Das Schlagwort ‚Inklusion‘ ist die jüngste politkorrekte Sau, die derzeit das bundesrepublikanische Dorf hinauf und hinunter getrieben wird. Speziell die Schulen sind aktuell im Focus von Flensburg bis Friedrichshafen. Inklusion heißt Einschließung, körperlich und geistig behinderte Kinder sollen in derselben Klasse unterrichtet werden. Nun wird kaum jemand was dagegen haben, wenn ein körperlich behindertes Kind im Rollstuhl im Schulzimmer sitzt. Obwohl man nicht vergessen sollte, daß körperliche Behinderungen auch diffiziler sein können, und teilweise erhebliche Investitionen auf die Kommunen zukommen: Lifte, überall behindertengerechte Zugänge, der Transport und so weiter. Sei’s drum, aber das ist nicht alles. Deutsche Ideologen müssen immer übertreiben!

Man denke an den Sportunterricht! Mit bestimmten Behinderungen kann man eben keinen Sport treiben. Aber es gibt deutsche Auswege. Man macht einfach die Gesunden zu Behinderten, dann sind wieder alle gleich, denn das ist des Pudels Kern bei der ganzen Inklusionsgeschichte: Die verlogene Ideologie, daß alle Menschen gleich seien, muß demonstriert werden. Man will einfach nicht dazu stehen, daß es Unterschiede gibt. Die inklusive Schule an der Bernkasteler Straße in Köln-Zollstock hat mehr Rollstühle angeschafft, als sie bräuchte, und läßt jetzt auch gesunde Schüler im Sportunterricht Rollstuhl-Fahren üben:

Die neuen Rollis sind gleich in doppelter Hinsicht eine Hilfe: „Wir können die gehbehinderten Schüler besser in den Sport einbinden, und die anderen können ihren Horizont erweitern und Vorurteile gegenüber dem Rollstuhl abbauen.

Dieses Modell läßt sich sicher noch für andere körperliche Behinderungen nachmachen, und zu Ende gedacht warten wir jetzt nur darauf, bis der FC Bayern München im Rollstuhl die Champions League gewinnt. (Teil 2 handelt demnächst von Inklusion mit geistiger Behinderung.)

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80 KOMMENTARE


  1. Henri will mit seinen Freunden aufs Gymnasium gehen!

    Henri ist elf Jahre alt und hat das Down-Syndrom. Die letzten Jahre ist er in eine der ersten echten gruppenbezogenen inklusiven Grundschulklassen Baden-Württembergs gegangen. Jetzt steht der Wechsel in eine weiterführende Schule an. Für Henris Entwicklung ist es unglaublich wichtig, dass er auch weiterhin gemeinsam mit seinen Klassenkameraden lernen kann. Deshalb möchte Henri mit ihnen gemeinsam als Gruppe auf’s Walldorfer Gymnasium wechseln. Die Schulversuchsordnung macht dies möglich.

    Doch nun hat das Lehrerkollegium der nahegelegenen Schule Henri den Zugang zum Gymnasium verweigert. Obwohl für Henri bereits vollumfängliche sonderpädagogische Unterstützung und Begleitung gesichert ist, trotz der vollen Unterstützung durch Schulamt und Kultusministerium, obwohl das Gymnasium Vorlaufzeit zur Vorbereitung hatte.

    Es stimmt: Henris Grundschulzeit war kein leichter Weg, aber für Henri und alle anderen Kinder hat es sich bereits ausgezahlt. Sie haben viel voneinander gelernt. Henri ist nicht mehr der arme behinderte Junge, sondern er ist ein ganz normaler Klassenkamerad, der so ist wie er ist. Er hat in seinem Tempo lesen, rechnen und schreiben gelernt. Das ist ein Erfolg für alle Beteiligten. Warum sollte es jetzt nicht mehr so weiter gehen?

    Henris Eltern sind gute Freunde von mir. Sie setzen sich seit Jahren für Inklusion ein. Für mich ist Henris Mutter eine Heldin! Sie unterstützt ehrenamtlich auch gerade diejenigen, die für Ihre Kinder nicht so kämpfen können wie sie es kann. Die vorbehaltlose Einbeziehung aller Menschen in unsere Gesellschaft von Beginn an (Inklusion) ist zwar seit fünf Jahren per UN-Konvention zugesichert, steckt aber vor allem in Baden-Württemberg noch immer in den Kinderschuhen, wie in der Süddeutschen Zeitung beschrieben.

    Henri hat noch eine Chance: Baden-Württembergs Kultusminister Stoch könnte Kraft seines Amtes den Schulversuch Henri und den beiden anderen betroffenen Kindern mit Behinderung trotzdem einsetzen. Doch es bleibt nicht mehr viel Zeit: Vermutlich wird Herr Stoch schon SEHR BALD final entscheiden. Wenn Henri nicht angenommen wird, dann werden erst er und dann alle folgenden Kinder mit geistiger Behinderung zukünftig wieder nach der Grundschule in die Sonderschule gehen müssen. Ein Domino-Effekt wäre die fatale Folge und andere weiterführende Schulen könnten auf diese Weise ebenso „nein“ sagen. Kindern mit geistiger Behinderung wäre Inklusion möglicherweise für lange Zeit verwehrt.

    Deshalb brauchen wir jetzt dringend Ihre Unterstützung. Unterschreiben Sie jetzt und helfen Sie Henri und vielen anderen Kindern mit Behinderung. Wir wollen 10.000 Unterschriften sammeln. Lassen Sie uns gemeinsam Herrn Stoch zeigen, dass wir hinter ihm stehen. Sobald Sie unterschrieben haben, leiten Sie den Link http://www.change.org/henri an Freunde und Bekannte weiter. Uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Vielen Dank!

    Absoluter Schwachsinn.

  2. Gegen Inklusion ist nichts einzuwenden, aber das hier ist einfach nur noch krankhaft absurd

  3. #1 lorbas (17. Apr 2014 11:33)

    Das ist der Versuch, Ideologie auf Kosten aller, einschliesslich Henris, durchzusetzen.

  4. Das ist doch nur noch irre:

    Sarah hat noch nie in einem Rollstuhl gesessen. Doch schon nach einer Stunde in dem Sportgerät kann sie rückwärtsfahren, abrupt stoppen und die Zauberdrehung. „Dafür muss ich mich während der Fahrt nach vorne beugen, die Hände auf die Füßen legen, und dann dreht sich der Rollstuhl ganz von alleine“, erklärt die Siebenjährige. Die Zweitklässlerin aus der St. Nikolaus Grundschule hat mit ihren Klassenkameraden gerade ihre erste Stunde Rollstuhlsport absolviert.

    Die inklusive Schule an der Bernkasteler Straße hat unter ihren 340 Schülern rund 50 mit einem erhöhten Förderbedarf. Drei hiervon sind auf einen Rollstuhl angewiesen. Damit die Inklusion dieser Kinder auch im Sportunterricht funktionieren kann, hat sich Sportlehrer Thomas Klinkenbusch dafür stark gemacht, dass mehrere Rollstühle für ein gemeinsames Training angeschafft werden. „Die Kinder mit einer Gehbehinderung können ohne diese Hilfen bei vielen Sportarten nicht mitmachen“, sagt der Pädagoge.

    Dank der finanziellen Unterstützung dreier Sponsoren konnte die Schule jetzt neun Rollstühle im Wert von insgesamt 17?000 Euro anschaffen.(…)

    Die Idee, mal auszuprobieren, wie es für Nichtbehinderte im Rollstühl ist, wäre ja an sich in Ordnung. Aber sowas als Dauereinrichtung im Sportunterricht zu machen, weil 3 von 340 Schülern einen Rolli fahren, ist einfach nur krank.

  5. Das ist genau das Problem: Wenn man auf diesen Irrsinn, der ja nicht nur kostenmäßig betrieben wird, hinweist, kommt als politkorrektes Totschlagargument, daß man ja etwas gegen Behinderte hat, sie ausgrenzen und benachteiligen will. Und leicht wird man wieder in eine Ecke gestellt in die man nicht gehört. Es ist zum K…. mit dieser Politischen Korrektheit.

  6. #3 Tramp (17. Apr 2014 11:38)

    Genau so sehe ich das auch. Keinem ist mit dieser Inklusionsideologie geholfen außer den rotzgrün-versifften Ideologen. Henri auf „hat in seinem Tempo lesen, rechnen und schreiben gelernt. Das ist ein Erfolg für alle Beteiligten.“

    Frage: was haben die anderen Schüler in der Zeit getrieben, als Henri in seinem Tempo gelernt hat. Henri ist kein Vorwurf zu machen. Er und die anderen Mitschüler sind Opfer einer menschenverachtenden Ideologie. Die schlimmsten Auswirkungen einer derartigen Ideologie, waren die Exzesse im Kommunismus, wo alle, die nicht dem schwächsten Glied entsprachen, umgebracht wurden. In Kambodscha reichte dafür schon das Tragen einer Brille.

  7. Wenn der Cousin mit der Cousine schläft

    Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.

    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html

    Dürfte doch klar auf der Hand liegen, welche Klientel damit wieder vorrangig bedient werden soll.

  8. Sehr gutes Thema Kewil!
    Ich arbeite in einer Einrichtung die sich seit über hundert Jahren auf bestimmte Behinderte spezialisiert hat und das entsprechende Know How mitbringt.
    Die Eltern, die sich anfänglich darüber gefreut haben, ihr Kind Vorort unterzubringen, schlagen jetzt schon die Hände über den Kopf zusammen und bringen ihre Kinder freiwillig zu uns zurück!

  9. Rollstuhlfahren, warum nicht?

    Aber es gibt unter den Körperbehinderten ja nicht nur Rollifahrer.

    Also sollte man die Kinder konsequenterweise auch mal einen Monat lang mit verbundenen Augen in der Schule rumstolpern lassen, rein akustischer Unterricht inklusive, um blinde Mitschüler (falls es keine gibt kann sich das ja mal ändern) nicht zu diskriminieren.

    Und es wäre sicher auch eine Erfahrung wenn die Kinder, Arme auf den Rücken gebunden, mit den Füßen schreiben müssen um sich mit Armlosen zu solidarisieren.

    Da gäbe es noch viele Möglichkeiten, und später studieren die, mit ihrer ausgeprägten Sozialemphatie, dann alle SOzialpädagogik.

  10. Ja das wurde wieder gefickt eingeschädelt!
    Sonderschulen sind ja auch voll Nazi und
    diskriminierend!
    Dafür werden jetzt schöne Arbeitskreise gebildet.Neudeutsch=Team =Toll-ein-anderer-machts!Ein guter Schüler kriegt zwei bis drei
    ehemalige Sonderschüler an die Backe ,und
    kann zusehen wie er es hinkriegt nicht zwei
    Noten im nächsten Zeugnis zu fallen.Denn
    bewertet wird in Buntland nicht der einzelne, sondern das Team!Voll praktisch ,so kann
    nebenbei jede Looser-Schule mit Glück den Schnitt nach oben drücken.Wenn nicht, hat eben
    das Nazi-Kind selbst schuld ,hätte es doch
    mehr Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl mit den Inklusions-Kindern aufgebracht.
    Desweiteren hat man natürlich auch stillzuhalten oder die andere Backe hinzuhalten, wenn ein Inklu-Kind mal voll Aggro
    ist, denn Zurückhauen mögen wir in Buntland gar nicht! Duldung= Tollerierung ist die erste
    Bürgerpflicht!
    Jahrzehnte lang wurde in Sonderschulen alles
    falsch gemacht,denn in Buntland hat ein jeder das Recht und die Veranlagung, Gehirn-Chirurg
    oder Atom-Physiker zu werden!
    So sieht der Inklu-Alltag der Schulen in
    Hamburg aus.

  11. #5 Vladimir Schmidt (17. Apr 2014 11:44)

    #3 Tramp (17. Apr 2014 11:38)

    Genau so sehe ich das auch. Keinem ist mit dieser Inklusionsideologie geholfen außer den rotzgrün-versifften Ideologen. Henri auf “hat in seinem Tempo lesen, rechnen und schreiben gelernt. Das ist ein Erfolg für alle Beteiligten.”

    Frage: was haben die anderen Schüler in der Zeit getrieben, als Henri in seinem Tempo gelernt hat.

    Die haben für ihren Kondomführerschein gebüffelt. 😉

    Verhütungsunterricht

    Vom Kindergarten in die Schule, nach Wunsch des Staates in die Ganztagsschule. Wenn die Pornographie noch nicht zu Hause zur Familienunterhaltung gehört hat, dann zeigen sich die Kinder entsprechende Videoclips auf dem Handy. Mit 9 Jahren beginnt der Verhütungsunterricht, genannt Sexualkunde, weil sie nun ins Alter kommen, wo die niedlichen Kinderspiele eine höchst unerwünschte Folge haben können: Schwangerschaft. Wie in Ingolstadt geschehen, fährt man die lieben Kinder in Bussen zu Aufklärungsveranstaltungen, wo sie üben, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, um sich so für den „Kondomführerschein“ zu qualifizieren.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

    Etwas runterscrollen.

  12. Ursprünglich hatte man den Plan, für die “ Inklusionskinder “ eine Hilfskraft bereitszustellen, die sich speziell um eben diese Kinder kümmern sollte.

    Leider wurde dieses Vorhaben an sehr vielen Schulen, zumindest bei uns, aus Kostengründen eingespart.

    Der Lehrer / der Lehrerin kann es nun passieren, daß sie 2 geistig behinderte Schüler, einen Körperbehinderten und 2 vollkommen Verhaltensgestörte in der Klasse hat und sich wohl hauptsächlich um diese Kinder kümmern muß.

    Der Rest bleibt auf der Strecke und von auch nur annäherndem Erreichen des Lernziels kann keine Rede mehr sein.

    Mich wundert es sehr, daß die Eltern der normalen Kinder bei diesem tollen Projekt so ruhig bleiben und nicht schon längst auf die Barrikaden gegangen sind.

    Dieses Vorhaben klappt nie ! Es sind nun mal nicht alle Menschen gleich ! Eine Tatsache, die auch unsere Rot / Grünen Gutmenschen endlich einsehen müssen !

  13. Das was da gemacht wird hat nur einen einzigen Grund: Sie wollen das geld für Förderschulen sparen.

  14. Wenn Henri ein Gymnasium besuchen möchte, darf ihm niemand Stein in den Weg legen. Man sollte dem Jungen erlauben
    eine Aufnahmeprüfung zu machen und gut is´.

  15. Inklusionskinder mit geistigen ( nicht unbedingt körperlichen ) Mängeln gehören auf eine Sonderschule weil es nur dort eine individuelle Förderung in kleinen Klassen geben kann.

    Wo der IQ nicht reicht hilft auch kein gemeinsames Lernen weil damit das Niveau der ganzen Schulklasse sinkt.
    Das kluge Kind bekommt später die Auswirkung zu spüren wenn es sich mit dem Abschlusszeugnis z.B. einer von Migranten durchsetzten Stadtteil-Horrorschule auf dem Arbeitsmarkt bewerben muss.
    Mit so einem Abgangs-Zeugnis kann man ebensogut Fische einwickeln. Ist absolut wertlos.

    Um der Inklusion auszuweichen versuchen viele Eltern verzweifelt ihre Kinder am Gymnasien anzumelden obwohl es eventuell gar nicht für das Gymnasium geeignet ist sondern ein besserer Realschüler wäre.
    Oder sie weichen in bessere Stadtteile aus, melden das Kind bei der Oma auf dem Lande an ( Schülertourismus ).

    Inklusion ist rot-grünes Teufelswerk !
    Daher zurück zum traditionellen Schulsystem mit Gymnasium, Realschule, Haupt- und Sonderschule sowie dem 2.Bildungsweg für „Spätzünder“.

    Man muss auch mal hinterfragen warum es auf einmal so viele „Inklusionskinder“ gibt : Fördermittel abgreifen und Inzucht bei bestimmten Volksgruppen ( das gab es früher auf dem Lande und auf den Inseln in Deutschland auch ) sind einige Gründe hierfür.

  16. „…Vorurteile gegen Rollstühle abbauen.“

    Also gibt es ernsthaft Menschen, die gegenüber Rollstühlen Vorurteile haben uns Rollstühle dementsprechend stigmatisieren, ausgrenzen und diskriminieren. Ja?
    Nichts gegen Inklusion, wo sie sinnvoll und möglich und ja auch mal nötig ist. Sicher.
    Aber warum muss da gleich eine Ideologie draus gemacht werden?

    Hätte man uns damals Rollstühle „zum Spielen“ gegeben, hätten wir unseren Spaß damit gehabt und Vorurteile weder auf- noch abgebaut.

    Aber schauen wir mal kurz nach Konstanz. Dort will eine offensichtlich geistig etwas beeinträchtigte Frau ihre eigene Inklusion in sportlichen Einrichtungen der Stadt durchsetzen und in ihrem sexy Burkini schwimmen gehen. Ich weiß, an der Stelle wird es zum OT, aber geben wir der Dame doch auch die Chance zur Inklusion und begreifen, dass der Burkini quasi der Rollstuhl für die geistig beeinträchtigte Muslima ist…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/muslima-will-klage-eineichen-ist-meine-pflicht-konstanzerin-will-nur-im-burkini-baden_id_3781001.html

  17. Wieso nicht? In der Politik funktioniert es doch auch!

    Immerhin haben wir Behinderte, Schwule, Immigranten und sonstige Verhaltensauffällige im Bimbestag sitzen.

    Zum Beispiel der stark gestörte, adipöse Gabriel mit seinem Nazi-Vater-Komplex und seiner Autoaggression. Oder wie wäre es mit dem paranoiden Rollstuhlfahrer und seiner Germanophobie?

    Ich könnte noch ewig weitermachen, z. B. mit der „Bumpaholikerin“, die jetzt die ganze restliche Bundeswehr am liebsten in ihrem Uterus einquartieren würde, aber dann wäre ich morgen nich nicht fertig.

  18. Die Eltern wollen aus ihrem Kind mit Down Syndrom einen Akademiker machen, das nenne ich eine Verweigerungshaltung und sagt mehr über die Eltern aus, als über das Kind. Erwachsene mit Down Syndrom arbeiten in betreuten Werkstätten oder verrichten Hilfsarbeiten in Großküchen, zu mehr reicht es leider nicht und es wird auch durch die teuersten Fördermaßnahmen nicht reichen.
    Jetzt müssen auch noch die Behinderten herhalten, um unsere Gesellschaft zu zerstören. Diese rotgrüne korrupte Politbagage macht unter dem Mäntelchen der Fürsorge für Behinderte ihre zerstörerische Politik. Denn wer würde wagen, öffentlich diese unsinnigen Fördermaßnahmen infrage zu stellen?

  19. Inklusion: Sabotage an der Zukunft

    Hurra! Die Schule fängt wieder an! Die meisten Schüler und Eltern wissen aber noch gar nicht, welcher Irrsinn sie dort demnächst erwartet. Nach G8-Gymnasium, geplanten Einheitsschulen und Abspeckung der Lehrpläne wird nun nämlich das Ende des deutschen Bildungssystems eingeleitet. Vermehrt sollen normale Kinder zusammen mit geistig behinderten Kindern unterrichtet werden. »Inklusion« heißt diese neueste Sabotage an unserer Bildung und an unseren Kindern. Denn dass dieser gemeinsame Unterricht beiden schadet – Behinderten und »Normalen« – liegt wohl auf der Hand. Denn damit wird keiner mehr eine bedarfsgerechte Förderung erhalten.

    Der Angriff auf das deutsche Schulsystem läuft seit Jahren. Und zwar nicht etwa, weil es so schlecht, sondern weil es so gut ist. Das dreigliedrige Schulsystem aus Haupt-, Realschule und Gymnasium sorgte zusammen mit Förder- oder »Sonderschulen« für eine bedarfsgerechte Ausbildung und versorgte die deutsche Wirtschaft mit qualifizierten Schulabgängern für handwerkliche und technische Berufe genauso wie für Arbeitsplätze in Forschung und Entwicklung.

    Jede Ebene der Berufswelt wurde mit optimal (aus-) gebildeten Schulabgängern versorgt. Ergänzt durch die – inzwischen ebenfalls »reformierten« – deutschen Studiengänge war dieses Ausbildungssystem die Voraussetzung für die überragende internationale Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Deutschlands.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/inklusion-sabotage-an-der-zukunft.html

    http://www.pi-news.net/2013/02/inklusion-der-neueste-neusprech/

  20. all jene, die hier gegen behinderte wettern, bitte ich zu bedenken, morgen kann es auch sie betreffen!

    in diesem sinne schönen tag noch

  21. Gibt es denn soviele Leute mit Vorurteilen gegenüber Rollstuhlfahrern? Das ist mir ehrlich gesagt neu. Die einzigen bei denen ich zumindest eine geistige Behinderung feststellen kann, sind die Initiatoren dieses PC Vorhabens!

  22. Ich finde Inklusion toll!

    Das muß man aber verpflichtend machen. Jede Fußball Mannschaft muß mindestens 10 % Behinderte aufstellen, nicht einstellen 😉

    Wenn nicht, sollen sie Bußgelder zahlen, bis sie pleite sind. Basta!

    Einen Kritikpunkt hab‘ ich aber. Ich finde das mit der Inklusion in der Politik toll. Aber man übertreibt es, die Idioten sind schon eindeutig in der Mehrheit.

  23. #16 mvh (17. Apr 2014 12:02)

    Erwachsene mit Down Syndrom arbeiten in betreuten Werkstätten oder verrichten Hilfsarbeiten in Großküchen, zu mehr reicht es leider nicht und es wird auch durch die teuersten Fördermaßnahmen nicht reichen.

    Genau so ist es ❗

    Ich selbst arbeite in einer Einrichtung für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung (Neusprech: Menschen mit Beeinträchtigung 🙄 )

    Wer die Inklusion befürwortet muß auch geistig Behinderten den Pilotenschein erlauben, sowie den Führerschein und das steuern von Lokomotiven und Überseeschiffen ermöglichen.

    #18 masha85 (17. Apr 2014 12:04)

    …gegen behinderte wettern…

    Habe nichts dergleichen hier gelesen ❗ Schönen Tag auch.

  24. Im Rollstuhl kann jeder landen, ich bin da in der Vergangenheit auch knapp dran vorbei geschrammt. Aber die meisten Rollstuhlfahrer sind meist klar im Kopf, mit Ausnahme von Ministern vielleicht. Hier geht es darum, geistig Behinderte oder Verhaltensgestörte in den normalen Unterricht zu stecken.Dieser Schwachsinn dient doch nur dazu, das Leistungsniveau weiter nach unten zu bringen. Wer legt diesen irren Spinnern endlich das Handwerk ?

  25. „#18 masha85 (17. Apr 2014 12:04)
    all jene, die hier gegen behinderte wettern, bitte ich zu bedenken, morgen kann es auch sie betreffen!“

    Behindert kann auch sein, wer Gelesenes nicht versteht. 😉

    Hier wettert kein einziger gegen Behinderte. Hier wird gegen undifferenzierte Inklusion argumentiert.

  26. Inklusion ist rot-grüner Dünnpfiff.

    Die Ergebnisse rot-grüner Bildungspolitik lassen sich übrigens immer schön am Länderranking ablesen, wo die rot-grünen Länder traditionell die hinteren Plätze belegen.

    Ja, rot-grüne Politik „wirkt“ eben! Nur halt negativ.

  27. Nach einem Bericht wie folgt;
    Denunzierungen und Falschaussagen des Rechts(?)Anwaltes und ehemaligen Minsiterpräsidenten der DDR, Lothar de Maiziére und sein Streit um seine “Ehrenpension” –
    _
    Ist doch erkenntlich warum dieses Land in einem wirklichen „Affenstall“ verkommen ist. Das ist dem damaligen Vaterlandsverräter und Bundeskanzler Schröder zu verdanken mit deren Durchsetzung der Verjährung der begangenen Staatsverbrechen das sowjetischen Besatzungzone, die sich auf Anweisung aus den damaligen sowjetischen Moskau zur DDR benannt wurde, so aus ihren Mauselöchern krauchen konnten und nun auch noch etliche Belohnungen für ihre begangenen Verbrechen erhalten und erstreiten konnten. Hiermit zeigt sich eindeutig, das der Begriff, Demokratischer sozialer Rechtsstaat, nicht mal den Wert hat wie benutztes Klopapier. So erweist sich eindeutig, das Deutschland von einer Klicke geführt wird, die in einem Rechtsstaat nicht zu suchen hat. So besteht diese Bezeichnung Rechtsstaat nur noch auf der Papier, aber nicht in Wirklichkeit und so werden solche und ähnliche „Anweisungen“ ohne rechtsstaatlichen Hintergrund durchgeführt. föllig wertlos sind. Diese Elite kann so nur noch existiren, wenn das Volk gelogen und betrogen wird und das mit Hilfe der Medien.
    Deutschland brauch eine Regierung und kein Affentheater wie es derzeit vorhanden ist.

  28. #22 Zwiedenk (17. Apr 2014 12:17) & #3 Tramp (17. Apr 2014 11:38)

    Im Rollstuhl kann jeder landen, ich bin da in der Vergangenheit auch knapp dran vorbei geschrammt. Aber die meisten Rollstuhlfahrer sind meist klar im Kopf, mit Ausnahme von Ministern vielleicht.

    Sehe ich auch so. Rollstuhlfahrer_Innen in einer Klasse beeinträchtigen in keiner Weise das geplante Lernziel.

    Einen geistig Behinderten jedoch mit einer „normalen“ Klasse zu unterrichten, betrachte ich als eine Art der Diskriminierung des behinderten Menschen, da ihm deutlich vor Augen geführt wird das er den anderen gar nicht folgen kann.

  29. #10 Bastet (17. Apr 2014 11:55)

    …Mich wundert es sehr, daß die Eltern der normalen Kinder bei diesem tollen Projekt so ruhig bleiben und nicht schon längst auf die Barrikaden gegangen sind…

    Das ist hier wie überall: Die Ideologen der neuen Religion beherrschen ja die Sprache und haben sich für die moralisch richtige Seite entschieden, wobei sie immer auf der richtigen Seite stehen:
    Was will man denn als normal denkender Mensch dagegen tun, wenn immer und überall diese Aftermoral bemüht wird.
    Du bist gegen Inklusion? Aha, du willst also nicht, dass behinderte Kinder … du hast etwas gegen Kinder…
    Gegen Gender? Frauenfeind!
    Für kontrollierte Zuwanderung? Aha, also willst du die armen Asylanten verhungern lassen…
    Gegen Windspargerökowahnsinn? Atomstrom-Kinderkrebs.

    Immer das gleiche Muster.

  30. Im Rollstuhl sitzend mit den gesunden Mitschülern Basketball spielen. Super! Da bekommt man glatt noch eine Depression zu seinen körperlichen Gebrechen dazu!

    Das ist geradezu Grausam. Oder müssen alle gesunden Kinder auf dem Knien rumrutschen? Also, wenn ich mich so an meine Schulzeit erinnere will ich definitiv nicht der sein , wegen dem alle anderen auf dem Boden rumkriechen sollen.

    Diese Idee ist viel behinderter als jegliche körperliche Einschränkung!

  31. masha85 Wer sich abfällig über Behinderte äußert, kann sich bei mir eine Backpfeife abholen. Noch gab es aber keinen Kommentartor der seine Ohrfeige verdient hat.

  32. Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass die Inklusion hauptsächlich einem Zweck dient: Der Geldeinsparung. Wenn viele Eltern ihre Kinder auf einer Regelschule statt auf einer Förderschule anmelden, dann werden bald einige Förderschulen geschlossen, mangels Schüler.Schon vor über 10 Jahren war es selbstverständlich, dass Schüler, die z.B. im Rollstuhl saßen, ein Gymnasium besuchen konnten, wenn die Schule darauf abgestimmt war. Das klappte dann auch meist sehr gut. Aber es war auch selbstverständlich, dass der Behinderte in seinen geistigen Fähigkeiten den anderen Schülern ebenbürtig sein musste. Es sieht dagegen heute so aus, dass auch Lernbehinderte ein Gymnasium besuchen sollen, da fällt einem nichts mehr dazu ein. Man tut weder den Kindern, noch den Eltern oder den Lehrern damit einen Gefallen, im Gegenteil!Es hat schon Versuche damit gegeben, wo z.B. ein Kind, das inkontinent war, in einer Regelklasse gemobbt wurde, so dass am 1.Schultag die Tränen flossen. Aber eines ist schon klar: wenn das nicht klappt mit der Inklusion,wird mit Sicherheit eher den Lehrern die Schuld gegeben, als dass die Schulministerin Verantwortung übernehmen wird!

  33. Für dieses Lied wäre in der heutigen Deppenwelt wohl kein Platz mehr:

    https://www.youtube.com/watch?v=wKb_18_fWZs

    „Vo hundert Meter konn ma scho erkennen, da kummt a Depp daher,
    auf hundert Meter sieht a jeder Depp … uiii da kummt a Depp“ 🙂

    Wacht endlich alle auf und traut Euch wieder die Wahrheit auszusprechen!
    Falsche Rücksichtnahme ist der Untergang!

  34. #18 masha85 (17. Apr 2014 12:04)
    all jene, die hier gegen behinderte wettern, bitte ich zu bedenken, morgen kann es auch sie betreffen!
    in diesem sinne schönen tag noch

    Mascha, kannst du nicht lesen? Hier wettert keiner, IM GEGENTEIL !!!
    Ich und viele hier wünschen sich bedarfsgerechte Förderung. Für genau das Kind das Richtige.
    Wie mag es den Henries gehen, den epileptischen Kindern, denen mit körperlichen und/oder geistigen Nachteilen? Sie sehen neben sich die gesunden, lernstärkeren. Sie werden sich ständig ihres Mangels bewusst. Auch wenn sie dazu gehören wollen/sollen. Und die cleveren Mathefreaks sitzen und warten, bis die Lehrerin wieder in die Klasse kommt, die gerade schon das 4. Mal in der Woche ein Kind mit Anfällen zum Schularzt begleiten musste.
    WER profitiert von diesem Konzept? Ich meine keine Einzelfälle….
    Mascha85, erkennst du nicht, dass dies das Gegenteil von Hetze gegen Behinderte ist????

  35. #6 pronewworld

    Genau das gleiche ist mir auch durch den Kopf geschossen.

    #9 lorbas

    Die haben für ihren Kondomführerschein gebüffelt.
    Hier musste ich so lachen , aber dann sah ich, dass es wirklich ernstgemeint war.

    Am Rande, kann mal wer die Bildungsplan relevanten PDF’s und die Comics aus Ursels Zeit hochladen ?

    ———————-
    Inklusion macht nur Sinn, wenn das Kind körperliche Einschränkungen hat, alles andere ist grünes Geseier.

  36. #18 Masha 85
    Ich habe auch nicht festgestellt, dass hier jemand gegen Behinderte wettert. Sicher kann es jeden treffen, aber es steht doch vielmehr zur Debatte, dass mit der Rasenmähermethode Behinderte in Regelklassen unterrichtet werden sollen, ohne zu differenzieren.

  37. @masha85
    Deine Nichtargumentation macht mich wütend, zeugt sie doch davon, daß trotz Pisa bei der Mehrzahl eine Lernfähigkeit eingetreten ist, die gut dressiert auf bestimmte Themen immer gleich reagiert. Sobald man Kritik übt, kommt genau diese Bemerkung. Muß man denn, in diesem versifften Land vor jeder Diskussion im Büßergewand sein Glaubensbekenntnis zu den Randgruppen ablegen: ich habe nichts gegen Behinderte, Schwule, Schwarze, Zigeuner, Ökogemüsefresser, Veganer,usw. usw. Es ist einfach nicht mehr möglich, über eine rotgrünschwarze Idiotie vernünftig zu reden, ohne in den Verdacht des boshaften niederträchtigen Widerlings zu geraten. Zum K….n!

  38. #26 Ditfurthianer (17. Apr 2014 12:25)
    ….Die Ideologen der neuen Religion beherrschen ja die Sprache ….
    Was will man denn als normal denkender Mensch dagegen tun, wenn immer und überall diese Aftermoral bemüht wird… ff.

    „Ja!“ möchte ich schreien. „WAS!“ Wo ist die perfekte Antwort auf diese Reaktionen? Es gibt Menschen, die sind so verbittert, dass sie nicht mehr klar unterscheiden können. Es ist nicht nur die Nazikeule.
    Ich brauche dringend einen Tipp hier:
    Der nächste Wahlstand kommt und man könnte ja befragt werden…?

  39. Diese krampfige Gleichmacherei von Menschen, die nun mal unterschiedlich sind, geht völlig an der Realität vorbei. Einige grüne Politikerinnen wollen Dicke und Hässliche auf den Laufstegen sehen, Quotenregelung und Inklusion sind der letzte Schrei.

    Wenn jemand einfach nur so (ohne medizinischen Befund) ein bisschen doof ist, wird er auch nicht krampfhaft durch das Gymnasium mitgeschleppt.

    Wenn ein übergewichtiges Kind im Sportunterricht beim Bodenturnen seine liebe Not hat, sollen dann die restlichen Kinder einen Fettanzug tragen, um deren Horizont zu erweitern (was auch immer diese Floskel bedeuten mag)?

    Es gibt keinen Einheitsmenschen. Manche sehen besser aus, manche sind dumm, manche sehr sportlich. Eigenschaften sind auch nicht gerecht verteilt, es gibt Menschen, die sehr viele positive Eigenschaften vereinen und die auch noch vom Glück verfolgt werden und es gibt welche die sind zugleich dick, hässlich, dumm, erfolglos und auch noch unsympathisch.

    Die Unterschiedlichkeit der Menschen lässt sich nicht mit Ideologien wegreden und sie lässt sich nicht mit Rollstuhl- oder sonstigen Rollenspielen aus der Welt schaffen.
    Die Unterschiedlichkeit muss doch nichts schlechtes sein, sie wird jedoch von diesen getarnten grünen Kommunisten dämonisiert. Gleichmacherei und perverses Einheitsmenschentum soll die Realität unter dem Vorwand der Menschlichkeit ersetzen, obwohl in dieser Ideologie ein Mensch dem anderen gleichen soll, wie ein Industrieprodukt.

    Vermutlich ist das eigentliche Ziel der grünen Kommunisten, die eigene Erfolglosigkeit und Faulheit unter den Teppich zu kehren, indem sich der Fleiß und der damit verbundene Erfolg anderer Menschen durch diese Gleichmacherei, unter dem Banner der Menschlichkeit in Luft auflösen soll.

  40. Wenn ich mir manche Politiker so anschaue, scheint es mir, als wäre Inklusion für geistig Behinderte Menschen keine neue Erfindung – die Betroffenen sind eben dann keine Ingenieure geworden, sondern in die Politik gegangen. 😉

  41. #33 Maxi9 (17. Apr 2014 12:42)
    #35 mvh (17. Apr 2014 12:43)

    da müsste man dann schon differenzieren, welche behinderte, menschen mit körperlichen einschränkungen können in normalen klassen unterrichtet werden.

    meine tochter, nicht behindert, z.b. besuchte zum beispiel schon vor 25 jahren das einzige gymnasium in rheinland-pfalz, welches so gebaut war, das auch körperliche behinderte, dort ihr abitur ablegen konnten.

    dagegen sieht es bei geistig behinderten schon anders aus, mich hat auch letztens in der welt der artikel stutzig gemacht, das eine mutter für ihren sohn mit down syndrom, den besuch eines gymnasiums erkämpfen will.verwundert hat mich auch, das das kind scheinbar auf einer ganz normalen schule eingeschult wurde.

    ich kenne es so, das für solche menschen es besondere lerneinrichtungen gibt.

    ganz hart war es zu meiner schulzeit, wer das klassenziel nicht erreichte, flog von der schule und durfte eine sonderschule besuchen.
    gleiches galt fürs gymnasium, klassenziel nciht erreicht, zurück in die volksschule (wie die schule damals noch hiess).niemand wurde durchgeschleppt.

    aber das ganze schulsystem ist ja mittlerweile so aufgeweicht, allein durch die unkontrollierten einwanderungsströme, das man in den grosstädten froh sein kann, wenn das kind hinterher noch die deutsche sprache beherrscht.

  42. (Teil 2 handelt demnächst von Inklusion mit geistiger Behinderung.)

    … und und bietet tiefere Einblicke in Europäische Parlaments-Arbeit.

  43. Wenn die Moslems uns erst die Gliedmaßen abhacken, dann sind wir Kuffar(lebensunwerte Ungläubige) eh behindert!

    Ironie aus!

  44. Wie viele Lehrer und Therapeuthen wurden

    für die Menschen mit einem Handicap aus

    gebildet ???

    Genug.

    Wir haben Schulen für jede Behinderung.

    Warum jetzt dies.

    ++++

    Ich bin auch behindert.

    Ich habe links nur einen Arm.

  45. Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb uns Moslems die Köpfe abschlagen wollen: aus Neid, weil wir was drin haben und sie selber nicht!!!

  46. Die Vision der Gleichmacherei anhand eines Beispiels:

    Man muß grippekranke Menschen mit einer Gruppe gesunder Menschen vermischen.
    Am Ende stecken die Gesunden die Kranken mit ihrer Gesundheit an.

    Leider funktioniert das in der Praxis nicht.

  47. Bei der „Inklusion“ kann nicht ausreichend auf die speziellen Belange der Behinderten eingegangen werden.
    Auf der anderen Seite führt sie zwangsläufig zur „Behinderung“ der anderen Schüler beim Vorwärtskommen.
    Rot-grüner Unfug.

  48. Inklusion 1: Körperlich Behinderte im Sport, warum nicht bei Bayern München?

    …Wieso denn bei Behinderten einfach stehenbleiben ? Warum nicht einfach weitergehen – zu Frauen ? … und die bei Bayern München mitkicken lassen,
    so inklusions-quotenmässig ?
    In den Schulen öffen sich ganz neue Lernfelder des Miteinander und gegenseitigen Verstehens. Ein Lernen, das sogar sprichwörtlich in die Tiefe geht und auch noch das Jobwunder einer Aufstockung qualifizierten Personals bei Schulämtern und SchulämtInnen um ca. das Doppelte nötig machen dürfte.

    Die inklusiven Schulen in NRW haben mehr Tampons angeschafft, als sie bräuchte, und lassen jetzt auch gesunde Schüler im Sportunterricht Tampongumang üben:

    …und überhaupt …,
    Ich weiss, da geht jetzt bestimmt noch mehr.
    VIEL MEHR…! 🙄

  49. Na dann!!
    Da werden Blinde bald bildhaftes Gestalten machen dürfen und Stumme mitsingen 🙂
    Worauf sich alle darüber freuen!

    Da hat wieder die Spezies der Sozialpädagogen zugeschlagen und was Neues, was keiner wirklich braucht ins Leben gerufen.

  50. In Sachen Schulpolitik stelle ich meinen Gegenübern („Bildungspolitikern“) immer zuerst eine bzw. zwei Fragen

    1. Haben Sie Kinder ?

    2. WO gehen Ihre Kinder zur Schule ?

    Meist engen sich die übrig bleibenden Diskussionsfelder dann schlagartig doch sehr ein.

    Ich möchte in Zukunft auch nur noch von Ärzten behandelt werden, die Ihr Wissen und Können auf Universitäten zusammen mit geistig Behinderten vermittelt bekommen haben.

    Diejenigen, die stets eine weitere Verwässerung der Bildung im Namen der „Gerechtigkeit“ fordern, lassen sich bestimmt nur von Chefärzten mit Spitzenabschlüssen behandeln.

    Es ist sowieso eine der erstaunlichsten Lügenleistungen der rot-grünen Politik und Medien, daß es ihnen fortwährend gelingt, die rot-grüne Bildungspolitik als die „gerechtere“ Politik usw. zu verkaufen, während gleichzeitig in den klassisch roten Nord-Bundesländern die entsprechenden Lernergebnisse mit Abstand deutlich schlechter sind, als die in den schwarzen Bundesländern.

  51. Körperlich Behinderte im Sport, warum nicht bei Bayern München?

    Ganz einfach – und damit kann das Argument in die Tonne, es ist nämlich keineswegs „zuende gedacht“: Weil es keinen einzigen Behinderten gibt, der bei Bayern München mitspielen will! Und wenn er es durchsetzte, würden Behinderte ihn zurückpfeifen. Denn auch Behinderte wollen nicht immerzu Behindertensport sehen. Sie wollen die Bayern so, wie sie sind.

  52. Auch der deutsche Filmförderungs- und Thomas-Bellut-Filmpreis-Film (Lindenstrassen) sollte bei solchen Kulturrevolutionen nicht tatenlos daneben stehen. Sondern Teilhabe an der neuen Inklusion leisten. z.B. das „Mainzer Chainsaw Massacre“ in fairen Bildern. Mit Arm- und HandamputiertInnen als Leatherface und LeatherfaceIn …für arte, mit „Making-Of“ für Phönix und die Sendung mit der Maus. Ein wahres Jobwunder, das sich die SchulwissenschaftlerInnen, Schulrät/Innen, Schulrät-Innen und SchulrätInnen da einfallen liessen. Und sollte dereinst mal gefragt werden, was denn der „Urkanll“ des neuen Wirtschaftswunders und der Vollbeschäftigung gewesen sei, dann lautet die Antwort :

    „Es begann alles in der inklusiven Schule an der Bernkasteler Straße in Köln-Zollstock wo man mehr Rollstühle angeschafft hat, als sie bräuchte.“

    Erfolg ist doch so einfach !

  53. #45 Masha 85

    Genau das steht zur Debatte:“ Grundsätzlich können Behinderte auch eine Regelschule besuchen, aber es muss differenziert werden, „so äussern sich die meisten hier.Ein Kind, das in einer Regelschule ein krasser Einzelfall ist, schwer verhaltensauffälig oder so behindert ist, dass dadurch ein normaler Unterricht nicht mehr möglich ist, sollte weiter eine Sonderschule besuchen, dort sind nur wenige Schüler in jeder Klasse und speziell geschulte Lehrer. Ich verfolge dieses Thema schon länger, weil es in NRW schon einige Schulen gibt, die Inklusion praktizieren. Einige Schüler sind schon wieder zurück in die Förderschule gegangen, weil sie in der Regelschule nicht klarkamen.

  54. Im Grunde besteht die ganze Politik samt angehängter Bereiche nur noch aus dem wahnwitzigen Wunsch, die totale Inklusion einzuführen.
    Inklusionsland Deutschland…. Besonders verhängnisvoll ist die INKLUSION sämtlicher „Flüchtlingsströme“ aus Asien, Nahost und Afrika.
    Klar, dass die lieber nach Deutschland wollen als nach ihrer Landung in Italien bleiben zu wollen. Hier gibt es ja die TOTALE INKLUSION.

    Ein Horror, wie Deutschland in wenigen Jahrzehnten von solcher INKLUSION aussehen wird.

  55. Das ist mir ein bisschen zuviel Aufregung um Kleinigkeiten, denn in der Tat eignen sich Rollstühle als Sportgeräte, in denen man sowohl sein Körpergefühl als auch seine Oberkörpermuskulatur trainieren kann.

    Besser, als dieses „Quatsch-Turnen“, das derzeit in den Schulen betrieben wird, ist das sicher. Zumindest gab es an meinen Schulen bis ins 13 Schuljahr hinein nur „Quatsch-Turnen“, dessen Wert für Fitness und Körpergefühl man bezweifeln musste.

  56. Ein Rollstuhl für gesunde Kinder?
    Dadurch werden doch Kinder verhöhnt, die im Rollstuhl sitzen müssen, wenn die anderen Kinder mal so eben Rollstuhl spielen und dann aufstehen und weggehen können.
    Irgendwo muß es doch auch heutzutage noch Perversion geben, wo doch alles Perverse als normal gilt. Aber hier hat sich die Perversion versteckt.

  57. Einen bekommen einen Rollstuhl.

    Und die Mitschüler von Henri?

    Die bekommen jeden Morgen eins mit der Bratpfanne über den Schädel gezogen 🙂

    Speichel mal wieder.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abtreibungsgegner-im-europa-wahlkampf-konservativer-populismus-a-964402.html

    Die Partei bejubelt auf ihrer Website das Anti-Zuwanderer-Referendum in der Schweiz. In einem Radiointerview beklagte Teuscher die drohende „Leitkultur“ von Homosexualität und warf den Grünen vor, sie trieben die „Legitimierung von Pädophilie“ voran.

    Die „One of us“-Kampagne zeigt auch, wie ein Bürgerbegehren die EU-Institutionen unter Druck setzen kann. Europa will volksnäher werden, ein Dutzend Initiativen laufen oder sind gerade abgeschlossen.

    Die Europäer mögen nicht zur Europawahl gehen, ihnen mögen ihre Kandidaten herzlich egal sein, sie mögen auf Brüssel schimpfen.

    Aber sie unterschreiben, in Massen, wenn ihnen eine Sache besonders am Herzen liegt<<.

    .

    http://www.focus.de/panorama/welt/schlimmer-autounfall-auf-der-b54-frau-stirbt-wegen-whatsapp-am-steuer_id_3781646.html

    Am 17. Februar starb die Türkin Gamze Y. bei einem Verkehrsunfall. Sie geriet in den Gegenverkehr und wurde beim Zusammenprall getötet. Jetzt zeigt sich: Offenbar schaute sie kurz auf ihr Handy. Im Moment des Unfalls ging eine Whatsapp-Nachricht ein<<.

    Have a nice day.

  58. Nur zur Info: Epilepsie ist keine Geisteskrankheit und hat mich nicht davon abgehalten, die Uni zu besuchen und erfolgreich abzuschließen. Ok, bei Homöopathischer Behandlung wärs wohl anders gekommen 😉

    Umgekehrt: In den 80er gab es eine Lehrerin (Bochum), die eine Oberstufenschülerin wegen des Tragens eines Hörgeräts auf die Sonderschule schicken wollte.

    Wie wärs mal mit Vernunft?

  59. #39 lorbas
    Danke , daran hatte ich garnicht gedacht.
    Webarchive oder Webarchive-beta

    So kann sich die GEW nicht rausreden.

  60. Meine gesunde 4 jährige Tochter spielte in der Sandkiste einer integrativen Kindertagesstätte und wurde von einem auffälligen, optisch ‚künstlerisch‘ anmutendem Kind, mit polangem blonden Haar, in den Rücken gebissen.
    Sie weinte und konnte sich das (auch) nicht erklären.

    Es hieß, dass sich der kleine INKLU nur eben entladen musste….

    Als sie mich abends fragte, was das sollte…fehlten mir beinahe die Worte und von dem violetten Gebissabdruck auf Ihrem Rücken habe ich lieber nichts gesagt.

    Macht nur weiter so!

  61. #57 Kolozsvar (17. Apr 2014 13:45)
    In Sachen Schulpolitik stelle ich meinen Gegenübern („Bildungspolitikern“) immer zuerst eine bzw. zwei Fragen

    1. Haben Sie Kinder ?

    2. WO gehen Ihre Kinder zur Schule ?

    Meist engen sich die übrig bleibenden Diskussionsfelder dann schlagartig doch sehr ein.

    Ich möchte in Zukunft auch nur noch von Ärzten behandelt werden, die Ihr Wissen und Können auf Universitäten zusammen mit geistig Behinderten vermittelt bekommen haben.

    Diejenigen, die stets eine weitere Verwässerung der Bildung im Namen der „Gerechtigkeit“ fordern, lassen sich bestimmt nur von Chefärzten mit Spitzenabschlüssen behandeln.

    Es ist sowieso eine der erstaunlichsten Lügenleistungen der rot-grünen Politik und Medien, daß es ihnen fortwährend gelingt, die rot-grüne Bildungspolitik als die „gerechtere“ Politik usw. zu verkaufen, während gleichzeitig in den klassisch roten Nord-Bundesländern die entsprechenden Lernergebnisse mit Abstand deutlich schlechter sind, als die in den schwarzen Bundesländern.

    Ich danke für die Tipps für weitere Argumentationen

  62. Unfassbar, auf welche Ideen man kommt, um die Kinder zu verblöden statt zu bilden.

    Es geht nicht um ein paar körperbehinderte Kinder, die bei normaler Ingelligenz (auch inzwischen ein Reizwort für die Volkverderber) in normalen Schulen lernen.

    Es geht darum, dass den armen geistig Behinderten DAS beigebracht wird, was sie auch erlernen und später umsetzen und gebrauchen können. Und das richtet sich immer nach dem Grad der Behinderung.
    Manche können lesen und schreiben lernen, andere nur die lebensnotwendigsten Dinge.
    Dafür gibt es die Sonderschulen und -pädagogen.

    In einer normalen Schule lernt niemand etwas. Die Normalen langweilen sich, bis sie abschalten, und die Behinderten laufen Spiessruten, weil sie überfordert sind.

    In der Schule sind es nicht die Schüler, die den anderen Schülern etwas beibringen, sondern die entsprechend qualifizierten Lehrer.

    Dass das von fremden Mächten so gefordert wird, ist mir klar, denn in anderen Staaten gibt es das nicht, dass versucht wird, jedem die Dinge zu vermitteln, die er im Leben kann und braucht.

    Ich kann gar nciht verstehen, dass es Eltern gibt, die ihre geistig behinderten Kinder in eine normale Schule schicken wollen….

  63. Rotgrün und Realitäten – Das hat nie gepasst und kann auch nicht. Sonst würde die sofortige Selbstauflösung der Parteien folgen.Deshalb drängen sie ja auch immer in diese Laberbacken-Rechthaber-Fächer, wo Rationalität eher hinderlich ist.

  64. Schlagwörter wie ´Integration´ und ‘Inklusion’ können ja nun nicht mehr für die Einbringung der Nazi-Faschisten-Mönche „Heim ins Reich“ verwendet werden.

    Nun hat die Polit-Medien-Maffia einen neuen Verwendungszweck gefunden.

  65. Inklusion bedeutet nicht etwa die Inklusion von Schwerhörigen, Blinden, Sehbehinderten, Rollifahrern …. , sondern „behindert“ sind in 99% der Fälle solche Kinder, die aus verwahrlosten anatolischen Migrantenfamilien stammen, debil sind, weil aus einer muslimischen Verwandtenehe entsprungen, oder deren Eltern afrikanische Analphabeten sind, oder in wenigen Fällen deutsche Hartzer, die weder ihr eigenes Leben noch das ihrer Kinder geregelt bekommen. So siehts aus.
    Unterm Strich ist „Inklusion“ ein Programm zur Beschulung unbeschulbarer Ausländerkinder.

  66. Es geht schlicht um das (fehlende) Geld

    Der tatsächliche Grund für das Überskniebrechen der „Inklusion“ liegt, synonym einer fragwürdigen Umsetzung von Kuscheljustiz an deutschen Strafgerichten, bei der Vermeidung staatlicher Belastungen, also von Kosten.
    Erheblicher Kosten welche, durch immense Tagessätze (von rund 90.- bis 320.- €) für rechtskräftig Verurteilte bezüglich der Justiz, bzw. Kosten die durch den Betrieb von extra ausgerichteten Schulen für die Gruppe von tatsächlich „benachteiligten“ Kinder, anfallen (bzw. „inkludiert“ so fürderhin wegfallen).

    Der gute Kern postulierter Fortschrittlichkeit ist also nichts anderes als das Feigenblatt für einen schmutzigen Kuhhandel zum Nachteil des Bürgers.

    „Multi-Kulti“ ist halt, angesichts einer biblischen Bevölkerungsexplosion der nichteuropäischen Welt, extrem aufwendig und kostenintensiv am Leben zu halten.
    Endlich den Offenbarungseid zu leisten, – das in die steuerliche Selbstversklavung führende multi-kulturelle Menschenbild (den „eigenen kalten Genozid“) die unumgängliche Absage zu erteilen, hieße für unsere derzeitigen Eliten jedoch eine geistige 180°-Wende (…und somit politischen Selbstmord) zu betreiben. Es widerspräche sämtlichen Überlieferungen menschlicher Geschichte auf solcherlei Einsicht warten zu wollen. (…)

    Vielmehr werden wir in Zukunft auch noch des öfteren mit Taschenspielertricks a la „Inklusion“ leben lernen.

  67. Zu DDR Zeiten wohnte ich in der Nähe einer größeren und traditionsreichen Gehörlosenschule (Internat, vermutlich auch für Taubstumme), zu der die Kinder der weiteren Umgebung kamen. Von meiner Ausbildung und eigenen Erfahrung her muß ich sagen, daß diese Einrichtung optimal arbeitete.

    Es wurde beispielsweise eine (halbwegs) verständliche Aussprache für gehörlose Kinder vermittelt. Das können nur spezialisierte Fachkräfte mit kleineren Klassen in jahrelanger Mühe schaffen. Ich habe diese Kinder in der Umgebung öfter getroffen – sie haben das für sie mögliche geschafft.

    Kinder, Eltern, Großeltern – wehrt Euch!

  68. #17 AleCon

    „geistig beeinträchtigt“

    ist da so etwas wie:

    intelligenzminimiert ?

  69. ‚8 pronewworld

    und wer bezahlt dafür?
    unsere arbeitsdeppen lassen sich dafür die steuern aus der tasche ziehen und merken es nicht mal, wie es den snschein hat!!!

  70. #69 martin67 (17. Apr 2014 16:32)
    ————–

    ich glaube, ich kann das verstehen, dass eltern ihr geistig behindertes kind auf normalschulen schicken wollen.

    ich vermute, sie verdrängen die behinderung des kindes.

    so wie manche eltern verdrängen, dass sie ein verhaltensauffälliges kind haben, dass dann als „genie“ deklariert wird.

  71. Hm, auf grünisch sind doch alle PI-ler irgendwie „behindert“. Warum diskriminieren die uns also und haben uns nicht schon längst zu ihren Schatzmeistern gemacht?

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