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Gauck für alle offen und nicht ganz dicht

Bundespräsident Joachim Gauck ist hinlänglich dafür bekannt, vor allem Politik für Ausländer zu machen. Dabei vergisst er geflissentlich die Interessen der autochthonen Deutschen, ist aber egal, denn wer national denkt, kann seiner Meinung nach nicht ganz dicht sein. So hat er am Mittwoch mal wieder zu Offenheit gegenüber Zuwanderern aufgerufen.

N24 berichtet:

Der 74-Jährige warnte vor einem Rückfall in nationalistische Vorstellungen.

„Wir sind dabei zu begreifen, dass wir ein Einwanderungsland sind“, sagte Gauck beim Besuch eines Integrationsprojekts im Berliner Stadtteil Neukölln. Mit scharfen Worten warnte Gauck vor einem Rückfall in nationalistische Vorstellungen: „Manche sind sogar so idiotisch, dass sie alte Konzepte von Nationalismus zu neuem Leben erwecken wollen.“

Er wünsche sich Deutschland als „wache, aufnahmebereite Gesellschaft“, sagte Gauck. Er selbst wolle „eine Kultur des Miteinander des Verschiedenen mitentwickeln helfen“, betonte der Bundespräsident. „Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr.“

Mit Besuchen in den Berliner Stadtvierteln Kreuzberg, Neukölln und Wedding will sich der Bundespräsident heute über die Bemühungen zur Integration von Migranten informieren. Auf dem Programm stehen Gespräche mit Migranten und Bürgerinitiativen. Ein musikalisch-literarischer Abend in Schloss Bellevue soll am Abend den Thementag „Unterwegs zum Miteinander“ abschließen. In den drei Stadtteilen leben besonders viele Berliner mit Migrationshintergrund, in Kreuzberg und Neukölln beträgt ihr Anteil rund 40 Prozent.

Wenn man die Zitate so liest, kommen einem Zweifel, ob er nicht vielleicht auch mal einen Deutschkurs für Dummies besuchen sollte, denn wir „sind dabei zu begreifen“, dass wir uns mit diesem Sozialisten-U-Boot ein Sprachrohr irgendeines ominösen „wir“ angelacht haben, das die deutsche Gesellschaft ganz sicher nicht repräsentiert. Es wird wohl auf ewig sein Geheimnis bleiben, wer dieses „wir“ ist. Vielleicht der Pluralis Majestatis Gauckensis?