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Schweden: Zwangsenteignung von Eigentumsimmobilien für Asylanten?

enteignung - KopieSchweden kann man als das gutmenschlichste, folgsamste und politisch korrekteste Land der EU bezeichnen. Das einstmals als vorbildlicher Wohlfahrtsstaat Europas gepriesene Musterland, das in seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik so ziemlich alles richtig zu machen versucht hat, verzeichnet im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle ganz neue Spitzenwerte: jegliche Form von Gewalt wird aus dem 9,5 Millionen Einwohner-Land vermeldet, horrende Vergewaltigungszahlen sind zu verzeichnen. Gleichzeitig sinken laut Pisa die Bildungswerte. Über die Auswirkungen und Art der Zuwanderung darf in Schweden nicht gesprochen werden.

(Von Alster)

Die Medien üben nicht nur die von der EU anbefohlene korrekteste Selbstzensur, sie prangern auch jede Kritik an der Einwanderungspolitik an; insbesondere der Islam, der hauptsächlich und merkbar zugewandert ist, darf nicht kritisiert werden.

Im Eifer, die „Flüchtlinge“ aus aller Welt aufzunehmen, gehen Schweden jetzt die Wohnungen aus. Nun hat der Sozialhilfe-Sekretär der Ausbildungs- und Arbeitsmarktabteilung in Halmstad, Anders Wilhelmsson, in einem Brief an die Kommunalverwaltung den Vorschlag gemacht, dass die Kommunen Familienhäuser und Eigentumswohnungen für Asylanten und Angehörige enteignen sollten. Wilhelmson ist der Ansicht, dass es falsch sei, die Einwanderer in Gebiete mit hoher Arbeitslosigkeit einzuweisen, während Menschen in den Innenstädten und Villengebieten für sich in einer Welt der weißen, arbeitenden Mittelklasse lebten. Wenn die Kommunen Einfamilienhaus- und Wohnungsbesitzer zwingen würden, die Villen und Wohnungen an die Kommune zu verkaufen, könnten diese an die Neuankömmlinge verteilt werden, es wäre solidarischer, und die Integration könnte besser gelingen, meint Wilhelmsson.

Die schwedische EU-Kommissarin Cecilia Malmström möchte Europa noch viel weiter für Flüchtlinge öffnen und für legalere Fluchtwege sorgen. Sehr schwedisch sind auch die Träume von Karlsson vom Dach Bert Karlsson, der die Asylindustrie gerne wie IKEA betreiben möchte. Er hat schon etliche Hotels und Anwesen dafür aufgekauft.

Auch die Stadt Hamburg möchte schwedische (EU)Verhältnisse und sucht dringend nach Immobilien, um Flüchtlinge unterzubringen. Da gibt es auch schon mal ein Flüchtlingsobjekt im Gebiet einer weißen! (Wilhelmsson) Mittel- bis Oberschicht. Hoffentlich trifft es dort einmal viele rot/grüne „Weiße“.