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Deutschlandzentrale des Moslemisch-Uigurischen Weltkongresses in München

IMG_1574Am 1. März haben Moslems mal wieder ein typisches Islam-Massaker an „Ungläubigen“ verübt, in diesem Fall an Chinesen. Wie in Bombay 2008, als zehn moslemische Pakistaner 174 Menschen ermordeten (darunter den Münchner Ralph Burkei) und 239 verletzten, waren es diesmal zehn moslemische Uiguren, die in der Bahnhofshalle von Kunming wahllos auf Menschen einhackten, dabei 34 töteten und 140 verletzten. Dieses Gemetzel hat auch für München eine große Bedeutung, denn dort befindet sich die größte uigurische Gemeinde Europas mit der Deutschlandzentrale des oppositionellen uigurischen Weltkongresses. Am 7. Juli des vergangenen Jahres wurde auf dem Münchner Marienplatz eine chinesische Reisegruppe von uigurischen Demonstranten angegriffen, so dass das chinesische Außenministerium vor Reisen in die bayerische Landeshauptstadt warnte. Schon am 5. Februar fand auf dem Marienplatz eine große Demonstration (Foto) der Uiguren statt, bei der sie sich moslemtypisch mal wieder als Opfer präsentierten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Marienplatz war an diesem 5. Februar von blauen Fahnen mit Halbmonden übersät. Dies ist die Flagge der uigurischen Unabhängigkeitsbewegung, die in China verboten ist. Die 500 in München lebenden uigurischen Moslems scheinen sehr aktiv zu sein:

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Man spürte förmlich, wie sich hier starkes Nationalbewusstsein mit tiefer islamischer Überzeugung verbinden. Ein Demonstrant hüllte sich ergriffen in seine Fahne ein:

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Die Demonstranten hatten auch eine überdimensionale Fahne mitgebracht, die ihren starken Wunsch nach einer unabhängigen islamisch-uigurischen Provinz ausdrückt:

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Die Uiguren sind die größte turksprachige Ethnie im chinesischen autonomen Gebiet Xinjiang. Sie waren früher Steppenvölker mit mongolischer und türkischer Herkunft. Sie fordern – wie überall, wo sich Moslems zahlenmäßig breitmachen – ihren eigenen islamischen Staat. Gut mit dem Begriff „Freiheit“ getarnt:

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Unterstützung hierfür bekommen die Uiguren unter anderem von den Grünen. Wie die Berliner Morgenpost berichtete, machte sich die Fraktionschefin der Grünen im Bayerischen Landtag, Margarete Bause, für sie stark.

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40% der Bevölkerung in Xinjiang sind Han-Chinesen, die nicht besonders erfreut über diese Unabhängigkeitsbestrebungen der uigurischen Moslems sein dürften. Für die Uiguren sind chinesische Soldaten unerwünscht, da sie in ihren Augen „Ungläubige“ sind, die man korankonform nicht als „Schutzherren“ akzeptieren darf.

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Anpassen gibt es für Moslems nicht – ihr Bestreben gilt der Erringung der islamischen Herrschaft. Schließlich soll der Islam laut Koran „über alle anderen Religionen siegen“.

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Unter „Menschenrechten“ verstehen Moslems die Akzeptierung der islamischen Gesetze und Verhaltensweisen.

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Woran erinnern bloß diese emporgereckten Ärmchen dieser Moslem-Demo in Xinjiang?

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Es hat schon etwas Absurdes, wenn Moslems gegen Massaker demonstrieren, schließlich verüben ihre Glauebnsbrüder ständig welche. Der öffentliche Protest von Moslems gilt nie gegen die Blutbäder, die ihre eigenen Glaubensbrüder verüben. Bei den Moslem-Aufständen im Juli des vergangenen Jahres sind 184 Menschen umgekommen, mit 137 die Mehrzahl von ihnen nichtmoslemische Chinesen. Aber die Uiguren stilisieren sich – typisch Moslems – selber als bedauernswerte Opfer:

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Hierzu präsentierten sie die bekannten Moslem-Jammerbilder

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und stellen sich als Unterdrückte dar:

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Die „Kleine Zeitung“ aus Österreich veröffentlichte ein Bild der Uiguren-Demonstration auf dem Marienplatz, aus der die chinesische Reisegruppe angegriffen wurde:

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Wenn sich ein Staat gegen die moslemische Unterwanderung, Infiltration und Machtausdehnung wehrt, wird dies propagandistisch als „Diskriminierung“ dargestellt.

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Weitere Bilder dieses unheimlichen Moslem-Aufmarsches auf dem Münchner Marienplatz:

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Wann wird das uigurisch-moslemische Pulverfass in München explodieren?

(Fotos: Michael Stürzenberger)