Früher gab es gut funktionierende Hilfsschulen, dann Sonderschulen und jetzt Förderschulen für geistig Behinderte. Im Rahmen der Inklusion geht das aber nicht mehr. Man muß bewährte Strukturen politkorrekt teuer zerschlagen und neue, praxisferne und kostspielige Ideen mit der Brechstange einführen. Alle Kinder müssen in dieselbe Klasse, dieselbe Schule und auch ans Gymnasium. Richtig! Auch geistig Behinderte sollen ans Gymnasium dürfen, Algebra und Latein lernen und warum eigentlich nicht das Abi machen. Henri mit Down Syndrom, ein Fall in Walldorf, erregt die Republik:

Vier Jahre lang hat Henri gemeinsam mit seinen Klassenkameraden gelernt und gespielt. Nach der Grundschule möchte der Elfjährige mit Down-Syndrom gern wie seine Freunde aus Walldorf aufs Gymnasium wechseln… Er wäre einer der ersten behinderten Schüler an einem baden-württembergischen Gymnasium, der das angestrebte Bildungsziel intellektuell nicht erreichen kann… Auch Henris Mutter Kirsten Ehrhardt ist völlig klar, dass ihr Sohn nie Abitur machen könnte. Darum gehe es aber auch gar nicht. „Er soll mit den Kindern zusammenbleiben, die er kennt“, fordert sie. „Die Normalität, die wir jetzt vier Jahre lang aufgebaut haben, würde sonst verloren gehen.“

Es geht also um den Wohlfühlfaktor! Andere Schüler würden abgebremst, der Unterricht verlangsamt, immer wieder gestört, nur daß es Henri gut geht. Bei aller Hochachtung und Dankbarkeit, daß die Mutter Henri nicht abgetrieben hat, wie heute in solchen Fällen üblich, das geht zu weit. Geistig Behinderte ans Gymnasium! Aber die Behindertenverbände sehen das nicht ein. Sie protestieren und schreien lauthals in der Gegend herum, nachdem das Walldorfer Gymnasium per Lehrer- und Schulkonferenz die Aufnahme abgelehnt hat, und große Teile der Presse mit den federführenden Femen dort sind auf Seiten der Mutti.

In der Zwischenzeit gibt es eine Online-Petition, der Kultusminister wurde aufgefordert, für Henri zu entscheiden und es sind erhebliche Finanzmittel nur für diesen einen Schüler bereitgestellt. 26 Stunden Sonderpädagogik, zusätzliche Beratung, fünf Entlastungsstunden für die Lehrkräfte hätte es gegeben, um die Gruppe der drei Kinder mit Behinderung auf das Gymnasium zu bringen.

Aber es gibt auch Gegenpositionen. Dem Vernehmen nach sind viele Eltern, deren Kinder mit Henri auf der Grundschule sind, froh, daß dies demnächst aufhört und Henri nicht wieder zusammen mit ihrem Nachwuchs auf das Walldorfer Gymnasium kommt. Und es gibt jetzt auch eine Gegenposition.

Henri wollte bekanntlich ja nur mit seinen Freunden weiter in derselben Klasse sitzen, aber wer zweifelt, daß wir demnächst die politkorrekte Forderung „Abi für alle geistig Behinderten“ lesen, was Abi für alle bedeutet. Aber wäre das wirklich so schlimm? Hat man nicht den Eindruck, daß die Inklusions-Verteter in Politik, Presse und Pädagogik alle als geistig Behinderte ihr Abi gemacht und womöglich sogar studiert haben? (Im Teil 3 demnächst die Frage, wer die Inklusion überhaupt erfunden und eingeführt hat.)

» Hier Inklusion Teil 1

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91 KOMMENTARE

  1. Am normalsten würde der junge unter seines gleichen aufwachsen. So wird er nun immer damit konfrontiert, dass er anders ist als die anderen und die anderen alles besser können als er. Wäre er unter seines gleichen, könnte er dort zu den besten gehören.

    Dem Jungen schadet das nur, einzigen Nutzen haben die Pädagogen.

  2. Dann soll man doch auf den Gymnasien Klassen mit Behinderten einrichten, auf freiwilliger Basis für die anderen Schüler. Nur Kinder von Befürwortern solche Ideen sollten verpflichtend in solche Klassen müssen.

  3. Wenn ich allein daran denke, wer so alles aus meinem Jahrgang das Abi geschafft hat… sind die geistig Behinderten schon längert dort „zugelassen“.

  4. In Baden-Württemberg mag er einer der ersten sein, in Niedersachsen ist es längst gang und gäbe.

    Als ich hier vor einem Jahr mit der Schulleiterin eines Gymnasiums sprach, konnte sie mir direkt ein Dutzend geistig behinderter Schüler aufzählen, die sie mitunterrichtet.

    (Körperlich Behinderte hingegen gibt es dort aus baulichen Gründen nicht.)

    Die Begründung der Schulwahl: am Gymnasium würden die geistig Behinderten von den normalen Schülern eben nicht so ausgegrenzt wie an der Hauptschule…

  5. Eine letzte Stufe fehlt noch (Links-Grüne schämt euch, dass vergessen zu haben).

    Als Primaten sind Affen uns sehr ähnlich. Warum keine Schimpansen dass Abi machen lassen?

    Das ist Rassismus gegen Tiere! Ich verlange Gleichberechtigung für Primaten!

  6. Nachdem Rot-Grün in NRW das Gymnasium nicht offiziell zerschlagen konnte und ein „Schulfrieden“ ausgerufen wurde, versucht man es nun auf diesem Weg.

    Leistung ist Linken jedoch ein Greuel. Die werden nicht ruhen bis vom Schwachmaten bis Genie alle in einer „Einheitsschule“ zusammengepfercht sind. Geistig Behinderte und Verhaltensgestörte sorgen dann noch für den „gewissen Pep“ im Klassenzimmer, damit es dem Lehrer nicht langweilig wird.

  7. Es kommt hier nur zusammen , was zusammen gehört. Hier der Knabe, den die Natur mit schlechten Karten ausgestattet hat, wofür er ganz und gar nichts kann. Dort die Heerscharen linker Lämpels, die als Studienräte ihren pädagogischen Stumpfsinn verwirklichen, den sie sich hart erarbeitet haben. Ich nenne das Inklusion des Unvermögens .

  8. Also, zu meiner Zeit kam man nur auf das Gymnasium, wenn in bestimmten Fächern bestimmte Noten erbracht wurden. Aber zu dieser Zeit gab es auch Sitzenbleiber in allen Klassen. Das ist gut und richtig, spornt an und hält die Statisten fern. Übrigens wäre kein Elternpaar damals auf die Idee gekommen, diese Regelung zugunsten des eigenen Sprößlings zu ändern.
    Soll der Junge eine Aufnahmeprüfung ablegen und sein Wissen unter Beweis stellen. Wenn er seinen Namen tanzen kann, bleibt er fern. Wenn er die Anforderungen erfüllt, dann ist er dabei. Orientiert wird sich nicht an seinen schwachen Leistungen, sondern an der zur Verfügung stehenden Zeit für die Wissensvermittlung.
    Diese Eltern müssen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt werden, nicht boshaft aber absolut notwendig.

  9. Und zuletzt erwirbt Henri den Dr.down – passend zu unserem heruntergewirtschafteten Bildungssystem.

  10. An diesem Zirkus der dort aufgeführt wird,ist nur alleine die Muter schuld,so hart es klingt,aber auch sie scheint geistig behindert zu sein.
    Wer dieses Spiel mitmacht und es auch noch für gut befindet,der ist ebenfalls in seinem Oberstübchen nicht mehr ganz richtig beisammen.

  11. Schon schlimm genug, daß wir geistig Behinderte in der Politik haben!

    „Inklusion“ heißt Einschluß. Politiker, die sowas verzapfen, gehören eingeschlossen.

  12. Das Problem, sind hier oft die Eltern. Ich habe mit geistig Behinderten zusammengearbeitet und die Erfahrung gemacht, dass manche Eltern, ihrem Kind zu viel zutrauen, meistens in der Annahme, ihm damit Gerechtigkeit zu verschaffen oder besonders zu fördern.

    Ein Elfjähriger, behindert oder nicht, wird auf die Frage, „willst du mit deinen Freunden zusammen bleiben?“ natürlich mit „ja“ antworten. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, hier die richtige Entscheidung für ihr Kind zu treffen.

    Spätestens wenn Henri merkt, wie sich die Spiele auf dem Schulhof verändern, also nicht mehr statt finden und sich die Interessen seiner Freunde in eine Richtung entwickeln, zu der er keinen Zugang hat, wird er mit dieser Lösung sehr unglücklich werden.

  13. Wenn die Politelite und seine Folger sich geistig behindert benehmen,

    warum dies nicht auf Kindergarten und alle folgenden Stufen lueckenlos uebertragen,

    wirkt doch wie wir taeglich sehen

  14. OT

    Vom Gericht AUSDRÜCKLICH bestätigter Ausländerbonus:

    Sorry, für den falschen Link. Hier korrekt:

    Vom Gericht AUSDRÜCKLICH bestätigter Ausländerbonus:

  15. Super, die Eltern des Jungen und die Petitionsbefürworter, haben den Jungen als Waffe benutzt. Das ist geradezu pervers. Ich kenne mich aus, da ich mit Menschen mit dem Down Syndrom beruflich zu tun habe. Und diese Menschen können sehr gut etwas leisten (mehr als so mancher Türke) allerdings nur dann, wenn sie genügend guten Input und Weisungen erhalten.

    Sprich eine gezielte Förderungsschule.

    Ein Gymnasium ist totaler Schwachsinn, denn vieles was dort gelehrt wird ist selbst für Menschen ohne Down Syndrom schon totaler Mumpitz und nicht sonderlich sinnvoll.

    Die einzigen die sich korrekt verhalten haben, ist die Schule selber. Der Initiator der Petition ist ein ziemlich ekelhafter Mensch

  16. Würde mich nicht wundern, wenn in gar nicht ferner Zukunft ein Personaler den zukünftige Angestellten fragt ob er einen oder mehrere Behinderte in der Klasse gehabt hat … um Diskriminierungsgedöns auszuschalten kann er ja behaupten er wolle sich nur über die „Soziale Kompetenz“ des Bewerbers erkundigen … dann vielleicht noch ein Einstellungstest und ein „hat leider nicht den Anforderungen entsprochen“ (weil durch die Inklusion einfach kein Lernerfolg zu machen war) …

  17. „Die ganze nationalsozialistische Agitation ist ein andauernder Appell an den inneren Schweinehund des Menschen; und wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Anerkennung, dass ihm zum ersten Mal in der deutschen Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist.“
    Kurt Schumacher

    Hochachtung für die GrünINNEN.

  18. Das sind doch gemeinsam Linke, Rotsgruene und SPD die pro Inlcusion sind,

    Frau Kraft von NRW benutzt diese Floskel doch bei jedem Auftritt

    der sichere Weg zur allgemeinen Beklopptheit aller

  19. Entlastend wurde dem Angeklagten vor allem zugutegehalten, dass er als Ausländer in einem deutschen Gefängnis besonders unter der Haft leiden müsse.

    Soso Ausländer leiden in deutschen Gefängnissen besonders.

    Einfache Lösung: Die Haftstrafe wird in einem von Russland gepachteten und von Russen geführten Gefängnis in Sibirien abgesessen. Kostet sicher weniger als bei uns, der arme Ausländer muss nicht mehr unter deutschen Gefängnissen leiden und die Russen haben ein paar Arbeitslose weniger … unter dem Strich eine Win-Win-Win Situation für alle …

  20. „Hat man nicht den Eindruck, daß die Inklusions-Verteter in Politik, Presse und Pädagogik alle als geistig Behinderte ihr Abi gemacht und womöglich sogar studiert haben?“

    Auch wenn der Vergleich mit Politdarstellern Behinderte beleidigen könnte: die Antwort ist JA!

  21. In unseren Parlamenten scheint die Inklusion doch schon längere Zeit erfolgreich eingeführt zu sein.

  22. #29 X-Wing

    Sehr treffend … könnte aber auch der Eingang für Abgeodnete des Bundestags sein, oder? 😉

  23. Wieso das Gymnasium besuchen? Schließlich ist mittlerweile ein Studium auch ohne Abitur (theoretisch) möglich. Welche Existenzberechtigung hat denn da noch die Sekundarstufe II?

    Menschen haben individuelle Fähigkeiten und eine unterschiedliche Intelligenz, weshalb man ja auch die verschiedenen Schulformen gebildet hat, um jeden Bürger eine anforderungsgerechte Bildung zukommen zu lassen. Mittlerweile werden aber sowohl intellektuelle als auch geschlechtliche Unterschiede „überwunden“. Und zwar solange bis wir alle zu geschlechtslosen Neutren mit Minimalbildung mutiert sind.

    Schließlich ist ein differenziertes Bildungssystem ja auch irgendwie rassistisch und diskriminierend. Besonders in der multikulturellen Gesellschaft mit deutlichem Anteil an bildungsneutralen Gläubigen.

    Wie wir alle eingetrichtert bekommen, scheitern Schüler an einer Schule natürlich nicht aufgrund von Schlechtleistung sondern weil sie diskriminiert oder nicht richtig gefördert wedren. Ebenso wie Menschen nicht in Clubs kommen, natürlich weil sie farbig sind und nicht weil die Clubs möglicherweise einfach voll sind oder nicht zum Zielpublikum passen.

    Auch ich hatte die spannende Erfahrung im Studium mit Kommilitonen ohne Abitur. Die haben sich dann beschwert dass der Professor viel zu viel verlangen würde. Der würde ja Kenntnisse voraussetzen die sie doch nie in der Schule gelernt hätten. Richtig. Eine erste Erkenntnis, dass zwischen studieren dürfen und studieren können ein Unterschied besteht. Wenn ich nicht die Mathematik der Sek II beherrsche werde ich wohl kaum einer Uni Vorlesung in WiWi, Mathe oder Logik folgen können oder auch eine wissenschaftliche Literaturanalyse beherrschen.

    Was ist die Folge? Diese Leute wollen dann dass man ihnen eben schnell das beibringt was man in drei Jahren Sek II büffeln musste. Das ist natürlich nicht möglich. Scheitern dann die Halbwissenden sind es der Prof und die Kommilitonen Schuld weil sie ja nicht geholfen haben.Nur nicht sie selbst. Eigenverantwortung Fehlanzeige.

    Und so bricht sich das im Bildungssystem nach unten durch, wo die strebenden Scheißdeutschen am versagen der bunten Mitschüler schuld sein müssen.

    Tja, wir leben aber nun mal in einer Wissensgesellschaft. Und wer nichts weiß, aus dem wird halt nichts. Das ist hart aber eine Tatsache.

    Also wird der Anspruch auf den Dümmsten in der Gesellschaft nach unten angepasst. Das ist zwar eine Katastrophe für eine Gesellschaft aber total humanistisch und schön bunt.

  24. Das ist rot/Grüne Bildungspolitik in NRW.
    NRW-Schüler sind die DÜMMSTEN!

    Wen wunders..! Wer sich nur …. ins Land holt und die Kinder mit Multi-Kulti indoktriniert, da kann nur Dummheit raus kommen.
    ———————————————-
    NRW-Schüler hinken im Bildungsvergleich bei Mathe und Naturwissenschaften hinterher

    Berlin/Düsseldorf. Keine gute Nachricht für die NRW-Bildungspolitik. Beim Ländervergleich in Mathematik und den Naturwissenschaften belegen die Schüler aus Nordrhein-Westfalen nur hintere Plätze. In allen Bereichen lagen die Schüler aus den ostdeutschen Bundesländern vorn

    http://www.derwesten.de/politik/campus-karriere/nrw-schueler-hinken-im-bildungsvergleich-bei-mathe-und-naturwissenschaften-hinterher-id8549063.html

  25. Man trichtert den „Behinderten“ auch hiermit, ein Selbstbewusstsein ein ,welches ihnen einfach nicht zusteht!
    Ich beobachte des Öfteren , wie gerade „Behinderte“ aller Couleur ,äußerst aggressiv ,zum Beispiel im Straßenverkehr, auftreten.

  26. Zu meiner Schulzeit gab es schon Integration und Inklusion auch ohne das nur einer diese Worte kannte. Es gab aber drei Bedingungen dafür:

    Die Probanden waren selbstständig und entsprechend der Schulform leistungsfähig und was auch wichtig war, keine Störenfriede die andere am lernen hinderten!

    Und so durfte ich dann nach der Grundschule, anstatt auf die Sonderschule auf eine Realschule mit einer Extraklasse für nur Legastheniker. Da gab es dann genau für unsere Problematik Förderunterricht. Nach zwei Jahren bin ich dann von 6. auf 7. Schuljahr aufs Gymnasium gewechselt, Zweimal nachmittags bekam ich für meine Problematik noch Förderunterricht (von Eltern und nicht Staat bezahlt).

    Während meiner ganzen Schulzeit gab es ohne Integrationsprogramm Migranten-Kinder, die einzige Anforderungen an die, war keine Sonderwurst zu verlangen, Auch gab es körperlich Behinderte, die einzige Anforderung war, den Schulalltag ohne allzu große Fremdhilfe (schon gar nicht von Mitschülern) zu schaffen. Störenfriede, die permanent den Unterricht allerdings boykottieren wollten, mussten oder warum auch immer, wurden allerdings zum Wohle aller aussortiert und das war auch für die gut, da diese viel mehr Aufmerksamkeit und spezielleren Unterricht benötigten.

  27. Scheinbar hat die Politik bemerkt wie weit geistig sie hinterherhinkt. Um dem in Zukunft vorbeugen zu können wird nun dafür gesorgt, dass das NIVEAU an den Schulen soweit sinkt, dass es zukünftig keiner mehr bemerken wird.

  28. Dank Inklusion wurde eine ganze Partei gegründet und fordert nun die Legalisierung von Inzest, Pädosex und Cannabis.

  29. Geht die Schule eigentlich den ganzen Tag. Ich hatte früher am Nachmittag fast immer frei und hätte auch als Behinderter mit Freunden spielen können. Wahrscheinlich ist das Problem, dass es heutzutage diesen verdammten Ganztagsunterricht gibt.

  30. Vor einiger Zeit kam im Fernsehen ein Bericht über geistig Behinderte, ich glaube auch mit Down-Syndrom, die in Altenheimen bei Demenzkranken eingesetzt werden. Das ist ziemlich innovativ.

    Die kommen wunderbar mit den alten Menschen klar und umgekehrt. So spielen sie gemeinsam hingebungsvoll und mit wachsender Begeisterung Spiele, unterhalten sich auf ihre Weise. Wunderbar. Und alle sind glücklich. Das ist der richtige Weg. Und nicht unnötige Überforderung.

  31. Schule soll die Grundlage für Bildung und berufliche Perspektive sein!

    Was werden die normalen Schüler, dann in solchen Schulen noch lernen können?

    Wer hat nur diesen linksrotgrünfaschistischen Idioten nur so viel Macht verliehen, dass die ihre geisteskranken Visionen, in die Tat umsetzen können?

  32. Als Vater eines behinderten Kindes möchte ich meine eigene Ansicht darstellen.

    1. Inklusion ist eine tolle Sache. Wirklich. Wenn sie fachgerecht durchgeführt wird.

    2. Die aufgedrückte Inklusion funktioniert nicht, da gar nicht die Gegebenheiten dafür geschaffen wurden. Das heißt z. B., daß es keine Rückzugsräume gibt und vor allem, daß die aktuellen Lehrer gar nicht dazu ausgebildet sind und vielleicht auch gar nicht ausgebildet werden wollten. Das führt dazu, daß die Behinderten ruhig gestellt werden (durch sie jeweils ausreichend ablenkende Beschäftigung), damit sie den normalen Tagesablauf nicht stören.

    3. Ein geistig behindertes Kind auf eine Schule zu schicken, die ausdrücklich den klügsten Schülern vorbehalten ist, ähm besser: sein sollte, ist natürlich völlig bescheuert. Ich hoffe, daß die Mutter in obigem Fall auch noch die Gerichtskosten vollständig tragen muß.

    4. Mein Kind (wer’s genau wissen will: Tiefgreifende Entwicklungsstörung ohne Intelligenzminderung) wäre auf einer Förderschule (so heißen die Behindertenschulen) völlig falsch aufgehoben. Versetzt Euch doch mal in die Situation: normal intelligent, aber nicht in der Lage, ohne Rundum-Betreuung unter normalen Menschen zurechtzukommen. Und dann in eine Schulform abgeschoben, wo IQ 60, welches sich übers Händeklatschen freut, oder mit bei ihren Eltern lebenden FAS-Kindern eingesperrt sein? In der Schule meines Kindes (eine Gesamtschule) wird es von den anderen Kindern ernsthaft trotz aller der Probleme gewürdigt, weil es durch fehlende Denkschwellen andererseits sehr kreativ ist. (Ja, es ist eine Sorge von mir, was die Sexualität später angeht; also nicht die Kreativität, sondern das leichte Eingehen auf dumme Vorschläge…) In einigen Fächern besucht mein Kind niedrigere Klassenstufen, bei den (eigentlich von mir bei den anderen Kindern verhaßten) Projekten arbeitet es federführend in den Gruppen der Größeren mit. Das ist gelebte Inklusion, die auch wirklich beidseitig Vorteile bringt. Die Kosten dafür: eine Vollzeitstelle für einen Schulbegleiter. Der Nutzen: für mich bisher die Hoffnung, daß das Potential meines Kindes nicht verkümmert, so daß es keine Pseudo-Behindertenbeschäftigung, sondern eine ehrliche Arbeit annehmen kann. Die Anfangskosten dürften deutlich unter den bei optimalem Ausgehen zu erwartenden Kosten liegen – mal vom Menschlichen abgesehen. Vorher war mein Kind auf einer Schule, wo es möglichst nur ruhig gehalten wurde, was zu zunehmender Aggressivität führt. Durch die richtige Inklusion ist es nun in der Lage, viele Dinge ohne Aufsicht durchzuführen, die es früher unter Anleitung nicht geschafft hätte.

    5. Zum Argument von #1: Kinder sind doch nicht blöd, außer sie sind blöd. Die merken recht schnell, wenn sie Defizite haben. Da hilft auch das Einsperren unter ihresgleichen nichts.

    Nochmal zusammengefaßt: auch wenn der zitierte Fall einen extremen Auswuchs zeigt, der hoffentlich nicht Schule machen wird (sic!), birgt Inklusion Vorteile – auch ökonomisch betrachtet. Menschlich sowieso.

  33. natürlich hängt die geistige, insbesondere sprachliche Entwicklung eines jeden Kindes von der Umgebung ab. Wenn man die geistig schwachen, von denen viele überhaupt nicht sprechen können, zusammen spannt, kann das zu einer zusätzlichen geistigen Verarmung führen.
    Durch einen geistig behinderten Jungen im Bekanntenkreis habe ich aber auch miterlebt, dass manche dieser fitteren Sonderschüler mit den schwerer behinderten Mitschülern in einer Weise klar kommen, die erstaunt. So hat er überhaupt kein problem eine schwer behinderte schulkameradin, die für mich nur unverständliche laute von sich gibt, zu verstehen.
    Ich denke in Einzelfällen ist Inklusion sicher sinnvoll, aber es muss klar sein, dass der behinderte Schüler eben nicht alles mitmachen kann. Für viele Sonderschüler ist es jedoch befriedigender, wenn sie unter ähnlich fitten oder gehandicapten kindern sind. Wie gesagt, der Junge meiner Bekannten bringt regelmäßig fachliche und vor allem soziale Erfolgserlebnisse mit, in einer Regelschule hätte er lediglich Maskottchen-status.

    Dann noch eine Kritik an der totalen Verschulung unserer Kinder. Integration kann auch in organisierten Freizeitveranstaltungen stattfinden. In meiner Jungschargruppe war auch eine leichtgradig behinderte Kameradin, die zusammen mit ihrer Schwester kam. Dieses Mädchen konnte weitgehend einbezogen werden, aber bei manchen, insbesondere sportlichen Aktivitäten musste sie eben zuschauen oder zu Hause bleiben. Es gibt auch Jugendfreizeiten für behinderte und nicht behinderte Kinder, bei denen alle Eltern lernen können, ihr Kind los zu lassen.
    Mit der obligaten Inklusion wird jedenfalls wieder mal das Kind mit dem Bad ausgeschüttet

  34. OT: Tipp an Herrn Stürzenberger

    Die Bank hat ihr Konto gekündigt? Jetzt können Sie Ihr Konto zurückholen:

    Alle EU-Bürger bekommen Recht auf Bankkonto

    Ohne Bankkonto kann man in der modernen Gesellschaft kaum existieren. Die EU hat nun die Rechte von Verbrauchern gestärkt und gibt allen Europäern das Recht auf ein Girokonto.
    […]
    Damit bekämen auch deutsche Kunden erstmals einen Rechtsanspruch auf ein «Girokonto für Jedermann».
    […]

    http://www.suedkurier.de/tipps/geld-job-karriere/geld-recht/Alle-EU-Buerger-bekommen-Recht-auf-Bankkonto;art1016080,6864235

  35. Am meisten geistig behindert scheint die Mutter des Jungen zu sein. Die merkt genauso wenig, was sie ihrem Kind antut, wie alle, die ihre Kinder z.B. Janine-Tabatha oder Maddox-Jefferson nennen…

  36. Aktuell auf PRO 7:

    Der kleine Mads hat das Down-Syndrom und seine Eltern haben den Besuch einer Regelschule durchgesetzt.

    Fazit: Mads bräuchte genaugenommen eine 1:1 Betreuung.

    Und Kalle, Leni, Heinzi selbstverständlich auch.

    Und da wir nicht diskriminieren, haben selbstverständlich auch Kinder ohne Behinderung ein unwiderrufliches Recht auf 1:1 Betruung.

    Et voilà: Heutige Irgendwas-mit-Menschen-Studierend_Innen haben einen sicheren Job, alle sind glücklich, tanzen ihre Namen, der Himmel hängt voll Geigen, die Wiesen sind voller Bienchen und Blümchen und das Geld für die Einzelbetreuer_Innen fällt vom Himmel…oder wird von der Entwiklungshilfe, der Asyl- und Migrationsindustrie und der UN- und EU-Alimentierung abgezogen oder „anti“rassistisch bei deutschen Rentnern, Arbeitern und Angestellten enteignet.

    Gut, wir könnten auch das Geld einfach inflationär drucken, was den Nebeneffekt hätte, dass Deutschland dann ausschliesslich von Milliardären bevölkert ist.
    😀

  37. …wieso kam da keiner früher drauf……vor lauter Neger, Zigeuner, Allahs, Muslmannen, Antifaschmarotzern, Namenstänzer, Hartzlern und Kinderschändern, asozialen Volksverrätern von egal welcher Partei Förderung und Unterstützung…..jetzt endlich Behinderte ins Gymnasium und anschließend eine Politikerkarriere…wobei mir Henri noch wesentlich lieber wäre als der Rest dieser Volldeppen…….Was ein Land !Ich fordere auch mehr blinde Berufspiloten……und endlich wieder Nahtsiesaufmärsche vor dem Reichstag……Wahnsinn..schlimm diskriminiert Alle……schämt euch Deutsche…..

  38. #41 HeinzJ (17. Apr 2014 19:35)

    Sie haben da absolut recht!

    Allerdings wie ich zuvor schrieb, gab es selbst schon vor 30 Jahren (also zu meiner Schulzeit, aber auch davor schon, selbst bei den Nazis) körperlich eingeschränkte Menschen auf Regelschulen (Bedingung war lediglich, keine Sonderbetreuung). Problem waren meistens nur Rollis, da dafür tatsächlich die Schulgebäuden nicht ausgelegt wurden, was besonders bei Neubauten total bescheuert war und ist (bzw. jetzt nicht mehr ist).

    So gesehen geht es nicht wirklich um selbstständige körperliche Behinderte bei dem Begriff „Inklusion“, sondern um unselbständige und geistig eingeschränkte Menschen.

    Und der letzteren Gruppe tut man an Regelschulen (darf man das überhaupt noch sagen?) keinen Gefallen, aber auch eben nicht den Regelschülern.

    Ihr Kind, so wie Sie geschrieben haben, benötigt allerdings keine „Inklusion“-Begriffsverwirrung oder „Sonder-Pädagogen“, sondern lediglich vernünftige Gebäudeplaner!

  39. PP Franz auf dem vollen Inklusionstrip:
    AUCH ALTER SCHÜTZT VOR TORHEIT NICHT!!!
    FRANZ KÜSST WIEDERMAL MOSLEMS DIE FÜSSE…
    „“Papst Franziskus hat am Gründonnerstag zwölf Behinderten in einem römischen Therapiezentrum die Füße gewaschen, unter anderem einem 75 Jahre alten libyschen Muslim…““
    http://www.kath.net/news/45657

  40. #42 lieschen m (17. Apr 2014 19:35)

    in einer Regelschule hätte er lediglich Maskottchen-status

    😆 Da ist aber was dran…

    So wie der schwule Bekannte, um zu beweisen man ist ja nicht homophob… 🙁

  41. Jede Minute, die die „normalen“ Kinder darauf warten müssen, bis ein Down-Kind eine Aufgabe löst, bis man speziell diesem behindertem Kind etwas erklärt ist verlorene Lernzeit.

    Gleicher Lehrplan bei gleicher Stundenzahl geht so nicht. Entweder setzt man die Stundenzahl hoch oder man schraubt den Lehrplan runter. Beides ist für die „normalen“ Kinder nicht zumutbar.

  42. Diese absurde Vorstellung von gemischten Klassen wo die klügeren den dümmeren den Unterrichtsstoff näher bringen, hat schon Sarrazin gut widerlegt.

    Denn ein kluger Schüler hat keine Lust sich mit dem dümmeren Schüler beschäftigen zu müssen da er sich selber am klügeren Klassenkamerad orientiert.
    Dazu kommt das Gymnasiasten genug mit sich selber beschäftigt sind als das sie sich noch um die anderen weniger begabten Schüler kümmern könnten.

    #5 Tramp

    Kannst du den Nutzen für die Pädagogen näher darlegen?

    Dieses ganze scheinheilige Konzept dient ja nur zur Arbeitsbeschaffung von Pädagogen.

    In jeder beschissenen Talkshow über Ausländerkriminalität schreien die Linken und Grünen das sie mehr Pädagogen brauchen obwohl es an denen nicht mangelt, sondern an Richtern und Staatsanwälten.

    Und genauso läuft es auch in Schulen. Wenn schon genug Pädagogen dasind dann müssen halt Zustände geschaffenn werden das noch mehr eingestellt werden müssen.
    Wenn erstmal so ein Projekt mit geistig Behinderten durchgesetzt ist dann braucht man auch die nötigen Hilfskräfte dafür: Antidiskriminierungsbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Lernunterstützung spezialisiert auf geistig Behinderte, Maltherapie und alles was das Heer an Pädagogen und ihren selbsterfundenen Aufgabenbereichen so hergibt.

    Hinzu kommt noch:
    Der Verdienst eines Pädagogen ist unverhältnismässig gut. Der macht das nämlich nicht aus Nächstenliebe oder Mitleid, so wie es immer fälschlicherweise dargestellt wird.
    Sondern aus reiner Eigenliebe. Zudem wird natürlich immer nach Gehaltserhöhung geschrieen.
    „Warum verdienen wir nicht so viel wie die Privatlehrer in den Privatschulen“?

    Vielleicht weil diese nach Leistung bezahlt werden und nicht für ihre blosse anwesenheit einen festen Tariflohn erhalten der für alle Lehrer gleich ist.

    Der Berufsstand der Pädagogen ist für mich der letzte dreck. Pädagogen sind so unbrauchbar und sie zerstören das Land von innen heraus.
    Zudem sind die meisten Linkswähler.

  43. Hat man nicht schon seit Jahren das Gefühl, daß geistig behinderte, und hier meine ich nicht nur Studenten, die bei Jauchs Sendung WWW auf dem Stuhl sitzen und nicht mal den Namen des BP kennen, mit Abi und Studium inzwischen bis auf höchste Posten in Wirtschaft und Politik vorgedrungen sind. Die Bildungsferne nimmt in Absurdistan mittlerweile bedrohliche Ausmaße an.

  44. Montagsdemo am Ostermontag, 21. April, Berlin – Potsdamer Platz

    Seit Wochen gehen die Menschen wieder in vielen Städten in Deutschland am Montag auf die Straße! Zu Tausenden, nicht als Gruppierungen und Interessenverbände, sondern als Bürger wie DU und ich!
    Für Frieden in Europa, gegen die schleichende finanzielle und geistige Enteignung der Bürger und gegen die Propaganda und Lügen der Medien.
    Warum berichten die mit unseren Steuern finanzierten Öffentlich-Rechtlichen, wie ARD und ZDF nicht über diese Montagsdemos?
    Warum werden Webcams an den Orten der Montagsdemos abgeschaltet oder senden alte Bilder?

    Da hilft es jetzt nur den Druck auf der Straße zu erhöhen. Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde! Es liegt jetzt an uns, einem der größten Völker in Europa. Wir können das Versagen unserer Politiker und dessen Konsequenzen auf für unsere Nachbarn nicht mehr stillschweigend ertragen.

    Die Montagsdemo findet direkt in Berlin auf dem Potsdamer Platz statt. Der Gastredner am Ostermontag ist Andreas Popp. Mit dem Berlin-Brandenburg-Ticket der Bahn kommt man mit 5 Personen für 29 Euro (hin und zurück) direkt bis zum Fernbahnhof Potsdamer Platz. Die Züge fahren im Stundentakt.

    Zur Veranstaltung kann man sich hier anmelden
    https://www.facebook.com/events/1552965438261936/

    Organisatorischer Kontakt für Ticketgemeinschaften und u. ä.: montagsdemo@afd-mse.de

    Weitere Informationen:
    Montagsmahnwachen “für den Frieden” – es bewegt sich was auf Deutschlands Straßen:http://www.cashkurs.com/kategorie/demokratieplattform/beitrag/montagsmahnwachen-fuer-den-frieden-es-bewegt-sich-was-auf-deutschlands-strassen/

    Lasst uns den Ostermontag 2014 zu einem unvergesslichen Erlebnis machen!

  45. Hat man nicht den Eindruck, daß die Inklusions-Verteter in Politik, Presse und Pädagogik alle als geistig Behinderte ihr Abi gemacht und womöglich sogar studiert haben?“
    ———————————————

    Absolut treffend! Dem ist nichts zuzufügen, außer:

    Seit 1968 haben die Schulen alles versucht die Kinder durch ihre Gehirnwäsche zu geistig Behinderten verwandeln.

  46. JA schon klar^^. Ein geistig Behinderter ist ein Mensch und nun muss er das Abi machen. Und ein Pinguin ist ein Vogel also soll er doch verdammt nochmal auch fliegen! Ob das nun im Interesse des Behinderten und des Pinguin ist steht auf nem ganz andern Blatt. Macht schön weiter so, Ihr werdet schon sehen was aus den fliegenden Pinguinen wird…

  47. An den normalen Schulen werden Behinderte doch nur vorgeführt. Wenn ich mit meiner Gesangsstimme gerade mal am Lagerfeuer mithalten kann, reiße ich mich doch auch nicht darum, im Opernchor aufgenommen zu werden.
    Viel besser sind Behinderte dann schon in den Blockparteien, z.B. der Christlich-Demokratischen Union aufgehoben, hier mal etwas Humoristisches von der Professorin für Erziehungswissenschaft, unser aller Lümmeltütenrita:

    „Wenn das so weiter geht, haben wir alle nur noch die Ellenbogen als das Hauptinstrument im Kopf.“

    „Was wir auf der Spitze des Eisbergs erleben, ist doch nur die Spitze.“
    (Rita Süßmuth, Gesprächsrunde der BERTELSMANN-Stiftung „Schule braucht Gesellschaft, Gesellschaft braucht Schule.“

    Mal ganz im Ernst: ALLE Bildungsexperten in den Flieger, in die Karibik, ab dafür, auf Steuerzahlerkosten in halbwegs passablen Hotels/Pensionen unterbringen und lebenslanges Einreiseverbot für Deutschland.
    Eine Zukunftsinvestition die Milliarden einbringen könnte, wir könnten uns wieder einen Platz als Kultur- und Bildungsnation zurückerobern.

  48. Hätten sie den Jungen direkt auf eine Sonderschule geschickt, würde es dieses Problem gar nicht erst geben.

    Aber nein, man musste ihn ja unbedingt auf eine „normale'“ Schule schicken. Und jetzt, wo sich seine gesunden Freunde an die höhere Bildung machen, haben alle die Arschkarte.

    Was ist eigentlich mit gesunden Kindern, deren beste Freunde an andere Schulen wechseln? Wird für die auch so ein Aufwand veranstaltet?

  49. Henri wird einzelne Sätze oder Wörter schreiben, während der Rest kompliziertere Dinge tut. Wenn Henri laut ist, wird er in einem gesonderten Raum inkludiert (Siehe Schleswig-Holstein). Das sollte an sich kein Problem sein, Downies sind harmlos. Mit den Doppel- und Mehrfachdiagnosen wird es dann interessanter.

  50. Also wie ich sehe, die Inklusion hat auch die Bundeswehr erreicht:
    http://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci%3Abw.bwde.soziales&de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB170000000001%7C8Y5BM5083DIBR

    „„Viele Fragen zum Nachteilsausgleich sind offen, weil die Soldaten nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen““, so Stabsfeldwebel Reiner, der an Multipler Sklerose leidet und schwerbehindert ist. „„Mit dem Seminar sollen Wissensdefizite ausgeglichen werden, die auch die Bereiche der Wehrdienstbeschädigung, Dienstunfähigkeit oder das Beurteilungswesen betreffen““, erklärt der Ideengeber.

    Toll. Hoffentlich vergißt er nicht, auf wen er schießen lassen soll. Echt irre.

    „Wir wollen keine Diskriminierung“

    „„Es gibt in der Bundeswehr circa 9.000 zivile Schwerbehinderte und 850 schwerbehinderte Soldaten. “

    Schön. 47. Rollstuhl-Batalion. Auch Volkssturm genannt.

    Gott sei uns gnädig, wenn es hart auf hart kommt…

  51. Und was ist, wenn Henris Freunde dann auch noch studieren wollen? GGf. Medizin? Und Henri möchte dann nicht ausgeschlossen werden und auch mal einen Blinddarm ‚rausoperieren.
    Bei „Forest Gump“ hat die Mutter mit dem Schuldirektor „geschnackselt“, damit Forest in die Regelschule durfte.

  52. @ 59 sharky 41267
    Im Bundestag gibt es weitaus mehr Behinderte. Die sind so behindert, dass sie nicht einmal zur Behindertenolympiade zugelassen werden.

  53. #53 Miss
    Ich will niemanden davon abhalten dahinzugehen. Ich möchte nur vorwarnen: Das sind alles haufenweise linksaussen Schwachmaten.
    Immer dabei Ken Jebsen, Verschwörungstheoretiker, Amerika-Hasser, Antisemit, Antikapitalist (Hört sofort alle auf zu konsumieren, dann werden wir alle glücklich!) und hyperaktiver cholerischer Dummschwätzer.
    Die Kommentare auf der facebook-Seite sprechen Bände. Beispiel:

    Es erschreckt mich total, was gerade im Netz passiert! Die Lager spalten sich in für oder gegen „uns“. An uns helften sich Leute mit Gesinnungen, mit denen ich nie in Verbindung gebracht werden wollte. Von BEIDEN Seiten lese ich immer mehr unfundierten Mist, blosse Ressentiments! Alle knallen sich Gemeinheinten ans Hirn! Wieso tun wir das? Ist das der Friedensgedanke? Soll daraus Frieden entstehen? Wieso tun wir nicht das, was wir auf den Wachen bejubeln? Wir wollen uns MÜNDIG durch die Welt bewegen! Es hilft nichts, Missstände nur zu erkennen und in die Welt zu plärren! Fangt doch bitte an, die Veränderung zu sein, die ihr auf der Welt sehen wollt! Wieso laufen nach den Mahnwachen fast alle Menschen schnurstracks nach hause, anstatt beisammen zu sitzen und sich auszutauschen? Mir ist schon klar, wieso. Da kommen Gedanken auf wie „ja, was red ich denn nun mit dem? Wie sprech ich den an? WAS WILL ICH VON DEM? Wen sprech ich überhaupt an?“. […] Wer hat bisher nach Ken Jebsens Worten, die wir bejubelt haben, gehandelt? Was haben wir in den letzten Wochen alles eingekauft? Mit wem haben wir Dialoge gesucht? — Noch was zu den Medienreaktionen: Wenn die AfD Rechtsradikale in ihren Reihen duldet, dann waren/sind wir doch alle am Plärren! Oder? Also ich war es. Scheissverien. Seelenfänger. […]

    Das meist gewählte Motto: „Frieden und Gleichheit ohne Gewalt für jeden Menschen auf dieser Erde“
    Der am meisten gefrage Sprecher: Gregor Gysi

    Der Witz: scheinbar bekommen diese Linksaussen-Spinner auch noch Gegenwind, weil angeblich so viele Nazis da sind. Hahaha.

    Sorry für den Sarkasmus. Ich hab nichts gegen die Demos an sich. Aber leider sind die bereits von Anfang an von Verschwörungstheoretikern und Linken Deppen okkupiert und instrumentalisiert worden.
    Da muss ich mich leider, ganz freiwillig, ohne gesellschaftlichen Zwang, von distanzieren 😉

  54. Wenn ich mir so ein Englisch-Lehrbuch für das Gymnasium ansehe, achte oder neunte Klasse, CORNELSEN, mit all den kuhlen bunten Bilderchen, all die läppischen Lappen, auf denen unserer Nachwuchs Lückentexte ausfüllen soll, komme ich zunehmend zum Schluß, daß unsere BUNT-staatlichen Schulen nur noch für ****** geeignet sind.

    Von Thilo Sarrazins Reklamen für die BERTELSMANN-Politik (die Kinder in Ganztagsschulen, die Mütter an die Front der Totalen Arbeit, möglichst bald nach der Geburt des Kindes, denn Arbeit macht frei) halte ich überhaupt nichts.
    Andererseits hat er in „Deutschland schafft sich ab“ die dramatische Senkung der Anforderungen an den Schulen sehr gut beschrieben und angeprangert.

    Die Folgen: Feudale Klassengesellschaft. Die Bonzenkinder werden in Privatschulen gebildet, die Prollkinder können es höchstens bis zum ALDI-Tour bringen, der Wert des BUNT-staatlichen Abiturs wird bald auf den Nullpunkt abfallen.

    MOD: Bitte keine Begriffe, die als behindertenfeindlich mißverstanden werden können.

  55. „MOD: Bitte keine Begriffe, die als behindertenfeindlich mißverstanden werden können.“

    Alles klar, ist angekommen.
    Dieser Schuss sollte sich einzig und allein gegen die gutmenschlichen Sprachpolizisten richten.
    Mit den Behinderten hingegen meine ich es gut.

    MOD: Schon klar. Es war ja auch nur ein „formaler“ Hinweis….

  56. #63 mabank

    „Aber leider sind die bereits von Anfang an von Verschwörungstheoretikern und Linken Deppen okkupiert und instrumentalisiert worden.“

    Sind Sie denn einer dieser Verschwörungsleugner?
    Ich war schon mit vier Jahren Verschwörungstheoretiker. Meine Eltern gingen damals mit mir in den Wald, plötzlich fand ich lecker Schokoladeneier, und die wollten mir ernsthaft weismachen, die hätte so ein komischer Hase dort gelegt. Nicht mit mir!

    Kürzlich haben Verschwörungstheoretiker es sogar so weit gebracht, daß Brauer wie Veltins, Warsteiner und Co. vom Bundeskartellamt zu 106 Millionen Euro Strafe verknackt worden sind, und das nur, weil diese paranoiden Verschwörungsheinis ein vermeintliches „Preiskartell“ halluziniert hatten und die Richter sich auch noch haben leimen lassen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bierbrauer-affaere-die-wichtigsten-fakten-ueber-das-preiskartell-a-943254.html

  57. In der Klasse meiner Tochter (1. Klasse) wurde jetzt ein Negerlein reingepackt… Der beherrscht kein einziges Wort unserer Sprache. Beim Elternabend habe ich gefragt warum man den überhaupt zugelassen hat. Bei den anderen Eltern beschämte Blicke gen Boden oder Unverständnis.
    Diese Grüne Lehrerpack hat natürlich die Integration des Asylanten-Jünglings beschworen.
    Jetzt wird auf erst auf Deutsch ein Thema oder Aufgabe und anschließend auf Englisch für den Negerjungen besprochen…

  58. Ein heikles Thema, das sensibles Vorgehen erfordert – natürlich ist man versucht, den gegebenen Ansatz zu Ende zu denken und sich Henri als Hirnchirurg und Atomphysiker vorzustellen, nur damit sich der arme, gute, alte Henri weiterhin wohlfühlt und sozialisiert ist. Da gibt es viel Potential für berechtigte Häme.

    Andererseits finden sich hier Kommentatoren, die drei Anläufe brauchen, um einen Link zu setzen, oder welche, die mit zeitgemäßen Englisch-Lehrwerken nicht zurecht kommen. Da kann der eine oder andere Beitrag auch einmal nach hinten losgehen.

    Natürlich ist der oben beschriebene Inklusionsansatz grotesk, aber sich an Behinderten abzuarbeiten und sich damit zu profilieren, ist ein absolutes Armutszeugnis.

  59. Aus dem „Sinti sind wie Friesen und Sorben“-Artikel, passt aber auch gut hierher:

    #167 Stauffenbergs Erbe (17. Apr 2014 23:25)

    Schluss mit diesen Lügen! Deutschland braucht weder Einwanderung, noch sterben wir aus. Auch gehört der Islam nicht zu Deutschland. Und ja verdammt, ich will keine Zigeuner in meiner Nachbarschaft. Ich will aber, dass meine Kinder sicher zur Schule gehen können ohne von brutalisierten Moslembengels verprügelt und als “scheiss Deutscher” und “Christenschwein” beschimpft zu werden; keine Drogen von Schwarzafrikanern auf dem Schulhof verkauft bekommen, nicht in der U-Bahn von Arabergangs halbtot getreten werden und später nicht Steuern zahlen müssen, um nichtassimilationsfähige, kinderreiche Zigeunersippen mit Sozialleistungen durchzufüttern.
    Wie ich meine Kindheit in den 70ern vermisse! An jeder Ecke ein Schutzmann, Zigeuner und Kopftuchmoslems kannte man nur aus dem Auslandsjournal im Fernsehen…
    Deutschland, was ist bloß aus Dir geworden. Vielen Dank dafür, Frau Roth und alle anderen Gutmenschen, die sich reflexartig aber auch jedem widerlichen Ausländer anbiedern und Feigheit und Selbstverleumdung mit Toleranz verwechseln.

  60. #68 Aischa bint Abi Bakr (17. Apr 2014 23:33)
    Zustimmung. Allerdings habe ich nach (grober) Durchsicht der Beiträge hier nicht den Eindruck, dass man sich an Behinderten „abarbeitet“, sondern dass die meisten nur den Wahnsinn der differenzlosen „Inklusion“ kritisieren.

  61. #40 pronewworld

    Wer hat nur diesen linksrotgrünfaschistischen Idioten nur so viel Macht verliehen, dass die ihre geisteskranken Visionen, in die Tat umsetzen können?

    Die deutschen Wahldeppen und sonst niemand!

  62. #63 mabank (17. Apr 2014 22:25)
    #53 Miss
    Ich will niemanden davon abhalten dahinzugehen. Ich möchte nur vorwarnen: …

    Oh, ich bitte um Infos, denn ich habe…http://www.wissensmanufaktur.net/andreas-popp
    der Mann soll dann als Gastredner auftreten.

    PI-bitte näheres dazu!

  63. (Im Teil 3 demnächst die Frage, wer die Inklusion überhaupt erfunden und eingeführt hat.)
    ———————

    Die UNESCO hats erfunden.
    Das haben die vor vielen Jahren schon alles ausgekungelt und beschlossen. Kann man hier auf 40 Seiten lesen:

    Inklusion: Leitlinien für die Bildungspolitik
    herausgegeben von
    Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK)
    Colmantstr. 15
    53111 Bonn

    © UNESCO 2009

    Auf Seite 5:

    So können wir prüfen, welche Schritte nötig sind, um inklusive Bildung in Deutschland voranzubringen. Denn die internationale Forderung nach inklusiven Bildungssystemen ist auch für Deutschland relevant.Bisher erhalten in Deutschland nur 15% aller behinderten Kinder die Möglichkeit eines gemeinsamen Unterrichts in einer allgemeinen Schule.
    Dies muss sich ändern, auch weil das UN-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, das Deutschland 2008 ratifiziert hat, das Recht auf gemeinsamen
    Unterricht in einer allgemeinen Schule verankert. Auch Kinder mit Migrationshintergrund besuchen in Deutschland überdurchschnittlich häufig spezielle Förderschulen, in denen sie oft keinen qualifizierenden Schulabschluss erwerben.
    […]

    Auf Seite 6:

    Inklusive Bildung ist ein Transformationsprozess, der zum Ziel hat, dass Schulen und andere Lernzentren alle Kinder aufnehmen – Jungen und Mädchen, Schüler ethnischer und linguistischer Minderheiten, die ländliche Bevölkerung, jene, die von HIV/AIDS betroffen sind, Schüler mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten – und auch für alle Jugendlichen und Erwachsenen Lerngelegenheiten schaffen´.
    Das Ziel von inklusiver Bildung ist, Exklusion zu beseitigen .
    […]

    http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bildung/InklusionLeitlinienBildungspolitik.pdf

  64. In Buntland klappt das mit 2 in diesem Fall mit 3 plus X Lehrern in einer Klasse

    SCHULE
    Ganz?normale?Klasse – mit?zwei?Lehrern

    http://www.derwesten.de/ikz/staedte/gevelsberg/ganz-normale-klasse-mit-zwei-lehrern-id4244828.html

    Das Problem für Buntland könnte darin bestehen das Henri vor dem europäischem Gerichtshof Deutschland auf Bildungsrassismus verklagt weil seine besten Freunde_Innen von Dr. Kannmehr betreut werden während Henri von Dr. Kannweniger betreut wird.

    Interesant wird es auch für Kunterbundland wenn Henri wie seine Freund_innen nach seinem Schulabschluss in die Polizei will und am Wochende seine Freunde_Innen von Pro Köln aktiv ünterstützt.

    Oder wenn Henri eventuell genauso wie seine Buntlandfreunde Freunde_Innen nach seiner Schullaufbahn bei der Postbank arbeiten darf und einer seiner Freunde aus der Partei Die Freiheit ein Postbank Konto mit seiner Hilfe eröffnen will

  65. #74 Rheinlaenderin (18. Apr 2014 00:53)

    Das Ziel von inklusiver Bildung ist, Exklusion zu beseitigen

    Darauf werden sich nichtmigrantisch/nichtmuslimische Deutsche wohl in einigen Jahrzehnten berufen können, von wegen EXKLUSION.
    Man wird sie dann aber wohl an ihren Dhimmi-Status erinnern und das ganze verwerfen….

  66. Ich kann das nachvollziehen, wenn ich es auch nicht gutheiße. Ich war damals der einzige, der aufs Gymnasium durfte. Alle anderen Kinder gingen zur Realschule. Da sind viele Freundschaften zerbrochen. Viele Mitschüler konnten nicht verstehen, warum ich morgens einen anderen Bus nahm, um zu einer anderen „besseren“ Schule zu gehen. Ist das aber nicht der Sinn des Lebens? Ok. Ich habe kein Down-Syndrom. Aber soziale Umfelder ändern sich. In der 7.Klasse kommen wieder neue Schüler. Ab 12/13 ja sowieso, nach dem Abi. Und ist es nicht auch frustrierend für einen Schüler, in einer Klasse zu sitzen, wo er nichts versteht? Wenn er dies nicht realisieren solle, durch seine Behinderung, frage ich mich aber, ob er dann sein soziales Umfeld genauso wenig realisiert. Seine „Freunde“ werden ihn auch nicht ewig mitschleppen. Die werden ein normales Leben führen. Dieser Bruch wird vielleicht sogar schmerzhafter sein als alles andere.

  67. #64 abendlaender11 (17. Apr 2014 22:26)

    Die Frage ist doch, ob reiche behinderte Kinder von Privatlehranstalten abgelehnt werden dürfen, wenn die Eltern auf Aufnahme bestehen oder nicht?

    Können sie ablehnen, und ich wette, sie haben Statuten dies zu können, und sei es über den Sport, dann wird über die Inklusion das Klassenbildungssystem eingeführt. Die Reichen geben ihre Kinder in Lehranstalten, die ihren Nachwuchs optimal fördern, die Minderbemittelten müssen sich mit den staatlichen Anstalten zu Frieden geben, wo auch die schlechteren Lehrer, die leistungsmäßig sehr heterogen und vom Einkommen her homogen (niedrig) zusammengesetzten Klassen unterrichten.
    Eigentlich wird so ein feudalistisches Kastensystem etabliert. Zu einem solchen System passt der Islam vorzüglich als Legitimationsgrund.
    Hier greift eins ins andere.

  68. Das ein Kind traurig ist weil es nicht mehr mit seinen Freunden in die gleiche Schule oder gleiche Klasse gehen kann, ist doch etwas völlig alltägliches und normales, das hat doch jeder schon einmal erlebt!

    Und das wird jetzt als Argument herangezogen das man ihn lieber ohne Chance auf schulischen Erfolg im Gymnasium mitlaufen lassen soll, nur der Freundschaftsromantik wegen?

    Wird jetzt nicht mehr nach Sachlage entschieden, sondern nur noch wer am meisten auf die Tränendrüse drücken kann?

  69. Zu: #51 der dude (17.4. 20:17)
    (#5 Tramp „“Kannst du den Nutzen für die Pädagogen näher darlegen?““)
    „Dieses ganze scheinheilige Konzept dient ja nur zur Arbeitsbeschaffung von Pädagogen.“

    Aus Kontakten zu (teilweise ja vernünftigen) Lehrern weiss ich, dass viele gegen die undifferenzierte Inklusion von Lernbehinderten auf für sie eigentlich ungeeigneten Schulen sind. Aber fast keiner davon traut sich etwas zu sagen, es herrscht – wohl in ganz NRW – ein Klima der Eischüchterung; keine Lehrerin (oder Lehrer) will sich Ärger mit den Führungsleuten einhandeln (denn diese sind fast alle voll indoktriniert). Und so beisst man die Zähne zusammen …

  70. #79 FrankfurterSchueler

    (Partielle) Enteignungen gibt es ja schon eine ganze Menge. Geht damit los, daß der Privatunternehmer nicht per Inserat explizit nach einem Kerl suchen darf.
    Vertragsfreiheit: War mal. Schnee von gestern.
    Findet der Unternehmer einen Bewerber mit rassisch niedrigem Status (Weißer, Mann, heterosexuell, womöglich auch noch Christ) so „aus dem Kniegelenk heraus“ sympathisch, stellt einen anderen Bewerber nicht ein mit rassisch höherem Status (z.B. Muselmane, kesser Vater, Neger, Transe usw.), kann er vor dem Kadi landen, wenn dieser bessere Zeugnisse nachweisen kann.

    Vielleicht wird man Privatunternehmungen wie solche Privatschulen aber mit all diesen BUNT-faschistischen Diktaten verschonen, denn die Multi-Kulti-Bonzen wollen ja schließlich nicht, daß ihre eigenen Kinder zusammen mit irgendwelchem Nachwuchs von Dritte-Welt-Pöbel unterrichtet wird.

    Denke mal, daß nicht nur die Muselmanenkinder, sondern generell unsere nichteuropäischen Zivilokkupanten dafür instrumentalisiert werden, daß die BERTELSMÄNNer, PISA-Ausleger, GEWler, Grüne bis zunehmend auch CDU die Institution staatliche Schule so weit zerschlagen werden, daß bis auf gruppendynamisches Eia-Eia wirklich nichts mehr übrig sein wird.

    Wir haben jetzt ja schon die ersten „Studierenden“, die keine ordentlichen deutschen Sätze mehr schreiben, den Wesensgehalt von zwei, drei Seiten Text nicht mehr angemessen zusammenfassen können und Kurse an der Uni besuchen, in denen die Bruchrechnung erklärt wird.

    Ziel: Züchtung einer Unterschicht von Spassbürgern, die sprachlich so unbegabt sind, daß Sie nach den Maßstäben einer Kulturnation zu einer kultivierten Auseinandersetzung nicht mehr in der Lage sind. Gänzliche Zerschlagung der Mittelschicht.
    Also nur noch die Bonzen der Neuen Weltordnung, darunter deren Handlanger, ansonsten Heerscharen von Semi-Analphabeten als Spass- und Konsumdeppen sowie Billiglohnkräfte.

  71. im öffentlichen Dienst werden die Behindertenquoten auf Biegen und Brechen durchgesetzt: in der Ausbildung bekommt der Behinderte einen Betreuer (z.B. Schreibkraft) und muß nur 70 % der Anforderungen erfüllen.
    Nach Ausbildung kann er eigentlich überhaupt nicht alleine arbeiten, aber egal, hauptsache die Quote ist erfüllt…

    Die körperlich und geistig Benachteiligten sollen lieber ihr Leben genießen, denn Arbeit macht nicht glücklich 🙂 dafür gibt es Sozialhilfe und nicht ohne Rücksicht „Arbeit für alle!“

  72. Es ist ausschliesslich der bodenlose Egoismus der Frau, die unbedingt Mutter werden will, daß ein schwer behindertes Kind überhaupt auf die Welt kommt. Die Eltern können sich nur relativ kurze Zeit angemessen um das eigene Kind kümmern. Dann übergibt man dieses dem Staat. Es ist weit menschlicher einem Kind ein solches Schicksal nicht zuzumuten und selbst soviel Verantwortung und Mitgefühl zu zeigen und ein solches Kind nicht in die Welt zu setzen.

  73. #82 abendlaender11 (18. Apr 2014 08:55)

    „Gänzliche Zerschlagung der Mittelschicht.“

    Das ist die Klammer und die Überschrift, unter der sich vieles zusammenfassen und erklären lässt, was sonst nur als wahnsinnig erscheinen kann.

    Das Herzstück einer jeden Kultur ist die Sprache. Die Anglizismen und der Neusprech in Werbung, „Nails and More“, und Politik, „Paket geschnürt“, und Wirtschaft amalgamieren im Alltag mit dem Unterschichtsprech. Mit der deutschen Sprache „kackt“ (Entschuldigung) die unsere ganze tradierte Kultur zugleich mit ab.
    So kommt nur das eine zum anderen.

  74. #85 FrankfurterSchueler

    Diesen globalesischen Mundauswurf fasse ich nicht an. Diese schnurlosen Klönkästen – eh eine üble Volksseuche – heißen bei mir z.B. Mobiltelephon. Und skandalös finde ich, wenn auch noch für Schläge für Kinder („Hits for Kids“) Reklame betrieben wird.

    Was ist auch nicht mag, ist, wenn Begriffe, Lehnwörter aus dem Altgriechischen oder Lateinischen, die eher in die Wissenschaft gehören, allzu sehr in den Alltagssprachgebrauch wandern.

    „Ich bin frustriert.“ Na und? Der Rest der Welt wurde nicht geschaffen, um all meine Bedürfnisse sofort zu stillen. Sagte jemand aber „Ich bin enttäuscht“, hört sich das gleich ganz anders an.
    Oder diese unsäglichen „Repressionen“. Für die Anhänger Rousseaus oder der Frankfurter Schule etwas Urböses.
    Umgekehrt wird aber ein Schuh daraus: Ohne die Zurückweisung lernt ein Kind nie, wo es selber aufhört und die Umwelt anfängt. Ein „repressionsarmes“ oder gar „repressionsfreies“ Umfeld verhindert, daß sich überhaupt ein Ich und mit den Jahren zunehmend Persönlichkeit bilden kann.

    „Diskriminierung“ (lat. discriminare = unterscheiden): Ein Organismus, der nicht permanent unterscheidet, ist dem sicheren Tode geweiht.

    Der Popanz „Integration“ entfaltet seine Zauberkraft. Spräche man aber von „Eingliederung“, dann dächten die Leute nach.

    Will man also jemanden über den Tresen ziehen, sollte man möglichst viele solcher wissenschaftlich klingender Fremdwörter verwenden.
    Wer etwas ehrlich meint, der muß dazu auch die passenden deutschen Wörter parat haben.

  75. #83 Patriot6 (18. Apr 2014 10:08)

    wo haben sie den das märchen aufgeschnappt, das behinderte auf biegen und brechen im öffentlichen dienst eingestellt werden?

    ich kenne mich hier in berlin mit der thematik ein wenig aus und ich muss ihnen sagen, das dem nicht so ist, viele rollstuhlfahrer, sehbehinderte trifft es besonders hart. sie stellt kein mensch ein, obwohl die meisten von ihnen engagierter, kreativer und bessere zeugnisse vorlegen können als ein nichtbehinderter.

    und ihr witz, sollen das leben mit der sozialhilfe geniessen, klingt in meinen ohren wie hohn. mal überlegt das diese menschen den alg 2 satz bekommen, also miete, angemessene heizung und ca. euro 380,– für den rest, wie lebensmittel, kleidung, telefon, inet, fahrkarte, strom, etc.. na dann geniessen sie mal mit diesem kärglichen satz auf lebenszeit ihr leben!

  76. Nachdem man in G8 nicht mal mehr die Hälfte des damaligen Lernstoffes lernt, in BW die Schulempfehlung abgeschafft wurde, jeder jetzt also aufs Gymnasium kann, viele Gymnasium den Gemeinschaftsschulen weichen, in vielen Berufen kurzerhand das Diplom mit dem Bachelor ersetzt wurde, soll man jetzt also auch noch als geistig Behinderter aufs Gymnasium kommen. Deutsches Bildungssystem, was los? Systematische Volksverdummung würde ich das nennen.

  77. >b>#74 Rheinlaenderin ,

    vielen Dank für den Tipp mit der UNESCO und es past wie die Faust auf das Auge, hier die UNESCO und dort die (E)UDSSR.

    Über diese Wege kommt das von den Sozialisten verursachte Unheil über die Völker.

    Ps. Ich stelle mir gerade die Inklusion in der Schule für Buschmänner oder Massai vor.

  78. #74 Rheinlaenderin ,

    vielen Dank für den Tipp mit der UNESCO und es past wie die Faust auf das Auge, hier die UNESCO und dort die (E)UDSSR.

    Über diese Wege kommt das von den Sozialisten verursachte Unheil über die Völker.

    Ps. Ich stelle mir gerade die Inklusion in der Schule für Buschmänner oder Massai vor.

  79. .. soll Henri doch was mit „Sozial“ studieren, am Ende reichts’s evt. bis zum Bundeskanzler. Möglicherweise trifft er bessere Entscheidungen als unsere „Elite“….

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