Heidelberg: (ots) – Vermutlich in Raubabsicht wurde am Montag, wenige Minuten nach 11 Uhr, ein 32-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Fußgängerunterführung am Adenauerplatz angegriffen. Das Opfer war in der Unterführung an einem Pärchen vorbei gelaufen, als er unvermittelt von hinten umfasst und an die Wand gedrückt und abgetastet wurde. Als der Täter nichts fand, schubste er sein Opfer zu Boden und trat mehrfach auf den 32-Jährigen ein.

Durch die Hilferufe wurden zwei Zeugen am Ausgang der Unterführung aufmerksam, die den Vorfall noch beobachteten. Anschließend flüchtete der Täter in Begleitung einer unbekannten Frau aus der Unterführung. Die beiden Personen werden wie folgt beschrieben: 1. Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 165 – 170 cm groß, dunkle Haare, dunkler Kapuzenpulli. vermutlich Osteuropäer. 2. Frau, ca. 30 Jahre alt, ca. 165 – 170 cm groß, vermutlich Osteuropäerin, trug einen dunklen Kapuzenpulli mit grauen Emblem auf der Vorderseite Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei zu melden.

(Soweit die Meldung des Polizeipräsidiums Mannheim. In der Rhein-Neckar-Zeitung fällt das Osteuropäische geflissentlich aus der Täterbeschreibung raus)


Fall 2: Wieder zuerst der Polizeibericht

Hirschberg: Von zwei etwa 20 Jahre alten Jungs wurde am Donnerstagabend kurz nach 19.30 Uhr ein 12-Jähriger in der Friedrich-Ebert-/Jahnstraße bedroht. Unter Androhung von Schlägen forderte das Duo von dem Jungen, der mit der OEG von Heidelberg gefahren kam und an der Haltestelle „Großsachsen“ ausstieg, die Herausgabe seiner Puma-Sportschuhe im Wert von fast 100 Euro. Völlig aufgelöst schilderte er den Vorfall seiner Mutter, die sogleich Anzeige bei der Polizei erstattete. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Beschreibung: 20 Jahre alt, südländisches Aussehen, 175 cm groß, kurze, schwarze Haare, Dreitagebart; beide trugen schwarze Kapuzenpullis, die Mützen hatten sie ins Gesicht gezogen.Der mit einer schwarzen Stoffjacke bekleidete junge Mann war eher schlank und hatte eine auffällige „Boxernase“. Sein Begleiter war eher stärker und trug eine schwarze Lederjacke. Zeugen, die auf den Vorfall gg. 19.30 Uhr aufmerksam wurden und Hinweise auf die beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei, Tel.: 06201/10030, zu melden.

(In der Rhein-Neckar-Zeitung werden aus den 20-jährigen Tätern mit südländischem Aussehen dann zwei Jugendliche)

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33 KOMMENTARE

  1. Obwohl diese „Einzelfälle“ zu Tausenden sich monatlich in Deutschland abspielen. Es sind nicht genug.
    Die deutsche Politik und die deutschen Medien spüren keinen Druck vom eigentlich Verantwortlichen: Dem deutschen Volk.

    Das deutsche Volk ist so blöd, all dieses mit sich machen zu lassen. Deutsche wählen weiter die immer selben verlogenen Politiker und sie geben Geld für die sie manipulierenden und belügenden Medien aus.

    So lange das so ist wird sich nicht ändern.

  2. Umgekehrt aber – nie ein Einzelfall

    Nach Messerstecherei: Mahnwache am Mainzer Hauptbahnhof

    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/nach-messerstecherei-mahnwache-am-mainzer-hauptbahnhof_13956126.htm

    MAINZ – Nachdem am Montag, 10. März, ein 28-jähriger Mainzer angolanischer Abstammung bei einer Messerstecherei am Hauptbahnhof von einem 57-jährigen Idsteiner lebensbedrohlich verletzt worden war, wurde am Mittwoch eine Mahnwache am Ort der Tat veranstaltet. Via Facebook war dazu aufgerufen worden, wobei es zur Begründung hieß, dass es sich um einen rassistischen Anschlag gehandelt habe.

    Ein solches Tatmotiv sieht die Polizei nicht. „Es gibt nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen keine Annahme für einen rassistischen Hintergrund“, teilte die Polizei gestern auf Anfrage der AZ mit. Die Ermittlungen liefen aber noch. Auch der Idsteiner war schwer verletzt worden.

    Bis 18. März jeden Abend

    Gegen 17 Uhr versammelten sich rund 70 bis 80 Personen vor dem Bahnhof, trugen antifaschistische Flaggen und Banner. So wolle man auf den Vorfall aufmerksam machen, erklärte einer der Demonstranten. Während der Versammlung wurde über Megafon immer wieder der Facebook-Aufruf auf Deutsch und Englisch verlesen, der den Tathergang aus Sicht der Demonstranten schildert.

    Die Mahnwache soll nun bis 18. März jeden Abend zwischen 17 und 19 Uhr am Hauptbahnhof wiederholt werden. Einer der Demonstranten erklärte, dass zudem eine große Demonstration gegen Rassismus in den nächsten 14 Tagen stattfinden solle, um noch mehr Menschen zu erreichen. Auch vorbeilaufende Passanten wurden häufig angesprochen und erhielten einen Flyer, auf dem die vorgelesene Meldung abgedruckt war.

    Vermutlich handelte der 57 jährige Idsteiner noch in Notwehr als Opfer einer brutalen Straßenraubes. Wenn dem so ist, dann werden hier bald die sich wehrenden Opfer von Raubüberfällen der Volksverhetzung und rassistischer Umtriebe angeklagt.

  3. Das kann Berlin locker toppen!

    Zwölfjährige prügelt Polizisten ins Krankenhaus

    Eine Zwölfjährige hat auf dem S-Bahnhof Schöneberg eine 42-Jährige zusammengeschlagen. Bei der Festnahme trat das Mädchen einen Polizisten so fest in den Unterleib, dass auch der Beamte ins Krankenhaus musste.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/s-bahnhof-schoeneberg-zwoelfjaehrige-pruegelt-polizisten-ins-krankenhaus/9686008.html

    Was der Tagesspiegel nicht schreibt: die Kleine stammt aus dem arabischen Dunstkreis.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126331662/Maedchen-verletzt-Frau-und-Polizisten-erstattet-dann-Anzeige.html

  4. #3 FrankfuterSchueler

    Das ist die linksextremistische Instrumentalisierung eines Einzelfalls, wie sie unter umgekehrten Vorzeichen in Kirchweyhe behördlich mit Zwangsmaßnahmen gegen öffentlich trauernde Bürger angeblich unterbunden werden musste. Unter dem Beifall der linken Systemmedien, sobald der Mord nicht mehr vertuscht werden konnte.

    Mit dem kleinen Unterschied, dass die Trauerwilligen in Kirchweyhe keine Rechtsextremisten waren und Daniel Siefert auch nicht das Opfer einer Notwehrhandlung, sondern eines feigen Mordes aus rassistisch-antideutschen Motiven.

    Mörder Cihan Arslan
    Bürgermeister Frank Lemmermann
    Staatsrundfunker Jochen Grabler
    Richter Joachim Grebe

    Wir vergessen nichts. Wir vergeben nichts. Der Tag kommt bald, an dem der staatliche Repressionsapparat die Ordnung nicht mehr aufrechzuerhalten imstande ist und ihr euch nicht mehr hinter ihm verstecken könnt.

  5. #3 FrankfurterSchueler
    drum merke. Ein Bio-Deutscher hat keine Lobby. Da wird aus Notwehr immer ein Angriff.

  6. #4 SaekulareWelt

    Was der Tagesspiegel nicht schreibt: die Kleine stammt aus dem arabischen Dunstkreis.

    Das kann man auch getrost weglassen, denn

    Die Zwölfjährige wurde auf eine Polizeidienststelle gebracht, wo sie von ihrem Vater abgeholt wurde. Dieser nutzte die Gelegenheit, um Anzeige gegen einen der an der Festnahme beteiligten Beamten zu erstatten. Außerdem erstatteten sowohl die Zwölfjährige als auch die 15-Jährige Anzeige gegen ihr 42-jähriges Opfer. 

    sagt dem verständigen Leser eigentlich alles. Beim Araber sind immer die anderen schuld. Wäre die 12-jährige nur eine Deutsche gewesen, hätte sich der Polizist erstens von vornherein getraut, sie etwas rabiater unter Kontrolle zu halten und der Artikel hätte geendet mit „Der Vater legte seine Tochter noch auf der Polizeidienststelle übers Knie“. Jedenfalls war das in meiner Kindheit die zu erwartende Sanktion, drum habe ich auch nie Polizisten in die Weichteile getreten.

  7. #7 Starost (29. Mrz 2014 08:47)

    Das kann man auch getrost weglassen, denn…
    sagt dem verständigen Leser eigentlich alles. Beim Araber sind immer die anderen schuld.

    Nee, nee, dem durchschnittliches Tagesspiegelleser ist DAS eben nicht klar wie Klosbrühe.

    Die Zeitung ist PC in Reinkultur!

  8. #4 SaekulareWelt (29. Mrz 2014 08:31)

    Sag ich doch!

    Die Opfer werden zu Tätern und die moslemischen Täter zu Opfern. Mit welcher Dreistigkeit die Herrenmenschen mittlerweile das Rechtssystem auf den Kopf stellen und okkupieren ist kaum fassbar.
    Das Schlimme ist, dass solche Erscheinungen keine Einzelfälle sind. Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass ein Nichtmoslem kein Recht mehr hat, sich gegen Folgeerscheinungen des Fastens zur Wehr zu setzen.
    Sonst „mahnt“ danach noch tagelang die Antifa, zündet Autos an oder Boote und zertrümmert Scheiben der rechten Biodeutschen oder was sie dafür halten.

  9. „Von zwei etwa 20 Jahre alten JUNGS wurde am Donnerstagabend kurz nach 19.30 Uhr ein 12-Jähriger…“
    Man fragt sich was wohl so einen Redakteur reitet, wenn er sowas schreibt. Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit? 20jährige junge Männer überfallen einen 12jährigen und mutieren zu „Jungs“- zum Kotzen.
    Als Leser bleibt einem da nur hilfloser Zorn und der Wunsch, dem Verharmloser möge entsprechendes widerfahren.

  10. Zu: #4 SaekulareWelt (29. Mrz 2014 08:31) („Eine Zwölfjährige hat auf dem S-Bahnhof Schöneberg eine 42-Jährige zusammengeschlagen. Bei der Festnahme trat das Mädchen einen Polizisten so fest in den Unterleib, … „)

    Die Berichtsstrategie der Medien ist klar:
    In den Lokalpresse werden Migranten-Hintergrund-Täter oft als solche benannt, weil das sich dort sowieso herumspricht, die „selektive“ Berichterstattung würde sonst klar werden.
    In den Überregionalen Medien, wo Vorgänge aus allen Regionen zu großer Zahl zusammenkommen, wird dann daraus: zwei Jugendliche …, oder 2 Berlinerinnen, oder „Eine Zwölfjährige“.

    Ich habe dieses Schema immer wieder vorgefunden, es gibt zwar auch Lokalzeitungen die nicht umfassen berichten, aber oft ist es so wqie beschrieben.

  11. #1 Dichter (29. Mrz 2014 07:33)

    Wenn ich das Bild von den beiden entmenschten ziganischen Jung-Hyänenweibchen sehe, wie sie an der Frau zerren, kriege ich Puls.

    Mental vorbereitet sein (und wieder und wieder im Geiste durchspielen) ist alles – vor allem die „Beißhemmung“ gegenüber Menschen verlieren. Sofort Gegenangriff: Ein Griff in die Haare und dann das, was dranhängt, mit Schmackes gegen die Wand. Wer mich (ohne Messer oder Pistole; dann ändert sich die Lage) per körperlicher Gewalt beklauen will, kriegt die volle Packung.

    Ich stelle mir dann immer vor – mit Pferdihintergrund ist das leicht – ein flegeliger Warmblut-Junghengst von drei Jahren und 700 Kilo will bei mir frech werden. Was die manchmal werden. Ich habe bei diesen Spielchen noch nie verloren.

  12. @Umgekehrt aber – nie ein Einzelfall

    >>>>>>>>MAINZ – Nachdem am Montag, 10. März, ein 28-jähriger Mainzer angolanischer Abstammung bei einer Messerstecherei am Hauptbahnhof von einem 57-jährigen Idsteiner lebensbedrohlich verletzt worden war, wurde am Mittwoch eine Mahnwache am Ort der Tat veranstaltet. >>>>

    Welcher 57 jährige Mann legt sich denn ohne Not mit einem 28 jährigen an, überfällt ihn vielleicht noch, um an sein Handy zu kommen?
    Diese verdammten Linken Spinner mit ihrer Rassismuss-Sch…. sind doch nicht mehr normal. Sie reagieren und denken in Reflexen, wie bei dem Experiment mit dem Hund von Pavlov.

  13. #13

    <<Zwei polizeibekannte Großfamilien sind in einen handfesten Konflikt geraten, der den Ermittlern Schweißperlen auf die Stirn treibt<<.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126255489/17-Jaehrige-greifen-Mitglieder-einer-arabischen-Grossfamilie-an.html

    Wenn sich das Gesox gegenseitig bereichert ist doch gut.

    Was soll dabei der Polizei den Schweiß auf die Stirn treiben?

    Sollen die sich doch von mir aus umlegen.

    http://www.liveleak.com/view?i=f08_1395995584 🙂

    Genau wie in Syrien.

    Terrorfachkräftefail der Woche.

    Have a nice day.

  14. Das heißt „zu Boden stoßen“, nicht schubsen. Klingt so wie „Die Deutschen sind 1939 in Polen eingetrudelt.“ (DA würde dann aber jedem die Verharmlosung auffallen.)
    Dieses „schubsen“ kann ich nun wirklich nicht mehr lesen. Ist das nun systematische Verharmlosung oder nur Ausfluß der neuen Qualität buntesdeutscher Schulbildung?

  15. SELTENSTER EINZELFALL

    ENDLICH! NUN WISSEN WIR, WO SÜDLAND LIEGT: IN SYRIEN!!!

    Freitag, 28. März 2014
    – 12:43 Uhr

    Bad Salzuflen (WB).

    „“In einem Einkaufsmarkt in Bad Salzuflen ist am Montag um kurz vor 21 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen.

    Dabei ist ein 37-Jähriger so stark geschlagen und getreten worden, dass er später mit schwersten Verletzungen ins Klinikum und danach weiter in eine Spezialklinik eingeliefert werden musste.

    Laut Zeugenaussage sind die zwei bis drei Täter männlich und südländischer(!) Herkunft.

    Im Zuge der Ermittlungen konnte zwischenzeitlich ein 29-jähriger aus Syrien(!) stammender Tatverdächtiger festgenommen werden.

    Aufgrund der offensichtlich heftigen und aggressiven Vorgehensweise sowie der Schwere der Verletzungen erließ das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den Mann.““
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2014-03-28-nach-schlaegerei-29-jaehriger-wegen-versuchter-toetung-verhaftet-9364630/613/

    WER IST DAS OPFER? DEUTSCHER? WAR ES EIN STREIT; WER HAT IHN BEGONNEN

    ODER WIEDEREINMAL EIN MOSLEMISCHER ANGRIFF???

  16. Ich kapiere einfach nicht, was hier für ‚Polizisten‘ ausgebildet werden!!!
    Wenn die Beamten der Staatsmacht die Straftäter mit Samthandschuhen anzufassen haben, wird das ein Freudengest für alle Kriminellen!
    Ausgewachsene Pol-Beamte werden doch wohl noch solche Pubertätsfurie bändigen können!

    Auf einen groben Klotzt gehört ein grober Keil.
    In diese Zeit gehören wieder gestandene Männer, wie es sie in den 50-ger und 60ger Jahren in den Reihen der Berliner Polizei und auch deren Reserve. gab.
    Einige von ihnen durfte ich kennenlernen als Vereins-Kameraden.
    Herrliche, kernige Prachtkerle!!
    Die hatten Courage und den Staat hinter sich.

    Seit die Linken regieren, vegetieren die Pol-Beamten als Prügelknaben.
    Richtig draufhauen darf wohl nur noch die Antifanten-SA – und zwar auf redliche steuerzahlende Bürger, während die Polizei zum Zuschauen beordert ist.

    Wie soll sich in einem Polizei-Schüler ein Gerechtigkeitssinn ausbilden?
    Das bewirkt auch bei den Bewerbern eine Negativ-Selektion bezüglich der Motivation.
    Darin liegt möglicherweise auch das staatliche Bestreben, Mihigru-Kräfte für den Pol-Dienst anzuheuern.

  17. Adenauerplatz? Friedrich-Ebert-Straße?

    Wieso ist das eigentlich noch erlaubt? Ist das nicht total „Hindenburg“?

  18. @ #19 BossCo139 (29. Mrz 2014 11:58)

    SIE KENNEN DOCH SICHER DIE KAMPAGNEN:

    MEHR MIGRANTEN/MOSLEMS IN DEN POLIZEIDIENST
    – AUCH OHNE DEUTSCHEN PASS –
    (Weil diese, sprachlich und mentalitätsmäßig, die Kriminellen besser verstehen. Islamischer Marsch durch die Institutionen: Fordern und Fördern)

    MAN MUSS DIE MENSCHEN DORT ABHOLEN, WO SIE SIND – ALSO AUSBILDUNGS- UND EINSTELLUNGSBEDINGUNGEN SENKEN

    HESSEN, NICHT DAS EINZIGE BUNDESLAND:

    Sicherheit Hessen will mehr Polizisten ohne deutschen Pass anstellen

    12.08.2007 · Hessens Polizei will die Zahl der Migranten in ihren Reihen erhöhen.

    „Die Landesregierung versucht, der demographischen Veränderung in der Gesellschaft gerecht zu werden“, heißt es in Wiesbaden. Bisher gibt es gut elf Prozent Polizisten ohne deutschen Pass…
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/sicherheit-hessen-will-mehr-polizisten-ohne-deutschen-pass-anstellen-1464465.html

  19. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Beschreibung: 20 Jahre alt, südländisches Aussehen, 175 cm groß, kurze, schwarze Haare, Dreitagebart;

    Bei dieser genauen Beschreibung hat man die Täter nicht gefasst? Gab es evtl. mehrere Verdächtige mit diesem Aussehen? -Ironie off –

  20. Wenn du mehr als 1 Moslem auf dich zu kommen siehst, ist höchste Vorsicht geboten. Gehe niemals mit Kopfhörern und Handy vorm Gesicht durch die Gegend, die ,,Wölfe,, lauern überall
    Du solltest auch heutzutage , speziel nachts – nicht mehr allein unterwegs sein, es könnte dein Tod sein.
    Niemand schützt uns, wir müssen uns selber schützen, indem wir wachsam sind wenn wir das Haus verlassen – Traurig aber Wahr wenn sich noch nicht einmal Polizisten vor kleinen Mädchen schützen können – Irgendwie fällt mir dazu Pippi Langstrumpf ein, wo die Polizisten nur zwei Dummdeppen sind…

  21. Welchen NUTZEN zieht Deutschland aus kriminellen Südländern? Warum brauchen SPD, Grüne und CDU solche Kriminellen, bzw. warum sorgen sie nicht dafür dass solche Kriminellen abgseschoben werden, anstatt sie mit Doppelter Staatsbürgerschaft zu belohnen?

  22. #28 Sandokan MC
    Habe auch dort kommentiert, wurde auch gelöscht. Inzwischen ist die Kommentarfunktion abgeschaltet. Naja, eine Zeitung mehr, die als Teil der Systemmedien zwangsaufgelöst werden wird.

  23. @ #21/#28 Sandokan MC

    kommentar gelöscht und Kommentarfuntkion geschlossen
    wie immer

    mittlerweile ist ein geschlossener Kommentarbereich ein deutliches Indiz für Nachrichten mit Kulturbereicherung 😀

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