1

Akif Pirinçci-Interview im aktuellen Focus

ichliebeGestern BILD am SONNTAG, heute Focus – Bestsellerautor Akif Pirinçci gibt derzeit ein Interview nach dem anderen zu seinem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, er gehört nicht einmal zu Europa, sagt Pirinçci und zeigt, was es bedeutet, integriert zu sein. Denn er spricht von „wir“, wenn er die westliche Welt, ihre Errungenschaften und Werte meint. Er spricht wie immer aus, was viele denken, aber keiner sich zu sagen getraut.

Er verabscheue das System und das vermutlich gerade, weil er Deutschland liebt, sagt Pirinçci. Denn dieses Land habe ihm eine Chance geboten. Er selbst ist 1969 mit seinen Eltern nach Deutschland eingewandert und da habe es keine „Ausländerfeindlichkeit“ gegeben, im Gegenteil:

Die Deutschen wussten ja selbst nicht viel über Ausländer. Aber sie waren extremst freundlich. Zu Weihnachten standen plötzlich 30 Leute mit Geschenken vor der Tür. Dabei haben sich meine Eltern nicht großartig angepasst – aber auch nicht demonstrativ ihre Fremdheit signalisiert. Ich habe nie verstanden, weshalb Menschen, die hier geboren sind, kein richtiges Deutsch können. Das kann nur eine Behinderung sein.

Es gäbe eine künstlich aufrechterhaltene Fremdheit, ganz im Sinne der Migrationsindustrie.

Es geht nicht an, dass im Hallenbad Tage für islamische Frauen stattfinden, wo noch die Fenster mit schwarzen Tüchern verhängt werden müssen.

Der Islam sei eine „sexuelle Zwangsneurose“, dessen Anhänger sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen überlegen fühlten, zumal die Araber ohne westliche Hilfe nicht einmal in der Lage wären, ihr Erdöl abzubauen.

Ob er nie diskriminiert worden ist, will dann Focus-Journalist Michael Klonovsky wissen? Darauf Pirinçci:

Kein einziges Mal, ich schwöre. Auch diese Jugendlichen werden nicht diskriminiert. Das ist eine Erfindung der Migrationsindustrie. Im Gegenteil: Mehr Willkommenskultur geht nicht. Die gehen hier kostenlos zur Schule. Sie haben auch ihr Smartphone. Soll man ihnen noch einen Goldbarren schenken und alle drei Wochen einen Urlaub in der Karibik?

Warum sind sie dann gewalttätig?

Weil sie’s dürfen. Diese Jugendlichen wissen, dass man sie, wenn sie einem daliegenden Opfer auf den Kopf hüpfen, nicht großartig zur Rechenschaft ziehen wird. Was haben die Totschläger im Jonny-K.-Prozess für Strafen bekommen? Der Haupttäter kommt in zwei Jahren raus, mit Sicherheit. Und das wissen die halt.

Auf den Einwand von Klonovsky, Claudia Roth sage, Gewalt sei immer auch ein „Hilferuf“, entgegnet Pirinçci:

So etwas können Menschen, die überhaupt keine Moral und keinen Anstand mehr haben, einfach behaupten, weil auch die wissen, dass ihnen nichts passiert. Wenn ihr Gesellschaftskonzept scheitert, kriegen die immer noch ihre 7000 Euro Pension.

Und überhaupt, wem es hier nicht gefalle wie es ist, der solle doch wieder dahin zurückgehen, woher er hergekommen ist. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, dass wir froh sind, dass Akif Pirinçci geblieben ist.

Das ganze sehr lesenswerte Interview gibt es im aktuellen Focus 15/2014 – erhältlich an jedem Zeitungskiosk.




„Ein Mann ohne jede Moral!“ – Gerhard Schröder zum 70sten

„Wir waren die Asozialen“ – so äußerte sich der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder über seine Kindheit, die vor 70 Jahren im lippischen Mossenberg begann. Und statt ihm zu seinem siebzigsten Geburtstag zu gratulieren, möchte man ihm zurufen: Und Ihr seid es auch heute noch. Doch nein, wir rufen ihm das nicht zu, denn mit einem Mann, der wegen der wohl nicht gänzlich unbegründeten Behauptung, er töne sich die Haare, vor Gericht zieht, wollen wir uns nicht anlegen.

(Von Hinnerk Grote)

Und so gratulieren wir dem Genossen der Bosse, dem lupenreinen Lobbyisten, mit einem kleinen Ständchen. Gerhard, hol Dir noch schnell `ne Flasche Bier.

Wir erinnern gern an die nachhaltigen Folgen des von ihm geführten Projekts „Rot-Grün“, an den völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz der Bundeswehr im ehemaligen Jugoslawien, an die von ihm im Wege einer Vertrauensfrage erzwungene Beteiligung der Bundeswehr im Afghanistan-Konflikt, an die Verleihung des „Steiger Award“ an den türkischen „Lideri“ Erdogan und an seine Forderung nach Aufhebung des Waffenembargos gegenüber China nach der blutigen Niederschlagung der dortigen Demokratiebewegung.

Unvergessen bleibt auch der unter Schröder herbeigeführte, nach einem vorbestraften ehemaligen Arbeitsdirektor eines großen Automobilkonzerns benannte Um- bzw. Abbau des deutschen Sozialsystems zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer und Rentner, dafür zugunsten hergelaufener „Flüchtlinge“ und Asylbetrüger.

Ebenso gedenken wir seines Einsatzes für seinen Freund Carsten Maschmeyer, den Multimillionär und früheren Chef der AWD-Drückerkolonne, dem Schröders Regierung es möglich gemacht hat, in Deutschland hochriskante Finanzprodukte zu vertreiben, deren Verkauf in vielen anderen europäischen Ländern nicht möglich gewesen wäre. Maschmeyer hat (dafür) Schröders Wahlkämpfe großzügig unterstützt und die Rechte an Schröders Biographie für rund eine Million Euro erworben.

Es gäbe noch viel zu schreiben über diesen ehemaligen Bundeskanzler, doch es kann sich jeder selbst ein Bild machen von diesem in vierter Ehe verheirateten Mann, dem es trotz seiner herausgehobenen Position nie gelungen ist, den Geruch der Gosse loszuwerden. Doch wir wollen ja nur kurz zum Geburtstag gratulieren.

Und da der russische Präsident Wladimir Putin heute offenbar keine Zeit hat, seinem Männerfreund Schröder persönlich zu gratulieren, erinnern wir noch an einen Vorfall, der sich bei Putins Deutschland-Besuch im April 2002 in einem Fernsehinterview, arrangiert von Alfred Biolek, ereignet hat. Putin überreichte Schröder vor laufender Kamera eine alte Überwachungsakte aus der Zarenzeit, die aus einem Moskauer Archiv stammte. Darin ging es um eine Recherche der damaligen zaristischen Geheimpolizei zu einem gewissen „Wolfgang Goethe“. Fazit des Dokuments: „Ein Mann ohne jede Moral!“ Bundeskanzler Schröder reagierte belustigt und sichtlich verdutzt, warum Putin gerade ihm so was schenke. Putin indes dürfte seine Gründe gehabt haben …

Herzlichen Glückwunsch, Gerhard Schröder!




Halal in Deutschland: Kein Ende in Sicht

Seit nunmehr drei Jahren gibt es die PI-Serie „Halal in Deutschland“ und noch immer erreichen uns Emails von unseren Lesern mit Fotos von Halal-Produkten. Auch diesmal führen uns die Einsendungen wieder einmal quer durch die Bundesrepublik – von der Insel Fehmarn über Berlin und Lübeck bis in den Süden nach Stuttgart.

Auf der Insel Fehmarn liegt die Halal-Geflügel-Salami bei Edeka im Kühlregal…

fehmarn

… und bei Kaiser’s Tengelmann in Berlin die Halal-Pizza in der Kühltruhe:

Kaisers-TengelmanBerlin

Eine weitere Einsendung aus Berlin (Treptow) zeigt großflächige Halal-Werbung bei Real:

Real Treptow

Aus Stuttgart erreichte uns der Hinweis auf diese Halal-Schlachterei:

stgtborsig

Und auch die Back-Factory in Lübeck ist im Halal-Business:

Backfactory Lübeck

Sogar die Sporternährungsindustrie hat den potentiellen Halal-Kunden bereits für sich entdeckt:


Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken (info@blue-wonder.org). Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen:

Deutschland:

Österreich:

halalaut

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

» Lesereinsendungen 1
» Lesereinsendungen 2
» Lesereinsendungen 3
» Lesereinsendungen 4
» Lesereinsendungen 5
» Lesereinsendungen 6
» Lesereinsendungen 7
» Lesereinsendungen 8
» Lesereinsendungen 9
» Lesereinsendungen 10
» Lesereinsendungen 11
» Lesereinsendungen 12
» Lesereinsendungen 13
» Lesereinsendungen 14
» Lesereinsendungen 15
» Lesereinsendungen 16
» Lesereinsendungen 17
» Lesereinsendungen 18
» Lesereinsendungen Österreich 1
» Lesereinsendungen Österreich 2




Video: Rede von Nigel Farage in Köln

Am 27. März war der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage zu Gast bei der Jungen Alternative NRW in Köln (wir berichteten). Wir zeigen die kurzweilige Rede des UKIP-Chefs hier in voller Länge.




Nordafrika: 600.000 wollen nach Europa

In Italien hält der Zustrom von Migranten auch im laufenden Jahr an. Nach Angaben des Innenministeriums erreichten 2014 bereits rund 13.000 Flüchtlinge vor allem aus Äthiopien, Eritrea, Sudan und Syrien italienisches Territorium. Innenminister Angelino Alfano sagte der römischen Tageszeitung „La Repubblica“, an nordafrikanischen Küsten bereiteten sich derzeit bis zu 600.000 Menschen darauf vor, das Mittelmeer Richtung Europa zu überqueren. Vor diesem Hintergrund bekräftigte er die Forderung, die Regeln der sogenannten Dublin-II-Verordnung zu lockern, nach denen Asylanträge in dem europäischen Land gestellt werden müssen, über das Flüchtlinge in Europa einreisen. (Quelle: Deutsche Welle)

Weiterführende Artikel:

» Die Europäer sind jetzt schon eine ethnische Minderheit
» Afrikas Bevölkerung verdoppelt sich bis 2050




Bonnerin aus Liebe zur Dschihadistin geworden

Am Montag, dem 31. März 2014, um sechs Uhr wurde die deutsch-polnische Familie Rafalska um sechs Uhr morgens unsanft aus dem Schlaf gerissen, als bewaffnete und mit Schutzwesten bekleidete Männer der GSG 9 in die Wohnung stürmten und die 25-jährige Tochter Karolina wegen des Verdachts der Unterstützung der ausländischen terroristischen Organisation „Islamischer Staat im Irak und Großsyrien (ISIGS)“ verhafteten und zusammen mit dem 18-Monate alten Sohn Luqman die Fahrt zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe antraten (PI berichtete). Die Mutter war entsetzt und fassungslos.

(Von Verena B., Bonn)

Wie der FOCUS nun anhand abgehörter Telefonate herausfand, hatte die junge Muslimin (k)ein erstaunliches Motiv für ihr Handeln: Aus Liebe zahlte die gebürtige Polin ihrem Mann, von dem sie sich inzwischen getrennt hat, neue Waffen für den „Heiligen Krieg“ in Syrien und überwies zu diesem Zweck 4.800 Euro. Geld, das die Familie eigentlich für den Erwerb einer Ferienwohnung mit Palmen in der Türkei gespart hatte.

Im Herbst 2013 hatte Ehemann Fared S. die Wohnung in Bonn verlassen und war in den Dschihad gegen das Assad-Regime in Syrien gezogen. Im Dezember hatte sich der 25-jährige Deutsch-Algerier den Ermittlungen zufolge den berüchtigten ISTIGS-Einheiten angeschlossen. Versprochen hatte Fared S. außerdem, dass die Freundin „Stücke meines Körpers im Internet sehen“ werde.

Weiter informiert der FOCUS:

Höchst brutale Gruppierung

Die Aktion ist Teil einer Offensive der deutschen Justiz gegen die wachsende Unterstützung der IStIGS-Milizen durch deutsche Salafisten. Den Traum von der Errichtung eines islamischen Kalifats auf syrischem Boden verfolgt die Gruppierung auf höchst brutale Weise: Sprengstoff- und Selbstmordanschläge, Folterungen, Massenerschießungen, ethnische Säuberungen gegen die andersgläubige Zivilbevölkerung im Norden gehören ebenso dazu, wie der Kampf gegen gemäßigte Rebellentruppen.

So sollen IStIGS-Kämpfer Anfang Dezember 2013 Dutzende Kurden aus der Stadt Minbej in der Provinz Aleppo entführt haben. In der Provinz Latakia drangen die militanten Islamisten in zehn alawitische Dörfer ein und töteten 150 Einwohner.

Selbst Al-Qaida missfallen die Aktionen

Inzwischen distanzieren sich selbst die Al-Qaida-nahen Brigaden „Jabhat al-Nusra“ von den Gräueltaten der islamistischen Konkurrenten. Sogar der Chef des Al-Qaida-Terrornetzwerks Ayman Al-Zawahiri hat das Vorgehen der IStIGS in Syrien inzwischen in einer Erklärung scharf kritisiert.

All dies tut dem Nimbus der Terrortruppe in Westeuropa keinen Abbruch. Im Gegenteil. Mit Sorge verfolgen deutsche Sicherheitsbehörden den wachsenden Zulauf zu den großsyrischen „Gotteskriegern“. Inzwischen sollen sich bereits 300 deutsche Fanatiker dem Dschihad in der Levante angeschlossen haben, viele von ihnen gingen zur IStIGS. Vor diesem Hintergrund hatte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am 6. Januar die hiesigen Justizbehörden ermächtigt, gegen deutsche Helfer und Unterstützer der IStIGS zu ermitteln.

Bonn – Hotspot der Muslime

Bonn gilt seit langem als Hotspot für radikale Muslime. Da es viel einfacher ist über die Türkei nach Syrien zu gelangen als in andere Dschihad-Regionen wie Afghanistan/Pakistan oder Somalia, zieht es auch viele junge Eiferer aus dem Rheinland inzwischen ins Krisengebiet in der Levante. Dazu zählt auch der Mann der inhaftierten Bonnerin Karolina R.. Laut Bundesanwaltschaft unterstützte die junge Frau den „Heiligen Krieg“ ihres Mannes mit 4800 Euro. Dies geht nach FOCUS-Online-Informationen aus abgehörten Telefonaten der Eheleute hervor.

Im Herbst 2013 hatte der Ehemann Fared S. die Wohnung in Bonn verlassen und war in den „Heiligen Krieg“ gegen das Assad-Regime in Syrien gezogen. Im Dezember hatte sich der 25-jährige Deutsch-Algerier den Ermittlungen zufolge den berüchtigten ISTiGS-Einheiten angeschlossen. Anfang Januar erreichte Karolina R. die Nachricht, dass ihr Mann und etliche Mitstreiter Truppen der gemäßigten Freien Syrischen Rebellenarmee in die Hände gefallen seien.

Für die Mutter von Karolina Rafalska ist das alles ein Drama: Sie ist sicher, dass ihre Tochter nichts mit der Salafistenszene zu tun hat. Karolina sei keine Terroristin, das sei alles Quatsch, sagte sie dem Bonner General-Anzeiger. Ihre Tochter sei zwar vor vier Jahren zum Islam konvertiert und habe sich dann auch streng islamisch gekleidet, aber radikale Ansichten habe sie nicht vertreten, so wie das die Lehrer des Robert-Wetzlar-Berufskollegs behaupten, das Karolina besuchte.

Mutter und Tochter verstanden sich gut, auch als sich Karolina von ihrem muslimischen Mann trennte und in die elterliche Wohnung zurückkehrte. Sie wollte nach dem Abitur eigentlich Sozialpädagogik studieren, entschied sich dann aber dafür, bei ihrem Kind zu bleiben und gleichzeitig den Beruf der Dschihadistin zu ergreifen, um so Job und Familienleben besser miteinander vereinbaren zu können.

Jetzt ist das Leben von Mutter Rafalska zerstört und sie kann nachts nicht mehr schlafen, und daran sind die Polizisten schuld. „Sie haben nicht nur unseren Computer, sie haben unser ganzes Geld mitgenommen“, jammert sie. „Außerdem haben sie hier ganz viel durcheinandergebracht.“ Alles ist unordentlich in der Wohnung des Mehrfamilienhauses.

Wir sind ganz sicher, dass Rafalska, die auf gar keinen Fall in der Zeitung stehen wollte, sofort psychologische Betreuung erhält, damit sie über den schweren Schock hinwegkommt, den ihr die deutschen Behörden versetzt haben. Sicher klärt sich das Missverständnis bezüglich Karolina mithilfe der vom Ex-Terroristen und jetzt zum Salafismus konvertierten Falk bezahlten Anwälte bald auf und die Familie bekommt ihr Geld zurück. Dann können die Rafalskas endlich ihre Ferienwohnung kaufen und sich in der Türkei erholen. Nach all diesen Aufregungen hat sich die Familie das ja wohl auch redlich verdient!




Die Gedankenpolizei – Gender Mainstream und politisch-korrekte Sprache

Aus dem stalinistischen Russland ist ein Witz überliefert, bei dem das Lachen schnell im Halse stecken bleibt. „Was ist der Unterschied zwischen einem Theoretiker, einem Praktiker und einem Sozialisten? Am Beispiel der Hasenjagd schnell erklärt. Der Praktiker schultert das Gewehr, geht in den Wald und erschießt den Hasen. Der Theoretiker unterteilt den Wald in Planquadrate, errechnet Wahrscheinlichkeiten und erlegt den Hasen auf dem Punkt. Und der Sozialist? Der nimmt die nächstbeste Katze, schlägt sie solange gegen einen Baum, bis sie zugibt, ein Hase zu sein.“

(Von Peter Schmidt, im Original erschienen auf deutscherarbeitgeberverband.de)

George Orwell hat gegen diese Folter am Verstand zwei Bücher geschrieben die so aktuell sind wie je – und so ungelesen wie nie. „1984“ und „Farm der Tiere“ haben ein perfides Schicksal erlitten: beide Bücher wurden von der Linken vereinnahmt als ausschließliche Abrechnung mit dem deutschen Faschismus.

Tatsächlich jedoch hatte Orwell auch den linken Faschismus unter Stalin vor Augen, als er diese beiden berührenden Bücher schrieb. Denn jede Form von Totalitarismus, ob mit rechter, linker oder ökologischer Phraseologie vorgetragen, geht mit gleicher Choreographie vor: Im Interesse des Guten wird nach und nach alles, was nicht ins Weltbild passt erst bestritten, dann bekämpft – und zuletzt ausgemerzt.

In Orwells „1984“ übernimmt die Gedankenpolizei die Aufgabe, alles, was nicht ins Weltbild passt, zu denunzieren und das „Gute“ durchzusetzen. „Schädliche Begriffe“ werden ausgemerzt, die Sprache wird „gereinigt“. Der schädlichste Begriff von allen: Freiheit.

Zur Umerziehung wird eine neue, eine „bessere“, Sprache eingeführt, Orwell nennt sie „Neusprech“. Neusprech ist die Sprache des Gutmenschen.

Es gehört nur wenig Phantasie dazu, dies in einen aktuellen Kontext zu setzen.

Den „Kampf um die Begriffe“ hat die Linke seit 40 Jahren mit religiösem Eifer geführt, diesen Kampf um die Begriffe scheint die Linke auch gewonnen zu haben. Es ist ihr gelungen, den Neusprech „nach 68“ sozusagen „flächendeckend“ durchzusetzen. Mit allem Fanatismus wurden und werden Worte und Begriffe solange gegen den Baum geschlagen, bis sie zugeben, dem „Bösen“ gedient zu haben. Noch aus den kleinsten Ritzen wird der Klassenfeind herausgezerrt, Weltliteratur der Inquisition ausgesetzt und Sprache vergewaltigt. Wir ertrinken in mantrahaft dahingeleierten, inhaltsleeren Phrasen. Diversity, Gendern und Prekariat, vertikal Herausgeforderte und den Angehörigen einer mobilen ethnischen Minderheit. Die Kulturabgabe statt GEZ-Zwangsgebühr, „Sonne-Mond und Sterne-Fest“ statt Weihnachten. Die Tilgungswut kennt keine Grenzen, auch „Türke“ und „Chinesenmädchen“ sind suspekt und wurden aus dem Kinderbuch „Die kleine Hexe“ wegzensiert. Mit der Zähigkeit des Religionskriegers werden immer neue Wortungeheuer geschaffen, hinter denen der reale Mensch zu einem Nichts verkommt.

Macht „Ausländer“ oder „Migrant“ einen Unterschied? Hinter „Migrant“ jedenfalls verschwindet der lebendige Mensch vollends – Khaled, Zvonimir oder Filiz werden Fleisch und Blut genommen, sie sind nur noch „Material“ zum Nutzen selbsternannter Opferbetreuer.

Weil aber jeder neugeschaffene Begriff schnell auch den Schöpfern wieder „schuldig“ erscheint, dreht sich das Rad immer schneller – und am Ende stehen statt Worten nur noch Nummern. Der Gleichheitswahn hat dann die letzte Grenze überschritten. Der brutale Zwang ist die letzte Executive der Gedankenpolizei. Die braunen und die roten Sozialisten haben all das schon zu Ende geführt.

Warum eine ganze Gesellschaft tatenlos zusieht, wie die Katze am Baum zu Tode gequält wird? Warum Sie noch den nützlichen Idioten spielt und – als Beispiel – kriminelle Banden, die feuerzündelnd und marodierend unsere freiheitliche Grundordnung verspotten, nach deren eigenem Neusprech „Autonome“ nennen und nicht korrekterweise Linksfaschisten? Weil die einzige Zukunftsutopie, die uns geblieben ist, geschlechtsneutrale Toilettenanlagen sind?

„Gut“ heißt der Gutmensch, weil er immer das Gute will. Es wird ihm dabei schnell gleichgültig, wie und mit welchen Mitteln. Das unterscheidet ihn grundsätzlich, auch wenn es nur zwei kleine Pünktchen sind, vom gütigen Menschen.

„Wenn ich ein Wort gebrauche“, sagt Humpty Dumpty in „Alice im Wunderland“, „dann heißt es genau, was ich für richtig halte – nicht mehr und nicht weniger“.

„Es fragt sich nur“, sagt Alice darauf, „ob man Wörter einfach etwas anderes heißen lassen kann“.

„Es fragt sich nur“ – beendet Humpty Dumpty die Diskussion – „wer der Stärkere ist, weiter nichts“.




Duisburg: Linksextreme überfallen AfD-Infostand

Am Samstag, dem 05.04.2014 gegen 16:00 Uhr wurde auf einen angemeldeten und genehmigten Infostand des Stadtverbands Duisburg der Alternative für Deutschland ein gewalttätiger Angriff verübt, in dessen Verlauf ein Vorstandsmitglied der AfD Duisburg verletzt wurde und diverser Sachschaden entstand. Hierzu nimmt der Vorstand des AfD–Stadtverbands Duisburg wie folgt Stellung: Weiter auf afd-duisburg.info!




Europäisches Jugendbündnis „YEAH“ gegründet

Yeah-Am Freitag wurde bei einer Pressekonferenz in der FPÖ-Zentrale in Wien die offizielle Gründung der europäischen Jugendorganisation „Young European Alliance for Hope” (YEAH) bekanntgegeben. Die länderübergreifende Allianz aus den Jugendorganisationen der österreichischen FPÖ, den Schwedendemokraten, der französischen Front National und der belgischen Partei Vlaams Belang stehe für ein Europa der Vaterländer.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sagte bei der Vorstellung, das Bündnis trete an, um Europa von einer Philosophie des Zentralismus, der zunehmend die Demokratien verdränge, zu befreien. Udo Landbauer (ganz links in Bild), der Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend, formulierte den Erhalt der Nationalstaaten mit all ihrer jeweiligen einzigartigen Kulturen als Ziel der Kooperation. Man habe mit der Gründung von YEAH ein gemeinsames Bündnis geschaffen, das nicht nur im Zuge der EU-Wahl, sondern auch langfristig mit Kampagnen europäische Werte im Sinne der Jugend vermitteln möchte.

Erster Vorsitzender der „YEAH” ist der 27-jährige Tom Van Grieken (zweiter v. l.) vom Jungen Vlaams Belang.

Hier das Video der Pressekonferenz:




Österreichische Nationalbibliothek: Habsburger haben Ersten Weltkrieg entfesselt

Noch bis zum 2. November 2014 zeigt die Österreichische Nationalbibliothek in Wien eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg mit dem Titel „An meine Völker“. Auf einer der Schautafeln steht an einer Stelle klipp und klar: … entfesselte schließlich die Habsburgermonarchie den Krieg. Es waren also nicht die nationalistischen Serben, nicht das kriegslüsterne Zarenreich, nicht die fanatischen Deutschlandhasser in Frankreich, nicht die Briten, die einen Konkurrenten ausschalten wollten, nein, es war der Kaiser Franz Joseph im 66. Jahre seiner segensreichen Herrschaft. Kann man noch dümmer, noch hündischer, noch speichelleckerischer werden als das Rote Wien? Pfui Teufel!

Der Ausstellungstitel erinnert an das Manifest des Kaisers vom 28. Juli 1914 aus Bad Ischl, das man hier nachlesen kann! Lieber ein Kaiser Franz Joseph oder der selige Kaiser Karl als der rote Filz heute. Stefan Zweig würde zustimmen!

PS: Wenn aber schon die Österreicher schuld sein möchten, wollen wenigstens wir Deutschen alles, was uns völkerrechtswidrig mit dem Versailler Diktat gestohlen wurde, wieder zurück – bis zur letzten Goldmark!




Frankfurt: Türke Lisani tritt Ex-Frau fast tot – „Ich darf das, sie gehört mir!“

frankfurtEine weitere Bereicherungsgeschichte aus der berühmt-berüchtigten Reihe „Der Islam gehört zu Deutschland“: Türke Lisani G. heiratet in der Türkei die sechzehnjährige Söngül und holt sie nach Frankfurt. Rasch sind zwei Söhne zur Welt gebracht. Trotz der von ihm als „Liebesheirat“ bezeichneten Verbindung trennen sich die beiden. Lisani sieht seine Ex-Frau 28. Mai 2011 ohne Kopftuch auf der Straße, schreit sie als „Zigeunerin“ und „Hure“ an. Anschließend schlägt er sie vor den Augen der Kinder zu Boden und tritt ihr, wie üblich in diesem Kultur-/“Religions“-Kreis, mit dem Fuß an den Kopf. Als er zurückgehalten wird, sie zu Tode zu treten, ruft er „Ich darf sie schlagen, sie gehört mir!„. Wie BILD berichtet, wird die Sache gerade in Frankfurt vor Gericht verhandelt.

(Von Michael Stürzenberger)

Es wird sicher Islamrabatt für diesen Verbotsirrtum geben, denn Lisani G. kann sich ja auf sein göttliches Befehlsbuch berufen. Seine bis zu vier Frauen darf man schlagen, sobald der Mann Widerspenstigkit befürchtet, besteigen, wann immer man will, sie sind nur halb so viel wert wie ein Mann und man kann sie jederzeit verstoßen, umgekehrt natürlich nicht. Eine für Männer äußerst praktische „Religion“. Wie sagte Dieter Nuhr so schön: Wenn man den Koran durchliest, könnte man meinen, ein Mann hätte ihn geschrieben.

Diese Gewalt- und Killer-Ideologie wird hierzulande täglich über Koranschulen, Moscheen, Islamverbände und sonstigen Organisationen in die Köpfe hunderttausender Moslems gepresst. Auf diese Weise werden vor allem auch junge Menschen gedrillt und zur Feindseligkeit gegenüber Nichtmoslems sowie zur Frauenverachtung erzogen. Die zuständigen Politiker stecken allesamt den Kopf in den Sand und ziehen sich feige aus der Verantwortung, was einem Verrat am deutschen Volk und der nichtmoslmemischen Bevölkerung in Deutschland gleichkommt. Es sind momentan vor allem Bürger mit sogenanntem Migrationshintergrund wie der türkischstämmige Akif Pirincci, die dieses erbärmliche Trauerspiel zu beenden versuchen. Sein Spruch:

„Der Islam gehört zu Deutschlkand wie die Reeperbahn nach Mekka“

trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn alle Türken so wären wie Akif, dann könnte man die Türkei mit Kußhand in die EU holen und Millionen Akifs einreisen lassen. Dann wäre das linksrotgrüne kranke Gutmenschensyndrom hierzulande bald beendet..




ZEIT: Nicht einfach so Deutscher werden

Robert LeichtSchon wieder schreibt die ZEIT aus ihrem rotversifften Himmel heraus unvermittelt einen konservativen Artikel. Und schon wieder ist es wie vor kurzem ein ZEIT-Rentner, der das schreiben darf: Robert Leicht (Foto), einst ihr Chefredakteur! Er ist nicht dafür, daß man jedem Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft einfach nachwerfen soll. Wie kommt das? Merkt die ZEIT, daß sie mit ihrer Gleichschaltung auf dem Holzweg ist? Dürfen ihre Rentner notgedrungen alle Schaltjahre ein Artikelchen abgeben? Ist demnächst Europa-Wahl und man will den „Rechten“ das Wasser abgraben? Können bei der ZEIT nur noch die Rentner etwas Vernünftiges schreiben? Fragen über Fragen. Aber hören wir zu:

Wir Deutschen haben offenbar ein merkwürdiges Verhältnis zu uns selbst – mitunter meint man fast, wir wollten es eigentlich nicht sein. Und so sind gerade jene, die sich für besonders aufgeklärt erachten und deshalb vom Nationalstaat, dem Staat überhaupt und geschichtlich grundierten Bindungen wenig halten, um so lockerer dabei, mit solchen Institutionen freihändig umzugehen. Anders ist der jüngste Disput in der großen Koalition über den Erwerb der Staatsangehörigkeit für hier lebende junge Ausländer kaum zu verstehen.

Seit dem Jahr 2000 können in Deutschland geborene Kinder von Ausländern unter Umständen die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben. Sie müssen sich aber bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres zwischen der deutschen Staatsangehörigkeit und der beibehaltenen Staatsangehörigkeit ihrer Eltern entscheiden. Diese Optionspflicht gilt bisher, wenn beide Eltern nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben und nicht Bürger eines EU-Landes sind.

Nun soll diese Optionspflicht als irgendwie reaktionär fallen. Aber das Bestreben des Innenministers und der Union, diese Aufhebung immerhin an den nachgewiesenen Aufenthalt respektive Schulbesuch in Deutschland zu binden, gilt den Kreisen aus oben bezeichneten Milieus und vielen in der SPD irgendwie als spießig, wenn nicht als neo-nationalistisch oder gar als alt-völkisch. Deshalb nun einige Bemerkungen zu pseudomodernen Mythen des Staatsbürgerschaftsrechts.

Und der Artikel endet:

Um noch einmal aufs Grundsätzliche zu kommen: Die Verleihung der Staatsbürgerschaft an (bisher) Nicht-Deutsche ist, ernst genommen, der Abschluss der Integration, jedenfalls nicht ihr Surrogat. Und das versteht eigentlich jeder, der noch etwas auf den humanitären und staatsbürgerlichen Wert unseres Gemeinwesens gibt – und nicht etwa in einem uneingestandenen Selbsthass auf alles befangen ist, das mit Deutschland zu tun hat.

Ja, Herr Leicht, und wer hat diesen irren Selbsthass in Deutschland maßgeblich befördert? Sie sollten es wissen: Blätter aus Hamburg!