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14-jährige Zigeunerin mit über 200 Delikten

Klaukid_ElisabethaDeutsche Kuscheljustiz, vereint mit ziganischer Klaufolklore, ergeben teure Possenspiele, die aufzeigen, wie hilflos Deutschland sich gegenüber unkultivierten Zuzüglern gibt.

Das wohl bekannteste deutsche Klaukid, die 14-jährige Elisabetha, war nach 200 Diebstählen und Überfällen im gesamten Ruhrgebiet vom Dortmunder Amtsgericht zu acht Monaten Jugendhaft verurteilt worden. Trotzdem erhielt sie noch eine letzte Chance, sich zu bewähren – und dann? Natürlich ist sie abgetaucht und erschien somit auch nicht zum Verhandlungstermin. Wie naiv müssen manche Juristen eigentlich sein, um solche Possen zuzulassen? Die Schule besucht die Zigeunerin natürlich ebenfalls nicht.

Die WAZ berichtet:

Elisabeta, ihr Name ist im Ruhrgebiet längst zum Synonym für die so genannten Klaukids geworden. Für jene Kinder aus südosteuropäischen Zuwanderer-Familien, die anfangs mit kleinen Diebstählen und Trickbetrügereien auffallen, später auch mit Raubüberfällen. 590 Übergriffe an Geldautomaten registrierte das Landeskriminalamt NRW von 2012 bis Frühjahr 2013. Die Täter sind elf, zwölf, dreizehn Jahre, eben strafunmündig. Beißend, spuckend oder tretend gehen sie ihre Opfer an, zocken deren Geld ab und sind kaum zu packen, weil sie – wenn sie erwischt werden – nach wenigen Stunden aus dem Heim flüchten.

So wie Elisabeta es nur allzu oft getan hat. Das Amtsgericht hatte ihr im September in Aussicht gestellt, die Jugendstrafe nachträglich zur Bewährung auszusetzen, wenn sie sich ein halbes Jahr lang nichts zuschulden kommen lassen würde. Doch am 3. Januar wird sie wieder gefasst. Dieses Mal bei einem Trickbetrug an einem Bankautomaten in Castrop-Rauxel. Mit dabei sind zwei zwölf und 13 Jahre alte Komplizinnen. „Die waren vermutlich in der Anlernphase“, sagt ein Kommissar, der ihren Fall gut kennt.

Die Kinder sind vor allem auch Opfer

Kinder wie Elisabeta sind jedoch nicht nur Täter, sondern vor allem Opfer. Von Erwachsenen zum Stehlen, Betrügen und Rauben abgerichtet. So sieht es auch der Leipziger Ethnologe Olaf Günther, der sich intensiv mit Roma befasst hat. „Die Kinder werden nicht nur von ihren Eltern auf Diebestour geschickt, sie werden oft für erbärmlich wenig Geld an Geschäftsleute, an organisierte Banden vermietet“, sagt Günther. (…)

Natürlich, die Täterin ist wieder Opfer, und wir alle haben ganz böse Vorurteile, wenn wir vor Zigeunern u. a. wegen ihrer diebischen Spezialdisziplin warnen. Deutschland ist nicht dafür da, die Probleme ethnischer Minderheiten zu lösen, die Jahrhunderte lang in ihren Herkunftsländern auch unlösbar und damit unintegrierbar waren.

Und Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maat behauptet gar, seit Oktober habe es in seiner Stadt keine Vorfälle mit Klaukids mehr gegeben: „Wir hatten drei, vier Familien ermittelt, deren Kinder für insgesamt 60 Fälle verantwortlich waren. Zusammen mit dem Jugendamt haben wir klargemacht, dass wir ihnen die Kinder wegnehmen, wenn sie ihrer Sorgepflicht nicht nachkommen.“ Ähnlich bestätigt das Jugendamtsleiter Holger Pethke: „Das wäre nur das letzte Mittel. Aber seitdem gehen Sozialpädagogen in die Familien, und die Clan-Chefs sorgen dafür, dass die Kinder die Schule besuchen.“

Clanchefs? Wo leben wir eigentlich! Immerhin sorgt die Bereicherung durch solch hochqualifizierte ziganische Facharbeiter für die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Sozialarbeiterbereich – wenigstens eine gute Nachricht an diesem ganzen Wahnsinn.