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Pirinçci und das heikle Thema Moslem-IQ

Ein besonders heikles Thema in Akif Pirinçcis Buch „Deutschland von Sinnen“ ist die stichhaltige Beweisführung um den niedrigeren durchschnittlichen Intelligenzquotienten der Menschen muslimischer Kulturen gegenüber dem höheren durchschnittlichen IQ der westlich-freiheitlichen Völker, denen voran Pirinçci die höchst begabten Juden stellt, die sich durch besondere Erfindungen und Leistungen auf allen Gebieten verdient gemacht haben. Er verortet den Grund dafür in einem evolutiven Prinzip der menschlichen Vererbung.

(Von Pythagoreer)

Pirinçci packt mit diesem Thema ein heißes Eisen an, das schon Thilo Sarrazin mit „Deutschland schafft sich ab“ auf die Füße gefallen ist. Sarrazin hatte das Thema nur kurz gestreift, und in der Komprimierung liegt immer die Gefahr einer inhaltlichen Verkürzung mit entsprechender sachlicher Schieflage, vor allem dann, wenn die Medien aus politischem Kalkül heraus etwas missverstehen wollen.

Alles, was mit Vererbung und Qualitäten im Bezug auf den Menschen zu tun hat, löst vor allem in Deutschland reflexartig den Ruch der nationalsozialistischen Ideologisierung aus. Pirinçci nimmt das bewusst in Kauf und bricht damit ein sakrosanktes Tabu.

Er verortet aus gutem Grund den Motor für die Evolution beim weiblichen Geschlecht, da die Frauen aufgrund der relativ geringen quantitativen Zeugungsmöglichkeiten im Verhältnis zum Mann, der täglich für neuen Nachwuchs sorgen kann, eine sowohl intuitive als auch bewusste qualitative Selektion ihrer Partner vornehmen (PI berichtete). Der Islam kehrt aber die Verhältnisse um, da allein die Männer über ihre Partnerwahl entscheiden. „Doch da die Islam-Ideologie zuvörderst und hauptsächlich in die natürliche Auslese zwischen den Geschlechtern hineinfunkt und quasi als eine Anti-Evolution fungiert, wird der Intelligenzsteigerungsprozess bei den Nachkommen gedrosselt, wenn nicht sogar zum Erliegen gebracht.“ So müssen die muslimischen Frauen notgedrungen „die Katze im Sack“ in Kauf nehmen, der natürliche Selektionsdruck wird durch religiös motivierte Beliebigkeit ersetzt.

Fähigkeiten verkümmern dadurch nach und nach, denn „wenn der eine 70% von etwas besitzt und der andere nur 30“, kommen unterm Strich für jeden 50% heraus. „Der eine hat dabei verloren, der andere ein gutes Geschäft gemacht.“ Über Generationen hinweg verlieren aber beide. Dies bedeutet nichts anderes als Degeneration. In dieser Logik sieht Pirinçci den Grund dafür, dass aus seit Jahrhunderten muslimisch dominierten Ländern keine nennenswerten wissenschaftlichen, kulturellen, infrastrukturellen und technologischen Errungenschaften kommen. Kurz gesagt: Der IQ ist zu niedrig. Erhebungen der Weltgesundheitsorganisation im Ländervergleich bestätigen diese Aussage; dies betont Pirinçci ausdrücklich.

Dieses Faktum ist natürlich für die Linksguten schwer erträglich, deswegen wird der Bote der schlechten Nachricht, in diesem Falle Akif Pirinçci, erwartungsgemäß für das Benennen dieser Tatsache mit Schmach und Schande überhäuft werden. Die Nazikeule zu schwingen wird in seinem Falle schwierig, weil er kein autochthoner Deutscher ist; allenfalls wird er noch als Nestbeschmutzer gelten. In der Konsequenz aus seinen Ausführungen ruft er den deutschen Politikern entgegen: „Es ist ohnehin ein Skandal und eine bodenlose Frechheit, die indigene Bevölkerung als einen Haufen von reaktionären Nazis, ja, verhinderten Mördern, zu verunglimpfen, sobald sie mitbestimmen möchte, mit welcher Sorte von Menschen sie in ihrem eigenen Land zusammenzuleben wünscht und mit welcher nicht. Das hier ist, verdammt noch mal, Deutschland und nicht Circus Roncalli, in dem Faxen und das Flitterlicht die Realität auszublenden vermögen!

Die Diskriminierung „Andersartiger“ ist ein fester und überlebensnotwendiger Bestandteil einer gesunden und funktionierenden Gesellschaft, denn auch auf dem Beargwöhnen des Fremden beruht das Überlebensprinzip. Das ist ein biologisches Prinzip, somit besitzen wir, von Mutter Natur ausgestattet, alle ein „Ausländerhasser“-Gen. Zu keiner Zeit in der Geschichte hat es friedliche Migration gegeben. Autochthone Völker haben sich immer gegen Zuwanderer zur Wehr gesetzt, weil es schlichtweg ums blanke Überleben ging. Die friedliche Migration ist ein Luxusprodukt der Neuzeit, des Kapitalismus und des Wohlfahrtsstaates. Das Ende dieses gigantischen gesellschaftspolitischen Experiments ist offen.


» Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Von Akif Pirinçci. Preis: EUR 17,80. Seit dem 27. März erhältlich.