Aus Anlass des Weltfrauentags am 8. März luden der Oberbürgermeister der Stadt Bonn und der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) am Vortag zur Veranstaltung „Gemeinsam für Frauenrechte. Engagement für Gleichberechtigung in komplexen und multikulturellen Kontexten“ ins Alte Rathaus ein. 70 bis 80 Interessierte, darunter Angehörige von Ministerien und internationalen Organisationen, Frauenorganisationen, Gleichstellungsbeauftragte und auch zahlreiche Männer, waren der Einladung gefolgt.

(Von Verena B., Bonn)

In Vertretung des Oberbürgermeisters begrüßte die Bürgermeisterin, Angelica Maria Kappel (Grüne), die Teilnehmer und ließ verlauten, dass Frauen eigentlich keinen eigenen „Feiertag“ und auch keinen Muttertag benötigen.

Angelica Maria Kappel

Deprimierend seien aber die Ergebnisse der kürzlich erschienenen Studie der EU-Grundrechteagentur, die erneut Zahlen über die wachsende Gewalt an Frauen liefert. Demzufolge ist jede dritte Frau in der EU seit ihrer Jugend Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden (das sind etwa 62 Millionen Frauen). Dies dürfte aber nur die Spitze des Eisbergs sein, da die meisten Gewalttaten und sexuellen Übergriffe gar nicht erst zur Anzeige kommen. Die höchste Gewaltrate meldeten Frauen in Dänemark, Finnland und Schweden, die geringste in Polen, Österreich und Kroatien.

Diese Zahlen sind für ein angeblich zivilisiertes und aufgeklärtes Europa schon erschreckend hoch. Doch wer spricht über die Qualen der Mädchen und Frauen in Indien (Massenvergewaltigungen) und in afrikanischen und islamischen Ländern, wo Frauen unter dem Deckmantel der „Religion“ auch heute noch unterdrückt werden und nicht die dieselben Rechte wie Männer genießen? Bei geringsten und oft nicht einmal nachgewiesenen „Verfehlungen“ werden sie geschlagen, gepeinigt und sogar ermordet. Die männlichen Mörder ihrer Schwestern, Töchter und Cousinen lassen dabei keine barbarische Tötungsmethode aus, um ihren Führungs- und Dominanzanspruch gegenüber den Frauen durchzusetzen. Genaue Zahlen liegen nicht vor. Auch in Deutschland gibt es aus verschiedenen Gründen leider keine aussagekräftigen Zahlen zum Beispiel über Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde, aber über dieses Thema wurde an diesem Nachmittag natürlich nicht gesprochen. Und auch nicht darüber, warum unsere Politiker hier meistens feige wegschauen.

Dr. Hans-Joachim Preuß, GIZ-Vorstandsmitglied, berichtete über die Arbeit der GIZ: über das überregionale Vorhaben „Überwindung der weiblichen Genitalverstümmelung“, das Sektorprogramm „Gleichberechtigung und Frauenrechte fördern“, die Gender Wissensplattform und das IGMADI-Projekt „Mit Zumba gegen Gewalt an Frauen“ sowie über die Anlaufstellen in der deutschen Entwicklungsarbeit auch in Bonn, die sich um einen kulturellen Dialog mit ihren Partnern bemühen, damit „Religionen und Konflikte“ nicht länger als Vorwand für die Ungleichbehandlung der Geschlechter dienen.

Mit Zumba gegen Gewalt an Frauen

Zumba, ein anspruchsvolles Ganzkörpertraining, ist eine Mischung aus Aerobic und überwiegend lateinamerikanischen Tanzelementen und ist bei vielen Mädchen und Frauen derzeit sehr en vogue.

Die Deutsch-Ägypterin Schirin Salem (GIZ Ägypten) berichtete über das in Ägypten überaus erfolgreich boomende IGMADI-Projekt („IGMADI mach dich stark“), bei dem muslimische Frauen beim fröhlichen Zumba-Tanzen die Schleier fliegen lassen, Selbstsicherheit lernen, ins Gespräch kommen und Solidarität erfahren.

Schirin Salem

Im vergangenen Jahr haben drei große „Ladys only events“ stattgefunden, an denen mehr als tausend Frauen teilgenommen haben. GIZ-Co-Sponsoren fanden sich im privaten Sektor für Fitness-Produkte, die bei den Veranstaltungen verkauft werden. Leider läuft das Projekt nur bedingt reibungslos, da das Ministerium für soziale Angelegenheiten wenig kooperativ ist und die Genehmigungsverfahren umständlich sind und nur schleppend verlaufen.

Anschließend wurde Zumba live von Emeline Lavender vorgeführt, die die Anwesenden zum Mitmachen aufforderte, und so wackelten Jung und Alt zu heißer Musik begeistert mit ihren Popos.

Die Karawane zieht weiter

Dann berichtete Rüdiger Nehberg (78), Deutschlands bekanntester Abenteurer, Überlebenskünstler und Menschenrechtsaktivist, über seine Arbeit für das Projekt „TARGET e.V.“, eine Initiative gegen die Verstümmelung von Frauen – FGM = Female Genital Mutilation.

Schätzungsweise sind 140 Millionen Frauen und jährlich weitere drei Millionen Mädchen weltweit von der FGM betroffen, die in 28 Ländern Afrikas sowie in arabischen und asiatischen Ländern praktiziert wird.

Eine aktuelle Umfrage der Thomson Reuters Foundation unter 336 Experten in 22 Staaten zeigt: In keinem anderen arabischen Land ist die Lage für Frauen so schlimm wie in Ägypten. Demnach sind hier sexuelle Gewalt, Frauenhandel, Belästigungen und gesellschaftliche Ausgrenzung leidiger Alltag. Libyen und Tunesien liegen auf den besseren Plätzen, selbst im Bürgerkriegsland Syrien, wo es sehr viele Vergewaltigungen gibt, leben die Frauen der Studie zufolge besser als in Ägypten. 90 Prozent der Ägypterinnen sind beschnitten. Erst langsam lernen die Frauen, dass die Genitalverstümmelung eine Menschenrechtsverletzung ist. Durch Migration hat die FGM längst auch in Europa Einzug gehalten (das sagte Herr Nehberg aber leider nicht). Mit ca. 140 Millionen Fällen weltweit sind mehr als dreimal so viele Menschen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen als von HIV/AIDS (40 Millionen).

Die WHO unterscheidet vier verschiedene Typen von Genitalverstümmelung, wobei nicht in jedem Fall eine klare Zuordnung möglich ist:

1. Partielle oder vollständige Entfernung der Klitoris und/oder der Klitorisvorhaut (Klitoridektomie)

2. Partielle oder vollständige Entfernung der Klitoris und der kleinen Schamlippen, mit oder ohne Entfernung der großen Schamlippen (Exzision)

3. Verengung der vaginalen Öffnung mit Herstellung eines bedeckenden, narbigen Hautverschlusses durch das entfernen und Zusammenheften oder –nähen der kleinen/oder großen Schamlippen, mit oder ohne Entfernung der Klitoris (Infibulation)

4. Alle anderen Eingriffe, die die weiblichen Genitalien verletzen und keinem medizinischen Zweck dienen, zum Beispiel: Einstechen, Durchbohren, Einschneiden, Ausschaben und Ausbrennen oder Verätzen.

DSCI0017

In einer beeindruckenden, grausamen PP-Präsentation zeigte Rüdiger Nehberg diese verschiedenen Verfahren und ihre Anwendung in der Praxis (und die verwendeten „Werkzeuge“: oftmals verrostete Scheren, Bindfäden etc.), Folterungen, von denen die Sultane, Scheichs, Muftis, Imame und Beduinen angeblich nichts wissen oder es sich mindestens nicht so fürchterlich vorstellen. Sie schauen dabei ja auch nicht zu, sondern schlürfen währenddessen wahrscheinlich ihren Tee oder rauchen ein Wasserpfeifchen.

Mit seinem Projekt „TARGET e.V.“ hat es sich Nehberg zur Aufgabe gemacht, die grausamen Folterpaschas in den islamischen Ländern davon zu überzeugen, dass die Verstümmlung nirgendwo im Koran und auch nicht in den Hadithen vorgeschrieben wird und dass diese Folterungen gefälligst per entsprechender Fatwa (Rechtsgutachten) abzuschaffen sind. Schon 2006 wurde auf einer von TARGET initiierten Konferenz in Kairo der Beschluss gefasst, dass die FGM gegen die höchsten Werte des Islams verstoße und deshalb ein strafbares Verbrechen sei, doch die „Tradition“ wird fortgesetzt: Täglich werden ca. 6.000 Frauen und Mädchen verstümmelt.

Nehbergs größter Traum ist es, über die Kaaba in Mekka ein riesengroßes Transparent mit der Verbots-Fatwa zu spannen. Die würden dann ca. drei Millionen (2010) Mohammedaner beim Hadsch (islamische Pilgerfahrt) sehen. Im Verlauf der weiteren Schilderungen seiner sehr spannenden Erlebnisse im Orient verstieg sich der empörte Menschenrechtsaktivist dann noch zu einem weiteren Wunsch: Er wollte die „zertrampelten Penisse“ der Männer, die der FGM partout keinen Einhalt gebieten wollen, „auf einer Schnur aufgereiht“ sehen! Spätestens jetzt dürfte es den männlichen Zuhörern im Saal etwas ungemütlich zumute geworden sein.

Zum Schluss durften zwei „wichtige“ Fragen gestellt werden. Martin Frick, Botschafter im Auswärtigen Amt, fragte, ob auch die Männer in den betroffenen Ländern angesprochen würden, um sie in Bezug auf das Thema zu sensibilisieren. Das wird natürlich nicht gemacht, es ist sowieso sinnlos, denn alte Macho-Traditionen schafft man nicht so einfach ab.

Entspannen konnten sich die Gäste anschließend bei Sekt, einem Buffet und lateinamerikanischer Live-Musik. Wir gedenken dabei all derjenigen Frauen auf dieser Welt, die dererlei Vergnügungen niemals mit uns teilen werden, denn: „Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes, gewalttätiges Rechtssystem.“ (Arzu Toker, Zentralrat der Ex-Muslime)!

» Bonner General-Anzeiger: Zumba-Tanzen im Gobelinsaal

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52 KOMMENTARE

  1. Das grade in den skandinavischen Ländern mehr Gewalt stattfinden soll, als im Rest Europas mag ich nicht so recht glauben. Ich denke eher das dort , aufgrund der Aufgeklärtheit der Frauen, schneller angezeigt wird und Gewalt nicht unter dem Deckmantel der „Familienehre“ bleibt.
    Gewalt gegen Frauen ist abartig, aber das ganze Gesellschaften ( und da wissen wir alle wen ich da meine ) Gewalt gegen Frauen mit ihrer Religion begründen dürfen und diese Gewalt auch noch Akzeptanz hat, ist schlichtweg zum kotzen.
    Bei uns gibt es diese Gewalt ganz sicher auch noch immer, aber…wenn ich meinem Arbeitskollegen erzählen würde, das ich meiner Frau eine gepfeffert habe, wäre ich nicht der tolle Hecht, sondern der letzte Dreck! Und das ist gut so!
    Traurig nur, das wie immer das Kind nicht beim Namen genannt wird und grade die “ Linken“ ihre Ideale zu Gunsten einer “ Friedensreligion“ völlig verraten haben. Oder glauben die wirklich, das die meisten Kopftuchmädchen dies gerne sind?

  2. Was Herr Nehberg da macht verdient Respekt. Problem ist da allerdings folgendes

    al-Bukh?ri (#5889) und Muslim (#257) verzeichnete Had?th von Abu Hurayrah, dass der Prophet (All?hs Frieden und Segen seien mit ihm) sagte: „Zur Fitrah gehören fünf Dinge: die Beschneidung, das Rasieren der Schamhaare, das Schneiden der Nägel, Zupfen der Achselhaare und das Stutzen des Schnurbartes.“ Dieser Had?th beschreibt die Beschneidung von Männern und Frauen.
    • Muslim (#349) berichtete, dass `?’ischah) sagte: Der Gesandte All?hs sagte: „Wenn ein Mann zwischen vier Teilen sitzt (nämlich den Armen und Beinen seiner Frau) und sich die zwei beschnittenen Körperteile treffen, dann ist der Ghusl obligatorisch.“ Der Prophet erwähnte also die zwei beschnittenen Körperteile, d. h. den des Mannes und den der Frau, was zeigt, dass die Frau ebenso wie der Mann beschnitten sein kann.
    • Abu Daw?d (#5271) berichtete von Umm `Atiyyah al-Ans?riyyah, dass eine Frau Beschneidungen in Mad?nah durchführte und der Prophet sagte zu ihr: „Übertreibe nicht beim Schneiden, denn das ist besser für die Frau und wird vom Ehemann eher gemocht.“ Doch die Gelehrten waren über diesen Had?th unterschiedlicher Ansicht. Einige von ihnen klassifizierten ihn als da`?f (schwach) und andere als sah?h. So wurde er beispielsweise von al-Alb?ni in Sah?h Abi Daw?d als sah?h eingestuft. Die Tatsache, dass die Beschneidung von Frauen im Islam empfohlen ist, wird letztendlich durch die oben genannten Ah?d?th gestützt und nicht durch diesen umstrittenen Had?th

  3. Das Gejammer dieser ewigen Heulsusen ist nicht mehr zu ertragen. Wo sind die Zahlen, die belegen, dass mehr als die Hälfte der häuslichen Gewalt von Frauen ausgeht?! Was sicher auch nur die Spitze des Eisberges sein kann, da Männer sicherlich mehr Scham besitzen, dies zur Anzeige zu bringen als Frauen.
    Und wieviele dieser Zahlen, die diese Heulsusen vorbringen, sind gefakte Anzeigen, also jene, bei denen das Frauchen aus eiskalter Rache eine Falschbehauptung begeht?..

    Wenn ich mir diese feministischen Kriegsgewinnler ansehe, wird mir übel. Die sind seit Jahrzehnten nichts anderes am Verkünden als: Frau – Opfer, Mann – Täter. Und die lila Pudel wackeln freudig mit dem Schwänzchen…

  4. Sorry hatte den Link vergessen. Man kann ja viel über die Salafisten hetzten, aber über den Islam nehmen sie kein Blatt vor den Mund und beantworten alles so wie es in diesem kruden menschenverachtenden System verlangt wird. Und alles leiten sie Lückenlos aus dem Koran und den Habiten ab. Dumm nur das beides auf einer Lüge basiert.http://www.diewahrereligion.tv/frauen/?p=1956

  5. „Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes, gewalttätiges Rechtssystem.”

    Der Islam ist keine Religion, sondern ein totalitäres, von Männern beherrschtes, gewalttätiges Rechtssystem, das sich unter dem Deckmäntelchen der „Religion“ bei naivblöden „Gut“-Menschen Legitimität erschleicht.

  6. Manche Kulturkreise haben halt weniger Respekt vor anderen Menschen, unter anderem auch gegenüber Frauen. Wer noch bei klarem Verstand ist, und sich nicht vom `alles so schön bunt hier´ einlullen lässt, braucht dafür auch keine Studie.

    #2 Der-Anarchist
    Vielleicht meinst Du die psychisch-gefühlte Gewalt von Feministinnen in Skandinavien. Da ist natürlich schon ein frivoler Blick rohe Gewalt 😉

  7. Ein Tänzelchen gegen Männergewalt? Ich weiß nicht…

    Bringt den Frauen einfach Krav Maga bei. Und sie müssen aus ihrer ideologisch antrainierten Opferrolle raus. Dann können sie im rechten Moment mit Schmackes ihre Kniescheibe in der Familienplanung des Paschas plazieren…

  8. …ein merkwürdiger Artikel… ich hoffe es wurde auch darauf eingegangen, das Afrikaner in BUNTLAND in jedem Afro-Shop Deutschlands Kontakt zu einer Beschneiderin herstellen können… und ich hoffe es wurden auch die zahlreichen in Deutschland stattfindenden Beschneidungen an afrikanischen Mädchen erwähnt…

    Ich selbst bin übrigens seit der Koalition von Juden + Moslems gegen die dt. Volksvertreter und deren einknicken in der Frage der Beschneidung von JUNGEN nicht mehr ganz so sicher, ob ich das nicht als gleichwertig betrachten sollte mit der Beschneidung von MÄDCHEN… man sollte da nicht DISKRIMINIEREN…

  9. #2 Der-Anarchist

    Wo sind die Zahlen, die belegen, dass mehr als die Hälfte der häuslichen Gewalt von Frauen ausgeht?!

    Mehr als die Hälfte der häuslichen Gewalt soll von Frauen ausgehen? Das kann ich mir nicht vorstellen. 90% der Gewaltdelikte in der Kriminalität werden von Männer verübt.

    Persönlich kann ich mir auch nicht vorstellen, jemals von einer Frau verdroschen zu werden – doch halt(!) – als ich klein war, habe ich tatsächlich manchmal Dresche von meiner Mutter bekommen. Das war dann aber Gewalt von Frau gegen Kind. Heute verübe ich manchmal Gewalt gegenüber meiner Freundin. Wenn sie lange genug darum bettelt, bekommt sie einen Klaps auf den Hintern und regt sich danach ein bisschen künstlich auf. Süüüss.

  10. Zumba gegen Frauengewalt! Dämlicher gehts wohl nimmer! Seit wann hilft denn Hinternwackeln gegen Gewalt gegen Frauen? Hier hilft nur Aufklärung und eine strenge Gesetzgebung, aber auch der Mut der Frauen, den Peiniger anzuzeigen.

    Unsere Volkszertreter wollen doch die Verstümmelung haben, sonst hätten die bei der Beschneidung der Jungen keine Ausnahme gemacht!

    Herr Nehberg ist sehr mutig, aber als Christ wird er nie in die Nähe von Mekka kommen. Und auch die Schnippelscheichs werden das Verbot der Schnippelei nicht dulden, denn wenn Jungen beschnitten werden dürfen, sollens auch die Mädchen sein!

    Nur ein Verbot des Korans macht Schluß mit der scheußlichen Praxis!

  11. Interessant wäre gewesen, den islamisch verschuldeten Anteil an dieser Frauengewalt zu explizieren, aber das ist ja angeblich politisch nicht korrekt, wenn nicht gar fremdenfeindlich, rassistisch und rechtsextremistisch.

    Wie so viele Frauen freiwillig (sofern man nach der ideologischen Indoktrination seit dem Säuglingsalter noch davon sprechen kann) dieser extrem aggressiven und gewalttätigen Großsekte angehören können, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Es gibt aber Aussteiger (beiderlei Geschlechtes), es ist also durchaus möglich, diesem pseuodreliös-ideolgisch-indoktrinärem Wahn zu entkommen.

  12. #8 Leon

    Gute Idee, aber glaubst Du im Ernst, wenn einer der Paschas mit „Rührei“ am Boden liegt, daß er die Frau in Ruhe läßt?

    Die Gute ist lt. Koran aufmüpfig, ein Anruf und die Frau hat trotz Selbstverteidigung nichts mehr zu lachen, wenn ein Rudel Machos über sie herfällt und ihr demonstriert, wie machtlos sie ist!

    Im Koran steht geschrieben, daß aufsässige Frauen sogar getötet werden dürfen, wenn sie ihrem Mann, Vater etc. nicht gehorchen.

  13. Hier trägt die Spitze der EU die Rechte der Frauen zum muslimischen Scharfrichter:
    http://www.bild.de/politik/inland/kopftuch/eu-traegt-jetzt-kopftuch-35004356.bild.html

    Zum Mitschreiben an all die wenig Informierten:
    Muslime sagen gerne wiederholt, Frauen und Männer seien für sie gleichwertig.
    Muslime glauben, dass Männer wie Frauen vor Allah gleichwertig sind, ihre Aufgaben auf Erden seien jedoch unterschiedliche. Aus dieser Unterschiedlichkeit ergäbe sich auch, dass der Mann bestimmen dürfe was Frau zu tun und zu unterlassen hat.
    Wenn man dies verstanden hat, dann wird klar, dass die iranische Seite die Frauen aus Europa an ihrem Tisch niemals als gleichwertige Verhandlungspartner akzeptieren können. Sie führen selbstverständlich das Gespräch, aber ausschliesslich um Vorteile daraus zu generieren. Das, was Männer ggf. zugestanden werden würde, steht mit Frauen erst gar nicht zur Verhandlung.

  14. OT!!!
    Viel interessanter!
    Wie pervers und aufs erbärmlichste geisteskrank die Politikerelite der westlichen Welt und des Christentums inzwischen ist, steht heute in der linksblöden Bild!
    „BILD-Zwischenruf
    Warum bitte trägt die EU jetzt Kopftuch?!“

  15. „…Jeder vierte der 200 befragten Männer wurde in seiner aktuellen oder der vorhergehenden Partnerschaft mindestens einmal Opfer irgendwie gearteter körperlicher Gewalt. Darin sind jedoch auch „leichtere Akte“ inbegriffen, bei denen den Studienautoren zufolge „nicht eindeutig von Gewalt zu sprechen ist“.

    Eine Verallgemeinerung auf die Grundgesamtheit aller Männer in Deutschland ist wegen der geringen Fallzahl nicht möglich.

    Häusliche Gewalt in homosexuellen Beziehungen von Männern kommt tendenziell häufiger vor als in heterosexuellen, so die Autoren der Pilotstudie Gewalt gegen Männer (2004).

    Repräsentative Studien gibt es jedoch nicht.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_gegen_M%C3%A4nner

    Soso, repräsentative Studien über Gewalt an Männern gibt es nicht, aber natürlich wissen wir alles über die bösen, männlichen Frauenschläger! Natürlich hat das nichts mit sexistischem Feminismus und der Ungleichbehandlung der Männer zu tun ihr Genderschlangen, oder?

    semper PI!

  16. OT: schlachthof bad bramstedt

    gruener minster harbeck (ein stud. lyriker )
    schliesst schlachthof wegen „verdacht auf“, ministerium zwingt kreis (schuldner) zur schliessung trotz positiver gutachten,
    ohne beweise .

    mitarbeiter demonstrieren vor ministerium

    „Gruene verstehen nichts von landwirtschaft“
    „selbst gutachter bestaetigen sauberkeit“
    „wollen gruene, dass alle nur gras fressen ?“
    „gruener minister vernichtet gruene arbeitsplaetze“

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Aus-dem-Land/Schlachthofmitarbeiter-demonstrieren-vor-dem-Agrarministerium

    die kommentare sprechen fuer sich.

  17. Hier mal etwas aus Schweinfurt von dem Messerstecher am Rossmarkt!

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt erfolgte am Dienstagvormittag die Vorführung beim Ermittlungsrichter. Nach Erlass eines Haftbefehls wegen versuchten Totschlages wurde der 66-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zum Motiv gibt es nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse. Die gemeinsamen Ermittlungen der Kriminalpolizei Schweinfurt und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt dauern an.

    Na toll, nur versuchter TOTSCHLAG! Der Mann wollte die Frau töten, ohne Wenn und Aber. garantiert, weil sie es gewagt hatte, dem Pascha davonzulaufen!

    Das ist versuchter MORD!!!! Kein Totschlag!

  18. Daß dänische Männer überproportional gewalttätig sind ist absoluter Quatsch. Die dänischen Männer sind ja nicht mal in der Lage richtig zu flirten und Schweden ist ein Weiberstaat, der sich noch schneller aufgibt als Deutschland.

    Bei skandinavischen Hasen ist ein nette Lächeln, ein Klaps auf den Po schon eine Vergewaltigung. Osteuropäische Frauen sind da in der Tat lockerer drauf.
    Es kommt immer darauf an wie man rüberkommt. „Riecht“ die Frau Geld kommt sofort die Versorgt-sein-Mentalität zum Vorschein.

    Ich verstehe auch die Ukrainerinnen nicht : Denen geht es doch nicht um Demokratie sondern um ein gutes Leben in Deutschland oder in der Schweiz.

    Viele von den Mädels sehen ja gut aus : Warum heiraten die keinen netten deutschen Mann, der nicht säuft ?
    Der Ehemann schickt dann im Gegenzug etwas Geld an die Eltern in der Heimat. Thailänderinnen, die mit Deutschen verheiratet sind machen das auch immer so. Eine „Win-Win“ – Situation für beide Seiten.

  19. #4 Knuesel (10. Mrz 2014 14:13)

    Dieser Allah muß schon ein ganz schöner Depp sein.
    Er erschafft Menschen und gibt ihnen dann die Anleitung, wie sie seine Schöpfung zu vervollkommnen haben. Warum erschafft er sie nicht gleich ohne diese angeblich unnützen Anhängsel?
    Der Koran ist ja eine riesige Bedienungsanleitung, wie man seine offenbar im senilkonfusen Zusrtand erschaffenen Untertanen vervollkommnet.
    Und so einer soll unfehlbar sein?
    Dies ist ja fast so, wie wenn ich als Ingenieur eine Maschine baue, diese meinem Kunden gebe und ihm die hinweise mitliefere, was er erst einmal alles verändern muß, damit sie ordentlich arbeitet.

  20. #16 gonger (10. Mrz 2014 14:47)

    Daß dänische Männer überproportional gewalttätig sind ist absoluter Quatsch.

    Wer redet denn von dänischen Männern. 😉
    Offenbar ist es so, daß in den genannten Ländern überproportional viele der bekannten „Fachkräfte“ Einug gehalten haben.

  21. bei dem muslimische Frauen beim fröhlichen Zumba-Tanzen die Schleier fliegen lassen, Selbstsicherheit lernen, ins Gespräch kommen und Solidarität erfahren.

    Wieso mit Schleier? Wo waren denn da die Muslimmänner? Aufreizend tanzen, das gibt Dresche! Ein Muslima hat gesittet zu sein, Zumba hin, Zumba her!

    Das ganze hat nur eine Alibifunktion!

    Solidarität erfahren? Pah, viele wollen es doch gar nicht anders und berufen sich auf den Kloran! Eine Muslima hat mir mal gesagt, es sei die Aufgabe einer Frau, dem Mann viele Söhne zu schenken. Ich hab sie gefragt, ob sie mit diesem Leben zufrieden ist. Ja, ist sie, ihr Mann schlägt sie nicht mit dem Gürtel, er haut ihr nur eine rein! Auf meine Anmerkung, warum sie ihn wegen Körperverletzung nicht angezeigt habe, meinte sie selbstbewußt: Ein Mann darf seine Frau schlagen, es stünde im Kloran!

    Was soll man da dagegen machen?????

  22. ###q 18 Tolkewitzer

    Dänemark hat trotz sozialdemokratischer Minderheitsregierung ( Helle Thorning-Schmidt = „Mrs. Gucci“ ) die strengsten Einwanderungsgesetze in Europa Dank der konservativen DF, die der Regierung permanent im Nacken sitzt.

    Außerhalb von Kopenhagen findet man nur relativ wenig Ausländer, besonders in Jütland ( Nordseeküste ) fast keine. Manche der dänischen Hasen reagieren auf Annäherungsversuche halt etwas hysterisch. Das muss man aber nicht überbewerten aber wenigstens haben die „Forscher“ was zum forschen…

  23. Man sollte dabei beachten, wieviele Frauen und Mädchen aus mohamedanischen Familien bei der Befragung nach häuslicher und/oder sexueller Gewalt mit berücksichtigt worden sind!

  24. Die deutschen Knäste sind voll mit mohammedanischen Gewalttätern, und ebenso die Frauenhäuser. Sieht da eigentlich niemand einen Zusammenhang?
    Aber nein! Das wäre ja eine böse Unterstellung!
    Wenn man 10 Millionen Bettler in unser Land holt und anschließend eine „Studie“ rausbringt, die uns sagt, dass die Menschen in unserem Land (nicht die Deutschen) immer ärmer werden, sieht da niemand einen Zusammenhang?
    Wenn man 10 Millionen Analphabeten in unser Land lässt, etc. pp. Kein Zusammenhang?
    Nö.

  25. Die Frauenhäuser werden nicht so schnell wieder leer werden, weil die Frauen dort nimmer rauskönnen, ohne von ihrem Männern Repressalien oder noch Schlimmeres befürchten zu müssen!

    Es gehört knallhart durchgezogen, wenn ein Muslimmann gewalttätig wurde, auch wenn er deutscher Passinhaber ist, Staatsbürgerschaft entzogen und abgeschoben.

    Anders bekommen wir das Gewaltpotential nicht mehr in den Griff!

  26. Jede dritte Frau in der EU hat Gewalt erlebt!! Dieser „EU-Grundrechteagentur“ glaube ich kein Wort. Das ist die Nachfolgerin jener „Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ (EUMC), die eine Antisemitismus-Studie still und heimlich in der Schublade verschwinden lassen wollte, weil ihr die Ergebnisse nicht in den islamophilen Kram passten. Von der lasse ich mir nichts über Gewalt gegen Frauen erzählen. Wiki weiß noch mehr, sehe ich grade, sie hat sogar die Ergebnisse manipuliert:

    „Die endgültige Fassung dieser Studie unterscheidet sich in einigen Punkten von dem Originaltext. Die offizielle Version der EUMC besagt, dass die meisten antisemitischen Attacken von ,Weißen‘ begangen wurden, während im Original Muslime mit Einwandererhintergrund die Haupttäter sind. Diese Ergebnisse wurden in der offiziellen Version gestrichen, weil die EU glaubte, sie würden zu Spannungen mit den Muslimen führen“:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Stelle_zur_Beobachtung_von_Rassismus_und_Fremdenfeindlichkeit

  27. #1 Halal ist Tierquaelerei
    Das grade in den skandinavischen Ländern mehr Gewalt stattfinden soll, als im Rest Europas mag ich nicht so recht glauben. Ich denke eher das dort , aufgrund der Aufgeklärtheit der Frauen, schneller angezeigt wird…

    Vor allem haben die skandinavischen Länder ein anderes System, mit dem solche Vorfälle gezählt werden. Wenn zum Beispiel eine Frau in Vorbereitung auf den Scheidungsprozeß zu Protokoll gibt, daß ihr Ehemann sie in den letzten 5 Jahren zweimal pro Woche zum Sex genötigt habe, dann gilt das in den meisten europäischen Ländern als EIN Fall von sexueller Gewalt. Außerhalb er westlichen Welt gilt es als überhaupt kein Fall, sondern als eheliche Pflicht. In Schweden wird aber bei Serien jeder Fall einzeln gezählt, es sind also 5 Jahre x 52 Wochen x 2 mal pro Woche = 520 Fälle sexueller Gewalt.

  28. „Der Islam ist keine Religion, sondern ein totalitäres, von Männern beherrschtes, gewalttätiges Rechtssystem“

    bitte um Nachsicht für den Korrekturvorschlag
    „Der Islam ist keine Religion, sondern ein totalitäres, gewalttätiges UnRechtssystem

  29. Es wird schlimmer statt besser werden. Wer da wirklich wie gesengt prügelt, wissen wir alle. Auch, was manche ureuropäische Tussis als „Gewalt“ ansehen. Das echte Gewaltproblem ist ein Problem der Einwanderung von Gewaltkulturen, die Gewalt verlangen, gutheißen und aktiv propagieren.

    Zum schlimmer werden sagt nämlich HH-Sozialsenator Scheele (SPD) im Bild-Interview:

    Für rund 12?000 Menschen werden Unterkünfte gebraucht. Entspannung ist nicht in Sicht.

    Wenn jetzt schon nur für HH die Zahl 12.000 zugegeben wird, kann man sie getrost verdreifachen.

    Bild: Wo sollen die Menschen denn alle noch hin?

    Scheele: „Wir gucken überall und haben den Eindruck, dass die Hamburger das mittragen. Es gibt kein Klima, dass die Flüchtlinge nicht gewollt sind.“

    Ja, noch sind die Gutmenschen die in Presse. Funk und Fernsehen bewußt und verzerrt Dominierenden. Das ändert sich. Öl ins Feuer!

    BILD: Bisher trägt Hamburg den ständigen Zuzug mit viel Gleichmut. Die Stimmung könnte aber auch kippen…

    Scheele: Als Politiker muss man ehrlich sein: Wenn die Zahlen immer weiter steigen und die Welle anhält, werden wir viel Überzeugungsarbeit leisten müssen.Wir können die Menschen aber nicht abhalten, nach Deutschland zu kommen. Deshalb werden wir uns damit auseinandersetzen müssen, weiter Flächen und Gebäude zu finden – auf die gesamte Stadt verteilt.“

    Aber hallo! Und ob wir die abhalten können. Nur will das kein Polit@!#§%$! Verlaß dich drauf: Die Stimmung wird kippen. Sie kippt nämlich schon. Öl ins Feuer! Und als Politiker „muß“ man nicht die Wahrheit sagen, sondern an seinem Amt klammern. Das beinhaltet tarnen, tricksen, täuschen.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/detlef-scheele/die-lage-wird-sich-nicht-entspannen-35000010.bild.html

  30. Zweieinhalbtausend (statist. erfaßte) jugendl. Opfer migrantischer, meist pakistanischer Vergewaltigerbanden in Großbritannien allein zwischen 2010 und 2011.

    Skandalös: Den Behörden seit langem bekannt, gab es polit. Auflagen, nicht gegen die Banden vorzugehen, weil es sich um „sensibles Thema“ handle, welches „harmonisches Zusammenleben stören“ könne.

    Darüber hatte seinerzeit sogar Jewish Defence League berichtet.

    Afghane über den Haß und die Verachtung der autoritären Moslems gegenüber unseren (ach so) „toleranten“ Gesellschaften: „Schweden sollten nicht akzepieren, ‚Rassisten‘ genannt zu werden.“

    „Islamisten“ als feiger Euphemismus für Migranten: „Junge Islamisten setzen Schüler und Lehrer unter Druck“

    David Horowitz‘ Islamophobia auf Frontpage jetzt kostenlos runterzuladen.

    Wen’s interessiert: Wissenschaftlicer Online-Atlas über die weltweite Vermischung der Völkerströme (Einleitung schließen, dann auf Völker klicken (nochmals klicken: zurück).

  31. Und wieder werden die eigentlichen Probleme nicht angesprochen, ganz wie bei PISA. Wir wissen alle, dass die Frauenhäuser überwiegend mit Türkinnen und Araberinnen belegt sind, und das obwohl viele von denen nicht einmal von der Existenz von Frauenhäusern wissen und nicht genug Deutsch sprechen und informiert sind um bei der Polizei anzurufen.

    Rechnen wir mal unsere Bereicherer aus den Statistiken raus und schauen wir dann wie unzivilisiert die deutschen Männer sind. Meinem Gefühl nach, traut sich kaum noch ein deutscher Mann, einem Kind mal einen Klaps zu geben. Eine Frau zu verprügeln, das bringen bei den Deutschen wohl nur noch Alkoholiker.

    Das soll nicht heißen, dass ich einem deutschen Gewalttäter keinen langen Knast wünsche mit einem liebevollen und heißen Zellengenossen. Nur sehe ich weit und breit keine mehr.

  32. Es sind keine Männer, die die grausame und irreversible Genitalverstümmelung durchführen,
    sondern ältere „Damen“, die dies auf Kosten aller Beteiligten praktizieren.

    Im Anschluss an die Verstümmelung gibt es ein reichliches Festmahl für die verbrecherischen Verstümmlerinnnen.

    Karl Marx hätte wohl geschieben:
    „materielle Basis – ideologischer Überbau!

    Folge: Kein Mohammedanismus; jeder sollte den Koran lesen, die Hadithe und die Sunna des Pseudoprofeten, für dessen Existenz es weder eine Überlieferung gibt, noch irgendwelche seriösen Zeugnisse.
    Wer dann noch keine vernünftige Entscheidung treffen kann, sollte fünf Jahre in einem der grausamsten Ländern des diktatorischen Islam leben. Derer gibt es zahlreiche.
    Diese „Andersgläubigen“ sind seit der Vertreibung, Verstümmelung und Tötung der authochtonen Bevölkerung minimal reduziert.

    n den Ländern des Islam, sind nicht nur Frauen entrechtet, sondern die gesamte Bevölkerung. – Oder, wer kann auch nur einen einzigen demokratisch organisierte Staat mit islamischen Stukturen benennen?

    Viele Grüße – Heinrich Heine

  33. Die EU trägt nun Kopftuch – und das ist nicht gut so.

    Wenn man sich zu diplomatischen Verhandlungen trifft, dann sitzen sich Gleichberechtigte gegenüber. In Teheran sieht man das anders. Und deshalb trägt die Außenbeauftragte der Europäischen Union (Catherine Ashton) wie alle weiblichen Mitglieder ihrer Delegation ein Kleidungsstück, das eigentlich muslimischen Frauen vorbehalten ist.

    Jede Muslima, die das möchte, soll und darf ihr Kopftuch mit Stolz tragen! Aber warum das von Nicht-Muslimen verlangen, liebe iranische Führung?
    Umgekehrt müssen wir unsere Vertreter in Brüssel fragen, warum sie das mit sich machen lassen.
    Warum biedern Sie sich an und tun alles, um ihrem Gegenüber zu gefallen?

    http://www.bild.de/politik/inland/kopftuch/eu-traegt-jetzt-kopftuch-35004356.bild.html, Bild Zeitung, 10.03.2014

  34. @ #1 Halal ist Tierquaelerei (10. Mrz 2014 14:05)

    Da die skandinavischen Länder mit Vergewaltigungsdschihad stark islamisch bereichert sind, ist es kein Wunder, daß von dort die Höchsten Zahlen, bezügl. Gewalt gegen Frauen, kommen.

  35. #33 Maria-Berhadine

    Oslo ist die „Vergewaltigungshauptstadt“ Europas. In ihrer Verzweiflung färben sich die Frauen ihre Haare schwarz, um nicht mehr muslimischen Angriffen ausgeliefert zu sein.

  36. #1 Halal ist Tierquaelerei (10. Mrz 2014 14:05)

    Das grade in den skandinavischen Ländern mehr Gewalt stattfinden soll, als im Rest Europas mag ich nicht so recht glauben.

    Die hohe Zahl der Vergewaltigungen und Gewaltdelikten gegen Frauen, in der Regel begangen an Einheimischen, hat nachgewiesenermaßen etwas mit der massiv forcierten mohammedanischen Einwanderung m. E. besonders in Schweden und Norwegen zu tun.

  37. Diese Zahlen sind für ein angeblich zivilisiertes und aufgeklärtes Europa schon erschreckend hoch.

    ————————————-
    Oh, jetzt rechnet man schon die Ehrenmorde und Vergewaltigungen der Zugereisten mit zu Europa!

  38. Weltfrauentag bitte in Anfuehrungszeichen schreiben. Alle diese „Welt“tage stehen immer unter sozialistischer Regie. Wer hat denn bitteschoen die Weltfrauen ausgewaehlt. Am schlimmsten sind die ev. Kirchentage, da macht die Kirche nicht mehr auf Kirche sondern nur noch auf rotgruen.

  39. 30 – 35 % der Frauen haben Gewalt erlebt, soweit so gut. Von wem die Gewalt ausging geht aus der Studie nicht hervor. Wenn man aber beim Einkaufen mal die Augen aufhält sieht man, dass es eher die Mütter sind die auf das Quengeln der Töchter mit Gewalt reagieren.

    Mädchengangs sind auch nicht zimperlich.

    Bei den alten Frauen muss man gar nicht lange suchen, es sind die Altenpfleger_Inen.

  40. #1 Halal ist Tierquaelerei

    Das Argument, dass die hohe Vergewaltigungsquote in Schweden und Norwegen allein auf die Emanzipation der Skandinavierinnen zurückzuführen ist, habe ich in Nachrichten und Zeitungen die Tage schon öfter gehört, bzw. gelesen. Aber niemals gab es dort auch nur den Hauch einer Andeutung, dass die Taten auf den hohen Moslemanteil zurückzuführen sind.

    OK, ich habe keinen Zweifel, dass Europäerinnen eine Vergewaltigung weitaus eher anzeigen als sagen wir Saudi-Araberinnen – dort geht die offizielle Zahl der Vergewaltigungen sicher gegen Null (weil die Frau prinzipiell immer schuld ist und durch einen Anzeige nur verlieren kann). Aber die Anzeigequote ist in Schweden sicher kaum höher als in Deutschland.

    Nee, für mich ist es offensichtlich – und da schließe ich mich #36 Maria-Bernhardine und #41 Tom62 an, dass die angeblich Anzeige-freudigen Skandinavierinnen einfach nur eine fadenscheinige Ausrede sind, um bloß nicht Ross und Reiter nennen zu brauchen. In Skandinavien ist das Benennen von Straftaten durch Ausländer oder gar Moslems noch verpönter als hier!

  41. Wie verträgt sich die neue Emirats-Vision für Syrien mit Weltfrauentag?
    Gar nicht: er wartet auf mit einer weiteren Mädchen-Hinrichtung wegen Facebook, Zwangsverheiratung an Dschihad-Söldnerführer, verhungernden Flüchtlingen, denen die „Rebellen“ die Regierungs- und UN-Hilfsgüter nicht gönnen.
    Dafür hat die säkulare Regierung al-Assad einige interessante Frauen aufzuweisen wie ein Interview z.B. mit der Sozialministerin (oben ohne selbsverständlich!) zeigt: http://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-ii/

  42. #17 LEUKOZYT (10. Mrz 2014 14:42)

    OT: schlachthof bad bramstedt

    gruener minster harbeck (ein stud. lyriker )
    schliesst schlachthof wegen “verdacht auf”, ministerium zwingt kreis (schuldner) zur schliessung trotz positiver gutachten,
    ohne beweise .

    mitarbeiter demonstrieren vor ministerium

    “Gruene verstehen nichts von landwirtschaft”
    “selbst gutachter bestaetigen sauberkeit”
    “wollen gruene, dass alle nur gras fressen ?”
    “gruener minister vernichtet gruene arbeitsplaetze”

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Aus-dem-Land/Schlachthofmitarbeiter-demonstrieren-vor-dem-Agrarministerium

    die kommentare sprechen fuer sich.
    ————————————————-

    Das gruene Gesockse wird immer dreister. Wie ich las wurde der Schlachthof am 5.3. erst ueberprueft und es war alles in Ordnung!!

    Aber die Schaechtbetriebe kontrolliert man dafuer nicht-gell ihr gruengiftiges Geschmeis! Es wird Zeit!

  43. #38 Heike_Mareike (10. Mrz 2014 16:19)

    Wird zeit, dass die sich Vorher selbst gegenseitig dezimieren..verschont die Einheimischen.

  44. Die höchste Gewaltrate meldeten Frauen in Dänemark, Finnland und Schweden, die geringste in Polen, Österreich und Kroatien.“
    ———————

    Wie Bitte? Das hoehrt sich ja so an als ob die Skandinavier ploetzlich alle schlimme Vergewaltiger seien! Dabei sind die doch eher als nordisch-schuechtern bekannt. Ach so, da wurde vergessen dass es sich bei den Taetern dort zu 100%(!)um Moslems handelt.

  45. Völlig richtig, dass der praktizierte Islam den Mann oben an stellt, wenn man sich jedoch viele Muslimas ansieht kann man feststellen, dass diese ähnlich abgestumpft sind. Und ob hier das plumpe, feministische Axiom „die sind ja nur so, weil sie von den pösen Männern unterdrückt werden“ greift ist fraglich – die Lehre von kruder Gewalt wirkt selbstverständlich auch in Frauenhirnen. Und was mich ganz besonders nervt, ist, dass die Feministinnenriege und ihre männlichen Pudel hier – wie üblich – nur die ihnen genehmen Punkte herauspicken, nämlich jene, die dazu geeignet sind, ihr „Feindbild Mann“ zu pflegen. Darum geht es denen, die Brutalität des Islam an sich spielt da nur eine Nebenrolle – das wird ja auch nicht offen benannt. Und wie fast immer wäre die goldene Mitte der richtige Weg, weder ein übertrieben brutaler Moslem noch ein völlig verweichlichter, degenerierter Europäer sind als Idealbild geeignet, ein gesundes Maß an Abwehrpotential ist ebenso von Nöten wie der Sinn für Menschlichkeit. Wir waren diesem idealen Mischverhältnis schon mal viel näher als heute.

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