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Moslem-Dachverbände: „Keinen extremistischen Islamhasser ins Münchner Rathaus“

verbändeZu der am Sonntag in Bayern stattfindenden Kommunalwahl haben sich jetzt die moslemischen Dachverbände DITIB, Milli Görüs, Muslimrat & Co eingemischt: In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor „Rechtspopulisten“ und fordern die Bürger auf, diese nicht zu wählen. „Wir wollen keinen öffentlich auftretenden extremistischen Islamhasser im Rathaus, der einen demagogischen Feldzug gegen Menschen führt, nur weil sie eine andere Religion haben.“ So weit ist es also schon: Organisierte Moslems wollen Einfluß darauf nehmen, wer von den Bürgern gewählt wird und was in den Rathäusern besprochen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Islam-Dachverbände scheinen wohl Angst vor der tabulosen Aufklärung über ihre „Religion“ zu haben. In der vom Muslimrat München e.V. veröffentlichten Erklärung heißt es:

Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014 hoffen wir, dass die Münchner Wählerinnen und Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen werden und die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Parteien nicht wählen werden. Wer in unwürdiger Weise gegen die muslimischen Mitbürger hetzt, verletzt das in unserer Verfassung festgelegte Grundrecht auf Religionsfreiheit. Deswegen müssen wir wählen und unsere Stimme nicht den Parteien mit dem Ziel des Rassismus, sondern den Parteien mit dem Ziel des Dienstes am Volk geben. Jede Stimme an die falsche Stelle und jede nicht abgegebene Stimme schadet uns allen und stärkt inkompetente Kräfte.

Wir informieren unsere Moscheegemeinden schon seit Monaten über die Aktivitäten dieser Parteien und Initiativen. Bei einem Erstarken dieser Gedanken in der Gesellschaft und einem Einzug ins Münchner Rathaus fürchten wir um das gute Ansehen unserer schönen Stadt München im In- und Ausland. Es ist die Verantwortung von jedem Bürger in München diese Schönheit zu bewahren. Wir dürfen niemanden Freiraum geben, die den Frieden zerstören wollen.

Wir wollen keinen öffentlich auftretenden extremistischen Islamhasser im Rathaus, der einen demagogischen Feldzug gegen Menschen führt, nur weil sie eine andere Religion haben. Mit rechtspopulistischem und islamophobem Gedankengut wird man nur Hass in unserer Gesellschaft schüren. Deshalb wünschen wir uns von den Wählerinnen und Wählern ein deutliches Zeichen für ein weiterhin weltoffenes München.

Diese organisierten Moslems mischen sich also aktiv in die Politik des Gastlandes ein, in das sie großzügigerweise aufgenommen wurden. Bereits bei einem Anteil von etwa 5% an der Gesellschaft treten sie fordernd auf und wollen einer demokratischen Partei den „Freiraum“ nehmen, über den Islam aufzuklären. Das Beispiel aller Länder, in denen sich der prozentuale Anteil von Moslems im Zuge der Islamisierung erhöhte, zeigt, was nach dem Fordern kommt: Kontrolle über die Stadtteile mit moslemischen Parallelgesellschaften. Zurückdrängung der nichtmoslemischen Bevölkerung. Einschüchterung über Gewalt und Terror. Anschläge, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen und sie durchzusetzen. Am Ende Bürgerkrieg.

München steht am kommenden Sonntag vor der Wahl, weiterhin den Altparteien zu vertrauen, die diese gefährliche Entwicklung ignorieren und die Islamisierung sogar noch fördern. Oder ihre Stimme den Aufklärern geben, die alles daran setzen, den Einfluß dieser demokratiegefährdenden Kräfte zurückzudrängen.

Hier die gesamte Erklärung der moslemischen Dachverbände. Wehret den Anfängen!