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Antifa wollte Polizisten verbrennen

mai_krawalleAuch wenn die Medien die angebliche rechte Gefahr wieder und wieder heraufbeschwören und gar nicht müde werden, uns vor dem Entstehen eines „Vierten Reiches“, vor einer neuen nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu warnen, bekommen wir diese glücklicherweise selten, ja eigentlich nie zu Gesicht. Was wir jedoch fast alltäglich erleben, ist eine sowohl quantitative als auch qualitative Zunahme der Gewalt von linksextremen Straftätern, insbesondere gegen politisch Andersdenkende, sowie gegen Polizeibeamte. Inzwischen schreckt der linke Mob auch vor Mord und Totschlag nicht mehr zurück.

(Von Hinnerk Grote)

Ein aktueller Fall ereignete sich während der alljährlichen Krawalle anlässlich des 1. Mai in Hamburg. Hier sind zwei Polizeibeamte, die zur Verkehrslenkung eingesetzt waren, nur durch einen glücklichen Zufall mit dem Leben davon gekommen. Linke Gewaltkriminelle wollten sie in ihrem Einsatzfahrzeug verbrennen.

Das Hamburger Abendlatt berichtet:

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die während einer Demonstration am 1. Mai zwei Molotowcocktails gegen ein Einsatzfahrzeug der Polizei geworfen haben, in dem zwei Polizeibeamte saßen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Staatsschutzabteilung im Landeskriminalamt führen die Ermittlungen wegen versuchten Mordes.

Die Polizeibeamten saßen in ihrem zivilen Funkstreifenwagen, der durch Magnettafeln mit der Aufschrift „Polizei“ und durch das eingeschaltete Blaulicht als Einsatzfahrzeug zu erkennen war.

Sie waren im Bereich Feldstraße/Holstenglacis mit Verkehrslenkungsmaßnahmen beschäftigt. Gegen 23 Uhr warfen zwei schwarz gekleidete, vermummte Personen zwei Molotowcocktails aus kurzer Entfernung auf das Polizeifahrzeug. Ein Molotowcocktail durchschlug die Heckscheibe des Wagens, der andere Brandsatz wurde unter das Fahrzeug geworfen.

Zeugen gaben an, dass der unter das Fahrzeug geworfene Brandsatz kurz aufflammte. Der in das Fahrzeug geworfene Molotowcocktail fing aus ungeklärter Ursache kein Feuer. Die Polizisten konnten sich unverletzt aus dem Streifenwagen retten.

Da jedoch nicht sein kann, was nicht sein darf, wird auch dieser Fall sicher wieder recht schnell unter den Teppich gekehrt werden, ohne dass Tatverdächtige ermittelt und einer angemessenen Bestrafung zugeführt werden.

Dafür lesen wir morgen wieder in allen Mainstreamblättern, hören und sehen auf allen Sendern des öffentlich-rechtlichen Schundfunks, von einer Zunahme rechter Gewalt. Die Journaille scheint wahrlich auf dem linken Auge blind zu sein.