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Sittensen – Stade: Prozeß gegen Rentner, der albanischen Einbrecher erschoß

Gegen den Rentner, der 2010 in Sittensen den 16-jährigen albanischen Intensivtäter Labinot S. erschoß, der bei ihm eingebrochen hatte, ist jetzt skandalöserweise ein Prozeß eröffnet worden. Die Großfamilie des albanischen Verbrechers kriegte offenbar von deutschen Staatsanwälten und Gerichten wieder einen Islam- und Ausländerbonus! Die Geschichte verdient wahrhaftig einen Rückblick!

Den Rentner Ernst B. aus Sittensen, der es als Handwerksmeister zu einigem Wohlstand gebracht hatte, trieb es immer wieder in ein Bordell in der Nähe, wo er sich völlig naiv in eine Prostituierte verliebte, die er blöderweise abartig reich beschenkte, unter anderem mit einem Mercedes Coupe. Das blieb natürlich im Bordellmilieu und in Zuhälterkreisen nicht verborgen. Eine Hure reichte dem Manne aber nicht, ab und zu kam seine „Freundin“ auch mit einer Kollegin in das abseits der Ortschaft allein gelegene Anwesen des Rentners. Und während er sich mit der einen Frau vergnügte, schlich die andere durch die Zimmer und machte Aufzeichnungen und Pläne, wo was zu klauen und zu finden wäre, unter anderem auch der Tresor.

Am 13. Dezember 2010 war es dann soweit. Der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. überfiel zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den damals 77-jährigen Rentner nachts in dessen Haus. Ernst B. hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, und konnte sich kaum bewegen. Die maskierten Täter – ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner – wissen natürlich alles.

Sie schlagen ihm die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken, prügeln auf den Alten ein und halten ihm eine Schusswaffe an den Kopf und fordern die Herausgabe der Tresorschlüssel. Als die Räuber mit Schmuck und Bargeld am Verduften sind, feuert einer von ihnen noch einen Schuß ab. Der Rentner, ein Jäger mit Waffenschein, hat aber eine geladene Pistole im Haus und feuert zurück. Labinot S. ist tot, die anderen fliehen.

Gut so, sollte man mit gesundem Menschenverstand meinen. Ein Rentner wehrt sich gegen vier Verbrecher und erwischt einen. In Deutschland darf man aber nur aus Notwehr schießen, und der Clan der Verbrecher will den Rentner als Mörder vor Gericht sehen. Dazu veranstalten sie regelmäßig Demos vor dem Haus des Rentners, stellen Blumen und Kerzen an einen Baum (Foto) und belästigen den Mann so unerträglich, daß er fortziehen muß. Das Haus steht heute leer. Und es blieb nicht nur bei den „Demos“.

Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen gegen den Senior 2011 zunächst eingestellt, weil sie davon ausging, dass er in Notwehr handelte. Dagegen hatte die Familie des Getöteten aber Beschwerde eingelegt. Die Staatsanwaltschaft klagte den Schützen daraufhin wegen Totschlags an, doch das Landgericht Stade lehnte die Eröffnung einer Hauptverhandlung ab. Die Angehörigen legten dagegen erneut Widerspruch ein und das Oberlandesgericht in Celle entschied schließlich: Es muss verhandelt werden, der Fall könne nicht nach Aktenlage beurteilt werden.

Gestern weinte der Angeklagte, also der ausgeräuberte Senior, vor Gericht. Ob der Prozeß fortgesetzt wird, steht nicht fest. Aber der Mann hat sicher nicht aus Reue geweint, sondern weil ihn diese ausländische Verbrecherbagage nun seit vier Jahren nicht in Ruhe läßt und ihm mithilfe deutscher Gerichte das Leben zur Hölle macht. Und vergessen wir nicht, in Albanien herrscht Blutrache! Die deutsche Justiz müßte ihn schützen und nicht anklagen! (PI hat bereits viele Artikel zum Fall veröffentlicht, sehen Sie etwa hier mit weiteren Links unten!)