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Marode EU-Banken werden jetzt mit deutschem Geld gerettet

Letzte Woche hat sich die EU mit deutscher Zustimmung auf die Abwicklung maroder Banken geeinigt, unsere gleichgeschalteten Medien berichteten kaum und schon gar nicht kritisch. Was geht nun im Klartext ab: Ist eine EU-Bank marode, entscheidet irgendein EU-Gremium, ob sie pleitegeht oder gerettet werden soll. Geht sie pleite, ist das Geld der Sparer und Gläubiger futsch. Wird sie gerettet, haften alle anderen EU-Banken mit. Was ist daran denn falsch, höre ich einige fragen.

Nun, erstens war es im Pleitefall bisher so, daß Sparkonten und Guthaben bei einer solchen Bank geschützt waren. Das entfällt nun ersatzlos. Sparer waren mal erwünscht und angesehen, jetzt sind sie dumme Idioten, die es auszurauben gilt!

Zweitens wird für den Rettungsfall solcher Banken ein Zwangsfonds eingerichtet, in den alle Banken der EU – nach welchem Schlüssel? – bis in acht Jahren 55 Milliarden Euro eingezahlt haben sollen. Dazu gehören auch unsere Volks- und Raiffeisenbanken und die Kreis- und Stadtsparkassen, die bereits für sich längst einen Fonds eingerichtet haben. Aber sie sollen nun auch haften, wenn eine Bank in Madrid oder Sizilien pleitegeht. Das heißt, ihre Vorsorge, das Geld ihrer Kunden, wird ihnen nun gestohlen und der EUdSSR zur Verfügung gestellt.

Wer bestimmt, ob eine Bank pleitegeht? Natürlich das EU-Ausland. Deutschland hat nichts zu melden. Es ist doch klar, daß viele Ausländer die Deutsche Bank oder die Commerzbank am liebsten pleite sehen würden und ihre eigenen maroden Institute mit deutschem Geld retten wollen! Wir stehen dann machtlos da und haben nichts mehr zu melden.

Was ist, wenn 55 Milliarden nicht reichen? Wer kontrolliert, ob die 55 Milliarden in den EU-Fonds eingezahlt werden? Keiner! Was ist, wenn morgen eine Bank pleitegeht und im Fonds ist nichts? Dem Betrug zu unseren Lasten ist wieder Tür und Tor geöffnet, und ein weiteres Stück Souveränität ist wieder beim Teufel. Verantwortlich vor allem die Verräter Merkel und Schäuble. Der Teufel soll sie holen! (Hier ein Artikel von Frank Schäffler dazu!)