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Paritätischer Wohlfahrtsverband beklagt „subtile ausländerfeindliche Hetze“ durch Pro-Wahlspot

Der „paritätische Wohlfahrtsverband“ hat in einem offenen Brief an ARD und ZDF die angeblich „subtile ausländerfeindliche Hetze“ und den „schlimmen Tabubruch“ beklagt, der durch die Ausstrahlung des PRO NRW-Wahlspots zur Europawahl erfolgt sei. Desweiteren fordern die selbsternannten Wohltäter ein Verbot der insgesamt drei weiteren geplanten Ausstrahlungen des PRO NRW-Spots. Hier der Brief an die Intendanten von ARD und ZDF im Wortlaut:

„Wahlwerbespot“ von Pro NRW

Sehr geehrte Frau Reim, sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

zutiefst erschrocken mussten wir gestern Nacht den „Wahlwerbespot“ von Pro NRW direkt im Anschluss an die Tagesthemen der ARD zur Kenntnis nehmen.

Gegen die Ausstrahlung dieses Spots im öffentlich-rechtlichen Rundfunk müssen wir hiermit in aller Form und aller Schärfe protestieren.

Der Spot von Pro NRW ist subtile ausländerfeindliche Hetze. Er ist verachtend und verunglimpfend.

Uns ist bewusst, wie schwierig die Gratwanderung zwischen Meinungsfreiheit auf der einen Seite und den gebotenen Grenzen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf der anderen Seite im Einzelnen sein kann.

Auch wissen wir, dass wir Sie nicht darüber belehren müssen, in welcher besonderen historischen Verantwortung das Land nach der Beendigung der Naziherrschaft steht, wenn es um Respekt und Toleranz auf der einen Seite und Tendenzen der Volksverhetzung auf der anderen Seite geht.

Wir haben die große Befürchtung, dass mit der Ausstrahlung des besagten Spots ein schlimmer Tabubruch stattgefunden haben könnte.

Als ein Verband, der in besonderer Weise für wechselseitigen Respekt, Offenheit und Toleranz steht, und unter dessen Dach viele Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten und auch Organisationen der Flüchtlingshilfe vereinigt sind, fordern wir Sie daher auf, auf die weitere Ausstrahlung dieses Spots zu verzichten.

Gerade wenn es um Ausländerhass und Feindlichkeit gegenüber anderen Kulturen geht, wird von allen Bürgerinnen und Bürgern immer wieder zu Recht Zivilcourage verlangt. Mit der Verweigerung der Ausstrahlung eines solchen Spots würde auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein Zeichen für Zivilcourage setzen, die wir mit diesem Schreiben in jeder Hinsicht stärken und unterstützen wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender
Dr. Ulrich Schneider Hauptgeschäftsführer

Wer sich beim Chef des paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider (Foto oben) über sein Demokratieverständnis informieren möchte, kann dies über diese Email-Adresse tun: ulrich.schneider@paritaet.org.

Hier noch einmal der Wahlwerbespot von Pro NRW:

Links zum Thema:

» SZ: Chancenlos gegen rechtsextreme Wahlwerbung
» IQ: “Entschärfter” Pro-NRW Wahlspot von ARD ausgestrahlt




Lesung mit Akif Pirinçci am 10. Mai in Bonn

Akif Pirinçci wird am 10. Mai im Bonner Brückenforum aus seinem Bestseller-Buch „Deutschland von Sinnen“ lesen. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Zeitschrift „eigentümlich frei“. Im Anschluss an die Lesung findet eine Podiumsdiskussion statt, auf der das Buch und seine Wirkung besprochen werden.

Eintrittskarten (12 €) sind im Vorverkauf unter diesem Link erhältlich. Etwaige Restkarten an der Abendkasse werden für 15 € verkauft. Wegen des begrenzten Sitzplatzkontingents und des zu erwartenden großen Interesses an der Lesung kann nicht garantiert werden, dass an der Abendkasse am 10. Mai noch Karten erworben werden können. Der Einlass beginnt um 17 Uhr, Beginn der Lesung ist für 18 Uhr geplant.

Und nun noch etwas persönliches: Akif Pirinçci feiert heute seinen 55. Geburtstag (das Datum bei Wikipedia ist falsch). Das Team von PI wünscht ihm hierzu alles Gute sowie viel Glück und Erfolg für sein neues Lebensjahr.




„Immer Stress zwischen Afrikanern und Arabern“

gh-schule_gedenkveranstaltungBei manchen Berichten dieser Tage ist der reflektierte, mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Bürger schlicht nur noch fassungslos. Nachdem es in der von „Flüchtlingen“ und Linken besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg zum ersten Messertoten kam, gibt es nun Statements von allen Seiten und keines davon ist auch nur annähernd in die Kategorie „gesundes Rechtsverständnis“ einzuordnen. Im Gegenteil, was da gesagt wird, ist nicht nur an Unverfrorenheit, sondern auch an vollkommener Abgehobenheit kaum noch zu überbieten.

(Von L.S.Gabriel)

Am vergangenen Freitag wurde in dem seit über einem Jahr besetzten Gebäude ein Marokkaner beim Streit um Duschgel von einem Afrikaner erstochen (PI berichtete). Nun gab es, wie im Land der Dauerbetroffenen so üblich, eine kleine „Gedenkveranstaltung“ am Ort des Geschehens. Zwischen Blumenniederlegung und Bedauerungsbekundungen der Bewohner und dieser Inszenierung beiwohnender Gäste tut sich nun ein neues „Problem“ auf. Die grüne, in Sachen Gesetzesdurchsetzung sonst untätige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann, hatte zugesagt, die Überführung des Leichnams nach Marokko großzügig aus Steuergeldern zu finanzieren. Leider geht das aber gar nicht, da niemand zu wissen scheint, wer der Tote eigentlich war. Er beteiligte sich zwar schon mindestens drei Monate an der illegalen Übernahme fremden Eigentums und hielt sich auch illegal im Land auf, aber bisher hatte es wohl niemand für nötig befunden, den Mann allein aufgrund dieser Gesetzesvergehen zu belangen. Zynischerweise würde er, wäre er deshalb dingfest gemacht worden, vermutlich sogar noch leben.

Für jeden deutschen Bürger gilt nach § 1 Personalausweisgesetz (PAuswG) ab dem 16. Lebensjahr die Verpflichtung, einen gültigen Personalausweis oder eine ähnliche Legitimation (wie etwa einen Reisepass) zu besitzen. Der Verstoß gegen dieses Gesetz kann mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Ausländer müssen das offenbar nicht.

In einem Bericht des rbb heißt es, dass viele der „Flüchtlinge“ ihre Identität verschleierten, da sie so einer Abschiebung entgehen wollten. Nun regen sich aber gleichzeitig die Besetzerfreunde des erstochenen Marokkaners darüber auf, dass der Tote ja schließlich in Deutschland nur ein besseres Leben für sich und seine Familie hätte haben wollen und er doch jetzt wohl gefälligst nach Hause in „sein Land“ gebracht werden müsse. Ein anderer beklagt, dass es immer „Stress“ gäbe zwischen Arabern und Afrikanern. Warum das so ist, erklärt sich der rbb damit, dass dort doch 200 Flüchtlinge auf engstem Raum lebten. Diesen Schluss zog auch der Vorsitzende der marokkanischen Gemeinde, Mohammed Lahrima (Foto oben l.). In einer Art Pressekonferenz sagte er: „In dieser Schule zu leben, unter diesen Umständen, ist kein würdiges Leben“. Das sei für Deutschland eine Schande. Die Verantwortlichen sollten sich doch endlich „menschlich“ zeigen.

Dabei hat der Mann allerdings nicht bedacht, dass ein Großteil der Verbrecher dort gar nicht umgesiedelt werden will. Und anstatt Gesetze durchzusetzen, sind die Verantwortlichen damit beschäftigt, mit den „Bewohnern“ darüber zu verhandeln, welche Lösung ihnen denn genehm sei. Hakan Tas, innenpolitischer Sprecher der Linkspartei, erklärt: „Viele Menschen, die hier untergekommen sind, sind dazu bereit, sich registrieren zu lassen und eine andere Unterkunft zu akzeptieren.“

Da steht der Steuerzahler sprachlos davor. Man sei also gnädigst „dazu bereit“ sich eine 4-Sterneunterkunft finanzieren zu lassen. Diese Art von grenzenloser Überheblichkeit ist nur sehr schwer zu ertragen. Aber laut rbb wolle der Bezirk Kreuzberg gerne entsprechende Angebote machen.

Spätestens da fragt man sich, was in den Köpfen dieser Leute vor sich geht. Da gibt es eine ganze Reihe Personen, die mehrfach das Gesetz brechen, aber das stört nicht, denn offenbar gelten deutsche Gesetze nur noch für Deutsche. Nein, auch nicht für alle, ausgenommen sind Linke und sonstige Deutschlandhasser. Die dürfen Vorschub zum Gesetzesbruch leisten und Ausländer bei der Landnahme unterstützen, wie in Berlin und Hamburg oder auch jahrzehntelang Gebäude illegal in Besitz nehmen, wie das ehemalige Hamburger Flora Theater. Wenn aber ein gewählter (nicht linker) Politiker wie Jörg Uckermann krankheitshalber einen Gerichtstermin nicht einhält, wird er aus dem Krankenhaus heraus verhaftet und ins Gefängnis gesteckt (PI berichtete).

Das wirklich Tragische daran ist aber schon gar nicht mehr, dass das so ist, sondern die Dreistigkeit, mit der man derartiges Unrecht völlig ungeniert in der Öffentlichkeit vertritt, sowohl seitens der Politik, als auch der Medien.




Wahlkampf nur noch mit Waffenschutz möglich?

„Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben“, sagte einst Franz-Josef Strauß. Demzufolge müsste Strauß heute den „Kampf gegen rechts“ anführen, aber der läuft – staatsfinanziert – auch ohne den früheren CSU-Chef hervorragend. Demokratisch legitimierte, oppositionelle Parteien wie Republikaner, PRO NRW, PRO DEUTSCHLAND und auch die VS-NPD haben es in der Vergangenheit regelmäßig unter Anwendung der Nazikeule zu spüren bekommen.

(Von Verena B., Bonn)

Das Versammlungsrecht wird entzogen („Nazis raus“), Demonstrationen und Kundgebungen werden von Gewalt ausübenden Antifaschisten und Linken gestört, ohne dass die Polizei maßgeblich eingreift, Infostände werden überfallen und Plakatierer angegriffen. PRO-KÖLN-Wahlplakate abhängen ist „Zivilcourage“, Existenzen von Funktionären und Mitgliedern werden vernichtet. „Kein Bier für Nazis“, „keine Wagenvermietung für Nazis“, „keine Fleurop-Blumen für Nazis“, kein Existenzrecht für Nazis – das ist die Demokratie in Deutschland! „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt“, sagten die Antifaschisten im Schafspelz früher selbst einmal. Für die wahren Antifaschisten sollte das analog auch gelten. Tut es aber nicht. Die jüngsten Beispiele während des Wahlkampfs in Bonn und Bochum sprechen eine deutliche Sprache.

So wurden die Bonner PRO NRW-Wahlhelfer, als sie am 14. April auf der Bonner Straße („Bagdad-Allee“) plakatierten, wieder einmal massiv und aggressiv von einer Gruppe junger, islamischer Herrenmenschen bedroht, die sich über die Wahlplakate ärgerten.

Während der Angriffe holte einer der PRO-Plakatierer eine Pfefferspray-Pistole aus seinem Fahrzeug, die einer Schusswaffe zum Verwechseln ähnlich sieht. Im selben Moment griffen Streifenpolizisten ein und forderten: „Das Ding auf den Boden.“ Während die krakeelenden Migranten dem PRO NRW-Vertreter vorwarfen, sie mit der vermeintlichen Waffe bedroht zu haben, erklärte dieser, er habe sich bedroht gefühlt und verwies auf wiederholte Angriffe durch Gegner.

Vor Ort kündigten beide Parteien an, einander anzeigen zu wollen. Die Polizei stellte die (zugelassene) Pfefferspray-Pistole als Beweisstück sicher. Vor vier Wochen musste die Polizei ebenfalls bei einem Handgemenge an einem PRO NRW-Stand auf dem Bonner Friedensplatz einschreiten.

Dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD in Bochum, Johannes Paul, ging es ähnlich: Er zog bei einem Angriff der Antifa-„Aktivisten“ während einer Plakatieraktion eine Schreckschusspistole, und auch in diesem Fall ermittelt die Polizei, sagt aber zu dem Vorfall nichts.

Paul verfolgte die Antifaschisten mit seinem PKW und stellte diese auf einem nahegelegenen Parkplatz. Der Streit sei eskaliert und Paul habe sich bedroht gefühlt, so die AFD. „Er bekam es mit der Angst zu tun und entnahm seinem Rucksack eine Schreckschusspistole, um den jungen Mann damit abzuschrecken“. Die Antifa berichtet zum einen von „einem riskanten Fahrmanöver“ Pauls im Zuge der Verfolgungsjagd und von einem demonstrativen Durchladen der Waffe.

Mit Blick auf die Farbbeutel-Attacke auf das Kolpinghaus Mitte März und die Warnung der Polizei vor Gewalttaten und Anschlägen durch die Antifa sei die Furcht Pauls nachvollziehbar, so die AFD, „auch wenn wir als AFD Bochum das Mitführen von Schreckschusspistolen generell ablehnen und das unüberlegte Verhalten unseres Mitglieds nicht gut heißen“. Um Schaden von Partei und Amt abzuhalten, habe Paul seinen Rücktritt erklärt, bleibt aber Kandidat für die Wahl am 25. Mai.

Schaden von der Partei abwenden und sein Amt niederlegen musste das bewaffnete Bonner PRO NRW-Vorstandsmitglied zum Glück nicht. Jeder Bürger hat das Recht, sich selbst zu verteidigen, auch wenn es nicht ausdrücklich in unserem Grundgesetz steht. Das Gegenteil steht aber auch nicht drin!




Basel: Muslime „beten“ in katholischer Kirche

St. Joseph BaselEs war wohl nur eine Frage der Zeit, wann auch ein katholischer Pfarrer wie Ruedi Beck (Foto l., r.: Serhad Karatekin von der Basler Muslim-Kommission) vor dem Islam einknickt und sein Gotteshaus für deren Götzendienst zur Verfügung stellt. Da kam der geplante Auszug der Muslime aus der Mescid-Moschee vom Kasernen-Areal in Basel gerade recht.

Die Basler Zeitung berichtet:

Die Tore der Kirche St. Joseph, das bestätigt der katholische Pfarrer Ruedi Beck, stehen den Muslimen immer offen. Da die Anzahl praktizierender Muslime in Basel auf 3500 geschätzt wird, die zwölf Moscheen im Kanton aber nur Platz für 2500 Gläubige bieten, kann der Platz bei besonderen Anlässen knapp werden. Dann springt unter anderem auch die Kirche St. Joseph ein. «Wenn die Räumlichkeiten in der Kaserne zu eng werden, helfen wir gerne aus», erklärt der Pfarrer.

Die verhängten Heiligen

Eine langfristige Lösung ist die katholische Kirche St. Joseph für die Muslime aber nicht: «Aus islamischer Sicht würde nichts dagegen sprechen, aus praktischer Sicht wird eine Doppelnutzung allerdings schwierig, da wir Muslime die Gebetsräumlichkeiten von früh morgens bis spät abends nutzen», sagt Serhad Karatekin von der Basler Muslim-Kommission. Bei den fünf Gebetszeiten pro Tag bliebe dabei kein Platz mehr für den christlichen Sonntagsgottesdienst.

Natürlich, wo Muslime sind, müssen Christen sich immer hinten anstellen, selbst dann, wenn sie sich im eigenen Haus befinden. Wo Muslime beten, ist NIE mehr Platz für einen christlichen Gottesdienst.

Pfarrer Beck sieht weitere Probleme: «Nach islamischem Glauben dürfen im Gebetsraum keine Bilder von Heiligen angebracht sein», weiss der Pfarrer, «in einer Kirche gibt es diese aber. Man kann sie für einzelne Anlässe zudecken, aber dies jeden Tag zu tun, wäre für die muslimische Gemeinde zu umständlich.»

Auch der Boden ist für die auf Knien betenden Muslime nicht allzu bequem, obwohl, «einen Teppich auszurollen, ist wohl das kleinste Problem», sagt Beck. Dennoch wünscht er sich für die Mitglieder der islamischen Gemeinde einen Ort, an dem sie ihrem Glauben jederzeit und ohne Einschränkungen nachgehen können. Viele gläubige Christen im Kleinbasel nahmen grosse Opfer auf sich, um vor der Unterdrückung in ihrem Land in die Schweiz zu fliehen. Dass diese Unterdrückung christlicher Minderheiten oft von muslimischen Mehrheiten ausging, könnte die Doppelnutzung der Kirche erschweren. Klar könnten einzelne Befindlichkeiten gestört werden, sagt Pfarrer Beck, grundsätzlich werde in seiner Gemeinde aber Toleranz geübt.

Ja sicher, Toleranz gegenüber Mördern, die nicht bereuen und stattdessen die Christen im Namen genau des Götzen hinmetzeln, den sie in der Kirche anbeten wollen – wie ekelhaft! Wo bleibt aber die Toleranz der Muslime gegenüber Christen, wo bleibt die Solidarität des Pfarrers mit den weltweit verfolgten Christen?

Synodenpräsident Walter Ziegler ist überrascht von dieser Doppelnutzung, denn «diese Frage gehört nach meiner Einschätzung auch vor die Synode». Eine Anfrage sei bei ihm aber nie eingegangen. (…)

Wenn das Schule macht, werden demnächst alle christlichen Kirchen, die in Ermangelung der Gläubigen leer stehen, den Muslimen übereignet. Dann haben sich auch Moscheeneubauten erübrigt, und aller Ärger ist vom Tisch – armes Europa!

Kontakt:

Pfarramt St. Clara
Pfarrer Ruedi Beck
Lindenberg 8
CH-4058 Basel
Tel. 0041-61-6859453
E-Mail: beck.ruedi@rkk-bs.ch




Wien: Islamverliebtheit unter Schwulen gegeißelt

Glaubt man dem Mainstream, ist niemand weltweit „homophober“ als Wladimir Putin. Russland ist böse, der Islam hingegen schwulenfreundlich und tolerant – so die Logik von Volker Beck und anderer schwuler Meinungsführer. Eine gegenteilige Position zu vertreten, scheint in der deutschen Schwulenszene kaum möglich zu sein. Vielleicht ist das der Grund, warum eine islamkritische Veranstaltung zum Thema Homosexualität am Wochenende mit überwiegend deutschen Buchautoren ausgerechnet im (politisch inkorrekteren) Nachbarland Österreich stattfinden musste. Mit dabei waren unter anderem Mina Ahadi, Dr. Daniel Krause und Hartmut Krauss (Foto v.l.n.r.).

Was auf der Veranstaltung nicht zu hören war, sind die sonst üblichen Forderungen nach Adoptionsrecht und „Verschwulung“ des Bildungssystems. Und statt Putin-Schelte zu betreiben wurde klargestellt: Zwar ist die positive Darstellung von Homosexualität gegenüber Kindern in Russland verboten, doch Homo-Sex unter Erwachsenen ist in Russland nach wie vor erlaubt, auch gibt es dort keine Todesstrafe gegen Homosexuelle und keine „Ehrenmorde“ – anders als in zahlreichen muslimischen Ländern, gegen den sich der schwule Protest folglich viel mehr richten müsse als gegen Russland. Homosexuelle seien in muslimischen Ländern in Leib und Leben bedroht, stellten die drei Referenten eindringlich klar.

Krause bezeichnete die Islamverliebtheit unter Homosexuellen schlichtweg als „Seuche“: „Früher war AIDS die gefährlichste Seuche unter Schwulen, heute ist es der Kulturrelativismus“. Krause weiter: Leute wie Volker Beck und Klaus Wowereit lassen sich vom radikalen Islam als „nützliche Idioten“ instrumentalisieren und werden sich noch wundern, wie der politische Islam mit ihnen umgehen wird, wenn das Grundgesetz eines Tages durch die Scharia abgelöst werde. „Dann landen Leute wie Volker Beck und Klaus Wowereit womöglich ganz schnell in den KZs der Islamisten“, so Krause. Bereits heute liefen in Deutschland Salafisten in den Fußgängerzonen umher und erhöben Forderungen nach einem „Holocaust“ an Juden und an Homosexuellen. Krause kritisierte insbesondere den muslimischen Religionsunterricht: Er verwies darauf, dass vor zwei Jahren eine muslimische Religionslehrerin in Wien ihren Schülern sagte, dass Homosexuelle „verbrannt“ werden müssten.

Hartmut Krauss stellte ausführlich eine Studie vor, die belegt: Ein Großteil der muslimischen Religionslehrer im deutschsprachigen Raum sind ausgewiesene „Feinde der Demokratie“ seien. Daniel Krause, selbst Lehrer von Beruf, sagte, er empfinde ein unerträgliches „Fremdschämen“ für die „perversen“ und „abartigen“ Vorstellungen dieser muslimischen Religionslehrer.
Krause hat ein neues Buch geschrieben, das auf der Veranstaltung „Premiere“ hatte – Titel: „Allahs ungeliebte Kinder – Lesben und Schwule im Islam“. Obgleich Krause ein Befürworter von Homo-Ehe und Adoptionsrecht ist und sich weiterhin „links“ fühlt, mag es zumindest für einen Teil von PI-Lesern durchaus interessant sein.

» Ein längerer Bericht zur Veranstaltung auf Citizen Times




Ägypten: 683 Muslimbrüder zum Tode verurteilt

mbNach dem Sturz von Ägyptens Präsident Mohammed Mursi im Juli 2013 sind seine Anhänger zu Tausenden auf die Straßen gegangen und haben massiv randaliert. Alleine am 14. August 2013 kam es in Minja zu 700 Toten, darunter auch einige Polizisten. Die Justiz in Ägypten greift jetzt hart durch: 683 Muslimbrüder wurden zum Tode verurteilt, darunter auch der geistige Anführer der Muslimbruderschaft, Mohammed Badie. Gleichzeitig wurden 492 von 529 im März verhängte Todesurteile aufgehoben und zum größten Teil in lebenslange Haftstrafen umgewandelt, da sie damals „pauschal“ verhängt worden seien. Die Vorgänge in Ägypten sind wegen der Verbindungen der Muslimbrüder nach Deutschland für uns elementar wichtig.

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzulande gilt der moslemische Multi-Funktionär Ibrahim El-Zayat als Führer der Muslimbruderschaft. Auf wikipedia erfahren wir über ihn jede Menge alarmierende Informationen (Hervorhebungen durch PI):

Das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen befindet, El-Zayats Verbindungen reichen „durch persönliche Kontakte von Funktionären und gemeinsame Projekte sowohl in den Bereich von islamisch-extremistischen Organisationen arabischstämmiger als auch türkischstämmiger Muslime, sowie zu einer islamischen Hilfsorganisation, die im Verdacht steht, heimlich den islamistischen Terrorismus zu unterstützen. El-Zayat wurde am 19. März 2004 auf der Yusuf al-Qaradawi nahestehenden Webseite „www.islam-online.net“ als Vertreter der Muslimbrüder in Deutschland bezeichnet.

Im April 2005 hat El-Zayat die CDU-Bundestagsabgeordnete Kristina Schröder verklagt, da sie ihn im Zusammenhang einer Vortragseinladung als „Funktionär der Muslimbruderschaft“ bezeichnete. Die Klage wurde vom Landgericht München I und im Dezember 2005 vom Oberlandesgericht München zurückgewiesen, da diese Formulierung als Meinungsäußerung zulässig sei.

Im Februar 2007 wurde von ARD und Die Welt berichtet, dass der in Kairo wohnhafte damalige oberste Führer der islamistischen Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef, in einem Interview El-Zayat als „Chef der Muslimbrüder in Deutschland“ bezeichnete.

Von einem ägyptischen Militärgericht wurde er im März 2007 zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt. Am 15. April 2008 wurde El-Zayat in Abwesenheit schließlich zu 10 Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt. Auf der Liste der verurteilten Muslimbrüder, die auf der Website der Muslimbruderschaft veröffentlicht wurde, ist er die Nr. 4.

Die Muslimbrüder sind brandgefährlich. Ihr Motto, erkennbar an vier emporgereckten Fingern, lautet:

„Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.“

El-Zayat hat nach Angaben der Republikaner im Jahre 1995 im islamischen Jugendmagazin „TNT“, Ausgabe 1/1996, geschrieben:

„Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben… Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Umma und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

El-Zayat ist im Rahmen seiner vielfältigen Funktionen auch sogenannter „Trustee“ des Islam-Institutes „Institut Européen des Sciences Humaines“ (IESH) bei Chateau-Chinon in Frankreich. Genau dort absolvierte Imam Bajrambejamin Idriz ein Fernstudium, aber die Abschlüsse sind weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt, da dieses Institut als extremistisch und den Muslimbrüdern nahestehend gilt. In Chateau Chinon ist ein gewisser Yusuf al-Qaradawi Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats. Über ihn berichtet wikipedia:

Seine islamische Ausbildung erhielt Qaradawi in Ägypten an der sunnitischen Azhar-Universität in Kairo. Er ist vom Gedankengut der ägyptischen Muslimbruderschaft beeinflusst, durch die er mit dem politischen Islam in Kontakt kam. Qaradawi ist stark geprägt durch die Schriften und Reden von Hassan al-Banna, dem Begründer der Muslimbruderschaft, über den er sagt, dass dieser den bedeutendsten Einfluss auf sein geistiges und spirituelles Leben gehabt habe.

Dieser Yusuf Al-Qaradawi hat unter anderem gesagt:

Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.“

Was er über den Holocaust sagt, würde bei uns zurecht ins Gefängnis führen:

„Adolf Hitler war die gerechte Strafe Allahs für die Juden.“

Im Jahre 1977 gründete Qaradawi in Katar das Zentrum für Sira- und Sunna-Forschung und die Scharia-Fakultät, deren Dekan er wurde. Imam Bajrambejamin Idriz will sich aus Katar, wo al-Qaradwi residiert, sein Münchner Islamzentrum finanzieren lassen. Und mit Ibrahim El-Zayat hatte er intensive Kontakte, wie die Telefonprotokolle des Bayerischen Verfassungsschutzes beweisen. In dem Dokumentarfim „Die Akte Idriz“ ab 8:00 – 12:20 zu sehen:

Man beachte: Das Buch „Zeichen auf dem Weg“ von Sayyid Qutb stand, wie im Film zu sehen, in der Bibliothek der Islamischen Gemeinde Penzberg von Imam Bajrambejamin Idriz. Vielleicht befindet es sich auch heute noch dort, vielleicht wurde es aber auch in irgendwelche Hinterzimmer verlegt. Auf Qutb berufen sich islamische Terrorbanden wie Al-Qaida als geistigen Vater.

Ibrahim El-Zayat und Imam Idriz sind die Spinnen im Netz der Islamisierung Deutschlands. Und alle etablierten Parteien im Münchner Rathaus sind stolz darauf, das von Idriz geplante Islamzentrum zu unterstützen. Deutschland ist völlig von Sinnen, wie Akif Pirinçci zu Recht feststellt.




Video: Interview mit dem Briten Paul Weston, der nach Churchill-Zitat festgenommen wurde

(Quelle: Gates of Vienna)

» PI-Beitrag vom 27.4. zur Festnahme von Paul Weston




BILD will in Ukraine Bundeswehr einsetzen!

kriegstreiber-bildDie Kriegstreiberei des Westens geht weiter. Ein paar Links dazu:

» Befreit das KSK die deutschen Geiseln?
» Ein Krieg rückt immer näher!
» Münkler: Russland fühlt sich eingekreist, wie Deutschland 1914!
» Brzezinski-Doktrin?
» Stürmer: Wirtschaftssanktionen sind Krieg zum halben Preis!
» MMNews: Kommt Krieg?
» Der Fall Ukraine: Worte und ihre Wirkungen

Nur einer bleibt normal. Altkanzler Gerhard Schröder feiert mit Putin Geburtstag nach! Und was denken Sie, verehrte Leser?




Noch mehr Kriminelle: Visa-Pflicht für Moldawien aufgehoben

Die Europäische Union hat in einem Eilverfahren die Visa-Pflicht für Moldawier bei der Einreise in den Schengenraum aufgehoben. „Diese Entscheidung wird die Kontakte zwischen den Menschen erleichtern und die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beziehungen zwischen der EU und der Republik Moldau stärken“, sagte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström (Foto). Im Klartext: Moldawien soll auch in die EU, und das pressiert jetzt, denn man will Putin diesen Ministaat schnell wegschnappen, wo dort in Transnistrien auch viele Russen wohnen. Und wir kriegen jetzt noch mehr Bettler und Einbrecher! Der Tag, an dem die EU zusammenbricht, wird ein Freudentag. Die JF schreibt:

Armut, Korruption, Kriminalität, Waffen- und Menschenhandel. In kaum einem anderen Land in Europa hat es die organisierte Kriminalität so einfach wie in Moldawien. Polizei und Justiz gelten als unfähig und inkompetent. Daß die Europäische Union nun die Visa-Pflicht für das Land in einem Eilverfahren aufhebt, wird sich bitter rächen.

Die meisten Einwohner Moldawiens werden von der Maßnahme nicht profitieren. Sie haben kaum das Geld, um sich die Fahrt in die nächstgrößere Stadt zu leisten. Donnernden Applaus wird es dagegen von den Mafia-Clans geben. Für sie erschließt sich mit einem Mal ein ganz neues Betätigungsfeld in der EU. Ganz oben auf ihrer Prioritätsliste dürfte Deutschland liegen. Das Ergebnis wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Vor allem in den Kriminalitätsstatistiken.

Nochmals! Die EUdSSR muß weg – so schnell wie möglich! Ria Novosti präzisiert:

Die Moldawier dürfen sich fortan 90 Tage ohne Visum in den EU-Ländern und den am Schengener Abkommen beteiligten Nicht-EU-Ländern (Island, Norwegen, Liechtenstein, Schweiz) aufhalten. Zu diesem Zweck müssen sie nur Reisepässe mit biometrischen Daten besitzen. Für Großbritannien und Irland, die keine Schengen-Staaten sind und sich dem Abkommen nicht anschließen wollen, gilt die jüngste Entscheidung der EU-Behörden nicht.

Am Dienstag wird die Abschaffung der Visapflicht mit einem großen Konzert im Zentrum der moldawischen Hauptstadt Chisinau gefeiert!




Hamburger Schüler in Montana erschossen

Diren Dede (Foto r.), ein türkischstämmiger Austauschschüler aus Hamburg, wurde vom 29-jährigen Markus Kaarma in dessen Garage in Missoula, Montana, nachts um halb eins erschossen. Der Schütze wurde wegen homicide (kann Mord und Totschlag bedeuten) verhaftet. Die linken Leser in der ZEIT sind höchst erregt, und schieben alles auf die schießfreudigen Amis und die lockeren Waffengesetze. Wir können hier den genauen Hergang nicht wissen, aber die Frage muß erlaubt sein, was ein Austauschschüler um Mitternacht in einer fremden Garage zu suchen hat. Außerdem wundert man sich, daß deutschen Austauschschülern nicht vorher beigebracht wird, daß es in den USA, und gerade im Westen, nicht üblich ist, sich einfach so auf fremde Grundstücke zu begeben.

Auf der anderen Seite hat Kaarma offenbar die Garage mit Absicht als eine Art Falle offengelassen, und seine Frau Janelle Pflager legte ein paar Sachen rein, die sie vorher dokumentierte, um so einen Dieb besser überführen zu können. Dies berichtet ABC. In den letzten drei Wochen sei zweimal bei ihnen eingebrochen worden. Hier ein Artikel im Missoulian, auch mit vielen Leserbriefen, sogar aus Deutschland.