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Hans-Peter Raddatz über Gender Mainstreaming

[…] Gegenwärtig ist die Moderne eindeutig in die homosexuell dominierte Phase eingetreten, in der die „heterosexuell Fixierten“ ebenso als „homophobe“ Abweichler gelten wie diejenigen, die den Islam als verordnetes Kulturvorbild Europas ablehnen, mit dem Stigma der „Islamophobie“ belegt werden. So wie der Islam und seine Anhänger der Eurokultur in massenhaften Immigrationsdosen verabreicht werden, um die autochthone Bevölkerung zu „verdünnen“ (Josef Fischer), so wird die humane Individualität im Gender Mainstreaming aufgelöst, indem die Menschen offenbar nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, sondern sich „für ein Geschlecht entscheiden“, eher aber zu androgynen Mischwesen entwickeln sollen. […] (Aus: Die neue Ordnung Nr. 2/2014, Hans-Peter Raddatz, Gender Mainstreaming, I: Destruierte Sexualität als Herrschaftsmittel)