DSCF1000cInteressanterweise seien die beiden spanischen Enklaven Melilla und Ceuta an der nordafrikanischen Küste keine Kolonien sondern sogar nach UNO-Regularien rechtmäßiger Besitz Spaniens. Gibraltar hingegen, immerhin seit 1713 unter der britischen Krone, sei ein koloniales Relikt und damit abzuschaffen. Das ist zwar nicht untypisch, aber dürfte den bei derartigen Themen eher schmerzfreien Briten ziemlich egal sein. Weniger egal müßte ganz Europa allerdings sein, was sich an den de facto europäischen Außengrenzen von Melilla und Ceuta nach Afrika mittlerweile täglich abspielt: organisierte Massenanstürme („avalanchas“) auf „den Zaun“, um endlich nach Euroschlaraffia zu gelangen.

(Eine PI-Ortsbesichtigung mit Photos aus Melilla von Mr. Merkava)

Bereits im Anflug auf Melilla ist der Zaun deutlich erkennbar, der Europa vor dem Ansturm von alleine im Moment bis zu geschätzt 80.000 auf der marokkanischen Seite lauernden Negern aus ganz Afrika schützen soll. Und diese überwiegend jungen Männer aus Afrika, alle zwischen 20 und 35 Jahren, sind wohl noch weniger als unsere Fachkräfte aus Rumänien und Bulgarien die beschworenen Ärzte und Ingenieure:

DSCF1110

DSCF1120

DSCF1130

Melilla an sich ist eine reizvolle, architektonisch sehr europäisch geprägte Stadt, die durch ihren marokkanisch-arabischen Einfluß auch levantinisches Flair ausstrahlt:

DSCF1210

DSCF1220

DSCF1250

DSCF1260

DSCF1270

DSCF1280

DSCF1290

Der große marokkanische Bevölkerungsanteil ist – unabhängig von großzügig verteilten spanischen und damit europäischen Pässen – moslemisch, wobei die offizielle Tourismusreklame, ähnlich einem Kind im dunklen Keller, unablässig mantraartig das friedliche multikulturelle Miteinander beschwört – in der Realität aber wohl eher ein alltägliches Nebeneinander ohne sich permanent in die Haare zu kriegen. Die nicht unbedeutende jüdische Gemeinde in der Innenstadt trifft sich aus Angst vor Dschihad-Anschlägen unauffällig über einem Chinamarkt. Besichtigungen der zentralen Synagoge sind hier nur nach einigem Security-Aufwand gestattet. Interessantes Detail: in der Tür der örtlichen Moschee Central del Polígono sind große, eingeschnitzte Davidsterne verblieben – nach Auskunft örtlicher Moslems ein Zeichen des friedlichen Miteinanders mit den Juden:

DSCF1310

DSCF1320

DSCF1350

DSCF1360

DSCF1370

DSCF1380_hochkant01

Zwar nicht eben vereint, aber immerhin ohne offene Feindschaft lebt man in Melilla unter der spanischen Flagge, nimmt den König zur Kenntnis und ist besonders spanischerseits stolz auf Geschichte und Erreichtes; letzteres zeigt sich, wo man geht und steht in Melilla, als mit Hilfe des tiefen Griffs in die Zwangs-Spendierhosentaschen des europäischen Steuerzahlers erfolgt (gerne genutzt: „ayuda cofinanciada“ mit 70%):

DSCF1410

DSCF1420

DSCF1430_hochkant01

DSCF1440

Besonders kräftig „confinanciada“ ist der Zaun („valla“), der Europa vor dem Negeransturm schützen soll, es aber trotz ziemlich beeindruckenden Aussehens nicht schafft. Zunehmend häufig hält er einem dem Vernehmen nach mafiös organisierten Ansturm von großen Gruppen von Eindringlingen – immer gewalttätiger gegen die Beamten der Guardia Civil – ganz oder teilweise nicht stand und muß permanent repariert werden:

DSCF1510 (2)

DSCF1520

DSCF1530

DSCF1540

DSCF1550_Hc

DSCF1560

DSCF1570

DSCF1580

Einer völlig demoralisierten Guardia Civil wird von nicht gewählten Brüsseler EUdSSR-Politbüro-KommissarInnen (hier „zuständig“ eine Cecilia Malmström) jeder wirkungsvolle Schutz der Grenze aus der Hand geschlagen: Wasserwerfer: nein! Tränengas: nein! Gummigeschosse: nein! Und wirkungsvoller Stacheldraht mußte wegen Verletzungsgefahr abgebaut werden… So muß sich die Guardia Civil trotz aller Materialschlacht (selbstverständlich als Beschwichtigung kräftigst „cofinanciada“ aus Europa) mit Beobachten und Begleiten begnügen:

DSCF1610

DSCF1620

DSCF1630

DSCF1650

DSCF1660

DSCF1670

Erst einmal irgendwie über den Zaun gelangt und auf „europäischem“ Melilla- oder Ceuta-Boden angekommen, hat man den Zuwanderer-Auswahltest bestanden: ab geht es in das CETI, wo man die erfolgreich bestandene Zuwandererauswahl feiert, ein paar krumme Geschäfte macht und sich – noch unauffällig – in kleinen Grüppchen dunkler Gestalten in der ganzen Stadt unkontrolliert und frei bewegt:

DSCF1710

DSCF1720

DSCF1730

DSCF1740

DSCF1750

DSCF1760

Später durchlaufen die erfolgreichen Zuwanderungsbewerber dann einen amtlichen, undurchschaubaren „Asyl“-Prozeß, an dessen Ende jene hochqualifizierten Bewerber irgendwann, irgendwie und irgendwo – fast immer rechtswidrig, im Zweifelsfalle aus „humanitären Gründen“ – nach Europa einmassiert werden. Ganz besonders gerne möchten viele Bewerber, die die Zaunprüfung in Melilla bestanden haben, nach Deutschland:

DSCF1810

So haben wir es unter vielem anderen mit den Malta– und den Lampedusa-Eindringlingen vorgemacht bekommen. Zuwandererqualifikation: übers Meer oder über den Zaun geschafft und dann breitmachen und festkrallen; da wird sicher ein weiteres Mal eingeknickt werden, so wie bisher auch jedes Mal. Es dunkelt in Europa und in Deutschland besonders.

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

60 KOMMENTARE

  1. Wenn EU nicht wäre, könnte so ein Zaun schon effektiv gemacht werden. Und Bewaffnung der Guardia Civil mit Wasserwerfern und Gummigeschossen wären auch probate Abwehrmittel. Aber die Überwindung des Zauns gehört ja zur Aufnahmebereitschaft Europas. Die EU will es so.

  2. Unglaubliche Bilder.
    Ich erinnere mich an die TV – Bilder vor ca. 2 Wochen ( sogar bei DDR I zu sehen ) als ein lächelnder Guardia – Civil-Polizist die Neger in Melilla lachend durch den Zaun laufen ließ.

    Das Ansiedlungsprogramm der EU, nämlich 50 Mio. Neger in Nordeuropa anzusiedeln ist in vollem Gange !

  3. Ich war ja schon fast überall in Spanien, aber nach Ceuta und Melilla will ich beim besten Willen nicht hin, nicht mal für einen Tagestripp. Alleine dieses Gefühl eingesperrt zu sein (auch wenn der Zaun überaus wichtig ist), stößt mich ab.

  4. Die Spanier sollten beide Enklaven verschenken und schon ist Schluss mit demj ganzen Ärger.

  5. Türkei und Islam gehört genau so wenig nach Europa, wie diese komischen Aussenposten ehemaliger Kolonialherrschaften (womit vergleichsweise Deutschland nie was zu tun hatte und immer ganz andere Absichten verfolgte, niemals Ausdehnung des Reichs, sondern nur Handel /// führt aber viel zu weit nun)!

    Zieht endlich einen Schlussstrich!

    Da ist die Krim für Russland nachvollziehbar, Israel für die Juden, aber mit Sicherheit nicht irgendeine Insel vor Afrika weit weg…

    Sorry, mein lieblings PI-Reporter, das ist, war nie und wird nie Europa sein! Sieht bestenfalls nur so aus…

    Jedes Festhalten dort, schwächt nur das Innere hier!

    Im übrigen ist Konstantinopel christlich!

  6. Wumba-mumba Heuschreckenschwärme für Europa!

    Sie fressen alles ritz-ratz-ratzekahl,
    Die echten Europäer werden zunehmend arm.
    Sie klauen Autos unter unseren Hintern weg,
    Legen sich mit unseren Blondinen ins Bett.
    EU-Politiker ihre fleißigen Völker hassen,
    Bezahlen die Fremden aus den Steuerkassen.

    Deutsche in schäbigen Häusern wohnen,
    Neger und Moslems in Neubauten thronen.
    Sie wollen von goldenen Tellern dinieren,
    Dafür Migranen mit Linken demonstrieren!
    Verlangen und fordern in einem fort
    Und drohen uns sogar mit Völkermord.

    Neger bauen auf dem Oranienplatz Barrikaden,
    Sitzen fett im Speck, wie gefräßige Maden!
    T. Gärtner, C. Roth, D. Kolat und C. Bayram,
    Halten die habgierigen Negermänner warm.
    Die vollbesetzte Gerhart-Hauptmann-Schule,
    Dulden Lesbe Herrmann und Panhoff, der Schwule.

    Die Politiker sind Migrantenfreunde,
    Sie wollen Chaos nicht erst seit heute.
    Hauptsache das reiche Europa verreckt,
    Hat man in Brüssel längst ausgeheckt.
    Dann zaubern die Politiker fix her,
    Den rot-grünen Plan für eine EUdSSR.

    Wenn dann der Kommunismus erneut krepiert,
    Die Masse Politiker zum Islam konvertiert.
    Die Grünen verheizen unsere schönen Wälder,
    Das Klima wird nämlich allmählich kälter.
    Und die stinkfaulen Moslemmassen lassen,
    Schafen und Ziegen die Wiesen zum Fraße.

    Die Moral von der gruseligen Geschicht:
    Europa bald kahl, wie arabische Wüsten ist!

  7. #8 Auf ein Wort

    Naja, vielleicht lassen die sich tatsächlich zur Aufgabe bewegen – wenn die Engländer ihnen Gibraltar zurückgeben (gerne auch ohne die Affen 😉 ). Diese britische Enklave ist für jeden Spanier eine Schmach. Das geht so weit, dass auf spanischen Karten der Name „Gibraltar“ nicht eingezeichnet ist und die Fläche einfach weiß ist.

  8. @ #10 WahrerSozialDemokrat (12. Mrz 2014 23:55)

    Sie vergessen, ganz Nordafrika war mal christlich. Blühende Landwirtschaft, Viehzucht, Handwerk, Handel mit prächtigen Städten.

    710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.):

    mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals
    christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.
    http://www.deusvult.info/Kreuzzuege.htm

  9. Kennt jemand den Grafen Coudenhove-Calergi? Dieser Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war Hochgradfreimaurer seit 1922; Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Humanitas“ und Gründer der einflussreichen Organisation „Paneuropa-Union“, der so unterschiedliche Personen, wie Helmut Kohl, Franz-Josef Strauß, Churchill, de Gaulle, Konrad Adenauer (Konrad Adenauer gehörte schon seit 1926 zur Paneuropa-Union und wurde von dieser den Siegern als Bundeskanzler empfohlen), Otto von Habsburg und auch der tschechische „Deutschenhasser“ Eduard Benes (Benes Dekrete), der österreichische Bundeskanzler Seipel und der spätere österreichische Staatspräsident Karl Renner angehörten. Allein die Tatsache, daß der Hoffnungsträger der sudetendeutschen Vertriebenen,
    Otto von Habsburg und Eduard Benes in der Spitze einer Organisation zusammenarbeiteten, zeigt, wie sehr das Volk für dumm verkauft wurde. Coudenhove-Kalergi wußte, daß die Menschen, Völker und Rassen sehr unterschiedlich sind und er fordert deshalb die größtmögliche Vermischung der Völker und Rassen in seinen Büchern, damit diese sich einander angleichen und so ein ewiger Frieden entsteht. Ihm schwebte eine „Eurasisch-Negroide-Mischrasse“ in Europa vor. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten manipuliert und versklavt(?) werden können! Diese Bücher und Ansichten gelten als Bauplan der von uns so verachteten EuDSSR
    Aber leider, wenn man Freimaurer ins Spiel bringt, ist man ja gleich ein Verschwörungsspinner.
    Damit kann ich Leben, denn ich denke schon, das hinter diesem ganzen Tun und Handeln unserer Volkszertreter in den letzten Jahrzehnten eine Art Masterplan steckt.
    Und nein, ich werde nicht von dunklen Limousinen, Hubschraubern und den Men in Black verfolgt und ich schlafe auch ganz gut ohne Alufolie auf dem Kopf 😉

  10. #15 Maria-Bernhardine (13. Mrz 2014 00:14)

    Weder vergessen noch erlebt habe ich es!

    Es ist aber nicht mehr so! Ob ich will oder nicht!

    Sich der Realität zu stellen scheint mir einfach wichtiger zu sein, als der Vergangenheit Lieder zu singen, um in der Gegenwart zu philosopieren und damit unsere Zukunft zu verspielen, damit irgendwelche Kindeskinder uns mal analysieren können…

  11. Islamkritischer Dichter trotzt in Dänemark den Todesdrohungen
    Yahya Hassan feiert Deutschland-Premiere auf der Leipziger Buchmesse

    (…)
    Er meint, viele Muslime seien Heuchler. Sie würden den religiösen Ritualen folgen in dem sie beten und kein Schweinefleisch essen, aber sonst Doppelmoral an den Tag legen, weil sie die Gesellschaft betrügen würden und Antisemiten seien.
    (…)
    „Es gibt eine große Gruppe von Arabern, Muslime, die in großem Stil Kriminalität begehen“, sagt er in seinem sehr schnell gesprochenen Dänisch. „Es gibt drei Geschäfte: entweder man stiehlt, man verkauft gestohlene Sachen oder verkauft Hasch. Wie kann man sich selber da Muslim nennen, wenn all das verboten ist?“, setzt er seinen Wortschwall fort. (…)

    http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304914904579435230854543444.html

  12. die nordafrikanischen Esp. Enklaven haben so zu funktionieren, weil die EU Oberen und deren beklopptes Stimmvieh auf den Baenken es so wollen.

    Ueber Lampedusa kommen noch nicht genug Schwarzafrikaner, also muessen es zusaetzlich Nordafrikaner sein,

    die hereinstroemen duerfen, um die einst homogene europaeische Bevoelkerung, dem Leuchtturm der Welt an Fortschritt, Wissenschaft, Kultur zu zerstoeren und zu ruinieren, deren Niveau in 2 Generationen auf Muslim bzw. Afrikaniveau herunterzudruecken.

    Wer profitiert davon am meissten und die bekloppten Europaer kapieren dies nicht,

    waehlen immer noch die Politiker die sie seit jahrzehnten verraten haben.

  13. Man sollte die beiden Enklaven in die Unabhängigkeit entlassen, und zu sicheren Drittstaaten erklären. Dann hätten alle, die das Gelände betreten, keinen Asylanspruch mehr bei uns.

    Denen, die ihre Pässe wegwerfen, kann man einen Paß dieser Staaten geben und dorthin ausweisen.

  14. Interessante Reportage. Sie wenden wie in allen anderen Bereichen der Politik die Salamitaktik an. Da steht zwar ein Zaun, aber im Grunde ist es verdammt leicht hineinzukommen. Im Grunde simuliert der Zaun nur noch so etwas wie Abwehrbereitschaft, während diese politisch nicht gewollt ist. Aber so ein Zaun macht sich gut, um Antifanten und die linken Blockparteien auf „Unmenschlichkeit“ aufmerksam zu machen. Kein Mensch ist illegal (Blödster Spruch der Welt). Man fährt die Taktik „langsam aber beständig“. Würde ein politischer Wille herrschen, der diese Fachkräfte- Zuwanderung unterbinden wollte- wir würden gar nicht über Einsatz von Tränengas, Elektrozaun usw. diskutieren. Diese Menschen würden den Zaun gar nicht erst zu Gesicht bekommen. Die Menschenhändler würden keine Geschäfte mehr machen (aber das ist aus Antifa- Sicht natürlich `unmenschlich`).

  15. Abgesehen vom nationalen Stolz…braucht Spanien diese Exklaven? Ist es nicht günstiger, sich aus Nordafrika zurückzuziehen? Die EU ist ja eh schon überall vertreten…durch die Kolonien und Deptartements der Niederländer und Franzosen ist die EU auch in Südamerika und im Indischen Ozean präsent. Die Kosten für diese Außengrenzen sind schon enorm.

  16. #21 eagleeye88 (13. Mrz 2014 01:40)

    Kein Mensch ist illegal

    Ist wirklich ein blöder Spruch. Wie illegal Menschen sein können, kann jeder Deutsche selber erfahren, der mal nur eine kurze Zeit im Ausland arbeiten möchte.

  17. Was uns verschwiegen wird / Ich schatze islamische zuwachsrate inclusive einwanderung nach Europa illegal ,legal ,familennachzug plus geburtenjihad und sw auf mindestens 3 bis 4 millionen pro Jahr. somit kommen in 10 Jahren weitere 40 millionen schittslamis zu schon vorhandenen 50 millionen. Also Leute was ich sagen mochte entspant euch und geniesst der letzte friedliche und relativ sichere jahrzehnt in Deutschland . Wir einige wenige die kapieren was da abgeht haben sowieso kein einfluss und die mehrheit von bevolkerung ist hirngewaschen und verblodet.

  18. Esper Media Analysis …..ich freue mich schon als die ersten depperten grunen und linksfaschos von / friedlichen / moslems, ausgeraubt ,vergewaltigt und gekoepft werden..

  19. Die Spanier wärenbestens damit beraten ein paar Ostdeutsche Maurer und Ex-Grenzschützer nach Melilla und Ceuta zu holen die dann schon einen hohen Betonschutzwall um beide Enklaven bauen, ruhig 5 bis 6 Meter hoch a brauchts keinen Stacheldraht obendrauf und davor einen 2 Meter tiefen Wassergraben, da kommt selbst der beste Stabhochspringer nicht rüber und Tunnel graben wird eine ziemliche feuchte Angelegenheit. Die Ex-Grenzschützer bilden dann die Guardia Civil vernünftig aus wie man eine Grenze richtig schützt und schon brauchen sich die Spanier nicht mehr über Massenanstürme zu fürchten. Was 40 Jahre in Berlin und der Innerdeutschen Grenze klappte ist für Spanien allemal gut genug

  20. Gibraltar ist gemäss des damaligen Vertrages der Engländer mit Spanien keine Jurisdiktion und hat kein Recht auf Hoheitsgewässer. Es ist nur vergleichbar einer Handelsmission. Im Vertrag ist auch klargestellt, dass es kein Recht auf einen Landzugang gibt. Diese Bestimmungen wurden dann von England ausgehebelt. Die Enklave wurde stückweise auf spanisches Territorium ausgedehnt, ein Flughafen in spanisches Gebiet gebaut, ein Hoheitsgewässer wo Spanier nicht mehr fischen dürfen ausgewiesen, ein Landzugang auf EU-Grundlage gefordert, Spanier eingebürgert in Steueroase um sich eine Lobby zu schaffen uvm. Gibraltar wurde nie anerkannt von Spanien. Im Vertrag steht, es kann nicht übertragen werden. Jedoch durch EU-Recht untersteht es der EU bzw. fordert und besitzt dessen Privilegien in Form eines Landzugangs. Spanien hat Gibraltar einen Autonomiestatus mit Beibehaltung des britischen Passes angeboten. Also bitte einmal den Rechtsstatus zu Kenntnis nehmen. Übrigens, gemäss Vertrag waren Moslems in Gibraltar verboten, auch hier liess England diese einwandern. Es gibt eine Moschee in Gibraltar und Kopftuchfrauen.

  21. #28 Osteuropaer (13. Mrz 2014 03:03)

    Bevor der Islam Europa übernimmt wird den Grühnen noch ganz Schwarz vor Augen

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117105234/Europa-stirbt-aus-Afrika-entscheidet-die-Zukunft.html

    Aber die Parteispitz_Inn wird sagen:

    Zweite Völkerwanderung aus Afrika- Klimawandel bestimmte Zeitplan ❗

    http://www.n-tv.de/wissen/Klimawandel-bestimmte-Zeitplan-article7241051.html

    «Die Erkenntnis um ihrer selbst willen» – das ist der letzte Fallstrick, den die Moral legt: damit verwickelt man sich noch einmal völlig in sie. ?

    Friedrich Nietzsche, Werke III – “Jenseits von Gut und Böse”

  22. Esper Media Analysis .. Vielen dan? fur die info . ?lso liege ich mit meiner eher intuitiver einschaetzung ,dass uns in Europa hoechstens max 10 bis 15 Jahre relativen frieden ,sicherheit und wohlstand bleiben gar nicht so falsch, traurige Erkenntnis!

  23. Moschee in Gibraltar:

    http://www.gibraltar.com/sightseeing/ibrahim-al-ibrahim-mosque-gibraltar.html

    Wurde 1997 gebaut von Saudi Arabien, und natürlich Kopftuchmuttis in Gibraltar. Wie weiter oben geschrieben, laut Vertrag sind Muslime verboten in Gibraltar! Gross Britannien hat den Vertrag immer strategisch gebrochen und unterwandert. Die Muslime dienen als Munition gegen Spanien, damit es eine unabhängige gibraltarische Nation gibt die nicht alleine aus Engländern besteht, und um mit Moslemstaaten zu intrigieren.

  24. @#36 My Fair Lady

    Ich weiss was Du meinst. Aber, das römische Reich (später die römisch-katholische Kirche) war vor den Aarabern in Nordafrika. Das gefährliche fuer Spanien ist, dass England in seiner aggressiven Art (auch bei den Malvinas Inseln die völkerrechtlich durch UN-Beschlüsse an Argentinien zurückfallen müssten) sich in die inneren Angelegenheiten einmischt. Mit der Moschee wird der arabische Anspruch auf Andalusien unterstrichen. Die Einwanderung von Hindus, Marrokkanern und jeder Menge Moslems mit deren fetten Geld um ein buntes unabhängiges Gibraltar zu schaffen kreiert eine Ideologie die auf ganz Spanien übergreift. Die Moschee ist nicht nur „Religion“ sondern steht für muslimisches Geschichtsverständnis. Es gibt multikulturelle Schilder in Gibraltar die auf Englisch, Spanisch und Arabisch sind.

  25. Vielen Dank für diese informative Zustandsbeschreibung, so etwas kommt natürlich nicht in die MSM. Und wenn dann nur mit den üblichen Textbausteinen.

  26. Liebe Leute. Denkt bitte einmal darüber nach wieso ihr so für England seid beim Thema Gibraltar und Malvinas (Falklands). Der Grund dürfte sein, dass ihr nur die englischen Darstellungen kennt. Gibraltar und Malvinas sind völkerrechtlich umstritten, beides sind Raubzüge der Engländer. Die Hintergründe werden geschickt versteckt in den MSM. Wer für Spanien oder Argentinien ist wird im Prinzip zum Nazi erklärt durch die Mechanismen der MSM.

  27. Lieber *** Mr. Merkava ***

    um endlich nach Euroschlarafia zu gelangen

    Ich würde das mit ff schreiben Euroschlaraffia

  28. Wir sollten die zivilisationsabstinenten Invasoren mit unseren zivilisatorischen Errungenschaften begrüßen.

    Ich fordere mehr Elektrozäune!

  29. OT (wär einen Artikel auf PI sicher wert):

    In der ebenso sexistischen wie absurden Vorstellung, Frauen seien in Managerberufen erfolgreicher als Männer, hat die Chefin des schwedischen Unternehmerverbandes eine Studie in Auftrag gegeben, die „überraschende“ Ergebnisse brachte. 😀

  30. #38 Meister_Z (13. Mrz 2014 06:11)

    Argentinien hatte noch niemals irgendetwas auf den Falklands zu tun. Es existiert folgerichtig kein argentinischer Anspruch.

  31. Um den heißen Brei herum reden

    Die Zustände an den Außengrenzen der EU sind bekannt – die „Bewerber“ werden kommen, ob ihnen Gummigeschosse oder Tränengas entgegen stehen oder nicht.

    Das wirkliche Problem ist die fehlende gesetzliche vernünftige Regelung.
    Die Legislativen in Europa, vor allem bei uns, müssten sich um ihren Job kümmern – tun sie aber nicht, denn sie interpretieren den schnellen persönlichen Gelderwerb als ihren Job.
    Als MdB im Bundestag angekommen, womöglich über Bundeslisten einer Partei, heisst es, sich schnellstmöglich die Taschen zu füllen – wer das Kreuz hat segnet sich zuerst.
    Wie das Kaninchen vor der Schlange hocken unsere Abgeordneten einfach paralysiert da und warten auf die Vorgaben der Parteispitzen, die dann in Ausschüssen bearbeitet werden sollen.
    Es kommen stets Vorgaben, die sich um die persönliche Bereicherung ihres Klientels drehen.
    Von einer fachlichen Bearbeitung des Asylbewerbergesetzes keine Spur.

    Wessen Schuld ist diese systemische Unfähigkeit zu Vernunftschlüssen?!
    Auch unsere Schuld – wir hocken ebenfalls jahrelang da und dann wird doch wieder eine etablierte Partei gewählt.

    Die Grenzzäune einfach verrotten lassen – wenn es eine vernünftige Regelung zu Asylbewerbern gäbe, dann würden illegale Gipfelstürmer hier einfach irgendwo aufgegriffen, identifiziert und wieder in ihre Heimatländer abgeschoben.
    Der finanzielle Verlust ihrer Reisekosten lässt sich für diese Menschen nicht beliebig generieren – der Zustrom würde schnell ausbleiben, wenn es für Asylbewerber einfacher wäre, sich in Afrika bei bestimmten europäischen Behörden zu melden und dann menschlich entweder nach Europa transportiert oder an europäische Bildungszentren in Afrika verwiesen zu werden.
    Wer einen guten Bildungsstand erreicht und nachgewiesen hat, erhält dann sein Ticket nach Europa.

  32. Zuwanderer mit den dringend benötigten und hochqualifizierten Malta und Sankt-Lampedusa Bewerbern, sprich Akademikern, Beamte, Ärzte Dozenten, Ingenieure ohne Grenzen um einige zu erwähnen, sind auch die Gebärfreudigen Verwanten zu vermitteln. Auch die linke Gastfreundlichkeit in der Oranienburger Strasse oder in Hamburg sind sehr populär und werden freudig weiter vermittelt. Mein Vorschlag, zum Wohle „des Volkes“ – die Käseglocke in Berlin weit öffnen und um den neuen Wirtschaftsvertretern ein neues sicheres zu Hause bieten. Die „Diäten“ direkt an den Wandernen abtreten und die Dientwagenflotte bereitstellen. Mehr Qualifikationen benötigen die neu Angereisten nicht. Vielleicht etwas dealen zur Freizeitbeschäfftigung oder auch U Bahn fahren mit zur Schau gestellten Kopftreterergebnisse. Schliesslich werden stets die schwarzharrigen und dunkelhäutigen deskreditiert. Und jetzt alle zuammen YAEH ; YAEH ; YAEH ; YAEH

  33. Soso, Alles, was „aua“ machen könnte ist verboten …….

    Die sollten sich mal an den innedeutschen Zaun erinnern: Selbstschußanlagen, Hundelaufanlagen, Beobachtungsürme in Sichtweite untereinander, Alarmdrähte, Schießbefehl mit scharfer Munition, flissentlich gepflegter Sandstreifen um Fußspuren zu erkennen und damit Flüchtlinge keine Versteckmöglichkeiten hatten, unregelmäßige aber in kurzen Abständen Bestreifung mit Fahrzeug und zu Fuß, Bunker zum Verstecken der Grenzsoldaten und damit sich die Soldaten nicht absprechen konnten, gab es zur Streife niemals die gleiche Paarung zweimal.

    Am Besten wäre es, die Gebiete Afrika zu überlassen, alles Andere ist Sinnlos um der Situation Herr zu werden, solange die Spanier dermaßen Brüsselhörig sind.

  34. Dann müssen die Grenzzschutzmaßnahmen angepasst werden. Z.B. mit einer Stromtherapie bei Zaunkontakt vor Ort. Am besten aber natürlich schon im Heimatland der Fachkräfte.

    Lampedusa hingegen sollte an Tunesien verschenkt und die italienischen Einwohner evakuiert werden.

  35. #8 Auf ein Wort (12. Mrz 2014 23:54)

    Die Spanier sollten beide Enklaven verschenken und schon ist Schluss mit demj ganzen Ärger.
    —————————————
    So ist es! Weg damit!

    Die Spanier haben mal die halbe Welt beherrscht – vor über 500 Jahrhunderten, als der Papst Alexander VI. diese zwischen ihnen und Portugal aufteilte.
    Die Briten haben seit Jahrzehnten kein Emmpeier mehr, aber spielen sich immer noch als Weltmitherren auf. Sollen sie „ihr“ Falkland behalten, aber Gibraltar an Spanien geben.

    In unser aller Interesse, denn in Kleinbritannien herrschen ebenfalls katastrophale Verhältnisse, muss Schluss sein mit diesem Völkerselbstmordgebaren.

    Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist 2013 auf ein Rekordhoch gestiegen.

    Zum Jahresende seien mehr als 7,6 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst gewesen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Dies sei der höchste Stand seit Beginn des Ausländerzentralregisters 1967. Mit einem Plus von 5,8 Prozent zum Vorjahr wuchs die Zahl der Ausländer zudem so stark wie seit über zehn Jahren nicht mehr.

    http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEEA2601G20140307

    Parallel dazu werden immer schlimmere Hetzkampagnen gestartet. Gestern im MDR wurde „bewiesen“, dass die Hälfte der Deutschen meint, wir haben zuviele Ausländer. Und das sei MENSCHENHASS.

    Ein Professór aus Bielefeld, ein gewisser Andreas Zick, zudem Theologe, „erforschte“ die „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“.
    Mit einem hatte er „das weltweit größte Forschungsprogramm zur Beobachtung gesellschaftlicher Vorurteile initiiert: Von 2002 bis zunächst 2012 befragte das IKG jedes Jahr 2.000 Personen zu ihren Ansichten und Einschätzungen gegenüber gesellschaftlich diskriminierten Gruppen.“

    Besonders fiel er über die Mitteldeutschen her, da die sich erlaubten „Wir sind das Volk“ zu rufen. Das wäre überholt, dass man eine Zusammengehörigkeit demonstriert.
    http://www.mdr.de/exakt/video180566.html

    Klar, die Individualisierung hat man ja umerziehend eingehämmert, damit man das Volk zersetzen und zerstören kann. Wo keine Gemeinschaft mehr ist, das stösst sofort der Gegner rein.

    Je mehr Kopftreter und Messerstecher auftreten, um so verängstlichter werden unsere Landsleute.

  36. @#42 Stefan Cel Mare

    Wer im Seelenknast der BRD lebt und nur die Sichtweise der Westalliierten kennt zu geschichtlichen Ereignissen kann natürlich nur zu solchen Schlüssen kommen.

    Zur Einführung wäre

    http://es.wikipedia.org/wiki/Islas_Malvinas

    empfehlenswert.

    In Kürze: England behauptet die Inseln entdeckt zu haben. Ist aber umstritten und vor allem irrelevant. Die erste Kolonie dort war französisch (davon abgeleitet der Name Malvinas). Es gab dann einen Besitzstreit zwischen Frankreich und Spanien. Frankreich verkaufte die Malvinas-Kolonie an Spanien. Die Malvinas unterstanden dann Buenos Aires, gingen in der Rechtsnachfolge an Argentinien über. Bis 1833 gab es eine argentinische Kolonie auf den Malvinas. Diese wurde gewaltsam eingenommen von den Anglos, Anlass war ein Kriegszustand mit Spanien. Im gleichen Zeitraum wurden weltweit Inseln und spanische Besitze geklaut, auch Helgoland wurde erobert von den Engländern. Es wurde auch Buenos Aires zweimal belagert von den Anglos. Die UN entschied nach Gründung, dass die Malvinas ein zu entkolonialisierendes Gebiet sind, es kam auf die entsprechende Liste. Dann gab es zwei UN-Resolutionen gegen UK wegen Nichtbeachtung…

    Soweit zur Vorgeschichte, an der Rechtslage hat sich nichts geändert, nur an der öffentlichen Wahrnehmung vermittelt durch die MSM.

  37. Nigel Farage: „Der europäische Traum bröckelt.“

    Stellungnahme der AfD zum Artikel der FAZ üb…
    AfD-Lucke: Kritik an Voßkuhle ist unangebrac…

    Farage’s Rede heute im Europäischen Parlament in Strassburg: Von 750 Parlamentariern haben 44 ihr Mikrophon ausgeschaltet, als Herr Barroso auf die Rednertribüne kam. Seit etwa 5 Jahren bröckle der europäische Traum, so Nigel Farage.

    Nur in der ersten Reihe hier, gibt es noch Leute, die die „Vereinigten Staaten von Europa“ verwirklichen wollten. Doch in den Mitgliedstaaten ist die Zustimmung dafür längst nicht mehr vorhanden und die aller meisten Parlamentarier hier in diesem Raum wollen wiedergewählt werden.

    „Wieso? Weil Sie zwei grosse Fehler gemacht haben. Der erste Fehler bestand darin, dass sie die Eurozone erweitert haben. Es wäre in Ordnung gewesen, wenn Deutschland, Frankreich und ein paar nordeuropäische Länder unter sich geblieben wären. Aber die Mittelmeerstaaten in die Eurozone zu bringen war eine Katastrophe,“ erklärte Farage.

    Der zweite Fehler war die Personenfreizügigkeit für Menschen, die von Ost nach West und von Süd nach Nord wanderten. In Grossbritannien, einem sehr weltoffenen Land, welches Immigration aus allen europäischen Ländern erlaubt, kommen nun 4.000 Menschen pro Woche an.

    Das sind nun mal die Realitäten der EU: Die Eurozone funktioniert wirtschaftlich nicht, und offene Türen für alle verändert auf lange Sicht die Gesellschaften in den Gastgeberländern.

    http://de.ibtimes.com/articles/26807/20140312/nigel-farage-der-europ-ische-traum-br-ckelt.htm

  38. OT

    HILFERUFE PER E-MAIL UND TELEFON
    König hält Prinzessinnen seit 13 Jahren gefangen

    Dschiddah (Saudi-Arabien) – Weggesperrt hinter Mauern. Ohne Kontakt zur Außenwelt. Nur grimmige Wächter, die sie nicht aus den Augen lassen. Das soll das Schicksal von vier saudischen Prinzessinnen sein, die seit 13 Jahren gegen ihren Willen in Dschidda gefangen gehalten werden – angeblich auf Befehl der Königs.

    http://www.bild.de/news/ausland/saudi-arabien/saudische-prinzessinen-seit-13-jahren-gefangen-flehen-um-freilassung-35038758.bild.html, Bild Zeitung, 13.03.2014

  39. #8 Auf ein Wort

    Die Spanier sollten beide Enklaven verschenken und schon ist Schluss mit dem ganzen Ärger.

    Bloß nicht. Diese beiden Exklaven sind der perfekte Standort für ein gesamteuropäisches Auffang- und Abschiebelager. Jeder Möchtegernimmigrant, der es über Lampedusa, die Türkei oder sonstwie nach Europa schafft, wird dann direkt nach Nordafrika befördert. Und kommt nur dann wieder nach Europa zurück, falls sein Asylantrag genehmigt wird.

  40. #52 Dr. T
    Gute Idee. Eine direkte Abschiebe-Linie von Lampedusa nach Melilla einrichten.

  41. Ich frage mich wieso diese unsägliche Malström (früher soll sie ein Hippie gewesen sein in Schweden)die Macht hat dem spanischen Königreich Befehle zu erteilen, die zudem auch noch schlecht sind fïr das Land?

    Habt ihr euch einmal die Frage gestellt wieso diese verrückte EU so scharf drauf ist möglichst schnell, möglichst viele Afrikaner, Asiaten, Moslems und Ex-Jugoslawier nach Europa zu holen?

    Ich weiss warum!

  42. in der Tat, wenn die Palmen nicht wären, könnte ich jetzt losmarschieren und in 10 Minuten Fotos schießen von 50-100 schwarzen jungen und allesamt sehr höflichen Männern, die bei herrlichstem Frühlingswetter lustig feixend in Grüppchen zusammenstehen, auf Kundschaft warten, freundlich ‚hey Mister alles gut?‘ grüßen und man würde denken ‚bin ich denn in Afrika?‘, aber es ist nur der Görlitzer Park

  43. Wenn man das alles so liest…. Europa / Deutschland werden untergehen. Daran gibt es keine Zweifel mehr. Und der Deutsche Zipfel Michel pennt.
    AMEN.

  44. Abgesehen von dem sinnlosen EU-Bashing ein sehr guter Artikel. Man sollte nur nicht glauben die einzelnen Mitgliedsstaaten würden sich ohne EU klüger verhalten. Die herrschenden Eliten sind das Problem, nicht die Institutionen!
    Was könnte die EU auch gross machen, wenn Spanien rigeros abschieben würde?
    Wir haben schlechte Politiker, von der EU bis in die Kommunalpolitik hinein, und ebenso schlechte Journalisten, Lehrer, Gewerkschaftler, …

  45. Das ist der neueste Hammer aus Berlin:

    Die Lampedusa-Fachkräfte in der besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule haben die zu ihrem eigenen Schutz (vor angeblichen Nazis etc.) eingesetzten Sicherheitsleute vertrieben!

    Und jetzt kommt es: „unter Hinweis auf die helle Hautfarbe“ des Securitymannes, wie es in verschwurbelten Neusprech heißt:

    (…)Laut Polizei ereignete sich der erste Vorfall gegen 17.40 Uhr. Ein Mitarbeiter des Bezirksamts Kreuzberg alarmierte die Polizei. Er gab an, von einem 24-Jährigen beleidigt und körperlich massiv bedrängt worden zu sein. Dann habe der 24-Jährige den Behördenmitarbeiter unter Verweis auf dessen helle Hautfarbe aufgefordert zu verschwinden.(…)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gerhart-hauptmann-schule-in-berlin-kreuzberg-fluechtlinge-vertreiben-offenbar-sicherheitsleute-vom-schulgelaende/9613570.html

Comments are closed.