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Linksextremisten-Randale auf Tempelhofer Feld

Mehr „Aus dem Leben eines Taugenichts“: Das seit einigen Jahren für die Berliner öffentlich zugängliche Rollfeld des ehemaligen Flughafens in Tempelhof befindet sich ebenso lange in dauerhafter Zerreißprobe. Volksentscheide zur Privatisierungsfrage treiben wie immer die paranoiden Schlägertruppen der Roten SA auf die Straße beziehungsweise auf das Feld.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Jetzt erwischte es am Wochenende einen Informations-Container. Dieser soll über die Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung rund um die Fragen zum Tempelhofer Feld informieren. Antifanten hingegen halten nichts von Mitsprache des Pöbels, der in der BRD ohnehin nur noch wenig zu melden hat. Dementsprechend schlugen sie die Scheiben ein und besprühten die Informationstafeln mit Bitumen, umweltgerecht also mit einem sehr teerhaltigen Erzeugnis.

Im Internet tauchte jetzt ein Bekennerschreiben der kommunistischen Umweltverbrecher auf und erklärt, warum sich die letzte graue Zelle der roten Faschos in Bewegung gesetzt hat, mal wieder per Randale etwas Gutes für die Nachwelt zu hinterlassen.

„Wir haben keinen Bock auf die Propagandashow des Senats und wir haben keinen Bock auf Luxuswohnungen, die ganz Nordneukölln in einem weiteren Aufwertungsstrudel mit sich ziehen werden.“

Wie clever die Antifanten sind, lässt sich leicht erklären. Der zehntausende Euronen teure Container, der über Steuergelder finanziert wird, wird jetzt natürlich auch auf Kosten des Steuerzahlers wieder frisch gemacht. Die Antifanten zahlen also selbst.

Moment… die Antifanten gehen ja gar nicht arbeiten, sondern heften sich wie die Zecken an den Sozialstaat. Vielleicht solltet ihr weniger von euren Zigeunerfreunden ins Land lassen. Dann muss der Steuerzahler auch weniger in die Tasche greifen, es muss weniger sozial geförderter Wohnraum für Ausländer verschwendet werden, während einheimische Studenten sich zu horrenden Preisen mit fremden Menschen eine Wohnung teilen und nach Feierabend noch arbeiten gehen müssen. Wohlhabende wollen das Tempelhofer Feld übrigens bebauen lassen, weil die restliche Stadt zu versifft geworden ist. Das wiederum ist unter anderem die Folge von multikulturell bedingter Gesetzlosigkeit und linker Randale.

Aber da es den Kommunisten das höchste Ziel ist, dem Deutschen zu schaden, brüstet man sich stolz mit dieser Schandtat. Es ist also alles beim Alten, den Rest erläutert der Tagesspiegel:

Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) erklärte, die Tat sei „absolut inakzeptabel“. Der Container koste „einige 10 000 Euro“. Besonders ärgere ihn der auf dem Container hinterlassene Spruch: „Das ist unsere Form von Bürgerbeteiligung.“ Einigen Akteuren sei offensichtlich völlig egal, was man ihnen anbiete. Müller distanzierte sich auch von der Einschätzung einiger Beobachter, bei den Tätern könne es sich um Provokateure handeln, die das Anliegen der Initiative 100 Prozent Tempelhof in Misskredit bringen wollten. Die Tat nütze weder der einen noch der anderen Seite.

Der Container bleibt vorerst geschlossen. Die Scheiben sollen ausgetauscht und die besprühten Tafeln ersetzt werden. Wie lange das dauern wird, konnte die zuständige Tempelhof Projekt GmbH nicht sagen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat insgesamt drei Infocontainer auf dem Feld postiert. Die beiden anderen zu den Themen Freifläche und Randbebauung (Schaustelle Wohnen) seien von dem Anschlag nicht betroffen. Allerdings gab es auch schon in der Vergangenheit einzelne Steinwürfe auf die Infocontainer. Auch eine Mitarbeiterin wurde verbal attackiert.

Die Auseinandersetzung um die Randbebauung ist emotional aufgeladen, weil sich Gegner und Befürworter gegenseitig unterstellen, mit Halbwahrheiten zu argumentieren.




Videos der Reden vom 1. Internationalen Symposium über Freiheit und Islam in Australien

Vom 7. bis 10. März 2014 fand im australischen Melbourne ein hochkarätig besetztes internationales Symposium – leider ohne deutsche Beteiligung – der australischen Q-Society in Kooperation mit SION (Stop Islamization of Nations) zum Thema „Freiheit und Islam“ statt. Wir zeigen nachfolgend die Videos der Reden, unter anderem von Robert Spencer, Pamela Geller, Gavin Boby, Dr. Mordechai Kedar, Dr. John Perkins, Dr. Ashraf Ramelah, Babette Francis, Bill Muehlenberg und Bernard Gaynor.

Gavin Boby – UK planning attorney and director of The British Law and Freedom Centre, an organisation assisting community groups (pro bono) faced with inappropriate planning applications for mosques in their neighbourhood. Gavin has spoken in the EU, parliament, Canada and Australia in 2012. His written monograph is titled „Life without Politicians.“


Dr Mordechai Kedar is an Israeli scholar of Arabic and Islam, a lecturer and the director of the Center for the Study of the Middle East and Islam at Bar-Ilan University, Israel. He specializes in Islamic ideology and movements, the political discourse of Arab countries, the Arabic mass media, and the Syrian domestic arena. Dr Kedar served for 25 years in IDF Military Intelligence and is author of numerous monographs, articles, op-eds and books. He regularly appears on Arab language TV stations defending Israel.


Dr John Perkins is an economist with qualifications from universities in Melbourne and London. John has gained his doctorate at Monash University and is a member of various Australian free-thought groups including Humanists, Rationalists, Atheists and Skeptics. He has been motivated, since September 11, 2001, by a deep concern as to the direction in which we are heading, in particular under the influence of Islam.


Pamela Geller is the founder, editor and publisher of AtlasShrugs.com, president of the American Freedom Defense Initiative (AFDI) and Stop Islamization of America (SIOA). She has led human rights awareness campaigns in the U.S., Europe and Israel on behalf of victims and potential victims of honor killing, for the rights of apostates from Islam and to support freedom of speech. The Queens Village Republican Club, the oldest Republican club in America, honored Pamela Geller as the „American Patriot of the Year“ in 2013 and the Creative Zionist Coalition gave her the Queen Esther Award for Jewish Heroism in the same year. Pamela lives in New York.


Robert Spencer is the director of Jihad Watch, a program of the David Horowitz Freedom Center and author of thirteen books on Islam, including two New York Times bestsellers. He has led seminars on Islam and jihad for the United States Central Command, United States Army Command and General Staff College, the U.S. Army’s Asymmetric Warfare Group, the FBI, the Joint Terrorism Task Force, and the U.S. intelligence community. He is a weekly columnist for PJ Media and FrontPage Magazine, and has written eleven monographs and well over three hundred articles. He is also a board member of Q Society.


Dr Ashraf Ramelah – Founder and president of Voice of the Copts, a human rights nonprofit organisation with offices in Italy and the United States. A native of Egypt, Dr. Ramelah is dedicated to the Coptic cause and believes his life’s mission is to speak up for the oppressed Copts unable to speak out for themselves. When not meeting with politicalfigures , Dr. Ramelah spends his time giving talks about the Coptic issue and explaining to the West the oppression of the Copts in Egypt. Dr. Ramelah was invited to address the European Parliament (2010) and was keynote speaker in the Italian Parliament (2011) on the issue of Coptic persecution in Egypt.


Babette Francis – Born in a now islamised part of India, Babette has an in-depth understanding of Islamic religion and law. She is the national and overseas coordinator for Endeavour Forum, Australia’s leading pro-life, pro-family lobby organization. Babette is a prolific writer and speaks passionately about life and family around the world. She has been lobbying at the United Nations since 1980.


Bill Muehlenberg – Born in America, Bill now calls Australia home and lectures in theology, apologetics and ethics at several Melbourne theological colleges. He holds a BA with honours in philosophy (Wheaton College, Chicago), an MA with highest honours in theology (Gordon-Conwell Theological Seminary, Boston), and is completing a PhD in theology at Deakin University. He continues an independent ministry in pro-family activism and leads the apologetics/ethics ministry CultureWatch.


Bernard Gaynor – A Queenslander who served in the Australian Army from 1997 to 2014. He reached the rank of major and was deployed to Iraq three times, also serving briefly in Afghanistan. Bernard was awarded the United States Meritorious Service Medal in 2010. He faced disciplinary action in 2013 after publicly expressing concern about Islam. Bernard is critical of modern thinking and quick to defend Australia’s way of life. He is active in politics and an outspoken social and political commentator.




Flüchtlingsrat beklagt medizinische Versorgung

notarzt_flüchtlingeWieder einmal gibt es Grund zur Beanstandung, wie mit „Flüchtlingen“ in diesem Land umgegangen wird. Stein des Anstoßes ist diesmal der angeblich verantwortungslose Umgang mit medizinisch zu betreuenden Asylanten. Der Flüchtlingsrat und die SPD in Bayern orten ein „Systemversagen“. Alles dauere zu lange und die Behandlung genüge auch den Ansprüchen nicht.

(Von L.S.Gabriel)

Die SPD spricht von einer „Schande für den reichen Freistaat Bayern, dass hier nicht für eine flächendeckende und umfassende Gesundheitsversorgung bei Asylbewerbern gesorgt“ werde. Alexander Thal vom Flüchtlingsrat in München verlangt überhaupt die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes. Darin ist geregelt, dass Flüchtlinge nur bei „akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen“ sofort behandelt werden dürfen. Alle anderen müssen vom Sozialamt geprüft werden, das danach entscheidet, ob überhaupt der für eine Behandlung notwendige Krankenschein ausgestellt wird.

Nun ist es offenbar so, dass dieses Prozedere den „Flüchtlingen“ nicht mehr länger zuzumuten ist.

Merkur online berichtet:

In den Einrichtungen „herrscht organisierte Verantwortungslosigkeit“, beklagte Sprecher Alexander Thal vom Flüchtlingsrat am Mittwoch in München. Er forderte die Bundesregierung auf, das Asylbewerberleistungsgesetz abzuschaffen. Es sei bedauerlich, dass Entscheidungen über eine medizinische Behandlung für Flüchtlinge nicht von Ärzten, sondern von Sachbearbeitern im Sozialamt getroffen würden. [..] Bis zu drei Wochen dauere es, bis eine medizinische Aufnahmeuntersuchung stattfinde. Das berge ein riesiges Gefahrenpotenzial für Flüchtlinge.

Hintergrund ist ein Fall, in dem offenbar eine nun auch vom Gericht bestätigte „unterlassene Hilfeleistung“ vor lag.

Sozialministerin Emilia Müller (CSU) argumentierte dagegen, dass es sich in der Zirndorfer Unterkunft „um ein bedauerliches Fehlverhalten im Einzelfall“ handle. Alle Asylbewerber in Bayern würden mit der benötigten medizinischen Behandlung versorgt – unabhängig davon, ob ein Krankenschein vorliege oder nicht. In beiden bayerischen Erstaufnahmeeinrichtungen seien Allgemeinmediziner, in München auch Psychiater.

Momentan arbeiteten die beiden Bezirksregierungen Oberbayern und Mittelfranken noch an einem Ausbau mit Fachärzten für Psychiatrie, Frauen- und Kinderheilkunde, betonte sie.

Wenn man bedenkt, dass für die Pflege von Menschen, die ihr Leben lang in Deutschland gearbeitet und Steuern bezahlt haben, in Altenheimen ein akuter Notstand an Fachpersonal herrscht, dann sind derartige Forderungen und auch die Reaktionen darauf der reinste Hohn und ein Schlag ins Gesicht jedes Deutschen.




Raunheim: Feuerwehr von Ausländern attackiert

Angriff auf FeuerwehrNicht nur die Polizei, auch die Feuerwehr hat immer öfter mit aggressiven Ausländern zu tun. So kam es am vergangenen Freitag in Raunheim (Kreis Groß-Gerau) bei einer Löschübung der Jugendfeuerwehr zu gewaltsamen Übergriffen.

Das ECHO berichtet:

Im Rahmen der 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr sollte eine brennende Großraummülltonne auf dem Parkplatz der Anne-Frank-Schule gelöscht werden. Die Jugendfeuerwehr rückte mit Blaulicht und Martinshorn an und schnell waren eine Menge Kinder und Jugendliche, die auf dem Gelände Fußball gespielt hatten, aufmerksam geworden.

Grundsätzlich ist solches Publikum kein Problem für die Feuerwehr. Im Gegenteil: „Die Jugendfeuerwehr freut sich über reges Interesse an den Übungen und erhofft sich durch öffentliche Auftritte einen Zuwachs an Mitgliedern in den eigenen Reihen“, schreibt Jugendwart Patrick Spalke am Montag in einer Stellungnahme. Doch diesmal kam es zu einem ernsten Zwischenfall.

Zwei jugendliche Migranten kamen dem Brandherd nach Schilderung der Feuerwehr immer näher, so dass sie zurückgewiesen wurden, um eine Gefährdung ausschließen zu können. Die beiden 16 bis 17 Jahre alten Jugendlichen reagierten nun sehr aggressiv, schildert Patrick Spalke. Es blieb nicht nur bei massiven Drohungen und Beleidigungen gegen die Feuerwehrleute, es kam sogar zu Handgreiflichkeiten gegen die Übungsleiter. Während die Feuerwehr versuchte, die Situation zu entspannen, beleidigten die Jugendlichen die Einsatzkräfte weiter massiv und entblößten dabei ihr Gesäß. Als die alarmierte Polizei mit Blaulicht und Martinshorn anrückte, flüchteten die Jugendlichen.

„In diesem Ausmaß haben wir Aggressionen noch nicht erfahren“, so Patrick Spalke im Gespräch mit dem ECHO. Die massiven Beleidigungen und Bedrohungen und die Handgreiflichkeiten seien auch für die Jugendwehr, darunter zehnjährige Kinder, ein prägendes und belastendes Erlebnis gewesen. Dass Menschen, die ihre Freizeit opfern und nicht selten bei Einsätzen ihre Gesundheit riskieren, auch noch beleidigt und bedroht werden, erschüttert Spalke besonders. Angesichts des mittlerweile dritten und massivsten Angriffes in diesem Jahr appelliert die Wehr erneut an die Bürger und bittet um Verständnis und Unterstützung. Ohne die Arbeit von ehrenamtlichen Helfern sei die Sicherheit jedes Einzelnen gefährdet.

Die Feuerwehr will jetzt das Gespräch mit der Stadtverwaltung, dem Ausländerbeirat und dem Streetworker suchen, damit Aufgabe und Bedeutung der freiwilligen Feuerwehr auch innerhalb der Migranten stärker wahrgenommen und verstanden werden.

Wir schlagen einen kultursensiblen Stuhlkreis – am besten in der örtlichen Moschee – vor, wo den bildungsfernen Ausländern erklärt wird, dass die Feuerwehr zum Löschen von Feuer da ist, auch zum Löschen eventuell brennender Ausländerhäuser.




Grundlose Messerbereicherung in Kaufungen

Eine weitere deutsche Kartoffel hat die Vorzüge der friedlichen und fortschrittlichen Multikulti-Gesellschaft kennengelernt. Ein gerade einmal 19 Jahre alter Mann ist Opfer des südländischen Temperaments geworden, als er im hessischen Kaufungen gerade nichtsahnend eine Straßenbahnhaltestelle aufsuchte.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Offenbar liegt lediglich Hass als Motiv vor, denn dem jungen Mann wurde nach dem feigen Messerangriff nichts abgenommen – nh24 berichtet:

Kaufungen. Ein 19 Jahre alter Mann aus Kaufungen ist am frühen Freitagabend von drei Männern in Kaufungen brutal angegangen und schwer verletzt worden. Unter anderem stach ihm einer der Männer mit einem Messer in den Oberschenkel. Der 19-Jährige schleppte sich nach der Attacke an der Haltestelle Kaufungen Papierfabrik zunächst noch nach Hause, wie ein Sprecher der Kasseler Polizei am Samstag berichtet.

Der 19-Jährige befand sich gegen 19:45 Uhr auf dem Heimweg, als er kurz hinter der Straßenbahnhaltestelle Kaufungen-Papierfabrik plötzlich von hinten umgerissen wurde. Dabei erhielt er auch einen Faustschlag ins Gesicht. Er wurde nun von drei männlichen Tätern weiter attackiert, die dabei nicht ein einziges Wort sprachen. Dann flüchteten die Aggressoren in Richtung Straßenbahnhaltestelle. Der junge Mann schleppte sich nun mit seinen Verletzungen nach Hause. Hierbei stellte er dann fest, dass er offensichtlich einen Messerstich in den Oberschenkel bekommen hatte. Das Motiv für den Angriff ist völlig unklar. Dem 19-jährigen wurde nichts abgenommen. Er wurde zur ärztlichen Behandlung im Krankenhaus aufgenommen.

Die drei Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Täter: Ca. 180 cm, groß, korpulente Erscheinung, schwarze Haare, drei-Tage-Bart, südländisches Aussehen, bekleidet mit dunklem Sweat-Shirt und dunkler Jogging-hose.

2. Täter: Ca. 175 cm groß, schlank, drei-Tage-Bart, bekleidet mit schwarzer Jacke mit sog. Alpha-Symbol auf dem Rücken und heller Hose

3. Täter: ca. 180 cm groß, Brillenträger, näheres nicht bekannt. Alle drei Täter waren um die 20 Jahre alt.

Hinweise bitte an die Polizei in Kassel unter Tel.-Nr.: 0561/9100.

Ein weiterer Erfolg für viele südländische „Mitbürger“, denen es eine wahre Freude ist, Deutsche leiden zu sehen. Man erinnere sich nur an die Verhöhnung des von Türken ermordeten Daniel Siefert. Auf Facebook verhöhnte er das Opfer: „Ein Bastard Nazi weniger in Weyhe das ist ja suppii“.




Nein, es gibt keine Tugendterroristen!

Tugendterroristen Sabine Schiffer (l.) und Christine Horz.[…] Als Pirinçci von seiner Liebe zum „Deutschtum“ (00:59) spricht, werden im Studio Deutschlandflaggen eingeblendet, die während des gesamten Interviews dort zu sehen sind – was angesichts der Hetzparolen einen negativen Beigeschmack bekommt, weil es wirkt als würde das ZDF Pirinçcis Deutschtümelei gutheißen und als würden unverdächtiger Patriotismus und Extremismus ineinander aufgehen. Dies verwundert umso mehr als das ZDF die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet hat und sich damit verpflichtet, die gesellschaftliche Vielfalt angemessen in den Programmen abzubilden. (Aus einem Beschwerdebrief von Sabine Schiffer, Foto l., und Christine Horz, r., an den Vorsitzenden des ZDF-Fernsehrats, Ruprecht Polenz)




Gunnar Heinsohn: Wer zahlt die weltweiten Schulden von 223 Billionen Dollar?

Die Staaten sitzen weltweit auf Schulden in der stolzen Höhe von 223 Billionen Dollar. Dafür haften die Staatsbürger mit ihrem Eigentum. Die Steuerzahler wollen, dass die Gläubiger bluten. Die Gläubiger hingegen wollen die Schuldner bluten sehen. Die grosse Frage ist: Wer wird wann wie viel zahlen? Dieser interessanten und aktuellen Frage geht Gunnar Heinsohn im aktuellen Heft des Schweizer Monats nach!




Inklusion 3: Was läuft da eigentlich ab?

jemen-mädchenschuleDaß der Begriff ‚Inklusion‘ (Einschließung) neu ist, läßt sich leicht beweisen. Vor 2007 wird man kaum einen Zeitungsartikel oder ein Buch finden, in dem dieses Wort auftaucht, im Duden von 1996, der vor mir liegt, steht es nicht. Die ‚Inklusion‘ kam zu uns über die englischsprachige UNO, die irgendwann ab den neunziger Jahren in mehreren Konferenzen auf den billigen Allgemeinplatz kam, daß alle Menschen ein Recht auf Bildung hätten, auch die Behinderten. Wer wollte dem schon widersprechen? Wie immer kommt es aber auf die Ausführung solcher Forderungen an, und wie immer ist Deutschland der linksideologische Musterschüler.

Aus einem einfachen Wort mit acht Buchstaben entwickelt sich ein Milliarden teurer, linksgrüner, politischer Exzess! Billige UNO-Gemeinplätze und Plattitüden – oft von den eigenen, nationalen außerparlamentarischen NGOs in die internationalen Quasselbuden erst hineinbefördert – werden dann im zweiten Schritt hierzulande missionarisch benützt, um vornehmlich linke, grünrote Ideologien äußerst kostspielig in die Tat umzusetzen und die blöden konservativen Ochsen und Kühe vor sich herzutreiben oder hinterdrein trotten zu lassen. Die ‚Inklusion‘ per UNO beweist wieder alles!

Die Behinderten-Konvention der UNO wurde am 13. Dezember 2006 in New York beschlossen und trat am 3. Mai 2008 in Kraft. 158 Staaten haben seither unterschrieben, darunter auch Deutschland 2007. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes, bundesweit funtionierendes System von Sonder- und Förderschulen für Behinderte aller Art. Kann man das von – sorry, englische Ländernamen –

Albania, Algeria, Bangladesh, Burkina Faso, Central African Republic, Chad, Congo, Côte d’Ivoire, Korea, Djibouti, Ethiopia, Ghana, Guinea, Haiti, Iran (Islamic Republic of), Iraq, Jamaica, Kazakhstan, Kenya, Kyrgyzstan, Lesotho, Liberia, Libya, Madagascar, Mali, Mauritania, Mozambique, Myanmar, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Papua New Guinea, Qatar, Republic of Moldova, Romania, Rwanda, Saudi Arabia, Senegal, Sierra Leone, South Africa, Sri Lanka, State of Palestine (!!), Sudan, Macedonia, Togo, Tunisia, Turkey, Uganda, Ukraine, Tanzania, Uzbekistan, Yemen, Zambia und Zimbabwe

auch behaupten? Die haben alle unterschrieben? Wieviele Rampen für Rollstühle, behindertengerechte Fahrstühle, Toiletten, Therapiebäder oder Entspannungsräume gibt es denn in Simbabwe? Wieviele Sonderpädagogen gibt es im Kongo oder in Ruanda? Wieviele exzellent ausgestattete Förderschulen haben denn Madagaskar oder Nigeria oder der Jemen? Wieviele Integrationsbeauftragte und Inklusionshelfer sind im Senegal oder der Türkei tätig? Diese Länder haben alle nicht nur auch unterschrieben, sondern freudig unterschrieben, denn sie erwarten natürlich Inklusions-Millionen aus der UNO-Kasse, die von uns gespeist wird.

Und das ist die allgemeine Praxis bei sämtlichen Urteilen, Konventionen, Forderungen und Anordnungen internationaler Organisationen wie der EU, dem Europarat, dem Europäischen Gerichtshof, der OECD, dem IWF, der Unicef, der UNO und wie sie alle heißen. Deutschland führt alles durch bis zum letzten Komma, macht dabei sogar gute und sehr gute existierende Einrichtungen und Institutionen kaputt, die man gerne in Rumänien, Moldawien oder Neuguinea hätte und dort die nächsten 500 Jahre nicht kriegen wird, und zahlt noch andere Staaten, deren korrupte Eliten die Millionen gerne akzeptieren, kriegt selber nie einen Pfennig und belügt die eigene Bevölkerung über die Segnungen des Auslands für uns! Das Ausland hingegen ist clever, unterschreibt alles, kassiert, freut sich und tut nichts. (Neulich hat sich ein FAZ-Trottel gewundert, daß die Spanier immer noch EU-freundlich sind. Ja, warum wohl?)

Um damit auf ein anderes, aber verwandtes Gebiet zu kommen – wenn die EUdSSR wegen dem CO2 neue kalte Kaffeemaschinen einführt, die nach fünf Minuten abschalten müssen, dann unterschreiben das Italien, Griechenland und Rumänien sofort. Im Unterschied zu Berlin wird aber dort keine einzige Espressomaschine vorzeitig entsorgt werden, und alles bleibt, wie es ist und war, während unsere Klimaschwindler dann wieder mit den Händen an der Hosennaht Jawolll brüllen und den Wirtschaftskontrolldienst losschicken, ob auch jedes kleine Stehkcafe sein altes Modell wie befohlen innerhalb einer Woche in den ökologisch korrekten Müllsack geworfen hat.

PS: Warum nur leben wir im dümmsten Staat auf dieser Erde mit den meisten grenzdebilen Politikern weltweit? Stirbt das Hitler-Syndrom nie ab? Und soll bloß keiner daherkommen und sagen, wir seien wohlhabend wegen unserer DDR 2.0-Politik von CSU bis SED. Seinen Wohlstand verdankt Deutschland einzig und allein seiner Wirtschaft und Industrie, doch nicht der Merkel, der Claudia Roth, dem Gabriel oder der Sahra Wagenknecht!

» Inklusion 1: Körperlich Behinderte im Sport, warum nicht bei Bayern München?
» Inklusion 2:: Henri, geistig behindert, will ans Gymnasium
» Hier Links zur Behindertenrechtskonvention (CRPD)!)

(Das Foto oben zeigt Inklusion in einer Mädchenschule im Jemen)




Archiv-Video 2011: Heuchler Edathy bei Report Mainz über „Hass- und Hetzseite“ PI

Heuchler EdathyIm Juli 2011 brachte das ARD-Magazin „Report Mainz“ nach dem Terror-Anschlag von Anders Breivik eine ausführliche TV-Reportage über PI. Darin kam auch der selbsternannte „Islam-Experte“ und Halb-Inder Sebastian Edathiparambil, der sich Edathy nennt, ausführlich zu Wort. Drei Jahre später, unter dem Eindruck von „Pädathygate“, erscheinen seine heuchlerischen Aussagen in einem ganz besonderen Licht. Vor allem, wenn er von „mangelnder Selbstachtung unserer demokratischen Gesellschaft“ spricht.

In der TV-Reportage von ARD Report Mainz aus dem Juli 2011 blamieren sich neben Edathy auch der „Islamwissenschaftler“ Mathias Rohe und die Grünen-Politikerin Susanna Tausendfreund:




Video München: Moslem aus Dubai sagt „Ihr habt nichts, wir kaufen Euch, Al-Qaida ist gut“

Bei den Kundgebungen der FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone zeigen Moslems immer wieder ihr wahres Gesicht: Geringschätzung von sogenannten „Ungläubigen“, Arroganz, Überheblichkeit und Aggressivität. Dieser Mohammedaner aus Dubai findet Al-Qaida gut und meint, dass hier alles aufgekauft werde wie beispielsweise Volkswagen. Die Riesenmoschee in München werde auch mit 40 Millionen gebaut. Ein wahrer Repräsentant der Religion des Friedens™ wie einige andere, die in weiteren im Internet aufgetauchten Videos von dieser Kundgebung anschaulich dargestellt sind.

Ein syrischer Moslem reckt seinen Mittelfinger hoch, als vom Abschlachten der Christen in seinem Heimatland berichtet wird:

Moslems pfeifen und tröten ohrenbetäubend, ohne dass die Polizei wegen des offensichtlichen Störens dieser Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz einschreitet:




NSU: Kein Ruß in der Lunge von Mundlos

Neues zum NSU-Prozeß, was von den Leitmedien und den Lemmingen in den Provinzzeitungen verschwiegen und übergangen wird: Weder in der Lunge von Uwe Mundlos, noch in der von Uwe Böhnhardt fanden sich Rußpartikel. Das geht aus dem Obduktionsbericht hervor, den der NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags vor zwei Wochen erhalten hat, was zwei Jahre dauerte. Dabei hatte laut faz.net der in der Edathy-Affäre unter Druck stehende BKA-Präsident Jörg Ziercke im November 2011 behauptet, in der Lunge von Mundlos seien Rußpartikel gefunden worden.

Dieser Widerspruch ist sehr wichtig, denn mit dieser Behauptung haben Zierke und die Ermittler die These vom Selbstmord der beiden NSUler nach Legung des Brandes im Wohnmobil zu untermauern versucht, was PI in dieser Form schon lange bezweifelt hat. Hier die ganze Nachricht bei Telepolis, die auch die weiteren Links bringt. Der Artikel in der FAZ beschäftigt sich mit den fehlenden wichtigen Rußspuren nur ganz am Rande. Denen scheint im Gegensatz zu Telepolis und DTJ gar nicht bewußt zu sein, was das bedeutet.




Leipzig: OB Jung verweigert Annahme von Petition und beschimpft Überbringer als Nazis

Seit vor Monaten die Pläne der Ahmadiyya-Sekte, in Leipzig Gohlis eine Moschee zu bauen, bekannt geworden waren, stieg auch der Widerstand dagegen stetig. Es gab Demonstrationen und Infoveranstaltungen, bei denen viele Bürger ihren Unmut kundtaten. Außerdem bildete sich die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“, die eine Petition gegen das Projekt initiierte. Nun wollten die Vertreter der Bürgerinitiative die Unterschriftenlisten Oberbürgermeister Burkhard Jung von der SPD übergeben. Der bürgerferne OB hatte aber nicht nur die Frechheit, die Annahme zu verweigern, sondern beschimpfte auch noch die Überbringer unflätig.

(Von L.S.Gabriel)

Die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ hatte trotz massiven Widerstandes der Islamkollaborateure und Befürworter mit viel Einsatz mehr als 10.000 Bürger dazu gebracht, sich hinter die Initiative und damit gegen die Islamlobby und ihre politischen Unterstützer zu stellen. Sogar die Pfarrer der Leipziger Thomaskirche, Christian Wolff und Britta Taddiken, hatten in einem offenen Brief ihrer Freude über den Bau der Landnahmeeinheit, der auf den verbalen Dschihad spezialisierten Ahmadiyya-Sekte, Ausdruck verliehen. Auch seitens der Medien gab es verbale Attacken auf die besorgten Anwohner und Unterstützer von „Gohlis sagt Nein“ (PI berichtete).

Dennoch ließ man sich nicht beirren und hielt den Widerstand ungebrochen aufrecht. Am Mittwoch wollte man nun, trotz linker Randale vor dem Rathaus, die Unterschriftenlisten dem Oberbürgermeister persönlich übergeben. „Nazis raus“ und „Nationalismus raus aus den Köpfen“, brüllten Moscheebefürworter und Deutschlandhasser der kleinen Delegation entgegen. Währenddessen gelang es OB Jung, unbemerkt in den Sitzungssaal zu flüchten.

Die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Die Gohliser Bürgerinitiative war vor der Stadtratssitzung erschienen, um 10.000 Unterschriften gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee an Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) zu übergeben. Das misslang, denn Jung war unbemerkt in den Ratssaal gelangt. Auch als später einer der Moschee-Gegner in die Versammlung der Stadträte lief, um die Liste direkt am Pult des OBM abzulegen, scheiterte das Ansinnen. Der Oberbürgermeister verwies den ungebetenen Gast des Saales.

„Ich nehme von Nazis persönlich keine Petition entgegen“, sagte Oberbürgermeister Burkhard Jung am Rande der Stadtratssitzung. Das sei sein gutes Recht. Die Liste könnte in der Geschäftsstelle des Petitionsausschusses abgegeben werden. „Mir tun die Menschen leid, die diesen Rattenfängern auf den Leim gegangen sind und unterschrieben haben“, so Jung weiter.

Auch NPD-Mitglieder hatten sich bei der Übergabe eingefunden, das veranlasste eine der Initiatoren, die CDU-Stadtratskandidatin Viola Hartung dazu, sich von der Instrumentalisierung der Bürgerinitiative durch die NPD zu distanzieren.

Dennoch ist es ein unglaublicher Affront Burkhard Jungs gegenüber einem Teil seiner Bürger, nicht nur es abzulehnen deren Sorgen und Ängste ernst zu nehmen, sondern sie dafür auch noch öffentlich zu beschimpfen oder als de facto nicht selbstständig denkend abzuqualifizieren.

Als ihm die Gegeninitiative „Leipzig sagt Ja“ vor einigen Wochen ihre rund 6000 Unterschriften für den Bau des Islamtempels überreichte, überschlug er sich geradezu vor Freude: „Ich sage von ganzen Herzen: Danke“, flötete der rote Islamisierungsunterstützer und freute sich darüber, dass sich nicht nur Politiker und Verbände, sondern auch Privatpersonen engagierten.

Politiker wie Burkhard Jung sind nicht nur Wegbereiter für die menschenverachtende Ideologie Islam, sondern in letzter Konsequenz Nägel auf den Särgen von Demokratie und Freiheit.

Kontakt:

Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)
Neues Rathaus
Martin-Luther-Ring 4 – 6
04109 Leipzig
Telefon: 0341 123-2000
Fax: 0341 123-2005
E-Mail: obm@leipzig.de