekommt man ja schon fast Tränen in den Augen – die armen, armen unterdrückten und rassistisch diskriminierten Migranten aber auch. Die können ja gar nicht anders. Das müssen wir dann doch verstehen, oder nicht?

Schöne, neue Welt; da braut sich mal richtig was zusammen – und alle Verantwortlichen bleiben noch schön in der Deckung. Dieses Buch von Stefan Schubert kommt genau zur richtigen Zeit…