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Berlin: Messer-Toter in besetzter Schule

hauptmannschuleIn der inzwischen berüchtigten Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Straße in Berlin Kreuzberg, die von Linken, Asylanten und Zigeunern besetzt gehalten wird, ist heute Mittag ein 29-Jähriger von einem 40-Jährigen Mann aus Gambia bei einer Messerstecherei getötet worden. Für die meisten Menschen, die das Geschehen im „Haus der Gesetzlosigkeit“ beobachten war es nur eine Frage der Zeit, bis dort ein Mensch gewaltsam zu Tode kommt (PI hat mehrfach berichtet z.B. hier, hier und hier). Allein die untätige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hatte vermutlich nicht damit gerechnet.

Der FOCUS berichtet:

In der Schule leben rund 200 Flüchtlinge und Roma. Auch Obdachlose sind dort untergekommen. Die Zustände in der Ohlauer Straße waren wiederholt als unwürdig kritisiert worden. In den vergangenen Monaten gab es dort zahlreiche Polizeieinsätze. Die Beamten waren wegen Schlägereien und Messerstechereien gerufen worden. Auch Drogen waren sichergestellt worden.

Laut Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit macht der Vorfall auf tragische Weise deutlich, dass die Zustände in der Schule und ihrem Umfeld verändert werden müssen. Die Bewohner sollten das Angebot des Senats für eine anderweitige Unterbringung annehmen.

Die Berliner Sozialverwaltung von Senator Mario Czaja (CDU) bedauerte den gewaltsamen Tod des Flüchtlings. Das Delikt sei Ausdruck des desolaten Zustandes, der in der Unterkunft herrsche und schnellstens beendet werden müsse, sagte eine Sprecherin.

Nein, das ist kein „Ausdruck des desolaten Zustands“ der Unterkunft sondern ein Ausdruck der unzivilisierten Bewohner dieser Unterkunft.

Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) habe das Mandat, Verhandlungen mit den Flüchtlingen zu führen. Die Sozialverwaltung habe eine neue Unterkunft ins Auge gefasst, Kolat sei informiert. „Dort sind wir in abschließenden Verhandlungen.“ Erst wenn die Registrierung der Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule abgeschlossen ist, werde klar sein, wie viele Menschen untergebracht werden müssen.

Warum muss man mit Flüchtlingen Verhandlungen führen? Sollten diese nicht eigentlich froh und dankbar sein, dass sie der angeblichen Bedrohung von Leib und Leben in ihrem Heimatland entkommen sind und hier in Frieden leben könn(t)en, wo im Gegensatz jede Asylunterkunft einem 5-Sterne-Hotel gleicht?

Die Polizei war wegen Messerstechereien und Streits zuletzt wiederholt in die besetzte Schule gerufen worden. In der Schule leben rund 200 Flüchtlinge und Roma. Ihre Unterkünfte in der Ohlauer Straße waren wiederholt als unwürdig kritisiert worden. Ob Täter und Opfer dort wohnten, war zunächst unklar.

Unwürdig doch wohl deshalb, weil diese Bewohner zur Vermüllungsfolklore neigen. Nein, an der Unterkunft muss sich nichts ändern, hingegen müssten kriminelle und abgelehnte Asylanten augenblicklich abgeschoben werden. Das hätte zum einen abschreckende Wirkung, und zum anderen gäbe es Platz, so dass nicht in jedem Provinznest neue Asylbetrügerbewerberunterkünfte aus dem Boden gestampft werden müssten.