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Kuba-Tourismus – vergnügt geplündert werden?

DSCF1000cDaß im Sozialismus auch manch harmlose Alltagseigentümlichkeiten vorkommen, müßte den Deutschen aus eigener Geschichte noch in deutlicher Erinnerung sein – und dieses ganz abgesehen vom brutalen Selbsterhaltungskern des Sozialismus mit Repression, offener Unterdrückung und Bautzen-Gulag. Umso mehr verwundert es, mit welcher Gleichgültigkeit die (deutschen) Touristen nach Kuba in den Urlaub strömen und sich vorsätzlich vergnügt Absonderlichkeiten und Zumutungen im sozialistischen Urlaubsland aussetzen. Von den sozialistischen Verbrechen gegen die Menschenrechte einmal ganz abgesehen.

(PI-Impressionen mit Photos aus Havanna/Kuba von Mr. Merkava)

Vorsichtshalber ohne viel Gegenworte lassen die vom Langstreckenflug erschöpften Touristen gleich die erste Narretei über sich ergehen: eine mit strengen Gesichtern von Uniformierten ausgeführte Handgepäck-Sicherheitskontrolle nach der Ankunft im relativ schäbigen Touristen-Terminal am Flughafen Havanna. Beim uniformierten Sozialismus weiß man ja nie – also besser keine genervten Bemerkungen gemacht:

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Nachdem man bereits vor der Abreise die ersten staatlich-stattlichen Euros für eine sog. „Touristenkarte“ für Kuba zwangsentrichtet hat – im Unterschied zu einem Visum ohne jeglichen anderen Zweck als bereits vorweg die ersten harten Devisen zu kassieren – geht es dann auch in dem Tempo weiter: praktisch das gesamte Tourismuswirtschaftssystem ist nach der Abschaffung des US-Dollars als harte Parallelwährung im Jahre 2004 auf eine doppelte Preisstruktur ausgerichtet, die den Hauptzweck hat, Touristen nicht am echten, nämlich niedrigen Kurs des kubanischen Peso teilhaben zu lassen, sondern ihn überhöht in „CUC“ (konvertibler kubanischer Peso) zahlen zu lassen. Dieses sozialistisch-komplizierte System scheint aber in naher Zukunft, nicht zuletzt durch den moderateren, seit 2008 weniger ideologisch regierenden Castro-Bruder Raúl, den Bach runter zu gehen. Wohin ist allerdings noch nicht völlig klar. Diese Kunstwährung führt zu amerikanischen Preisen, die bei dem was geboten wird, allerdings völlig überzogen sind:

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In Havanna sind über die sozialistischen Jahre viele schöne alte Gebäude verfallen und das wohl nicht nur „wegen des Embargos“. Wie in vielen Ländern der 2. Welt wird sich neuerdings auch hier allerdings vorsichtig auf das „koloniale Erbe“ besonnen. Dieses weniger wegen einer ideologischen Umkehr, sondern aus der richtigen Erkenntnis, daß ästhetische historische Gebäude ein für Touristen attraktives Flair einbringen – und Tourismus in Kuba ist noch vor Zucker, Schnaps, Zigarren und Ärzten einer der größten Devisenbringer:

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Anders die sozialistischen, stets auf Hochglanz gebrachten Prachtbauten – immer noch gefeiert mit alten Bekannten der zum Glück gescheiterten Weltrevolution:

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Der dort angesprochene Revolutionsführer und langjährige kubanische Staatslenker Fidel Castro, der in seinem Wirken in der Tat von bewundert über zwiespältig bis verbrecherisch gesehen wird, müßte aber statt geehrt auf Geburtstagsfeiern eher vor einem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte präsent sein. Dazu wird es aber wohl kaum kommen.

Notgedrungen haben sich die Kubaner bis auf weiteres in dem System ihren Alltag eingerichtet, der im günstigsten Fall meist eher Lada als Straßenkreuzer bedeutet:

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Man versucht, so viel es eben geht, vom Tourismus zu profitieren und an die begehrten „CUC“ heranzukommen – sei es über das Karibik-Flair oder das fröhliche Folklore-Feiern mit Erinnerungen an Hemingway per Mojitos, Daiquiris und kubanischer Zigarren:

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Und trotz verordneter, aber nicht wirklich erzwungener sozialistischer Tugend verdienen auch die Angebotssegmente Prostitution, Strichjunge und dunkelhäutige, männliche Mätresse für angejahrte weiße Frauen im Tourismus mit.

Die Stadt ist belebt, touristisch und fast im Aufbruch; die Menschen in Havanna sind freundlich, karibisch, heiter – allerdings auch stark auf „CUC“ fixiert und zwar nicht nur die Gauner:

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Zum Schluß geht es wieder in einem überteuerten „CUC“-Taxi zum Flughafen, dort noch eine letzte Abzocke und dann aber, husch, wo anders hin:

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Linguist: Politisch korrekte Sprache ist unsinnig

Was wir schon lange wissen, hat nun prominenten Beistand bekommen. Albert Busch (Foto), Professor am Seminar für deutsche Philologie in Göttingen, erteilt der politisch korrekten Sprache eine Abfuhr. Sie könne ins genaue Gegenteil umschlagen und sich lächerlich machen. Der Politolinguist (Sprachforscher im Bereich der Politik) bringt drei starke Gegenargumente. Der FOCUS schreibt:

Erstens könne es für eine politisch korrekte Sprache gar keine Normen geben. Zwar müssten Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, darauf achten, was „sagbar“ sei und was nicht.

Eine erzwungene oder gelenkte Sprache sei aber nicht vertretbar, denn der Bürger nehme sie nicht an.

Man muss kein Sprachwissenschaftler sein um zu wissen, dass Sprache immer etwas Gewachsenes und Lebendiges ist, ständig durch praktischen Gebrauch und äußere Einflüsse dem Wandel unterworfen. Wenn man ein Gewächs verbiegt, geht das nur unter Zwang eine Zeit lang gut; ändern sich die Umstände, wächst es wieder seiner Natur gemäß. Mit der Sprache ist das ebenso.

Zweitens schaffe die politisch korrekte Sprache wiederum Verlegenheiten. Dafür nennt Busch folgendes Beispiel: Der Vorsitzende des Zentralrats der Sinti und Roma in Deutschland, Romani Rose, empfinde den Begriff ‚Zigeuner‘ als diskriminierend. Auf andere Betroffene wirke hingegen ein vermeintlich weniger belasteter Ausdruck wie „Sinti und Roma“ scheinheilig. So beschreibt die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, sie sei mit dem Wort ‚Roma‘ nach Rumänien gefahren, habe es dort genutzt und sei damit auf Unverständnis seitens der dort lebenden Zigeuner gestoßen. Sie waren stattdessen der Meinung: „Das Wort ist gut, wenn man uns gut behandelt.“

Diese Aussage der Zigeuner trifft den Kern, denn man kann unmöglich über eine Sprachregelung vermeintliche oder tatsächliche Diskriminierungen abschaffen. Damit geht man den zweiten Schritt vor dem ersten. Begriffe, die tatsächlich als Schimpfworte fungieren, sterben dann aus, wenn der Ursache für einen Begriff der Boden entzogen ist. Das trifft nicht nur auf uralte ungebräuchliche Alltagsgegenstände zu, sondern auch auf sprachliche Begriffe. Im schlimmsten Fall kommt es zur doppelten Diskriminierung, denn wenn man einen Begriff zwangsweise abschafft, kann man damit vorgaukeln, das tieferliegende Problem als Ursache für den Begriff gelöst zu haben. Somit ist die politisch korrekte Sprache als Mogelpackung mit verkapptem Rassismus bzw. verkappter Diskriminierung enttarnt und gerade deswegen besonders perfide.

Und damit ist Buschs drittes Argument schon angesprochen. Es gehe nicht um das Wort selbst, sondern darum, was ihm Menschen beimessen. Ein belastetes Wort durch ein anderes zu ersetzen, sei nicht sinnvoll, solange die Veränderung von Stereotypen nicht zuerst im Kopf stattgefunden habe. „Nicht die Sprache, sondern das Denken ist stigmatisierend“, sagt der Philologe. Eine hitzige Diskussion helfe nicht, um Stereotypen vorzubeugen. Für eine Änderung bedürfe es einer systematischen Auseinandersetzung mit Vorurteilen, die schon in den Schulen beginnen müsse.

Nein Herr Professor, nicht eine Auseinandersetzung mit Vorurteilen, sondern eine Auseinandersetzung mit Fakten, die uns die angeblich vorurteilsbehafteten Ethnien liefern. Die meisten Vorurteile sind nämlich kein dummes Nachgeplappere sondern beruhen auf tatsächlichen Erfahrungen, seien es nun eigene oder glaubhaft tradierte. Ohne Voruteile hätte die Evolution uns längst geschluckt, denn sie dienen dem Schutz der eigenen Sippe. Eine böse Erfahrung reicht, die kann beim zweiten Mal nämlich auch tödlich sein. Somit zählt ein gewisser Fundus an Vorurteilen zum geistig gesunden Menschen. Die „ethnischen Minderheiten“, sofern sie sich diskriminert fühlen, haben eine Bringschuld zu leisten. Sollen doch z.B. die Zigeuner mal angfangen, ihren Kindern das Klauen abzugewöhnen, dann lässt sich darüber mutmaßen, ob nicht in zwei oder drei Generationen der Begriff „Zigeuner“ als Ableitung vom „ziehenden Gauner“ von selbst ausstirbt.




Islamhass-Prediger Pierre Vogel in Nürnberg

S1190039Gestern betrat Pierre Vogel alias Abu Hamza (Foto) zum ersten Mal bayerischen Boden, um die frommen Rechtgläubigen mit seiner „frohen“ Botschaft zu beglücken. Es versammelte sich ein überschaubarer Haufen von etwa 150 Langbärten und Zugehüllten. Dem standen etwa genausoviele Gegendemonstranten gegenüber. Sie waren vielschichtig zusammengesetzt: Neben rund dreißig islamkritischen Aktivisten von PI, BPE, FREIHEIT und Identitären aus München und Nürnberg waren Jusos, Grüne, Piraten, „Christen in der Linke“ und „Anti“-Faschisten vor Ort.

(Von Michael Stürzenberger)

Vogel hatte sich mit dem Thema „Gegen Drogen“ ein auf den ersten Blick relativ konfliktfreies Motto herausgesucht und schwadronierte recht belanglos über die Verführungen der westlichen dekadenten Gesellschaft durch Alkohol und Drogen. Schutz und Heil fände man natürlich nur im Islam. Angesichts der zahlreichen Gegendemonstranten meinte er frech, dass wohl viele Drogenabhängige anwesend seien. Die markerschütternden Schlachtrufe „Takbir-Allahu Akbar“ dröhnten etwa ein Dutzend Mal über den Platz vor der Jakobskirche. Das reichte, um einen das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Höchst befremdlich auch der Anblick der zugehängten Mohammedannerinnen, die abgetrennt im hinteren Bereich stehen mussten.

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Ausschauen wie in einer steinzeitlichen Geisterbahn, aber mit schwarzen Handschuhen auf einem hochmodernen Smartphone rumtippen – da prallen Welten aufeinander:

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Salafisten ahmen nicht nur das Aussehen des Propheten Mohammed nach. Wenn man sich bewusst macht, dass alle Verhaltensweisen des kriegerischen und tötenden Islambegründers für diese Menschen vollkommenes Vorbild sind, könnte einem Angst und Bange werden.

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Wehe, wenn der Islam einmal in Mehrheitspositionen ist: Dann werden die Scharfmacher aus diesen Reihen kommen und die übrigen Moslems so lange unter Druck setzen und indoktrinieren, bis sie in einem geschlossenen Kollektiv gemeinsam das Grundgesetz durch die Scharia ablösen und Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

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Die Aktivisten aus der islamkritischen Szene Münchens und Nürnbergs hatten sich zum gemeinsamen Protest versammelt.

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Die Ansagen an die Salafisten waren klar und deutlich:

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Neben PI, BPE und FREIHEIT waren auch die Identitären dabei:

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Was für ein Gegensatz zwischen diesen beiden Bildern:

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Der Bayerische Rundfunk Mittelfranken meldet 500 Gegendemonstranten, aber das dürfte übertrieben sein, selbst wenn man die 180 Teilnehmer an der Protestveranstaltung in der Jakobskirche mitzählt. Der BR strahlte auch eine TV-Reportage aus, die im verlinkten Artikel zu sehen ist. Bei nordbayern.de sind 19 Fotos abgebildet, 2,3,8,14 und 16 zeigen die Islamkritiker. Auch Kopten ohne Grenzen berichtet mit Bildern. Der Nürnberger Sonntagsblitz veröffentlichte heute diesen Artikel, in dem man politkorrekt eine „Hetze“ der „Rechtspopulisten“ gegen die „Islamisten““ konstruierte:

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Weitere Fotos des Tages:

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Video-Impressionen von der Gegendemo der Islamkritiker:

Die Jakobskirche läutet ihre Glocken zum Protest:

Pierre Vogel studiert unsere kritischen Plakate:

Verhüllte Frauen bei den Salafisten:

„Man darf niemanden anbeten außer Allah“:

Pierre Vogel – „Wohl viele Drogenabhängige hier“:

„Allahu Akbar“-Schlachtruf der Salafisten:

Pierre Vogel – „Mein Onkel starb wegen Alkohol“:

Am Abend erholten wir uns bei einem gemütlichen Abendessen in Nürnberg schön haram mit fränkischen Schweine-Spezialitäten und gepflegten Bier:

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In Kürze folgen weitere Videos mit Reden von der islamkritischen Gegenveranstaltung.

(Fotos & Kamera: Michael Stürzenberger)




Moslemische Gebetsräume in Einkaufszentren

riem_arcadenDie leidigen Debatten um Moscheen in jedem Dorf mit, wenn möglich Minaretten, die alle christliche Kirchtürme überragen, sind leider ja nun schon Alltag in Deutschland. Aber weil so ein Moscheebau eben nicht ganz so schnell und einfach geht, wie die Islamisierungsbeauftragten diverser „Kulturvereine“ sich das vorstellen (wer hätte gedacht, dass man sich einmal über den Amtsschimmel freut) kommt die flächendeckende Verislamisierung unseres Alltags nun durch die Hintertür, über die Steigbügel williger Konzerne. Still und leise werden in Einkaufszentren moslemische Gebetsräume eingerichtet, nun auch in München.

(Von L.S.Gabriel)

Ingolstadt hat es im Einkaufszentrum „Ingolstadt Village“ vorgemacht. Dort gibt es, laut deren Internetseite, „ab sofort für Muslime auch die Möglichkeit, den täglichen rituellen Gebeten der islamischen Religion nachzugehen.“

Der Gebetsraum befindet sich rechts neben Tod’s und ist Montag bis Samstag ganzjährig von 10.00 – 20.00 Uhr geöffnet. In unmittelbarer Nähe gibt es Waschräume, ein Café und viele exklusive Designer Boutiquen.

So können also in Ingolstadt moslemische Kunden jetzt vor und nach und bei dringendem Bedarf auch während des Einkaufens beten. Vermutlich werden nun auch die moslemischen Angestellten ihren Anspruch auf mehrmalige Gebetseinheiten während der Arbeitszeit einfordern, bezahlt natürlich, denn Moslem sein ist eine Vierundzwanzigstunden-Beschäftigung.

Nun kann es natürlich nicht sein, dass Ingolstadt islamfortschrittlicher ist als München und deshalb wird diese Idee der islamischen Teppichzellen Gebetsräume nun auch im dortigen Einkaufzentrum „Riem-Arcaden“ im Stadtteil Messestadt Riem aufgegriffen. Etwa 13 Millionen Euro lässt sich die Union Investment Real Estate den Umbau des Shoppingtempels kosten.

Von der Fassade über den Gastronomiebereich, bis hin zur Gesamtgestaltung von Farb- und Materialgebung möchte man sich neu orientieren. Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung sagt: „Wir wollen das Center weiterentwickeln und fit für die Zukunft machen.“

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Die Zukunft ist offenbar islamisch. Denn die geplanten 13 Millionen beinhalten auch die Einrichtung islamischer Gebetsräume. Auch hier selbstverständlich getrennt für Männer und Frauen.

Scheinbar soll mit dem Umbau aber nun auch gleichzeitig ein bereits seit 2012 angedachtes Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. Das legte Mehmet Celik, einer der Vorstände des Muslimischen Forums Messestadt e.V in einem Interview mit der Stadtteilzeitschrift „Take Of!“ Nr. 43/2012 dar.

„Ihr großes Ziel ist es ja, einen muslimischen Gebetsraum, ein muslimisches Gemeindezentrum in der Messestadt zu bekommen. Wie sind die Chancen?“

Celik: „Wir müssen die Menschen hier in der Messestadt, nicht nur die Muslime, sondern alle Bürger auf uns aufmerksam machen, dass wir da sind, dass wir gewillt sind, was zu machen.“

Dass der Islam da ist, ist im öffentlichen Raum ohnehin nicht mehr zu übersehen und was er will ist auch bestens bekannt, die Weltherrschaft, aber erst einmal Präsenz zeigen, immer und überall.

Mit dem Ex-Bayern-München-Trainer Jupp Heynckes als Zugpferd lässt sich dieser islamgerechte Umbau der „Riem Arcaden“ nun auch noch bestens vermarkten.

Bisher war es weder nötig, christliche Kapellen noch Hindutempel oder Synagogen in Einkaufszentren einzuplanen. Warum brauchen wir also islamische Gebetsräume? Wegen der arabischen Touristen, heißt es da gerne. Sind die also mehr wert, als Christen, Juden oder Andersgläubige? Ach ja, laut Koran schon und nach dem richten sich wohl die Verantwortlichen hier aus.

Und außerdem, wer in München bei der islamverliebten Stadtregierung punkten will, unterstützt den Umbau der Stadt in eine Art Islamistenfreizeitpark. Da gewinnt man Freunde im Rathaus. Offenbar kann es in München ja gar nicht bunt genug zugehen.

Kontakt:

Riem Arcaden
mfi management für immobilien AG
Postfach 10 25 15
45025 Essen
Telefon: (0201) 820 810
Telefax: (0201) 820 81 11
E-Mail: mfi.essen@mfi.eu
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Ingolstadt Village
Otto-Hahn-Str.1
85055 Ingolstadt
Telefon: +49 841-88 63 100
Telefax: +49 841-88 63 101
E-Mail: IVReception@ingolstadtvillage.com




Deutsche Einheit kostete bisher 2 Billionen Euro

gotha1990Werden alle Finanztransfers in die ostdeutschen Bundesländer seit 1990 zusammengerechnet, belaufen sich die Folgekosten der Deutschen Einheit laut Expertenschätzungen auf rund zwei Billionen Euro. Sind wir darum so eifrig dabei, hier eine DDR 2.0 einzurichten? (Foto zeigt Gotha 1990!)




Killer von Pim Fortuyn nach 10 Jahren frei – könnte nach Deutschland auswandern

pfVolkert van der Graaf (Foto) erschoss vor zwölf Jahren den niederländischen rechtskonservativen Politiker und Islamkritiker Pim Fortuyn (kleines Foto) vor einem Radio-Studio in Hilversum. Der damals 32-jährige wollte mit dem Mord verhindern, dass Fortuyn bei den kurz danach stattgefundenen Wahlen ins Parlament einzieht. Für diesen kaltblütigen politischen Mord bekam der Killer von der niederländischen Kuscheljustiz lediglich 18 Jahre Haft. Vor kurzem wurde er bereits nach 10 Jahren freigelassen. Nun überlegt der linke Mörder, ins Ausland zu ziehen, da er sich in seiner Heimat bedroht fühle. In Betracht komme auch Deutschland. Ganz hervorragend, hier gibt es kurz vor der Europawahl aus der Sicht eines linksverdrehten radikalen Wirrkopfes wohl auch einige potentielle Attentatsziele..

(Von Michael Stürzenberger)

Der FOCUS berichtet:

Heute fürchtet sich der verurteilte Mörder vor der Rache seiner Landsleute. Aus Angst vor Übergriffen soll er daher beschützt werden. Ob dies bedeutet, dass ihm Leibwächter zur Seite gestellt werden, wollte das Justizministerium nicht sagen. Er soll aber keine neue Identität bekommen.

Sjef van Gennip, der Direktor der Behörde für die Resozialisierung von Strafgefangenen, geht davon aus, dass der berühmteste Häftling der Niederlande versuchen wird, irgendwo ein neues Leben zu beginnen – vielleicht sogar in Deutschland. „Er ist so bekannt, da ist es nicht vernünftig, in den Heimatort zurückzugehen. Theoretisch könnte er ins Ausland gehen.“ Das müsse er allerdings beantragen und dann müsse geprüft werden, wohin er gehe und ob sich dort auch die Auflagen erfüllen und kontrollieren ließen. Dann müsse in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft „geschaut werden, ob das geht“.

Man könnte dem wackeren Kämpfer gegen Rechts™ doch eine durch Steuergelder finanzierte Praktikumsstelle vermitteln, beispielsweise am Berliner Ensemble, wie 2008 für den RAF-Terroristen Christian Klar. Das linke Netzwerk wird sich schon um ihn kümmern im Irrenhaus Deutschland. Das Motiv für den Mord des Linksfaschisten war damals:

Van der Graaf hatte seine Tat mit der Stigmatisierung von Asylsuchenden und anderen Einwanderern durch Fortuyn begründet. Der Rechtspopulist hatte den Islam als eine „rückwärtsgewandte Kultur“ bezeichnet und wollte die Grenzen für Einwanderer schließen.

Solche Typen wie van der Graaf werden hierzulande sicherlich gut gebraucht. Nachdem durch die große Koalition im Einklang mit den GRÜNEN der Linksterror grob fahrlässig verharmlost wird, wohl weil damit unliebsame politische Konkurrenz von „Rechts“ wirkungsvoll eingeschüchtert wird, dürfte er hierzulande mit offenen Armen empfangen werden. Hier der ganze Artikel aus dem FOCUS. Wann kommt eigentlich der mohammedanische Mörder von Theo van Gogh frei? Dann könnte man die beiden Killer ja gleich im Doppelpack nach Deutschland holen..




Video-Interview mit Schwester Hatune: „Gewalt in Syrien geht von Sunniten aus“

Video-Interview Schwester Hatune2Am Rande der Klausurtagung der Landesverbände der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. am 22. und 23. Februar in der Nähe von Frankfurt hatte Elisabeth Sabaditsch-Wolff die Gelegenheit, Schwester Hatune Dogan (Foto) zur aktuellen Situation in Syrien zu befragen. Sie korrigiert die Falschdarstellungen der meisten Medien, indem sie sunnitische Moslems sowohl für den Ausbruch der Gewalt als auch für die Eskalataion verantwortlich macht. Sie liefert zudem erfrischend klare Aussagen zur Gefährlichkeit des Islams.

Schwester Hatune stammt aus der Türkei und ist als syrisch-orthodoxe Klosterschwester Leiterin der international anerkannten Hilfsorganisation „Helfende Hände“. Sie ist weltweit in allen Krisenregionen tätig und leistet unter oft schwersten Bedingungen Hilfe zur Selbsthilfe für die Armen und Verfolgten. Vielfach für Christen, die in islamischen Ländern terrorisiert werden. Mit ihrer Stiftung engagiert sie sich selbstverständlich auch persönlich für die Flüchtlinge im Bürgerkriegsland Syrien. Im Interview korrigiert sie die oft falsche Berichterstattung der Medien zur dortigen Situation und stellt klar, dass sunnitische Moslems der Motor der Gewaltexzesse seien. Sie würden von vielen internationalen Kräften gesteuert, unter anderem aus Saudi Arabien. Hatune äußert sich in dem Gespräch auch deutlich zum Islam:

„Im Koran gibt es viele Verse mit Befehlen zum Töten“

Nicht einmal Freundschaft dürften Moslems mit Andersgläubigen schließen. Außerdem fordere der Islam die Weltherrschaft. Auf die Frage, wie man Sunniten, Wahabiten, Salafisten oder Djihadisten unterscheiden könne, sagt sie:

„Alle Moslems, die an den Koran glauben, sind gleich“

Hier das höchst aufschlussreiche Gespräch von Schwester Hatune mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff:

» Die offizielle Webseite der Stiftung Schwester Hatune




Rassismus gegen Deutsche: im FOCUS berichtet Radio Eriwan!

So stellt sich der FOCUS den Journalismus in Zukunft vor. In einer Themenwoche „Alltagsrassismus“ – PI berichtete schon gestern – geht es auf drei Seiten auch um „Rassismus gegen Deutsche“. Man muß keine Seite lesen, um vorher zu wissen, daß es diesen Rassismus eigentlich nicht gibt und es ein Phänomen am Rande ist. Das journalistische Rezept dazu: Man läßt eine Ausländerin schreiben, die Ausländer befragt. Betroffene Deutsche kommen nicht zu Wort! Was für ein billiges Manöver!

Der Artikel um den es geht, wurde passend verfaßt von Radio Eriwan:

Marianna Deinyan ist Autorin im Nachrichtenteam von FOCUS Online. Geboren in Eriwan (Armenien), aufgewachsen im Rheinland und zum Studium der Journalistik nach Dortmund ins Ruhrgebiet gezogen. Während des Studiums hat sie als freie Mitarbeiterin für die Rheinische Post und die Ruhr Nachrichten geschrieben. An der Universität tauschte sie dann Tastatur gegen Kamera: Für den Lernsender „nrwision“ arbeitete sie als VJ und Moderatorin. Seit September 2013 schreibt sie für FOCUS Online im Ressort Politik/Panorama. Twitter: @maridein

Ja, der Pfeiffer aus Hannover, der sein Fähnchen in jeden Wind hängt, kommt beschwichtigend auch vor. Dann wird die längst abgetretene Bundesministerin Schröder in Abwesenheit, gefragt wird sie nicht, ausführlich rechter Tendenzen und verlogener Aussagen beschuldigt. Interviewpartner sind die Mohammedanerin Cemile Giousouf – sie ist Integrationsbeauftragte der CDU/CSU im Bundestag und hat türkische Wurzeln – gefolgt von Sevim Dagdelen, Sprecherin für Integration und Migration in der Bundestagsfraktion der Linken.

Und nach dieser Ausländer-Lobby ist der dreiseitige Artikel am Ende. Die „Migranten“ brauchen mehr Geld und Lehrer „mit Migrationshintergrund“ und alles wird gut. Kein einziger deutscher Schüler wurde befragt. Dazu ist die armenische FOCUS-Tussi zu faul, und es könnte ja auch ihr Weltbild stören. Was für ein billiges Blatt! Erfreulich, daß die Auflage jedes Quartal sinkt! Das Bauchpinseln der einschlägigen „Migranten“ wird euch nicht retten. Die lesen, wenn sie überhaupt lesen (können), den FOCUS nicht!




Video: Al-Qaida-Anschlag im Jemen – 52 Tote, darunter 2 deutsche Ärzte, 167 Verwundete

gangAm 5. Dezember des vergangenen Jahres verübte Al-Qaida im Jemen einen fürchterlichen Terroranschlag auf ein Krankenhaus direkt neben dem Verteidigungsministerium. Zuerst fuhr ein Selbstmordattentäter mit einem Pickup-Fahrzeug voller Sprengstoff an den Eingang und bombte sich zu seinen 72 Jungfrauen. Dann stürmten mehrere Allah-Krieger als Soldaten verkleidet ins Gebäude und töteten wahllos Patienten, Krankenschwestern und Ärzte, darunter auch zwei deutsche Mediziner. Überwachungskameras im Krankenhaus dokumentierten dieses barbarische Gemetzel, das nur Menschen verüben können, die durch eine tötungsfordernde „Religion“ gehirngewaschen wurden und tiefen Hass auf alles Nichtmoslemische und Westliche verinnerlicht haben.

(Von Michael Stürzenberger)

In der TV-Reportage von Vice News sind erschütternde Aufnahmen zu sehen. Ein Djihadist (roter Kreis) wirft beispielsweise eine Granate (Punkt oberhalb) in eine Gruppe von Patienten und Pfleger:

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Ein Mohammedaner schießt einer Krankenschwester aus kurzer Entfernung in den Kopf. Dokumente des abartigsten Terrors, der je auf diesem Planeten entstanden ist:

Zu Beginn dieser Reportage sagt ein langbärtiger Al-Qaida-Kämpfer:

„Was immer uns die Scharia befiehlt, wir werden es ausführen“

Mit solch ehrlichen Aussagen zeigt sich, welch willenlose Werkzeuge Mohammedaner werden können, wenn sie die Tötungsbefehle des Kriegsgottes Allah im Koran verinnerlicht haben. Und schließlich auch bereit sind, diese konsequent auszuführen, um den Islam an die Macht zu bringen.

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Der Direktor des Krankenhauses berichtet in dem Film, wie ungeheuer stark die Detonation war, die ein zwei Meter tiefes Loch riss. Teile des Gehirns vom Selbstmord-Attentäter fand man auf dem Dach des Gebäudes nebenan, seine Ohren auf einem anderen. Dieser mickrige Teilehaufen ist alles, was von dem weißen Pickup (Foto oben bei der Anfahrt kurz vor der Detonation) übrigblieb:

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Ein Viertel des Fahrzeugs flog nach Angaben des Krankenhausdirektors 150 Meter weit über ein anderes Gebäude hinweg. Ein Fuß des Allah-Kriegers blieb in der Nähe des Fahrzeugs liegen:

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Der Langbart von Al-Qaida, der zu Beginn der Reportage seine Scharia-Hörigkeit betonte, meinte später, dieser Terroranschlag auf das Krankenhaus sei eine Eigenmächtigkeit des Anschlagteams gewesen. Al-Qaida bedauere dies und sei nicht verantwortlich dafür. Es wird aber vermutet, dass dies nur eine Schutzbehauptung ist, da die Bilder der Überwachungskameras eine große Empörung im Jemen auslösten und Al-Qaida wohl einen Imageverlust in der Bevölkerung befürchte. Die kompletten Video-Aufnahmen der Überwachungskameras wurden am 11. Dezember bei LiveLeak veröffentlicht:

Wie rief am vergangenen Dienstag ein bosnischstämmiger Moslem am Münchner Stachus so schön?

“Al-Qaida ist die beste Organisation, die es gibt!”

Und das ist beileibe nicht der erste, der in München seine Sympathie mit dieser menschenverachtenden islamischen Terrorbande von sich gegeben hat. Das radikale Gedankengut ist mitten unter uns..

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Pro-EU-Faschisten verbrennen 40 Menschen in Odessa – Presse schweigt

Während man von deutschen Medien in die Irre geführt erst dachte, das Gewerkschaftshaus in Odessa, in dem am Freitag 40 oder 42 Menschen verbrannten, sei im Durcheinander der gewalttätigen Kämpfe aus Versehen in Brand geraten, stellt sich jetzt heraus, daß die von den USA, der EU und der BRD unterstützten „guten“ Ukrainer vom Maidan-Flügel das Hochhaus, in das Russland-Anhänger geflohen waren, mit Molotow-Cocktails absichtlich in Brand gesetzt hatten, um die Leute zu verbrennen. Und wer sich retten konnte, wurde draußen totgeschlagen. 46 Tote gibt es inzwischen! Unsere gleichgeschaltete Systempresse schweigt weitgehendst. JETZT mit mehr Fotos. Achtung: Grausam!

Höchstens weit unten im Text versteckt, erwähnt man dann so nebenbei:

Ein Gewerkschaftsgebäude, in das sich prorussische Demonstranten zurückgezogen hatten, wurde in Brand gesteckt.

Ganz ähnlich die Washington Post mitten in einem langen Artikel:

Later that evening, a pro-Ukrainian mob attacked people in a pro-Russian encampment, sending them running into a nearby building that the mob then set on fire with gasoline bombs. Many people were trapped inside.

Aha, sie waren in der Falle! Es gehört aber in die Überschrift, daß die pro-westlichen Kräfte 40 Menschen absichtlich verbrannt haben! Bis jetzt sieht man nichts! Nur in russischen News und alternativen Blogs:

» Massaker in Odessa!
» Timoschenko nennt Verbrennung von Menschen in Odessa „Schutz administrativer Gebäude“!
» Massaker von Odessa: Video-Beweise!
» Auch unsere Politiker schweigen!

Natürlich wird alles Putin in die Schuhe geschoben, aber irgendwie wollen anscheinend vor allem die USA den Bürgerkrieg zur Destabilisierung Russlands. Die NATO muß aufrüsten, klar! Und so weiter! Wer will eigentlich ernsthaft bestreiten, daß die EU die Ukraine haben wollte und mit ihren saudummen Avancen diesbezüglich die jetzige Konfrontation angezündet hat? Noch einmal: Wer kann das Offensichtliche ernsthaft bestreiten außer unseren System-Medien und Politikern, die das gemeinsame, dreiste Lügen bei vielen Themen seit Jahren gewohnt sind?

Weitere Fotos (Achtung – Grausam!), Quelle: voicesevas.ru:




Deutschland folgt Frankreich nach unten

Während Bundeskanzlerin Merkel den Euro-Krisenstaaten die Reformen ihres Vorgängers (Agenda 2010) als Blaupause für einen Wirtschaftsaufschwung empfiehlt, übt sie zu Hause die Rolle rückwärts. Im Übermut des durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank gesponserten Booms ist Deutschland dabei, seine Position als wirtschaftlich führende Nation zu gefährden. Ob Mindestlohn, Frührente oder Mietpreisbremse; die politischen Eingriffe gleichen einem Wettbewerb in der Preisgabe marktwirtschaftlicher Prinzipien. Auch so kann man die Verhältnisse in der EU angleichen – in einem Wettlauf nach unten.

Dreht Berlin das Rad noch weiter zurück und folgt die EU weiterhin dem französischen Integrationsdenken, kann Europa seinen Traum beerdigen, neben Amerika und China als drittes Kraftzentrum die Weltwirtschaft prägen zu können. (Der Schluß eines sehr guten FAZ-Artikels zu unserer dirigistischen Industriepolitik!)