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Stürzenberger zum verpassten Einzug der Islamkritik ins Münchner Rathaus

Der FREIHEIT wurde der Wahlkampf in München schwergemacht: Hunderte Plakate wurden bereits kurz nach dem Aufstellen zerstört oder gestohlen. Die CSU überklebte gar mehrfach dreist. Die Medien schwiegen DIE FREIHEIT entweder aus oder schrieben sie in die rechtsextreme Ecke. Gewerkschaften, Kirchen und fast alle Parteien dämonisierten die Islam-Aufklärer in geradezu grotesker Weise. Aber trotzdem hoffte DIE FREIHEIT auf den mündigen Bürger, der in der Wahlkabine unbeobachtet sein Kreuz machen kann. Mindestens ein Sitz wurde für DIE FREIHEIT allgemein erwartet, auch von den Medien und in Stadtratskreisen. Aber es kam leider anders.

Die Bürger gaben der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ 0,1% mehr Stimmen und damit den einen Sitz, den DIE FREIHEIT bekommen hätte, wenn 382 mehr Münchner ihr Kreuz bei ihr gesetzt hätten. Für die gesamte islamkritische Szene Deutschlands ein herber Rückschlag. Es zeigt sich, dass die meisten Menschen die Probleme mit Integrationsablehnung, Abschottung, Gewalt, Deutschenfeindlichkeit, Kriminalität, Asylmissbrauch, Einwanderung in die Sozialsysteme, Vergewaltigungen und Morde noch nicht beim Islam verorten. Aber der Kampf geht weiter. Ein Kommentar des Bundesvorsitzenden der FREIHEIT, Michael Stürzenberger:

(Kamera: epitaph)