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München: Marokkaner prügeln Frauen und Polizisten

[1]Am Münchner Ostbahnhof haben am Donnerstag zwei Marokkaner ihre freundliche Kultur besonders intensiv demonstriert: Zunächst schlugen sie zwei Frauen, und als die Polizei die Täter stellte, prügelte einer der beiden einen Polizisten dienstunfähig.

tz.de [2] berichtet:

Einer von beiden, ein 36-Jähriger, verweigerte anschließend die Mitnahme zur Dienststelle. Da er stark betrunken (2,1 Promille) war und sich sehr aggressiv zeigte, wollten ihn die Beamten festnehmen. Doch der Mann widersetzte sich und schlug einen 28-jähriger Polizisten. Dabei verletzte er den Beamten so am Arm, dass dieser seinen Dienst nicht mehr fortsetzen konnte.

Auf der Wache der Bundespolizei war der Mann, im Gegensatz zu seinem 44-jährigen Begleiter, weiterhin renitent und emotional aufgewühlt. Er schlug laut schreiend gegen die Zellentür und gab unter anderem an, an der Schulter verletzt worden zu sein. Eine RTW-Besatzung konnte nach einer Untersuchung keinerlei behandlungsbedürftige Verletzung feststellen.

In Bezug auf die Körperverletzung gegen die beiden Frauen ermittelt die Polizeiinspektion 21. Dort hat der Marokkaner gegen die Beamten der Bundespolizei, die ihn festgenommen haben, Strafanzeigen wegen Körperverletzung im Amt gestellt.

Es kommt unter den Bereicherern offenbar immer mehr in Mode, sich dreist zum Opfer zu stilisieren und dies juristisch zu untermauern. Erst kürzlich berichteten wir von einem Vergewaltiger, der Schmerzensgeld [3] fordert. Diesmal ist es eine Anzeige gegen einen Polizeibeamten wegen herbeifabulierter Körperverletzung. Das Einzige, was dagegen hilft, ist eine sofortige Ausweisung aller straffällig gewordenen Ausländer. Und sollten solche Herrschaften bereits die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeworfen bekommen haben, kann man die genauso schnell auch wieder aberkennen. Dann steht einer Ausweisung nichts mehr im Wege.

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