Europa wählt. Dies war in den letzten fünfzehn Jahren für die Mehrheit der Bürger eine belanglose Nachricht. Vor dem Hintergrund einer immer größeren Ablehnung der aktuellen EU-Maschinerie und der weiter heftig schwelenden, aber totgeschwiegenen Staatsschuldenkrise kommt der Europawahl im Mai diesmal aber besondere Bedeutung zu. Und viel deutet darauf hin, dass sich die Stimmen der Vernunft – im Jargon der politischen Elite und ihrer medialen Steigbügelhalter pauschal als rechtspopulistische oder gar rechtsradikale Strömungen verunglimpft – in Europa mehr Gehör verschaffen werden. (Weiter in der Huffington Post)

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26 KOMMENTARE

  1. Es ist wie bei ein abgehörtes Telefongespräch
    nicht für der Europawähler angedacht !
    Fuck the EU !
    Mayday = Payday !
    Der EU Titanic sticht im See und gibt vorab
    schon mal Signalen !
    Mayday ! Mayday !

  2. Das Gremium, das sich aus entsendeten Vertretern der Euroländer zusammensetzt, ist weder wählbar, noch justiziabel, legt seine Gehälter und die seiner Angestellten nach eigenem Gutdünken fest und darf sich in den Staatskassen der Länder in der Eurozone nach Belieben bedienen.

    Ja, eine unglaubliche Sauerei! Wo bleibt bei so etwas eigentlich der Aufschrei der ach so kritischen und investigativen Medien, die sich über jede Fliese im Badezimmer von TvE ereifert? Wieviel genehmigt sich diese sakrosankte ESM-Kaste jeden Monat? Niemand weiß es, nur sie selbst. Unglaublich! Siehe auch:

    Die Abgeordneten des amerikanischen Kongresses konnten nach der sogenannten AIG-Rettung wenigstens per Klage in Erfahrung bringen, an welche Großbanken, es handelte sich namentlich um Goldman Sachs und die Deutsche Bank, Steuergelder von über 100 Milliarden Dollar geflossen waren; die Bundestagsabgeordneten werden keine vergleichbare Information erhalten. Im ESM-Vertrag ist ein zutiefst korruptes Begünstigungssystem angelegt.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/schuldenkrise-retten-ohne-ende-11832561.html

  3. Sehr guter Beitrag der zeigt, daß diese verdammte EUdSSR nur von der Dummheit der Einwohner deselben existieren kann. Wenn hier nicht bald was passiert werden die Schwachköpfe in einer Superdikatatur aufwachen, gegen die selbst der Verbrecher Stalin ein harmloser Chorknabe war.

  4. Heimlich, still und leise, vor allem aber ohne jegliche demokratische Einbeziehung der Völker, hat sich die Clique in Brüssel zu einem gigantischen Blutsauger entwickelt. Die Brüsseler haben sich Phantasietitel verliehen, ein Phantasieparlament mit Platz für ein paar hundert Leute, die jedoch nur selten anwesend sind, weil sie sonst keine Zeit für die Kungelsitzungen mit den Lobbyisten hätten. Wenn man schon auf die meisten der Bundespolitiker und deren Ämter mit ihrem riesigen Verwaltungsapparat in Deutschland verzichten könnte, so trifft dies erst recht auf die EU-Organisation zu. Man könnte sie von einem Tag auf den anderen auflösen, und niemandem ginge es schlechter. Niemand braucht diesen Moloch.

  5. Und unser Sozialistenp*** denkt wieder einmal laut über einen EU Beitritt nach :mrgreen:

    Die haben aber die Rechnung ohne den Wirt (Volk) gemacht. 😆

    Waren es vor ein paar Jahren noch ungefähr
    50:50 gegen oder für den EU-Beitritt (bei Umfragen, sind es heute ca. 80%, die sich gegen einen EU Beitritt aussprechen würden.

    OT
    Übrigens im Kanton Bern waren Wahlen…. die Partei unserer Widmer-Schlumpfine hat Stimmen verloren 😆 SVP und GLP (eine Partei, die sich von den Grünen abgespaltet hat) hingegen haben gewonnen.

  6. „hohe Repräsentantin“, „der Gouverneursrat“, „Wertegemeinschaft der EU“, ect. pp.

    Das EU-Zeug und die damit verflochtenen Granden haben soviel Persönlichkeit wie ein nasser Lappen, dafür aber soviel diktatorische Machtfülle und entsprechend noch mehr solchen Dünkel wie so ein Berghof vom Obersalzberg zu Brüssel.

  7. #2 Biloxi
    Ja, eine unglaubliche Sauerei! Wo bleibt bei so etwas eigentlich der Aufschrei der ach so kritischen und investigativen Medien, die sich über jede Fliese im Badezimmer von TvE ereifert?
    ++++
    *kranklach*
    Unsere Medien sind investigativ?!
    Unsere Medien wären im 3. Reich 2 x täglich von Herrn Göbbels durchgestreichelt worden!
    *total-totlach*

  8. Wenn ein Grieche das Menü bestellt,
    ein Portugiese den Wein,
    ein Italiener das Dessert,
    ein Franzose den Käse danach,
    und ein Deutscher die Rechnung begleicht,
    dann nennt sich das Europäische Union!

  9. #8 Eugen Zauge (31. Mrz 2014 13:19)
    OT: Das Drecksblatt “WELT” mit ganz doll viel Verständnis und Empathie mit islamischen Drogen-Negern:
    http://www.welt.de/print/wams/politik/article126354153/Endstation-Kreuzberg.html

    Endstation Kreuzberg
    Eva Marie Kogel und Freia Peters
    Der Flüchtlingsansturm auf die Außengrenzen Europas wird auch in Berlin spürbar. Einige, die es bis hierher geschafft haben, verdienen schnelles Geld als Drogendealer
    Heute steht Habib schon seit sieben Uhr morgens an seinem Platz neben dem Streichelzoo. Endlich scheint die Sonne, die vergangenen drei Tage hat es geregnet. Habib muss jetzt wieder Geld verdienen, sonst kann er heute Abend kein Hühnchen kochen und keinen Reis.
    – – –
    Oooooch – und deshalb steht der liebe Habib direkt neben dem Streichelzoo. Weil er nur dann sein Hühnchen mit Reis kriegt, wenn er vorher deutsche Kinder anfixt.
    Wenn das tatsächlich die Alternative ist, wäe es mir lieber, Habib würde gepflegt verhungern. Oder sich zuvor in sein tolles Senegal verziehen. Hier ist der Typ nicht nur mehr als flüssig, sondern ein Schadenbringer.

  10. #8 Eugen Zauge

    Als Habib vor sechs Monaten hier landete, hatte er noch nie eigenes Geld verdient. Die anderen Flüchtlinge weihten ihn in den Drogenhandel ein. Einer, der so nett und gepflegt aussieht, der sogar Deutsch spricht, ist Gold wert, um die Passanten anzusprechen. Habib wollte anfangs nicht. Er ist Muslim, trinkt keinen Alkohol, hat noch nie Marihuana geraucht. Was aber blieb ihm für eine Alternative?

    Habib spricht jetzt die Passanten an, freundlich und leise, wie es seine Art ist, er pöbelt niemanden von der Seite an. Fünf, vielleicht sechs Kunden verkauft Habib am Tag ein Gramm Gras. Ihm und seiner neuen „Familie“ aus Guinea, Mauretanien und Mali bleiben etwa 100 Euro pro Tag fürs Essen. Habibs Freund Raga hat eine Kochplatte organisiert, auf der sie abends das Huhn einkochen.

    Das sind so die entscheidenden Worte aus dem Jammerartikel. Dass Asylbewerber nach dem deutschen Asylgesetz versorgt werden müssen, wird hier natürlich völlig unterschlagen. Ebenso wie der Fakt, dass in dem Fall hier obendrein auch noch in nicht unwesentlichem Rahmen Spenden zusammengekommen waren.

    Aber durch die böse, westliche Gesellschaft ist das dieser aufrechte Muslim so verdorben worden, dass ihm gar nichts anderes übrig blieb als Rauschgift zu verkaufen, weil er ja sonst hier verhungert wäre …

    Also haben wir uns alle schuldig zu fühlen!

    🙁

  11. Mutig und ungewöhnlich deutlich für ein Leitmedium, dieser Artikel. Aber auch um Jahre zu spät. Derartige Aufschreie hätten VOR dem ESM oder während dessen quälender Einführung von ZIG Medien kommen sollen.

  12. OT

    Programmhinweis: Heute abend 19:15 Uhr im DLF gibt es die Besprechung von zwei islamkritischen Neuerscheinungen, den Büchern von Hamed Abdel-Samad und Yahya Hassan.

    Andruck – Das Magazin für Politische Literatur

    19:15 Uhr

    Wolfgang Hetzer: Die Europarty ist vorbei. Wer bezahlt die Rechnung?
    Westend-Verlag

    Christian Felber: Geld. Die neuen Spielregeln
    Deuticke Verlag

    Sebastian J. Moser: Pfandsammler. Erkundungen einer urbanen Sozialfigur
    Hamburger Edition

    KURSIV:
    Blick in politische Blogs und Zeitschriften

    Hamed-Abdel Samas: Der islamische Faschismus. Eine Analyse
    Droemer Verlag

    Yahya Hassan:Gedichte. Aus dem Dänischen übersetzt von Annette Hellmut und Michel Schleh
    Ullstein Verlag

    http://www.deutschlandfunk.de/andruck.1309.de.html

  13. Muss PI jetzt auch auf Seiten von Salonkommunisten zurückgreifen?

    Gründerin von Huffington Post ist Ariana Huffington, Ex-Frau eines texanischen Öl-Millionärs und somit ausgesorgt, die irgendwann meinte einen auf Salon-Kommunist machen zu müssen.

    Der deutsche Ableger gehört übrigens über Umwegen zu Burda/Focus.

  14. Die EU wird uns dirkt in einen Krieg führen.
    Dann können die Deutschen alles wieder aufbauen,
    und danach geht wieder alles von vorne los.

  15. Die Europa-Wahlen werden kaum etwas ändern (da die EUdSSR grundsätzlich keine demokratische Konstruktion ist), es ist aber eine Möglichkeit den „Eliten“ in die Fresse zu spucken.

    Diese Möglichkeit soll man unbedingt nutzen.

    FUCK THE EU!

  16. Und Europas Politik hat sich längst auf den Aufschrei der Anständigen eingestellt. Nicht nur für die Wahlen am 25. Mai, sondern bereits weit darüber hinaus. Hatte man schon mit einem geschickten Rechentrick, der sogenannten hedonischen Inflationsberechnung, kurz nach der Euro-Einführung dafür gesorgt, künftige Preisexplosionen unsichtbar zu machen und die sprunghafte Entwertung der Vermögen zu verschleiern,
    ____________________
    In den USA (seit den 1990er Jahren), Großbritannien, Australien, Neuseeland und in Deutschland (seit der Euroeinführung im Jahr 2002) [1] werden die Inflation und das Wirtschaftswachstum hedonisch berechnet. Damit versucht man, angenommene Qualitätssteigerungen von Produkten zu quantifizieren. Dies führt zu niedrigeren Inflationsraten und je nach Land und Branche zu geschätzt bis zu 30 % höheren Wachstumszahlen.

    Hmmm…
    Logischerweise muss man dann auch die VERSCHLECHTERUNG der Produkt- / Lebensqualität berücksichtigen.

    Dann wäre es aber nichts mit „hedonistisch“ und auch nichts mit Fälschung.
    Deshalb wird es auch nicht gemacht.

  17. #25 Captain_Future (31. Mrz 2014 16:42)

    Muss PI jetzt auch auf Seiten von Salonkommunisten zurückgreifen?

    Der Artikel ist aber gut.
    Inhaltlich absolut nichts einzuwenden.

    Übrigens, bei der Kapitalismus-Kritik haben Salon- / Straßenkommunisten (nicht mit Linksgrünen (=Wohlstandsdegeneraten) zu verwechseln) meistens recht.
    Nur bei Rezepten versagen sie.

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