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Die linken Tröten von Verdi streiken wieder

In Frankfurt geht nichts mehr. Die Lufthansa hat für Donnerstag jeden dritten Flug abgesagt. Annulliert werden an den Flughäfen Frankfurt und München so gut wie alle innerdeutschen Flüge und Europaverbindungen, die im Zeitraum bis 14 Uhr planmäßig vorgesehen waren. Auch Langstreckenverbindungen von und nach Frankfurt und München sind betroffen. Üblicherweise stehen an einem Wochentag 1800 Flüge auf dem Flugplan. Schon das ist ein erheblicher Schaden. Die Lufthansa steht in einem Überlebenskampf gegen Turkish Airlines, die vom türkischen Staat alles kriegen, was sie brauchen, und gegen die Emirate, bei denen Kerosin notfalls billiger ist als bei uns das Wasser.

Den unverschämten Trillerpfeifen bei Verdi – der Oberlump Bsirske flog ja einst als Lufthansa-Aufsichtsrat umsonst in die Südsee – ist alles egal. Mit gezielten Nadelstichen wird jeden Tag eine andere Branche bestreikt. Was hat eigentlich die Restbevölkerung davon, wenn Bahn- oder Flugpreise steigen oder andere Produkte teurer werden? Bei diesem Streik sind natürlich auch noch weitere Flughäfen und Firmen die Leidtragenden. Den Lumpen mit den Trillerpfeifen ist alles egal!

Und die roten Gewerkschaften unterstützen nicht umsonst die Einwanderung hierher so sehr. Sie erwarten sich dadurch viele weitere Mitglieder, die gerne streiken und alles tun, was die Bosse sagen. Ich möchte nicht wissen, wieviele „Migranten“ der ersten, zweiten oder dritten Generation heute in Frankfurt streiken. Man muß nur die Fotos angucken. Die Zahl dürfte nahe 80 Prozent liegen.